Julian HeckWill.i.ams Smartwatch “Puls” – davon profitiert die ganze Branche

Die Wearables-Branche kommt langsam in die Gänge. Dass Superstar Will.i.am jetzt eine eigene Smartwatch auf den Markt bringt, hilft nicht nur ihm, sondern der gesamten Branche. // von Julian Heck

Will.i.am präsentiert seine Smartwatch Puls

Der Wearables-Markt hat täglich Neuigkeiten parat. Besonders Smartwatches dominieren die Meldungen. Eine jüngste Studie von Juniper Research geht davon aus, dass in fünf Jahren rund 100 Millionen Geräte über die (virtuelle) Ladentheke gehen. Für 2014 geht IDC von etwa einem Fünftel aus (19 Millionen Geräte).

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Tobias GillenMit Homey zur zentralen Schalteinrichtung im Smart Home

Homey könnte ein großer Player auf dem Smart-Home-Markt werden. Zumindest macht das Projekt einiges richtig. // von Tobias Gillen

Homey will die zentrale Schalteinrichtung im Smart Home werden

Aktuell sprießen etliche Crowdfunding-Kampagnen aus dem Boden, die versuchen, smarte Geräte für ein vernetztes Zuhause zu finanzieren. Viele scheitern durch mangelndes Interesse der Kunden schon an diesem Punkt – Homey nicht. Das Gerät von zwei holländischen Entwicklern hat die Finanzierungsphase bei Kickstarter mit über 200.000 Euro abgeschlossen – benötigt wurde gerade einmal die Hälfte.

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Philipp BielDem Druck nicht gewachsen – ein Apple Zulieferer gibt auf

Es ist der erste große Insolvenzfall eines Technologie-Lieferanten, der jedoch einen großen Schatten auf die komplette Branche wirft. // von Philipp Biel

AppleWatch (Bild: Apple)

Die Apple Watch soll mit Saphirglas von GT Advanced Technologies kommen.

Apples Saphirglas-Zulieferer GT Advanced meldete zum Anfang der Woche überraschend Insolvenz an und wirft somit einen weiteren Schatten auf die gesamte Produktionskette von Technikgeräten in Asien. Mangelnde Sicherheitsbestimmungen, Niedriglöhne und viele Krankheits- und Todesfälle waren in der Vergangenheit bereits das Resultat einer mangelnden Rückführung der Gelder innerhalb der Wertschöpfungskette. Nun ist es aber der erste Fall, in dem ein kompletter Hauptzulieferer Insolvenz anmelden musste.

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Adam HochbergNachrichten für die Minecraft-Generation

Einer der größten Medienkonzerne Amerikas hofft, dass junge Leser ihre Nachrichten auf dieselbe Weise, wie Videospieler "World of Warcraft" und "Doom" spielen, erhalten möchten. // von Adam Hochberg

Oculus Rift (Bild: Sergey Galyonkin [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Das Gannett-Unternehmen zeigte vor ein paar Wochen eine Vorschau auf sein erstes Projekt, welches Lesern erlaubt, eine Nachricht in virtueller Realität zu erleben. Das Projekt – von Gannetts Digitalabteilung und der Des Moines Register produziert – setzt voraus, dass die Nutzer dabei das futuristisch wirkende Headset Oculus Rift tragen, ein kleines brillenartiges Videogerät, das auf die Kopfbewegungen des Trägers reagiert.

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Anna-Maria LandgrafKönnen Wearables den Journalismus bereichern?

Immer mehr Medienunternehmen investieren in Wearables. Google Glass und Smart Watches wie Samsung Gear S bieten viele neue Vorteile für Journalisten und Rezipienten – eine Entwicklung im Journalismus von mobile zu wearable? // von Anna-Maria Landgraf

Samsung Gear S (Bild: SamsungTomorrow [CC BY-NC-SA 2.0], via Flickr)

Im Oktober kommt die Smartwatch Samsung Gear S auf den Markt, Apple plant eine eigene Apple Watch für das Frühjahr 2015 und weitere Wearables werden folgen. Etablierte Medien reagieren mit Innovationswillen: große Namen wie CNN, New York Times oder The Guardian setzen sich bereits mit der Technologie auseinander.

