Katharina BrunnerWordPress: Spezialist oder Wollmilchsau?

Blogging-Plattform oder Content-Management-System? Mit dem Erfolg steigen die Anforderungen an WordPress – aber auch die Verdienstmöglichkeiten. // von Katharina Brunner

WordPress (Bild: Heisenberg Media [CC BY 2.0], via Flickr)

In keinem Text über WordPress darf die Zahl fehlen: Über ein Fünftel des Web soll auf der Software laufen. Je weiter sich WordPress verbreitet, desto heterogener werden die Nutzer – und damit steigen die Forderungen an das Entwicklerteam, die sich zwischen zwei großen Polen bewegen: Eine reine Blogging-Plattform auf der einen Seite und ein umfangreiches Content-Management-System auf der anderen. Wohin soll die Reise also gehen?

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Lars SobirajIn den Startlöchern: der Urban Journalism Salon

Ab dem 1. August findet auf rund 550 qm der Urban Journalism Salon statt. Leser und Journalisten treffen sich, um neue Formen des Journalismus auszuprobieren. // von Lars Sobiraj

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Anfang August beginnt im Berliner Lehrter Siebzehn die gemeinsame Reise von Zuhörern und Journalisten aller Couleur, um gemeinsam neue Formen des Journalismus auszuprobieren. Diverse Printmedien als auch der klassische Journalismus sind seit Jahren ins Trudeln geraten. Griffige Erlösmodelle für den Online-Journalismus gibt es noch keine. Wohin also geht die Reise? Dies soll uns Mark Heywinkel, einer der drei Hauptorganisatoren des Urban Journalism Salons, ausführlich in unserem Interview erklären.

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Jakob SteinschadenMedium: Schöner bloggen, aber mit Stolpersteinen

Die beiden Twitter-Mitgründer Evan Williams und Biz Stone haben mit Medium eine Blog-Plattform ins Netz gestellt, die in den letzten Monaten stark Fahrt aufgenommen hat. // von Jakob Steinschaden

Medium Teaser

Die Blogging-Plattform Medium wird auch im deutschsprachigen Raum zunehmend interessant für Netzschreiberlinge. Auf sehr einfache und bequeme Weise lassen sich Artikel in schönem Design erstellen - doch reibungslos funktioniert der Dienst noch nicht. Ein Test zeigt die Vor- und Nachteile von Medium auf.

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Anna-Maria LandgrafCarolin Neumann über den VOCER Innovation Day 2014

Wir sprachen mit der Geschäftsführerin des VOCER Innovation Medialab, Carolin Neumann, über Innovation, neue Technologien und Zukunftsängste im Journalismus – und plädoyieren zu mehr Mut! // von Anna Maria Landgraf

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Der Journalismus steckt in einer Krise. Existenzängste prägen heute das Berufsbild, durch die zunehmende Digitalisierung drohen einige den Wandel zu verpassen – was bleibt ist Schwarzmalerei und Resignation. Mit dem VOCER Innovation Day will der Verein für Medien- und Journalismuskritik (VfMJ) dazu beitragen, diese Ängste zu nehmen. [Mehr]


Gunnar SohnNeubau des Festspielhauses in Bonn

Bonn will ein Beethoven-Festspielhaus bauen, im Prozess geht alles schief, was schiefgehen kann. Ein Überblick. // von Gunnar Sohn

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So langsam dämmert es wohl auch den Festspielhaus-Apologeten, dass sie sich von ihren Bilbao-Illusionen in Bonn verabschieden müssen. Man kehrt zu den ursprünglichen Überlegungen zurück und favorisiert das integrative Konzept im Verbund mit der Beethovenhalle, auch wenn Festspielhaus-Freund Wolfgang Grießl Anfang des Jahres davor warnte, nur einen Anbau als eine Art Wurmfortsatz der Beethovenhalle in Erwägung zu ziehen. Wäre das wirklich so falsch? [Mehr]


Tobias GillenDie richtige Social Media-Frequenz: “Fail again. Fail better.”

Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn – auf welchem Social Media-Kanal sollte man wann wie viel posten? Der Frage gehen unzählige Statistiken nach. // von Tobias Gillen

Schedule (Bild: flik [CC BY 2.0], via Flickr)

Auf wie viele Tweets kommen wie viele Posts bei Facebook oder Google+ und was kann man eigentlich mit LinkedIn anfangen? Der Grat in den verschiedenen Social Media-Kanälen zwischen informativ und nervig ist ein sehr schmaler. Umso wichtiger ist es, sich über die richtige Social Media-Frequenz Gedanken zu machen. Doch – helfen dabei nur Statistiken?

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Anna-Maria LandgrafWhisper kooperiert mit dem TV-Startup Fusion

Die Smartphone-App Whisper startet mit ihrer neusten Content-Sharing Kooperation eine Teilhabe am TV-Geschäft – was Fragen der grundsätzlichen Validität von Fusion aufwirft. //von Anna Maria Landgraf

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Whisper dealt mit Geheimnissen. Das muss den Usern bewusst sein, die insgesamt mehr als sechs Milliarden anonyme Nachrichten pro Monat in die Netzwelt verschicken – mit dem Versprechen des App-Betreibers, die Identitäten nicht preiszugegeben. Durch die neuste Kooperation mit dem TV-Broadcast Unternehmen Fusion sind nun einige dieser Nachrichten auch als Stream im Netz zu sehen. [Mehr]


Anna-Maria LandgrafFoursquare: Dennis Crowley über die Zukunft von Location Data

Foursquare-Gründer Dennis Crowley sprach im Interview mit ReadWrite über die Swarm-App und die Zukunft von Location Data. // von Anna-Maria Landgraf

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Foursquare und der bekannte Check-in Button – geht das eine überhaupt ohne das andere? Im Jahre 2009 noch nicht, aber heute sind Technologien und Datenmengen schon so ausgeprägt, dass es möglich ist. In dieser enormen Datenbasis, die Foursquare durch die wachsenden User-Zahlen angesammelt hat, steckt viel Potential: 50 Millionen Nutzer füllten die Datenbank mit 60 Millionen Orten – und die Zahlen wachsen. Wie lässt sich dieses Privileg am besten nutzen, um die App zu optimieren? Ganz einfach: durch eine Verlagerung der Schwerpunkte auf zwei Apps. [Mehr]


Gunnar SohnBeschreibungen der digitalen Kultur

Brecht und die Emanzipationsbewegung im Social Web – über digitale Kultur und Fürsten-Geheimnisse. // von Gunnar Sohn

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 Die Dialogformen der sozialen Medien sind nach Auffassung von Professor Peter Weibel, Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe (ZKM), nichts anderes als die demokratisierte Form der Salonkonversation, die früher nur in elitären Kreisen geführt wurde – heute ist es ein Jedermann-Phänomen. Das Internet habe das Gespräch als politische Kraft zu einem Instrument der gemeinsamen Lebensgestaltung gemacht. Diese Dialoge müsse man als Philosophie des Sprechaktes sehen. „Hier werden Dinge mit Worten gemacht“, so Weibel. [Mehr]


Gunnar SohnDie Kontroverse um den Livestream der Kanzlerin

Als wir von Bloggercamp.tv die Bundeskanzlerin Angela Merkel besiegten. Über den Piratensender der Regierungschefin. // von Gunnar Sohn

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Vor gut einem Jahr, also im April 2013 überraschte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Netzöffentlichkeit mit der Videobotschaft an ihre Untertanen, ein eigenes Livestreaming-Format via Hangout on Air zu starten, um mit den Bürgerinnen und Bürgern des Landes zumindest virtuell ins Gespräch zu kommen. Eigentlich eine recht fortschrittliche Sache. Als Bloggercamp.tv-Team haben Hannes Schleeh und ich das natürlich begrüßt und in einem Mashup während der Livesendung kommentiert.

