Angela GruberNachrichten vom Algorithmus

Maschinen ersetzen menschliche Arbeitskräfte nicht nur am Produktionsband, sondern dringen immer weiter in andere Arbeitsfelder vor. // von Angela Gruber

Hello, I'm a Robot. (adapted) by Jeff Keyzer (CC BY-SA 2.0) via Flickr

Auch vor dem Journalismus machen die mechanischen Arbeitskräfte keinen Halt. Aber wie werden Maschinen den Journalismus verändern? Zuallererst die guten Nachrichten: Nein, Roboter werden uns nicht die Jobs klauen. Auch nicht den Journalisten. Aber: In Zukunft werden Software und Maschinen immer größere Teile unserer Arbeit übernehmen. Auch in den Redaktionen. Und das ist eine gute Nachricht.

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Daniel KuhnWer hat Angst vor Künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz ist ein Angstthema für die meisten Menschen, befeuert von Horrorszenarien in Science-Fiction-Filmen, die ihnen durch intelligente Apps auf ihrem Smartphone empfohlen werden. // von Daniel Kuhn

robot and shadow (Image by Hsing Wei [CC BY 2.0] via Flickr)

Das Ende der Menschheit wird in Endzeitszenarien meistens durch Naturkatastrophen, Alien-Invasionen oder aber rebellierende Maschinen eingeläutet, die der Menschheit in allen Belangen überlegen sind. Also eine der wenigen, vom Menschen selbst geschaffenen, Bedrohungen. Es überrascht also nicht, dass so viele Menschen Angst vor künstlicher Intelligenz haben. Doch diese Angst ist oft in Unwissenheit darüber begründet, was künstliche Intelligenz eigentlich genau ist – dabei nutzen wir sie täglich auf unseren Smartphones. [Mehr]


Jonas HallerChrome OS: Wie viel Betriebssystem braucht ein Blogger?

Google will mit seinem Betriebssystem Chrome OS Marktanteile von Apple und Microsoft für sich gewinnen. Doch lohnt sich der Umstieg auch für Blogger? // von Jonas Haller

Desktop des Toshiba Chromebook mit Chrome OS

Es ist wohl eine Philosophiefrage mit welchem Endgerät und zugehörigem Betriebssystem Journalisten und Blogger arbeiten. Ein nicht geringer Anteil schwört auf Apples Ökosystem, andere auf Microsoft Windows OS. Seit einiger Zeit buhlt auch Google mit dem auf Onlinefunktionen reduziertem Chrome OS um die Gunst der Nutzer. Doch inwieweit lohnt sich das abgespeckte Betriebssystem für die mobile Berichterstattung?

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Tobias SchwarzMidemlab: Music discovery, recommendation & creation

In der ersten von drei Pitch-Sessions des Midemlab auf der diesjährigen Midem, stellten sich Startups zu den Themen Musik entdecken, Musik empfehlen und Musik erstellen vor. // von Tobias Schwarz

MIDEM

Die Jury ist hochkarätig besetzt (siehe Bild: v.l.n.r.): Corinne Bach (Vivendi), Jon Bradford (Techstars London), Stéphane Distinguin (Fabernovel), Marie Ekeland (France Digitale), Pär-Jörgen Pärson (Northzone), Roxanne Varza (Microsoft) und Paul Brindley (Music Ally). Am Sonntag werden die Sieger bekannt gegeben.

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Jakob SteinschadenGoogle: Android Auto soll Apples CarPlay davonfahren

Die IT-Riesen kämpfen um die Vorherrschaft auf der Straße: Google hat 35 Autohersteller als Partner, Apple kooperiert mit 34 Autofirmen. // von Jakob Steinschaden

 Smartphone am Steuer (Bild: Pexels [CCO])

Virtual Reality, das Internet of Things, ein mobiles Bezahlsystem, smarte Kleidung und eine neue Android-Version: Google hat auf seiner Hauskonferenz I/O vergangene Woche in San Francisco eine ganze Reihe an neuen Produkten vorgestellt, die ganz klar auf die meisten großen IT-Trends einzahlen. Wann das alles beim Konsumenten ankommen wird, muss man erst einmal abwarten. Eine Sache, mit der Verbraucher aber sehr bald konfrontiert werden, ist Android Auto.

