Björn RohlesBig Data als Zukunft des Web 3.0

Das Web 3.0 will die riesigen Datenmengen mit Bedeutung versehen und nutzbar machen: Bringt Big Data die Zukunft des Netzes? // von Björn Rohles

Web (Bild: PublicDomainPictures [C00], via Pixabay)

Noch sind die Informationen im Web in weiten Teilen unstrukturiert, aber das könnte sich schon bald ändern. Seit vielen Jahren diskutieren Visionäre über das semantische Web oder auch Web 3.0 – ein Netz, das die Bedeutung von Inhalten versteht. Die Technologien dahinter sind jedoch komplex und nicht einfach auf das riesige Informationsaufkommen anwendbar. Big Data eröffnet neue Möglichkeiten bei der automatisierten Analyse von Bedeutungen und kann so helfen, die Vision Realität werden zu lassen.

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Daniel KuhnWie Helsinki plant, private Fahrzeuge überflüssig zu machen

Durch den Einsatz cleverer Technologien will Helsinki bis 2015 das öffentliche Transportsystem umkrempeln und private Autos überflüssig machen. // von Daniel Kuhn

Helsinki (Bild: Anna B [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

In Helsinki gibt es ab 2025 keine Autos mehr – zumindest keine privaten. Stattdessen soll es für die Bürger sinnvoller sein, auf das bis dahin komplett überarbeitete Netzwerk aus diversen Transportoptionen zurückzugreifen. Busse, Taxis, Trams, Ride-Sharing-Angebote, City-Bikes und vieles mehr sollen dank massivem Technikeinsatz zu einer allumfassenden Transportinfrastruktur zusammengefasst werden, die zudem so bezahlbar ist, dass ein eigenes Auto einfach keinen Sinn mehr ergibt.

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Tobias SchwarzDie nächste Stufe der Suche im Internet

Beim gemeinsamen Tech-Talk des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und Google stand die Zukunft der Suche im Mittelpunkt. // von Tobias Schwarz

DFKI Google Tech-Talk mit Ben Gomes, Thomas Range und Hans Uszkoreit (Bild: a+o GmbH)

Am Donnerstagnachmittag gaben die beiden Redner des Tech-Talk, Googles Vizepräsident Ben Gomes, der seit über 15 Jahren für die Suchmaschine zuständig, sowie Hans Uszkoreit vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), einen Einblick in die zukünftige Entwicklung der Suche im Internet. Diese wird sich grundlegend verändern.

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AdvertorialSponsored Post: Herz ist Trumpf bei TomTom

War TomTom vor allem für seine Navigationstechnik bekannt, erobern die Niederländer nun den boomenden Markt der Smartwatches. Das Konzept der Runner Cardio könnte aufgehen.

TomTom Runner Cardio (by TomTom)

Sport, gesunde Ernährung und eine ausgeprägte Work-Life-Balance definieren heute den Lebensstil des verantwortungsvollen Großstadtmenschen. Eine gesunde Lebensweise gehört heute regelrecht zum Lifestyle wie hippe Smartwatches oder das neueste Mobiltelefon des "Apfel-Konzerns". Der Navigationsspezialist TomTom hat den Puls der Zeit getroffen und kombiniert mit seiner Runner Cardio GPS-Uhr gesunde Lebensweise mit Hi-Tec . [Mehr]


RedaktionBequem und stylisch: der Sitzsack fürs Smartphone

Damit es eure Smartphones auch am Arbeitsplatz bequem haben, verlosen wir 25 Handysitzsäcke, die uns SitzsackProfi zur Verfügung gestellt hat!

sitzsack-profi-onlineshop

Dank SitzsackProfi können wir euch 25 Sitzsäcke für das eigene Smartphone anbieten. Dadurch kann das eigene Smartphone bequem abgelegt werden, ohne dass man Kratzer oder Flecken befürchten muss und schick sieht es auch noch aus. Verlosen tun wir die praktischen Sitzsäcke unter den ersten 25 Neu-Abonnenten von einem unserer Newsletter – entweder den Klicktipp-Newsletter oder den News-Newsletter. Einfach anmelden und eine Mail an redaktion@netzpiloten.de mit dem Betreff "Sitzsack" und eurer Adresse schicken. Somit registriert ihr euch für das Gewinnspiel. Zusätzlich bietet uns SitzsackProfi an, dass wir den Neu-Abonnenten, die sich innerhalb der nächsten 14 Tage für einen unserer Newsletter anmelden, einen Gutschein-Code schenken, mit dem man noch mal 10 Prozent Rabatt bei Bestellungen auf Sitzsack-Profi.de bis zum 31.Dezember bekommt.

Also schreibt uns bis zum 26. August eine Mail an redaktion@netzpiloten.de und teilt uns mit, welchen Newsletter ihr abonnieren wollt, um einen Gutschein-Code von über 10 Prozent für SitzsackProfi zu bekommen und mit etwas Glück einen Sitzsack für euer Smartphone.


