"Wir wollen auch bei solchen Organisationen als Problemlöser einspringen, die nicht web-affin sind", sagt Phil von Sassen. Mit Tribax bietet er eine Social Network-Lösung für Unternehmen und private Gruppen an. Im Blogpiloten-Interview spricht er über Onlinecommunities und erklärt, wie wichtig es ist, sich in verschiedenen sozialen Netzwerken unterschiedlich präsentieren zu können.
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Das Hickhack um Sony BMGs Pläne zum Verkauf DRM-freier Musik geht weiter: Angeblich soll nun doch nicht nur ein kleiner Teil des Musikrepertoirs ohne digitale Kopierkontrolle verkauft werden, sondern der gesamte Katalog - über Amazon. Nicht erhältlich wird die Musik vorraussichtlich sein bei iTunes, weshalb Szenekenner vermuten, dass die großen Musikhäuser die Vormachtstellung Apples brechen wollen.
Digitale Musik ohne DRM kann frei kopiert und auf jedem MP3-Player abgespielt werden. Aber auch wenn Sony BMG jetzt Musik ohne DRM verkauft, verzichtet das Major Label nicht unbedingt auf vermeintliche Schutzmaßnahmen: So könnte es durchaus sein, dass jeder Track durch ein digitales Wasserzeichen markiert wird, um die Verbreitung in Musiktauschbörsen nachvollziehbar zu machen.
"Es würde jedem helfen, wenn wir in Europa besser zusammenarbeiten", sagt Oliver Ueberholz vom Social Network-Baukasten mixxt.de. Im Blogpiloten-Interview spricht der Barcamp-Fan über soziale Netzwerke und die unterschiedliche Internetnutzung in China und Europa.
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Pandora, die überaus beliebte Onlineradiostation und Musikempfehlungsmaschine, musste vor einiger Zeit ihr Angebot für Nutzer außerhalb der USA schließen. Von IP-Adressen außerhalb Amerikas war der Zugriff nicht mehr frei möglich.
Abhilfe schafft Globalpandora: Hier steht das Onlineradio wieder Besuchern aus aller Welt offen.
Wer genau Globalpandora betreibt, ist unklar. Die Domain ist anonym registriert, allerdings verweisen die Betreiber auf eine Petition zur Untersuchung der Lizenzgebühren für britisches Internetradio. Ein massiver Anstieg der Lizenzgebühren für Internatradio in den USA war der Grund, warum Pandora ursprünglich alle ausländischen Hörer ausschließen musste.
Mehr Musik gefällig? Wir haben die 18 besten Musiklinks für euch zusammengestellt.
Keine Lust mehr darauf, von einem Dokument fünf verschiedene Versionen zu pflegen? Einfache Abhilfe schaffen sogenannte Collaboration-Tools, Dienste, die die Zusammenarbeit über's Netz vereinfachen sollen.
Der wohl bekannteste Dienst dieser Art ist Google Text & Tabellen, auch unter dem Namen Google Docs bekannt. Dieses Video von Common Craft erklärt anschaulich, wie so eine Onlinezusammenarbeit aussieht.
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Die Nachrichtenagentur JWT veröffentlicht jedes Jahr eine Liste der things to watch, der heißen Trends. In ihrer aktuellen Liste things to watch 2008 tummeln sich natürlich auch eine ganze Reihe technikbezogener Trends.
Besonders interessant für Blogger? Facebook Suicide, zu deutsch: Facebook-Selbstmord.
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Im Zentrum von Playyoo steht die Idee, kleine aber feine Games auf Flash-Lite Basis für mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen. Playyoo ist aber noch viel mehr, denn zum einen können sich auf Playyoo.com Spielefanatiker miteinander austauschen, vernetzen und eigene Turniere organisieren. Zum anderen kann man auf der Website mit dem Game Creator selbst Spieleklassiker wie etwa Tic-Tac-Toe, Snake oder Ping-Pong zu neuen Games variieren. Zusätzlich wird Flash-Entwicklern die Möglichkeit geboten, eigene Games hochzuladen und der Playyoo-Community zur Verfügung zu stellen. Playyoo will sich künftig über Werbung finanzieren und ist derzeit kostenfrei nutzbar.
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Die amerikanischen Vorwahlen halten die Kommentatoren auf Trab. Einen weniger gefilterten Blick auf das Duell zwischen Clinton, Obama & Co bietet derweil Politweets.
Das Twitter-Mashup ist simpel: Links werden die jüngsten Kommentare über die demokratischen Kandidaten angezeigt, rechts die Tweets zu Republikanern. Nicht nur ein großer Spaß, Politweets lässt auch erahnen, was für eventbezogene Projekte dank Twitters offener Schnittstellen noch möglich wären. Mal sehen, was uns im nächsten Bundestagswahlkampf erwartet...
Noch nicht mit Twitter vertraut? Eine kurze Videoerklärung gibt's hier.
(via mashable)
Noch vor wenigen Tagen hatten wir uns über die Ankündigung gefreut, dass Sony BMG zukünftig Musik ohne Kopierschutz verkaufen würde. Leider wird daraus wohl zunächst doch nichts.
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Link: sevenload.com
Wie sag ich's meinen Eltern? Blogger erklären deinen Eltern Begriffe aus der Webwelt.
Heute: Eva Schmidhuber (www.radiofabrik.at) erklärt, was ein Podcast ist.
Weitere Begriffe gefällig? Alle Artikel aus der Reihe Wie sag ich's meinen Eltern?
Große Neuigkeiten für die Nutzer von Social Networks: Techcrunch meldet, dass sich mit Facebook, Google und Plaxo drei der großen Player der Szene der DataPortability Workgroup anschließen.
Was bedeutet das? Bislang war vor allem Facebook ein Datengrab, ein sogenannter "Walled Garden", in den wir Nutzer zwar Daten hineingefüttert haben, dieselben Daten aber nicht wieder herausziehen konnten: Kontakte aus Gmail importieren war möglich, mit unserem Freundesnetzwerk von Facebook zu einem anderen Netzwerk umzuziehen dagegen nicht. Das könnte sich nun ändern.
Wie schnell oder wie weit sich Facebook tatsächlich öffnen wird, müssen wir zunächst abwarten. Klar ist aber jetzt schon: Die Regeln der Social Networking Welt werden gerade neu geschrieben, zum Wohl aller Nutzer.
Heute startet die neue Suchmaschine von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales. Durch Transparenz und Communityfilter soll Wikia Search eine Alternative zum Marktführer Google werden.
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Sony BMG Music Entertainment - kurz: Sony Music - hat den Abschied von technischen Kopierschutzmaßnahmen (DRM) eingeleitet. Damit gibt Sony BMG neben EMI, Vivendi und der Warner Music Group als letztes der vier Major Labels den Kopierschutz auf, wenn zunächst auch nur bei einem Teil des Katalogs.
Laut Businessweek das Ende einer Ära der digitalen Musik, in der Verbraucher von den sogenannten DRM-Maßnahmen frustriert waren - der digitale Kopierschutz bestrafte schon immer eher die unschuldigen Kunden als die tatsächlichen Raubkopierer.