Daniel KuhnCapsule.fm: Fast wie im Film Her und doch ganz anders

Capsule.fm ist eine Wecker-App, die einem die Nachrichten, das Wetter und andere Inhalte aus dem Netz vorliest und dabei doch so viel mehr ist. // von Daniel Kuhn

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Die erste Assoziation nachdem ich über Capsule.fm gelesen habe, war der Film 'Her' von Spike Jonze, indem sich der Hauptdarsteller in ein Betriebssystem verliebt. Dass das Smartphone eine Persönlichkeit besitzt und sich mit dem Nutzer unterhält, legt diesen Vergleich einfach nahe. Dabei verfolgt Capsule.fm trotz einiger Ähnlichkeiten ein ganz anderes Ziel, als die in dem Film gezeigte Vision, wie uns Firmengründer Espen Systad in einem Gespräch verraten hat.

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Gunnar SohnIndustrielle Revolution und das Internet der Dinge

Im "Internet der Dinge" herrscht babylonisches Sprachgewirr. Den deutschen Ingenieuren scheint das egal zu sein. Ein fataler Fehler. // von Gunnar Sohn

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Liest man die Schlagzeilen und Sonntagsreden zur diesjährigen Hannover-Messe, kann die deutsche Industrie vor Kraft kaum laufen. Wenn es um die sogenannte vierte industrielle Revolution geht, was unter dem Schlagwort "Industrie 4.0" propagiert wird, habe das Land der Ingenieure und Konstrukteure klar die Nase vorn.

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Jakob SteinschadenFacebook vs. Google: Der Kampf um unsere Sicht auf die Welt

Daten-Brillen wie Glass und Oculus könnten in Zukunft für Google und Facebook berechnen, welche Werbung wir sehen und wie wir darauf reagieren. // von Jakob Steinschaden

Augmented Realitty (Bild: sndrv [CC BY 2.0], via Flickr)

Welche Mega-Technologie kommt nach dem Smartphone? Die Hightech-Branche glaubt, eine Antwort darauf gefunden zu haben: Wearables, also am Körper tragbare Computer, ausgerüstet mit allerlei Sensoren zum Datensammeln und stets mit dem Internet verbunden. Während die Welt noch die Auswirkungen des Smartphones verdaut - siehe auch Phubbing -, kämpfen vor allem Google und Facebook bereits um den vermeintlichen Milliardenmarkt der Zukunft, der da heißt: Augmented-Reality-Werbung.

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Tobias GillenNun beschlossen: Einheitliche Ladekabel kommen 2017

Das EU-Parlament hat am Donnerstag über einheitliche Ladekabel für Smartphones und Tablets abgestimmt: Ab 2017 gilt die neue Regelung. // von Tobias Gillen

Ladekabel (Bild: Sebastian Michalke [CC BY 2.0], via Flickr)

Nachdem eine freiwillige Vereinbarung der Gerätehersteller für gemeinsame Standards bei Ladegeräten von Smartphones und Tablets gescheitert ist, hat das EU-Parlament nun entschieden, dass ab 2017 in allen neuen Geräten ein und dieselben Anschlüsse verbaut werden müssen. Dies ist nicht nur gut für die Verbraucher, sondern auch für die Umwelt. Für die Unternehmen wird das erst einmal mühsam, denn sie müssen sich nun auf gemeinsame Standards einigen.

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Tobias SchwarzBrightup – Der hellste Weg zum einem Smart Home

Das Hamburger Startup brightup hat eine Idee für das smarte Zuhause der Zukunft – auf Indiegogo suchen sie nun nach einer Finanzierung. // von Tobias Schwarz

brightup Teaser

Im September 2013 gründeten Ana Cristina Agüero, Kiran Paul Joseph, Sebastian Rösch und Maximilian Schmiedel das Hamburger Startup brightup gegründet. Durch die Finanzierung von der Thomas J. C. Matzen GmbH erhielt brightup Möglichkeit, die Hardwareentwicklung zu vollenden und einen Prototypen ihres Systems zu entwickeln, mit dem die Steuerung der Lichtelektronik in den eigenen vier Wände automatisiert werden kann. Das System wird durch eine App gesteuert und misst auch noch den Energieverbrauch.

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Lars SobirajTablet-PCs: Android übernimmt erstmals die Vorherrschaft

Das Marktforschungsinstitut Gartner veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Schätzungen, wie sich der Anteil der verkauften Geräte und ihrer Betriebssysteme verändern. Freude bei Google: Obwohl Apple auch im Jahr 2013 noch immer der erfolgreichste Hersteller blieb, wurde deren Betriebssystem erstmals von der versammelten Android-Konkurrenz überholt. // von Lars Sobiraj

Android-vs-iOS (Bild: George Thomas [CC BY 2.0], via Flickr)

