Daniel KuhnSmartwatches: Spielzeug oder sinnvolle Smartphone-Erweiterung?

Um den ständigen Blick auf das Smartphone zu verhindern, haben einige Hersteller inzwischen Smartwatches im Programm, die die Informationen ans Handgelenk zaubern. Ist dies aber sinnvoll und hat derartiges Zubehör eine Zukunft?

Smartwatch (Bild: Janitos [CC BY 2.0], via Flickr)

Inzwischen sind Smartphones sehr weit verbreitet, aber der Griff in die Tasche um die Uhrzeit oder eine Benachrichtigung nachzuschauen sind teilweise nicht nur für den Nutzer selber, sondern auch für die Anwesenden lästig - schöner wäre da sicherlich ein kurzer Blick auf die Armbanduhr um zu sehen, ob die eingegangene E-Mail, SMS oder sonstige Nachricht wichtig ist und sofort beantwortet werden muss, oder auch warten kann. Inzwischen gibt es viele Hersteller, die bereits derartige Modelle im Programm haben. Dabei unterscheiden sich die Geräte im Ansatz und der Funktionsweise teils deutlich.

[Mehr]

Daniel KuhnSamsung Galaxy S4: Vorab-Präsentation im 4010 Telekom Shop

Am Samstag ist es offiziell so weit: Das Samsung Galaxy S4 wird endlich regulär im Handel erhältlich sein. Im 4010 Telekom Shop in Berlin Mitte fand am gestrigen Tag eins kleines Vorpräsentations-Event statt.

Telekom 4010

Es ist endlich Frühling, die Bäume schmücken sich zaghaft mit Blattwerk und verteilen dabei großzügig Pollen und die Mobilfunkläden der Stadt schmücken sich mit Werbung für die aktuelle Smartphone-Kollektion. Neben dem HTC One, das bereits seit einigen Wochen erhältlich ist, findet sich vielerorts allerdings auch schon das Samsung Galaxy S4 in den Geschäften, obwohl dieses erst am Samstag offiziell über die Ladentheke gehen soll. Dadurch hat das Vor-Verkaufsstart-Event, das im 4010 Telekom Shop in Berlin Mitte gestern Abend abgehalten wurde, bereits im Vorfeld etwas an Exklusivität verloren.

[Mehr]


Daniel KuhnGoogle Glass: Smart-Brille von Google wird an Entwickler ausgeliefert

Die ersten Google Glass-Exemplare werden momentan ausgeliefert, zudem gibt es eine eigene API, eine Android-App, sowie ein von Google verhängtes Werbeverbot für die Datenbrille.

Google Glass (Bild: Antonio Zugaldia [CC BY 2.0], via Flickr)

Smarthones sind zwar tolle Geräte, allerdings haben sie den Nachteil, dass man sie immer erst aus der Tasche kramen muss und dann für die Benutzung auf einen Bildschirm guckt und oftmals seine Umwelt nicht mehr wahrnimmt. Google will dies ändern und zwar mit Google Glass, einem Brillengestell mit integriertem Display. Dadurch kann das Smartphone, an das Google Glass via Bluetooth gekoppelt wird in der Tasche vergraben bleiben.

[Mehr]

Steve MartinDie etwas andere Stabilität: Kameraführung leicht gemacht

Aufnahmen mit Gurt und Halterungssystem sind die Realtität. Mit der MōVI M10 kann dies bald der Vergangenheit angehören.

MOViTEASER

Gerade Kameramänner und Kamerafrauen kennen das Problem. Schnelle Szenen, zu schwere Steadycam und Sommertemperaturen, die kaum auszuhalten sind. Verwackelte Bilder und unschöne Szenen würden da nur zu einem unvorteilhaften Ergebnis führen. Dies könnte sich nun ändern. Durch die MōVI M10 bahnt sich wohl schon bald eine Revolution an.

[Mehr]


Andreas WeckNetted im Überblick: Summer Gadget Guide 2012

netted by the webbys

Der Sommer nimmt an Fahrt auf. Ist so. Und besondere Temperaturen, bringen besondere Aktivitäten mit sich, denen auch unsere Gadgets standhalten müssen. Netted hat sich diesen Umstand mal vorgenommen und 20 Gadgets gelistet, die dem Sommer noch einmal die richtige Würze verleihen sollen. Vier dieser Gerätschaften seht hier im kleinen Überblick. Und den Rest verlinken wir zum Schluss.

