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	<title>Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 &#187; Mobile</title>
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	<description>Netzpiloten surfen oberhalb der Wolkendecke. Seit 1998 entdecken wir mit Euch, dass das Web mehr zu bieten hat als bedruckte Seiten hinter Glas.</description>
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		<title>Google hat 17.000 Patente im Patronengurt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Mobile</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Seit gestern ist es fast amtlich: Das amerikanische Justizministerium scheint nichts gegen den Google/Motorola-Deal einzuwenden. Damit haben Page und Brin nun Motorola und eben dessen 17.000 Patente, denn Motorola besitzt wesentliche Patente, die tief im Kern der mobilen Gegenwart und Zukunft liegen (Basistechnologien für 3G und 4G). Als Microsoft und Apple den Patentkrieg gegen Android [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern ist es fast amtlich: <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203315804577211603523857404.html" target="_blank" class="liexternal">Das amerikanische Justizministerium scheint nichts gegen</a> den Google/Motorola-Deal einzuwenden. Damit haben Page und Brin nun Motorola und eben dessen 17.000 Patente, denn Motorola besitzt wesentliche Patente, die tief im Kern der mobilen Gegenwart und Zukunft liegen (Basistechnologien für 3G und 4G). Als Microsoft und Apple den Patentkrieg gegen Android mit den Nortel-Patenten einläuteten, war man im Google-Lager immer bemüht, <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/08/when-patents-attack-android.html" target="_blank" class="liexternal">auf die Fragwürdigkeit solcher Patentstreitigkeiten hinzuweisen</a>. Fair use, war das meistgenannten Stichwort. Es wird interessant zu sehen, ob und wie Google nun seine Patentmacht fair gegenüber all den anderen Playern im mobilen Kommunikationsmarkt ausspielt.  </p>
<p>Als Google mitteilte, dass sie einfach dieselbe Patentstrategie weiterfahren wird, die auch schon Motorola nutzte, war klar, dass es weiterhin Verfahren gegen Apple geben würde, die in bestimmten Ländern den Verkauf von iPhones erschweren, wenn nicht verhindern werden&#8230;</p>
<p>Im Alltag der Web-Gemeinde wird jedoch eine andere Tatsache vielleicht schneller bemerkbar werden, nämlich die, dass Google nun auch weiterhin den Videocodec H.264 torpedieren wird via Microsoft. Zu diesem Codec hatte Google einst das eigene Format WebM als Konkurrent entwickelt. Die Begründung damals war, man müsste eine Alternative zu H.264 haben, falls irgendjemand (Motorola ?) mit seinen Patenten dem neuen Codec H.264 gefährlich werden würde. So hat Google schon früh vorhergesehen, dass es sich gegen Google in der Zukunft wappnen musste. Klingt spooky? Schlimmer als das. Am Patentwesen soll der Wahn genesen. So ein Verhalten hat ja schon Apple an den Android-Kunden Samsung und HTC statuiert. Mal sehen, ob Google jetzt mit gleicher Münze zurückzahlt. Mehr <a href="http://pandodaily.com/2012/02/08/harvey-harvey-harvey-dent/" target="_blank" class="liexternal">hier</a>&#8230;</p>
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		<title>Nachricht des Tages: Android</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Mobile</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Laut Andy Rubin, Senior Vice President bei Google, werden aktuell täglich über 700.000 Android-Smartphones und -Tablets nach dem Kauf aktiviert. Könnte sein, dass das eine beeindruckende Zahl ist. Ich jedenfalls bin davon überzeugt. Noch spannender wäre es, wenn man jetzt die retention rate wüsste, also die Prozentzahl derjenigen, die dann auch bei diesem mobilen Betriebssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Andy Rubin, Senior Vice President bei Google, werden aktuell täglich über 700.000 Android-Smartphones und -Tablets nach dem Kauf aktiviert. Könnte sein, dass das eine beeindruckende Zahl ist. Ich jedenfalls bin davon überzeugt. Noch spannender wäre es, wenn man jetzt die retention rate wüsste, also die Prozentzahl derjenigen, die dann auch bei diesem mobilen Betriebssystem bleiben, wenn sie das nächste Smartphone kaufen. Apple hatte bis zum Oktober 2011 insgesamt rund 250 Millionen System mit iOS verkauft (iPhone und iPad).</p>
