Andreas WeckInstagram ‘Instaglasses’ Concept

Instagram ‘Instaglasses’ Concept

Markus Gerke versteht es zwei Webtrends zu kombinieren. Im Rahmen seiner Design-Studie hat er nämlich das Konzept Instaglasses skizziert, welches eine Mischung aus Googles Project Glass und der Photo-App Instagram darstellt. Leider hat Gerke nicht vor dieses Konzept in ein Produkt umzuwandeln, allerdings interessiert ihn die einfache Vorstellung, wie man verschiedene Technologien verbinden könnte, um daraus etwas völlig neues zu entwickeln. Wie die Augmented-Reality-Brille aussehen könnte, wie sie funktioniert und wie sie angeboten werden kann seht Ihr in den folgenden Konzeptfolien des Berliners.

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Andreas WeckNetted im Überblick: Summer Gadget Guide 2012

netted by the webbys

Der Sommer nimmt an Fahrt auf. Ist so. Und besondere Temperaturen, bringen besondere Aktivitäten mit sich, denen auch unsere Gadgets standhalten müssen. Netted hat sich diesen Umstand mal vorgenommen und 20 Gadgets gelistet, die dem Sommer noch einmal die richtige Würze verleihen sollen. Vier dieser Gerätschaften seht hier im kleinen Überblick. Und den Rest verlinken wir zum Schluss.

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Andreas WeckWLAN für alle – Freifunk verschenkt anonyme Netzzugänge

WLAN für alle – Freifunk verschenkt anonyme Netzzugänge

Kostenlose surfen wo man geht und steht. Das ist in Deutschland noch Zukunftsmusik. Doch es gibt Initiativen und Bürger, die sich diesem Ziel angenommen haben und kontinuierlich daran arbeiten, es zu realisieren. Eine dieser Initiativen ist Freifunk, ein nicht-kommerzieller Berliner Verein, der für Freifunknetzwerke einsteht und außerdem gegen die sogenannte Störerhaftung demonstriert.

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Andreas WeckNGO veröffentlicht Bürgerrechts-App

NGO veröffentlicht Bürgerrechts-AppImage by baaker2009 (Some rights reserved)

Die Segnungen des digitalen Zeitalters scheinen für manch einen unermesslich. Der in Echtzeit stattfindende freie Meinungsaustausch ist so ein Paradebeispiel dafür, wie sehr wir durch elektronische Kommunikation unsere Belange binnen kürzester Zeit in die Welt hinausposaunen können. Twitter, Facebook und anderen Diensten sei Dank. Doch die NGO „New York Civil Liberties Union (NYCLU)“ zeigt uns jetzt, dass da noch viel mehr geht und hat eine Police Watch App entwickelt, die dem Bürger(-rechtler) bei der Durchsetzung seiner Rechte helfen soll.

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Andreas WeckNeukaufen statt Reparieren – neues MacBook für die Müllhalde?

Neukaufen statt Reparieren - neues MacBook für die Müllhalde?Image by Darwin Bell (Some rights reserved)

Das Next Generation MacBook Pro wird als neues Luxusmodell von Apple gefeiert. Alles was die Gerüchteküche sich zuvor erträumt hat ist wahrgeworden. Eine Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln, eine Bildschirmdiagonale von 15,4 Zoll, in etwa 5,1 Millionen Pixel und noch dazu das heißbegehrte Retina-Display. Ein wahres Schmuckstück, was zudem mit satten 2.199,00 USD (in etwa 1.750 EUR) die Luxusklasse noch zementiert.

Das Next Generation MacBook Pro ist eigentlich ein wahrer Alleskönner. Zu den oben genannten Attributen glänzt es zudem mit einem 2,3 GHz Quad Core i7 und 8 GB RAM, neben einer 256 GB SSD-Festplatte. Eine Rakete möchte man meinen, die mit gut 7 Stunden Akkulaufzeit auch weite Strecken durchhält. Doch wo ist der Haken?

