Andreas WeckMechanische Skulpturen aus alten Geräten von Andrea Petrachi

Mechanische Skulpturen aus ausrangierten Gadgets

Der Mailänder Andrea Petrachi entwirft kleine mechanische Skulpturen aus ausrangierten Gadgets. Seine Figuren könnten getrost in einem der Transformer-Filme passen. Zu seinen Arbeitsmaterialien gehören u.a. Taschenrechner, elektrische Rasierer, Kameras sowie Messer, die er beispielsweise mit Köpfen von Puppen modifiziert. Was Petrachi damit aussagen will? Seine Skulpturen sollen ein Symbol für die Kultur des außer Kontrolle geratenen Konsums sein. [Mehr]


Andreas WeckGameKlip: Android Smarphone + PS3-Controller = neues Spieleerlebnis

Du liebst es deine PlayStation 3 zu drangsalieren und dein Android-Smartphone ist sowieso das Zentrum deines Lebens? Verbinde beides zu einem Gadget und erfinde ein ganz neues Spieleerlebnis.

GameKlip

Die Idee einen PlayStation-Controller mit einem Android-Smartphone zu verbinden ist nicht neu. Die Sixaxis-App hat gezeigt wie es geht. Jedoch war das Spieleerlebnis bisher nicht in vollen Zügen zu genießen. Der Grund? Das Smartphone als Bildausgabegerät, funktionierte nur dann, wenn es in eine bestimmte Ausgangsposition ausgerichtet wurde. Das konnte bisweilen sehr umständlich sein und führte auch nicht selten zu kleinen Übertragungsstörungen.

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Andreas WeckCampus Party Europe in Berlin diskutiert die Zukunft freier Software

Campus Party Europe in Berlin

Freie Software bildet das Rückgrat des Internets und auch in der Wirtschaft ist sie kaum wegzudenken. Während auf Mobiltelefonen, Tablets und Normalanwender-PCs die Software oft proprietär ist, gilt für die Profis, dass sie quelloffen und frei an die eigenen Anforderungen anpassbar sein muss. Auf der erstmalig in Deutschland stattfindenden Campus Party Europe in Berlin, ist freie Software einer der beiden Themenschwerpunkte auf der Socrates-Bühne.

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Andreas WeckDrei interaktive Visualisierungen, die dir das Web erklären können…

Drei interaktive Visualisierungen die dir das Web erklären könnenImage by Marius Brede (some rights reserved)

Das Internet ist nun schon einige Jahre alt. 1969 ging es aus dem sogenannten ARPANET hervor, welches als Projekt des US-Verteidigungsministeriums, Universitäten und Forschungseinrichtungen mit einander verbinden sollte. Aus dieser anfangs relativ subtil-erscheinenden Vernetzung sollte Jahre später eine der größten technischen Errungenschaften der Menschheit werden, die zur umfangreichsten Veränderung des Informationswesens seit Beginn des Buchdruckes geführt hat.

Den anfänglich kleinen Schritten des Webs, welches erst nur für wenige Geeks und Hacker interessant war, folgte eine extreme Kommerzialisierung, die am Ende dazu führte, dass sich inzwischen über 2 Milliarden Menschen darin bewegen und es beruflich sowie privat für ihre Zwecke nutzen.

Im Laufe der letzten Monate haben sich nun einige digitale Visualisierungen im Internet präsentiert, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Netz ein Stück weit interaktiv zu erklären. Drei dieser Visualisierungen zeigen wir euch hier.

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Andreas WeckNeue Floppy-Disk-Kunst von Nick Gentry

Neue Floppy-Disk-Kunst von Nick Gentry

Nick Gentry hat es wieder getan! Seine im April erschienene Floppy-Disk-Artwork-Serie, schien ein großer Erfolg gewesen zu sein und so hat er doch glatt eine zweite Reihe produziert. Der in London lebende Künstler, der schon im ersten Projekt namens Xchange, auf den Wandel von Technologie hinweisen wollte, macht keinen Hehl daraus, dass auch hier wieder das gleiche Credo im Vordergrund steht. Ob seine zweite Kunstreihe wieder so gut ankommen wird?