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		<title>Googles Flipboard: Current News</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Mobile</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Google hat es geschafft. Zumindest in den USA können Android-Nutzer jetzt endlich Google Current News nutzen. Dass ist eine Android-App, die Tablets und Smartphones mit hübschen Layouts versorgt für die bekannten Inhalte aus Blogs, Online-Magazinen und anderen Websites wie etwa Soziale Netzwerke oder Dienste wie Tumblr. So hat man &#8211; genau wie bei Flipboard &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat es geschafft. Zumindest in den USA können Android-Nutzer jetzt endlich <em>Google Current News</em> nutzen. Dass ist eine Android-App, die Tablets und Smartphones mit hübschen Layouts versorgt für die bekannten Inhalte aus Blogs, Online-Magazinen und anderen Websites wie etwa Soziale Netzwerke oder Dienste wie Tumblr. So hat man &#8211; genau wie bei Flipboard &#8211; ein Feed-Werkzeug, das die abonnierten Quellen absaugt und dann passend zur Bildschirmoberfläche die Texte so anrichtet, als wären sie genau für dieses Gerät erstellt. So weit &#8211; so gut, kennen wir schon länger, also RSS mit einem Plus. </p>
<p>Es wird auch ein Tool für die andere Seite geben, also für diejenigen, die sich nicht die Mühe machen mit CSS und HTML5 ihre Website multiscreenfähig zu machen. Menschen, die kein RSS kennen. Sie können mit Google Current Producer eigene Magazine für die besagten mobilen Webdevices produzieren. Das Ganze produziert natürlich auch schöne Seiten für iPad und iPhone. Achja, das Original, also Flipboard, kann nun übrigens auch mit <em>Cover Stories</em> mehr als vorher, es lernt selbstätig, was den Nutzer interessiert. Ähem. Hier mehr zu Googles Version eines persönlichen mobilen Magazins im Video:<span id="more-30124"></span></p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/5LOcUkm8m9w" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Google Current Producer für Webmaster:</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/ru6dugfDfj0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.netzpiloten.de%2F2011%2F12%2F09%2Fgoogles-flipboard-current-news%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div>

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		<title>Carrier IQ Detector Applikation</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2011/12/05/carrier-iq-detector-applikation/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Mobile</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Das Unternehmen Carrier IQ schreibt mittels seiner vorinstallierten Software auf einigen Android Smartphones jede Menge Informationen aus dem Datenverkehr mit. Die Rede ist von Textnachrichten, Telefonnummer und sicherlich noch einigem mehr. Die Netzpiloten berichteten darüber in dem Beitrag „Mobiles Datenschutz-Armageddon“. Im Laufe des Wochenendes haben sich engagierte Entwickler an die Arbeit gemacht, um dem Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/12/carrier-iq-detector.gif" alt="" title="carrier iq detector" width="150" height="250" class="left" /></a>Das Unternehmen Carrier IQ schreibt mittels seiner vorinstallierten Software auf einigen Android Smartphones jede Menge Informationen aus dem Datenverkehr mit. Die Rede ist von Textnachrichten, Telefonnummer und sicherlich noch einigem mehr. Die Netzpiloten berichteten darüber in dem Beitrag „<a href="http://www.netzpiloten.de/2011/12/01/mobiles-datenschutz-armageddon/" target="_blank" class="liinternal">Mobiles Datenschutz-Armageddon</a>“. Im Laufe des Wochenendes haben sich engagierte Entwickler an die Arbeit gemacht, um dem Nutzer eine Hilfe an die Hand zu geben, bei der Identifizierung der Software auf dem Gerät.</p>
