Andreas WeckVirables – ist Viralität planbar?

Wieder einmal wird ein Trend vom Marketing kommerzialisiert. Heute geht es also um Virables. Virables ist ein Tool, das am Dienstag von Sevenload in die Presche geschickt wurde und Videos dabei unterstützen soll zum Viral-Hit zu werden. Das Tool agiert dabei als Interface für ein weitreichendes Netzwerk, das die zukünftigen Virals mit angemeldeten Multiplikatoren verknüpfen soll. Klingt hochtragend, ist strukturell aber grundsätzlich nichts anderes als eine Art Affiliate-Netzwerk für Bewegtbilder, das Publisher und Advertiser zusammenführt...

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Andreas WeckWindows 8: Lookaround – Desktop und Bedienung

Windows hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona seine Beta-Version von Windows 8, auch „Consumer Preview“ genannt, vorgestellt. Microsoft geht damit einen großen Schritt nach vorne, denn das Unternehmen verabschiedet mit der Version altbewährtes und geht in direkte Konkurrenz zu Android und iOS. Mit guten Gründen. Anwendungen werden nämlich heutzutage kaum noch per Standrechner oder Laptop, sondern mehr und mehr durch Smartphones und Tablets ausgeführt. Wurde der Begriff „App“ vor einigen Jahren beispielsweise noch kaum im Sprachgebrauch genutzt, dominiert er gegenwärtig jede Diskussion. Ich habe mich mal oberflächlich mit dem Betriebsprogramm auseinander gesetzt und erzähle euch mal meine Eindrücke zur Bedienung und zum Desktop.

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Andreas WeckWerden Passwörter und PINs bald überflüssig sein?

Image by william.neuheisel (Some rights reserved)

Passwörter und PINs sind ja ganz nett. Aber seien wir doch mal ehrlich. Für jeden halbwegs talentierten Hacker ist es ein leichtes sie auszulesen und zu nutzen. Etwas sicherer wird es da schon mit biometrischen Daten. Der Fingerabdruck-Scan beispielsweise ist inzwischen in weiten Teilen der Informationstechnologie gang und gäbe. Es gibt ihn bekanntlich auch bereits als Hardware-Komponente an vielen PCs und Laptops für den privaten Gebrauch. Weitere Möglichkeiten, wie z.B. die Iris-Erkennung sind ebenfalls schon lange erforscht und entwickelt, aber haben es bisher eher auf Systeme im unternehmerischen Umfeld geschafft. Diese Möglichkeiten, so einzigartig sie auch sind, haben allerdings einen Makel: die Informationen werden sich nie ändern, da sich sowohl der Fingerabdruck sowie auch die Iris von der Geburt an nicht weiterentwickeln.

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Andreas WeckTools und Extensions: Drei kleine Helfer für den Alltag

wrenches 1Image by Julia Manzerova (some rights reserved)

Zum Wochenauftakt möchte ich euch mal ein paar kleine Helferlein vorstellen, die ich in meinem Newsfeed gefunden habe und ganz ansehnlich finde. Mit dabei ist das Plugin „Visual Hashing“, welches euch davor bewahrt nervige Passwort-Fehleingaben zu machen. Außerdem zeigt euch „Focus on the User“ wie soziale Suche ohne Googles Scheuklappen funktioniert und mit "Neiio", sortieren wir mal eben eure Kontakte sämtlicher Webdienste in ein großes Adressbuch.

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Peter BihrHow the Quantified Self might change our lives – a 2020 scenario

We’ve recently been doing a number of interviews on the Quantified Self, the trend of capturing behavioral and body data for analysis and sharing. One of the questions that keeps popping up in these interviews and everyday conversations alike is: Where will this lead down the road? In other words, how will our life change if we continue on this path?

It’s a loaded question of course, and has many aspects – of societal change, the perception of the self, business models, privacy, ownership and control, just to name a few.

