Andreas WeckBerlin Boombox – DIY-Ghettoblaster für iPhone und iPod

Berlin BoomboxLetztens hatte ich euch ja einmal die reaDIYmate-Charaktere vorgestellt, die man sich in Übersee ordern kann. Heute lernt Ihr etwas Ähnliches kennen. Die Berlin Boombox. Diese Box, die wie die reaDIYmates ebenfalls aus Pappe und mit einigen leichten Handgriffen selber gebastelt werden können, ist dabei mindestens genauso ein Hingucker. Was braucht man dafür? Man nehme einen Bastelbogen, ein Lautsprecher-System sowie ein iPhone oder iPod und los geht’s.


Technologie

Berlin BoomboxDer iPod, das iPhone und selbstverständlich auch alle anderen Smartphones und Mp3-Geräte werden über einen 3,5mm-Klinkenstecker vom Kopfhöreranschluss an das Soundsystem angedockt. Die Lautsprecher, die mit 2x-1-Watt-Boxen laufen, sorgen sicherlich nicht für genauso so einen starken Beat, wie man es von einem herkömmlichen Ghettoblaster erwartet, aber die Entwickler feilen bereits an einem erweiterten Klangerlebnis.

iPhone- und iPod-User können beispielsweise demnächst über die „Bongiovi DPS-App“, die das Team zusammen mit Bongiovi Acoustics aus NYC entwickelt, einen an die Boxen angepassten Sound ausgeben lassen. Die App arbeitet dabei wie ein Equalizier und holt die bestmögliche Qualität aus der Boombox heraus.

Die Berlin Boombox ist außerdem mit einem großen Aluminium-Drehknopf ausgestattet mit dem man das Lautsprechersystem sowohl anschaltet, als auch die Lautstärke regeln kann.

[Mehr]

Andreas WeckreaDIYmate: Hightech trifft Lowtech

In letzter Zeit stolpere ich vermehrt über diese kleinen realDIYmate-Charaktere, die mir so langsam echt Spaß bereiten. Was das genau ist? Das sind Karton-Figuren, die über eine WiFi-Box mit dem Web verbunden sind. Mit diesen kleinen Sonderlingen kann man dann Aktionen, die im digitalen Lebensbereich ausgelöst werden, im Analogen sehbar, hörbar und bestimmt auch bald spührbar machen. Am Praxisbeispiel sieht das dann so aus:

Du erhältst beispielsweise ein Like auf einen von dir geposteten Link auf Facebook und diese Aktion löst einen Impuls bei deinem reaDIYmate-Charakter aus und sorgt dafür, dass dieser sich entweder durch eine Bewegung oder einen Sound Aufmerksamkeit verschafft.

Das kann dann recht lustig wirken, wie uns dieses kleine Introducing-Video zeigt:

[Mehr]

Andreas WeckAdobe Photoshop CS6 in Beta kostenfrei erhältlich

Adobe hat seinen Bildbearbeitungszauberkasten Photoshop CS6 zum kostenlosen Download freigeben. Zwar handelt es sich nur um eine Beta, aber für den geneigten Hobby-Fotografen dürfte diese Version, dennoch viel Freude bereithalten. Vor allem da die Beta bereits alle Funktionen enthält der finalen Vollversion von Photoshop CS6 und Photoshop CS6 Extended. Man kann Adobe da schon einen lieben Dank aussprechen, denn es ist das erste Mal dass das Unternehmen sich zu solch einer Entscheidung hinreißen lässt.

Ein ganz besonderer Fortschritt ist der Release der 3D-Tools, die eine Bearbeitung von 3D-Bildern enorm vereinfachen soll. Ansonsten feiert Adobe diese drei Features als imposante Neuerscheinungen:

[Mehr]

Jörg WittkewitzWas ist Big Data?

Nachdem die dicke Social-Media-Sau durchs digitale Dorf getrieben war, erinnerte man sich plötzlich der Tatsache, dass es noch die Virtualisierung von Servern gab. So wurden auf einem physischen Server Dutzende dieser ehemaligen Großrechner mit niedlichen Buttons an- und ausgeknipst. Für Kunden machte man daraus ein An- und Abschalten von webbasierten Programmen und schon war der Trend Cloud Computing geboren. Was aber soll nun die nächste Rakete namens Big Data werden? Wie immer handelt es sich im Grunde um eine längst bekannte Sache in der Computerwelt, die nun nochmals als etwas ganz Neues verkauft werden muss... [Mehr]


Andreas WeckVirables – ist Viralität planbar?

Wieder einmal wird ein Trend vom Marketing kommerzialisiert. Heute geht es also um Virables. Virables ist ein Tool, das am Dienstag von Sevenload in die Presche geschickt wurde und Videos dabei unterstützen soll zum Viral-Hit zu werden. Das Tool agiert dabei als Interface für ein weitreichendes Netzwerk, das die zukünftigen Virals mit angemeldeten Multiplikatoren verknüpfen soll. Klingt hochtragend, ist strukturell aber grundsätzlich nichts anderes als eine Art Affiliate-Netzwerk für Bewegtbilder, das Publisher und Advertiser zusammenführt...

