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	<title>Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 &#187; Menschen</title>
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	<description>Netzpiloten surfen oberhalb der Wolkendecke. Seit 1998 entdecken wir mit Euch, dass das Web mehr zu bieten hat als bedruckte Seiten hinter Glas.</description>
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		<title>KONY 2012 (Web-Kampange gegen Joseph Kony)</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
	<dc:subject>Menschen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Joseph Kony ist Anführer der afrikanischen Widerstandsarmee des Herren &#8211; genauer der Lord Resistance Army (LRA) &#8211; einer Rebellengruppe aus Uganda, die die Bevölkerung in Norduganda, der Zentralafrikanischen Republik, der Demokratischen Republik Kongo sowie des Südsudans terrorisiert. Kony ist für die Verschleppung von Kindern, tausendfachen Morden und Vertreibung ganzer Volksgruppen verantwortlich und lebt derzeit im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/03/kony2012.jpg" alt="kony2012" title="kony2012" width="650" height="243" class="alignleft size-full wp-image-33050" /></p>
<p>Joseph Kony ist Anführer der afrikanischen Widerstandsarmee des Herren &#8211; genauer der Lord Resistance Army (LRA) &#8211; einer Rebellengruppe aus Uganda, die die Bevölkerung in Norduganda, der Zentralafrikanischen Republik, der Demokratischen Republik Kongo sowie des Südsudans terrorisiert. Kony ist für die Verschleppung von Kindern, tausendfachen Morden und Vertreibung ganzer Volksgruppen verantwortlich und lebt derzeit im Untergrund. Dieses Video von dem gemeinnützigen Verein &#8220;Invisible Children&#8221; klärt über Kony auf und möchte mit Ihrer Kampagne &#8220;KONY 2012&#8243; für eine geschlossene Front gegen den Warlord kämpfen und damit den Druck erhöhen Ihn bis zum Ende des Jahres festzunehmen.</p>
<p>Das Video zeigt zahlreiche Politiker, allen voran auch Barack Obama, die die Kampagne unterstützen und es ist sehr emotional abgehandelt sowie aufwendig produziert. Es schwingt ein wenig Pro-Amerikanismus mit, was das Video in Anbetracht der Umstände, dass die Kolonialpolitik westlicher Großmächte wie Großbritannien und der USA, solche Rebellenarmeen meistens erst entstehen lassen haben, irgendwie skurril wirken lässt. Kritik an den Machern scheint außerdem auch nicht ganz abwegig. Mehr dazu auch auf dem <a href="http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2012/03/08/joseph-kony-2012-social-media-uganda-film/" target="_blank" class="liexternal">Onlineblog der ZEIT</a>.</p>
<p>Das ganze Video seht Ihr hier:</p>
<p><span id="more-33020"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/37119711?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=d13030" width="651" height="366" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Doku: Steve Jobs Biografie in 60 Minuten</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Menschen</dc:subject>
	<dc:subject>Video</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Reihe &#8220;60 Minuten&#8221; hat Walter Isaacson, den autorisierten Biografen von Steve Jobs interviewt. Ausgestrahlt wurde dieses zweiteilige Interview gestern Abend auf CBS. Es erscheint somit pünktlich zum Verkaufstart der Biografie in den USA und gibt schon einmal vorab einen Einblick in die Inhalte des Buches. Teil1 und Teil 2 haben wir unten einmal für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/10/jobs.jpg" alt="Doku: Steve Jobs Biografie in 60 Minuten" title="jobs" width="150" height="140" class="left" /></a>Die Reihe &#8220;60 Minuten&#8221; hat Walter Isaacson, den autorisierten Biografen von Steve Jobs interviewt. Ausgestrahlt wurde dieses zweiteilige Interview gestern Abend auf CBS. Es erscheint somit pünktlich zum Verkaufstart der Biografie in den USA und gibt schon einmal vorab einen Einblick in die Inhalte des Buches. Teil1 und Teil 2 haben wir unten einmal für euch eingebettet. Viel Spaß beim Anschauen.</p>