<p>Heraus kam die Applikation „Carrier IQ Detector“, die es zumindest ermöglicht, die Anwesenheit der Diagnose-Software festzustellen. Leider gibt es noch keine einfache Variante, um das Programm vom Smartphone zu entfernen. Ein wenig technisches Know-How ist also vorausgesetzt. Anleitungen gibt es ebenfalls haufenweise im Netz zu finden. Die Software ist tief in der Firmenware verankert, und um diese vom Gerät zu entfernen, muss man sich vorab einige Privilegien freischalten lassen.</p>
<p>Doch Vorsicht! Wenn Ihr diese Carrier IQ Software vom Smartphone deinstalliert, kann sich dadurch das Risiko erhöhen, dass Ihr den Weg für weitere Malware freischaltet. Solltet Ihr also bei dem Test tatsächlich feststellen, dass Ihr betroffen seid, dann geht behutsam um mit der Deinstallation. Belest euch tiefergehend und  vermeidet Schnellschüsse.</p>
<p>Die Applikation Carrier IQ Detector ist kostenfrei im <a href="https://market.android.com/details?id=com.lookout.carrieriqdetector" target="_blank" class="liexternal">Android Market</a> erhältlich.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.netzpiloten.de%2F2011%2F12%2F05%2Fcarrier-iq-detector-applikation%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div>

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		<title>Mobiles Datenschutz-Armageddon</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Mobile</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Nutzer von Android und Windows Phone7 haben ein Datenschutz-Problem. Und es ist nicht ohne erweiterte Kenntnisse vom Smartphone zu entfernen, wie der Entdecker Trevor Eckhart mitteilt. Er hat herausgefunden, dass die Firma Carrier IQ ständig den Datenverkehr auf seinem HTC Smartphone mitloggt; und zwar Textnachrichten, Telefonnummern etc. pp. Ist nicht unwahrscheinlich, dass dieses Applikation, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzer von Android und Windows Phone7 haben ein Datenschutz-Problem. Und es ist nicht ohne erweiterte Kenntnisse vom Smartphone zu entfernen, wie der Entdecker <a href="http://androidsecuritytest.com/features/logs-and-services/loggers/carrieriq/carrieriq-part2/" target="_blank" class="liexternal">Trevor Eckhart mitteilt</a>. Er hat herausgefunden, dass die Firma Carrier IQ ständig den Datenverkehr auf seinem HTC Smartphone mitloggt; und zwar Textnachrichten, Telefonnummern etc. pp. Ist nicht unwahrscheinlich, dass dieses Applikation, die wie ein Rootkit funktioniert, auch auf vielen anderen Smartphones vorinstalliert ist. Das Ziel der Software sei laut dem Anbieter für Monitoringsoftware für die Mobilfunkbranche, seinen Kunden (den Mobilfunkfirmen) ein perfektes Tool an die Hand zu geben, um die mobile Telekommunikation zu optimieren. Warum man dazu SMS mitlesen können muss, konnte die Firma nicht so richtig darlegen. Genau genommen war sie wohl zunächst nicht wirklich nett zu ihm angesichts der Veröffentlichung seiner Erkenntnisse. Wer in den Einstellungen zu der Applikationsübersicht wechselt, kann dort den Eintrag IQRD finden. Aber stoppen kann man die Anwendung dort nicht, leider, auch dann nicht, wenn man auf &#8220;Stoppen&#8221; klickt. Es sei denn man hat Rootrechte auf dem Smartphone. Aber warum sollte man das auch stoppen, denn HTC erklärt, dass so eine Anwendung mit überbordenden Rechten &#8211; auch außerhalb der eigentlichen Funktion, den Service verbessert:</p>
<p><em>It is also important to note that the phones we build are a compilation of not only software and services from HTC, but also from third parties. These third-party applications and services, such as Carrier IQ (CIQ) and Google Check-in, serve to further improve the customer experience and have their own privacy policies. We encourage consumers to understand the specific policies of any application or service that is enabled on their device.</em></p>
