Patrick Kiurina7 empfehlenswerte To-Do-Listen Apps

Mittlerweile gibt es To-Do-Listen Apps wie Sand am Meer. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede bei den digitalen Aufgabenplanern. // von Patrick Kiurina

World's Most Popular To Do List Software (adapted) by IvanWalsh.com (CC BY 2.0) via Flickr

Mit Hilfe der richtigen To-Do-Listen App, kann man sich ein für alle Mal von einer nerviger Zettelwirtschaft verabschieden. Im Folgenden werden sieben Aufgabenplaner genauer vorgestellt, die neben dem managen von Aufgaben und Terminen zum Teil auch noch Spaß machen.

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AdvertorialSponsored Post: Das Hotelportal HRS sucht die Business-Helden 2015

Das Hotelportal HRS macht aus scheinbar gewöhnlichen Geschäftsreisenden echte Business-Helden mit Hilfe eines personalisierten Videos.

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Sie sind ein richtiger Jetsetter und ständig unterwegs? Noch dazu machen Sie Ihren Job nicht weil Sie müssen, sondern weil Sie wollen? Dann sind Sie vielleicht der Business-Held 2015 der gesucht wird uns strahlen schon bald in Ihrer Heimatstadt von den HRS- Plakaten. Das Hotelportal HRS sucht nämlich drei Frauen oder Männer, die mit ihren Motivationen und Zielen stellvertretend für alle Business-Helden Deutschlands stehen. [Mehr]


Adam RaguseaJournalisten sollten keine Rechte auf privaten Plattformen verlieren

Der Umschwung zu Distributed Content bedeutet auch, dass Konzepte wie Fair Use in den Händen der Privatunternehmen wie Soundcloud liegen. // von Adam Ragusea

Soundcloud (Image: juannomore [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Das ist ein Weckruf an alle Urheber von Audio-Material weltweit: Soundcloud erkennt eure Nutzungsrechte unter US-Urheberrechtsgesetzgebung nicht an. Wenn euer Content irgendwelches Material enthält, bei dem ihr die Rechte nicht habt, selbst wenn ihr gültige Nutzungsrechte besitzt, kann es passieren, dass Soundcloud diese jederzeit entfernen kann.

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Julian Heck“Durch startgeist entsteht eine neue Gründerkultur”

Die soziale Plattform startgeist ist für Startups da und will eine neue Gründerkultur fördern, wie Christopher Kerth im Interview erklärt. // von Julian Heck

Christopher Keith von startgeist

Aus einer Idee ein Startup machen ist kein leichter Weg. Christopher Kerth hat das Startup startgeist ins Leben gerufen, um Entrepreneure bei genau diesem Prozess zu unterstützen. Was sich hinter startgeist verbirgt, was sich Christopher davon erhofft und wie es seiner Meinung nach allgemein um die deutsche Startup-Kultur steht, das hat er mir im Interview verraten.

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Jakob SteinschadenInternet.org: Zwischen Entwicklungshilfe und digitalem Rassismus

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will mit Internet.org immer mehr Entwicklungs- und Schwellenländer mit kostenlosen Web-Diensten versorgen – und stößt dabei auf immer mehr Widerstand. // von Jakob Steinschaden

Mark Zuckerberg auf dem Summit von Internet.org

600 Millionen Menschen in acht Ländern: Die Initiative Internet.org von Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich seit dem Start 2013 zu einem ernstzunehmenden Player entwickelt. Doch weil das Programm armen Menschen nur kostenlosen Zugriff auf ausgewählte Webseiten bietet und nicht auf das gesamte Netz, steht Zuckerberg in der Kritik. Er breche nicht nur die Regeln der Netzneutralität, sondern würde so auch ökonomischen Rassismus befördern und sich und seinen Partnern in die eigene Tasche arbeiten.

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Daniel KuhnLäuten Screenshorts das Ende des Bloggings ein?

