Daniel KuhnDitto-Gründer David Rose: In Zukunft keine Werbung mehr

Keine sichtbaren Werbeanzeigen mehr in der Zukunft, dafür aber lauter verzauberte Objekte. Auf der LeWeb hat Ditto-Gründer David Rose die Zukunft erklärt. // von Daniel Kuhn

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Das Unternehmen Ditto hat im Sommer für Aufsehen gesorgt, als die Zusammenarbeit mit Tumblr bekannt wurde. Das Scannen der öffentlich geposteten Fotos nach Markenzeichen und deren Auswertung sind nicht ganz unumstritten. Zum einen gibt es Bedenken was die Privatsphäre betrifft, zum anderen wurden die Nutzer nicht über den Deal informiert. Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz hat nun den Firmengründer David Rose auf der LeWeb getroffen und mit ihm über Tumblr, die Zukunft der Werbung und verzauberte Objekte gesprochen.

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Philipp BielDer Kunde als Produkt – Apple kritisiert Facebook & Co

Nach dem iCloud-Hack versprach Apple-CEO Tim Cook Besserung und kritisierte gleichzeitig das Geschäftsmodell von Facebook, Google & Co. // von Philipp Biel

Tim Cook Facebook

Im Herbst diesen Jahres, kurz nach dem iCloud-Hack bei dem zahlreiche Promibilder gestohlen wurden, versprach Tim Cook eine Datenschutzoffensive. Bisher hielt man sich an diese, erhöhte die Sicherheitsstandards aller Betriebssysteme und schloss sich selber aus den Systemen und der iCloud aus. Zeitgleich kritisierte Tim Cook jedoch das Modell der Konkurrenz, denn keiner würde den Service kostenlos anbieten. Hier sei schlussendlich der Kunde das Produkt und die Bezahlung erfolge durch persönliche Daten. Auch ohne Namensnennung kommt man schnell auf Google und Facebook – letzterer reagierte nun empört.

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Jonas HallerDrohnen und der drohende Datenschutzärger

Unbemannte Flugdrohnen werden auch bei Privatpersonen immer beliebter, doch wie sieht eigentlich die rechtliche Seite aus? // von Jonas Haller

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Mit der Bebop Drone hat Parrot letzte Woche in Berlin den neuesten Entwicklungsstand in Sachen privater Drohnen-Technik präsentiert. Der Hang zu professionellen Luftaufnahmen ruft allerdings auch Datenschützer auf den Plan – was darf Mann und Frau und was nicht?

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Philipp BielApples Marktkapitalisierung als Risiko

Apples Gesamtwert beläuft sich auf 700 Milliarden US-Dollar. Könnte dieser "Reichtum" zum Verhängnis werden? // von Philipp Biel

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Mit knapp 700 Milliarden US-Dollar ist derzeit der Gesamtwert aller Apple-Aktien beziffert. Somit ist Apple mehr wert als jedes andere börsennotierte Unternehmen weltweit. Zum Vergleich: Der Zweitplatzierte Exxon Mobil ist derzeit 403 Milliarden US-Dollar wert und Platz drei belegt Microsoft mit etwa 394 Milliarden US-Dollar. Apple hat sich einen weiten Vorsprung verschafft, doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Steht Apple deshalb kurz vor einem Crash?

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Philipp BielApple unter Beschuss: Der chinesische Klon Xiaomi kommt

Nach Samsung muss Apple nun einen weiteren Konkurrenten fürchten: Xiaomi nagt langsam an Apples etablierter Zweitplatzierung. // von Philipp Biel

Greift Xiaomi jetzt Apple an?

Xiaomi – eine Firma die hierzulande kaum jemanden ein Begriff ist. Dennoch ist sie mit knapp sechs Prozent Marktanteil der weltweit drittgrößte Smartphone-Hersteller. Auf der chinesischen World Internet Conference nun der Eklat: Mitbegründer und CEO Lei Jun greift in aller Öffentlichkeit Apple und Samsung an. "Bis spätestens 2025 wird man die Nummer 1 unter den Smartphone-Herstellern sein", so Lei. Der Klon aus China, wird er zu Gefahr für Apple und Samsung?