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Julian HeckSmartwatches: Innen hui, außen pfui

Die ersten Smartwatches erinnern eher an die ersten klobigen Handys als an schicke Gadgets. Dabei ist der Mode-Faktor nicht zu unterschätzen, wie sich langsam zeigt. // von Julian Heck

AppleWatch (Bild: Apple)

Neu ist eine solche Entwicklung nicht: Wenn eine neue technische Gerätegruppe produziert wird, dann sind die ersten Modelle in der Regel keine edlen Schmuckstücke. Man erinnere sich noch an die ersten Mobiltelefone von Siemens oder Nokia, die heute jedes Festnetztelefon im unhandlichen Format übertrumpfen.

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Nico LummaDummheit und enttäuschtes Vertrauen in Technologie

In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Medienwandel und Kompetenzen die damit einhergehen. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und Familie. Diesmal geht es um Vertrauen in Technologie. // von Nico Lumma

[caption id="attachment_58817" align="aligncenter" width="650"]Sharing Information (Image: progat, via PicsaStock.com) Image: progat, via PicsaStock.com[/caption]

Günther Oettinger soll EU-Kommissar für die Digitale Wirtschaft werden und bei der Befragung sagte der den Satz: "Wenn jemand so blöd ist und als Promi ein Nacktfoto von sich selbst macht und ins Netz stellt, kann doch nicht von uns erwarten, dass wir ihn schützen. Vor Dummheit kann man die Menschen nur eingeschränkt bewahren." - Dieser Satz wurde ihm auf Twitter und anderswo von der vermeintlichen Netzelite um die Ohren gehauen.

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Philipp BielApple wird untergehen – ein Zwischenruf der letzten Woche

Für Julian Reichelt von Bild.de wird Apple untergehen – Philipp Biel setzt sich mit dieser mehr oder weniger aussagekräftigen "Analyse" auseinander. // von Philipp Biel

Julian Reichelt (Screenshot aus einem Video von 20zwoelf.de)

Auch wenn ich als notorischer Nichtleser der Bild-"Zeitung" gelte, zog sie letzte Woche doch meine Aufmerksamkeit auf sich, da sich vermehrt Freunde und Familie um meine Meinung zu speziell einem Artikel baten. "Warum Apple untergeht" lautete der Titel der, aus meiner Sicht, erfolgten Pseudoanalyse des Bild.de-Chefredakteurs Julian Reichelt, der mit den unterschiedlichsten Argumenten, Mitteln und Wegen, sowie verschwiegenen Fakten, einen Untergang Apples zu prognostizieren versuchte.

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Ekki KernWie Amazon das vernetzte Zuhause anschieben könnte

Die ganze Elektronikbranche redet vom Smart Home. Doch in den Haushalten steht weiterhin die alte Waschmaschine. Vielleicht kann Amazon helfen. // von Ekki Kern

smarthome

Seit der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) wissen wir, dass die Industrie sich entschlossen hat, das Smart Home, das vernetzte Zuhause, zum "nächsten großen Ding" im Bereich der Consumer Electronics zu machen. Alle Haushaltsgeräte sollen schon bald miteinander kommunizieren können, ja sogar zum Lernen fähig sein, und uns Menschen das Leben im Haushalt leichter machen.

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Philipp BielApple verändert die Nachrichtenwelt… mal wieder!

Die Veröffentlichung von Apples neustem Betriebssystem ist erst eine Woche her und dennoch haben sich schon fünf große Nachrichtenorganisationen dem Update gebeugt. // von Philipp Biel

iphone6

Eine schnelle Anpassung ihrer App an Apples neuste Anforderungen scheint für viele Medienunternehmen in der heutigen Zeit unentbehrlich und gilt oft als eine der höchsten Prioritäten im Unternehmen selbst. Das dies jedoch auch zu einer gewissen Abhängigkeit führen kann, scheint bisher aber die Wenigsten zu interessieren. Fünf große amerikanische Medienkonzerne haben sich bereits gebeugt, sodass diese Praktik vor allem in den USA verstärkt vorzukommen scheint. Ob sich dieses Verhalten auch auf dem europäischen Markt etablieren wird, vor allem in Deutschland, steht noch offen.