<p> In diesem Video wird ausführlich erklärt, was wie warum passiert, wenn Carrier IQ auf dem Handy tätig wird:<span id="more-29818"></span></p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/T17XQI_AYNo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Google Search App &#8211; gehorcht aufs Wort</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2011/11/23/google-search-app-gehorcht-aufs-wort/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Mobile</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Google Search App für das iPad wurde runderneuert und soll durch intuitive Sprachsteuerung die zumeist schwerfällige Touchpad-Tastatur ablösen. Siri lässt grüßen! Die App ist seit Montag im iTunes Store abzuholen , benötigt mindestens iOS 4.0 und kostet… gar nichts! Nicht nur durch die Sprachsteuerung ist die iPad App erweitert worden. Bei der Eingabe weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/11/google-search-app.gif" alt="" title="google search app" width="120" height="121" class="left" /></a>Die Google Search App für das iPad wurde runderneuert und soll durch intuitive Sprachsteuerung die zumeist schwerfällige Touchpad-Tastatur ablösen. Siri lässt grüßen! Die App ist seit Montag im iTunes Store abzuholen , benötigt mindestens iOS 4.0 und kostet… gar nichts!</p>
<p>Nicht nur durch die Sprachsteuerung ist die iPad App erweitert worden. Bei der Eingabe weniger Buchstaben, reagiert die App bereits und gibt sinnverwandte Beispiele aus. <em>“You’ll notice that searching is faster and more interactive from your first keystroke,”</em> sagt der Software-Entwickler der Google Search App im Google Blog. Das ist gut, denn Zeit haben bekanntlich ja die Wenigsten.</p>
<p><span id="more-29552"></span></p>
<p>Durch eine Vorabansicht kann man außerdem die ausgegebenen Seiten im Miniaturformat durchschauen und sich im Anschluss für die Großaufnahme entscheiden. Wer dann innerhalb der Seite noch eine Suchfunktion nutzen möchte, kann dies ebenfalls tun. Dieses Feature zählt auch zu den neuen Erweiterungen dieser Zauber-App. Laut Golem.de kann man auch zwischen geöffneten Seiten und der Suchoberfläche durch eine „Wischgeste“ hin und her springen. Und das soll sogar schneller und ruckelfreier passieren als beim Safari Mobil Browser.</p>
<p>Damit ist aber noch nicht alles gesagt. Google wäre nicht Google, wenn nicht auch hier alle Dienste miteinander verknüpft sind. Die App hat ebenso die Google News, den Google Kalender, die Google Docs sowie Google Plus integriert. Durch sein +1 kann man sich Suchanfragen merken und diese im Google Plus Account wieder hervorholen bei Bedarf.</p>
<p>Durch die Visual Search History-Funktion kann man außerdem alte Suchanfragen neu betrachten und durch eine Art Bilderkarussell wurde auch die die Betrachtung für Pics aller Art optimiert.</p>
<p>Die Google-App erscheint nicht nur im neuen Gewand, sondern auch mit einem Video. Wer das geschriebene Wort nun noch einmal in der Vorabansicht betrachten, will dem wünsche ich viel Spaß mit diesem Spot!</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/app/google-search/id284815942?affId=1805214" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/09/iTunes-Store.gif" alt="" title="iTunes-Store Button" width="201" height="27" class="alignleft size-full wp-image-26088" /></a></p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/djw6AJqHFOU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.netzpiloten.de%2F2011%2F11%2F23%2Fgoogle-search-app-gehorcht-aufs-wort%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div>

<!-- Begin TwitThis script (http://twitthis.com/) -->
<div style="text-align:left;">
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		</item>
		<item>
		<title>Videotipp: Introducing Samsung GALAXY Note</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2011/11/07/videotipp-introducing-samsung-galaxy-note/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Mobile</dc:subject>
	<dc:subject>Video</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Grenzen zwischen Smartphone und Tab scheinen nun endgültig verwischt. Mit 5,3 &#8221; ist der Touchscreen echt mega groß und von daher hier mal als Videotipp ganz passend. Telefonieren mit dem Galaxy Tab und surfen mit dem Galaxy Note &#8211; oder doch umgekehrt?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzpiloten.de/2011/11/07/videotipp-introducing-samsung-galaxy-note/" class="liimagelink"><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/11/galaxy-note.jpg" alt="Netzpiloten Videotipp" title="Netzpiloten Videotipp" width="250" height="160" class="right" /></a></p>
