Steffen BüffelGoogle-Mail macht auf GTD

tasks.jpg Google Mail bietet ab sofort eine Listenfunktion im Stile der Getting Things Done Bewegung. Frisch aus den Labs kann man Tasks über die Labs-Rubrik aktivieren. Ähnlich wie das Chatfenster wird Tasks dann am Bildschirmrand angezeigt. Die Bedienung per Maus bzw. Tastatur ist auf das Wesentliche reduziert und funktioniert deshalb reibungslos. Für Fans von Google UND GTD-Listen sicherlich ein tolles neues Feature.

Peter BihrLeWeb Paris: Spread the Love

In Paris beginnt heute die Konferenz LeWeb, organisiert von Seesmic-Gründer Loic Le Meur. Hier trifft sich die internationale Web 2.0 Szene und diskutiert ein Thema, das auf den ersten Blick zunächst nichts mit Technologie zu tun hat: Love. Was ihn dazu gebracht hat, dieses Motto auszusuchen, erklärt Loic im Video: Why LOVE is @leweb theme this yearnrelated blog post http://www.loiclemeur.com/english/2008/11/why-love-is-thi.html Wer nicht live dabei sein kann, muss trotzdem nichts verpassen: Mehrere Video-Livestreams und die Berichterstattung auf Berlinblase.de geben einen guten Überblick über die Geschehnisse. Zum Liveblog geht's nach dem Sprung. [Mehr]

Steffen BüffelLinktipp: CL1P.net – Die Internet-Zwischenablage

cl1p.jpg Mit Cl1P.net lassen sich Texte, Bilder, Videos und und und per Browser von Computer zu Computer transferieren - ähnlich wie bei der Zwischenablage. Und das klappt ohne Registrierung, Anmeldung oder sonstige Nervigkeiten. Alles, was zu tun ist: Eine URL erfinden, die mit http://cl1p.net/ beginnt, dann die gewünschten Informationen ins Formular kopieren bzw. hochladen und das war´s dann auch schon. Der selbst defnierte Link ist 7 Tage gültig.

Doreen Butze“…oder fragen Sie Ihr Portal oder Ihren Apotheker!”

arzt.jpg [Quelle: flickr/ rhoadeecha] Bewertungsportale sind mittlerweile ein fester Bestandteil des Internets. Hotels, Geschäfte, Lehrer oder auch Ärzte - man findet für fast jeden Bereich eine passende Plattform. Für den Informationssuchenden scheinen die Vorteile klar auf der Hand zu liegen: Die schiere Menge an undurchdringlichen Informationen können durch solche Angebote aggregiert und durch Nutzer bereichert werden, um so Hilfe bei der Entscheidungsfindung zu bieten. Blogpilotin Doreen hat sich für euch mal mit Ärtzebewertungsportalen beschäftigt. [Mehr]

Björn RohlesWikipedia investiert in Nutzerfreundlichkeit

Wikipedia-LogoWikipedia soll einfacher werden. Die beliebte Web-2.0-Enzyklopädie möchte eine Großspende der Stanton Foundation über 890.000 $ ausschließlich in die Vereinfachung des Benutzerinterfaces investieren. Hintergrund ist, dass die Enzyklopädie zwar häufig genutzt werde, aber nur ein geringer Teil der Nutzer auch aktiv an Beiträgen mitschreibe. Ein Grund könnten die vielen Regeln und technischen Voraussetzungen sein, die zum Verfassen eigener Beiträge notwendig seien. Dadurch könnten technisch weniger affine Menschen von einer Mitarbeit abgeschreckt werden. Bearbeiten-Ansicht in Wikipedia Wikipedias Bearbeiten-Ansicht: auf dem Weg zu größerer Nutzerfreundlichkeit? Das Projekt startet Januar 2009 und soll drei Programmierer, einen Userinterface-Spezialisten und einen Projektmanager finanzieren, die sich ausschließlich mit Verbesserungen der Usability auseinandersetzen werden. Bestandteil des Projekts sind neben technischen Verbesserungen auch ausgedehnte Tests mit Nutzern, um Zugangsbarrieren ausfindig zu machen.[via heise]

Rike AlbrechtG-RAIN – Eine Bank für Wissen

In Zeiten der Bankenkrise möchte man das Wort 'Bank' eigentlich gar nicht mehr hören. G-RAIN ist aber keine herkömmliche Bank. Hier ist das Kapital nicht unser Geld sondern unser Wissen. Das Prinzip von G-RAIN: Social Networking mit Experten à la Xing inklusive Datenbank wissenschaftlicher Veröffentlichungen der User. g-rain.jpg Wissenschaftler, Berater, Entwickler oder andere 'Wissensarbeiter' können sich anmelden und danach sowohl eigene Veröffentlichungen und Ähnliches hochladen und mit Schlagworten versehen, als auch freigegebene Veröffentlichungen anderer User herunterladen und nutzen. Nach dem Motto 'Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen' soll hier letztlich jeder von den Möglichkeiten profitieren. So soll mit G-RAIN ein Netzwerk entstehen, das nicht nur das Knüpfen von geschäftlichen Kontakten erleichtert, sondern auch fachliche Inhalte bietet.

