Laut Andy Rubin, Senior Vice President bei Google, werden aktuell täglich über 700.000 Android-Smartphones und -Tablets nach dem Kauf aktiviert. Könnte sein, dass das eine beeindruckende Zahl ist. Ich jedenfalls bin davon überzeugt. Noch spannender wäre es, wenn man jetzt die retention rate wüsste, also die Prozentzahl derjenigen, die dann auch bei diesem mobilen Betriebssystem bleiben, wenn sie das nächste Smartphone kaufen. Apple hatte bis zum Oktober 2011 insgesamt rund 250 Millionen System mit iOS verkauft (iPhone und iPad). [MEHR]

Google hat es geschafft. Zumindest in den USA können Android-Nutzer jetzt endlich Google Current News nutzen. Dass ist eine Android-App, die Tablets und Smartphones mit hübschen Layouts versorgt für die bekannten Inhalte aus Blogs, Online-Magazinen und anderen Websites wie etwa Soziale Netzwerke oder Dienste wie Tumblr. So hat man - genau wie bei Flipboard - ein Feed-Werkzeug, das die abonnierten Quellen absaugt und dann passend zur Bildschirmoberfläche die Texte so anrichtet, als wären sie genau für dieses Gerät erstellt. So weit - so gut, kennen wir schon länger, also RSS mit einem Plus.

Es wird auch ein Tool für die andere Seite geben, also für diejenigen, die sich nicht die Mühe machen mit CSS und HTML5 ihre Website multiscreenfähig zu machen. Menschen, die kein RSS kennen. Sie können mit Google Current Producer eigene Magazine für die besagten mobilen Webdevices produzieren. Das Ganze produziert natürlich auch schöne Seiten für iPad und iPhone. Achja, das Original, also Flipboard, kann nun übrigens auch mit Cover Stories mehr als vorher, es lernt selbstätig, was den Nutzer interessiert. Ähem. Hier mehr zu Googles Version eines persönlichen mobilen Magazins im Video:

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Das Unternehmen Carrier IQ schreibt mittels seiner vorinstallierten Software auf einigen Android Smartphones jede Menge Informationen aus dem Datenverkehr mit. Die Rede ist von Textnachrichten, Telefonnummer und sicherlich noch einigem mehr. Die Netzpiloten berichteten darüber in dem Beitrag „Mobiles Datenschutz-Armageddon“. Im Laufe des Wochenendes haben sich engagierte Entwickler an die Arbeit gemacht, um dem Nutzer eine Hilfe an die Hand zu geben, bei der Identifizierung der Software auf dem Gerät.

Heraus kam die Applikation „Carrier IQ Detector“, die es zumindest ermöglicht, die Anwesenheit der Diagnose-Software festzustellen. Leider gibt es noch keine einfache Variante, um das Programm vom Smartphone zu entfernen. Ein wenig technisches Know-How ist also vorausgesetzt. Anleitungen gibt es ebenfalls haufenweise im Netz zu finden. Die Software ist tief in der Firmenware verankert, und um diese vom Gerät zu entfernen, muss man sich vorab einige Privilegien freischalten lassen.

Doch Vorsicht! Wenn Ihr diese Carrier IQ Software vom Smartphone deinstalliert, kann sich dadurch das Risiko erhöhen, dass Ihr den Weg für weitere Malware freischaltet. Solltet Ihr also bei dem Test tatsächlich feststellen, dass Ihr betroffen seid, dann geht behutsam um mit der Deinstallation. Belest euch tiefergehend und vermeidet Schnellschüsse.

Die Applikation Carrier IQ Detector ist kostenfrei im Android Market erhältlich.

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Nutzer von Android und Windows Phone7 haben ein Datenschutz-Problem. Und es ist nicht ohne erweiterte Kenntnisse vom Smartphone zu entfernen, wie der Entdecker Trevor Eckhart mitteilt. Er hat herausgefunden, dass die Firma Carrier IQ ständig den Datenverkehr auf seinem HTC Smartphone mitloggt; und zwar Textnachrichten, Telefonnummern etc. pp. Ist nicht unwahrscheinlich, dass dieses Applikation, die wie ein Rootkit funktioniert, auch auf vielen anderen Smartphones vorinstalliert ist. Das Ziel der Software sei laut dem Anbieter für Monitoringsoftware für die Mobilfunkbranche, seinen Kunden (den Mobilfunkfirmen) ein perfektes Tool an die Hand zu geben, um die mobile Telekommunikation zu optimieren. Warum man dazu SMS mitlesen können muss, konnte die Firma nicht so richtig darlegen. Genau genommen war sie wohl zunächst nicht wirklich nett zu ihm angesichts der Veröffentlichung seiner Erkenntnisse. Wer in den Einstellungen zu der Applikationsübersicht wechselt, kann dort den Eintrag IQRD finden. Aber stoppen kann man die Anwendung dort nicht, leider, auch dann nicht, wenn man auf "Stoppen" klickt. Es sei denn man hat Rootrechte auf dem Smartphone. Aber warum sollte man das auch stoppen, denn HTC erklärt, dass so eine Anwendung mit überbordenden Rechten - auch außerhalb der eigentlichen Funktion, den Service verbessert:

