Laptop auf dem Schoß

Um dem schnellen Informationsfluss im Internet gerecht zu werden, nutzen zahlreiche User bestimmte Apps zur gezielten Informationsregulierung. Diese Datenmengen mittels Anwendungen in die richtigen Wege zu leiten, entdecken nun auch immer mehr Unternehmen für sich, um ihre wirtschaftlichen Prinzipien optimal verwirklichen zu können.

Ganz vorne mit dabei sind Social-Enterprise-Anwendungen, die die Zusammenarbeit aller Mitarbeiter eines Unternehmens stärkt, eine bessere Koordination bietet um Probleme zu lösen und gleichzeitig einen Motivationsschub mit sich trägt. Mittlerweile ist ein regelrechter Dschungel aus diesen Businessanwendungen entstanden, sodass es nicht leicht ist sich die Richtigen für das Unternehmen auszuwählen. Hier soll eine kleine Übersicht aus den drei erfolgreichsten Modellen des Social Enterprise Licht ins Dunkel bringen.

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e8_merkel_zuckerberg_schmithEs zeichnet sich bei fast allen großen Dienstleistern und Entwicklern im Netz ein Trend ab, der nur noch auf die Vermarktung von Daten sowie Services und komplett gegen die Nutzerfreundlichkeit ausgerichtet ist. Dabei ist der Datenschutzdiskurs in sozialen Netzwerken, der in immer wiederkehrenden Wellen die Nachrichten bestimmt, nur ein kleiner Teil der Diskussion. Fehlende Navigation, unendlich viele Verifizierungen, fehlerhafte Systeme und beständige Datenabfragen im Wochentakt verderben die Lust an Social Media und inzwischen sogar an Gadgets. Es scheint als haben die Nerds von gestern, die mächtige Unternehmen anhand von Innovationen, Rebellion und dem Mut zu etwas Neuem aufgebaut haben, vergessen wer sie sind und was den Erfolg Ihrer Visionen ausmacht(e). Nicht mehr der User in Person ist es, der angesprochen werden soll, sondern der Käufer seiner Daten ist die eigentliche Zielgruppe. Dabei laufen die Gründer Gefahr, alles zu verlieren, was sie einst aufgebaut haben. Der Internet-Nutzer und die Fans drum herum sind eine eigenwillige Gattung Mensch, die schon so manchem erfolgsversprechendem Konzept den Garaus gemacht haben, aufgrund von klaren Fehlentscheidungen.

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Apple-Store HamburgHeute Morgen um 10 Uhr öffnete der neueste Apple-Store Deutschlands in Hamburg seine Pforten. Die Lage könnte nicht besser sein. Mit dem U- und S-Bahnhof Jungfernstieg vor der Tür wird wohl kaum ein Einwohner oder Besucher Hamburgs an diesem Store nicht vorbeikommen.

Die Stimmung zur Eröffnung war grandios, sogar jetzt noch. Jeder Gast wird persönlich mit einem „High Five“ oder Handschlag begrüßt und die Mitarbeiter sind entweder jung oder sehen (wenn doch etwas älter) irgendwie aus wie Steve Jobs persönlich. Und das sollte auch so sein. Die Vorstellungsgespräche für die Mitarbeiter liefen lange und waren hart. Drei Einstellungsrunden musste jeder durchlaufen, wurde mir von einem der 170 Mitarbeiter zugetragen. Doch die Mühe lohnt sich anscheinend, denn Apple zeigt wie gewohnt eine gute Performance.

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adventures of an apple founderEs scheint als wäre die Zeit der Apple-Bücher angebrochen. Neben Steve Jobs Autobiografie von Walter Isaacson und dem heiß erwartetem Enthüllungswälzer "Inside Apple" vom Fortune Magazin-Reporter Adam Lashinsky, kommt nun auch die Biografie vom "verlorenen" Apple-Gründer Ronald G. Wayne in den Handel.

