Anfang Juli findet in Mannheim das Futuremusiccamp statt. Organisiert wir es von Ryan Rauscher von der Popakademie Mannheim. Im Blogpiloten-Interview gibt Ryan Einblicke in die Arbeit der Popakademie, die Ziele des Camps und wie er sich die Zukunft des Musikgeschäfts vorstellt. [MEHR]
Sie hauen nicht in die Tasten, sondern sie wirbeln mit ihren Drumsticks kunstvoll auf dem Schlagzeug rum. Blogpilot Alex hat eine Auswahl wichtiger Websites für Musiker und Drummer zusammengestellt [MEHR]
Seit Juli 2008 im gibt es ein neues Kleinod für Musikliebhaber im Internet – tape.tv. Gegründet wurde die Plattform von Conrad Fritzsch (39) und Stephanie Renner (41). Etwa 17.000 Musikvideos soll das Archiv des Senders umfassen. Von Indie und Elektro bis hin zum aktuellen Chartsgedudel ist für jeden etwas dabei. Man ist geneigt vom neuen MTV zu sprechen. [MEHR]
Musik lässt sich am besten über's Netz entdecken. Neben einigen Alternativen zum klassischen Radio (die wir hier beschrieben haben) sind vor allem Blogs (siehe HypeMachine) und Social Networks eine klasse Quelle für neue Tracks. We Are Hunted beobachtet eben diese Quellen und ermittelt so, welche 99 Songs am beliebtesten sind - jetzt gerade.
We Are Hunted ist ein Ableger von Wotnews, die mit der Live-Analyse von Daten schon jede Menge Erfahrung haben. Wotnews analysiert Nachrichten auf ihre Relevanz und Reichweite hin, frei nach dem Motto: Was ist das Wichtigste, das gerade passiert? Dieses System überträgt das Team nun auf Musik.
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Webradios gibt es unzählige im Netz. Wir haben hier für euch eine Liste von herausragenden Alternativen zusammengestellt:
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Via KonFerenzRaum bin ich heute auf die Tonematrix gestoßen. Auf 16 x 16 Quadraten können durch einfaches Anlicken Sounds auf dem Sinewave Synthesizer gesetzt und über den 16-Step Sequencer bespielt werden. Achtung: Suchtgefahr! :-)
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Diego Stocco macht Musik mit Sand. Wie, das sieht und hört man im Video. Entspannender Elektro-
Hier hat Kutiman mit seinem ThruYOU-Projekt
Musikstores gibt es im Internet wie Sand am Meer. Die meisten kopieren iTunes und bieten Musik als Songs und/oder ganze Alben. Doch es gibt auch innovative Konzepte: eMusic, entstanden 1998, als alles Neue noch mit "e" bezeichnet werden musste, bietet seit 2000 ein Musik-Abo an, dass den Kunden zu einem festgelegten Preis eine Anzahl monatlicher Downloads garantiert. So gibt es 30 Lieder für 13,99 €, 50 für 16,99 € oder 75 für 20,99 €. Wir haben den Veteranen im Markt auf Herz und Nieren getestet.
Stellt sich natürlich sofort die Frage, wie schrecklich die Musik von Officer Roseland sein muss, dass geschenkt noch nicht billig genug ist. Zur Beruhigung: Ganz so schlimm ist es nicht. Das Album "Stimulus Package" ist eher harmlos und egal als auffällig furchtbar.
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