Philipp BielApple unter Beschuss: Der chinesische Klon Xiaomi kommt

Nach Samsung muss Apple nun einen weiteren Konkurrenten fürchten: Xiaomi nagt langsam an Apples etablierter Zweitplatzierung. // von Philipp Biel

Greift Xiaomi jetzt Apple an?

Xiaomi – eine Firma die hierzulande kaum jemanden ein Begriff ist. Dennoch ist sie mit knapp sechs Prozent Marktanteil der weltweit drittgrößte Smartphone-Hersteller. Auf der chinesischen World Internet Conference nun der Eklat: Mitbegründer und CEO Lei Jun greift in aller Öffentlichkeit Apple und Samsung an. "Bis spätestens 2025 wird man die Nummer 1 unter den Smartphone-Herstellern sein", so Lei. Der Klon aus China, wird er zu Gefahr für Apple und Samsung?

[Mehr]


Lukas MenzelDie Trends des Monats – November

Gemeinsam mit der Standortinitiatve der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft, nextMedia.Hamburg, präsentieren wir euch ausgewählte Trends des Monats. // von Lukas Menzel

man_internet

Die Medien- und Digitalbranche ist ständig in Bewegung. Fast im Tagesrhythmus gibt es ein neues, innovatives Medienprojekt, ein praktisches Gadget oder ein neues digitales Geschäftsmodell. Wir stellen euch dieses Mal ein Bitcoin-WIFI System, die interaktive Radioshow Crowdstory, das neue Crowdsourcing Projekt der New York Times, Madision, das werbefreie, digitale Magazin Latterly und das soziale Netzwerk Tsu vor.

[Mehr]


Daniel KuhnQuo Vadis Nokia? Ein Android-Tablet als Neuanfang?

Die Mobilfunksparte von Nokia wurde an Microsoft verkauft, doch die finnische Firma lebt weiter und versucht mit dem Android-Tablet N1 den Neuanfang. // von Daniel Kuhn

Android-Tablet Nokia N1 (Bild: Felicitas Hackmann)

Nokia, einst weltgrößter Hersteller von Mobiltelefonen hat in den letzten Jahren einen harten Abstieg erlebt, der im Verkauf der Mobilfunksparte an Microsoft gipfelte. Doch auch wenn Microsoft inzwischen den Namen Nokia für die eigenen Smartphones eingestampft hat, ist die finnische Firma noch nicht am Ende. Gestern wurde das Android Tablet Nokia N1 vorgestellt und auch wenn viele nun lamentieren, dass der Schachzug gute vier Jahre zu spät kommt, markiert das Android-Tablet, das dem iPad Mini sehr ähnelt, für andere den Neuanfang für Nokia. Doch hat das Unternehmen mit einem Android Tablet und ohne Smartphones auf dem hart umkämpften Markt eine überhaupt Überlebenschance?

[Mehr]


Jakob SteinschadenIst Oculus Rift die nächste Plattform nach dem Smartphone?

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist eine Wette eingegangen: Er glaubt, dass Virtual-Reality-Brillen das nächste große Ding nach dem PC und dem Smartphone werden. // von Jakob Steinschaden

Oculus Rift (Bild: Sergey Galyonkin [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Sie fasziniert und spaltet die Meinungen wie kaum eine andere Technologie derzeit: die Virtual-Reality-Brille. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sieht die VR-Brille als künftige Computer-Plattform, mit der man kommuniziert, lernt, arbeitet und sich unterhält, und hat zwei Milliarden Dollar ausgegeben, um sich die kleine Firma Oculus Rift einzuverleiben. Doch wird Virtual Reality wirklich das nächste große Ding nach dem Smartphone?

[Mehr]


Anna-Maria LandgrafDas digitale Regal Shelfd: ein Projekt mit Zukunft?

Das Projekt Shelfd vereint die Möglichkeiten der digitalen Welt mit der simplen Funktionsweise eines Regals. Ein modernes Möbelstück mit einigen Extras. // von Anna-Maria Landgraf

Das Regal der Zukunft? Shelfd von David Streit

Bücher wollen gesehen werden. Genau wie Filme und Musik. Heute ist das nicht mehr so leicht, denn unsere Medien verschwinden in den Tiefen des iPhones und des Laptops. David Streit möchte das mit seinem digitalen Regal Shelfd ändern. 