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Andreas WeckSeagate präsentiert erste Social-Media-Festplatte

Seagate präsentiert erste Social-Media-Festplatte

Daten zu sichern ist notwendig, wenn man nicht Gefahr laufen möchte, dass diese irgendwann einmal verschwinden. Wir laden so etliche Bilder, Videos und manchmal auch Dokumente in unser soziales Netzwerk des Vertrauens hoch und denken gar nicht daran, diese gleichzeitig auch auf einer Festplatte zu sichern. Auch wer nicht daran glaubt, aber auch Daten auf den Servern dieser Dienste können gelöscht werden, sei es durch technische Pannen oder dem Eingriff Dritter auf diese Datenbanken. Dank der brandneuen Backup Plus-Produktfamilie des Festplattenherstellers Seagate ist es nun möglich, mit nur einem Klick alle wichtigen Social-Media-Daten lokal zu speichern und gleichzeitig Inhalte in Netzwerken wie Facebook und Flickr zu teilen.

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Andreas WeckSilicon-Überall: Wie und wo um die Start-up-Szene gekämpft wird

Tel AvivImage by iLuv2Bthe4N1 (Some rights reserved)

Silicon Valley, London, Berlin. Denkt man an Start-ups und ihre Standorte, dann denkt man automatisch an diese drei Regionen. Doch der Markt wächst immer weiter und auch andere Staaten wollen die Szene bündeln und mitmischen im glorreichen Informationszeitalter. Mit geradezu riesigen Investitionssummen von Inkubatoren und innovativen Ideen junger Entrepreneure, sind es zunehmend Regionen in Nah- und Fernost, aber auch in Russland, die sich einen Namen machen wollen in der hochgehaltenen Start-up-Szene.

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Andreas WeckAtemberaubende Kunst aus demontierten Gadgets von Todd McLellan

Atemberaubende Kunst aus demontierten Gadgets von Todd McLellan

Die zerstörerische Kraft der Kunst hat eine Anziehung die bisweilen unverkennbar ist. Todd McLellan hat dies auf den Punkt gebracht und Gegenstände erst auseinander genommen, um sie dann so in Szene zu setzen, dass es aussieht als würden sie unkontrolliert explodieren. Tatsächlich hat aber jedes Teil seinen logischen Platz. Chaos vermisst man hier. Jede Schraube und jede Mutter liegt ganz genau über oder unter seinem dazugehörenden Teilchen.

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Andreas WeckFacebooks Zukunft: Not macht erfinderisch

Mark ZuckerbergImage by Ludovic Toinel (Some rights reserved)

Facebook bestimmt derzeit mal wieder die Titelzeilen der Onlinemedien. Der Kauf von Instagram, der zur Milliardeninvestition wurde und ein verpatzter Börsengang stellen geneigte Glaskugel-Leser vor großen Rätseln. Wie stehen die Zeichen denn nun? Wird der miserable Börsengang der Anfang vom Ende sein? Und wird Facebook weitere große Investitionen wagen? Oder werden Aktionäre der Ausgabenflut ein jähes Ende setzen? Not macht erfinderisch und so lesen wir derzeit von drei großen Zukunftsvisionen.

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Jennifer CollinsGeorge Dyson: “Google is just a very large set of numbers”

Im Rahmen der Next2012 in Berlin haben wir den Technologie-Historiker George Dyson interviewt, der das Buch “Turing's Cathedral: The Origins of the Digital Universe” veröffentlicht hat. Das Buch beschreibt wie eine Gruppe rundum John von Neumann das MANIAC-Projekt durchführten, dessen Aufgabe es war einen Computer zu kreieren der zur Entwicklung der Wasserstoff-Bombe beitragen sollte. George Dyson und ich haben nach seiner Keynote über die Themen des analogen Computings, über die Möglichkeit, dass Menschen Telepathie anwenden könnten und über die moralisch ambivalenten Ursprünge des digitalen Zeitalters gesprochen. Im Folgenden lest Ihr das Gepräch im englischen Originalton.


I'm here at Next Berlin speaking with George Dyson, who just gave a keynote on the digital universe. Thanks for talking to Netzpiloten.