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Angela GruberLight Phone: Einfach schön, schön einfach

Das Light Phone kann genau eine einzige Sache: telefonieren. Die ständige Erreichbarkeit werde auf ein Minimum, Telefonanrufe, heruntergefahren. Ganz aufgegeben wird sie nicht. Ein zusätzliches Gerät also, das den Alltag analoger machen soll: Kann die Idee aufgehen? // von Angela Gruber

Das Light Phone von Joe Hollier und Kaiwei Tang

Ein entspannter Alltag fernab von E-Mail-Plings, WhatsApp-Benachrichtigungen und Facebook-Nachrichten: Das versprechen die Macher des Light Phone ihren Kunden. Das Light Phone ist ein etwa visitenkartengroßes Gerät, das nur eine App installiert hat. Mit dieser App lässt sich eine Rufumleitung vom eigentlichen Smartphone des Nutzers zum Light Phone einrichten.

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Alexandra von HeylEntscheidungsmacht von Algorithmen: Mensch versus Algorithmus

Algorithmen bestimmen mittlerweile unser tägliches Leben. Aber ist eine von Menschen getroffene Entscheidung richtig, auch wenn der Algorithmus das anders sieht? // von Alexandra von Heyl

Algorithmus (Bild: geralt [CC0] via pixabay))

Algorithmen versuchen ein Problem zu lösen, in dem sie den Vorgang der Problemlösung genau beschreiben. Sie werden von Menschen entwickelt, um dann eigenständig nach vorgegebenen Parametern Ergebnisse zu liefern. Google präsentiert uns nach einem von Experten erarbeiteten Algorithmus die Suchergebnisse auf unsere gestellte Frage. Amazon versucht uns Empfehlungen nach einem Algorithmus vorzuschlagen und Facebook passt unsere Timelines nach einem Algorithmus an. Doch wie fehlerfrei kann etwas von Menschen entwickeltes sein?

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Anja C. Wagner5 Gründe, warum Slack die Lernplattform der Zukunft ist

Aktuell kann man in Echtzeit beobachten, wie eine zeitgemässe, moderne Schnittstelle entsteht, bei der man die ganze Zeit denkt: Warum gibt es das nicht schon längst? // von Anja C. Wagner

Agile Development (Bild: Dave Gray [CC BY-ND 2.0] via Flickr)

Jeder Mensch, der gewohnt ist, agil zu arbeiten, weiss es: Am besten qualifiziert man sich, wenn man sich auf den Weg macht und versucht, ein sehr konkretes Problem zu lösen. Mit Slack steht nunmehr Teams und Communities eine agile Umgebung zur punktgenauen, aktiven Weiterbildung zur Verfügung.

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Daniel KuhnVerändert Google mit Project Fi den Mobilfunkmarkt?

Google wird mit Project Fi zum Mobilfunkanbieter und könnte damit den Markt ordentlich aufrütteln – das Ende von Roaming ist nah. // von Daniel Kuhn

Google Project Fi

Google wird zum Mobilfunkanbieter. Was bereits seit einigen Wochen immer wieder als Gerücht die Runde machte, ist nun offiziell. Mit Project Fi erschließt sich Google ein weiteres Feld, das man mit neuen Ideen und entsprechender Finanzkraft aufrütteln will: den Mobilfunkbereich.

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Daniel KuhnWarum ein neues Gerät kaufen, wenn das alte noch gut genug ist?

Unsere Laptops, PCs,  Smartphones und Tablets sind längst gut genug für das, was der Normalnutzer damit anstellt – warum müssen wir also ständig neue Geräte kaufen? // von Daniel Kuhn

 Smartphones (Bild: Phil Roeder [CC BY 2.0] via Flickr)Neue Laptops, Smartphones und Tablets kommen fast täglich auf den Markt und jedes verspricht ein bisschen besser zu sein, als die Konkurrenz. Dabei unterscheiden sich die Geräte oft nur minimal von Vorgängern und Konkurrenz. Die Hersteller wollen natürlich, dass wir die neuen Modelle kaufen und preisen diese daher entsprechend an. Doch sind unsere vorhandenen Geräte tatsächlich schon so alt und langsam, dass sie ersetzt werden müssen? Diese Frage wird nur in den seltensten Fällen mit "Ja" beantwortet, aber die neuen Geräte trotzdem angeschafft. Ein Plädoyer für Geräte, die gut genug sind.

