In der Newtown-Berichterstattung hat eine Falschmeldungen dazu geführt, dass ein Unschuldiger belastet wurde. Wie weit, darf das Nachrichten-System gehen?

„Breaking News“, hierzulande gerne auch „Eilmeldungen“ genannt, sind offenbar in Zeiten des Internets zu einer großen Kunst geworden. Immer häufiger fallen Nachrichtenagenturen oder –portale damit auf, dass sie falsche Meldungen rausgegeben haben. Meist liegt das daran, dass sie auf kleinste Gerüchte anspringen und zeitintensive Recherchen hinten anstellen, nur um die erste „+++ EIL +++“ rausgegeben zu haben.
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Ein euer Jahresrücblick - der Videorückblick auf das Filmjahr 2012 - lässt Blockbuster noch einmal Revue passieren.

Welche Filme liefen 2012 so in den Kinos? Die YouTuberin Genrocks hat unter dem Titel “Filmography 2012″, einen coolen und ausnahmsweise mal nicht nur von US-Blockbustern dominierter Jahresrückblick erstellt. Gefunden übrigens bei den Fünf Filmfreunden. Wer sie noch nicht abonniert hat. MACHEN!
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Seinem Arbeitgeber mal richtig eins auswischen? Ein Lichtinstallateur aus Brighton, zeigt wie das geht!

Ein Lichtinstallateur aus Brighton ist künstlerisch angehauchter, als man von ihm scheinbar erwartet hat. Lichterketten und leuchtende Sterne in Fußgängerzonen, in immer gleichen Formationen anlegen, kann jeder. Die verantwortliche Person dieser Aktion hat anamorphes "räumliches" Denken auf eine neue Ebene gehoben. Ganz zum Leid, der hiesigen Verwaltung. Egal. Brighton ist jetzt jedenfalls um eine Attraktion reicher. Doch seht selbst!
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Junge Leute erkennen die Vorteile von Technologie in gesellschaftlichen Lebensbereichen und fordern ein Recht darauf ein, damit auch Alte und einkommensschwache Bürger am digitalen Wandel teilhaben können.

Am 10. Dezember 1948 haben sich die Vereinten Nationen zusammengeschlossen und die Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Darin enthalten sind Punkte wie die Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit oder auch die Gleichberechtigung. Seitdem wurde die Menschenrechtscharta ständig erneuert. Es kamen beispielsweise hinzu: der Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte sowie der Pakt über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte. [Mehr]
Je komplizierter, desto besser – das scheint das Motto vieler Unternehmen zu sein, wenn diese mit ihren Kunden kommunizieren. Ansätze, wie man es besser machen könnte, bietet das neue Buch von Mercedes Bunz.

In der guten alten Zeit vor dem Internet glichen Unternehmen und Medienhäuser den mittelalterlichen Trutzburgen: Wann die Zugbrücke heruntergelassen und welche Informationen über den Wassergraben ins Land hinaus durften, entschieden wenige Meinungsführer. Von Zeit zu Zeit zeigte sich der Vorstandsvorsitzende am Burgfenster und die Medienöffentlichkeit sah ihm aus der Ferne zu, wie er – meist während der Bilanzpressekonferenz – vorgefertigte Worthülsen vortrug. [Mehr]
Welche Filme gehören zu den Top-250? Und kann man diese binnen 2 1/2 Minuten präsentieren? Ja man kann. Und das sogar ziemlich unterhaltsam.

Jonathan Keogh hat es sich zur Aufgabe gemacht, die IMDB-Top-250-Filme in einem coolen Mashup zusammenzufassen. Dafür hat er einen Mix von Joan Jett, The Beatles, House of Pain and Cypress Hill vom - seiner Meinung nach - sehr talentierten DJ FAROFF, für die musikalische Untermalung benutzt. Beides zusammen ergibt ein sehenswertes Video, welches wir euch als Videotipp des Tages einfach präsentieren müssen. Ist doch cool, oder?
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Warum Journalisten sich oftmals mit dem Vorwurf der "Selbstdarstellerei" im Social Web auseinander setzen müssen. Und warum das nur die halbe Wahrheit ist.

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich mir denn anmaßen könne, als Journalist eine Fanpage zu betreiben. Und auch vielen Kollegen – das weiß ich aus vielen langen Gesprächen – ergeht es meist nicht anders. In Zeiten des Internets, wo Blogs, Twitter, Tumblr und Facebook zum obligatorischen Handwerkszeug eines jeden Journalisten gehören sollten, wird die berichtende Zunft gerne als Ansammlung eingebildeter Selbstdarsteller betitelt. Warum das nicht stimmt und warum wir uns dennoch auf einem schmalen Grat bewegen.
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Noch bis zum 11. Januar 2013 kannst du deine Vorschläge für die Social Media Week einreichen. Get Involved!