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Lukas MenzelDie Trends des Monats – November

Gemeinsam mit der Standortinitiatve der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft, nextMedia.Hamburg, präsentieren wir euch ausgewählte Trends des Monats. // von Lukas Menzel

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Die Medien- und Digitalbranche ist ständig in Bewegung. Fast im Tagesrhythmus gibt es ein neues, innovatives Medienprojekt, ein praktisches Gadget oder ein neues digitales Geschäftsmodell. Wir stellen euch dieses Mal ein Bitcoin-WIFI System, die interaktive Radioshow Crowdstory, das neue Crowdsourcing Projekt der New York Times, Madision, das werbefreie, digitale Magazin Latterly und das soziale Netzwerk Tsu vor.

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Daniel KuhnQuo Vadis Nokia? Ein Android-Tablet als Neuanfang?

Die Mobilfunksparte von Nokia wurde an Microsoft verkauft, doch die finnische Firma lebt weiter und versucht mit dem Android-Tablet N1 den Neuanfang. // von Daniel Kuhn

Android-Tablet Nokia N1 (Bild: Felicitas Hackmann)

Nokia, einst weltgrößter Hersteller von Mobiltelefonen hat in den letzten Jahren einen harten Abstieg erlebt, der im Verkauf der Mobilfunksparte an Microsoft gipfelte. Doch auch wenn Microsoft inzwischen den Namen Nokia für die eigenen Smartphones eingestampft hat, ist die finnische Firma noch nicht am Ende. Gestern wurde das Android Tablet Nokia N1 vorgestellt und auch wenn viele nun lamentieren, dass der Schachzug gute vier Jahre zu spät kommt, markiert das Android-Tablet, das dem iPad Mini sehr ähnelt, für andere den Neuanfang für Nokia. Doch hat das Unternehmen mit einem Android Tablet und ohne Smartphones auf dem hart umkämpften Markt eine überhaupt Überlebenschance?

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Jakob SteinschadenIst Oculus Rift die nächste Plattform nach dem Smartphone?

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist eine Wette eingegangen: Er glaubt, dass Virtual-Reality-Brillen das nächste große Ding nach dem PC und dem Smartphone werden. // von Jakob Steinschaden

Oculus Rift (Bild: Sergey Galyonkin [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Sie fasziniert und spaltet die Meinungen wie kaum eine andere Technologie derzeit: die Virtual-Reality-Brille. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sieht die VR-Brille als künftige Computer-Plattform, mit der man kommuniziert, lernt, arbeitet und sich unterhält, und hat zwei Milliarden Dollar ausgegeben, um sich die kleine Firma Oculus Rift einzuverleiben. Doch wird Virtual Reality wirklich das nächste große Ding nach dem Smartphone?

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Anna-Maria LandgrafDas digitale Regal Shelfd: ein Projekt mit Zukunft?

Das Projekt Shelfd vereint die Möglichkeiten der digitalen Welt mit der simplen Funktionsweise eines Regals. Ein modernes Möbelstück mit einigen Extras. // von Anna-Maria Landgraf

Das Regal der Zukunft? Shelfd von David Streit

Bücher wollen gesehen werden. Genau wie Filme und Musik. Heute ist das nicht mehr so leicht, denn unsere Medien verschwinden in den Tiefen des iPhones und des Laptops. David Streit möchte das mit seinem digitalen Regal Shelfd ändern. 

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Julian HeckWearables: Weihnachtsgeschenke für den Early Adopter

Wenn in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum kein Smartphone oder Tablet liegt, dann bestimmt ein Wearable – ganz passend zum Vorsatz, sich mehr zu bewegen. // von Julian Heck

wearable

Sie gehören eindeutig zu den Technik-Trends 2014 und werden auch 2015 für jeden Menge Gesprächsstoff sorgen. Wearables sind groß im Kommen, sie sind das nächste große Ding. Es wäre also kein Wunder, wenn unter dem ein oder anderen Weihnachtsbaum eines liegen würde. Die Frage ist nur: Welches soll es sein?