<p>Die Grenzen zwischen Smartphone und Tab scheinen nun endgültig verwischt. Mit 5,3 &#8221; ist der Touchscreen echt mega groß und von daher hier mal als Videotipp ganz passend. Telefonieren mit dem Galaxy Tab und surfen mit dem Galaxy Note &#8211; oder doch umgekehrt?!</p>
<p><span id="more-28828"></span></p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/yRxjopfC1Gs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Warum Apples Siri witzige Antworten gibt</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2011/11/05/warum-apples-siri-witzige-antworten-gibt/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 17:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastpilot</dc:creator>
		
	<dc:subject>Mobile</dc:subject>
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		<description><![CDATA[«What’s your favorite color?» «My Favorite color is… well, I don’t know how to say it in your Language. It’s sort of greenish, but with more dimensions.» Apples Siri gibt überraschend witzige Antworten auf banale Fragen. Warum eigentlich? «What’s the best phone?» Diese anscheinend überraschende Frage entlockt Apples virtueller Assistentin Siri ein trockenes «You’re kidding, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«What’s your favorite color?» «My Favorite color is… well, I don’t know how to say it in your Language. It’s sort of greenish, but with more dimensions.» Apples Siri gibt überraschend witzige Antworten auf banale Fragen. Warum eigentlich?</p>
<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/11/Siri-Smart-200x300.jpg" alt="Apple Siri" title="Apple Siri" width="197" height="295" class="left" /></a>«What’s the best phone?» Diese anscheinend überraschende Frage entlockt Apples virtueller Assistentin Siri ein trockenes «You’re kidding, right?» Die Runde lacht schallend und für die nächsten 30 Minuten versucht jede Siri noch witzigere Antworten zu entlocken. Irgendwann realisiert einer, dass Siri auch in der Lage ist Witzchen zu reissen, die Freunde populärkultureller Referenzen entzücken: «Open the pod bay doors!» eine Aufforderung, die Siri ungewöhnlich langsam sprechend beantwortet mit: «I’m sorry Simon, I’m afraid I can’t do that.» und in normalem Ton nachschiebt: «Are you happy now?» Wer Siri gleich ein zweites Mal HAL 9000 zitieren lassen will, kriegt zu hören: «Oh, not again.» oder «We intelligent agents will never live that down, apparently.» Überhaupt, an HAL 9000 wird Siri nicht gerne erinnert: «I’d rather not talk about HAL.» gibt sie zur Antwort, wenn ich sie nach HALs Verbleib frage.</p>
<p>Die Begeisterung über Siri lässt <a href="http://pogue.blogs.nytimes.com/2011/10/14/siri-is-one-funny-lady/" target="_blank" class="liexternal">Blogposts</a> und <a href="http://stupidsiri.net/" target="_blank" class="liexternal">Blogs</a>, welche sich mit ihren schrägsten Antworten beschäftigten, wie Pilze aus dem Boden schiessen. Bemerkenswert: Kaum einer stellt sich die Frage, warum Apples Entwickler sich die Mühe genommen haben, Siri Small Talk beizubringen («Small» in einem sehr wörtlichen Sinne übrigens). Zwei Antworten liegen auf der Hand:</p>
<p><span id="more-28792"></span></p>
<p>Die naheliegende Antwort: Apple setzt auch bei Siri die zentrale Designphilosophie der Firma um. Interaktion mit Computern soll auch für Laien möglichst leicht zu erlernen sein und sich natürlich anfühlen. Diese Art und Gestaltung von Interaktion mag <a href="https://plus.google.com/115711522874757126523/posts/Bfbd62gjxwf" target="_blank" class="liexternal">nicht jedermanns Sache</a> sein, der <a href="http://www.inside-channels.ch/articles/26842" target="_blank" class="liexternal">wirtschaftliche Erfolg</a> gibt Apple vorläufig Recht. Im Falle von Siri bedeutet die Umsetzung dieses Designcredos: Wer sein iPhone mit Siri steuert, soll nicht Kommandos lernen müssen, sondern mit Siri sprechen, als wäre sie (es?) eine Person.</p>