It is also important to note that the phones we build are a compilation of not only software and services from HTC, but also from third parties. These third-party applications and services, such as Carrier IQ (CIQ) and Google Check-in, serve to further improve the customer experience and have their own privacy policies. We encourage consumers to understand the specific policies of any application or service that is enabled on their device.

In diesem Video wird ausführlich erklärt, was wie warum passiert, wenn Carrier IQ auf dem Handy tätig wird:

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Die Google Search App für das iPad wurde runderneuert und soll durch intuitive Sprachsteuerung die zumeist schwerfällige Touchpad-Tastatur ablösen. Siri lässt grüßen! Die App ist seit Montag im iTunes Store abzuholen , benötigt mindestens iOS 4.0 und kostet… gar nichts!

Nicht nur durch die Sprachsteuerung ist die iPad App erweitert worden. Bei der Eingabe weniger Buchstaben, reagiert die App bereits und gibt sinnverwandte Beispiele aus. “You’ll notice that searching is faster and more interactive from your first keystroke,” sagt der Software-Entwickler der Google Search App im Google Blog. Das ist gut, denn Zeit haben bekanntlich ja die Wenigsten.

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Netzpiloten Videotipp

Die Grenzen zwischen Smartphone und Tab scheinen nun endgültig verwischt. Mit 5,3 '' ist der Touchscreen echt mega groß und von daher hier mal als Videotipp ganz passend. Telefonieren mit dem Galaxy Tab und surfen mit dem Galaxy Note - oder doch umgekehrt?!

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«What’s your favorite color?» «My Favorite color is… well, I don’t know how to say it in your Language. It’s sort of greenish, but with more dimensions.» Apples Siri gibt überraschend witzige Antworten auf banale Fragen. Warum eigentlich?

Apple Siri«What’s the best phone?» Diese anscheinend überraschende Frage entlockt Apples virtueller Assistentin Siri ein trockenes «You’re kidding, right?» Die Runde lacht schallend und für die nächsten 30 Minuten versucht jede Siri noch witzigere Antworten zu entlocken. Irgendwann realisiert einer, dass Siri auch in der Lage ist Witzchen zu reissen, die Freunde populärkultureller Referenzen entzücken: «Open the pod bay doors!» eine Aufforderung, die Siri ungewöhnlich langsam sprechend beantwortet mit: «I’m sorry Simon, I’m afraid I can’t do that.» und in normalem Ton nachschiebt: «Are you happy now?» Wer Siri gleich ein zweites Mal HAL 9000 zitieren lassen will, kriegt zu hören: «Oh, not again.» oder «We intelligent agents will never live that down, apparently.» Überhaupt, an HAL 9000 wird Siri nicht gerne erinnert: «I’d rather not talk about HAL.» gibt sie zur Antwort, wenn ich sie nach HALs Verbleib frage.

Die Begeisterung über Siri lässt Blogposts und Blogs, welche sich mit ihren schrägsten Antworten beschäftigten, wie Pilze aus dem Boden schiessen. Bemerkenswert: Kaum einer stellt sich die Frage, warum Apples Entwickler sich die Mühe genommen haben, Siri Small Talk beizubringen («Small» in einem sehr wörtlichen Sinne übrigens). Zwei Antworten liegen auf der Hand:

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lovefilmAm Dienstag ist die LOVEFilm-iPad-App erschienen, die coole Filme für unterwegs bereitstellt. Kompatibel ist die App ausschließlich für iPads die iOS 4.3 oder höher enthalten. Wer also ein wenig Entertainment über YouTube und der Facebook-App hinaus wünscht, der kann mit dem Angebot von LOVEFilm sicher etwas anfangen.