[Mehr]

Andreas WeckWindows 8: Lookaround – Desktop und Bedienung

Windows hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona seine Beta-Version von Windows 8, auch „Consumer Preview“ genannt, vorgestellt. Microsoft geht damit einen großen Schritt nach vorne, denn das Unternehmen verabschiedet mit der Version altbewährtes und geht in direkte Konkurrenz zu Android und iOS. Mit guten Gründen. Anwendungen werden nämlich heutzutage kaum noch per Standrechner oder Laptop, sondern mehr und mehr durch Smartphones und Tablets ausgeführt. Wurde der Begriff „App“ vor einigen Jahren beispielsweise noch kaum im Sprachgebrauch genutzt, dominiert er gegenwärtig jede Diskussion. Ich habe mich mal oberflächlich mit dem Betriebsprogramm auseinander gesetzt und erzähle euch mal meine Eindrücke zur Bedienung und zum Desktop.

[Mehr]

Andreas WeckWerden Passwörter und PINs bald überflüssig sein?

Image by william.neuheisel (Some rights reserved)

Passwörter und PINs sind ja ganz nett. Aber seien wir doch mal ehrlich. Für jeden halbwegs talentierten Hacker ist es ein leichtes sie auszulesen und zu nutzen. Etwas sicherer wird es da schon mit biometrischen Daten. Der Fingerabdruck-Scan beispielsweise ist inzwischen in weiten Teilen der Informationstechnologie gang und gäbe. Es gibt ihn bekanntlich auch bereits als Hardware-Komponente an vielen PCs und Laptops für den privaten Gebrauch. Weitere Möglichkeiten, wie z.B. die Iris-Erkennung sind ebenfalls schon lange erforscht und entwickelt, aber haben es bisher eher auf Systeme im unternehmerischen Umfeld geschafft. Diese Möglichkeiten, so einzigartig sie auch sind, haben allerdings einen Makel: die Informationen werden sich nie ändern, da sich sowohl der Fingerabdruck sowie auch die Iris von der Geburt an nicht weiterentwickeln.

[Mehr]

Andreas WeckTools und Extensions: Drei kleine Helfer für den Alltag

wrenches 1Image by Julia Manzerova (some rights reserved)

Zum Wochenauftakt möchte ich euch mal ein paar kleine Helferlein vorstellen, die ich in meinem Newsfeed gefunden habe und ganz ansehnlich finde. Mit dabei ist das Plugin „Visual Hashing“, welches euch davor bewahrt nervige Passwort-Fehleingaben zu machen. Außerdem zeigt euch „Focus on the User“ wie soziale Suche ohne Googles Scheuklappen funktioniert und mit "Neiio", sortieren wir mal eben eure Kontakte sämtlicher Webdienste in ein großes Adressbuch.

[Mehr]


Peter BihrHow the Quantified Self might change our lives – a 2020 scenario

We’ve recently been doing a number of interviews on the Quantified Self, the trend of capturing behavioral and body data for analysis and sharing. One of the questions that keeps popping up in these interviews and everyday conversations alike is: Where will this lead down the road? In other words, how will our life change if we continue on this path?

It’s a loaded question of course, and has many aspects – of societal change, the perception of the self, business models, privacy, ownership and control, just to name a few.

So I’m going to engage in a little speculation and write a scenario of an everyday scene. Please think of it as playful exploration, a thought experiment rather than full-blown forecasting scenarios or predictions.

[Mehr]

Peter BihrQuantified Self Data and Privacy

locationImage by Anthony Volodkin, some rights reserved

Quantifying ourselves means tracking the most sensitive kind of data: Our behavior and our location.

The conversations we have on a day-to-day basis about body tracking and the Quantified Self clearly show that most people are acutely aware of just how sensitive this type of data is. In fact, privacy implications tend to be one of the first issues to come up.

And this most certainly isn’t just an exaggerated reaction, but rather the sensible thing to think about. But let’s take it step by step.

[Mehr]

Peter BihrThe Quantified Self in health and lifestyle

Quantified SelfImage by Marc Smith (some rights reserved)

If there’s one area where we can really see tracking taking off, it’s medical and lifestyle. We deliberately combine both as the boundaries are increasingly blurry: Whereas medical emcompasses all things health-related, by lifestyle we mean to include the kind of active lifestyle that the fitness & sports industries portrait.

There’s hardly a week where no new service or app is launched, or a new self-tracking hardware shipped.

That’s not surprising in itself. After all, in the medical sphere tracking body data has always been a tool of the trade. Tell a diabetic about your fascination with body tracking and they’ll give you an odd look, after all they’ve been doing it for years. What is fascinating, though, is how QS applications have been moving towards the mainstream. Step by step, these services have become easier to use, slicker, better designed. In other words, they’ve started to make it fun to track your body.

[Mehr]
Neuere Beiträge[1][2][3]...[14][15][16][17][18]...[29][30][31]Ältere Beiträge