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inside apple"Inside Apple: How America’s Most Admired — and Secretive — Company Really Works" heißt das neue Buch vom Fortune Magazin-Reporter Adam Lashinsky. Das Releasedatum wurde auf den 18. Januar 2012 festgelegt, der Verkaufstart soll am 6. Februar 2012 in den USA beginnen. Ob Unbekanntes und Sensationelles enthalten sein wird...

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Steve Jobs Pläne für ein neues Apple Hauptquartier sind bereits seit Juni bekannt. Im Web gab es bisher auch einige erste Bilder wie das Gebäude, das einem UFO ähnelt, aussehen soll. Die Stadt Cupertino hat nun ein paar weitere Bilder und Pläne veröffentlicht, die uns noch mehr detaillierte Einblicke geben sollen.apple hauptquartier

Das Projekt, das 12.000 Mitarbeiter einen Arbeitsplatz bieten soll, ist keineswegs ein einfaches Projekt. Steve Jobs war es wichtig, weiterhin in Cupertino ansässig zu bleiben, was bei der enormen Größe des Projektes erst gar nicht so einfach war. Doch wo Steve Jobs ist, da ist auch ein Weg und so wurde auch ein Grundstück gefunden, das zentral gelegen bleibt und dennoch in seiner Größe nicht eingeschränkt wird. Immerhin plant der Apple Firmenchef ein Areal von insgesamt 2,8 Millionen Quadratmeter auf vier Etagen ein. Um das umzusetzen hat Jobs Hewlett-Packard dieses Grundstück abgekauft. Die brauchten es aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen nicht mehr.

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die Bewerbung mit QR-Code und der total hippen Musik im VorderHintergrund:

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Wer dieses interessante Interview sieht und hört, wird an sehr vielen Stellen nicken und sich an Meetings oder Seminare erinnern. Wer von Euch auch als Berater unterwegs ist, wird sich genauso fragen, wie man diese Erkenntnisse in Organisationen umsetzt. Einsicht beginnt ja nicht durch neuen Information. Denn - Hand aufs Herz - dass man im Enterprise 2.0 Kontrolle abgegeben muss, wissen wir nicht erst seit den Diskussionen um ROWE. Ghislaine Caulat (Black Gazelle) rät im Interview, Virtual Leadership als neue Disziplin zu betrachten, da das bisherige Wissen über Führung nicht produktiv in den virtuellen Raum übertragen werden könne. Die Bedeutung der Begriffe „Vertrauen“, „Macht“ und „Hierarchie“ ändert sich im Virtuellen. Intervie anläßlich der Dresden Future Talks 2010.

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SPD / Florian Jaenicke

Frage: Vergangene Woche ist ein Interview von Ihnen in der Frauenzeitschrift Brigitte erschienen. Dort erzählen Sie von Ihren Plänen, schon zwei Monate nach der Geburt Ihres Kindes wieder zurück ins Amt zu gehen. Sie sagen: “Emotional stelle ich mir das für mich unheimlich schwer vor. Ich weiß, ich werde unser Kind nicht so oft sehen, wie ich es gern hätte.” Eine solche Entscheidung fällt man in der Regel nicht nur mit dem Bauch, sondern auch mit dem Kopf. Und nicht alleine. Wie haben Sie Ihre Lösung gefunden?

Andrea Nahles: Ich plane. Um mich ein wenig sicherer zu fühlen. Ob es am Ende so kommt… das hängt von dem Kind ab. Ist es gesund und munter, ja, dann werde ich bald wieder meiner Arbeit nachgehen. Das ist ohne die aktive Unterstützung meines Mannes nicht denkbar: Wir haben das intensiv besprochen. Wir möchten, dass unser Kind von einem Elternteil intensiv betreut wird, und das ist in unserem Fall eben mein Mann. Ich mache mir nix vor, dass wird sicher nicht so leicht – ich freue mich nämlich sehr auf das Zusammenleben mit unserem Kind. Es ist ein spätes Glück...