[Mehr]


Julian HeckWearables: Weihnachtsgeschenke für den Early Adopter

Wenn in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum kein Smartphone oder Tablet liegt, dann bestimmt ein Wearable – ganz passend zum Vorsatz, sich mehr zu bewegen. // von Julian Heck

wearable

Sie gehören eindeutig zu den Technik-Trends 2014 und werden auch 2015 für jeden Menge Gesprächsstoff sorgen. Wearables sind groß im Kommen, sie sind das nächste große Ding. Es wäre also kein Wunder, wenn unter dem ein oder anderen Weihnachtsbaum eines liegen würde. Die Frage ist nur: Welches soll es sein?

[Mehr]


Lukas MenzelPapierlose Politik

Die Papierlose Politik schont nicht nur die Umwelt und Kosten, sondern ist auch ein wichtiger Schritt bei der Digitalisierung der Politik. // von Lukas Menzel

papier digital

100 000 Blätter, die zusammen einen Stapel von 12 Metern ergeben würden. Soviel Papier verbrauchen die 50 Mandatsträger der Kleinstadt Rödermark in Hessen pro Jahr. Ein Papierverbrauch, der schon hoch ist, doch im Vergleich zu Großstädten noch gering. Dieser hohe Verbrauch ist dabei nicht nur umweltschädigend, sondern auch teuer. Wäre es also nicht besser, wenn auf eine papierlose Politik umgestellt werden würde - das heißt iPads statt Papier?

[Mehr]


Philipp BielApple Health – „Ein neuer Weg deine Gesundheitsdaten zu nutzen“

Traurig aber wahr: Mit dem Spruch auf der Infoseite zu Health spricht Apple vermutlich nicht nur Endkunden an, sondern auch zahlungswillige Firmen. // von Philipp Biel

iphone250x141Mit Apple Health zieht eine neue Art des Tracking in unser Leben ein. Erstmalig kann der Kalorienverbrauch, die täglich zurückgelegten Kilometer – zu Fuß oder auf dem Fahrrad -, der Puls und alles am besten rund um die Uhr und in Echtzeit gemessen werden. All jenes natürlich, um dem Nutzer ein gesünderes Leben zu ermöglichen und ein Frühwarnsystem eines ungesunden Lebensstils zu implementieren. Doch für wen stellt sich die Frage, ist Apple wirklich so nett und will uns dazu verhelfen länger zu leben, oder steckt dahinter vielleicht ein ganz anderer, weniger ehrenhafter Gedanke? [Mehr]


Felicitas HackmannFashion meets Tech: Outfittery lässt 3D-Scanner bauen

In 8 Wochen bauten Studierende einen 3D-Drucker für das Startup Outfittery, der das Problem der hohen Rücksendungen von Online Shops lösen könnte. // von Felicitas Hackmann

3D-Scanner von Outfittery (Bild: Outfittery)

Es ist weitestgehend bekannt, dass Online Shops mit einer hohen Rücksenderate zu kämpfen haben. Das hängt häufig damit zusammen, dass Kleidung nicht passt. Ärmel zu lang, Hosenbein zu kurz? Outfittery hat deshalb einen 3D-Scanner entwickeln lassen, der Abhilfe schaffen soll.

[Mehr]


Daniel KuhnWie schützt man sich in öffentlichen WLANs?

Öffentliche WLANs sind unsicher – selber für Sicherheit sorgen ist unbequem und unsexy. Es wird Zeit, für einen Sinneswandel: Sicherheit muss sexy werden. // von Daniel Kuhn

[caption id="attachment_59423" align="aligncenter" width="650"]Open WiFi (Bild: chriscodyyy, via PicsaStock) Image: chriscodyyy, via PicsaStock[/caption]

Vor knapp zwei Wochen habe ich in einem Artikel aufgezeigt, wie einfach sich in einem öffentlichen WLAN die Login-Daten, Identitäten und sogar Online-Banking-Zugänge von den Nutzern in dem Netz erlangen lassen. Meine erste Reaktion war, keine öffentlichen WLANs mehr zu nutzen. Doch ganz so einfach ist das ja auch nicht immer und diese Reaktion dann vielleicht auch überzogen. Es muss doch Möglichkeiten geben, wie man sich vor derartigen Attacken schützen kann – stimmt, die gibt es.