<p><span id="more-28229"></span></p>
<p>TEIL 1</p>
<p><embed src="http://cnettv.cnet.com/av/video/cbsnews/atlantis2/cbsnews_player_embed.swf" type="application/x-shockwave-flash" background="#333333" width="500" height="279" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" FlashVars="si=254&#038;contentValue=50113679&#038;shareUrl=http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=7385688nn" /></p>
<p>TEIL 2</p>
<p><embed src="http://cnettv.cnet.com/av/video/cbsnews/atlantis2/cbsnews_player_embed.swf" type="application/x-shockwave-flash" background="#333333" width="500" height="279" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" FlashVars="si=254&#038;contentValue=50113680&#038;shareUrl=http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=7385684n" /></p>
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		<title>Infographic: The Life of Steve Jobs</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Menschen</dc:subject>
	<dc:subject>Social Media</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wenn die Bravo ein Poster heraus gibt auf dem Steve Jobs abgebildet ist, dann kann ich mir auch erlauben eine Infografik über den iGod zu posten. Steve Jobs &#8211; Zahlen, Daten und Fakten über den Menschen, der wie kaum eine andere Figur im Business verehrt wird. Viel Spaß mit altbekannten Informationen und neuen Erkenntnissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/02/jobs.jpg" alt="Steve Jobs" title="Foto: acaben" width="160" height="125" class="left" /></a>Wenn die Bravo ein <a href="http://www.netzwelt.de/news/88900-apple-bravo-poster-steve-jobs.html" target="_blank" class="liexternal"><u>Poster</u></a> heraus gibt auf dem Steve Jobs abgebildet ist, dann kann ich mir auch erlauben eine Infografik über den iGod zu posten. Steve Jobs &#8211; Zahlen, Daten und Fakten über den Menschen, der wie kaum eine andere Figur im Business verehrt wird. Viel Spaß mit altbekannten Informationen und neuen Erkenntnissen.</p>
<p><span id="more-27722"></span></p>
<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/10/SteveJobs_zahlen-daten-fakten-infografik.png" alt="Steve Jobs Zahlen Daten Fakten" title="Steve Jobs Infografik" width="500" height="2164" class="alignleft size-full wp-image-27723" /></a></p>
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		<title>Video: Julian Assange at OCT8 Antiwar Mass Assembly</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
	<dc:subject>Menschen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[WikiLeaks-Gründer Julian Assange sprach am Samstag auf der Antiwar Demo in London zum 10. Jahrestag des Afghanistan-Krieges. Die Veranstaltung, die auf dem Trafalger Square von der &#8220;Stop The War Coaltition&#8221; veranstaltet wurde, war eine unter vielen weltweiten Demonstrationen. Sinn und Zweck des Krieges bleibt für viele nicht nachvollziehbar. Auf der Demo wurde besonders Tony Blair [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WikiLeaks-Gründer Julian Assange sprach am Samstag auf der Antiwar Demo in London zum 10. Jahrestag des Afghanistan-Krieges. Die Veranstaltung, die auf dem Trafalger Square von der &#8220;Stop The War Coaltition&#8221; veranstaltet wurde, war eine unter vielen weltweiten Demonstrationen. Sinn und Zweck des Krieges bleibt für viele nicht nachvollziehbar. Auf der Demo wurde besonders Tony Blair kritisiert, der mit dem Multimillionen-Geschäft am Krieg kräftig mitverdiente.</p>
<p><em>&#8220;There is no enough water on the river Jordan to wash out the bloods from Tony Blair&#8217;s Hands&#8221;</em>.</p>