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Seien wir doch ehrlich. In den frühen Tagen von Social Media gab es auf beiden Seiten der Medaille arge Anpassungsprobleme, die nicht selten durch persönliche Schwächen begründet waren, die es auch schon vor dem Web gab. Mitarbeiter plauderten Geheimnisse über ihren Chef aus oder demütigten ihn öffentlich und Firmen haben das Web benutzt um eine Art Freundlichkeit und Menschlichkeit zu simulieren, die nie existierte. Damit sind ihnen dann Informationen zugespielt worden, die nicht selten zu Entlassungen führten. Die Markenführung, noch immer der heilige Gral der BWL-Kreuzritter aus Mannheim und von anderswo, ist zu einem Instrument des Kontrollzwangs verkommen. Das Web 2.0 hat diese Tendenz eher forciert als abgeschwächt. Bei mashable hat man sich so seine Gedanken gemacht, wie man sowohl marken- als auch menschenfreundlich im Web agieren kann...

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Wie weit ist der Einzug der social software in deutschen Büros und Amtsstuben und was bringt es überhaupt? Ein Präsentation von Prof. Dr. Joachim Niemeier vom 08.07.2010 nach dem Klick: [MEHR]
Coworking - kaum eine andere Idee hat die Cafés hierzulande so schlagartig von Laptop-Freiberuflern gesäubert wie diese. Gemeint ist jene Form des Zusammenarbeitens, bei der sich verschiedene Freiberufler im Prinzip ein öffentliches Gemeinschaftsbüro mit der dazugehörenden Infrastruktur namens Internet, Telefon, Kopierer, Kaffeemaschine und gemeinschaftlich gepflegter Akquise teilen. Da jedoch heutzutage der frisch gebrühte Filterkaffee ebenso der Vergangenheit angehört wie das Wörtchen „Gemeinschaftsbüro“, gibt es mittlerweile überall auf der Welt ´Coworking-Spaces´, die auf die Arbeitsanforderungen der heutigen, frei arbeitenden Digital- und Kreativszene ausgerichtet sind. Dem Wort „flexibel“ fällt hierbei eine tragende Bedeutung zu: flexible Arbeitszeiten, flexible Schreibtische und flexibler Austausch mit anderen Coworkern gehören zum Programm. Ein Arbeitsplatz in einem Coworking-Space kann schon ab einem Tag gemietet werden, Schnupperplätze gibt´s in der Regel gratis. Eine neue Form der Arbeit? Ein Audio-Interview mit Daniela Marzavan vom Betahaus Berlin nach dem Klick... [MEHR]
Der beste Beitrag der TEDtalks in diesem Jahr im Februar in Longbeach kam vom Briten Sir Ken Robinson:
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Der /die Kellner/in

Bedeutung: Angestellte(r) in der Gastronomie, veraltet auch Kellerjunge, Kellerknecht.

Häufig verwendete Synonyme: Bierschubser, Getränkeschwester, Schankmoped, Serviertraktor, Tellermuli

Lebensraum: Cafés, Kneipen, Bars, Szenerestaurants, Systemgastronomie

Voraussetzungen: geschickter Umgang mit Gläsern und Tabletts, sowie diversen neurotischen Befindlichkeiten, ein sympathisches und gepflegtes Auftreten, körperliche Fitness, gutes Kopfrechenverständnis, ein stabiles Nervenkostüm, sowie ein gesundes Maß an Ignoranz gegenüber unqualifizierten Kommentaren und persönlichen Affronts

Zuletzt gehörte Sätze: „Wir zahlen alle getrennt!“, „Kann ich den Kinderwagen mitten im Gang parken?“, „Kannst Du einen 500 Euro Schein wechseln?“, „Das stimmt so“ (Definitionsfrage), „Habt ihr auch Sojamilch?“, „Kann ich meinen Caesar Salat auch mit Balsamico-Dressing und ohne Hähnchen haben?“

Verdienstmöglichkeiten: ab 7 Euro /Stunde, Trinkgeld inzwischen Glückssache

Zugegeben, die Fabel des ewig kellnernden Studenten ist längst hyperpräsente Realität. Die fixe Idee von schnellem Reichtum per überaus grosszügigen Trinkgeldern leider nur noch eine Mär aus dem Deutsche-Mark-Land. Hier geht's weiter...
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