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Philipp BielTim Cook tritt ins Rampenlicht – aber nicht aus Steve Jobs’ Schatten

Steve Jobs war schon immer das Gesicht von Apple und so recht kann und möchte man sich auch nicht von ihm trennen. Ein Faktor, der die Arbeit von Nachfolger Tim Cook nicht gerade leicht macht. // von Philipp Biel

Tim Cook (Bild: Mike Deerkoski [CC BY 2.0], via Flickr)

Schon während der letztwöchigen Apple-eigenen Keynote zeigte sich der noch vorhandene Einfluss von Steve Jobs auf den neuen Apple Chef Tim Cook. Sei es begründet durch den Ursprung des Begriffs Keynote an sich, der Nähe zum Veranstaltungsort der Vorstellung des iPhones im Jahre 2007, der Nutzung der Phrase "One more thing" oder gar der Vorstellung der Apple Watch, an der Steve Jobs noch maßgeblich mitgewirkt haben soll, die Omnipräsenz vom Apple Gründer scheint noch nicht verflogen zu sein.

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Jakob SteinschadenSmartwatches: Nur für Nerds, oder auch für Normalverbraucher?

Nicht Daten-Brillen, sondern smarte Uhren stehen vor dem Durchbruch am Massenmarkt. Ob sie ihn erobern, hängt aber stark von ihren Akkus, Preisen und Apples Marketing-Macht ab. // von Jakob Steinschaden

smartwatch

Sie zählen Schritte, zeigen die neusten Nachrichten an, messen den Puls, melden Termine, weisen den Weg, sagen das Wetter voraus und werden uns irgendwann einmal auch das Smart Home steuern lassen: Smartwatches sind der wichtigste Technik-Trend der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. Kurz vor der großen Apple-Präsentation buhlen Samsung, Sony, Asus, Motorola oder LG mit ihren smarten Uhren um unsere Aufmerksamkeit - bevor wir sie der iWatch zuwenden werden.

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Felicitas HackmannDer digitale Stift und das Papier

Digitale Stifte verbinden das Analoge mit dem Digitalen. Drei Modelle stellen wir euch genauer vor und vergleichen diese. // von Felicitas Hackmann

Pen and Paper (Bild: Dwayne Bent [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Schöne, neue, digitale Welt? Bei der Times in London knallt der Anschlag einer Schreibmaschine jetzt wieder durch die Redaktion. Papierloses Leben? Sind wir doch noch nicht so weit? Analog vs. Digital – Beides hat Vor- und Nachteile. Vielleicht gibt es einen guten Mix aus beidem. Digitale Stifte, zum Beispiel. Hier sind VibeWrite, Livescribe smartpen und Pencil by FiftyThree im Vergleich. [Mehr]


Daniel KuhnAngetestet: Blinkist für Android

Die App Blinkist, die Sachbücher auf die Kernaussagen herunterkocht, ist jetzt auch für Android erschienen. Grund genug, für einen Test. // von Daniel Kuhn

Blinkist für Android

Vor rund einem Jahr habe ich an dieser Stelle bereits über die App Blinkist berichtet, die damals gerade für iOS-Geräte erschienen ist. Damals konnte ich aus Ermangelung eines iPhones allerdings nur aus der theoretischen Perspektive über die App schreiben, die Sachbücher auf die wichtigsten Aussagen herunter bricht. Die Vorstellung, lange Bücher in 15 Minuten statt 15 Tagen zu lesen, finde ich nach wie vor toll. Ein iPhone habe ich zwar immer noch nicht, aber zum Glück ist gerade die Android-Version erschienen.

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