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Kaum lässt der Hype um Apples neues Sprach-Feature namens SIRI nach, erreicht die Welt eine neue Botschaft. Denn Android hat nun auch eine Sprachassistentin. Sie hört auf den Namen IRIS (was überraschenderweise das gleiche Wort nur rückwärts ist). Der Hersteller ist Dextra. Der neue Name soll Folgendes bedeuten: Intelligent Rival Imitation of Siri. Man hat sich also Großes vorgenommen und scheint zumindest für die englische Sprache auch schon ganz gut voranzukommen. Wer will, kann sich die App hier für sein Android-Smartphone besorgen und erste eigene Versuche in der Testphase der App starten. Genauso wie SIRI soll das Ganze nicht nur als Sprachsteuerung sondern als echter Sprachassistent mit natürlicher Sprache funktionieren. Für Android gibt es allerdings schon ähnliche Apps wie etwa Vlingo, Eva und Voice Actions, die allerdings noch nicht den hohen Anspruch eines echten Sprachassistenten erfüllen wollen. Aber mehr als die Sprachsuche können sie alle.

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android vs. iosDas App-Argument war immer zuverlässig für den Apple-ianer, sobald ein Android-User sich mit ihm über die Vor- und Nachteile der Betriebssoftware stritt. iOS ist geschlossen und mit seiner App-Strategie immer ein sicherer Partner im Umgang mit Diensten die via App genutzt werden. Und außerdem gäbe es ja auch viel mehr Apps. Nun ja, zumindest letzteres Argument könnte nach neuesten Fakten vielleicht bald ins Wanken geraten. Der Android App-Market jedenfalls wird öfter genutzt.

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Shit that Siri says (STSS) ist eine Website, die es sich zum Spaß macht, die gesammelten kuriosen Unterhaltungen der iPhone 4s User mit dem Programm zu veröffentlichen. Siri ist schon ziemlich ausgefeilt. Anhand dieser unten aufgeführten Beispiele kann man sehr gut erkennen wie individuell Siri auf die Fragen reagiert, die es gestellt bekommt. Selbst auf Fragen wie: "Was ist der Sinn des Lebens?" hat die Sprachsoftware eine Antwort. Welche das ist und mit welchen Fragen Siri noch so konfrontiert wird, findet Ihr nach dem Klick.

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google galaxy nexusGoogles neues Handy hat eine riesige Auflösung und Android 4.0 Ice Cream Sandwich, dazu ein 4.65 Zoll großes Super AMOLED HD Display mit besagter Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, der Prozessor ist ein Texas Instruments OMAP 4460 1,2Ghz Dual Core + PowerVR SGX 540 GPU (Grafik), 16/32 GB Speicher, 1GB RAM, LTE und NFC-Chip. Paul von netbooknews.de hat in Hongkong das neue Google Handy in der Hand gehabt und stellt uns damit Android 4.0.1 per Video vor.

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Die neue iOS App von Nikon projiziert die Inhalte eurer Apple-Geräte an die Wand. Wie das geht? Schließt einfach die Projektorkamera Coolpix S1200pj per Kabel an euer iPad oder iPhone und streamt die Dokumente, Bilder oder Videos via App.

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Facebook iPad AppFacebook hat nach langer Zeit und vielen Spekulationen endlich seine iPad Version veröffentlicht. Im Juli wurde schon eine Version geleaked, die tatsächlich verblüffend ähnlich im Vergleich zu der jetzigen App war.

Die Facebook iPad App ist ab sofort im iOS App Store erhältlich. Was direkt auffällt, ist das klare Bekenntnis zu den Bilder-Funktionen. Sie gibt Fotos und Bilder großzügig aus und bildet sie breit über die ganze Bildfläche aus. Hat schon was von einem großen digitalen Bilderrahmen das Ganze. Fließend und intuitiv ist die Navigation. Wie von einer gut funktionierenden iPad App erwartet, reagiert die Navigation auf jede Bewegung. Von links nach rechts, Vergrößern und Verkleinern sowie schnelles Umblättern der Fotoseiten geschehen tadellos...

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ROLLING STONE-AppEines der bekanntesten Musikmagazine feiert sein Debüt auf dem iPad - das ROLLING STONE Magazin! Seit 1967 versorgt es Musikfans mit den neuesten News und Trends rundum die Musikbranche und hat schon Stars wie Brian Warner (Marylin Manson), Janet Jackson, Jay-Z und Kurt Cobain auf dem Titel gehabt. Seit 1994 ist das Magazin auch in Deutschland erhältlich. Vergleichsweise spät! Umso interessanter, dass nun gerade die deutsche Version, die erste weltweit ist, die digitale Wege geht. Da will wohl jemand etwas gut machen denkt man sich? Nein - tatsächlich hat der First-Time-Release wohl eher damit was zu tun, dass der deutsche Musikmarkt der drittgrößte Markt der Welt ist. Davor rangieren nur noch die USA auf Platz 1 und Japan auf Platz 2. Wie auch immer. Wir freuen uns darüber und hoffen, dass das Magazin in Form einer App genauso erfolgreich wird. Einen ersten Einblick, wollen auch wir Netzpiloten euch nicht verwehren.

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