Alle Beiträge zu Twitter

Twitter goes E-Commerce

twitter - What are you doing (adapted) (Image by keiyac [CC BY 2.0] via Flickr)
Der Kurznachrichtendienst Twitter befindet sich quasi seit seiner Gründung auf der Suche nach Erlösmodellen. Nun laufen in den USA wie auch bei Facebook erste Tests mit dem „Buy Button“. Dort sollen künftig in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern Umsätze mit E-Commerce-Angeboten generiert werden. Über einen eingebauten Kauf-Knopf in einzelnen Tweets können [...]
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Wieso die Politik im Netz ankommen muss

Beim Berliner Webmontag redeten drei Journalisten der Nachrichtenwebsite Sueddeutsche.de über Politik für das Netz, im Netz und außerhalb des Netzes. // von Tobias Schwarz Netzpolitik ist längst mehr als ein Nischenthema. Doch in der Bundestagswahl spielte das Thema keine große Rolle, trotz Überwachungsskandal, Datenschutzreform und Social Media-Wahlkampf. Doch wie kommt [...]
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Vergessene Online-Welten: Mikroblogging-Dienste

Für eine Artikelserie über vergessene Online-Welten habe ich auf Politik-Digital.de über Vorgänger und die Konkurrenz von Twitter geschrieben, mit überraschendem Fazit. Täglich werden auf Twitter mehr als 1,6 Milliarden Suchanfragen gestellt und über 340 Millionen Tweets gesendet. Das sind Kurznachrichten mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen und bei den 200 Millionen Nutzern des sozialen Netzwerks mit dem blauen Vogel sehr beliebt. Doch Twitter war nicht der erste Kurznachrichtendienst und ist heute auch nicht der einzige. Die Auswahl an Alternativen ist groß, doch scheint das Interesse daran gering, mit vielleicht einer Ausnahme.

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Was ist ein Twitterator, Thomas Hermanns?

Entertainer, Comedystar und Netzpiloten – Buddy Thomas Hermanns wird erstmals parallel zur TV Ausstrahlung seine Kommentare zum Eurovision Song Contest twittern

thomas_2009

„Ein Twitterator ist ein Moderator, der das Medium Twitter benutzt, in dem er seine Kommentare zum TV Event gleichzeitig tweetet und so den Second Screen unterhaltsam macht. Es ist meine Erfindung und vielleicht irgendwann einmal ein Ausbildungsberuf, der Charme, Schlagfertigkeit und basic social media Kenntnisse verlangt. Nicht zu verwechseln mit Zwitterator, ein Begrff, der einen zweigeschlechtlichen Moderator bezeichnet und nie ein Ausbildungsberuf sein wird.“ (Thomas Hermanns live on Twitter bei den ESC Übertragungen am 14., 16. und 18.Mai jeweils ab 21 Uhr)

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Ahoi: Die Piraten jetzt bei Wahlgetwitter

Über das Wahlgetwitter haben wir ja schon gebloggt, doch nachdem mit dem Parteiwechsel von Jörg Tauss die Piratenpartei nun im Bundestag vertreten ist, wird sie nun auch dort geführt. Wer in Zukunft die Hashtags #piraten+ (für Zustimmung) und #piraten- (für Ablehnung) verwendet, kann die politische Stimmung im Web mitgestalten. Analog natürlich auch für alle anderen Parteien, die schon länger mit dabei sind.

Die Piratenpartei wird nun bei Wahlgetwitter gelistet

Ein Interview mit Sebastian Bartsch von den Piraten gibt es übrigens auch.

