Daniel KuhnWie schützt man sich in öffentlichen WLANs?

Öffentliche WLANs sind unsicher – selber für Sicherheit sorgen ist unbequem und unsexy. Es wird Zeit, für einen Sinneswandel: Sicherheit muss sexy werden. // von Daniel Kuhn

[caption id="attachment_59423" align="aligncenter" width="650"]Open WiFi (Bild: chriscodyyy, via PicsaStock) Image: chriscodyyy, via PicsaStock[/caption]

Vor knapp zwei Wochen habe ich in einem Artikel aufgezeigt, wie einfach sich in einem öffentlichen WLAN die Login-Daten, Identitäten und sogar Online-Banking-Zugänge von den Nutzern in dem Netz erlangen lassen. Meine erste Reaktion war, keine öffentlichen WLANs mehr zu nutzen. Doch ganz so einfach ist das ja auch nicht immer und diese Reaktion dann vielleicht auch überzogen. Es muss doch Möglichkeiten geben, wie man sich vor derartigen Attacken schützen kann – stimmt, die gibt es.

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Philipp BielDaten über Kundenfreundlichkeit: Das Apple Pay Beispiel

Für Offline-Verkäufer sind Daten wertvoll, sie bieten erstmalig eine Möglichkeit des Trackings. Apple Pay hat dies ausgehebelt und wird nun sukzessive gesperrt. // von Philipp Biel

Demonstration on how the new Apple Pay works

Für Offline-Retailer in den USA ist die Auswertung des Käuferverhaltens bereits Gang und Gäbe. Sei es das ständige Tracking im Supermarkt, die Auswertungen von Warenkörben, oder die Erstellung von personenspezifischen Werbemails. Auch in Deutschland haben Drogerie-Ketten und Supermärkte den Nutzen hinter Systemen wie Payback oder der DeutschlandCard entdeckt. Immer mehr wird über die Einkäufer in Erfahrung gebracht, um dieses Wissen dann für einen effektiveren Verkauf zu nutzen. Doch Apple Pay hat in den USA genau diesem Tun wohl ungewollt ein Ende gesetzt und wird dafür nun nach und nach verbannt.

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Ekki KernGoogle setzt seine Smart-Home-Einkaufstour fort

Die Google-Tochter Nest hat den US-amerikanischen Smart-Home-Anbieter Revolv übernommen. Die Entwickler beider Unternehmen sollen fortan gemeinsam an neuen Produkten fürs vernetzte Zuhause arbeiten. // von Ekki Kern

Revolv wurde von Nest gekauft

Der Markt des vernetzten Zuhauses ist gestern um eine Marke ärmer geworden: "Wir möchten mit Ihnen eine spannende Neuigkeit teilen. Revolv ist nun ein ‘Nest‘-Unternehmen", heißt es auf der Website des Herstellers. Die in den USA bekannte Heim-Automatisierungslösung Revolv ist nun also von Nest übernommen worden. Diese Firma wiederum war ihrerseits vor einigen Monaten von Google gekauft worden, für den stolzen Preis von 3,2 Milliarden Dollar.

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Helge DenkerSponsored Post: Startups auf dem IT-Gipfel

Startups und IT-Innovationen zu fördern, gehört zu den Forderungen vieler Politiker. Wir haben einen jungen Gründer und einen erfahrenen IT-Experten auf dem 8. Nationalen IT-Gipfel in Hamburg begleitet, auf dem die Politik der "Digitalen Agenda" diskutiert wurde. // von Helge Denker

Software Campus und Bundeskanzlerin Angela Merkel (Bild: Daniel Reinhardt))

Stefan Appel arbeitet bei Siemens im globalen Forschungszentrum München an einer Mobilitätsplattform. Damit lässt sich zum Beispiel eine Bahnreise mit anschließendem Carsharing buchen und so verknüpfen, dass die Buchung des Autos verschoben wird, wenn die Bahn später ankommt. Und die Reise kann in einer Summe über die Plattform bezahlt werden, wobei die Anbieter ihre Teilsummen automatisch bekommen. "Intelligentes Mobilitätsmanagement" nennt sich das. [Mehr]


Daniel KuhnTwitter Fabric: Der Stoff aus dem App-Entwicklerträume sind?

