Tobias SchwarzPinterest fokussiert sich auf Werbung

Mit neuen Funktionen beweist Pinterest, dass der Kommerz die treibende Kraft auf der virtuellen Bilder-Plattform ist. // von Tobias Schwarz

Neues Format fürs Marketing: Cinematics Pins von Pinterest

Mit "Cinematic Pins" zieht quasi das Video in die Foto-Community Pinterest ein, aber die neue Funktion ist nicht für die Nutzer gedacht. Nur Werbetreibende können mit das neue Anzeigenformat nutzen, um die sowieso schon hohen Marketing-Zahlen noch weiter voranzutreiben. Bei Pinterest geht es ums Geld verdienen, wie so oft im Internet. Kreativität und soziale Vernetzung sind nur Nebenerscheinungen, wie so oft im Internet, aber bei Pinterest ist der Kontrast besonders drastisch.

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Patrick Kiurina“Warum hast du nicht verkauft?“

Der US-amerikanische Unternehmer und Mitgründer von Snapchat Evan Spiegel, gab am Freitag eine interessante sowie unterhaltsame Rede zum Besten. // von Patrick Kiurina

Snapchat-Gründer Evan Spiegel (Bild: TechCrunch [CC BY 2.0], via Flickr)

Evan Spiegel, der 2011 zusammen mit Robert Murphy die Instant-Messaging-App Snapchat gründete, hielt bei der Abschlussfeier des Jahrgangs 2015 der "University of Southern California's Marshall School of Business" eine lesenswerte Rede. Der 24-Jahre alte Unternehmer, der vor drei Jahren gegen Ende sein Studium abbrach, redete in seiner 10-minütigen Ansprache unter anderem darüber, warum er Snapchat nicht verkauft hat und gibt den Absolventen einige Ratschläge mit auf den Weg.

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Anna-Maria LandgrafWie nutzen Gehörlose das Internet?

Für gehörlose Menschen stellt der Alltag und damit auch die Nutzung vom Internet oft weit größere Probleme da, als lediglich das Verstehen von Podcasts, Videos oder Filmen. // von Anna Maria Landgraf

Masificación de Internet (Foto: Ministerio TIC Colombia [CC BY 2.0] via flickr.com)

Viele Gehörlose haben ein grundlegend anderes Verständnis von der Welt. Es ist schwer, ohne Sprachkonzept visuelle Symbole und Schrift zu erfassen – je nach Erziehung ist dieses Problem mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Das übersehen hörende Menschen häufig. Das wirkt sich allerdings auch auf die Aufnahme von Webinhalten auf.  [Mehr]


Tobias SchwarzLinda Kozlowski (Evernote): “Die Idee von Arbeit hat sich verändert”

Im Interview spricht Linda Kozlowski, Vizepräsidentin von Evernote, über die Veränderungen in der Arbeitswelt und was Evernote in Zukunft sein will. // von Tobias Schwarz

Linda Kozlowski, Vizepräsidentin von Evernote (Bild: Mirko Lux/Netzpiloten, CC BY 4.0)

In den vergangenen Jahren haben neue Technologien die Arbeitswelt wesentlich verändert. Apps sind da keine Ausnahme, besonders da sie uns ermöglich, von überall auf der Welt mobil zusammenzuarbeiten. Ein Beispiel dafür ist die Produktivitäts-App Evernote, eine der bekanntesten Tools, das den Wandel weg vom klassischen 'Nine-to-Five'-Job unterstützt. Evernote hat heute mehr als 100 Millionen Nutzer weltweit, 16.000 Unternehmen nutzen Evernote Business. Im Interview erklärt Evernotes Vizepräsidentin Linda Kozlowski wie weit die Transformation der Arbeitswelt schon ist, welchen Platz Evernote im Alltag haben kann und welchen Trends das Unternehmen folgen will. [Mehr]


Daniel KuhnTrotz Hype interessiert sich niemand für Periscope und Meerkat

Periscope und Meerkat sind der Trend in der Digital- und Tech-Welt, zumindest in den Medien – in der Realität treffen die Apps eher auf Desinteresse. // von Daniel Kuhn

Twitter's Periscope App (Image: Anthony Quintano [CC BY 2.0], via Flickr)

Glaubt man den Berichten in den einschlägigen Medien, steht die nächste Revolution in der Tech-Branche nicht nur unmittelbar bevor, sondern ist bereits in vollem Gange. Periscope und Meerkat sind die neuen Apps der Stunde und Live-Videostreaming ist plötzlich das, worauf alle gewartet haben. Doch ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass die beiden Apps doch nicht so viel genutzt werden und Livestreaming von Videos auf Mobilfunkgeräte nicht die gewünschte Revolution ist. Es bleibt also die Frage, was nach dem Hype übrig bleibt.