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Oliver BerntMoney, Cash, Blog$ – Geld verdienen in der Blogosphäre

Die Spezies der Journalisten hat eine neue Gattung hervorgebracht. Den Blogger. Wird sich die Blogosphäre im Informationsdschungel behaupten können? // von

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Sie sitzen in abgedunkelten Kellerräumen, durchforsten die entlegensten Ecken des Internets und chatten mit mysteriösen Gesinnungsgenossen. Immer auf der Suche nach der ganz großen Nachricht. Doch was ist dran am Klischee vom gemeinen Blogger? Der Deuschte-Fachjournalisten-Verband (DFJV) wollte es jetzt genau wissen und hat daher eine Studie bei der Universität Hohenheim in Auftrag gegeben um herauszufinden, was den Blogger auszeichnet, welchen persönlichen Hintergrund er hat und wovon er lebt und was seine Motivation ist. Geleitet von Professor Michael Schenk (Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaften) erhalten wir ein genaueres Bild des Bloggers,welches die ein oder andere Überraschung parat hält.

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Lars SobirajWenn der Algorithmus den Job vermittelt

Als die Gründer einer Agentur merkten, dass beim Employer Branding und der Personalvermittlung ohne Computerunterstützung kein Wachstum mehr möglich war, starteten sie Talents Connect. Das ist so etwas wie eine Singlebörse für Arbeitnehmer und Unternehmen mit Echtzeitalgorithmus. // von Lars Sobiraj

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Als das französische Schlagersternchen France Gall Ende der 60er Jahre sang, dass ihr „der Computer Nr. 3 den richtigen Boy“ aussuchen würde, war dies nichts weiter, als ein Blick in die Zukunft. Heutzutage werden tagtäglich mithilfe von Algorithmen unzählige Frauen und Männer aufgrund ihrer Persönlichkeitsmerkmale vermittelt. Online-Singlebörsen wie Parship oder eDarling funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip. Anfangs gibt man einiges seiner Persönlichkeit preis, damit einem der Computer auf Basis der Angaben die besten Vorschläge unterbreiten kann. [Mehr]


Tobias GillenFoursquare bezeichnet den Markt als “grundlegend kaputt”

Foursquare versucht mit seiner neuen App Swarm noch mehr lokale Interaktionen aus seinen Nutzern zu schöpfen – und attackiert damit Yelp. // von Tobias Gillen

Foursquare (Bild: Vadim Lavrusik [CC BY 2.0], via Flickr)

Wann wer wo ist und was wem wann und wie sehr gefällt – das ist das Geschäft von Foursquare und – im Ansatz – auch von Konkurrenten wie Yelp, Facebook oder Google. Nachdem sich Yelp (Qype) und Google (u.a. Zagat) zusätzliche Kompetenzen gekauft haben, erklärt Foursquare den Markt in einem Blogpost mal eben für "kaputt" – und zwar "grundlegend". In Zukunft könnte für die mobile App die Personalisierung der Empfehlungen den Unterschied machen.

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Gina SchadE-Commerce: Interview mit den Gründern von BuchhandlungVorOrt

Im Interview sprechen die Gründer vom Startup BuchhandlungVorOrt.de über ihre Idee, welche die lokale Wirtschaft stärken und nachhaltiges Einkaufen fördern soll. // von Gina Schad

Den Gründern von BuchhandlungVorOrt.de geht darum, eine E-Commerce-Plattform aufzubauen, die es ermöglicht, Bücher online bei der Buchhandlung meiner Wahl zu bestellen, selbst wenn sich diese nicht in meiner Stadt befindet. Mit dieser Initiative sollen lokale Buchhandlungen gestärkt und dem Trend zu Bestellungen bei Versandmonopolisten entgegengewirkt werden. Die Startup-Unternehmer äußern sich zu neuen gesellschaftlichen Modellen und die Veränderung des Konsumverhaltens in Zeiten des Internets, sowie zu ihren eigenen wirtschaftlichen Interessen, an diesem Geschäftsmodell durch Provisionen partizipieren zu können.

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