<p><span id="more-27565"></span>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/ijTEQxR07Iw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Steve Jobs ist gestorben</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 07:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Menschen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der legendäre Apple-Mitbegründer Steve Jobs war bis vor gut einem Monat noch CEO des Computerherstellers. Präsident Obama stellt ihn in die Reihe der größten Amerikaner. Bill Gates erklärte, er werde ihn vermissen. Das ist nur zu verständlich, waren doch viele Ideen, die Jobs seinerzeit von Xerox Parc übernahm für den ersten Personal Computer, auch Vorbild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/10/jobs.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/10/jobs.jpg" alt="" title="jobs" width="293" height="274" class="left" /></a>Der legendäre Apple-Mitbegründer <a href="https://allthingsd.com/20111005/the-steve-jobs-i-knew/" target="_blank" class="liexternal">Steve Jobs</a> war bis vor gut einem Monat noch CEO des Computerherstellers. Präsident Obama stellt ihn in die Reihe der größten Amerikaner. Bill Gates erklärte, er werde ihn vermissen. Das ist nur zu verständlich, waren doch viele Ideen, die Jobs seinerzeit von Xerox Parc übernahm für den ersten Personal Computer, auch Vorbild für Microsofts Windows. </p>
<p>Jobs hatte nach einer lange Durststrecke von Apple 1997 das Ruder wieder übernommen, den Umsatz verzehnfacht und mit seinen Neudefinitionen bestehender Produkte wie iMac, iPod und dem iPhone das Unternehmen aus Cupertino zu einer der wertvollsten börsennotierten Firmen gemacht. Auch die immer lauter werdende Kritik an Jobs Führungststil, dem geschlossenen System, dass Apple rund um seine Computer aufgebaut hatte, kann die eigentliche Leistung von Steve Jobs aus wirtschaftlicher Sicht kaum schmälern.</p>
<p>In Zukunft wird sich zeigen, ob man ein Unternehmen wie Apple nur mit Mut und viel Macht führen kann. Jobs wird sicher auch im Jenseits Bekanntes neu- und umgestalten. Wir wünschen ihm dabei eine ruhige Hand und ewigen Frieden.</p>
<p>Und nach dem Klick ein Video von Jobs&#8217; berühmter Stanford-Rede: </p>
<p><span id="more-27380"></span></p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/D1R-jKKp3NA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/mingofaust/" target="_blank" class="liexternal">Danny Novo</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchpremiere: Adventures of an Apple Founder</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2011/09/13/buchpramiere-adventures-of-an-apple-founder/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Firma 2.0</dc:subject>
	<dc:subject>Menschen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Es scheint als wäre die Zeit der Apple-Bücher angebrochen. Neben Steve Jobs Autobiografie von Walter Isaacson und dem heiß erwartetem Enthüllungswälzer &#8220;Inside Apple&#8221; vom Fortune Magazin-Reporter Adam Lashinsky, kommt nun auch die Biografie vom &#8220;verlorenen&#8221; Apple-Gründer Ronald G. Wayne in den Handel. &#8220;Adventures of an Apple Founder&#8221; heißt das gute Stück und es erzählt über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/09/adventures-of-an-apple-founder.jpg" alt="adventures of an apple founder" title="adventures of an apple founder" border="1" width="100" height="146" class="left" /></a>Es scheint als wäre die Zeit der Apple-Bücher angebrochen. Neben Steve Jobs Autobiografie von Walter Isaacson und dem heiß erwartetem Enthüllungswälzer &#8220;<a href="http://www.netzpiloten.de/2011/09/06/%E2%80%9Einside-apple%E2%80%9C-%E2%80%93-ein-blick-hinter-die-kulissen-apples/" target="_blank" class="liinternal">Inside Apple</a>&#8221; vom Fortune Magazin-Reporter Adam Lashinsky, kommt nun auch die Biografie vom &#8220;verlorenen&#8221; Apple-Gründer Ronald G. Wayne in den Handel. </p>
