Für die Online-Versicherung HUK24 begibt Johann König sich in Gefahr.

Das Leben ist ein Abenteuer. Das weiß auch Johann König und zeigt in den HUK24-Virals, auf charmante Art und Weise was einem alles so passieren kann im Alltag. Zum Beispiel in eine Drehtür. Um da wieder heil raus zu kommen, muss er sich was einfallen lassen. Aber auch beim Verlassen des Parkhauses stellt er sich einer weiteren Herausforderung: So eine Schranke macht ja im Prinzip auch, was sie will. Wie Johann König diese Situationen meistert seht Ihr hier.
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In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Medienwandel und Kompetenzen die damit einhergehen. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und Familie.

Damals, kurz nach dem Krieg, als ich zur Schule ging, da gab es einen Computerraum, den ich während meiner Zeit auf dem Gymnasium gefühlt zweimal betreten habe. Bei beiden Besuchen ging es darum, mit der Programmiersprache LOGO eine Schildkröte durch einfache Befehle Linien auf den Bildschirm zeichnen zu lassen. Natürlich hatten sich jeweils 5 Schüler einen Computer zu teilen, also hakte ich das Thema Computer und Schule schnell ab, auch weil ich zuhause mit einem C64, der Datasette, der Floppy 1541 und einem Lötkolben alles hatte, was das Herz begehrte.
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Wer sagt denn dass Super-Bowl-Werbung immer Millionen verschlingen muss?! Man braucht nur ein Baby und ein Lifestyle-Produkt wie die GoPro.

Christian von Spiegel Offline schreibt: "Was hat man nicht schon alles gesehen: GoPros an Flugzeugen, GoPros an Tieren, GoPros an GoPros. Aber die Szenen ab 0:16 im neuen GoPro Werbespot offenbaren, wofür diese Kameras in Wirklichkeit gebaut wurden." Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Viel Spaß mit diesem Web-Video-Schmankerl.
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Während in Deutschland die Leistungsschutzrecht-Lobbyisten noch die Messer schärfen, wurde in Frankreich eine Einigung getroffen.

Es ist eine lästige Debatte um das Leistungsschutzrecht in Deutschland, bei dem Google und andere News-Aggregatoren Geld für die Verlinkung und den entsprechenden Teaser auf Verlagserzeugnisse zahlen sollen. Auf der einen Seite stehen die Verlage, die monieren, dass Google und Co. durch Werbung neben den aggregierten Nachrichten Geld verdienen würden. [Mehr]
Was 2012 so im Web passierte gilt es in diesem Suchbild der Kommunikations-Agentur SYZYGY zu finden. Gar nicht so einfach oder?

Der in Paris lebende Illustrator Niark1 hat im Auftrag von SYZYGY eine Grafik entworfen in der die 20 größten Web-Momente aus 2012 aufgeführt sind. Findest du alle News-Events, Memes und Star Wars-Charaktere? Wer zudem die ursprüngliche Webseite mit dem Hashtag #20things twittert, der kann ein limited-edition-Poster, welches vom Illustrator selbst signiert wurde, gewinnen. Das macht doch gleich doppelt so viel Spaß.
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Wer es mit Transparenz und Demokratie ernst meint, muss öffentliche Vorhaben mittels Crowdfunding finanzieren – auch Beethoven verdient das.

Crowdfunding hat das Potenzial, die Spielregeln der Ökonomie radikal zu verändern – und nicht nur die digitale Variante. „Das Fundraising-Prinzip als neues Paradigma revolutioniert Motivationen und Verhaltensweisen der Marktteilnehmer. Der Anbieter wirbt nicht mehr für den Kauf eines Produktes, sondern für die freiwillige Unterstützung bei der Realisierung (Pre-Order-Modell) und bei der Aufrechterhaltung des Angebots“, schreibt Ansgar Warner in seinem Buch „Krautfunding – Deutschland entdeckt die Dankeschön-Ökonomie“.
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Schrei dir die Seele aus dem Leib und gewinne mit VisitNorway eine Reise in das Land der Trolle und Feen.

Der "Schrei" von dem norwegischen Künstler Edvard Munch ist weltbekannt. Vor 150 Jahren starb der Maler und dieses Jahr hat man ihm zu Ehren das offizielle Munch-Jahr ausgerufen. VisitNorway nimmt das Jubiläum zum Anlass für eine witzige Netz-Kampagne: "Schrei dich nach Norwegen" lautet das Credo. Der Reiseveranstalter möchte den längsten Schrei der Welt zusammenstellen. Wer Lust hat daran mitzuwirken, der braucht seinen Schrei einfach hochladen und bekommt so die Chance auf einen Trip nach Norwegen.
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Pinterest macht Frühjahrsputz und entledigt sich von Unnützem, Überflüssigem und Nicht-bewährtem. Die Community darf sich auf ein Redesign freuen.

