Welche Apps und Spiele waren letzte Woche der Renner im iTunes App Store? Freddy und Fabian von appgefahren.de verraten es euch immer pünktlich zum Wochenauftakt. Diese Woche mit dabei: Visible Body, Sonic The Hedgehog 4 Episode II, Spielstunde mit Dora und Scotland Yard.

iPhone-App der Woche – Visible Body: Visible Body ist nur in englischer Sprache verfügbar und nicht gerade günstig. Trotzdem möchte wir betonen, dass die meisten anderen Lehrbücher wohl mindestens genau so viel kosten – und nur halb so interaktiv sind. Mit dem 3D-Atlas des menschlichen Körpers kann man in Visible Body so gut wie jede Körperstelle erkunden und Knochen, Blutgefäße, Nerven und Muskeln genauer unter die Lupe nehmen. Zu jedem der über 2.500 Bestandteile des Körpers gibt es eine englische Definition, außerdem lassen sich alle Inhalte auch über die integrierte Suche im Körper markieren. Zur App haben wir in diesem Artikel bereits ein Video erstellt. (iPhone, 7,99 Euro)
iPhone-Spiel der Woche – Sonic The Hedgehog 4 Episode II: In den einzelnen Leveln steht natürlich die Geschwindigkeit im Vordergrund. Zusammen mit Tails bewegt sich Sonic mit Höchstgeschwindigkeit durch Loopings und über Abgründe. Zwischendurch gibt es aber auch immer mal wieder Jump’n’Run-Einlagen und Boss-Gegner. Der 400 MB große Download bringt im Hauptmenü eine Hilfe-Seite mit, die ihr euch vor dem Start unbedingt näher ansehen solltet. Hier werden unter anderem ein paar wichtige Aktionen gezeigt, in der sich Sonic und Tails zusammenschließen – etwa um kurze Zeit fliegen zu können. Ein Video zur App findet ihr in diesem Artikel. (Universal, 5,49 Euro)
iPad-App der Woche – Spielstunde mit Dora: Die App richtet sich ganz klar an Kinder im Kindergarten-Alter, ältere Kinder werden in den gestellten Aufgaben kaum eine Herausforderungen finden. Spielstunde mit Dora bietet ein Memo-Spiel, ein Puzzle und den Modus “Finde mich”. Im Memo-Spiel muss man natürlich passende Kartenpaare finden, hier stehen drei verschiedene Schwierigkeitsstufen zur Verfügung. Im Puzzle-Modus muss man Teile von zehn verschiedenen Bildern an die richtige Position ziehen und in “Finde Mich” gilt es eine angezeigt Figur auf dem Bildschirm zu finden. (Universal, 79 Cent)
iPad-Spiel der Woche – Scotland Yard: In Scotland Yard kann man entweder alleine in die Rolle des Detektiven schlüpfen oder mit bis zu sechs Spielern und Computer-Gegner im Multiplayer-Modus antreten. Im Vergleich zum Original-Spiel wurde der Spielplan Londons übrigens leicht überarbeitet und kommt natürlich in HD-Grafik daher. Ein besonderes Augenmerk kann man ganz klar auf den Online-Modus legen. Über das Game Center kann man sich mit Freunden oder Personen auf der ganzen Welt verbinden und gemeinsam spielen. Die Detektive können sich dabei über einen Sprach-Chat beraten und die Jagd auf Mister X so besser koordinieren. Ein Gameplay-Video findet ihr in diesem Artikel. (Universal, 3,99 Euro)
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Es gibt dabei drei verschiedene Modi. In „20 Rounds“ geht es darum aus 20 verschiedenen Tracks den richtigen zu erraten. „Survival“ lässt euch so lange Songs raten, bis Ihr den ersten falschen Tipp gegeben habt und in „Open End“ spielt man einfach so lange bis man keine Lust mehr hat (oder das Ende seiner Reise erreicht hat). 
Wenn man Stuffle (Wortmix aus „Stuff“ und „Sale“) mit etwas vergleichen müsste, dann wohl mit einem digitalen Trödelmarkt oder, um es noch ein wenig konkreter zu machen, womöglich mit eBay-Kleinanzeigen. Stuffle ist aber viel schicker und so haben manche auch schon den Vergleich mit einem mobilen Pinterest angestellt. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Doch absolut klar ist, Stuffle macht Spaß, Stuffle ist nützlich und Stuffle hat das Zeug zur neuen ersten Anlaufstelle der Gebrauchtartikel-Plattformen zu werden.

Automatisch informiert werden, sobald Freunde und Bekannte das Mobilfunknetz wechseln – ein einzigartiges Feature der neuen Version der iOS-App NetzFinder. Handykosten sparen wird somit für diejenigen ohne Flatrate nicht nur einfacher sondern auch deutlich bequemer.
„Action!“ lautet das Credo der Re:publica12 und das haben sich auch Digitale im ganzen Land auf die Fahnen geschrieben. Pünktlich zur Konferenz wird detektor.fm eine interaktive Radiosendung namens vox:publica starten.
Die PowerSktech-App ist 16,8 MB groß und verarbeitet sowohl neuaufgenommene, wie auch bereits im Album liegende Bilder. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass man den Filter bereits im Vorfeld aussuchen und während des Shoots in Echtzeit den Effekt bestaunen kann (großer Vorteil gegenüber Instagram). Sobald man die PowerSketch-App öffnet ist man direkt im Aufnahmemodus und kann loslegen. Möchte man ein altes Bild mit einem der zehn Filter versehen, so geht man im Menü einfach ins Album. Die Bedienung ist wirklich sehr leicht und geht auch schnell von der Hand.

Man kann inzwischen behaupten, dass der Atari für viele junge Menschen grundsätzlich erst einmal kein Begriff mehr ist. Insofern werden diejenigen das Artilleriespiel Ballerburg genauso wenig kennen. Schade eigentlich. Doch dem könnte man jetzt Abhilfe leisten, denn das Game durchlebt derzeit ein Revival, welches sich für die junge Generation in Form einer iPhone-App in neuem Gewand zeigt.
Instagram-Bilder sind so toll, dass man damit einfach mehr machen sollte, als sie nur auf seinem sozialen Netzwerk des Vertrauens mit den Freunden zu teilen. Auf meiner Suche nach tollen Ideen und Tools, die im Zusammenhang mit der Foto-App stehen, bin ich auf 