<p><span id="more-25603"></span></p>
<p>&#8220;Adventures of an Apple Founder&#8221; heißt das gute Stück und es erzählt über Waynes wilde Jahre im Silicon Valley. Der Apple Co-Gründer hat in seiner Biografie sicherlich einiges zu erzählen – auch über Steve Jobs und Steve Wozniak, die er während seiner Zeit bei Atari kennengelernt hat. Der Co-Founder gilt als Pechvogel, da er seine damaligen Apple-Anteile von immerhin 10% verkaufte. Damals fehlte ihm das Vertrauen in das Unternehmen, doch er selbst bereut die Entscheidung bis heute nicht. Er habe „<em>die zu dieser Zeit bestmögliche Entscheidung getroffen</em>“ sagte Wayne einmal. Schwer nachvollziehbar wenn man die Milliarden betrachtet, die ihm da durch die Finger gerutscht sind.</p>
<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/09/Ronald-G.-Wayne.jpg" alt="Ronald G. Wayne" title="Ronald G. Wayne" width="100" height="149" class="left" /></a>Viele fragen sich warum er das getan habe. &#8220;<em>Schuld war das Risiko</em>&#8220;, sagte Ronald Wayne in einem Interview gegenüber News of the Week. Das Risiko, für die Schulden des Unternehmens bei einer Pleite mit seinem Privatvermögen aufkommen zu müssen. Anders als die beiden Steves war er schon lange im Geschäft und wollte sich zur Ruhe setzen. &#8220;<em>Ich hatte genug Stress in meinem Leben und mehr wollte ich mir einfach nicht aufbürden. Ich war auf der Suche nach einem ruhigen Leben</em>“ entgegnete er weiterhin.</p>
<p>Und das hat er erreicht. Im Moment lebt Wayne in einem Häuschen im Bundesstaat Nevada, wo er vermutlich auch zur Feder gegriffen hat und seine interessante Autobiografie verfasste. Gerade Personen, die mehr über die Anfangszeit der Erfolgsstory &#8220;Apple&#8221; erfahren wollen, werden dieses Buch mögen. Aber auch Personen, die einfach mehr über die Menschen hinter dem Projekt in Erfahrung bringen wollen. Was steckte wohl hinter dem brilliantem Erfindungsgeist von Steve Wozniak oder dem erstaunlichen und dynamischen Visionär Steve Jobs? Das Buch enthält sicher einige tolle Augenblicke. Wer es lesen möchte kann es ab sofort überall kaufen. Sowohl als handfeste Ausgabe bei <a href="http://www.amazon.com/Adventures-Apple-Founder-Ronald-Wayne/dp/0615517420/" target="_blank" class="liexternal">Amazon</a>, als <a href="http://itunes.apple.com/us/book/adventures-apple-founder/id457447887" target="_blank" class="liexternal">iBook</a> oder als <a href="http://www.amazon.com/dp/B005L4KYYC" target="_blank" class="liexternal">Kindle-Version</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenig Hoffnung für Steve Jobs</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2011/02/18/wenig-hoffnung-fur-steve-jobs/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 09:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Menschen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der Mann, der Apple gegründet und zweimal geboren hatte, ist todkrank. Die Ärzte geben im noch 6 Wochen. Pankreas Krebs. Er war und ist umstritten. Nicht seine Leistung als Visionär wird bezweifelt- die Helmut Schmidt sicherlich dazu veranlasst hätte, ihn schon früher zum Arzt zu schicken. Es war die dogmatische Haltung, die Apple immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/02/jobs.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/02/jobs.jpg" alt="" title="jobs" width="266" height="207" class="left" /></a>Der Mann, der Apple gegründet und zweimal geboren hatte, ist todkrank. Die Ärzte geben im noch 6 Wochen. Pankreas Krebs. Er war und ist umstritten. Nicht seine Leistung als Visionär wird bezweifelt- die Helmut Schmidt sicherlich dazu veranlasst hätte, ihn schon früher zum Arzt zu schicken. Es war die dogmatische Haltung, die Apple immer wieder verbreitete. Sie führte dazu, dass Applekäufer sich oft als Gemeinschaft fühlten. So wie Fahrer einer Ente 2CV oder Motorradfahrer sich per Geste auf der Straße grüßten, waren Apple-Kunden früher eine Art Sekte der besonderen Marketingbotschaften. Aber auch interne Mitarbeiterstrukturen waren umstritten.</p>