You're welcome!

So, you grew up with a theoretical physicist for a father and a mathematician for a mother and very close to what you talk about in the book you recently had published. Did that have a major influence on how you ended up feeling about computers and the digital world?

georg dysonYes, I mean, we all see what's happening in so many different ways and I try look at it from the other side, which is the side of the numbers. We're on the human side and the other side of the mirror is this universe of numbers. It's an interesting thought experiment to ask what if you were in that world of numbers what would it look like from the other way? And that used to be something kind of crazy. You almost would be insane to think of it that way, but more and more that really is the way the world is. There is a universe of numbers that is starting to do things in our world and if you go to a meeting like this, you're seeing all this people who are essentially trying to find a home for numbers. Even something like Google is just a very large set of numbers and if you can think of a new app, which is just something, a number, you can download to your phone. As we see you can be rewarded overnight for that.

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Andreas WeckSocialba! und ProxTube – zwei wirklich brauchbare Browser Add-ons

browser iconDas Web wird immer voller. Zuweilen auch komplizierter. Eine Vielzahl von Diensten bestimmt unseren Alltag im Internet und verlangt, obgleich sie eigentlich Zeit und Arbeit sparen sollen, doch auch für die Nutzung einen bestimmten Aufwand. Außerdem erleben wir derzeit eine wahre GEMA-Hysterie. Videos, die von Künstlern beispielsweise freiwillig auf YouTube hochgeladen worden, werden in Deutschland zensiert. Jüngstes Beispiel Beastie Boys. Für all diese Umstände gibt es aber Lösungen, die sich pfiffige Entwickler einfallen lassen, um den Spaß an der Sache und den Mehrwert jedes einzelnen Dienstes weiter hochzuhalten. Zwei Browser Add-ons, für die oben genannten Fälle haben sich mir dieser Tage im Newsfeed präsentiert.

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Jennifer CollinsMary Huang: “I’d always done a lot of experimental fashion design”

Mary Huang arbeitet an der Schnittstelle zwischen Mode- und Software-Design. Sie gründete Continuum Fashion mit ihrer Partnerin und besten Freundin Jenna Fizel. Das Projekt ist ein experimentales Label, das Marys Interesse an der Mode und ihrem Hintergrund aus der Software- und Medienbranche vereinen soll. Das Label produziert u.a. LED-Kleider, User-generated Couture und 3D-Printing-Mode. Im Rahmen der NEXT12 habe ich Mary Huang einmal zu Continuum Fashion interviewt. Den englischen Originalton des Interviews lest Ihr hier.


Hi Mary, thanks for talking to Netzpiloten today

Hello, nice to meet you!

So, you're at this intersection between fashion and software design. How did that come about personally for you?

Mary HuangI mean, personally, I actually have a background in more like media and interaction design and so does my partner. I mean, she does a lot of installations, design work, she has a background in architecture, so neither of us studied fashion design. I'd always done a lot of experimental fashion design, but in a way it's nice to have an outside perspective; especially since if you look at fashion design how the training and how the industry is built up, most fashion designers don't work digitally at all even and it's an industry that is very well grounded in craft which is great. I mean, there's a lot of beautiful craftsmanship, but there's not necessarily the kind of, like, tradition of using computers at all.

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Andreas WeckWarum Facebooks Apps nicht halten, was sie versprechen…

Facebook AppsSeit dem Release des Open Graph und der Einführung des Frictionless Sharing tummeln sich verschieden sinnvolle sowie sinnlose Apps im Hintergrund des Facebook-Kosmos. Was sie alle gemein haben ist, dass man, um sie nutzen zu können, mehrere Einwilligungen geben muss, damit die Anwendungen einwandfrei laufen. Manche sind nötig und manche sind freiwillig. Das ehrt die Anbieter und nicht zuletzt auch Facebook. Denn entgegen damaligen Zeiten, wird augenscheinlich die Privatsphäre nun doch höher gehalten und nicht jeder Datenzugriff wird zum unumgänglichen Konsens.

