Daniel KuhnVerändert Google mit Project Fi den Mobilfunkmarkt?

Google wird mit Project Fi zum Mobilfunkanbieter und könnte damit den Markt ordentlich aufrütteln – das Ende von Roaming ist nah. // von Daniel Kuhn

Google Project Fi

Google wird zum Mobilfunkanbieter. Was bereits seit einigen Wochen immer wieder als Gerücht die Runde machte, ist nun offiziell. Mit Project Fi erschließt sich Google ein weiteres Feld, das man mit neuen Ideen und entsprechender Finanzkraft aufrütteln will: den Mobilfunkbereich.

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Daniel KuhnWarum ein neues Gerät kaufen, wenn das alte noch gut genug ist?

Unsere Laptops, PCs,  Smartphones und Tablets sind längst gut genug für das, was der Normalnutzer damit anstellt – warum müssen wir also ständig neue Geräte kaufen? // von Daniel Kuhn

 Smartphones (Bild: Phil Roeder [CC BY 2.0] via Flickr)Neue Laptops, Smartphones und Tablets kommen fast täglich auf den Markt und jedes verspricht ein bisschen besser zu sein, als die Konkurrenz. Dabei unterscheiden sich die Geräte oft nur minimal von Vorgängern und Konkurrenz. Die Hersteller wollen natürlich, dass wir die neuen Modelle kaufen und preisen diese daher entsprechend an. Doch sind unsere vorhandenen Geräte tatsächlich schon so alt und langsam, dass sie ersetzt werden müssen? Diese Frage wird nur in den seltensten Fällen mit "Ja" beantwortet, aber die neuen Geräte trotzdem angeschafft. Ein Plädoyer für Geräte, die gut genug sind.

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Jonas HallerAktivitäts-Tracker Withings Activité Pop im Alltagstest

Mit der Activité Pop hat Withings auf der diesjährigen CES in Las Vegas einen schicken Aktivitäts-Tracker vorgestellt. Doch wie schlägt sich das preiswerte Gadget im Alltag? // von Jonas Haller

Withings-Activite-Pop by Jonas Haller

Fitnesstracker sind seit einiger Zeit in aller Munde. Hersteller wie Misfit, Fitbit oder Garmin haben für einen regelrechten „Run“ auf die Gadgets gesorgt. Mittlerweile sind auch die großen Elektronikkonzerne wie Samsung, Sony oder Huawei nachgezogen. Ein großes Manko war bisher das Design und die Akkulaufzeit: Die kleinen Protokollanten waren nichts für den Alltag stilbewusster Menschen und mussten schon nach wenigen Tagen aufgeladen werden. Das soll sich mit der Activité Pop des französischen Herstellers Withings ändern.

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RedaktionFünf Apps, die das Leben einfacher machen

Die Standortinitiative für die Digital- und Medienwirtschaft, nextMedia.Hamburg, zeigt fünf Apps, die das Leben einfacher machen sollen. 

Die Familonet-Gründer beim Webfuture Award 2014 by Jim Gramming/ nextMedia.Hamburg

Ehrlich gesagt: Es gibt viele Apps. Verdammt viele Apps. Aber welche davon sind im Alltag wirklich nützlich? In den vergangenen Jahren haben sich beim Hamburger Webfuture Award, der aktuell wieder innovative Ideen für digitale Geschäftsmodelle sucht, zahlreiche Startups mit Apps präsentiert. nextMedia.Hamburg, die Standortinitiative für die Digital- und Medienwirtschaft, hat aus dem Teilnehmerfeld der Vorjahre  fünf Apps zusammengestellt, die das Leben einfacher machen – von der Familien-Koordination bis zur intelligenten Beleuchtung.

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Daniel KuhnMicrosoft hält ein Open Source-Windows für möglich

Microsoft ist nicht mehr das Unternehmen, das es einmal war. Besonders deutlich wird die Veränderung durch die Überlegung, Windows möglicherweise Open Source zu machen. // von Daniel Kuhn

Microsoft sign outside building 99 by Robert Scoble (CC BY 2.0) via Flickr

Microsoft feiert gerade das 40. Firmenjubiläum und unmittelbar vor Beginn der Feierlichkeiten hat Mark Russinovich, einer der Top-Ingenieure des Unternehmens, auf einer Konferenz eine kleine Bombe platzen lassen, die umso größere Auswirkungen haben könnte. Russinovich erklärte nämlich, dass es definitiv möglich ist, dass das Betriebssystem Windows Open Source wird. Damit ist natürlich, wenn überhaupt, nicht heute oder morgen zu rechnen, aber allein die Möglichkeit zeigt, wie sehr sich Microsoft innerhalb kurzer Zeit gewandelt hat.

