Philipp BielTim Cook tritt ins Rampenlicht – aber nicht aus Steve Jobs’ Schatten

Steve Jobs war schon immer das Gesicht von Apple und so recht kann und möchte man sich auch nicht von ihm trennen. Ein Faktor, der die Arbeit von Nachfolger Tim Cook nicht gerade leicht macht. // von Philipp Biel

Tim Cook (Bild: Mike Deerkoski [CC BY 2.0], via Flickr)

Schon während der letztwöchigen Apple-eigenen Keynote zeigte sich der noch vorhandene Einfluss von Steve Jobs auf den neuen Apple Chef Tim Cook. Sei es begründet durch den Ursprung des Begriffs Keynote an sich, der Nähe zum Veranstaltungsort der Vorstellung des iPhones im Jahre 2007, der Nutzung der Phrase "One more thing" oder gar der Vorstellung der Apple Watch, an der Steve Jobs noch maßgeblich mitgewirkt haben soll, die Omnipräsenz vom Apple Gründer scheint noch nicht verflogen zu sein.

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Jakob SteinschadenSmartwatches: Nur für Nerds, oder auch für Normalverbraucher?

Nicht Daten-Brillen, sondern smarte Uhren stehen vor dem Durchbruch am Massenmarkt. Ob sie ihn erobern, hängt aber stark von ihren Akkus, Preisen und Apples Marketing-Macht ab. // von Jakob Steinschaden

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Sie zählen Schritte, zeigen die neusten Nachrichten an, messen den Puls, melden Termine, weisen den Weg, sagen das Wetter voraus und werden uns irgendwann einmal auch das Smart Home steuern lassen: Smartwatches sind der wichtigste Technik-Trend der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. Kurz vor der großen Apple-Präsentation buhlen Samsung, Sony, Asus, Motorola oder LG mit ihren smarten Uhren um unsere Aufmerksamkeit - bevor wir sie der iWatch zuwenden werden.

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Felicitas HackmannDer digitale Stift und das Papier

Digitale Stifte verbinden das Analoge mit dem Digitalen. Drei Modelle stellen wir euch genauer vor und vergleichen diese. // von Felicitas Hackmann

Pen and Paper (Bild: Dwayne Bent [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Schöne, neue, digitale Welt? Bei der Times in London knallt der Anschlag einer Schreibmaschine jetzt wieder durch die Redaktion. Papierloses Leben? Sind wir doch noch nicht so weit? Analog vs. Digital – Beides hat Vor- und Nachteile. Vielleicht gibt es einen guten Mix aus beidem. Digitale Stifte, zum Beispiel. Hier sind VibeWrite, Livescribe smartpen und Pencil by FiftyThree im Vergleich. [Mehr]


Daniel KuhnAngetestet: Blinkist für Android

Die App Blinkist, die Sachbücher auf die Kernaussagen herunterkocht, ist jetzt auch für Android erschienen. Grund genug, für einen Test. // von Daniel Kuhn

Blinkist für Android

Vor rund einem Jahr habe ich an dieser Stelle bereits über die App Blinkist berichtet, die damals gerade für iOS-Geräte erschienen ist. Damals konnte ich aus Ermangelung eines iPhones allerdings nur aus der theoretischen Perspektive über die App schreiben, die Sachbücher auf die wichtigsten Aussagen herunter bricht. Die Vorstellung, lange Bücher in 15 Minuten statt 15 Tagen zu lesen, finde ich nach wie vor toll. Ein iPhone habe ich zwar immer noch nicht, aber zum Glück ist gerade die Android-Version erschienen.

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Björn RohlesBig Data als Zukunft des Web 3.0

Das Web 3.0 will die riesigen Datenmengen mit Bedeutung versehen und nutzbar machen: Bringt Big Data die Zukunft des Netzes? // von Björn Rohles

Web (Bild: PublicDomainPictures [C00], via Pixabay)

Noch sind die Informationen im Web in weiten Teilen unstrukturiert, aber das könnte sich schon bald ändern. Seit vielen Jahren diskutieren Visionäre über das semantische Web oder auch Web 3.0 – ein Netz, das die Bedeutung von Inhalten versteht. Die Technologien dahinter sind jedoch komplex und nicht einfach auf das riesige Informationsaufkommen anwendbar. Big Data eröffnet neue Möglichkeiten bei der automatisierten Analyse von Bedeutungen und kann so helfen, die Vision Realität werden zu lassen.