[Mehr]

Andreas WeckreaDIYmate: Hightech trifft Lowtech

In letzter Zeit stolpere ich vermehrt über diese kleinen realDIYmate-Charaktere, die mir so langsam echt Spaß bereiten. Was das genau ist? Das sind Karton-Figuren, die über eine WiFi-Box mit dem Web verbunden sind. Mit diesen kleinen Sonderlingen kann man dann Aktionen, die im digitalen Lebensbereich ausgelöst werden, im Analogen sehbar, hörbar und bestimmt auch bald spührbar machen. Am Praxisbeispiel sieht das dann so aus:

Du erhältst beispielsweise ein Like auf einen von dir geposteten Link auf Facebook und diese Aktion löst einen Impuls bei deinem reaDIYmate-Charakter aus und sorgt dafür, dass dieser sich entweder durch eine Bewegung oder einen Sound Aufmerksamkeit verschafft.

Das kann dann recht lustig wirken, wie uns dieses kleine Introducing-Video zeigt:

[Mehr]

Andreas WeckAsus Zenbook im Test: In zwei Sekunden am Arbeitsplatz

Als Intel auf der Computex in Taiwan Mitte 2011 die neue PC-Klasse der Ultrabooks vorstellte, wurde mein Interesse erst nur geringfügig geweckt. Nicht weil ich den Vorsprung nicht interessant fand, sondern weil ich neuer Technik immer erstmal vorsichtig entgegenblicke, da sie meist überteuert und unausgereift ist. Zum Dezember hin, habe ich dann aber meine Neugierde nicht mehr zurück halten können und mir diese Wundergeräte genauer angeschaut und sogar eines dieser Top-Geräte gekauft. Nach etlichen Vergleichen, bin ich beim Asus Zenbook UX31e hängen geblieben. Mein Fazit nach einem Monat: ab sofort nur noch Ultrabooks. Warum das so ist? Erfahrt Ihr im Testbericht.

[Mehr]

Björn RohlesKindle Touch im Test: Touch-A touch me

Ende September stellte Amazon neue Kindles vor, und der Kindle 4 wurde in der Zwischenzeit mehrfach rezensiert. Während sich deutsche Nutzer derzeit noch mit dem einfachen Kindle begnügen müssen, steht US-Kunden auch die touch-gesteuerte Variante und der farbige Kindle Fire zur Auswahl – letzterer verfolgt jedoch ein anderes Konzept. Denn anders als Amazons Multimedia-Maschine Kindle Fire legen Kindle 4 und Kindle 4 Touch den Schwerpunkt aufs Lesen und setzen konsequent auf das dafür hervorragend geeignete eInk-Display – Details dazu gibt es in Martin Lindners Test des Kindle 3.

Bild: Der Kindle Touch (vorne) ist etwas größer als sein betasteter Bruder – und verfügt über einige Features mehr.


Da der Kindle 4 für mich nicht in Frage kam (Details weiter unten), teste ich hier den Kindle 4 Touch auf Herz und Nieren – den bekommt man in Deutschland entweder per Import über eine US-Adresse, etwa bei Borderlinx, oder beim österreichischen Buchclub mexxbooks.

[Mehr]


Jörg WittkewitzDas iPad2 ist da

Das neue iPad wurde ab 19:00Uhr im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco vorgestellt und soll ab dem 11. März erhältlich sein, in Deutschland dann am 25 März. Nach einem Video über den weltweiten Erfolg des iPad im Jahr 2010, zeigt Steve Jobs (!) das Apple-tablet in zweiter Version: Es ist in silbergrau und weiß erhältlich. Aber das Coolste soll das neue Cover sein, das auch als Aufsteller dienen kann und per Magneten am iPad haftet. Natürlich wird es in vielen Farben erhältlich sein.