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Linktipps: Wahlgetwitter und Netzzensur-Petition

Twitter hat sich als schnelle Informationsmaschine im Netz rasant durchgesetzt und wird nun als Echtzeit-Stimmungsbarometer zur Wahl eingesetzt. Das Wahlgetwitter funktioniert über spezielle Hashtags: #CDU+ für Zustimmung, #CDU- für Ablehnung. Bestnoten erhalten bisher die Grünen, die CDU/CSU scheint im Twitter-Netz derzeit nicht sehr beliebt zu sein.

screenshot-wahlgetwitter

Wem die Netzzensur gegen den Strich geht, kann seinen Unmut in einer eigens eingerichteten Online-Petition gegen Netzzensur beim Bundestag zum Ausdruck bringen. Sollten sich 50000 Mitzeichner finden, ist der öffentliche Sitzungsausschuss verpflichtet, den Petenten anzuhören.

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Twitter-Nutzer sind jung, männlich und medienaffin

twitter-logo1Vor ein paar Wochen haben wir auf die große deutsche Twitter-Umfrage hingewiesen, jetzt sind die Ergebnisse online. Die wichtigsten Ergebnisse kurz zusammengestellt:

  • Twitter kann noch lange nicht als Massenmedium bezeichnet werden, da sich ein klares Bild des typischen Nutzers zeigt: er ist 32 Jahre alt und hat Abitur (78%). Und ja, ein „er“ ist er auch, der Frauenanteil liegt nur bei 25,7%. Einen eigenen Blog betreiben 2/3 der Twitter-Nutzer, meist über Technik, Web 2.0 und Privates. Weiterlesen »
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Linktipp: Macht mit bei der deutschen Twitterumfrage

twitter-logoNachdem uns das Pew Internet & American Life Project schon mit Informationen über die amerikanischen Twitterer versorgt hat, wird es Zeit für eine Umfrage unter den deutschen Jüngern des Microbloggings. Die webevangelisten laden deshalb alle Twitterer ein, an der deutschen Twitterumfrage teilzunehmen. Verbesserungsvorschläge nehmen die Macher in ihrem Beitrag zur Twitterumfrage entgegen. Das Ausfüllen dauert wenige Minuten, Ergebnisse gibt es dann ab dem 31.3.2009. Wir werden berichten.

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Studie: Twitter-Nutzer sind jung, städtisch und mobil

Es war ja nur noch eine Frage der Zeit, bis das renommierte Pew Internet & American Life Project den Mikroblogging-Dienst Twitter entdeckt, und nun ist es geschehen: in der ersten Studie über Twitter und Status Updates haben die Forscher emsig Statistiken über die Twitter-User zusammengetragen. Die meisten Ergebnisse sind dabei nicht überraschend:

grafik-pew-twitter-studie

  • Twitter-Nutzer sind tendenziell jung (siehe Grafik), obwohl ihr Durchschnittsalter mit 31 Jahren etwas höher liegt als unter MySpace- (27 Jahre) und Facebooknutzern (26 Jahre).
  • Twitter-Nutzer tendieren dazu, in städtischen Gebieten zu leben und geringere Einkommen zu erzielen als die restliche Internet-Bevölkerung (wohl ihrem geringerem Alter geschuldet).
  • Twitter-Nutzer sind in höhere Zahl dazu bereit, ihr Handy als mobiles Datengerät zu verwenden und dort auch Zeitungen zu lesen.
  • Obwohl Twitter-Nutzer neue Technologien nicht schneller annehmen als andere Internetuser, zeigen sie eine größere Bereitschaft, damit zu kommunizieren und Informationen auszutauschen.

Methodisch bauen die Zahlen auf Telefoninterviews mit 2253 erwachsenen Amerikanern von November bis Dezember 2008. Eine Zusammenfassung des Reports gibt es als PDF. [via arstechnica]

Update: Die oben angebotene Grafik war leider missverständlich. Es folgt eine verbesserte Grafik. Vielen Dank an Falk Hedemann für den Hinweis. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Grafik zur Pew-Studie

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twestival: Charity meets Twitter