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Daniel KuhnWie Helsinki plant, private Fahrzeuge überflüssig zu machen

Durch den Einsatz cleverer Technologien will Helsinki bis 2015 das öffentliche Transportsystem umkrempeln und private Autos überflüssig machen. // von Daniel Kuhn

Helsinki (Bild: Anna B [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

In Helsinki gibt es ab 2025 keine Autos mehr – zumindest keine privaten. Stattdessen soll es für die Bürger sinnvoller sein, auf das bis dahin komplett überarbeitete Netzwerk aus diversen Transportoptionen zurückzugreifen. Busse, Taxis, Trams, Ride-Sharing-Angebote, City-Bikes und vieles mehr sollen dank massivem Technikeinsatz zu einer allumfassenden Transportinfrastruktur zusammengefasst werden, die zudem so bezahlbar ist, dass ein eigenes Auto einfach keinen Sinn mehr ergibt.

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Tobias SchwarzDie nächste Stufe der Suche im Internet

Beim gemeinsamen Tech-Talk des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und Google stand die Zukunft der Suche im Mittelpunkt. // von Tobias Schwarz

DFKI Google Tech-Talk mit Ben Gomes, Thomas Range und Hans Uszkoreit (Bild: a+o GmbH)

Am Donnerstagnachmittag gaben die beiden Redner des Tech-Talk, Googles Vizepräsident Ben Gomes, der seit über 15 Jahren für die Suchmaschine zuständig, sowie Hans Uszkoreit vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), einen Einblick in die zukünftige Entwicklung der Suche im Internet. Diese wird sich grundlegend verändern.

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AdvertorialSponsored Post: Herz ist Trumpf bei TomTom

War TomTom vor allem für seine Navigationstechnik bekannt, erobern die Niederländer nun den boomenden Markt der Smartwatches. Das Konzept der Runner Cardio könnte aufgehen.

TomTom Runner Cardio (by TomTom)

Sport, gesunde Ernährung und eine ausgeprägte Work-Life-Balance definieren heute den Lebensstil des verantwortungsvollen Großstadtmenschen. Eine gesunde Lebensweise gehört heute regelrecht zum Lifestyle wie hippe Smartwatches oder das neueste Mobiltelefon des "Apfel-Konzerns". Der Navigationsspezialist TomTom hat den Puls der Zeit getroffen und kombiniert mit seiner Runner Cardio GPS-Uhr gesunde Lebensweise mit Hi-Tec . [Mehr]


RedaktionBequem und stylisch: der Sitzsack fürs Smartphone

Damit es eure Smartphones auch am Arbeitsplatz bequem haben, verlosen wir 25 Handysitzsäcke, die uns SitzsackProfi zur Verfügung gestellt hat!

sitzsack-profi-onlineshop

Dank SitzsackProfi können wir euch 25 Sitzsäcke für das eigene Smartphone anbieten. Dadurch kann das eigene Smartphone bequem abgelegt werden, ohne dass man Kratzer oder Flecken befürchten muss und schick sieht es auch noch aus. Verlosen tun wir die praktischen Sitzsäcke unter den ersten 25 Neu-Abonnenten von einem unserer Newsletter – entweder den Klicktipp-Newsletter oder den News-Newsletter. Einfach anmelden und eine Mail an redaktion@netzpiloten.de mit dem Betreff "Sitzsack" und eurer Adresse schicken. Somit registriert ihr euch für das Gewinnspiel. Zusätzlich bietet uns SitzsackProfi an, dass wir den Neu-Abonnenten, die sich innerhalb der nächsten 14 Tage für einen unserer Newsletter anmelden, einen Gutschein-Code schenken, mit dem man noch mal 10 Prozent Rabatt bei Bestellungen auf Sitzsack-Profi.de bis zum 31.Dezember bekommt.

Also schreibt uns bis zum 26. August eine Mail an redaktion@netzpiloten.de und teilt uns mit, welchen Newsletter ihr abonnieren wollt, um einen Gutschein-Code von über 10 Prozent für SitzsackProfi zu bekommen und mit etwas Glück einen Sitzsack für euer Smartphone.


Daniel KuhnDas Internet der Dinge braucht eine andere Berichterstattung

Das Buzzword Internet der Dinge hat wohl jeder schon einmal gehört. Doch die Berichterstattung geht häufig am Kern der Sache vorbei. // von Daniel Kuhn

Internet Of Things

Nachdem das Internet der Dinge seit langem als heißer Scheiß in den einschlägigen Medien gehandelt wird, soll in diesem Jahr endlich der große Durchbruch gelingen. So zumindest berichten die großen Medien inzwischen. Dabei übersehen sie allerdings einige wichtige Punkte. Das Internet der Dinge ist keine Zukunftsmusik sondern Realität und es geht nicht um smarte Teekessel, sondern viel größere Dinge. Wir müssen die Art und Weise, wie über das Internet der Dinge berichten also grundlegend ändern.