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Jörg WittkewitzAlgorithmen über kriminelles Verhalten – Daten sind der neue Ölsand

Daten sind der neue Ölsand
Als Clive Humby im Jahr 2006 den Satz prägte: "Data is the new Oil", konnte er nicht ahnen, wieviele Berater diese Erkenntnis für sich in Anspruch nehmen würden. Seltsam nur, dass Humby zu einer Zeit Personalisierung propagierte, als Google+ noch nicht einmal in der Planung war. Und so verwundert es auch nicht, dass die Nachplapperer des Satzes, den Kontext, in dem er fiel, nie aufschlüsselten. Angesichts der wundersamen Verkürzung der Problematik auf individualisierte Werbung, wird es Zeit für eine kleine Rundreise durchs Dorf namens Daten und ihre Atome namens Zeichen. Denn uns allen droht etwas Schlimmeres als Empfehlungsalgorithmen zum vielleicht besseren Einkaufen: Empfehlungsalgorithmen über kriminelles Verhalten (INDECT).

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Andreas WeckApple MacBook Pro: Dreiteilige TV-Werbung gestartet

Apple MacBook Pro: Dreiteilige TV-Werbeserie gestartet

Apple hat drei neue TV-Werbespots für den Mac gestartet, die erstmals vor zwei Tagen während der Olympia 2012 Eröffnungsfeier ausgestrahlt wurden. Die 30-Sekunden Spots zeigen einen Apple „Genius“, der in einigen Alltagssituationen seinen Mann stehen muss. Kein leichtes Leben für solch einen „Genius“. Die drei Spots, die in Deutschland weitestgehend noch unbekannt sind, zeigen wir euch im Folgenden.

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Andreas WeckSanwa Stereoscopic-Viewer: 3D-YouTube-Brille für dein iPhone

Sanwa Stereoscopic-Viewer

Das Stereoscopic-Gadget ist von uns nicht ganz ernst gemeint, aber irgendwie doch ein Hingucker. Es hilft im wahrsten Sinne des Wortes in neue Welten einzutauchen. Das Gerät im Taucherbrillen-Design macht es nämlich möglich, 3D-YouTube-Videos gebührend über das iPhone zu konsumieren. Die Technologie ist allerdings recht klobig und erinnert an die ersten Augmented-Reality-Brillen aus den 60igern.

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Andreas WeckGratis-WLAN: All Eyes On New York?

In New York arbeitet man derzeit an einem Feldversuch Gratis-WLAN salonfähig zu machen und flächendeckend zu installieren. Die Idee: Hot Spots über Telefonzellen schalten. Ein guter Gedanke, der zum Nachmachen anregt. Doch ist das Modell auch in Deutschland anwendbar?

Gratis-WLAN: All Eyes On New York?Image by das_sabrinchen (some rights reserved)

Gratis-WLAN ist ein Bedürfnis, welches man in Deutschland noch nicht gestillt hat. Während in anderen Ländern bereits einige Modelle erfolgreich in Arbeit sind, grübelt man hierzulande noch über die technische Umsetzung und die Finanzierung dieser Angelegenheit. Die größten Ambitionen hegen einige Initiativen wie Freifunk, aber auch der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, der im Januar dieses Jahres für seine Stadt Berlin im Rahmen seiner neuen Regierungsrichtlinien zum zweiten Mal in den Kampf für Gratis-WLAN zog.

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AdvertorialSponsored Post: TrenntMap – Nachhaltigkeit sichtbar machen

TrenntMap – Nachhaltigkeit sichtbar machen

Der Ruf nach Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird immer lauter. Dabei geht es in erster Linie um die Vermeidung und das Trennen von Müll und dem damit im Zusammenhang stehenden Recycling widerstandsfähiger Materialien. Trenntstadt Berlin – eine Initiative der Berliner Stadtreinigung (BSR) und deren Partner ALBA, Berlin Recycling und der Stiftung Naturschutz – hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Abfallvermeidung und -recycling in der Hauptstadt neu zu thematisieren. Ein gelungener Schritt in diese Richtung, ist die TrenntMap, die Interessierten die Möglichkeit bietet sich über das Thema Nachhaltigkeit in deren Nachbarschaft zu informieren.

