Alle Beiträge zu Werkzeug

StoryMaker: Journalistenlehrgang in App-Form für Krisengebiete

Graswurzel-Journalismus wird immer wichtiger. Die App StoryMaker will vor allen in Krisengebieten Nutzern Hilfestellung bei der Berichterstattung geben. Die App StoryMaker wurde konzipiert, um Bürger in Krisengebieten zu ermutigen, mithilfe der vorhandenen Technik, vor allem Smartphones, die Rolle von Journalisten zu übernehmen. Die App bietet dabei viele Lehrgänge, sowie Templates [...]
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Tool: Instagram Magnete für den Kühlschrank

StickyGramInstagram-Bilder sind so toll, dass man damit einfach mehr machen sollte, als sie nur auf seinem sozialen Netzwerk des Vertrauens mit den Freunden zu teilen. Auf meiner Suche nach tollen Ideen und Tools, die im Zusammenhang mit der Foto-App stehen, bin ich auf StickyGram gestoßen. Mit diesem Service kann man seine Instagram-Bilder auf coole kleine Magnete kleben lassen.


Turn your Instagrams into magnets!

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Tool: Finde interessante Kickstarter-Projekte mit Fundhaus

fundhaus

Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter ist zu einem originellen Tool geworden um Projekte zu unterstützen, die fernab vom herkömmlichen Investitionsweg der Banken oder eines liquiden Gönners funktionieren soll. Wer eine coole Idee hat und sie hier hochlädt, konnte schon so manches Mal darauf vertrauen, die letzten paar Kröten für die Organisation seines Festivals oder der breiten Produktion seines Technologie-Projektes zu ergattern.

Das ist super für die Entwickler. Und natürlich auch für diejenigen die das Projekt mit Ihrer Spende ermöglicht haben. Was allerdings nicht so super ist, ist die peinliche Angewohnheit, dass man fast ausschließlich dann spendet, wenn das Projekt von einem Freund ist oder von einem Freund empfohlen wurde. Der Grund darin liegt nicht unmittelbar darin, dass man bei anderen Projekten nicht Willens ist zu spenden, sondern vielmehr liegt er darin, dass man von den anderen Ideen eher weniger mitbekommt. Wer klickt sich schon durch die vielen Konzepte? Vor allem dann wenn man nicht einmal die Ausgabe durch Kategorien etc. einschränken kann.

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Adobe Photoshop CS6 in Beta kostenfrei erhältlich

Adobe hat seinen Bildbearbeitungszauberkasten Photoshop CS6 zum kostenlosen Download freigeben. Zwar handelt es sich nur um eine Beta, aber für den geneigten Hobby-Fotografen dürfte diese Version, dennoch viel Freude bereithalten. Vor allem da die Beta bereits alle Funktionen enthält der finalen Vollversion von Photoshop CS6 und Photoshop CS6 Extended. Man kann Adobe da schon einen lieben Dank aussprechen, denn es ist das erste Mal dass das Unternehmen sich zu solch einer Entscheidung hinreißen lässt.

Ein ganz besonderer Fortschritt ist der Release der 3D-Tools, die eine Bearbeitung von 3D-Bildern enorm vereinfachen soll. Ansonsten feiert Adobe diese drei Features als imposante Neuerscheinungen:

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Virables – ist Viralität planbar?

Wieder einmal wird ein Trend vom Marketing kommerzialisiert. Heute geht es also um Virables. Virables ist ein Tool, das am Dienstag von Sevenload in die Presche geschickt wurde und Videos dabei unterstützen soll zum Viral-Hit zu werden. Das Tool agiert dabei als Interface für ein weitreichendes Netzwerk, das die zukünftigen Virals mit angemeldeten Multiplikatoren verknüpfen soll. Klingt hochtragend, ist strukturell aber grundsätzlich nichts anderes als eine Art Affiliate-Netzwerk für Bewegtbilder, das Publisher und Advertiser zusammenführt…

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Tools und Extensions: Drei kleine Helfer für den Alltag

Zum Wochenauftakt möchte ich euch mal ein paar kleine Helferlein vorstellen, die ich in meinem Newsfeed gefunden habe und ganz ansehnlich finde. Mit dabei ist das Plugin „Visual Hashing“, welches euch davor bewahrt nervige Passwort-Fehleingaben zu machen. Außerdem zeigt euch „Focus on the User“ wie soziale Suche ohne Googles Scheuklappen funktioniert und mit „Neiio“, sortieren wir mal eben eure Kontakte sämtlicher Webdienste in ein großes Adressbuch.