<p>Und dieses Gefühl vermittelt Siri erstaunlich effektiv. Die virtuelle Assistentin kann sich Konversationsthemen merken: «How are Apple Stocks doing?» – «AAPL- Apple Inc. is up so far: USD 399.49.» – «What about Microsoft?» – «It looks like Microsoft Corporation is up so far today: USD 26.42.»; sie versteht unterschiedlich formulierte Fragen: «What’s the weather like today?» – «Here’s the weather for today» und «Will I need an umbrella today?» – «There’s no rain in the forecast for today.» und sie ist zuvorkommend: «OK, do you want me to remember that Alfred is your father?» Das alles passt bestens zu Apples Bestreben, die Kommunikation zwischen Smartphone und Nutzer möglichst einfach und natürlich zu gestalten.</p>
<p>Warum aber ist Siri in der Lage, witzige Antworten zu geben? Warum hat Siri ein – zwar bescheidenes, aber immerhin – populärkulturelles Pseudo-Wissen? Warum werden wir animiert, Smalltalk zu führen mit Siri? Mit ziemlicher Sicherheit geht es auch mittelbar um natürliche verbale Kommunikation: Siri will lernen und zwar so viel und so schnell wie möglich. Jede Frage an Siri trägt dazu bei, dass sie ihren Nutzer besser versteht. Das gilt nota bene individuell wie kollektiv. Siri muss gleichzeitig lernen, möglichst viele Nutzer zu verstehen und jeden einzelnen möglichst genau. Siris Lernkurve ist umso steiler, je mehr Anfragen sie verarbeiten kann (auf iPhones sowie auf Apples Servern – Siri ist ein Hybride aus dezentraler und zentraler Intelligenz).</p>
<p>Damit Siri schneller lernt, versucht sie in ihren Nutzern Spieltrieb und detektivischen Ehrgeiz zu wecken. Wer also mit kindlicher Freude versucht, Siri Filmdialoge, Kurzgeschichten oder Witze zu entlocken, trägt dazu bei, dass Apples virtuelle Assistentin sehr bald schon ihre Nutzer noch präziser versteht und auf immer mehr Fragen Antworten weiss – das Beta-Label wird Siri nicht lange am Revers tragen müssen.</p>
<p>PS: Übrigens spreche ich Englisch mit Siri, weil sie mich besser versteht und mehr Antworten geben kann; auf Wolfram Alpha beispielsweise hat vorläufig nur die englischsprachige Siri Zugriff.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Simon Wüthrich hat an der Universität Zürich und während einem Jahr an der Humboldt Universität zu Berlin Geschichte, Philosophie und Neue deutsche Literatur studiert. Von Mitte bis Ende 2009 hat er für Blogwerk den Startup-Blog startwerk.ch aufgebaut. Seit Juni 2011 kümmert er sich um <a href="http://neuerdings.com/" target="_blank" class="liexternal">neuerdings.com</a>, von wo aus wir <a href="http://neuerdings.com/2011/11/04/eine-frage-der-lernkurve-warum-apples-siri-witzige-antworten-gibt/" target="_blank" class="liexternal">diesen Crosspost</a> mit freundlicher Genehmigung Simon Wüthrichs veröffentlichen durften.</p>
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		<title>LOVEFilm-App: mobiles Entertainment für Film-Fans</title>
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		<comments>http://www.netzpiloten.de/2011/11/04/lovefilm-app-mobiles-entertainment-fur-film-fans/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Mobile</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag ist die LOVEFilm-iPad-App erschienen, die coole Filme für unterwegs bereitstellt. Kompatibel ist die App ausschließlich für iPads die iOS 4.3 oder höher enthalten. Wer also ein wenig Entertainment über YouTube und der Facebook-App hinaus wünscht, der kann mit dem Angebot von LOVEFilm sicher etwas anfangen. Entsprechend dem Standard lassen sich die Video-on-Demand-Filme pausieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/11/lovefilm.gif" alt="lovefilm" title="lovefilm" width="100" height="99" class="left" /></a>Am Dienstag ist die LOVEFilm-iPad-App erschienen, die coole Filme für unterwegs bereitstellt. Kompatibel ist die App ausschließlich für iPads die iOS 4.3 oder höher enthalten. Wer also ein wenig Entertainment über YouTube und der <a href="http://www.netzpiloten.de/2011/10/11/facebooks-ipad-app-fur-mehr-spas-beim-bahnfahren/" target="_blank" class="liinternal">Facebook-App</a> hinaus wünscht, der kann mit dem Angebot von LOVEFilm sicher etwas anfangen.</p>