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Daniel KuhnApple gegen Google – Ein ungleicher Wettstreit

Ein unheimlich beliebter Vergleich ist der zwischen Apple und Google – doch bei genauerem Hinsehen entpuppt er sich als ein Vergleich zischen Äpfeln und autonom fahrenden Autos. // von Daniel Kuhn

Apple vs. Google (Bild: Tsahi Levent-Levi [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Apple und Google sind nicht nur die beiden größten Technik-Unternehmen, es sind auch die beiden wertvollsten Unternehmen der Welt. Es überrascht also nicht, dass die beiden Konzerne immer wieder miteinander verglichen werden und als Konkurrenten angesehen werden – dabei ist dieser Vergleich ungefähr so zutreffend wie der Vergleich zwischen einem Apfel und einem Roboter (nicht Androiden). Denn während Apple kleine Brötchen bäckt forscht Google mit gewaltigen Schritten an der Zukunft.

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Daniel KuhnCapsule.fm: Fast wie im Film Her und doch ganz anders

Capsule.fm ist eine Wecker-App, die einem die Nachrichten, das Wetter und andere Inhalte aus dem Netz vorliest und dabei doch so viel mehr ist. // von Daniel Kuhn

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Die erste Assoziation nachdem ich über Capsule.fm gelesen habe, war der Film 'Her' von Spike Jonze, indem sich der Hauptdarsteller in ein Betriebssystem verliebt. Dass das Smartphone eine Persönlichkeit besitzt und sich mit dem Nutzer unterhält, legt diesen Vergleich einfach nahe. Dabei verfolgt Capsule.fm trotz einiger Ähnlichkeiten ein ganz anderes Ziel, als die in dem Film gezeigte Vision, wie uns Firmengründer Espen Systad in einem Gespräch verraten hat.

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Gunnar SohnIndustrielle Revolution und das Internet der Dinge

Im "Internet der Dinge" herrscht babylonisches Sprachgewirr. Den deutschen Ingenieuren scheint das egal zu sein. Ein fataler Fehler. // von Gunnar Sohn

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Liest man die Schlagzeilen und Sonntagsreden zur diesjährigen Hannover-Messe, kann die deutsche Industrie vor Kraft kaum laufen. Wenn es um die sogenannte vierte industrielle Revolution geht, was unter dem Schlagwort "Industrie 4.0" propagiert wird, habe das Land der Ingenieure und Konstrukteure klar die Nase vorn.

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Jakob SteinschadenFacebook vs. Google: Der Kampf um unsere Sicht auf die Welt

Daten-Brillen wie Glass und Oculus könnten in Zukunft für Google und Facebook berechnen, welche Werbung wir sehen und wie wir darauf reagieren. // von Jakob Steinschaden

Augmented Realitty (Bild: sndrv [CC BY 2.0], via Flickr)

Welche Mega-Technologie kommt nach dem Smartphone? Die Hightech-Branche glaubt, eine Antwort darauf gefunden zu haben: Wearables, also am Körper tragbare Computer, ausgerüstet mit allerlei Sensoren zum Datensammeln und stets mit dem Internet verbunden. Während die Welt noch die Auswirkungen des Smartphones verdaut - siehe auch Phubbing -, kämpfen vor allem Google und Facebook bereits um den vermeintlichen Milliardenmarkt der Zukunft, der da heißt: Augmented-Reality-Werbung.

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Tobias GillenNun beschlossen: Einheitliche Ladekabel kommen 2017

Das EU-Parlament hat am Donnerstag über einheitliche Ladekabel für Smartphones und Tablets abgestimmt: Ab 2017 gilt die neue Regelung. // von Tobias Gillen

Ladekabel (Bild: Sebastian Michalke [CC BY 2.0], via Flickr)

Nachdem eine freiwillige Vereinbarung der Gerätehersteller für gemeinsame Standards bei Ladegeräten von Smartphones und Tablets gescheitert ist, hat das EU-Parlament nun entschieden, dass ab 2017 in allen neuen Geräten ein und dieselben Anschlüsse verbaut werden müssen. Dies ist nicht nur gut für die Verbraucher, sondern auch für die Umwelt. Für die Unternehmen wird das erst einmal mühsam, denn sie müssen sich nun auf gemeinsame Standards einigen.

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