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Netzhelfer: Social-Enterprise-Anwendungen

Um dem schnellen Informationsfluss im Internet gerecht zu werden, nutzen zahlreiche User bestimmte Apps zur gezielten Informationsregulierung. Diese Datenmengen mittels Anwendungen in die richtigen Wege zu leiten, entdecken nun auch immer mehr Unternehmen für sich, um ihre wirtschaftlichen Prinzipien optimal verwirklichen zu können.

Ganz vorne mit dabei sind Social-Enterprise-Anwendungen, die die Zusammenarbeit aller Mitarbeiter eines Unternehmens stärkt, eine bessere Koordination bietet um Probleme zu lösen und gleichzeitig einen Motivationsschub mit sich trägt. Mittlerweile ist ein regelrechter Dschungel aus diesen Businessanwendungen entstanden, sodass es nicht leicht ist sich die Richtigen für das Unternehmen auszuwählen. Hier soll eine kleine Übersicht aus den drei erfolgreichsten Modellen des Social Enterprise Licht ins Dunkel bringen.

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Netzhelfer: Social Media Monitoring Tools 2011

social media monitoring tools (Kenneth Allen) / CC BY-SA 2.0

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ein ständiges Thema ist und bleibt die Auseinandersetzung mit Social Media, nicht nur für die Nutzer, sondern umso stärker auch für die Unternehmen. Zu beobachten wie Unternehmen, Produkte, Marken oder auch öffentliche Personen im Netz diskutiert werden, hat in diesen Zeiten einen hohen Stellenwert bekommen und dient nicht nur der Zuarbeit in Sachen Public Relations, sondern auch strategischen Entscheidungen. Fragen wie: „Werden Produkte angenommen vom Kunden? Wenn nicht, woran liegt das?“, können essentielle Änderungen nicht zuletzt auch in der Produktion hervorrufen. Außerdem gibt es viele weitere Einsatzmöglichkeiten. Beispielsweise kann man durch Social Media Monitoring auch Zielgruppen sowie deren Plattformen aufspüren, um geeignete Kampagnen zu starten, wie auch sogenannte Influencer ausfindig machen. Influencer sind einflussreiche Nutzer, die die öffentlichen Meinungen über Unternehmen oder Produkte richtungsweisend beeinflussen können und die man in diesem Zusammenhang auch nach einem objektiven Feedback bitten könnte.

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Bottlenose: Mehr Ordnung für die Onlinewelt

Das Internet wächst und wächst und nimmt einen immer größeren Teil unseres Lebens ein. Laut einer Bitkom-Studie verbringt jeder Deutsche im Durchschnitt 100 Minuten täglich im Netz. 100 Minuten, die die meisten Personen damit verbringen sich zu informieren.

Der Informationsfluss im Netz ist ein schneller. Meist ungefilterter. Wer generelle News verfolgen möchte, besucht die Seiten der Massenmedien. Wer detailliertere Nachrichten erhalten möchte, liest einschlägige Blogs und wer News immer aus erster Hand erfahren will, verfolgt Spezialisten auf Twitter, Google Plus oder Facebook. Somit konsumiert man eine Vielzahl von Informationen am Tag. Für einige Menschen, sind das zuweilen sogar zu viele Informationen, deren Flut man kaum noch folgen kann.

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Microsoft Office 2010 und Anleitung als eBook gratis

Microsoft führt ihn wieder: Seinen alljährlichen eBook-Weihnachtskalender, indem es immer tolle How Tos und Ratgeber rundum die Microsoft Produkte gibt. Gestern pünktlich zum ersten Advent hat sich das Computer Unternehmen für ein PDF entschieden, welches sich von vorne bis hinten mit Office 2010 beschäftigt. Das PDF gibt euch einen Einblick wie Ihr typische Aufgaben mit Excel, Word, PowerPoint und Outlook erledigen könnt und lockt mit dem Credo: „Leicht verständlich. Am Bild erklärt. Komplett in Farbe“.

Um das PDF zu erhalten müsst Ihr einfach nur eure Email-Adresse angeben und der Download-Link wird euch dann per Mail zugeschickt. Und weil wir Netzpiloten ja umtriebene Internetkenner sind, legen wir noch einen drauf. Auf dem Microsoft Fileserver könnt Ihr außerdem seit kurzer Zeit eine Microsoft Office 2010 Starter Version kostenfrei herunterladen. Es bedarf weder einen Registrierung noch einer Seriennummer. Einfach runterladen und benutzen. Ist das was? Das ist doch was. Viel Spaß mit diesen Nice-to-haves!

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ununi.tv – Die Unkonferenz am Unort zur Unzeit

ununi.tvUnuni.tv – Eine Unkonferenz am Unort zur Unzeit ist ein neues Web 2.0-Experiment von Anja C. Wagner, Fabian Topfstedt, Bertram Gugel und meiner Wenigkeit – Wolfgang Gumpelmaier. Das Projekt ist als eine virtuelle Hochschule für Film, TV und Web zu verstehen und soll Interessierte, Medienmacher/innen und Quereinsteiger/innen die Möglichkeit bieten, sich umfassend an der Schnittstelle von Internet und Bewegtbild weiterzubilden. Aber was bedeutet das konkret?

