Andreas WeckTool: Instagram Magnete für den Kühlschrank

StickyGramInstagram-Bilder sind so toll, dass man damit einfach mehr machen sollte, als sie nur auf seinem sozialen Netzwerk des Vertrauens mit den Freunden zu teilen. Auf meiner Suche nach tollen Ideen und Tools, die im Zusammenhang mit der Foto-App stehen, bin ich auf StickyGram gestoßen. Mit diesem Service kann man seine Instagram-Bilder auf coole kleine Magnete kleben lassen.



Turn your Instagrams into magnets!

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Andreas WeckBrowser Add-on: YouTube und Amazon entrümpeln mit Clea.nr

Stell dir einmal vor dein TV-Programm wäre ständig gestört durch blinkende Werbebanner, anderen Shows, die in kleinen Fenstern aufleuchten, Statistiken oder Kommentarfelder. Du würdest wahrscheinlich irrewerden und womöglich öfter den Fernseher auslassen.

Browser Add-on: YouTube und Amazon entrümpeln mit Cleaner InternetWas uns im TV stört, ist auf YouTube normal. Dabei will auch YouTube zum Broadcaster werden und unternahm vor einigen Monaten ebenfalls erste Schritte zusammen mit Disney in diese Richtung. Ganze Filme im kostenlosen Stream konnte man da auf dem Disney-Channel sehen. Aber das nur mal am Rande.

Ein neues Plugin namens „Clea.nr – A Cleaner Internet“ zielt darauf ab YouTube mal ordentlich aufzuräumen und sämtliche oben genannte Ablenkungen auf dem Bildschirm auszusperren. Ähnlich wie zum Beispiel der Adblocker. Das Ergebnis ist optisch wirklich sehr ansprechend.

Installiere dir einfach das Browser Add-on, welches für Chrome, Firefox und Safari entwickelt wurde und probiere es aus. Durch ein einfaches Opt-in/Opt-out im oberen Bildschirmbereich, kannst du es jederzeit ein- und ausschalten.

Gleiches funktioniert übrigens auch mit Amazon. Der Effekt ist sogar noch atemberaubender. Soviel kann ich schon einmal verraten.

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Andreas WeckTool: Finde interessante Kickstarter-Projekte mit Fundhaus

fundhaus

Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter ist zu einem originellen Tool geworden um Projekte zu unterstützen, die fernab vom herkömmlichen Investitionsweg der Banken oder eines liquiden Gönners funktionieren soll. Wer eine coole Idee hat und sie hier hochlädt, konnte schon so manches Mal darauf vertrauen, die letzten paar Kröten für die Organisation seines Festivals oder der breiten Produktion seines Technologie-Projektes zu ergattern.

Das ist super für die Entwickler. Und natürlich auch für diejenigen die das Projekt mit Ihrer Spende ermöglicht haben. Was allerdings nicht so super ist, ist die peinliche Angewohnheit, dass man fast ausschließlich dann spendet, wenn das Projekt von einem Freund ist oder von einem Freund empfohlen wurde. Der Grund darin liegt nicht unmittelbar darin, dass man bei anderen Projekten nicht Willens ist zu spenden, sondern vielmehr liegt er darin, dass man von den anderen Ideen eher weniger mitbekommt. Wer klickt sich schon durch die vielen Konzepte? Vor allem dann wenn man nicht einmal die Ausgabe durch Kategorien etc. einschränken kann.

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Andreas WeckBerlin Boombox – DIY-Ghettoblaster für iPhone und iPod

Berlin BoomboxLetztens hatte ich euch ja einmal die reaDIYmate-Charaktere vorgestellt, die man sich in Übersee ordern kann. Heute lernt Ihr etwas Ähnliches kennen. Die Berlin Boombox. Diese Box, die wie die reaDIYmates ebenfalls aus Pappe und mit einigen leichten Handgriffen selber gebastelt werden können, ist dabei mindestens genauso ein Hingucker. Was braucht man dafür? Man nehme einen Bastelbogen, ein Lautsprecher-System sowie ein iPhone oder iPod und los geht’s.


Technologie

Berlin BoomboxDer iPod, das iPhone und selbstverständlich auch alle anderen Smartphones und Mp3-Geräte werden über einen 3,5mm-Klinkenstecker vom Kopfhöreranschluss an das Soundsystem angedockt. Die Lautsprecher, die mit 2x-1-Watt-Boxen laufen, sorgen sicherlich nicht für genauso so einen starken Beat, wie man es von einem herkömmlichen Ghettoblaster erwartet, aber die Entwickler feilen bereits an einem erweiterten Klangerlebnis.

iPhone- und iPod-User können beispielsweise demnächst über die „Bongiovi DPS-App“, die das Team zusammen mit Bongiovi Acoustics aus NYC entwickelt, einen an die Boxen angepassten Sound ausgeben lassen. Die App arbeitet dabei wie ein Equalizier und holt die bestmögliche Qualität aus der Boombox heraus.

Die Berlin Boombox ist außerdem mit einem großen Aluminium-Drehknopf ausgestattet mit dem man das Lautsprechersystem sowohl anschaltet, als auch die Lautstärke regeln kann.