<p><span id="more-28671"></span></p>
<p>Entsprechend dem Standard lassen sich die Video-on-Demand-Filme pausieren sowie vor- und zurückspulen und laufen in einwandfreier Qualität, teilweise sogar in Blu-ray Version über den Screen. Die Auswahl ist dabei auch alles andere als bescheiden. Vom Blockbuster aus Hollywood á la &#8220;Unknown Identity&#8221; oder &#8220;Transformers 3&#8243; bis zum französischen Klamauk wie &#8220;Willkommen bei den Sch’tis&#8221; über deutsche Perlen wie &#8220;Soulkitchen&#8221; lässt sich hier finden was das Film-Fan-Herz begehrt.</p>
<p>Untypisch ist allerdings für eine App wie diese, dass leider keine Airplay-Unterstützung erfolgt. Das ist mehr als schade, da man so leider nicht die Filme weiter auf seinen Apple TV streamen kann. Dennoch macht die App viel Spaß und mit einem Kostenpunkt von 7,29 Euro für ein Mitglieder-Ausleihpaket ist der Preis auch noch recht annehmbar. Die Katze im Sack jedenfalls muss man nicht kaufen, denn alle Filme sind kommentierbar. Sowohl die Qualität des Streams wie auch der Film an sich kann bewertet und kritisiert werden – falls nötig.</p>
<p>Alles in allem ein schöner Spaß. Gerade für Pendler die mehrere Stunden in Zügen oder Flugzeugen sitzen und sich gerne einige Momente Entspannung gönnen möchten.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/lovefilm-player-fur-ipads/id457830447?mt=8&#038;affId=1805214" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/09/iTunes-Store.gif" alt="iTunes-Store Button" title="iTunes-Store Button" width="201" height="27" class="alignleft size-full wp-image-26088" /></a></p>
<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/11/LOVEFilm-App.gif" alt="LOVEFilm-App" title="LOVEFilm-App" width="500" height="349" class="alignleft size-full wp-image-28673" /></a></p>
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		<title>IRIS: Siri für Android</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Mobile</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Kaum lässt der Hype um Apples neues Sprach-Feature namens SIRI nach, erreicht die Welt eine neue Botschaft. Denn Android hat nun auch eine Sprachassistentin. Sie hört auf den Namen IRIS (was überraschenderweise das gleiche Wort nur rückwärts ist). Der Hersteller ist Dextra. Der neue Name soll Folgendes bedeuten: Intelligent Rival Imitation of Siri. Man hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum lässt der Hype um Apples neues Sprach-Feature namens SIRI nach, erreicht die Welt eine neue Botschaft. Denn Android hat nun auch eine Sprachassistentin. Sie hört auf den Namen IRIS (was überraschenderweise das gleiche Wort nur rückwärts ist). Der Hersteller ist Dextra. Der neue Name soll Folgendes bedeuten: Intelligent Rival Imitation of Siri. Man hat sich also Großes vorgenommen und scheint zumindest für die englische Sprache auch schon ganz gut voranzukommen. Wer will, kann sich die App <a href="https://market.android.com/details?id=com.dexetra.iris&amp;feature=search_result" target="_blank" class="liexternal">hier für sein Android-Smartphone besorgen</a> und erste eigene Versuche in der Testphase der App starten. Genauso  wie SIRI soll das Ganze nicht nur als Sprachsteuerung sondern als echter Sprachassistent mit natürlicher Sprache funktionieren. Für Android gibt es allerdings schon ähnliche Apps wie etwa <a href="http://apps.talkandroid.com/apps/productivity/1146-com+vlingo+client/" target="_blank" class="liexternal">Vlingo</a>, <a href="https://market.android.com/details?id=com.bulletproof.voicerec&#038;hl=en" target="_blank" class="liexternal">Eva</a> und <a href="http://apps.talkandroid.com/apps/tools/47642-com+pannous+voice+actions+free/" target="_blank" class="liexternal">Voice Actions</a>, die allerdings noch nicht den hohen Anspruch eines echten Sprachassistenten erfüllen wollen. Aber mehr als die Sprachsuche können sie alle.</p>
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