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Jakob SteinschadenDer nächste Milliarden-Markt: Augmented und Virtual Reality

Heute rätselt die Welt noch darüber, ob Smartwatches sich am Konsumentenmarkt durchsetzen werden. Doch in die Laboren der Hightech-Giganten wird bereits die nächste Technologie-Disruption vorbereitet: die Brille. // von Jakob Steinschaden

Samsung VR Headset (Image: Nan Palmero [CC BY 2.0], via Flickr)

Man kann es sich heute noch gar nicht richtig vorstellen, aber die Tech-Giganten setzen bereits voll darauf: Virtual Reality und Augmented Reality. Noch entstehen die großen Hypes rund um die Präsentation neuer Smartphones (allen voran das iPhone) und Apps wie WhatsApp odr Tinder, die auf der Smartphone-Plattform wachsen. Doch wie eine Analyse der auf Consulting und M&A spezialisierten Firma Digi-Capital aus San Francisco aufzeigen will, soll der Markt für Virtual und Augmented Reality bis 2020 auf satte 150 Milliarden US-Dollar anwachsen.

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Daniel KuhnWird aus Android und Chrome OS ein Betriebssystem?

Offiziell hat Google immer Gerüchte dementiert, dass Android und Chrome OS verschmelzen, doch die Indizien sprechen eine andere Sprache. // von Daniel Kuhn

Android und Chrome OS von Google (Image: Sungmin Yun [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Gerüchte, dass aus dem Mobile OS Android und dem Cloud-zentrierten Betriebssystem Chrome OS eins wird, keimen schon seit Jahren regelmäßig auf. Doch genauso regelmäßig dementiert Google diese Gerüchte immer wieder. Allerdings unternimmt Google immer wieder Schritte, die an diesen Aussagen zweifeln lassen, wie etwa zuletzt das neue Arc-Welder-Tool, mit dem Entwickler ihre Android-Apps spielend leicht für Chrome anpassen können.

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Felicitas HackmannShazam wagt eine riskante Produktstrategie

Eigene Technik, fremder Content – die neue Produktstrategie von Shazam birgt jede Menge neue Probleme in sich, doch das Risiko könnte sich lohnen. // von Felicitas Hackmann

Rich Riley (© Shazam)

Rich Riley, seit 2013 CEO bei der Musikerkennungsapp Shazam, hat vergangene Woche beim Mobile World Congress und der Startup Konferenz 4YFN den Status Quo und die Zukunftspläne der App vorgestellt. Was technisch nach einen smarten Schritt aussieht, erntete im Publikum jedoch Kritik.

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Daniel PeterIm Test: Das Huawei Ascend G7 und Huawei Ascend Mate 7

Huawei ist hierzulande für seine kostengünstigen Smartphones bekannt. Mit zwei neuen Modellen der Ascend-Reihe setzt Huawei aber vermehrt auf Qualität. // von Daniel Peter

Huawei Ascend (Bild: Alexandra von Heyl)

Während das chinesische Telekommunikationsunternehmen Huawei in Ländern wie den USA und Australien hoch umstritten ist, investiert Huawei hierzulande eifrig in die IT-Infrastruktur Europas. Das Unternehmen ist jedoch hauptsächlich wegen seiner kostengünstigen Smartphones bekannt. Wir haben mit dem Ascend G7 und dem Ascend Mate 7 zwei der neuesten Produkte von Huawei im Test genauer unter die Lupe genommen. [Mehr]


Lars Sobiraj3D-Drucker: Innovator oder Rohrkrepierer?

Die Auslagerung der Produktion in externe Märkte schadet Umwelt und Wirtschaft. Eine Lösung könnte eine regionale Fertigung mithilfe von 3D-Druckern sein. // von Lars Sobiraj

Lukas Boehminger (Bild: Lukas Boehminger)

3D-Drucker werden schon seit längerem als The Next Big Thing vorgestellt. Mit ihnen kann man ein Gesicht vervollständigen, eine Handfeuerwaffe oder sogar Flugzeugtriebwerke und komplette Fertighäuser herstellen. Wir haben mit Lukas Oehmigen einen der Gründer des Startups BigRep gefragt, wie er die Entwicklung einschätzt. Ihr serienreifer 3D-Drucker soll weltweit der größte auf dem Markt sein und sich in erster Linie an die Kreativbranche wenden. Der BigRep One kommt im Gegensatz zu den vielen neuen Geräten und fertig produzierten Gegenständen nicht etwa aus Hongkong oder dem Rest Chinas - er kommt aus Berlin-Kreuzberg.

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Daniel KuhnWarum sind sichere Passwörter so schwierig zu erstellen?

Wer technisch halbwegs bewandert und besorgt um die Sicherheit seiner Daten ist, wird Wert auf sichere Passwörter legen. Doch diese sind oft gar nicht so sicher, wie man denkt.

