Um den ständigen Blick auf das Smartphone zu verhindern, haben einige Hersteller inzwischen Smartwatches im Programm, die die Informationen ans Handgelenk zaubern. Ist dies aber sinnvoll und hat derartiges Zubehör eine Zukunft?
![Smartwatch (Bild: Janitos [CC BY 2.0], via Flickr)](http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2013/05/Smartwatch-Bild-Janitos-CC-BY-2.0-via-Flickr.jpg)
Inzwischen sind Smartphones sehr weit verbreitet, aber der Griff in die Tasche um die Uhrzeit oder eine Benachrichtigung nachzuschauen sind teilweise nicht nur für den Nutzer selber, sondern auch für die Anwesenden lästig - schöner wäre da sicherlich ein kurzer Blick auf die Armbanduhr um zu sehen, ob die eingegangene E-Mail, SMS oder sonstige Nachricht wichtig ist und sofort beantwortet werden muss, oder auch warten kann. Inzwischen gibt es viele Hersteller, die bereits derartige Modelle im Programm haben. Dabei unterscheiden sich die Geräte im Ansatz und der Funktionsweise teils deutlich.
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Gestern begann die 3-tägige Entwicklerkonferenz Google I/O und das kalifornische Suchmaschine-Unternehmen zeigte bereits mehrere Neuerungen. Bisher hat Google sich aber vor allem auf Software-Updates und neue Feature konzentriert - ein neues Android oder ein neues Gerät wurden jedoch vergeblich erwartet.

Die Eröffnungsveranstaltung dauerte drei Stunden und mutierte zu einem wahren Hightech-Marathon. Über 6.000 Gäste verfolgten Google I/O im Moscone Center in San Francisco. Doch Google überraschte alle mit Updates und neuen Diensten und weniger mit Hardware. Doch dies könnte sich als ein vernünftiger Zwischenschritt im Wettrennen mit den Konkurrenten herausstellen. Google verbessert seine Dienste und stimmt sie besser aufeinander ab als nur ein weiteres Android-Smartphone zu präsentieren.
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Zum ersten Geburtstag der Rails Girls Berlin, einer Initiative die junge Frauen an das Programmieren heranführt, steigt DaWanda als langfristiger Partner ein und unterstützt das Projekt sowohl personell als auch finanziell.

DaWanda, der Online-Marktplatz für Selbstgemachtes und Unikate, fördert den weiblichen IT-Nachwuchs in Berlin. Die Rails Girls Berlin wurden im April 2012 gegründet. Sie sind Teil einer internationalen Non-Profit-Initiative, deren Hauptziel es ist, jungen Frauen mit dem bekannten Web-Application-Framework Ruby on Rails, basierend auf der Programmiersprache Ruby, die Welt der Webentwicklung nahezubringen.
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Innovation hat viele Antriebskräfte, auf der diesjährigen re:publica hat Tomas Caspers einen dieser Motoren näher vorgestellt, der wohl den wenigsten einfallen dürfte: Barrierefreiheit.
![Screenshot aus der Session von Tomas Caspers (Video: republica 2013 [CC BY-SA 3.0 DE], via YouTube)](http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2013/05/screenshot.png)
Angefangen mit der Schreibmaschine, über das Telefon und den Phonographen, sind viele Technologien, die wir heute als selbstverständlich erachten, für Menschen mit körperlichen Einschränkungen entwickelt worden. Diese Technologien sind stets schnell weiterentwickelt worden und schnell von allen Menschen genutzt. Dies sind aber nur einige Beispiele, wie die Suche nach barrierefreien Zugängen für alle Menschen immer wieder als Innovationsquelle für Erfinder fungierte.
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Am Samstag ist es offiziell so weit: Das Samsung Galaxy S4 wird endlich regulär im Handel erhältlich sein. Im 4010 Telekom Shop in Berlin Mitte fand am gestrigen Tag eins kleines Vorpräsentations-Event statt.

Es ist endlich Frühling, die Bäume schmücken sich zaghaft mit Blattwerk und verteilen dabei großzügig Pollen und die Mobilfunkläden der Stadt schmücken sich mit Werbung für die aktuelle Smartphone-Kollektion. Neben dem HTC One, das bereits seit einigen Wochen erhältlich ist, findet sich vielerorts allerdings auch schon das Samsung Galaxy S4 in den Geschäften, obwohl dieses erst am Samstag offiziell über die Ladentheke gehen soll. Dadurch hat das Vor-Verkaufsstart-Event, das im 4010 Telekom Shop in Berlin Mitte gestern Abend abgehalten wurde, bereits im Vorfeld etwas an Exklusivität verloren.
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Die ersten Google Glass-Exemplare werden momentan ausgeliefert, zudem gibt es eine eigene API, eine Android-App, sowie ein von Google verhängtes Werbeverbot für die Datenbrille.
![Google Glass (Bild: Antonio Zugaldia [CC BY 2.0], via Flickr)](http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2013/04/Google-Glass-Bild-Antonio-Zugaldia-CC-BY-2.0-via-Flickr.jpg)
Smarthones sind zwar tolle Geräte, allerdings haben sie den Nachteil, dass man sie immer erst aus der Tasche kramen muss und dann für die Benutzung auf einen Bildschirm guckt und oftmals seine Umwelt nicht mehr wahrnimmt. Google will dies ändern und zwar mit Google Glass, einem Brillengestell mit integriertem Display. Dadurch kann das Smartphone, an das Google Glass via Bluetooth gekoppelt wird in der Tasche vergraben bleiben.
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Aufnahmen mit Gurt und Halterungssystem sind die Realtität. Mit der MōVI M10 kann dies bald der Vergangenheit angehören.