<p>Wenngleich Guy Kawasaki und viele andere Marketingspezialisten an der Werbung herum gestrickt hatten, die wahre Botschaft bestand immer darin, dass alles wie warme Semmel verkauft wurde, was Jobs für wenig Minuten in die Luft hielt. Bis vor ein paar Jahren, war die Hardware sogar wirklich etwas Besonderes. </p>
<p>Die Netzpiloten wünschen Steve Jobs noch eine schöne Zeit im Kreis seiner Familie, seiner engsten Freunde und Verwandten und ein Wunder. Denn ohne ihn würde der digitalen Gemeinde der Adelsstand abhanden kommen&#8230;</p>
<p>Nach seiner Leberstransplantation und seinem siebenjährigen Kampf gegen den Krebs gilt Jobs nach Ansicht vieler Ärzte als austherapiert. Wer ihn aktuell gesehen hat, ist bestürzt. <a href="http://gizmodo.com/#!5762521/steve-jobs-has-weeks-to-live-says-the-national-enquirer" target="_blank" class="liexternal">Es gibt wenig Hoffnung</a>.</p>
<p>Die Aktionäre von  Apple <a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:it-manager-beim-praesidenten-kranker-steve-jobs-trifft-obama/60014089.html" target="_blank" class="liexternal">werden sich warm anziehen müssen</a> in den nächsten Monaten. Klingt makaber, aber es wird nicht nur menschlich ein globaler Verlust. </p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/acaben/" target="_blank" class="liexternal">acaben</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TEDtalks: Brene Brown on connection and vulnerabilty</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2011/01/14/tedtalks-brene-brown-on-connection-and-vulnerabilty/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 09:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
	<dc:subject>Menschen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Dieser schöne Vortrag über menschliche Bindungen zäumt das Pferd von hinten auf: Anerkennung, Mut und Verletzbarkeit:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser schöne Vortrag über menschliche Bindungen zäumt das Pferd von hinten auf: Anerkennung, Mut und Verletzbarkeit:<span id="more-17948"></span><br />
<code><!--copy and paste--><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/BreneBrown_2010X-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/BreneBrown-2010X.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=1042&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=brene_brown_on_vulnerability;year=2010;theme=a_taste_of_tedx;theme=new_on_ted_com;theme=how_the_mind_works;theme=what_makes_us_happy;event=TEDxHouston;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/BreneBrown_2010X-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/BreneBrown-2010X.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=1042&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=brene_brown_on_vulnerability;year=2010;theme=a_taste_of_tedx;theme=new_on_ted_com;theme=how_the_mind_works;theme=what_makes_us_happy;event=TEDxHouston;"></embed></object></code></p>
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		<title>Die Liste der Listen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Malz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Menschen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Man nehme ein unbeschwertes, quietschfideles Ego und lasse es eine „To-Do-Liste“ schreiben. Man lasse Ego und „To-Do-Liste“ ein paar Tage miteinander allein und notiere sich nach ein paar Tagen der trauten Zweisamkeit das Ergebnis. Und man wird feststellen, dass meist nur eine der beiden Parteien das tête-à-tête unbeschadet überstanden hat. Meist ist es die „To-Do-Liste“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man nehme ein unbeschwertes, quietschfideles Ego und lasse es eine „To-Do-Liste“ schreiben. Man lasse Ego und „To-Do-Liste“ ein paar Tage miteinander allein und notiere sich nach ein paar Tagen der trauten Zweisamkeit das Ergebnis. </p>