Passwort (Bild: Tim Reckmann [CC BY-NC-SA 2.0] via flickr)

Was macht ein Passwort sicher? Mindestens acht Zeichen, die aus einer Mischung aus Groß- und Kleinbuschstaben, Zahlen und Satz- oder Sonderzeichen bestehen und nicht in Wörterbüchern zu finden sind, auch nicht mit ausgetauschten Zeichen, wie etwa in 'P@sswort'. Diese Regeln befolgst du akribisch und betest sie in- und auswendig jedem deiner technisch weniger versierten Freunde vor? Du fühlst dich und deine Daten so sicher, wie möglich, denn wer um alles in der Welt könnte diese willkürliche Zahlenfolge erraten? Du musst jetzt tapfer sein. Ich hoffe du sitzt? Denn das meiste, was du über Passwörter weißt, ist nicht korrekt. [Mehr]


Jonas HallerTZOA – Enviro-Tracker schärfen Bewusstsein für Umwelt

Das amerikanische Startup-Projekt TZOA will den Wearable-Markt mit einem so genannten "Enviro-Tracker" aufmischen. // von Jonas Haller

TZOA (Bild: Pressematrial von TZOA)

Fitness-Tracker sind für viele aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die kleinen Helferlein dokumentieren jeden kleinsten Schritt und verraten Details über die physische Leistungsfähigkeit. So können wir unsere Gesundheit besser kontrollieren, suggerieren uns die Marketing-Abteilungen. Doch wie steht es um äußere Einflüsse, die wir oft kaum wahrnehmen können? Ein amerikanisches Startup-Unternehmen schickt sich an, unsichtbare Gefahren auf dem Smartphone anzuzeigen und gegebenenfalls zu warnen.

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Philipp BielEine Steuerreform könnte für Apple & Co teuer werden

Mit einer neuen Steuerreform möchte Obama, rückwirkend und zukünftig, Gewinne amerikanischer Konzerne im Ausland versteuern. // von Philipp Biel

Apple-Offshore-Organsiation (Bild: NewYorkTimes))

Die neue Steuerreform könnte alteingesessenen Unternehmen wie Apple, Google, Microsoft und Co. teuer zu stehen kommen. Alle Einnahmen der vergangenen Jahre sollen rückwirkend mit 14 Prozent versteuert werden. Zukünftige Einnahmen werden gar von einer 19 Prozent-Regelung betroffen sein. Dass dies den amerikanischen Konzernen nicht unbedingt zusagt, ist offensichtlich. Doch die Steueroasen zahlreicher Großkonzerne sind keine Neuheit, gerade die Demokraten wettern nun verstärkt gegen die Einsparungsmethoden der Großkonzerne.

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Angela GruberAri Sprung: “Israelis sagen mir: Deine App rettet Leben”

Die App Red Alert warnte Nutzer während des Gazakriegs vor Raketeneinschlägen in Israel. Entwickler Ari Sprung bekommt mittlerweile Anfragen aus der ganzen Welt. // von Angela Gruber

Ari Sprung, Entwickler von Red Alert

Tausende Male schlug die App Red Alert diesen Sommer während des Gazakriegs Alarm. Sie vermeldet jeden Raketenangriff auf Israel aus Gaza, in Echtzeit. Sogar während einer Live-Schalte zum israelischen Botschafter in Washington war der durchdringende Signalton der App zu hören, der Diplomat hatte sie nicht ausgeschaltet. Im Interview spricht Entwickler Ari Sprung aus Jerusalem darüber, wie er den Run auf seine App erlebt hat und warum Red Alert auch nach dem Gazakrieg gefragt ist.

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Daniel KuhnIst Lossless-Music das nächste große Ding?

MP3-Dateien klingen nicht wirklich gut. Dies sollen nun verlustfreie Formate und entsprechende Abspielgeräte ändern. Doch ist Klangqualität wirklich das nächste große Ding? // von Daniel Kuhn

Lossless verspricht Musik mit hoher Klangqualität (Bild: Grooveaddicted [CCo], via pixabay)MP3

 

Lange Zeit galt die MP3-Datei als Inbegriff eines neuen Mobilitätsgefühls, das einst durch den Walkman ins Rollen gebracht wurde. Dank der Komprimierung von Musik gelang es, tausende Songs auf ein kleines Gerät zu. Doch einen Nachteil haben diese komprimierten Formate, die Klangqualität leidet mitunter sehr stark. Im vergangenen Jahr hat der Musiker Neil Young quasi als Gegenbewegung den Pono-Player vorgestellt, der verlustfreie Musikdateien abspielt. Sony zieht mit einem High-End-Walkman nach, so dass sich nun die Frage stellt, ist Lossless Music tatsächlich das nächste große Ding oder doch nur ein Marketing-Stunt?

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