Aufbauend auf der Barcamp-Idee haben wir uns überlegt, wie wir diese „von Teilnehmer/innen getriebene, offene Zusammenkunft“ ins Internet übertragen können. Mit etablierten Webinar-Systemen wie Adobe Connect wäre dies zumindest in technischer Hinsicht grundsätzlich möglich, allerdings ist Connect nur als lizenzierte Software erhältlich und damit zumeist an eine bestimmte Person gebunden. Mit der Einführung der Hangouts in Google+ können Nutzer nun jederzeit einen Live-Audio/Video-Chat starten und Gleichgesinnte dazu einzuladen. Dabei stehen die aus gängigen Online-Konferenz-Systemen bekannten Funktionalitäten wie Bildschirmfreigabe, Dokument- und Video-Sharing sowie Text-Chat zur Verfügung. Somit ist Hangouts im Grunde ein vollwertiges Video-Konferenz-System, dessen permanente Weiterentwicklung zu einer Demokratisierung des globalen Wissens- und Erfahrungsaustausches beitragen wird.

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Netz-Helfer: “if this then that”

iftttSimplify Your Digital Life – „If this than that“ ist nicht nur ein cooler Name für eine Webseite, sondern auch ein cooles Tool für die Gestaltung sinnvoller Arbeitsabläufe im Web. Auf www.ifttt.com könnt Ihr wiederkehrende Abläufe automatisieren. Einmal eingerichtet, arbeitet das Tool eure gesamten routinierten Aufgaben ab. Ein Ereignis löst ein anderes Ereignis aus, das wiederum etwas Neues aulöst. Perfekt für Web-Junkies!

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Wie im Traum – kreatives Webdesign auf Knopfdruck

weblift betaAls Kreativer steht man bei einem Website-Relaunch vor einem riesigen Berg Arbeit: Briefing, Brainstorming, erste Entwürfe – und schließlich zahlreiche Überarbeitungsphasen bis man dem Kunden endlich das finale Design präsentieren kann. So mancher träumt von einem einfacheren, schnelleren Weg. Wie schön wäre es, wenn man seine Ideen und Vorstellungen ganz mühelos per Knopfdruck umgesetzt sehen könnte? Wenn man dem Kunden innerhalb von Minuten mehrere innovative Designvorschläge liefern könnte – ohne wochenlange, arbeitsreiche Vorbereitung? Das würde sehr viel Zeit und damit auch Kosten sparen. Ein wahrer Traum…

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HTML5 – Die Bibel

Irgendwann Ende der Neunziger habe ich angefangen, Webseiten mit HTML zu erstellen. Diese seltsamen Website-Tools, die es damals gab, um Seiten zusammenzustöpseln waren einfach nichts Halbes und nichts Ganzes. Also musste ein Buch her, damit man alles schön per Hand in einem Editor selbst schreiben konnte. Damals war das Buch der Wahl HTML4 aus dem Markt & Technik Verlag. Aber nach kurzer Zeit brauchte ich nur noch eine Referenz im Netz, um nachzusehen, welche Attribute zu welchen Tags gehörten. Und dann kam natürlich auch CSS. All das fand man online ganz schnell auf selfhtml.org. Der damalige Betreiber Stefan Münz wurde unter den HTML-Menschen so etwas wie das personalisierte HTML. Jetzt hat er eine HTML5-Bibel verfasst, die man auch online lesen kann. Natürlich sind auch wieder Themen wie CSS, Formulare und Grafiken integriert und eben die Referenz, obwohl sich das W3C bisher noch nicht mit einer endgültigen HMTL5-Version auf den Markt traute.

Wer auch nur im Enterferntesten mit Webentwicklung, CMS und ähnlichen Themen zu tun hat, dem sei diese Quelle wärmstens empfohlen, denn sie wird auch gepflegt und nicht nur ins Web gekippt so wie die Abertausenden Artikel der vielen großen und kleinen Verlage, die das WWW so langsam in eine allwissenden Müllhalde ohne Aktualisierungen und Dialog verwandeln.

Kaufen kann man das Buch natürlich auch noch. Dann hat man sowohl dem Autor als auch dem Verlag eine Existenzverlängerung für diesen herrlichen Frühling gewährt.

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Auf der Alm da gibt’s viel Wind

Heutzutage reden alle von Offshore-Windparks vor den Küste Europas – vornehmlich rund um Großbritannien, weil dort das Meer so schön flach ist. Und die Alpenländer, was machen die? Die haben auch Wind. Enorme mengen sogar. Allerdings in 2000 Meter Höhe. Also bauen sie dort nun ihre Windparks auf. Bei diesen extrem böigen Standorten braucht man besondere Turbinen.