Nicht erst seit der WhatsApp-Übernahme durch Facebook dürfte dem letzten Leser klar sein, wie wichtig die Nutzung mobiler Geräte im Internet ist. Im Jahr 2013 wurden nach Berechnungen des IT-Markforschungsunternehmens Gartner insgesamt 195 Millionen Tablet-PCs an Endkunden veräußert. Dabei wurden die iOS-Geräte erstmals von der Konkurrenz überholt. 2013 konnten weltweit 120,96 Millionen Geräte auf Basis von Android abgesetzt werden, was einen Anteil von 61,5 Prozent ausmacht. 2012 waren es 45,8 Prozent mit 53,34 Millionen verkauften Einheiten. Der Marktanteil von iOS sank hingegen im Vorjahr von über 50 auf 36 Prozent. Microsoft konnte zwar die Anzahl der verkauften Windows-Tablets verdoppeln. Dennoch blieb der Marktanteil trotz aller Bemühungen bei mageren 2,1 Prozent, was einem Absatz von 4,03 Mio. Geräten entspricht.

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Jakob SteinschadenAngespielt: PlayStation 4 (vs. Xbox One)

Natürlich sind sie schneller, rechenstärker und reicher an Funktionen – aber braucht man die neuen Spielkonsolen PlayStation 4 und Xbox One wirklich? // von Jakob Steinschaden

PlayStation 4 (Bild: Stiftelsen Elektronikkbransjen [CC BY 2.0], via Flickr)

Über die Feiertage hatte ich Gelegenheit, eine Spielkonsole der neuen Generation auszuprobieren. Die PlayStation 4, ein durchaus schick designter, schwarzer Kasten um 400 Euro, tritt derzeit gegen den etwas klobigeren und 100 Euro teureren Rivalen von Microsoft, die Xbox One, an. Und natürlich ist die PS4 schön zu spielen: Im Vergleich zu meiner einige Jahre alten Xbox 360 ist sie natürlich schneller und leiser, hat kürzere Ladezeiten und bietet einen etwas angenehmeren Controller und eine bessere Grafik. Doch was mir eindeutig gefehlt hat: der Wow-Effekt.

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Philipp Hummel#mehrwissen: Cyborgs – Ich Roboter, du Roboter?

Cyborgs sind Mischwesen aus lebendigem Organismus und Maschine, aber auch Vereinsmitglieder und ein Forschungsgegenstand mit vielen Gesichtern. // von Philipp Hummel

Cyborg (Bild: Linus Bohman [CC BY 2.0], via Flickr)

Am vergangenen Samstag hat sich in Berlin der Verein „Cyborgs – Gesellschaft zur Förderung und kritischen Begleitung der Verschmelzung von Mensch und Technik“ gegründet. Cyborgs, also kybernetische Organismen, stellen die materielle Verschmelzung von biologischem Leben und Technik dar. Die Gründungsmitglieder des ersten deutschen Cyborg-Vereins in Berlin tragen Implantate im Kopf oder Magnete im Finger. Von der Wiederherstellung körperlicher Funktionen nach Unfällen oder bei angeborenen Behinderungen durch Implantate bis hin zum technisch optimierten Supermenschen mit erweiterten Sinnen scheint alles denkbar. Die Cyborg-Forschung hat mindestens zwei Gesichter.

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Daniel KuhnWarum Apple einen Beta App Store braucht

Vor der Veröffentlichung einer App steht der Test. Während Google den Entwicklern hier die nötigen Tools bereitstellt, bräuchte auch Apple dringend einen Beta App Store. // von Daniel Kuhn

App Store Beta (Bild: Rob Boudon [CC BY 2.0], via Flickr)

Auf dem weihnachtlichen Wunschzettel vieler iOS-Programmierer wird sich auch dieses Jahr wieder folgender Wunsch finden: einen offiziellen Beta App Store von Apple. Einen Ort also, an dem Entwickler ihre Apps als Testversionen auf abenteuerwillige Nutzer loslassen können, bevor sie im offiziellen App Store für die breite Masse erhältlich sind. Dabei könnte Apple einiges von Google lernen, die bereits ein Beta-Programm für Entwickler im Angebot haben.

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Jakob SteinschadenGoogle-Roboter: Mit Werbemilliarden zum Maschinen-Schöpfer

Die Internetfirma Google investiert beträchtliche Summen in eine Zukunft, in der Roboter menschliche Arbeitskraft ergänzen oder gar ersetzen könnten. // von Jakob Steinschaden

Robots (Bild: Tarkowski [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Bei der Suche nach neuen Einnahmequellen ist der Internetkonzern Google fündig geworden: Robotik soll langfristig zu einem wichtigen Geschäftsfeld neben der Internet-Werbung ausgebaut werden. Der ehemalige Android-Chef Andy Rubin höchstpersönlich wurde mit der futuristischen Aufgabe betraut. Die Übernahme der Roboter-Firma Boston Mechanics zeigt, dass die selbstfahrenden Google-Autos könnten da nur ein Vorgeschmack auf das sind, was Google in seinen geheimen Laboren entwickelt.