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Angela GruberJüdische Blogs: Irgendwie jüdisch

Mehr als Klezmer: Diese sechs deutsch-jüdischen Blogs zeigen euch das Judentum von einer ungekannten Seite. Juna Grossmann stellte auf der re:publica deutsch-jüdische Blogs vor, die man kennen muss. // von Angela Gruber

Screenshot Irgendwie Jüdisch

"Irgendwie jüdisch, Museumsfrau und spreeverliebt": So stellt sich Juna Grossmann auf ihrem Blog Irgendwie jüdisch vor. Grossmann schreibt aus ihrem Leben in Berlin und was sie als Jüdin gerade beschäftigt - das kann der jüngsten Aufruf Benjamin Netanjahus sein, alle Juden mögen nach Israel auswandern, oder es geht um die Frage: Darf man eigentlich 'Jude' sagen? (Ja, klar, darf man).

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Tobias SchwarzArnulf Keese (PayPal): Nicht die Politik muss Innovation betreiben

Im Interview spricht PayPal Deutschland-Chef Arnulf Keese über mobiles Bezahlen, die Aufgabe der Politik und PayPals Engagement für mehr Sicherheit. // von Tobias Schwarz

Arnulf Keese, CEO von PayPal Deutschland (Image: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)

Auf der Heureka 2015 haben wir uns mit PayPal Deutschland-Chef Arnulf Keese über die Vorteile mobiles Bezahlen unterhalten, wie Bargeld loses Bezahlen in anderen Ländern funktioniert, was PayPal für die Sicherheit tut und ob der Staat für Innovation oder Regulation zuständig ist.

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Julie Rothe“2015 entscheidet, wie es mit YouTube weitergeht”

Der Druck auf YouTube wird immer größer. Nicht nur, dass andere Portale wie Facebook und Twitter ihre "Produktpalette" mit Videofunktionen erweitert haben, auch im Bereich Livestreaming hängt YouTube weiterhin hinterher. // von Julie Rothe

YouTube (Bild: Rego Korosi [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Die Themenauswahl bei der re:publica ist jedes Jahr zum Verzweifeln groß. Alles klingt spannend, vieles ist es auch tatsächlich, und sehr viel von dem, was man wirklich gerne sehen würde, läuft parallel. Unsere Autorin hat den zweiten Tag der re:publica genutzt, um eine Bildungslücke im Social Media-Bereich zu schließen und sich viele Sessions mit YouTubern angesehen. Ein Tagesbericht.

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Jakob SteinschadenFacebook: Die Filterblase gibt es, aber wer ist schuld?

Sind es die Algorithmen, unsere Online-Freunde oder wir selbst, die bestimmen, welche News wir lesen? Eine neue Studie von Facebook will das endlich klären – und wird genau dafür kritisiert. // von Jakob Steinschaden

Nothing But (Image: Gisela Giardino [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

In einer neuen Studie, die im Science Magazine veröffentlicht wurde, versucht das Data Science Team von Facebook zu widerlegen, dass der News Feed des Social Networks uns nur mit Informationen versorgt, die zu unserer eigenen Meinung passen. Doch es gibt Kritik an den Ergebnissen.

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Marinela PotorHeady Up: Eine App, die Menschen im echten Leben zusammenführt

Zwei junge Schweizer haben mit HeadyUp eine neue Handy-App herausgebracht, die Menschen über's Internet auch im echten Leben miteinander verbinden soll. // von Marinela Potor

Mobile Generation (Adapted) by Stefano (CC BY-SA 2.0)

Fotos uploaden und sofort Menschen im direkten Umfeld kennen lernen. So funktioniert HeadyUp. User können Fotos hochladen, die dann auf einer interaktiven Landkarte erscheinen. Registrierte Nutzer können so nicht nur ihre eigenen Fotos sehen, sondern auch, wer ebenfalls Bilder in ihrer Nähe hochlädt. Eine einfache Form, um spontan andere Menschen im Umkreis kennen zu lernen. Das Besondere von HeadyUp: Nutzer können nur unbearbeitete Fotos hochladen, die nach 24 Stunden automaisch wieder gelöscht werden. Anders als bei image-lastigen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram geht es bei HeadyUp also um die reale Welt in Echtzeit. Aber: Hat eine App, die auf Natürlichkeit und Unverfälschtheit setzt, überhaupt eine Chance?