Gerade Kameramänner und Kamerafrauen kennen das Problem. Schnelle Szenen, zu schwere Steadycam und Sommertemperaturen, die kaum auszuhalten sind. Verwackelte Bilder und unschöne Szenen würden da nur zu einem unvorteilhaften Ergebnis führen. Dies könnte sich nun ändern. Durch die MōVI M10 bahnt sich wohl schon bald eine Revolution an.
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In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Medienwandel und Kompetenzen die damit einhergehen. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und Familie.

Mein Vater ist noch mit einer Schiefertafel in die Schule gegangen, hat also quasi das Etch-a-Sketch der damaligen Zeit nutzen dürfen, um im Unterricht mitzuschreiben. Auf der Schiefertafel war alles vergänglich, nur das Wichtigste wurde in ein Schulheft übertragen, denn Schulhefte waren teuer nach dem Krieg. Schulbücher waren kaum vorhanden und wenn, dann mussten sie lange halten und sind nicht vergleichbar mit den Unterrichtsmaterialien von heute.
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Die Nachrichten-App Flipboard hat eine neue Version auf den Markt gebracht. iOS Nutzer können sich freuen, für Android-User ist sie nämlich erst in ca. einem Monat verwendbar.
Durch die neue Magazin-Funktion wird man quasi zum eigenen Chefredakteur. Themen können selbst vorgegeben, Beiträge aus dem Internet oder der Flipboard-Datenbank abgerufen werden. Das Magazin wird dadurch größer und bunter.
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Bisher gab es zwei verschiedene Bezahl-Modelle für den beliebten Instant Messenger WhatsApp, die je nach Plattform unterschiedlich ausfallen. Noch im laufenden Jahr angeglichen werden und auch iOS-Nutzer werden sich bald mit dem Abo-Modell anfreunden müssen.

Eine SMS zu verschicken wirkt fast schon wie ein Relikt aus einer vergangenen Zeit, auch wenn die modernen Smartphones diese Fähigkeit noch besitzen, nutzt inzwischen fast jeder die Alternative namens WhatsApp. Während sich Android-, BlackBerry und Windows Phone-Nutzer zunächst gefreut hatten, dass der Dienst im Vergleich zu Apples iOS kostenlos ist, kam nach einem Jahr die ernüchternde Erkenntnis, dass dies nur auf die ersten 12 Monate zutrifft und daraufhin 0,79 Euro pro Jahr fällig werden – für die iOS-App wurden bisher von Anfang an einmalig 0,89 Euro verlangt.
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Das Modewort Big Data bringt die Augen vieler Scharlatane zum Leuchten. So lange die Datenanalyse in den Kinderschuhen steckt, sollten wir aber lieber auf etwas vertrauen, das die Natur uns mitgegeben hat.

Angeblich vertrauen Führungskräfte in den Unternehmen immer weniger ihrer Intuition. Zu diesem Befund kommt zumindest die Unternehmensberatung Actinium in Lindau am Bodensee. Die Mehrheit setze auf Entscheidungen, die sogenannte Business-Intelligence-Systeme generieren.
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Do-It-Yourself-Fernsehen bildet die Realität nicht nur ab, sondern bietet echten Einblick. Was diese Entwicklung für ein Potenzial hat, zeigt eine revolutionäre Erfindung der alten Griechen.

Eine Welt verändert sich, wenn sich die Medien ändern, meinte der Schriftsteller Walter Benjamin.
Und vielleicht sind es gar nicht so gravierende Veränderungen, die zu einer gesellschaftlichen Veränderung beitragen. Zu dieser Auffassung neigt auch der Philosoph Peter Sloterdijk im Gespräch mit Hubert Burda – veröffentlicht in dem Band „IN MEDIAS RES – Zehn Kapitel zum Iconic Turn“:
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Hacker werden zunehmend als kriminell stigmatisiert. Nicht nur der Tod von Aaron Schwartz zeigt, wie unverhältnismäßig diese Jagd bisweilen sein kann.

Der Tod des Online-Aktivisten Aaron Swartz in den USA konfrontiert auch das neue europäische Cybercrime-Zentrum EC3 mit unbequemen Fragen: Müssen sich Staaten mit strengeren Gesetzen vor Hackern schützen? Oder übertreiben Regierungen die Gefahr, um die Rechtsprechung in ihrem Sinn zu verschärfen? Eine Bestandsaufnahme über staatliche Willkür, mediale Panikmache und tatsächliche Bedrohungen.
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Wird Facebook endlich wieder übersichtlicher? Der neue News-Feed könnte Licht am Ende des Tunnels bringen.

Nachdem Google+ das Design von Profilseiten am Mittwoch verändert und größere Titelbilder, sowei eine neue „Über mich“-Seite eingeführt hat, zieht nun auch Platzhirsch Facebook nach und stellte gestern sein Redesign vor.
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Google Glass wird kommen. Was Männer damit alles machen könnten, sagt euch Dartanion London.

Dartanion London ist ein Comedian, der wie er selbst sagt, Comedy für Roboter und Internet-Menschen macht. Klar, dass er sich dann auch mit der neuesten Innovation aus dem Hause Google beschäftigt. Die Rede ist natürlich von Google Glass. Wie Männer die Datenbrille beispielsweise bei einem Date einsetzen können, ist Teil seines aktuellen YouTube-Sketches. Viel Vergnügen!
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