Denn nicht im Bereich Produktionsmenge, sondern mit Extremstandorten setzt die Schweiz Höchstmarken der Windenergienutzung: Das mit 2332 Meter über dem Meer bislang am höchsten gelegene Grosswindrad Europas auf dem Gütsch im Kanton Uri wird zum höchsten Windpark des Kontinents ausgebaut. Zur seit mehreren Jahren bestehenden Windturbine gesellen sich in diesen Tagen zwei etwas grössere und leistungsfähigere Anlagen des Typs Enercon E-44. Die Dimensionen der für stark böige Standorte ausgelegten Windturbinen: 55 m Nabenhöhe, 44 m Rotordurchmesser und je 900 kW Leistung.

Die Fundamente der beiden Windturbinen wurden im Juli nach der Schneeschmelze betoniert. Der Anlagentransport erwies sich als Herausforderung: Da der Weg durch die Schöllenenschlucht zu steil und zu eng ist, wurden die Teile durch den Gotthardtunnel gefahren. Via Gotthardpassstrasse gelangten sie nach Andermatt und von da mit dem Spezialtransporter auf der Militärstrasse zum Standort. Klingt aufwändig, aber wer sich mit den Offshore-Windparks, dem Setzen und Aufschütten der Fundamente und den besonderen Turmbelastungen, den heftigen Anforderungen in einer Umgebung mit peitschender Salzwassergischt auseinandersetzen muss, der wird bergiges Terrain mit einem entspannten Lächeln quittieren. Der Fachmann staunt, und der Laie im zugigen Gelände setzt sich einfach eine kleine vertikale Turbine auf sein Haus und freut sich des günstigen Stroms…

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Google stellt Wave ein

Das war’s also mit Google Wave. Weil die „user adoption“ nicht so angestiegen ist, wie erwünscht und wie es intern wohl der Fall war, wollen sie es nur noch als feature einbauen. Wahrscheinlich für ihre Enterprise 2.0 Initiative rund um Google Office Services. Zumindest erklärt das Urs Hölzle von Google im offiziellen blog.

But despite these wins, and numerous loyal fans, Wave has not seen the user adoption we would have liked. We don’t plan to continue developing Wave as a standalone product, but we will maintain the site at least through the end of the year and extend the technology for use in other Google projects.

Wenn man sich zeitgleich den rasanten Anstieg von facebook ansieht, wird es mittlerweile spannend, darauf zu schauen, wann facebook denselben Werbekuchen wie Google futtern wird. Und noch wichtiger wird es, zu sehen, wer dann facebook das Wasser abgraben wird. Es könnte aber auch in die Richtung der Pessimisten gehen, die an den Jugendlichen erkannt haben wollen, dass das Web nur noch so etwas ist wie Strom oder Wasser. Benutzt jeder, aber es gibt keine Menschenschlangen vor den Kaufhäusern, wenn brandneue Duscharmaturen von Grohe in die Läden kommen oder rosa-glänzende 5fach-Steckdosen von Brennenstuhl.

Vielleicht haben wir ja Glück und der Zug zur commodity, also zur Alltagsware Web, läßt uns wieder mehr Spielraum. Denn dann wird der Fokus des Kapitals wieder weiterziehen in andere Gefilde wie Erneuerbare Energien, Elektroautos oder 9D-Fernsehen mit eingebautem Twitterclient und Riechsalzapplikation.

Vielleicht kommt dann ein alternder Larry Page auf die Bühne und verkauft uns nochmal eine Armbanduhr mit Minibeamer, die auch Navi, Telefon, Videorecorder und Blutdruckmessgerät in einem ist.

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28. Mai: iPad in Deutschland

Ende Mai ist es soweit: Abermillionen werden vor den Läden übernachten, um eines der wenigen ausgesuchten iPads zu ergattern. Ab dem 10. Mai kann man schon im Online-Shop Vorbestellungen abgeben. Laut heise.de stehen die Preise noch nicht fest, dürften sich aber an den anderen europäischen Ländern orientieren: In Spanien kostet das WiFi-Modell ohne UMTS dann 479, 579 oder 679 € (16, 32, 64 GByte), das iPad WiFi + 3G 579, 679 sowie 779 € – in Frankreich sind sie um jeweils 20 Euro teurer. Unklar ist immer noch, wie und wann das deutsche eBook-Angebot vertrieben wird. Man kann auf apple.de das iPad sogar direkt mit SIM-Card von O2 oder vodafone mitbestellen, macht natürlich nur Sinn beim Modell Wi-Fi + 3G .

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