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Jonas HallerAktivitäts-Tracker Withings Activité Pop im Alltagstest

Mit der Activité Pop hat Withings auf der diesjährigen CES in Las Vegas einen schicken Aktivitäts-Tracker vorgestellt. Doch wie schlägt sich das preiswerte Gadget im Alltag? // von Jonas Haller

Withings-Activite-Pop by Jonas Haller

Fitnesstracker sind seit einiger Zeit in aller Munde. Hersteller wie Misfit, Fitbit oder Garmin haben für einen regelrechten „Run“ auf die Gadgets gesorgt. Mittlerweile sind auch die großen Elektronikkonzerne wie Samsung, Sony oder Huawei nachgezogen. Ein großes Manko war bisher das Design und die Akkulaufzeit: Die kleinen Protokollanten waren nichts für den Alltag stilbewusster Menschen und mussten schon nach wenigen Tagen aufgeladen werden. Das soll sich mit der Activité Pop des französischen Herstellers Withings ändern.

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RedaktionFünf Apps, die das Leben einfacher machen

Die Standortinitiative für die Digital- und Medienwirtschaft, nextMedia.Hamburg, zeigt fünf Apps, die das Leben einfacher machen sollen. 

Die Familonet-Gründer beim Webfuture Award 2014 by Jim Gramming/ nextMedia.Hamburg

Ehrlich gesagt: Es gibt viele Apps. Verdammt viele Apps. Aber welche davon sind im Alltag wirklich nützlich? In den vergangenen Jahren haben sich beim Hamburger Webfuture Award, der aktuell wieder innovative Ideen für digitale Geschäftsmodelle sucht, zahlreiche Startups mit Apps präsentiert. nextMedia.Hamburg, die Standortinitiative für die Digital- und Medienwirtschaft, hat aus dem Teilnehmerfeld der Vorjahre  fünf Apps zusammengestellt, die das Leben einfacher machen – von der Familien-Koordination bis zur intelligenten Beleuchtung.

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Daniel KuhnMicrosoft hält ein Open Source-Windows für möglich

Microsoft ist nicht mehr das Unternehmen, das es einmal war. Besonders deutlich wird die Veränderung durch die Überlegung, Windows möglicherweise Open Source zu machen. // von Daniel Kuhn

Microsoft sign outside building 99 by Robert Scoble (CC BY 2.0) via Flickr

Microsoft feiert gerade das 40. Firmenjubiläum und unmittelbar vor Beginn der Feierlichkeiten hat Mark Russinovich, einer der Top-Ingenieure des Unternehmens, auf einer Konferenz eine kleine Bombe platzen lassen, die umso größere Auswirkungen haben könnte. Russinovich erklärte nämlich, dass es definitiv möglich ist, dass das Betriebssystem Windows Open Source wird. Damit ist natürlich, wenn überhaupt, nicht heute oder morgen zu rechnen, aber allein die Möglichkeit zeigt, wie sehr sich Microsoft innerhalb kurzer Zeit gewandelt hat.

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Jakob SteinschadenDer nächste Milliarden-Markt: Augmented und Virtual Reality

Heute rätselt die Welt noch darüber, ob Smartwatches sich am Konsumentenmarkt durchsetzen werden. Doch in die Laboren der Hightech-Giganten wird bereits die nächste Technologie-Disruption vorbereitet: die Brille. // von Jakob Steinschaden

Samsung VR Headset (Image: Nan Palmero [CC BY 2.0], via Flickr)

Man kann es sich heute noch gar nicht richtig vorstellen, aber die Tech-Giganten setzen bereits voll darauf: Virtual Reality und Augmented Reality. Noch entstehen die großen Hypes rund um die Präsentation neuer Smartphones (allen voran das iPhone) und Apps wie WhatsApp odr Tinder, die auf der Smartphone-Plattform wachsen. Doch wie eine Analyse der auf Consulting und M&A spezialisierten Firma Digi-Capital aus San Francisco aufzeigen will, soll der Markt für Virtual und Augmented Reality bis 2020 auf satte 150 Milliarden US-Dollar anwachsen.

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Daniel KuhnWird aus Android und Chrome OS ein Betriebssystem?

Offiziell hat Google immer Gerüchte dementiert, dass Android und Chrome OS verschmelzen, doch die Indizien sprechen eine andere Sprache. // von Daniel Kuhn

Android und Chrome OS von Google (Image: Sungmin Yun [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Gerüchte, dass aus dem Mobile OS Android und dem Cloud-zentrierten Betriebssystem Chrome OS eins wird, keimen schon seit Jahren regelmäßig auf. Doch genauso regelmäßig dementiert Google diese Gerüchte immer wieder. Allerdings unternimmt Google immer wieder Schritte, die an diesen Aussagen zweifeln lassen, wie etwa zuletzt das neue Arc-Welder-Tool, mit dem Entwickler ihre Android-Apps spielend leicht für Chrome anpassen können.

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