So I’m going to engage in a little speculation and write a scenario of an everyday scene. Please think of it as playful exploration, a thought experiment rather than full-blown forecasting scenarios or predictions.

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Peter BihrQuantified Self Data and Privacy

locationImage by Anthony Volodkin, some rights reserved

Quantifying ourselves means tracking the most sensitive kind of data: Our behavior and our location.

The conversations we have on a day-to-day basis about body tracking and the Quantified Self clearly show that most people are acutely aware of just how sensitive this type of data is. In fact, privacy implications tend to be one of the first issues to come up.

And this most certainly isn’t just an exaggerated reaction, but rather the sensible thing to think about. But let’s take it step by step.

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Peter BihrThe Quantified Self in health and lifestyle

Quantified SelfImage by Marc Smith (some rights reserved)

If there’s one area where we can really see tracking taking off, it’s medical and lifestyle. We deliberately combine both as the boundaries are increasingly blurry: Whereas medical emcompasses all things health-related, by lifestyle we mean to include the kind of active lifestyle that the fitness & sports industries portrait.

There’s hardly a week where no new service or app is launched, or a new self-tracking hardware shipped.

That’s not surprising in itself. After all, in the medical sphere tracking body data has always been a tool of the trade. Tell a diabetic about your fascination with body tracking and they’ll give you an odd look, after all they’ve been doing it for years. What is fascinating, though, is how QS applications have been moving towards the mainstream. Step by step, these services have become easier to use, slicker, better designed. In other words, they’ve started to make it fun to track your body.

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Andreas WeckVon hörbaren Tweets und pulsierende Daten

Wenn Twitter etwas ist, dann voll von Meinungen und Informationen. Diese Informationen zu bündeln ist die große Kunst, der sich viele Kritiker zu gerne entziehen würden. Und in der Tat umfasst der Microblog in etwa 225 Millionen Nutzer, die zusammen bis zu 150 Millionen Tweets am Tag verschicken. Eine ganze Menge. Durch Hashtags kann man diese Tweets bestimmten Themen zuordnen, was schon mal sehr funktionell und hilfreich ist. Doch die Entwicklung geht weiter und ein Kunstprojekt namens "Tweetscapes" zeigt wie man mit Klängen und Visualisierungen noch mehr Licht in das dunkle Wirrwarr bringen kann.

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Andreas WeckAsus Zenbook im Test: In zwei Sekunden am Arbeitsplatz

Als Intel auf der Computex in Taiwan Mitte 2011 die neue PC-Klasse der Ultrabooks vorstellte, wurde mein Interesse erst nur geringfügig geweckt. Nicht weil ich den Vorsprung nicht interessant fand, sondern weil ich neuer Technik immer erstmal vorsichtig entgegenblicke, da sie meist überteuert und unausgereift ist. Zum Dezember hin, habe ich dann aber meine Neugierde nicht mehr zurück halten können und mir diese Wundergeräte genauer angeschaut und sogar eines dieser Top-Geräte gekauft. Nach etlichen Vergleichen, bin ich beim Asus Zenbook UX31e hängen geblieben. Mein Fazit nach einem Monat: ab sofort nur noch Ultrabooks. Warum das so ist? Erfahrt Ihr im Testbericht.

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Björn RohlesKindle Touch im Test: Touch-A touch me

Ende September stellte Amazon neue Kindles vor, und der Kindle 4 wurde in der Zwischenzeit mehrfach rezensiert. Während sich deutsche Nutzer derzeit noch mit dem einfachen Kindle begnügen müssen, steht US-Kunden auch die touch-gesteuerte Variante und der farbige Kindle Fire zur Auswahl – letzterer verfolgt jedoch ein anderes Konzept. Denn anders als Amazons Multimedia-Maschine Kindle Fire legen Kindle 4 und Kindle 4 Touch den Schwerpunkt aufs Lesen und setzen konsequent auf das dafür hervorragend geeignete eInk-Display – Details dazu gibt es in Martin Lindners Test des Kindle 3.