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Andreas WeckreaDIYmate: Hightech trifft Lowtech

In letzter Zeit stolpere ich vermehrt über diese kleinen realDIYmate-Charaktere, die mir so langsam echt Spaß bereiten. Was das genau ist? Das sind Karton-Figuren, die über eine WiFi-Box mit dem Web verbunden sind. Mit diesen kleinen Sonderlingen kann man dann Aktionen, die im digitalen Lebensbereich ausgelöst werden, im Analogen sehbar, hörbar und bestimmt auch bald spührbar machen. Am Praxisbeispiel sieht das dann so aus:

Du erhältst beispielsweise ein Like auf einen von dir geposteten Link auf Facebook und diese Aktion löst einen Impuls bei deinem reaDIYmate-Charakter aus und sorgt dafür, dass dieser sich entweder durch eine Bewegung oder einen Sound Aufmerksamkeit verschafft.

Das kann dann recht lustig wirken, wie uns dieses kleine Introducing-Video zeigt:

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Andreas WeckAdobe Photoshop CS6 in Beta kostenfrei erhältlich

Adobe hat seinen Bildbearbeitungszauberkasten Photoshop CS6 zum kostenlosen Download freigeben. Zwar handelt es sich nur um eine Beta, aber für den geneigten Hobby-Fotografen dürfte diese Version, dennoch viel Freude bereithalten. Vor allem da die Beta bereits alle Funktionen enthält der finalen Vollversion von Photoshop CS6 und Photoshop CS6 Extended. Man kann Adobe da schon einen lieben Dank aussprechen, denn es ist das erste Mal dass das Unternehmen sich zu solch einer Entscheidung hinreißen lässt.

Ein ganz besonderer Fortschritt ist der Release der 3D-Tools, die eine Bearbeitung von 3D-Bildern enorm vereinfachen soll. Ansonsten feiert Adobe diese drei Features als imposante Neuerscheinungen:

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Jörg WittkewitzWas ist Big Data?

Nachdem die dicke Social-Media-Sau durchs digitale Dorf getrieben war, erinnerte man sich plötzlich der Tatsache, dass es noch die Virtualisierung von Servern gab. So wurden auf einem physischen Server Dutzende dieser ehemaligen Großrechner mit niedlichen Buttons an- und ausgeknipst. Für Kunden machte man daraus ein An- und Abschalten von webbasierten Programmen und schon war der Trend Cloud Computing geboren. Was aber soll nun die nächste Rakete namens Big Data werden? Wie immer handelt es sich im Grunde um eine längst bekannte Sache in der Computerwelt, die nun nochmals als etwas ganz Neues verkauft werden muss... [Mehr]


Andreas WeckVirables – ist Viralität planbar?

Wieder einmal wird ein Trend vom Marketing kommerzialisiert. Heute geht es also um Virables. Virables ist ein Tool, das am Dienstag von Sevenload in die Presche geschickt wurde und Videos dabei unterstützen soll zum Viral-Hit zu werden. Das Tool agiert dabei als Interface für ein weitreichendes Netzwerk, das die zukünftigen Virals mit angemeldeten Multiplikatoren verknüpfen soll. Klingt hochtragend, ist strukturell aber grundsätzlich nichts anderes als eine Art Affiliate-Netzwerk für Bewegtbilder, das Publisher und Advertiser zusammenführt...

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Andreas WeckWindows 8: Lookaround – Desktop und Bedienung

Windows hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona seine Beta-Version von Windows 8, auch „Consumer Preview“ genannt, vorgestellt. Microsoft geht damit einen großen Schritt nach vorne, denn das Unternehmen verabschiedet mit der Version altbewährtes und geht in direkte Konkurrenz zu Android und iOS. Mit guten Gründen. Anwendungen werden nämlich heutzutage kaum noch per Standrechner oder Laptop, sondern mehr und mehr durch Smartphones und Tablets ausgeführt. Wurde der Begriff „App“ vor einigen Jahren beispielsweise noch kaum im Sprachgebrauch genutzt, dominiert er gegenwärtig jede Diskussion. Ich habe mich mal oberflächlich mit dem Betriebsprogramm auseinander gesetzt und erzähle euch mal meine Eindrücke zur Bedienung und zum Desktop.

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Andreas WeckWerden Passwörter und PINs bald überflüssig sein?

Image by william.neuheisel (Some rights reserved)

Passwörter und PINs sind ja ganz nett. Aber seien wir doch mal ehrlich. Für jeden halbwegs talentierten Hacker ist es ein leichtes sie auszulesen und zu nutzen. Etwas sicherer wird es da schon mit biometrischen Daten. Der Fingerabdruck-Scan beispielsweise ist inzwischen in weiten Teilen der Informationstechnologie gang und gäbe. Es gibt ihn bekanntlich auch bereits als Hardware-Komponente an vielen PCs und Laptops für den privaten Gebrauch. Weitere Möglichkeiten, wie z.B. die Iris-Erkennung sind ebenfalls schon lange erforscht und entwickelt, aber haben es bisher eher auf Systeme im unternehmerischen Umfeld geschafft. Diese Möglichkeiten, so einzigartig sie auch sind, haben allerdings einen Makel: die Informationen werden sich nie ändern, da sich sowohl der Fingerabdruck sowie auch die Iris von der Geburt an nicht weiterentwickeln.

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