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Patrick KiurinaNeues Feature für Google+: Curation durch Collections

Das von vielen bereits totgesagte Google+ bekommt nach längerer Zeit ein umfassendes Update. Mit Google+ Collections kommt nun ein Feature, das die Erstellung von Themenblöcken ermöglicht. // von Patrick Kiurina

Teaser & Image Google Plus (adapted) by India7 Network (CC BY 2.0)

Bislang wurden Posts auf dem sozialen Netzwerk Google+ automatisch mit einem Hashtag versehen. Auf diese Weise wurden verwandte Beiträge miteinander verknüpft, wodurch Nutzer tiefer in Themengebiete eintauchen konnten. Diese Funktion wird künftig von Google+ Collections ersetzt. Ähnlich wie beim Konkurrenten Pinterest, können Nutzer nun ihre Postings in einzelne Themenseiten sortieren.

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Anna-Maria LandgrafBarrierefreiheit im Netz

Barrierefreiheit beschäftigt Menschen ohne Behinderung nicht. Das sollte sich aber ändern, meint Jan Hellbusch, der selbst betroffen ist. // von Anna Maria Landgraf

Jan Eric Hellbusch

Jan Hellbusch ist Accessibility-Consultant und berät Organisationen darin, ihre Webauftritte barrierefrei umzusetzen. Daneben hat er noch weitere Dienstleistungen im Programm, etwa Schulungen für Entwickler oder Online-Redakteure. Da er selbst erblindet ist spricht er aus eigener Erfahrung. Passend zum Europäischen Protesttag der Menschen mit Behinderungen ein Gespräch über Barrierefreiheit im Netz, Blindheit und seine eigenen Erfahrungen damit.

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Patrick KiurinaKreative Facebook-Titelbilder – 5 Tipps für Unternehmen

Das Erste, was man auf einem Facebook-Profil sieht, ist das Titelbild. Im Folgenden erfahren Sie, wie sich aus diesem das Maximum rausholen lässt. // von Patrick Kiurina

Facebook Beachfront (adapted) by mkhmarketing (CC BY 2.0) via Flickr

Das Facebook-Titelbild kann der entscheidende Faktor sein, der darüber entscheidet, ob sich ein Nutzer weiter auf Ihrer Seite umschaut oder diese aber verlässt. Um zu verhindern, dass Nutzer bei dem Anblick Ihrer Seite die Flucht ergreifen, gibt es einige grundlegende Regeln bezüglich Titelbildern, die es zu beachten gilt.

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Jakob SteinschadenCampus London: Das “Starbucks für Startups”

Reportage: In dem Londoner Startup-Zentrum können Jungunternehmer Google-Flair schnuppern und sich hocharbeiten. Wirklich gratis ist die Einrichtung aber nicht. // von Jakob Steinschaden

By Jakob Steinschaden

Es ist eine reichlich unspektakuläre Seitengasse im hippen Londoner Stadtteil Shoreditch, die sich zu einem der wichtigsten Treffpunkte der europäischen Startup-Metropole entwickelt hat. "Das ist das Starbucks für Startups", scherzt Google-Mitarbeiter Bruno, während er durch den Campus London führt - in Anspielung auf das Café im Keller, in dem junge Londoner bei Gratis-WLAN an ihren Projekten werkeln. In dem Gebäude haben sich seit dem Start vor drei Jahren 50.000 Startups angemeldet, täglich sind Vertreter von rund 200 Jungfirmen vor Ort, und pro Jahr finden hier rund 1000 Events statt. [Mehr]


Anja C. Wagner5 Gründe, warum Slack die Lernplattform der Zukunft ist

Aktuell kann man in Echtzeit beobachten, wie eine zeitgemässe, moderne Schnittstelle entsteht, bei der man die ganze Zeit denkt: Warum gibt es das nicht schon längst? // von Anja C. Wagner

Agile Development (Bild: Dave Gray [CC BY-ND 2.0] via Flickr)

Jeder Mensch, der gewohnt ist, agil zu arbeiten, weiss es: Am besten qualifiziert man sich, wenn man sich auf den Weg macht und versucht, ein sehr konkretes Problem zu lösen. Mit Slack steht nunmehr Teams und Communities eine agile Umgebung zur punktgenauen, aktiven Weiterbildung zur Verfügung.

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