Pinterest steht nicht selten wegen der Urheberrechtsdebatte im Fokus. Zu undurchsichtig ist die Lage bei den geteilten Bildern, da es zwischen europäischem und amerikanischem Recht - wie so oft - zu Differenzen kommt. Doch nun vergessen wir die Kritik und die Debatte mal und schauen uns den neuen Look des sozialen Netzwerkes an, der nun erstmal für ein paar wenige Nutzer zu sehen sein wird, bald aber auch flächendeckend ausgerollt wird. [Mehr]
Veranstaltung verpasst, verworfen oder vorgemerkt fürs nächste Mal? Die Netzpiloten fragen Gäste, Mitwirkende und Macher wie es diesmal für sie gelaufen ist.

Ein Casting der etwas anderen Art veranstaltete die hy! am 19.01.2012 in Berlin. Gesucht wurden die Europeans Next Startup Superstars! Die Veranstalter ließen junge Startup-Köpfe im Radialsystem V gegeneinander antreten. Die Aufgabe? Einer Jury die innovativen Konzepte ihrer Internet-Babys vorstellen. Wir waren dabei und haben zudem den Organisator Aydogan Ali Schosswald und die Besucherin Yasmin Kirzeder gefragt, wie es für sie lief.
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Twitter hat das Absturz-Analyse-Tool für Apps Crashlytics gekauft und damit seine zweite große Übernahme in diesem Monat getätigt.

Twitter geht auf Einkaufstour und das nicht zu knapp. Nachdem in der vergangenen Woche der Videosharing-Dienst Vine in das Repertoire des Microblogs überging, liegt diese Woche das Absturz-Analyse-Tool für Apps, „Crashlytics“, auf dem Warenband. Im Crashlytics-Blog versichern die Gründer Jeff Seibert und Wayne Chang, dass die Arbeit der Entwickler von der Übernahme unberührt bleibt.
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Heute schon gevined? Tobias Gillen hat den Video-Kurznachrichtendienst Vine getestet.

63.206 Zeichen kann man bei Facebook in einen Post packen, etwa um die 100.000 bei Google+ und nur 140 bei Twitter. Das führt nicht nur dazu, dass Twitter das schnellste aller Netzwerke ist. Es fördert auch massiv die Kreativität der Nutzer. Selbiges hofft Twitter-Produktchef Michael Sippey nun auch für einem neuen Videodienst aus dem Hause des Kurznachrichtendienstes. Vine verhält sich bei der Länge der Beiträge so zu YouTube und MyVideo, wie Twitter zu Facebook und Google+. [Mehr]
Kennt Ihr noch den Drama-Button? Jetzt hat TNT eine Neuauflage des Viralhits rausgebracht.

Nachdem der Fernsehsender TNT seinen Launch in Belgien so hervorragend mit dem Drama-Button zelebrieren konnte, versuchen die Verantwortlichen das Gleiche nun auch in den Niederlanden. Im aktuellen Spot - wie auch im damaligen - wird ein Button in eine Einkaufsstraße gesetzt. Wer diesen drückt, der erlebt das Drama seines Lebens. Part Zwo. Mindestens genauso gut!
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Welchen Anforderungen muss ein Journalist gerecht werden, wenn er auf dem digitalen Parkett bestehen möchte?

Eine rege Diskussion entfachte unser Beitrag „6+ Fähigkeiten, die der Journalist von heute drauf haben sollte“ von Andreas Weck. Hierauf erwidert Wolfgang Macht mit einem Kommentar zur Gefahr der Selbstausbeutung bei Online-Journalisten.
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Die Kleek-App für iOS zeigt den Facebook-Newsstream ohne Pages und Sponsored Stories an. Netzpiloten-Autor Tobias Gillen hat die Applikation getestet.

Facebook ist schlau. Nicht in Bezug auf den Schutz unserer Daten, aber immerhin in Bezug auf unsere Interessen. Darum filtert das soziale Netzwerk was das Zeug hält und versucht uns nur die Posts und Statusmeldungen auszugeben, die uns am meisten interessieren. Meistens - so meine Erfahrung - liegt Facebook damit falsch und ich bin überrascht, was ich alles verpasst habe, nachdem ich den Regler auf „Neueste Nachrichten“ gestellt habe. Dieses Prinzip nennt man auch „Filter-Bubble“, eine Blase also, in die Facebook uns steckt.
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Google, Facebook und Co. dürfen sich nicht zur richterlichen Instanz aufschwingen und entscheiden, was im digitalen Leben richtig oder falsch ist. Wie können wir uns wehren?

Sie spielen Polizei, Geheimdienst, Sittenwächter, Zensor, Staatsanwalt, Richter und initiieren mittelalterliche Prangermethoden zur Verbannung von vermeintlichen Querulanten. Gaming-Anbieter, Netz-Giganten und Betreiber von Social Networks mutieren immer mehr zum Staat im Staate unter Missachtung rechtsstaatlicher Regeln. Sie instrumentalisieren Allgemeine Geschäftsbedingungen für Sanktionen, schließen Nutzer willkürlich aus, löschen Inhalte oder erteilen nach Belieben Ermahnungen, gegen die sich keiner so richtig wehren kann. [Mehr]