Daniel KuhnDas Internet der Dinge braucht eine andere Berichterstattung

Das Buzzword Internet der Dinge hat wohl jeder schon einmal gehört. Doch die Berichterstattung geht häufig am Kern der Sache vorbei. // von Daniel Kuhn

Internet Of Things

Nachdem das Internet der Dinge seit langem als heißer Scheiß in den einschlägigen Medien gehandelt wird, soll in diesem Jahr endlich der große Durchbruch gelingen. So zumindest berichten die großen Medien inzwischen. Dabei übersehen sie allerdings einige wichtige Punkte. Das Internet der Dinge ist keine Zukunftsmusik sondern Realität und es geht nicht um smarte Teekessel, sondern viel größere Dinge. Wir müssen die Art und Weise, wie über das Internet der Dinge berichten also grundlegend ändern.

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Daniel KuhnApple gegen Google – Ein ungleicher Wettstreit

Ein unheimlich beliebter Vergleich ist der zwischen Apple und Google – doch bei genauerem Hinsehen entpuppt er sich als ein Vergleich zischen Äpfeln und autonom fahrenden Autos. // von Daniel Kuhn

Apple vs. Google (Bild: Tsahi Levent-Levi [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Apple und Google sind nicht nur die beiden größten Technik-Unternehmen, es sind auch die beiden wertvollsten Unternehmen der Welt. Es überrascht also nicht, dass die beiden Konzerne immer wieder miteinander verglichen werden und als Konkurrenten angesehen werden – dabei ist dieser Vergleich ungefähr so zutreffend wie der Vergleich zwischen einem Apfel und einem Roboter (nicht Androiden). Denn während Apple kleine Brötchen bäckt forscht Google mit gewaltigen Schritten an der Zukunft.

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Daniel KuhnCapsule.fm: Fast wie im Film Her und doch ganz anders

Capsule.fm ist eine Wecker-App, die einem die Nachrichten, das Wetter und andere Inhalte aus dem Netz vorliest und dabei doch so viel mehr ist. // von Daniel Kuhn

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Die erste Assoziation nachdem ich über Capsule.fm gelesen habe, war der Film 'Her' von Spike Jonze, indem sich der Hauptdarsteller in ein Betriebssystem verliebt. Dass das Smartphone eine Persönlichkeit besitzt und sich mit dem Nutzer unterhält, legt diesen Vergleich einfach nahe. Dabei verfolgt Capsule.fm trotz einiger Ähnlichkeiten ein ganz anderes Ziel, als die in dem Film gezeigte Vision, wie uns Firmengründer Espen Systad in einem Gespräch verraten hat.

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Gunnar SohnIndustrielle Revolution und das Internet der Dinge

Im "Internet der Dinge" herrscht babylonisches Sprachgewirr. Den deutschen Ingenieuren scheint das egal zu sein. Ein fataler Fehler. // von Gunnar Sohn

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Liest man die Schlagzeilen und Sonntagsreden zur diesjährigen Hannover-Messe, kann die deutsche Industrie vor Kraft kaum laufen. Wenn es um die sogenannte vierte industrielle Revolution geht, was unter dem Schlagwort "Industrie 4.0" propagiert wird, habe das Land der Ingenieure und Konstrukteure klar die Nase vorn.

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Jakob SteinschadenFacebook vs. Google: Der Kampf um unsere Sicht auf die Welt

Daten-Brillen wie Glass und Oculus könnten in Zukunft für Google und Facebook berechnen, welche Werbung wir sehen und wie wir darauf reagieren. // von Jakob Steinschaden

Augmented Realitty (Bild: sndrv [CC BY 2.0], via Flickr)

Welche Mega-Technologie kommt nach dem Smartphone? Die Hightech-Branche glaubt, eine Antwort darauf gefunden zu haben: Wearables, also am Körper tragbare Computer, ausgerüstet mit allerlei Sensoren zum Datensammeln und stets mit dem Internet verbunden. Während die Welt noch die Auswirkungen des Smartphones verdaut - siehe auch Phubbing -, kämpfen vor allem Google und Facebook bereits um den vermeintlichen Milliardenmarkt der Zukunft, der da heißt: Augmented-Reality-Werbung.

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Tobias GillenNun beschlossen: Einheitliche Ladekabel kommen 2017

Das EU-Parlament hat am Donnerstag über einheitliche Ladekabel für Smartphones und Tablets abgestimmt: Ab 2017 gilt die neue Regelung. // von Tobias Gillen

Ladekabel (Bild: Sebastian Michalke [CC BY 2.0], via Flickr)

Nachdem eine freiwillige Vereinbarung der Gerätehersteller für gemeinsame Standards bei Ladegeräten von Smartphones und Tablets gescheitert ist, hat das EU-Parlament nun entschieden, dass ab 2017 in allen neuen Geräten ein und dieselben Anschlüsse verbaut werden müssen. Dies ist nicht nur gut für die Verbraucher, sondern auch für die Umwelt. Für die Unternehmen wird das erst einmal mühsam, denn sie müssen sich nun auf gemeinsame Standards einigen.