Simone GerdesmeierChange.gov – Barack Obamas Online-Strategie

changegov.jpg Bereits zwei Tage nach der Wahl Barack Obamas zum 44. US-Präsidenten ging die Website Change.gov online. Ziel ist es, einen offenen Übergang zum Beginn der Amtszeit am 20. Januar 2009 zu bieten. Das Transition Team, das diesen Übergang organisiert, verspricht: „The transition process will offer you opportunities to participate in redefining our government.“ Auf Deutsch: Der Übergangsprozess soll allen Bürgern die Gelegenheit geben, an der Neugestaltung der Regierung mitzuwirken. Die Blogpiloten werfen einen Blick auf Obamas Online-Strategie. [Mehr]

Meike UllrichPopula – Ein Eventkalender führt ganz nach oben!

logo.jpg Eigentlich ist popula ja ein Eventkalender. Das klingt vielleicht wenig spannend und lockt niemanden so richtig hinter´m virtuellen Ofen hervor. Hinzu kommt noch, dass sich das Angebot seit Monaten in einer geschlossenen Beta-Phase befindet und nur wenige Nutzer bisher überhaupt in den Genuss kamen, popula zu testen. Ich gehörte zu den Glücklichen und habe mich dann doch völlig vom Drumherum ablenken lassen. Am Ende kam aber doch noch ein Review heraus... [Mehr]

Meike UllrichAm eigenen Ruf arbeiten – Möglichkeiten, Netzinhalte zu beeinflussen

mosaic2.jpg [Quelle: flickr/ krazydad] Im Web wird unsere Identität zu einem Mosaik aus vielen, vielen Baustellen und Einzelteilen, die von uns selbst oder von anderen veröffentlicht wurden. Wie will man da den Überblick und die Kontrolle behalten? Fast scheint es so, als ob es nur zwei Möglichkeiten gibt, Netzinhalte zur eigenen Person zu beeinflussen. Eine Möglichkeit ist der völlige Rückzug aus dem Internet und der Versuch, gar nichts über sich Preis zu geben. Wer das nicht möchte oder aus beruflichen Gründen auffindbar sein muss, kann das Komplettpaket wählen und einfach jedes Angebot nutzen. So lässt sich zumindest verhindern, dass gefakte Profile unter dem eigenen Namen bei bekannten sozialen Netzwerken von Fremden angelegt werden. Bei der Korrektur von Fehlern aus der Vergangenheit, hat die vorherige Linkliste bereits gezeigt, dass das Löschen von Inhalten im Netz nicht nur aufwendig ist, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden sein kann. Welche Alternativen es dazu gibt und mit welchen Angeboten man gezielt am eigenen Ruf arbeiten kann, gibt es hier zu lesen. [Mehr]

Björn RohlesReise-Community Tripwolf integriert Hotelsuche

Tripwolf, eine auf das Reisen spezialisierte Social Community (ausführlicher Test an anderer Stelle in diesem Blog), hat eine Hotelsuche in die Liste seiner Features integriert. Neben Infos überr die Hotels, die von Nutzer angelegt werden, erlaubt der Dienst auch die Suche nach dem günstigsten Preis. Dabei greift die Funktion auf die Datenbestände von 30 Hotel-Suchmaschinen zu. Per Link wird der Nutzer dann direkt zur Buchungsseite weitergeleitet. Zur Zeit sind Buchungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch nicht möglich.Screenshot Tripwolf Hotelsuche Das Feature stellt eine sinnvolle Erweiterung des Angebots dar. Es bietet eine gute Übersicht über das Hotel, integriert eine Preisauskunft und die Erfahrungsberichte anderer Nutzer. Tripwolf wird so mehr und mehr zu einer zentralen Anlaufstelle mit Informationen über verschiedene Reiseziele.

Meike UllrichIst der Ruf erst ruiniert… – dann helfen diese 10 Tools

Entgegen dem Sprichwort lebt es sich häufig gar nicht ungeniert, wenn der Ruft erst ruiniert ist. Denn dann hat der potenzielle Chef - der eben noch ganz begeistert vom Bewerber war - vermutlich die peinlichen Fotos von der letzten Kegelfahrt im Netz entdeckt. Oder die Traumfrau, die eben noch zum Greifen nahe schien, ist plötzlich wieder weg. Vielleicht hat sie die bissigen Kommentare der Exfreundin im Forum der Verlassenen gelesen. An diesem Punkt hilft nur noch: Versuchen zu retten, was noch zu retten ist. Zahlreiche Angebote haben sich darauf spezialisiert, gegen Bezahlung negative Berichte zu suchen und zu entfernen. Mit kostenlosen Testversionen kann man häufig probieren, ob die Online-Dienste wirklich mehr finden als kostenlose Suchmaschinen - und somit ihr Geld wert sind. [Mehr]
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