Es ist insgesamt leichter, schmaler und gleichzeitig leistungsfähiger dank des Cortex A9 Dual-Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,2 GH. Apple nennt den Rechenkern Apple A5. Hersteller dieses neuen Prozessors soll laut unbestätigten Gerüchten Samsung sein. Dem Prozessor steht noch ein POWERVR SGX543 Grafikchip von Imagination Technologies zur Seite. Natürlich wächst auch der Arbeitsspeicher, sodass die kleine Flunder deutlich schneller und leistungsfähiger wird. Die Speichergröße steigt aber nur von 256 auf 512MB und die Taktfrequenz von 800 auf 1066, man schätzt im besten Fall 20-30% schneller. Auch das Gyroskop (Lagesensor) aus dem iPhone und iPod touch ist nun an Bord. Und das iPad2 ist dünner als das iPhone4: 8,8 Millimeter. Und es hat dieselbe Akkulaufzeit wie das alte iPad und einen HDMI Videoausgang (1080p). Ein 40-Dollar-Kabel mit dem man gleichzeitig den Videoausgang nutzen und das iPad2 aufladen kann, ist nun auch erhältlich. Softwaremäßig wird das iPad2 für Musiker und Videofilmer aufgepeppt (virtuelle Instrumente wie Piano und Gitarre, GarageBand & iMovie) und rückt damit mehr in Richtung Multimedia-Begleiter für Produzenten, Kameraleute und Musiker...

Eine kleine Kamera an der Front soll das vom iPhone bekannte Videotelefonieren ermöglichen und eine bessere Kamera auf der Rückseite kann dann amtliche Fotos und Videos schießen; sie ist allerdings nicht so gut wie die Kamera des iPhone4. Eine Antireflexionsbeschichtung macht das Display bedienungsfreundlicher - vor allem im Einsatz bei hellen Lichtverhältnissen. Und sogar ein NFC-Chip für Bezahlfunktionen wird integriert. Von außen gibt es ein neues eleganteres Design und die üblichen Abstufungen mit WLAN/UMTS und verschiedenen Größen der SSD-Festplatten. Enttäuschung für viele Fans: kein SD-Kartenslot und keine höhere Auflösung des Displays. Preise von 499 bis 829 US-Dollar.

Das neue iOS 4.3 (auch ab 11. März) soll eine bessere Performance des Safari-Browsers ermöglichen dank Nitro JavaScript Engine, auch AirPlay wurde optimiert. Und das neue iPad wird zum Hotspot für das iPhone4. Aber das neue iOS wird natürlich auch auf dem iPod der 3. und 4. Generation sowie dem iPhone erhältlich sein.

Höhe 241,2 mm Breite: 185,7 mm
Gewicht: 601 gr. bzw. 613 gr.
Wi-Fi (802.11a/b/g/n)
Bluetooth 2.1 + EDR
UMTS, HSDPA, HSUPA, EDGE, GSM
9,7" hinterleuchtetes Glossy-Display mit Antireflexionsbeschichtung
Kameras: Front: VGA-Kamera, Hinten: 720p-Video-Aufnahme mit Digitalzoom (H.264 mit AAC-Ton), .mp4, .mov, m4v
9-10 Stunden Akkulaufzeit im Surfmodus
Eingebautes Mikrofon und Lautsprecher plus Stereokopfhörerausgang

Unterstützte Dokumente:
.jpg, .tiff, .gif (images); .doc and .docx (Microsoft Word); .htm and .html (web pages); .key (Keynote); .numbers (Numbers); .pages (Pages); .pdf (Preview and Adobe Acrobat); .ppt and .pptx (Microsoft PowerPoint); .txt (text); .rtf (rich text format); .vcf (contact information); .xls and .xlsx (Microsoft Excel)