[Mehr]


Philipp BielDaten über Kundenfreundlichkeit: Das Apple Pay Beispiel

Für Offline-Verkäufer sind Daten wertvoll, sie bieten erstmalig eine Möglichkeit des Trackings. Apple Pay hat dies ausgehebelt und wird nun sukzessive gesperrt. // von Philipp Biel

Demonstration on how the new Apple Pay works

Für Offline-Retailer in den USA ist die Auswertung des Käuferverhaltens bereits Gang und Gäbe. Sei es das ständige Tracking im Supermarkt, die Auswertungen von Warenkörben, oder die Erstellung von personenspezifischen Werbemails. Auch in Deutschland haben Drogerie-Ketten und Supermärkte den Nutzen hinter Systemen wie Payback oder der DeutschlandCard entdeckt. Immer mehr wird über die Einkäufer in Erfahrung gebracht, um dieses Wissen dann für einen effektiveren Verkauf zu nutzen. Doch Apple Pay hat in den USA genau diesem Tun wohl ungewollt ein Ende gesetzt und wird dafür nun nach und nach verbannt.

[Mehr]


Ekki KernGoogle setzt seine Smart-Home-Einkaufstour fort

Die Google-Tochter Nest hat den US-amerikanischen Smart-Home-Anbieter Revolv übernommen. Die Entwickler beider Unternehmen sollen fortan gemeinsam an neuen Produkten fürs vernetzte Zuhause arbeiten. // von Ekki Kern

Revolv wurde von Nest gekauft

Der Markt des vernetzten Zuhauses ist gestern um eine Marke ärmer geworden: "Wir möchten mit Ihnen eine spannende Neuigkeit teilen. Revolv ist nun ein ‘Nest‘-Unternehmen", heißt es auf der Website des Herstellers. Die in den USA bekannte Heim-Automatisierungslösung Revolv ist nun also von Nest übernommen worden. Diese Firma wiederum war ihrerseits vor einigen Monaten von Google gekauft worden, für den stolzen Preis von 3,2 Milliarden Dollar.

[Mehr]


Helge DenkerSponsored Post: Startups auf dem IT-Gipfel

Startups und IT-Innovationen zu fördern, gehört zu den Forderungen vieler Politiker. Wir haben einen jungen Gründer und einen erfahrenen IT-Experten auf dem 8. Nationalen IT-Gipfel in Hamburg begleitet, auf dem die Politik der "Digitalen Agenda" diskutiert wurde. // von Helge Denker

Software Campus und Bundeskanzlerin Angela Merkel (Bild: Daniel Reinhardt))

Stefan Appel arbeitet bei Siemens im globalen Forschungszentrum München an einer Mobilitätsplattform. Damit lässt sich zum Beispiel eine Bahnreise mit anschließendem Carsharing buchen und so verknüpfen, dass die Buchung des Autos verschoben wird, wenn die Bahn später ankommt. Und die Reise kann in einer Summe über die Plattform bezahlt werden, wobei die Anbieter ihre Teilsummen automatisch bekommen. "Intelligentes Mobilitätsmanagement" nennt sich das. [Mehr]


Daniel KuhnTwitter Fabric: Der Stoff aus dem App-Entwicklerträume sind?

Mit der Fabric-Plattform hat Twitter eine Reihe Tools für Entwickler von Mobile Apps vorgestellt, die gleichzeitig eine Abkehr vom bisherigen Kerngeschäft. // von Daniel Kuhn

Twitter Flight (Bild: Twitter, CC BY-NC-SA 2.0)

Mittwoch fand die erste Entwicklerkonferenz von Twitter unter dem Namen Twitter Flight statt und markiert einen gewaltigen Kurswechsel für das Unternehmen. Kern dieser Neuausrichtung ist die Fabric-Plattform, die die Tools Twitter Kit, MoPub und Crashlytics bietet. Mit dieser Plattform, die nahezu gar keine Verbindung zum bisherigen Kerngeschäft aufweist, will das Unternehmen App Entwickler für sich gewinnen. Ganz einfach wird dieses Vorhaben allerdings nicht, da Twitter genau diese Entwickler in der Vergangenheit mit API-Restriktionen vergrault hat.

[Mehr]


Julian HeckWill.i.ams Smartwatch “Puls” – davon profitiert die ganze Branche

Die Wearables-Branche kommt langsam in die Gänge. Dass Superstar Will.i.am jetzt eine eigene Smartwatch auf den Markt bringt, hilft nicht nur ihm, sondern der gesamten Branche. // von Julian Heck

Will.i.am präsentiert seine Smartwatch Puls

Der Wearables-Markt hat täglich Neuigkeiten parat. Besonders Smartwatches dominieren die Meldungen. Eine jüngste Studie von Juniper Research geht davon aus, dass in fünf Jahren rund 100 Millionen Geräte über die (virtuelle) Ladentheke gehen. Für 2014 geht IDC von etwa einem Fünftel aus (19 Millionen Geräte).

[Mehr]


[1][2][3][4][5][6][7][8]...[30][31][32]Ältere Beiträge