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Lukas MenzelPapierlose Politik

Die Papierlose Politik schont nicht nur die Umwelt und Kosten, sondern ist auch ein wichtiger Schritt bei der Digitalisierung der Politik. // von Lukas Menzel

papier digital

100 000 Blätter, die zusammen einen Stapel von 12 Metern ergeben würden. Soviel Papier verbrauchen die 50 Mandatsträger der Kleinstadt Rödermark in Hessen pro Jahr. Ein Papierverbrauch, der schon hoch ist, doch im Vergleich zu Großstädten noch gering. Dieser hohe Verbrauch ist dabei nicht nur umweltschädigend, sondern auch teuer. Wäre es also nicht besser, wenn auf eine papierlose Politik umgestellt werden würde - das heißt iPads statt Papier?

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Philipp BielApple Health – „Ein neuer Weg deine Gesundheitsdaten zu nutzen“

Traurig aber wahr: Mit dem Spruch auf der Infoseite zu Health spricht Apple vermutlich nicht nur Endkunden an, sondern auch zahlungswillige Firmen. // von Philipp Biel

iphone250x141Mit Apple Health zieht eine neue Art des Tracking in unser Leben ein. Erstmalig kann der Kalorienverbrauch, die täglich zurückgelegten Kilometer – zu Fuß oder auf dem Fahrrad -, der Puls und alles am besten rund um die Uhr und in Echtzeit gemessen werden. All jenes natürlich, um dem Nutzer ein gesünderes Leben zu ermöglichen und ein Frühwarnsystem eines ungesunden Lebensstils zu implementieren. Doch für wen stellt sich die Frage, ist Apple wirklich so nett und will uns dazu verhelfen länger zu leben, oder steckt dahinter vielleicht ein ganz anderer, weniger ehrenhafter Gedanke? [Mehr]


Felicitas HackmannFashion meets Tech: Outfittery lässt 3D-Scanner bauen

In 8 Wochen bauten Studierende einen 3D-Drucker für das Startup Outfittery, der das Problem der hohen Rücksendungen von Online Shops lösen könnte. // von Felicitas Hackmann

3D-Scanner von Outfittery (Bild: Outfittery)

Es ist weitestgehend bekannt, dass Online Shops mit einer hohen Rücksenderate zu kämpfen haben. Das hängt häufig damit zusammen, dass Kleidung nicht passt. Ärmel zu lang, Hosenbein zu kurz? Outfittery hat deshalb einen 3D-Scanner entwickeln lassen, der Abhilfe schaffen soll.

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Daniel KuhnWie schützt man sich in öffentlichen WLANs?

Öffentliche WLANs sind unsicher – selber für Sicherheit sorgen ist unbequem und unsexy. Es wird Zeit, für einen Sinneswandel: Sicherheit muss sexy werden. // von Daniel Kuhn

[caption id="attachment_59423" align="aligncenter" width="650"]Open WiFi (Bild: chriscodyyy, via PicsaStock) Image: chriscodyyy, via PicsaStock[/caption]

Vor knapp zwei Wochen habe ich in einem Artikel aufgezeigt, wie einfach sich in einem öffentlichen WLAN die Login-Daten, Identitäten und sogar Online-Banking-Zugänge von den Nutzern in dem Netz erlangen lassen. Meine erste Reaktion war, keine öffentlichen WLANs mehr zu nutzen. Doch ganz so einfach ist das ja auch nicht immer und diese Reaktion dann vielleicht auch überzogen. Es muss doch Möglichkeiten geben, wie man sich vor derartigen Attacken schützen kann – stimmt, die gibt es.

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Philipp BielDaten über Kundenfreundlichkeit: Das Apple Pay Beispiel

Für Offline-Verkäufer sind Daten wertvoll, sie bieten erstmalig eine Möglichkeit des Trackings. Apple Pay hat dies ausgehebelt und wird nun sukzessive gesperrt. // von Philipp Biel

Demonstration on how the new Apple Pay works

Für Offline-Retailer in den USA ist die Auswertung des Käuferverhaltens bereits Gang und Gäbe. Sei es das ständige Tracking im Supermarkt, die Auswertungen von Warenkörben, oder die Erstellung von personenspezifischen Werbemails. Auch in Deutschland haben Drogerie-Ketten und Supermärkte den Nutzen hinter Systemen wie Payback oder der DeutschlandCard entdeckt. Immer mehr wird über die Einkäufer in Erfahrung gebracht, um dieses Wissen dann für einen effektiveren Verkauf zu nutzen. Doch Apple Pay hat in den USA genau diesem Tun wohl ungewollt ein Ende gesetzt und wird dafür nun nach und nach verbannt.

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