Twitter tritt in die Fußstapfen von Bob Geldofs Live-Aid-Event. Heute Abend lädt die Seite twestival.com Twitter-Communitys in über 175 Städten auf der ganzen Welt ein, um Geld für die Wohltätigkeitsorganisation charity: water zu sammeln und die Gesichter hinter den Avataren zusammenzuführen. Charity: Water bekämpft die Trinkwasserarmut in den ärmsten Ländern der Welt. Aus Deutschland sind Hamburg, Bremen, München, Frankfurt, Hannover, Karlsruhe, Mannheim und Würzburg am Start, Berlin wurde gelöscht. Weiß jemand warum? Weiterlesen »

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Twuffer: Das Twittern nach dem Tod

twuffer.pngDie Twitter-Urfrage: „What are you doing?“ scheint den Machern von Twuffer zu langweilig, zu gegenwartsbezogen zu sein, weswegen sie die grandiose Idee hatten, dass man ja auch heute schon beantworten kann, was man morgen, übermorgen, nächsten Monat oder im kommenden Jahr tun wird. Wieso also auf morgen warten, wenn man schon heute weiß, was morgen ist? Mit Twuffer kann man seine Twitteridentität in die Unendlichkeit verlängern. Wie das geht? Indem man alle Tweets, die man während seiner Lebenszeit – und darüber hinaus – noch zu machen gedenkt, vorfertigt und dann geplant von Twuffer twittern lässt. Weiterlesen »

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Political Campaiging im Web 2.0 – ein Rückblick auf die Socialbar Berlin

Politische Kampagnen im Web 2.0 können für Aufsehen sorgen, das ist spätestens seit Barack Obamas öffentlichkeitswirksamer Internet-Strategie klar. Wie zivilgesellschaftliche Akteure das Mitmach-Netz zur Mobilisierung einsetzen können, darüber diskutierten die Teilnehmer der dritten Berliner Socialbar am vergangenen Montag. Über eines waren sich dabei alle einig: Selbst gut gemachte Online-Kampagnen können Aktionen und Diskussion im Real Life nicht ersetzen – aber sinnvoll ergänzen.

publikum.jpg

Die Idee der Socialbar

Jeden Dienstag im Monat treffen sich im Berliner tazcafé sozial engagierte Menschen und Internetexperten, tauschen Erfahrungen und Ideen aus – und knüpfen im besten Falle Kontakte für neue Projekte. Das Konzept: Jeder Interessierte kann die Treffen mitgestalten, organisieren, Themen und Referenten vorschlagen und auch selbst spannende Projekte vorstellen.
Eine Einführung in das politische Campaigning über Web 2.0 gaben drei kurze Vorträge. Weiterlesen »

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US Wahl 2008: Twitter-TV – Fernsehduell mit Backchannel

Dass in Twitter viel über den aktuellen Wahlkampf gesprochen wird, ist uns ja nicht neu. Twitter hat inzwischen auch eine eigene Wahlkampf-Seite aufgebaut, die Tweets zu Kampagnen und Kandidaten sammelt. Einen Höhepunkt erreichte das politische Gezwitscher natürlich vergangenen Freitag, als Obama und McCain in einer ersten Fernsehdebatte aufeinandertrafen. Twitter und der TV-Sender current.tv nahmen das zum Anlass, das Gezwitscher auch auf den Bildschirm zu bringen. „Hack the Debate“ legt die Tweets der Nutzer direkt über das Fernsehbild der Debatte und liefert so einen wunderbaren, sichtbaren „Backchannel“ des Duells. Twitterer mussten ihrem Tweet nur #current hinzufügen und der Kommentar ging auf Sendung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Twitter hat jetzt auch eine Kurz-Analyse der Tweets während der Debatte veröffentlicht. In der Debatte nach der Debatte spielen erneut Videos eine zentrale Rolle: Das McCain-Lager hat einige Statements von Obama zu einem „John is right“-Video zusammengeschnitten. Genauso erfolgreich läuft bei YouTube aber auch ein Ausschnitt, in dem McCain „Horseshit“ murmelt, während Obama redet (via Internet und Politik):

Der absolute Renner in den YouTube-Charts ist aber weiterhin das grandiose Palin-Interview. Der US-Wahlkampf wird dank Social Media tatsächlich immer interessanter.