Foto: apple.com


Jörg WittkewitzTablet für Riesen: Eee Slate EP 121

Ein tablet-pc in weiß mit dem Gewicht eines Netbooks? Und dann auch noch mit einem 12-Zoll-Bildschirm, einer großen Intel-i5-CPU sowie einer leidlich leistungsfähigen Chipsatz-Grafik? Zunächst war mir der Sinn nicht so ganz klar, vor allem, da weder Linux noch Windows7 besonders auf tablets optimiert sind. Aber Grafiker haben so drei in einem: ihr Grafiktablet zum Zeichnen, den Monitor und eben den Rechner. Wer also unterwegs gerne mal Illustrationen macht, der hat seins gefunden. Und auch die FullHD-Fähigkeit, der Stereolautsprecher und das eingebaute Mikrofon werden keinen großen Schaden anrichten. Das TouchPack von Windows und eigene Apps von Asus sollen auch andere Applikationen flott berührungsempfindlich bedienbar gestalten. Erste Tests haben schon diverse Youtube-Nutzer überzeugt. Und es gibt auch eine Bluetooth-Tastatur für Vielschreiber. Das Gerät soll zwischen 900 und 1000 EUR kosten.

Für diejenigen, die es nicht stört, öfter mal den Pen als Eingabegerät zu nutzen, kann das Ding ganz praktisch sein, es läuft ja sogar Photoshop drauf. Es ist daher eher ein echter "tablet for content & design production". Wenn die nächste Windows-Version fingerfreundlicher werden sollte, dann wäre es sicher damit auch eine Konkurrenz zum iPad2. Allerdings wird es dann sicher schon das iPad4 geben. Denn das iPad2 kommt ja heute schon raus...

CPU: Intel® Core™ i5-470UM
Chipsatz: Intel® HM55
Grafik: in den Chipsatz integriert
Betriebssystem: Microsoft® Windows® 7 Home Premium
Bluetooth 3.0 + HS und WLAN b/g/n integriert
Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 RAM Festplatte: 64 GB SSD
High-Definition Audio Codec, integrierte Stereolautsprecher und Mikrofon
Schnittstellen: 2 x USB 2.0, Mini-HDMI
Card Reader: MMC, SD (SDHC, SDXC)
Akku: Lithium-Polymer
Gewicht: 1.160 Gramm
Abmessungen: 312 x 207 x 17 mm

[Mehr]


Parker HigginsSneak peek at Android Hummingbird

Netzpiloten Videotipp

With Google and Apple duking it out for smartphone supremacy, each difference between the two gets highlighted and pored over intensely. One's open where the other's closed, one's for men where the other's for women. But of course the differences don't stop at the phones themselves, they extend all the way up to the companies that make them. Witness the extreme secrecy under which Apple develops products compared to the casual way Google shows footage of Hummingbird in action, just as Gingerbread is coming out.

See the video of Google showing off Hummingbird after the click.

[Mehr]

Parker Higginsi3DG Palmtop Theater – 3D iPhone display

Well, this iPhone attachment probably falls under the category of "gadgets that look too ridiculous to use in public, and there isn't too much content specially prepared for it. So it may be a non-starter, but it's also a pretty cool and low-tech approach to adding 3D to the iPhone. At the right price point, it could be worthwhile for a few minutes of entertaining visuals.

See the i3DG in action after the click.

[Mehr]

Parker HigginsVideo: Mozillas SciFi Handy-Konzept

Now that Firefox is a giant in the browser world and the Mozilla Foundation is one of the leading defenders of the open web, it's easy to forget how creative--and disruptive--their projects have always been. Many of the innovations developed for early Firefox builds are now universally standard on every browser. Their entry into the mobile space has so far been just a browser, and while they're not actually looking into building hardware, their incredible ideas for what the phone of the future could be are pretty cool to see.

See the video after the click.

[Mehr]

Jörg WittkewitzChatter: facebook & twitter für Firmen mit salesforce

Können Sie eigentlich bestimmten Dokumenten oder Apps folgen? Haben Sie ein eigenes kleines Facebook für ihre Sales/Marketing-Abteilungen? Nein. Dann könnte Salesforce Chatter etwas für Sie sein. Wer also intern bisher nicht viel Erfolg mit Wikis, Blogs oder anderen Informationsspeichern hat, der kann nun diese Platform nutzen, um Menschen und Informationen in Echtzeit zu verbinden. Und da salesforce der bekannteste SaaS-Anbieter (Software-as-a-Service) ist, hält sich der initiale Aufwand sehr in Grenzen. Mehr im 40-Minuten-Video dazu nach dem Klick:

[1][2][3][4][5][6]Ältere Beiträge
kostenloser CounterCapcom