Mit der Fabric-Plattform hat Twitter eine Reihe Tools für Entwickler von Mobile Apps vorgestellt, die gleichzeitig eine Abkehr vom bisherigen Kerngeschäft. // von Daniel Kuhn

Twitter Flight (Bild: Twitter, CC BY-NC-SA 2.0)

Mittwoch fand die erste Entwicklerkonferenz von Twitter unter dem Namen Twitter Flight statt und markiert einen gewaltigen Kurswechsel für das Unternehmen. Kern dieser Neuausrichtung ist die Fabric-Plattform, die die Tools Twitter Kit, MoPub und Crashlytics bietet. Mit dieser Plattform, die nahezu gar keine Verbindung zum bisherigen Kerngeschäft aufweist, will das Unternehmen App Entwickler für sich gewinnen. Ganz einfach wird dieses Vorhaben allerdings nicht, da Twitter genau diese Entwickler in der Vergangenheit mit API-Restriktionen vergrault hat.

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Julian HeckWill.i.ams Smartwatch “Puls” – davon profitiert die ganze Branche

Die Wearables-Branche kommt langsam in die Gänge. Dass Superstar Will.i.am jetzt eine eigene Smartwatch auf den Markt bringt, hilft nicht nur ihm, sondern der gesamten Branche. // von Julian Heck

Will.i.am präsentiert seine Smartwatch Puls

Der Wearables-Markt hat täglich Neuigkeiten parat. Besonders Smartwatches dominieren die Meldungen. Eine jüngste Studie von Juniper Research geht davon aus, dass in fünf Jahren rund 100 Millionen Geräte über die (virtuelle) Ladentheke gehen. Für 2014 geht IDC von etwa einem Fünftel aus (19 Millionen Geräte).

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Tobias GillenMit Homey zur zentralen Schalteinrichtung im Smart Home

Homey könnte ein großer Player auf dem Smart-Home-Markt werden. Zumindest macht das Projekt einiges richtig. // von Tobias Gillen

Homey will die zentrale Schalteinrichtung im Smart Home werden

Aktuell sprießen etliche Crowdfunding-Kampagnen aus dem Boden, die versuchen, smarte Geräte für ein vernetztes Zuhause zu finanzieren. Viele scheitern durch mangelndes Interesse der Kunden schon an diesem Punkt – Homey nicht. Das Gerät von zwei holländischen Entwicklern hat die Finanzierungsphase bei Kickstarter mit über 200.000 Euro abgeschlossen – benötigt wurde gerade einmal die Hälfte.

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Philipp BielDem Druck nicht gewachsen – ein Apple Zulieferer gibt auf

Es ist der erste große Insolvenzfall eines Technologie-Lieferanten, der jedoch einen großen Schatten auf die komplette Branche wirft. // von Philipp Biel

AppleWatch (Bild: Apple)

Die Apple Watch soll mit Saphirglas von GT Advanced Technologies kommen.

Apples Saphirglas-Zulieferer GT Advanced meldete zum Anfang der Woche überraschend Insolvenz an und wirft somit einen weiteren Schatten auf die gesamte Produktionskette von Technikgeräten in Asien. Mangelnde Sicherheitsbestimmungen, Niedriglöhne und viele Krankheits- und Todesfälle waren in der Vergangenheit bereits das Resultat einer mangelnden Rückführung der Gelder innerhalb der Wertschöpfungskette. Nun ist es aber der erste Fall, in dem ein kompletter Hauptzulieferer Insolvenz anmelden musste.

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Adam HochbergNachrichten für die Minecraft-Generation

Einer der größten Medienkonzerne Amerikas hofft, dass junge Leser ihre Nachrichten auf dieselbe Weise, wie Videospieler "World of Warcraft" und "Doom" spielen, erhalten möchten. // von Adam Hochberg

Oculus Rift (Bild: Sergey Galyonkin [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Das Gannett-Unternehmen zeigte vor ein paar Wochen eine Vorschau auf sein erstes Projekt, welches Lesern erlaubt, eine Nachricht in virtueller Realität zu erleben. Das Projekt – von Gannetts Digitalabteilung und der Des Moines Register produziert – setzt voraus, dass die Nutzer dabei das futuristisch wirkende Headset Oculus Rift tragen, ein kleines brillenartiges Videogerät, das auf die Kopfbewegungen des Trägers reagiert.

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Anna-Maria LandgrafKönnen Wearables den Journalismus bereichern?

Immer mehr Medienunternehmen investieren in Wearables. Google Glass und Smart Watches wie Samsung Gear S bieten viele neue Vorteile für Journalisten und Rezipienten – eine Entwicklung im Journalismus von mobile zu wearable? // von Anna-Maria Landgraf

Samsung Gear S (Bild: SamsungTomorrow [CC BY-NC-SA 2.0], via Flickr)

Im Oktober kommt die Smartwatch Samsung Gear S auf den Markt, Apple plant eine eigene Apple Watch für das Frühjahr 2015 und weitere Wearables werden folgen. Etablierte Medien reagieren mit Innovationswillen: große Namen wie CNN, New York Times oder The Guardian setzen sich bereits mit der Technologie auseinander.