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eCitizen Corps: Im Netz gemeinsam gegen Naturkatastrophen

eCERT, das eCommunity Emergency Response Team, nutzt Social Media Tools wie Blogs und Twitter, um bei Naturkatastrophen gemeinsam – und effizienter – zu reagieren:

eCitizen Corps asks you to embrace the personal responsibility to be prepared; to get training in using social networks, blogging and new media; and to use these skills as a eVolunteer to support local emergency responders, disaster relief, and community safety.

Das Internet verändert die Reaktionsmöglichkeiten, so die grundlegende Idee, sei es durch Bürgerjournalismus oder den geschickten Einsatz von Technologie. Der Einsatz von freiem Tagging (z.B. per Hashtags) kann beispielsweise helfen, Twitter-Posts zum Thema Hurricane #Ike zusammenzutragen.

Ein spannendes Projekt allemal, könnten hier Web 2.0 Tools doch tatsächlich helfen, Leben zu retten. Natürlich gibt’s eCERT auch auf Twitter.

(via David Stephenson)

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Games Convention Leipzig: morgen geht’s los

Morgen startet sie wieder, die wichtigste deutsche Spielemesse. Die Games Convention treibt auch dieses Jahr die Zocker und Gamer Europas nach Leipzig. Die wichtigsten News könnt ihr auf dem offiziellen GC Blog verfolgen, von dort berichten Daniel Große und Ehren-Blogpilot Thomas Gigold. Selbstverständlich wird auch fleißig getwittert. Viel Vergnügen in Leipzig!

Welche wichtigen Games-Blogs liest du sonst? Sag’s uns in den Kommentaren!

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Angriff der Klone – twittern mit kwippy

Was sind die größten Nebenwirkungen von Erfolg? – Die Nachahmer! Microblgging- Dienste à la Twitter schießen zurzeit wie Unkraut aus dem Boden. Einer davon kommt jetzt aus Indien nach Deutschland und nennt sich kwippy. Die Macher versprechen viel; kwippy soll das Bloggen und Netzwerken verändern. Klingt äußerst revolutionär, doch gibt es wirklich so viele Unterschiede zu Twitter? Weiterlesen »

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„Und Schnitt!“- 12seconds ist der neue Video Twitter Dienst

Ein Video sagt mehr als 140 Zeichen – wer liest schon Tweets, wir wollen Videos sehen! Aber bitte keine Spielfilmlänge, denn in 12 Sekunden lässt sich alles sagen. 12seconds heißt nämlich der neue Video-Twitter Dienst, der jetzt Bilder statt Worte sprechen lässt. Wer sich fragt, warum das Ganze nur 12 Sekunden dauern soll, bekommt von den Machern der Plattform eine einfache Antwort: „Because anything longer is boring.“


Wie funktioniert 12seconds?

Noch befindet sich 12seconds in einer closed Alpha Testphase und ist nur mit Einladung zugänglich. Für diese kann man sich auch bewerben; das scheint aber im Moment länger zu dauern. Gerüchte um eine sehr, sehr lange Warteliste kursieren bereits. Wenn man die Registrierungshürden überwunden hat, kann es losgehen. Möchte man den Dienst als Mashup mit Twitter nutzen, trägt man einmal seinen Account ein und kann die Videos dann direkt in den Twitter Stream übernehmen.
Die Kurzfilme können entweder per Webcam aufgenommen und hochgeladen werden oder via Handy oder E-Mail geschickt werden. Auch bei 12seconds kann man die Aktivitäten der Nutzer verfolgen oder die eigenen Kontakte direkt aus Twitter importieren. Natürlich fehlt auch eine Kommentarfunktion für alle Videos nicht. Da darf man dann auch endlich mehr als 140 Zeichen zum Besten geben.