Welche Veränderungen und Herausforderungen ergeben sich in Kultur und Politik, Handel und Bildung, kurzum: in der gesamten Gesellschaft durch die Offenheit und Verbundenheit die soziale Netzwerke und Onlinemedien ermöglichen? Die Social Media Week 2013 wird das globale Thema in elf teilnehmenden Städten weltweit diskutieren.
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Veranstaltung verpasst, verworfen oder vorgemerkt fürs nächste Mal? Die Netzpiloten fragen Gäste, Mitwirkende und Macher wie es diesmal für sie gelaufen ist.

Heute im Netzpiloten Destination Check: ZEIT KONFERENZ ″Digitale Revolution – Zukunft der Arbeit″, stattgefunden am 07.12.2012 im Allianz Forum in Berlin. Die Konferenz beschäftigte sich u.a. mit den Fragen: "Wie verändert Mobile Kommunikation unsere Arbeitswelt?" und "Was bedeutet die Digitale Revolution für die Wertschöpfung?". Wir haben den Konferenz-Besucher Tobias Schwarz nach seinem Fazit gefragt: "Wie war's @ ZEIT KONFERENZ?"
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Peer Steinbrück will es nun doch probieren. Dieses Twitter. Und mit den Wählern dort kommunizieren. Ob's hilft?

Keine Frage: Es ist die Woche des Kurznachrichtendienstes Twitter. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Papst dort anmeldet, ist ungefähr so hoch wie die Wahrscheinlichkeit, dass sich SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück einen 140-Zeichen-Account zulegt – Nun haben es beide in die wunderbare Welt des Internets gewagt.
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Eine Weltreise in die Zukunft der Medien. Sieben Städte. Zwei Reporter. Tolle Geschichten.

Der klassische Journalismus verlagert sich ins Digitale. Aber was heißt das eigentlich? Wie werden künftig Geschichten erzählt? Wie werden Nachrichten recherchiert? Wie wird in der digitalen Welt mit Journalismus Geld verdient? Diesen Fragen gehen die Hamburger Journalistinnen Amrai Coen und Caterina Lobenstein in einer fünfwöchigen Weltreise nach. Heute besuchen die Beiden Stephen Engelberg von ProPublica in New York.
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Die Herrschaft der Manager geht ihrem Ende entgegen. Die neue Arbeitswelt wird digital selbst organisiert. Das Beste daran: Sie kommt ohne rhetorische Wichtigtuerei aus.

Führungskräfte der Wirtschaft verfügen über zu wenig Erfahrung im Umgang mit sozialen Medien und setzen weiterhin auf hierarchisch gesteuerte Entscheidungen. Das zeigt die Capgemini-Studie „Digitale Revolution“.
„Fest steht, dass der Erfolg von Transformationsprojekten heute in den Händen von Führungskräften liegt, die häufig nicht gewillt oder nur schlecht auf diese Herausforderung vorbereitet sind“, so die Studien-Autorin Imke Keicher. [Mehr]
Werbung hat im Web keinen guten Ruf. Jetzt wird auch vermehrt auf sozialen Netzwerken mit Werbebotschaften gelockt. Wie finden User das?

Online-Ads spielen in sozialen Netzwerken eine wachsende Rolle. Mal als klassisches Banner, immer häufiger jedoch adaptieren moderne Werbeformen die typischen Web 2.0-Elemente “Content” und “Social” und passen sich so perfekt an ihre Umgebung an: Native Ads. Sponsored Posts und Stories nutzen die Interaktionen des eigenen Facebook-Netzwerks mit der Marke und präsentieren diese dem Nutzer als Werbebotschaft, [Mehr]
Wie wichtig sind euch eure Daten und die Mitbestimmung über die Verwendung darüber tatsächlich? Setzt euch jetzt für ein Wahlrecht auf Facebook ein.

Ihr wolltet doch immer mehr Mitsprache haben auf Facebook, oder? Entscheiden welche Datenschutz- und Privatsphäre-Einstellungen umgesetzt werden sollen? Was mit euren gesammelten Daten passiert und mit welchen Voraussetzungen Ihr überhaupt dem sozialen Netzwerk beitreten könnt? Setzt euch jetzt für euer Wahlrecht auf Facebook ein.
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Veranstaltung verpasst, verworfen oder vorgemerkt fürs nächste Mal? Die Netzpiloten fragen Gäste, Mitwirkende und Macher wie es diesmal für sie gelaufen ist.

Heute im Netzpiloten Destination Check: TEDxBerlin 2012, stattgefunden am 23.11.2012 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Das Motto der Konferenz „Crossing Borders“ ließ mal wieder tief blicken. Vorort wurde man begrüßt von Start-Up Charisma, neuesten Technikfeatures sowie kreativen Köpfen, Vordenkern und Meinungsführern. Wir fragen den Veranstalter Stephan Balzer, den Sponsoren Oliver Blecken und die beiden Gäste Sabrina Gülck und Stefan Krüger nach deren Fazit.
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