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Kristian KlothVerschwindet unsere Kultur im digitalen Nebel?

Verschwindet unsere Kultur im digitalen Nebel?Image by Udo Springfeld (some rights reserved)

Es ist ein Schock, wenn kulturelles Wissen in großem Maße verloren geht. Vor jetzt schon fast acht Jahren wurden große Teile der Anna-Amalia Bibliothek in Weimar Opfer der Flammen. Oder man denke an die Zerstörung der großen Bibliothek von Alexandria. Der unwiederbringliche Verlust von unschätzbar wertvollem Wissen über die Antike wird noch heute besonders von der Geschichtswissenschaft betrauert. Die Frage einer sicheren Langzeitarchivierung ist nicht erst durch den Brand der Anna-Amalia Bibliothek aufgekommen, sondern ist vor allem “brandaktuell” durch die fortschreitende Durchdringung unseres Lebens mit digitalen Daten für die bisher keine zuverlässigen Konzepte zur langfristigen Sicherung existieren. Ohne solche Konzepte besteht jedoch die reale Gefahr, diese Daten unwiederbringlich zu verlieren.

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Andreas WeckOUYA: zurück zur Videospielkonsole

OUYA: zurück zur VideospielkonsoleEin Kickstarter-Projekt aus Los Angeles sorgt derzeit für einiges an Augenmerk. Denn es hat binnen eines Tages über 2.1 Millionen USD an Spenden eingesammelt. Der Nerv der getroffen wurde, ist allerdings kein neuer Hype oder eine Innovation, die die sogenannte Delle ins Universum geschlagen hat, sondern vielmehr ein Schritt zurück zu einer derzeit unterrepräsentierten Art der Spielens – die Rede ist von der guten alten Videospielkonsole.

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Florian FranckVier Camcorder, die das Herz eines Hobbyfilmers höher schlagen lassen

Wir stellen euch vier digitale Camcorder vor, die ein Hobbyfilmer besitzen sollte. Angefangen mit der GoPro über Sonys neue Actionkamera, der Panasonic HC-V500EG-S Full-HD-Camcorder und der Blackmagic Design Cinema Camera.



GoPro Kamera HD Hero2 Outdoor Edition

Die GoPro Kamera HD Hero 2 in der Outdoor Edition ist die wohl weltweit vielseitigste Kamera. Der Anwendungsbereich ist groß und die Qualität der Videos kommt in gestochen scharfer HD Auflösung um die Ecke.

GoPro Kamera HD Hero2 Outdoor EditionMit der GoPro Kamera HD Hero 2 auf einem Mountainbike den Berg hinunterstürzen, am Bungee-Seil befestigt einen Wasserfall hinunterdüsen oder einfach den Sprung aus dem Flugzeug mitfilmen.Bis zu 60m Wassertiefe verträgt das gute Stück. Die 11 MegaPixel Kamera wird von einem 1100 mAh starkem Lithium-Ion-Akku angetrieben. Im Lieferumfang sind neben dem Akku und wasserdichtem Kameragehäuse auch noch eine einstellbare Kopfhalterung, eine Helmhalterung für belüftete Helme, vier Klebehalterungen sowie ein Gelenkausleger für Makroaufnahmen. Ein besonderes Extra der Kamera sind die einstellbaren Aufnahmewinkel. Diese lassen sich, je nach Auflösung, zwischen 170°, 127° und 90° umschalten. Mit einer 32-GB-Speicherkarte beträgt die durchschnittliche Aufnahmezeit bei 1080p und 25 fps etwa 4 Stunden.

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Andreas WeckDNS-Changer-Schadprogramm: jetzt noch einmal PC überprüfen

DNS-Changer-Schadprogramm: jetzt noch einmal PC überprüfenImage by Erubbey Cantoral (some rights reserved)

Im November letzten Jahres hatte das FBI in der „Operation Ghostklick“ das DNS-Changer-Botnet zerschlagen. Damit war es Cyberkriminellen möglich Kreditkartendaten abzugreifen und Überweisungen zu vollziehen. Das Botnet war das größte bekannte Netz seiner Art und sorgte für Furore. Durch das Schadprogramm DNS-Changer hatten sich zahlreiche User infiziert.

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