<p>Und man wird feststellen, dass meist nur eine der beiden Parteien das tête-à-tête unbeschadet überstanden hat. Meist ist es die „To-Do-Liste“ &#8211; um ein paar Zeilen länger, um ein paar Aufgaben schwerer. </p>
<p>Egal, ob man sie auf „Hello-Kitty“-Papier oder in seinem sonstwas-Phone verfasst, sie wird fortan ein Klotz am Bein. Denn eine „To-Do-Liste“ hat stabile Allianzen. Mit einem Heer von Prioritäten, die wir nicht zu setzen wissen. </p>
<p><em>Weiter nach dem MEHR-Klick&#8230;</em> <span id="more-16687"></span></p>
<p>Ja, Prioritäten sind listige, kleine Biester mit einer einzigen Überlebensstrategie: gesetzt zu werden. Sie schlagen sich auf keine Seite, nicht auf die des Sollens, oder die des Wollens, sondern überlassen es ganz dem unsicheren, schwankenden Selbst, was zuerst getan, erledigt, abgehakt wird. </p>
<p>Nun gut, denkt das unbeholfene Selbst bei sich. Priorisieren bedeutet ja erstmal nichts anderes, als einer Sache vor einer anderen den Vorrang einzuräumen. Aber da beginnt schon das Problem. Was zieht man denn dem einen vor, dem anderen aber nicht? </p>
<p>Wenn auch das Prinzip der Gleichzeitigkeit beinahe jede Lebensdimension durchzieht, das prioritäre Ausrufezeichen zwingt auch dieses in die Knie. </p>
<p>Stehen auf der unliebsamen Liste nun lediglich unangenehme Dinge, dann stellt sich zumindest die Frage nach dem Wollen nicht. Idealerweise erledigt man dann erst die Dinge, auf deren Ignorieren grösste Unannehmlichkeiten folgen würden. Unfreundliche Schreiben der Finanzbehörde oder chronischer Husten bei starken Rauchern sind ohne Frage von höherer Priorität als ein verstopfter Abfluss oder splissige Haare. </p>
<p>Aber wie ist es, wenn neben existenziellen Baustellen auch schöne Notwendigkeiten aufgelistet sind, wie Café-Stunden mit einem verloren geglaubten Freund oder ein überfälliger Anruf bei lieben Frau Mama. In diesen Fällen offenbart sich die eigentliche Perfidie der „To-Do-Liste“.  Denn schnell passiert es, dass sich alles, Schönes wie Leidiges, auf der Muss-ich-noch-erledigen-Sammelstelle zu einem unschönen, Blubberbrei vermengt. Und schon ist man umringt von Prioritäten, die alle flüstern: „Setz mich. Setz mich. Setz mich.“ </p>
<p>Verflixte Liste.</p>
<p>Und da mag man von sogenannten Selbsthilfeaufsätzen halten, was man will. Aber manchmal finden sich gerade dort kleine Perlen. In diesem Fall Platzkarten für Prioritäten. So erwähnt David Allen in seinem Buch „Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity“ mehr als einmal den grundlegenden Ansatz seiner Priorisierungstaktik: Welcher Punkt auf der persönlichen Liste hat den grössten positiven Einfluss auf die wichtigsten Dinge des persönlichen Universums?</p>
<p>Und so fällt die Wahl, das Setzen, die Entscheidung für einen Anfang, für ein Zuerst und für ein Danach vielleicht schon nicht mehr ganz so schwer. Cafe´-Stunde = Entspannung. Entspannung = ausgeglichenes Gemüt. Ausgeglichenes Gemüt = bereit für den Anruf beim Finanzamt. Falls da dann noch jemand am Platz ist.</p>
<p>Und grundsätzlich gilt: „To-Do-Listen“ werden eindeutig überbewertet. Die haben absolut keine Priorität.</p>
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		<title>Die Polizei und KiPo, das Gute und das Böse</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 07:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