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Julian HeckSmartwatches: Innen hui, außen pfui

Die ersten Smartwatches erinnern eher an die ersten klobigen Handys als an schicke Gadgets. Dabei ist der Mode-Faktor nicht zu unterschätzen, wie sich langsam zeigt. // von Julian Heck

AppleWatch (Bild: Apple)

Neu ist eine solche Entwicklung nicht: Wenn eine neue technische Gerätegruppe produziert wird, dann sind die ersten Modelle in der Regel keine edlen Schmuckstücke. Man erinnere sich noch an die ersten Mobiltelefone von Siemens oder Nokia, die heute jedes Festnetztelefon im unhandlichen Format übertrumpfen.

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Nico LummaDummheit und enttäuschtes Vertrauen in Technologie

In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Medienwandel und Kompetenzen die damit einhergehen. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und Familie. Diesmal geht es um Vertrauen in Technologie. // von Nico Lumma

[caption id="attachment_58817" align="aligncenter" width="650"]Sharing Information (Image: progat, via PicsaStock.com) Image: progat, via PicsaStock.com[/caption]

Günther Oettinger soll EU-Kommissar für die Digitale Wirtschaft werden und bei der Befragung sagte der den Satz: "Wenn jemand so blöd ist und als Promi ein Nacktfoto von sich selbst macht und ins Netz stellt, kann doch nicht von uns erwarten, dass wir ihn schützen. Vor Dummheit kann man die Menschen nur eingeschränkt bewahren." - Dieser Satz wurde ihm auf Twitter und anderswo von der vermeintlichen Netzelite um die Ohren gehauen.

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Philipp BielApple wird untergehen – ein Zwischenruf der letzten Woche

Für Julian Reichelt von Bild.de wird Apple untergehen – Philipp Biel setzt sich mit dieser mehr oder weniger aussagekräftigen "Analyse" auseinander. // von Philipp Biel

Julian Reichelt (Screenshot aus einem Video von 20zwoelf.de)

Auch wenn ich als notorischer Nichtleser der Bild-"Zeitung" gelte, zog sie letzte Woche doch meine Aufmerksamkeit auf sich, da sich vermehrt Freunde und Familie um meine Meinung zu speziell einem Artikel baten. "Warum Apple untergeht" lautete der Titel der, aus meiner Sicht, erfolgten Pseudoanalyse des Bild.de-Chefredakteurs Julian Reichelt, der mit den unterschiedlichsten Argumenten, Mitteln und Wegen, sowie verschwiegenen Fakten, einen Untergang Apples zu prognostizieren versuchte.

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Ekki KernWie Amazon das vernetzte Zuhause anschieben könnte

Die ganze Elektronikbranche redet vom Smart Home. Doch in den Haushalten steht weiterhin die alte Waschmaschine. Vielleicht kann Amazon helfen. // von Ekki Kern

smarthome

Seit der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) wissen wir, dass die Industrie sich entschlossen hat, das Smart Home, das vernetzte Zuhause, zum "nächsten großen Ding" im Bereich der Consumer Electronics zu machen. Alle Haushaltsgeräte sollen schon bald miteinander kommunizieren können, ja sogar zum Lernen fähig sein, und uns Menschen das Leben im Haushalt leichter machen.

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Philipp BielApple verändert die Nachrichtenwelt… mal wieder!

Die Veröffentlichung von Apples neustem Betriebssystem ist erst eine Woche her und dennoch haben sich schon fünf große Nachrichtenorganisationen dem Update gebeugt. // von Philipp Biel

iphone6

Eine schnelle Anpassung ihrer App an Apples neuste Anforderungen scheint für viele Medienunternehmen in der heutigen Zeit unentbehrlich und gilt oft als eine der höchsten Prioritäten im Unternehmen selbst. Das dies jedoch auch zu einer gewissen Abhängigkeit führen kann, scheint bisher aber die Wenigsten zu interessieren. Fünf große amerikanische Medienkonzerne haben sich bereits gebeugt, sodass diese Praktik vor allem in den USA verstärkt vorzukommen scheint. Ob sich dieses Verhalten auch auf dem europäischen Markt etablieren wird, vor allem in Deutschland, steht noch offen.

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