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Tobias SchwarzProjekt “Harlem Wi-Fi” – Innovation durch Zugang zum Internet

Im New Yorker Bezirk Harlem richtet Bürgermeister Michael Bloomberg das kostenfreies WLAN-Netzwerk "Harlem Wi-Fi" ein, um durch den Zugang zum Internet Innovation zu fördern. // von Tobias Schwarz

Bryant Park WiFi (Bild: Ethan Lindsey [CC BY 2.0], via Flickr)

Das kostenfreie WLAN-Netzwerk "Harlem Wi-Fi" soll bis zu 95 Straßenblocks in dem New Yorker Stadtteil an das kabellose Internet anschließen. Damit wäre es das größte WLAN-Netzwerk in den USA und mehr als 80.000 Anwohner würden davon profitieren. Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg, der zum Jahresende von Bill de Blasio abgelöst wird, kündigte das Projekt auf einer Pressekonferenz am Dienstag an, wie Lorenzo Franceschi-Bicchierai auf Mashable berichtet.

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Gunnar SohnHerkules – Das technologische Heldenepos der Bundeswehr

Die Bundeswehr wollte ihre Computertechnik ins 21. Jahrhundert bringen und kaufte dafür externe Berater ein. Diese wird sie nun nicht wieder los. // von Gunnar Sohn

Bundeswehr Teaser (Bild: Bundeswehr [CC BY-ND 2.0], via Flickr)

Auch griechische Helden bringen der Bundesregierung keine Kompetenz bei ihren ambitionierten Projekten in der Informationstechnologie. So das Mammutvorhaben der Bundeswehr mit dem martialischen Namen „Herkules“. Es ähnelt eher dem Stall des Augias, der ausgemistet werden muss. Ein Bericht des Bundesrechnungshofes, den die Wochenzeitung „Die Zeit“ unter Einsatz des Informationsfreiheitsgesetzes ans Tageslicht brachte, lässt den Abgrund des technologischen Irrsinns von Bundesbehörden ahnen.

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Tobias SchwarzEric Schmidt attackiert Apple mit einem geschickten Posting

Auf Google+ hat Googles Vorsitzender Eric Schmidt eine kleine Anleitung veröffentlicht, wie man vom iPhone auf ein Android-Smartphone wechseln kann und vor allem warum // von Tobias Schwarz

Eric Schmidt Teaser (Bild Private Identity [CC BY 2.0], via Flickr)

In Googles eigenem sozialen Netzwerk Google+ hat Google-Vorsitzender Eric Schmidt eine kurze Anleitung auf seinem Profil veröffentlicht, wie iPhone-Nutzer ganz leicht zu Googles mobilen Betriebssystem Android wechseln können. Der "Eric's Guide: Converting to Android from iPhone" betitelte Post ist eine Reaktion auf diverse Apple-Veranstaltungen in letzter Zeit, auf denen Android stark kritisiert wurde. Schmidt verwies auf die im Vergleich zum iPhone technisch besseren Android-Smartphones und nannte sie das perfekte Weihnachtsgeschenk für iPhone-Besitzer.

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Daniel KuhnDas Smartphone ist tot, es lebe das Smartphone

Das Smartphone hat stark dazu beigetragen eine digitale Revolution in Gang zu setzen, deren Ausgang es, zumindest in dieser Form, nicht mehr erleben wird // von Daniel Kuhn

Smartphone Teaser (Bild: Phil Roeder [CC BY 2.0], via Flickr)

Heutzutage hat der Großteil der Gesellschaft ein Smartphone und ist damit nahezu immer und überall Online. Der technische Fortschritt wird allerdings die mobilen Endgeräte, wie wir sie heute kennen bald überholen. Den sogenannten Wearable Devices gehört die Zukunft, vorausgesetzt die Gesellschaft wandelt sich und stellt sich den Herausforderungen, die aus der mobilen Revolution erwachsen.

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Tobias SchwarzTechCrunch Disrupt: Über evolutionäre und revolutionäre Innovation

Die Netzpiloten besuchten Ende Oktober die TechCrunch Disrupt Europe in Berlin. Im Podcast lassen Jenny Genzmer und Tobias Schwarz im Gespräch mit Digitalexpertin Nicole Simon die Konferenz Revue passieren.

TechCrunch Disrupt Berlin

Vom 26. bis 29. Oktober 2013 fand die TechCrunch Disrupt Europe zum ersten Mal in Berlin statt. Startups, Hacker, Entwickler, Investoren und Unternehmen trafen sich in Berlin, um über den Wandel zukunftsweisende Geschäftsideen zu sprechen – und uns zum dritten Podcast zu inspirieren. Moderiert von der Journalistin Jenny Genzmer, spricht Digitalexpertin Nicole Simon und Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz im Podcast über neue Formen von Besitz und Nutzung und den Unterschied zwischen evolutionärer und revolutionärer Innovation. Auf der Suche nach Startups, die in der Lage sind, unser Handeln und unser Konsum- und Nutzungsverhalten zu verändern, haben wir u.a. mit Daniel Krauss von Flixbus, André Lutter von PicsaStock und Gregory Binsfeld von Tweewoo gesprochen. Welche Form der Innovation diese Unternehmen anführt und ob sie damit erfolgreich sind, wird im Podcast besprochen.

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