 

Für wen ist 12seconds gedacht?

Twitter User vor, bitte! Denn sie sind wohl die erste Zielgruppe von 12seconds. Durch die mögliche Kombination der beiden Dienste, lassen sich Text und Bild ideal verbinden. Die alleinige Nutzung von 12seconds macht zurzeit eher weniger Spaß. Da bleibt abzuwarten, ob sich nach der Testphase eine eigene 12seconds-Community entwickelt, die auch eine Twitter-unabhängige Nutzung interessant macht. Und wer hat schon immer Zeit und Muße ein Video zu drehen – auch wenn es nur 12 Sekunden dauert. Bis die Haare richtig sitzen, schreibt man doch lieber schnell mal eine SMS – ganz ohne Bild. Die Mischung macht es wohl auch hier.

Blogpiloten-Urteil:

12seconds ist nichts für filmische Labertaschen. Hier heißt es kurz und prägnant die Sache auf den Punkt bringen. Wer Twitter nutzt und lieber filmt als schreibt, wird 12seconds lieben. Die Verbindung der beiden Dienste funktioniert trotz Testphase schon recht gut. Webzweipunktnull.de bemängelt jedoch zu Recht, dass die Videotitel keine Sonderzeichen enthalten dürfen. Die aus Twitter bekannte Antwortform „@xy“ ist somit nicht möglich. Darunter leidet die Interaktivität und Übersicht des Dienstes ein wenig. Die Beschränkung auf 12 Sekunden unterscheidet die Plattform in erster Linie von ähnlichen Diensten wie beispielsweise seesmic. Auch wenn dahinter eine witzige Idee steht, wirklich tiefgehende Dinge lassen sich so nicht mitteilen. Aber da man sich Twitter zum Vorbild genommen hat, kann in der Kürze auch bei 12seconds gerade der Erfolg liegen.

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identi.ca nutzt Twitter-API

Nachdem wir erst gestern den Blogpiloten-Test von identi.ca, einem Twitter-Klon auf Open Source-Basis, veröffentlicht haben, gibt es schon Neues zu vermelden: wie das ReadWriteWeb schreibt, ist identi.ca jetzt mit der Twitter-API kompatibel.

In der Praxis bedeutet das, dass jede Anwendung, die sich mit Twitter vernetzen kann, auch auf identi.ca zugreifen kann. Man muss einfach nur eine andere URL eingeben. Für den Dienst bedeutet diese Neuerung einen großen Schritt nach vorne: nicht nur wird den Nutzern ein Umstieg enorm erleichtert, sondern mit einem Schlag steht eine Vielzahl an etablierter Software zur Verfügung. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die Twitter-Clients auch identi.ca anbieten werden.

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Moli.com: Ein Profil für alle Fälle?

Wie wichtig ist es, verschiedene Profile auf Social Networks zu pflegen? Sehr wichtig, sagt Judy Balint, Chefin von Moli, eines sozialen Netzwerks für Erwachsene und Unternehmen, das heute in Deutschland ans Netz geht.

Datenschützer sind sich einig: Die Art, wie die meisten Nutzer im Netz mit Informationen um sich werfen, kann nicht gesund sein. Trotzdem produzieren viele von uns durchaus bereitwillig eine Datenspur wie eine fünfspurige Autobahn, sei es auf Blogs, Twitter, Flickr oder Friendfeed. Ob das gut oder schlecht ist, sei hier mal hintenangestellt. Sicher ist: Tauchen Partybilder im Netz auf, wird es den meisten Arbeitnehmern eher mulmig.

Am Rande des heutigen Deutschen Multimedia Kongesses (DMMK) haben wir mit Moli-Chefin Judy Balint über die Bedeutung von Privacy in Social Networks gesprochen, während sie uns die Website präsentiert hat.

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