Auf Twitter macht ein etwas merkwürdiger Trend die Runde: Screenshorts. Um das Zeichenlimit zu umgehen, posten immer mehr Nutzer Screenshots ihrer Texte. // von Daniel Kuhn

Twitter typographic wallpaper (Adapted) by Jennie (CC BY-SA 2.0)

Das 140 Zeichen Limit von Twitter ist so eine Sache. Viele lieben diese Begrenzung, da sie einen zwingt, sich kurz zu fassen und so zu Simplizität führt, andere verfluchen sie, da sie das Mitteilen tiefergehender Meinungen und Gedanken verhindert. Aus dieser Not ist nun ein neuer Trend, screenshorting, entstanden, bei dem Nutzer Screenshots von Textbeiträgen posten. Damit umgehen sie nicht nur die Zeichenbegrenzung des Social Networks, sondern führen auch dazu, dass immer mehr Nutzer lieber Screenshots ihrer Texte posten, statt diese als Blog Posts zu veröffentlichen.

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Patrick Kiurina9 Zusatzdienste, die Instagram noch besser machen

Um Instagram herum hat sich ein kleines Universum an Apps entwickelt, die zusätzliche Funktionen bieten. // von Patrick Kiurina

Instagram führt Carousel Ads ein

Das Teilen von Fotos wird immer beliebter und Apps wie Instagram sind mittlerweile fester Bestandteil vieler Smartphones. Rund um die App hat sich in den letzten Jahren ein großes Angebot an Zusatzdiensten etabliert, die im Folgenden genauer vorgestellt werden.

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Tanya SichynskyWas USA Today bei den Final Four mit Periscope und Snapchat lernte

Die neuen Plattformen Periscope und Snapchat sind für Realtime-Nachrichten auf Telefonen gemacht, aber es gibt viele Fragen bezüglich der Organisation – welchen Content man teilt, oder wie man die Effektivität messen kann. // von Tanya Sichynsky

USA Today Sports

Es gibt genug Möglichkeiten, wie man ein neues Publikum erreichen kann. Die Herausforderung dabei ist aber, herauszufinden, wo es sich lohnt, seine Zeit zu investieren, und was man alles machen kann. Ich arbeite bei den USA Today Sports und dort versuchen wir gleich zwei Plattformen zu nutzen und besser zu verstehen: Snapchat und Periscope. Letzteres wurde erst vor zwei Wochen veröffentlicht, als die Final Four (die letzten vier Mannschaften in der Endrunde) im College-Basketball feststanden.

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Daniel KuhnWarum Logins in Apps mit Facebook und Co. keine gute Idee sind

Logins in neue Apps und Services mit bestehenden Konten bei Facebook, Google und Twitter sind wahnsinnig komfortabel, aber trotzdem keine gute Idee. // von Daniel Kuhn

Login "adapted" [by GotCredit (CC BY 2.0) via Flickr]Oh, eine spannende neue App – da muss ich doch gleich mal reinschauen. Ach Mist, ich muss ein neues Nutzerkonto anlegen und mir schon wieder einen neuen Nutzernamen und Passwort ausdenken und merken. Oh toll, ich kann mich auch über mein Facebook-, Twitter und/oder Google-Konto einloggen – wie komfortabel! Aber ist das wirklich so eine gute Idee? Immer wieder mal ist zu lesen, dass man die Social Logins lieber nicht nutzen soll, doch warum eigentlich nicht? Was komfortabel ist, kann doch eigentlich nicht schlecht sein, oder?

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Angela GruberReddit-Button: Ein Knopf gegen die Langeweile

Mit einen Knopf hat Reddit ein spannendes Experiment gestartet, dass viel über uns als Teil der global vernetzten Community aussagt. // von Angela Gruber

Light Switch (adapted) by Kelly Sikkema (CC BY 2.0) via Flickr

Alles hat angefangen mit einem Aprilscherz. Am 1. April ging ein Post auf Reddit online, der ein neues Feature der Seite vorstellte: einen simplen Knopf, verbunden mit einem 60-Sekunden-Countdown. Mittlerweile haben fast 700.000 Reddit-Nutzer ein Mal gedrückt. Warum?