	<dc:subject>Menschen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Seit Jahr und Tag laufen die Gutmenschen Edlen durchs Land und propagieren Verbotsschilder und Netzsperren. Die Kriminalität im Internet. Es ist von rechtsfreien Räumen die Rede und manchmal schwingt sich jemand auf, die in eine der reichsten deutschen Familien eingeheiratet hat, im Qualitätssender RTL die Täter zu stellen. Dieses Thema kennt nur die Guten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahr und Tag laufen die <del datetime="2010-10-28T09:42:34+00:00">Gutmenschen</del> Edlen durchs Land und propagieren Verbotsschilder und Netzsperren. Die Kriminalität im Internet. Es ist von rechtsfreien Räumen die Rede und manchmal schwingt sich jemand auf, die in eine der reichsten deutschen Familien eingeheiratet hat, im Qualitätssender RTL die Täter zu stellen. Dieses Thema kennt nur die Guten und die Bösen. Endlich mal etwas, was der mentalen Belastungsgrenze des deutschen Stammtisches angemessen ist.</p>
<p>Aber wie sieht es aus, wenn man <em>in medias res</em> geht. Denn seltsamerweise ist weder die Sauberkeit, noch die Höflichkeit und auch nicht der Reichtum dieses Landes am Stammtisch entstanden. Im BKA tummeln sich 6 Vollzeitäquivalente zum Thema Löschen von Kinderpornoseiten. Das macht bei 5000 Beschäftigten gerade mal ein gutes Promille aus. Offenbar ist den Sonntagsrednern und ihren Gattinen nicht klar, dass der Abbau des Sozialstaats nicht nur Integrationsunfähige produziert sondern auch eine riesige Brache an unbeobachteten Feldern der Kriminalität. Und es nützt nichts, den perspektivlosen Jugendlichen ohne Hauptschulabschluß ihre einzigen Chance auf Anerkennung (innerhalb der peergroup) als Dämonie unterzuschieben. Und es nützt auch nichts, wenn das Fräulein vom ehemals unbekannten und wenig beruflich profiliertem Fürsten so eben mal ein paar Pädophile vom Chat ins wahre Leben lockt.</p>
<p>&#8230;<span id="more-16392"></span></p>
<p>Es wäre gut, wenn den Politikern klar würde, dass Infrastruktur nicht aus den Gläubigern der öffentlichen Banken, ein paar Bahnhöfen und Flughäfen besteht sondern aus einem funktionierenden Gemeinwesen. Dazu gehört auch, dass sich genug Menschen mit dem Leid dieser Kinder auseinandersetzen können. Das umfasst Ermittler, eine schlagkräftige Truppe an IT-Spezialisten, die die Spuren verfolgen und für das Löschen der Serverfestplatten sorgen. Denn &#8220;Löschen vor Sperren&#8221; klappt nur, wenn auch jemand anwesend ist und auf genug personelle und technische Ressourcen zurückgreifen kann. All das erinnert intensiv an die Tatsache, dass wir milliardenschwere Abfangjäger haben, die zu gefährlich zum Fliegen mit scharfen Bomben sind, weil sie nicht so richtig zuverlässig sind. Und am Boden in Afghanistan kaufen die Soldaten sich ihr Equipment von ihrem Sold, damit sie wenigstens ein bißchen den Eindruck haben, über eine durchschnittliche Ausstattung zu verfügen. Noch besser wäre es allerdings, die Afghanen würden echte Hilfe erhalten. Denn auch dort geht &#8220;Löschen vor Sperren&#8221;. Bevor man dort die &#8220;Bösen&#8221; jagt, sollte man die Armut und den Drogenhandel löschen. Beides ginge nur mit Infrastruktur, die die Afghanen letztlich selbst aufbauen müssen. Vor 10 Jahren gab es gute Anfänge und viel Ruhe im Norden Afghanistans. Dann kamen ähnliche Gutmenschen wie das Fräulein vom Ministeramt und zeigten mit den Fingern auf die Bösen. Seit der Zeit geht es den Entwicklungsprojekten und Schulen vor Ort schlechter und die &#8220;Bösen&#8221; haben einen enormen Zulauf&#8230;<br />
Denn gerade die &#8220;Bösen&#8221; bezeichnen sich selbst als die Guten und kämpfen für eine gerechte Sache &#8211; übrigens genau wie die Soldaten. Aber wer kämpft eigentlich für die Opfer &#8211; hüben wie drüben?</p>
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