Ich selber bin außerdem ein Freund des Open Graph, denn für mich bietet diese Funktion doch einen großen Mehrwert. Durch dieses Feature können Entwickler nämlich erst die oftmals nützlichen Anwendungen in Facebook implementieren. Umso mehr freute es mich zusätzlich auch, dass die vergangenen Bemühungen der amerikanischen Federal Trade Commission Wirkungen gezeigt haben und Anbieter ihre Funktionen innerhalb der Anwendung nutzerfreundlich gestalten mussten. Zu meinem Bedauern tut sich mir nun leider in der letzten Zeit das Gefühl auf, dass die Bemühungen durch technische Konflikte ausgehebelt werden.

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Jennifer CollinsDeepa Iyengar: “The brain cells work electrically”

Ich habe im Rahmen der NEXT12, die Co-Gründerin und Direktorin von MindGames, Deepa Iyengar, einmal zu dem Projekt interviewt. MindGames hat die ersten gedanken-kontrollierten iPhone- und iPad-Spiele wie z.B. 28 Spoons Later und W.I.L.D entwickelt. Wie die Spielhandhabung funktioniert und wie die Idee zu dem Projekt entstanden ist, erzählt uns Deepa in diesem Gespräch, welches wir heute einmal im Originalton in englischer Sprache veröffentlichen.


So, Deepa, you tell me a little bit about your background in cognitive neuroscience and how MindGames started.

Well, I took a masters degree some years back at MIT in their brain and cognitive sciences department. That's a good department if you have a wide interest in the area because they've got people all the way from psychology to going into monkey's brains. My field was cognitive neuroscience, which is interdisciplinary. But what I worked on was habit learning and trying to understand how habit learning works in the brains of rats. Not how the learning process works, but where is the brain activity that has correlates with habit learning.

How did MindGames start?

Deepa IyengarWell after MIT I went to art school (laughing) for a little while. I think that might have something to do with it. About three years back I first heard about these kind of technologies that were becoming commercial for ordinary people and these brain-controlling technologies. And it was really just a vision that happened. I thought, well, I'd really love to play a video game, maybe like Myst or something, but where I have to solve some of the puzzles say by relaxing to open up a new path or something. And that's really how I got the idea. It just came in sort of a vision after hearing about this technology. Then when I looked back I said, ok, but the idea of playing a game to learn something is about trying to learn a habit in a fun. And maybe that really connects back to school.

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Gunnar SohnIm Land der Korinthenzähler

Deutschland steht neuen Entwicklungen allzu gerne skeptisch gegenüber und hemmt damit Wandel und Innovation. Dabei zeigt die eigene Geschichte, dass es lohnt, voranzugehen.

Solar panel by OregonDOT

Wir müssen uns in Deutschland neu erfinden und sollten die Digitalisierung des Lebens sowie der Wirtschaft viel stärker als Chance sehen und nicht als Bedrohung, fordert der Netzwerkspezialist Bernd Stahl. „Es ist ein Dreiklang aus Technik, sozialer Kompetenz und Inspiration gefragt. So sucht die Bundesregierung nach einem Konzept, um eine alternde Gesellschaft kostengünstig und würdevoll zu betreuen. Die grundlegende Erkenntnis: zu Hause in der Familie geht das einfach besser und billiger als in einem Altersheim.

Ein Lösungskonzept fängt mit dem Smartphone in der Armbanduhr, Sensorik, Robotik und der Vernetzung mit Gesundheitsportalen an. Schließt aber Sozialverbände, Kirchen und Nachbarschaftshilfe mit ein. Gleiches gilt im Bildungswesen. Elektronische und vernetzte Medien können Wissen oft besser vermitteln als der Pauker. Was die Pads aber nicht können, ist Charakterbildung, soziale Kompetenz, Erlebnispädagogik. Hier gibt es das menschliche Alleinstellungsmerkmal. Wieder geht es um Computer, „Internet in der Kombination mit sozialer Kompetenz“, so Stahl. Diese Liste lasse sich fortsetzen: Energie, Wohnen, Transport, Nahrungsmittel oder Landwirtschaft.

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