Bild: Der Kindle Touch (vorne) ist etwas größer als sein betasteter Bruder – und verfügt über einige Features mehr.


Da der Kindle 4 für mich nicht in Frage kam (Details weiter unten), teste ich hier den Kindle 4 Touch auf Herz und Nieren – den bekommt man in Deutschland entweder per Import über eine US-Adresse, etwa bei Borderlinx, oder beim österreichischen Buchclub mexxbooks.

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Christian PorschNetzhelfer: Social-Enterprise-Anwendungen

Laptop auf dem Schoß

Um dem schnellen Informationsfluss im Internet gerecht zu werden, nutzen zahlreiche User bestimmte Apps zur gezielten Informationsregulierung. Diese Datenmengen mittels Anwendungen in die richtigen Wege zu leiten, entdecken nun auch immer mehr Unternehmen für sich, um ihre wirtschaftlichen Prinzipien optimal verwirklichen zu können.

Ganz vorne mit dabei sind Social-Enterprise-Anwendungen, die die Zusammenarbeit aller Mitarbeiter eines Unternehmens stärkt, eine bessere Koordination bietet um Probleme zu lösen und gleichzeitig einen Motivationsschub mit sich trägt. Mittlerweile ist ein regelrechter Dschungel aus diesen Businessanwendungen entstanden, sodass es nicht leicht ist sich die Richtigen für das Unternehmen auszuwählen. Hier soll eine kleine Übersicht aus den drei erfolgreichsten Modellen des Social Enterprise Licht ins Dunkel bringen.

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Andreas WeckNetzhelfer: Social Media Monitoring Tools 2011

social media monitoring tools (Kenneth Allen) / CC BY-SA 2.0

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ein ständiges Thema ist und bleibt die Auseinandersetzung mit Social Media, nicht nur für die Nutzer, sondern umso stärker auch für die Unternehmen. Zu beobachten wie Unternehmen, Produkte, Marken oder auch öffentliche Personen im Netz diskutiert werden, hat in diesen Zeiten einen hohen Stellenwert bekommen und dient nicht nur der Zuarbeit in Sachen Public Relations, sondern auch strategischen Entscheidungen. Fragen wie: „Werden Produkte angenommen vom Kunden? Wenn nicht, woran liegt das?“, können essentielle Änderungen nicht zuletzt auch in der Produktion hervorrufen. Außerdem gibt es viele weitere Einsatzmöglichkeiten. Beispielsweise kann man durch Social Media Monitoring auch Zielgruppen sowie deren Plattformen aufspüren, um geeignete Kampagnen zu starten, wie auch sogenannte Influencer ausfindig machen. Influencer sind einflussreiche Nutzer, die die öffentlichen Meinungen über Unternehmen oder Produkte richtungsweisend beeinflussen können und die man in diesem Zusammenhang auch nach einem objektiven Feedback bitten könnte.

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Andreas WeckBottlenose: Mehr Ordnung für die Onlinewelt

Das Internet wächst und wächst und nimmt einen immer größeren Teil unseres Lebens ein. Laut einer Bitkom-Studie verbringt jeder Deutsche im Durchschnitt 100 Minuten täglich im Netz. 100 Minuten, die die meisten Personen damit verbringen sich zu informieren.

Der Informationsfluss im Netz ist ein schneller. Meist ungefilterter. Wer generelle News verfolgen möchte, besucht die Seiten der Massenmedien. Wer detailliertere Nachrichten erhalten möchte, liest einschlägige Blogs und wer News immer aus erster Hand erfahren will, verfolgt Spezialisten auf Twitter, Google Plus oder Facebook. Somit konsumiert man eine Vielzahl von Informationen am Tag. Für einige Menschen, sind das zuweilen sogar zu viele Informationen, deren Flut man kaum noch folgen kann.

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