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Jakob SteinschadenEmoticons, Memes und GIFs: Wie Bilder langsam die Schrift ablösen

Kindisch, oder einfach nur kommunikativ? Im mobilen Zeitalter beginnen Fotos und bewegte Bilder den Buchstaben den Rang abzulaufen - mit erheblichen Auswirkungen auf unser Leben. // von Jakob Steinschaden

emoticon army (adapted) by gacabo (CC BY-SA 2.0) via Flickr

Sich animierte GIFs, Emoticons oder kurze Clips zuschicken, mag heute ein wenig infantil wirken. Doch die Kommunikation, die heute in der mobilen digitalen Welt stattfindet, unterliegt, getrieben durch technischen Fortschritt, einem drastischen Wandel. Wenn die Bilder die Buchstaben verdrängen, hat das erhebliche Auswirkungen auf Arbeit und Alltag.

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Joshua BentonDistributed Content: Wie werden die Verlage reagieren?

Die New York Times macht es, genauso wie BuzzFeed – der Trend hin zu Distributed Content erhöht die Abhängigkeit der Verlage von den sozialen Plattformen. // von Joshua Benton

Paperboy in 1963 (Image: Joyner Library at East Carolina University)

Statt ihre eigenen Webseiten zu veröffentlichen, werden Nachrichtenunternehmen gefragt, ob sie direkt auf Plattformen publizieren wollen, auf denen sie keine Kontrolle haben. Ist die Jagd auf Leser genug, um den teilweisen Verlust seiner Freiheit zu rechtfertigen?

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Hannah WilliamsFotos und Selfies sind gut für Museen (…aber bitte ohne Sticks!)

Selfies in Museen werden immer beliebter, was einigen Kulturliebhabern zuwider ist. Selfies bedrohen jedoch nicht die Kultur, sondern machen sie erfahrbar. // von Hannah Williams

Selfie Stick (Bild: Larry Miller [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Zwei der größten Musikfestivals in den USA haben beschlossen, Selfie-Sticks in diesem Jahr zu verbieten, um herumwedelnde Konzertbesucher zu verhindern und den anderen eine gute Sicht auf die Bühne zu ermöglichen. Sie schließen sich damit der National Gallery in London und anderen Museen an, wie auch dem Metropolitan Museum of Art in New York, dem Versailler Schloss und noch einigen anderen.

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Daniel KuhnTwitter muss das Rauschen in den Griff bekommen um zu überleben

Twitter wird nicht überleben, wenn es ein großes Problem nicht in den Griff bekommt: das Grundrauschen – behauptet ein früher Investor. // von Daniel Kuhn

Tombstone in Jewish cemetery (Bild: Jakub T. Jankiewicz [CC BY-SA 2.0] via Flickr)

Gary Vaynerchuck ist schon seit Jahren sehr umtriebig im Internet und gehörte zu einem der frühen Investoren in das damals noch junge Unternehmen Twitter. Auf dem Guardian Changing Media Summit hat Vaynerchuck allerdings eine kritische Zukunftsprognose für das Social Network verkündet. Das Social Network kämpft aus seiner Sicht mit einem Problem, das auch viele andere Social Networks betrifft, nämlich das Rauschen. Sollte Twitter das Problem allerdings nicht, wie etwa Facebook in den Griff kriegen, hat es kaum Überlebenschancen. [Mehr]


Erik MeyerLivestreaming: Journalismus und Kampagnen in Echtzeit

Die neuen Möglichkeiten, die Livestreaming bietet, haben einen Hype ausgelöst. Aber verändern sie auch politische Kommunikation und Berichterstattung? // von Dr. Erik Meyer

Bürger Reporter (Bild: Piotr Drabik [CC BY 2.0], via Flickr)

Es begann mit der Einführung der iOS-App Meerkat beim diesjährigen Szene-Treff "South by Southwest" (SXSW), nun hat Periscope ebenfalls mit einer Anwendung für das mobile Livestreaming via Twitter nachgezogen. Obgleich die Video-Übertragung von Ereignissen mittels Smartphone kein neues Phänomen darstellt, wird von den aktuellen Anwendungen sowie speziellen Geräten ein Durchbruch erwartet, der auch Bürgerjournalismus und Kampagnenkommunikation betrifft. Experten gilt der individuell erstellte Livestream gar als Game Changer für den anstehenden Wahlkampf um die US-Präsidentschaft.

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