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Tobias SchwarzBrightup – Der hellste Weg zum einem Smart Home

Das Hamburger Startup brightup hat eine Idee für das smarte Zuhause der Zukunft – auf Indiegogo suchen sie nun nach einer Finanzierung. // von Tobias Schwarz

brightup Teaser

Im September 2013 gründeten Ana Cristina Agüero, Kiran Paul Joseph, Sebastian Rösch und Maximilian Schmiedel das Hamburger Startup brightup gegründet. Durch die Finanzierung von der Thomas J. C. Matzen GmbH erhielt brightup Möglichkeit, die Hardwareentwicklung zu vollenden und einen Prototypen ihres Systems zu entwickeln, mit dem die Steuerung der Lichtelektronik in den eigenen vier Wände automatisiert werden kann. Das System wird durch eine App gesteuert und misst auch noch den Energieverbrauch.

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Lars SobirajTablet-PCs: Android übernimmt erstmals die Vorherrschaft

Das Marktforschungsinstitut Gartner veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Schätzungen, wie sich der Anteil der verkauften Geräte und ihrer Betriebssysteme verändern. Freude bei Google: Obwohl Apple auch im Jahr 2013 noch immer der erfolgreichste Hersteller blieb, wurde deren Betriebssystem erstmals von der versammelten Android-Konkurrenz überholt. // von Lars Sobiraj

Android-vs-iOS (Bild: George Thomas [CC BY 2.0], via Flickr)

Nicht erst seit der WhatsApp-Übernahme durch Facebook dürfte dem letzten Leser klar sein, wie wichtig die Nutzung mobiler Geräte im Internet ist. Im Jahr 2013 wurden nach Berechnungen des IT-Markforschungsunternehmens Gartner insgesamt 195 Millionen Tablet-PCs an Endkunden veräußert. Dabei wurden die iOS-Geräte erstmals von der Konkurrenz überholt. 2013 konnten weltweit 120,96 Millionen Geräte auf Basis von Android abgesetzt werden, was einen Anteil von 61,5 Prozent ausmacht. 2012 waren es 45,8 Prozent mit 53,34 Millionen verkauften Einheiten. Der Marktanteil von iOS sank hingegen im Vorjahr von über 50 auf 36 Prozent. Microsoft konnte zwar die Anzahl der verkauften Windows-Tablets verdoppeln. Dennoch blieb der Marktanteil trotz aller Bemühungen bei mageren 2,1 Prozent, was einem Absatz von 4,03 Mio. Geräten entspricht.

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Jakob SteinschadenAngespielt: PlayStation 4 (vs. Xbox One)

Natürlich sind sie schneller, rechenstärker und reicher an Funktionen – aber braucht man die neuen Spielkonsolen PlayStation 4 und Xbox One wirklich? // von Jakob Steinschaden

PlayStation 4 (Bild: Stiftelsen Elektronikkbransjen [CC BY 2.0], via Flickr)

Über die Feiertage hatte ich Gelegenheit, eine Spielkonsole der neuen Generation auszuprobieren. Die PlayStation 4, ein durchaus schick designter, schwarzer Kasten um 400 Euro, tritt derzeit gegen den etwas klobigeren und 100 Euro teureren Rivalen von Microsoft, die Xbox One, an. Und natürlich ist die PS4 schön zu spielen: Im Vergleich zu meiner einige Jahre alten Xbox 360 ist sie natürlich schneller und leiser, hat kürzere Ladezeiten und bietet einen etwas angenehmeren Controller und eine bessere Grafik. Doch was mir eindeutig gefehlt hat: der Wow-Effekt.

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Philipp Hummel#mehrwissen: Cyborgs – Ich Roboter, du Roboter?

Cyborgs sind Mischwesen aus lebendigem Organismus und Maschine, aber auch Vereinsmitglieder und ein Forschungsgegenstand mit vielen Gesichtern. // von Philipp Hummel

Cyborg (Bild: Linus Bohman [CC BY 2.0], via Flickr)

Am vergangenen Samstag hat sich in Berlin der Verein „Cyborgs – Gesellschaft zur Förderung und kritischen Begleitung der Verschmelzung von Mensch und Technik“ gegründet. Cyborgs, also kybernetische Organismen, stellen die materielle Verschmelzung von biologischem Leben und Technik dar. Die Gründungsmitglieder des ersten deutschen Cyborg-Vereins in Berlin tragen Implantate im Kopf oder Magnete im Finger. Von der Wiederherstellung körperlicher Funktionen nach Unfällen oder bei angeborenen Behinderungen durch Implantate bis hin zum technisch optimierten Supermenschen mit erweiterten Sinnen scheint alles denkbar. Die Cyborg-Forschung hat mindestens zwei Gesichter.

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