Alle lieben Modeblogs und Streetstyle. Und Modeblogger. Modefirmen lassen ihre Kampagnen von Bloggern fotografieren. Die Modestrecken in den Hochglanzmagazinen ahmen die spontanen Aufnahmen auf der Strasse nach. Ob re:publica oder Premium, auf vielen Veranstaltungen sind Modeblogger inzwischen Ehrengäste. Die Zahl der Modeblogger und Streetstyle Fotos im Internet ist in den letzten Jahren rasant angestiegen und inzwischen unüberschaubar. Dennoch stechen einige hervor. Jetzt hat der Münchener Blogger Gunnar Hämmerle als Erster den Sprung zu einer Einzelausstellung ins Museum geschafft. Auf seinem Blog www.styleclicker.net zeigt er immer frische Styles aus München, Hamburg, New York oder Kopenhagen. Ihren Reiz erhalten die Fotos durch den spontanen Moment in dem sich gemacht werden und das authentische Styling der Modelle. [MEHR]
Wer bei Wedding Dress gleich ans Heiraten denkt, liegt hier ganz schön daneben. Wedding Dress,  benannt nach dem Berliner Stadtteil Wedding, ist ein alternatives, urbanes Modefestival und eine Alternative zu den Modemessen und -schauen der Hauptstadt.  Eine stetig wachsende  Zahl aufstrebender und  etablierter Designer präsentiert und verkauft hier ihre Kreationen.
 
Am 10. und 11. Juli ist es wieder soweit, dann verwandelt sich die Brunnenstrasse mit zahlreichen Ständen und Showrooms zu einen großen Laufsteg. Mode und Accessoires so weit das Auge reicht. Das farbenfrohe Getümmel auf dem Straßenfest und im Designer’s Showroom mit seinen vielen kreativen Ideen hat über die letzen Jahre beständig zugenommen. Das gute Juliwetter und die zeitliche Nähe zur Fashion Week tun da ihr Übriges. Dieses Jahr steigt die fünfte Edition des immer beliebteren Festivals: Auf 500 Metern zwischen U-Bahnhof Bernauer Strasse und Voltastrasse zeigen und verkaufen rund 150 Designer aus Deutschland und Europa ihre Kreationen ein Wochenende lang. Darunter sind diesmal Kilian Kerner, Berg & Gather, A.D. Deertz, Stephanie Franzius und Marcel Ostertag. Höhepunkt der populären Veranstaltung sind die beiden Modenschauen, die das Wedding Dress ebenso abrunden wie zahlreiche lukullische und musikalische Leckerbissen um die Modemeile herum. Mehr Information unter www.weddingdress5.de. [MEHR]
Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten. Die Tasche ist auch rund, hat aber eine deutlich längere Lebenserwartung. Denn mit dieser Wiedergeburt eines Fußballes kommen auch die weiblichen WM- Fans endlich nicht mehr zu kurz. Jede Tasche wird aus einem ausgedienten Trainingsfußball von Hand in Deutschland hergestellt und ist damit jeweils ein einmaliges Einzelstück. Die „Ball Bag“ ist auch geräumiger als man annimmt und fasst alles, bis auf die Vuvuzela. Übrigens gefällt das ungewöhnliche Accessoire nicht nur Frauen: Die Tasche hat außerdem einen extrem hohen Flirtfaktor bei jedem Public Viewing. Meine durchschnittlichen (Ball)kontakte zum männlichen Gegner? Pro Spiel mindestens drei! So macht Recycling nicht nur Sinn, sondern auch richtig Spass. Erschaffen wurde die ultimative Fantasche von dem  Stuttgarter Designteam „Abteil“, das neben Fußbällen noch allerlei andere Materialien zu Taschen verarbeiten.  Zu kaufen bei www.abteil-shop.de [MEHR]
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