Wolfgang Macht„Die crowd spürt was echt ist und was nicht“: Paulus Neef im Interview

New Economy Posterboy Paulus Neef erzählt von seinem neuesten Startup UNYTE und warum er heute auf Crowdinvest setzt // von Wolfgang Macht

Image by: Paulus Neef

Der Mann war schon unternehmerisch im Digitalgeschäft unterwegs als Multimedia noch gleichbedeutend war mit CD Roms. Paulus Neef baute in den 90er Jahren die berühmte Agentur Pixelpark auf, erlebte Investoren-Push, Börsenwahnsinn und das Platzen der New Ecomomy Blase. – Wir sprechen mit einem der Weggefährten der Netzpiloten über sein neuestes Start Up.  [Mehr]


Jan VoßRechtes Gedankengut: Gefällt mir nicht

Zunehmend wird rechtes Gedankengut in den sozialen Medien verbreitet. Dabei stimmen mehrere tausend Menschen der Hetze im Internet zu. // von Jan Voß

Racismo no (adapted) by (CC BY 2.0) via Flickr

Bomberjacke und Springerstiefel waren gestern. Identifizierung durch eindeutige Kleidung wird schwerer. Mit “cooler” Kleidung auf gut designten Seiten zeigen sich neue rechte Gruppen im Internet. Besonders bei Facebook, YouTube und Twitter verbreiten Neonazis Hasspropaganda und rassistische Äußerungen. Ein Überblick der aktuellen Lage.

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Tobias SchwarzPhilip Inghelbrecht, wohin entwickelt sich Shazam?

Shazam-Mitgründer Philip Inghelbrecht spricht im Interview über die Nutzer, die Anfänge der Plattform und was die Zukunft von Shazam sein könnte. // von Tobias Schwarz

Shazam-Mitgründer Philip Inghelbrecht auf der Heureka 2015 (Image: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)

Mit seinen 15 Jahren ist Shazam eine der wohl ältesten Apps, die noch vor der Erfindung des iPhone entstand und heute noch in den App-Charts zu den beliebtesten Downloads gehört. Auf der Berliner Heureka 2015 traf sich Netzpiloten-Chefredakteur Tobias Schwarz mit Philip Inghelbrecht, einem der Gründer von Shazam, und unterhielt sich mit ihm über die Geschichte des Unternehmens, was Shazam heutzutage ausmacht und wohin die Entwicklung gehen soll.

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Joseph LichtermanWarum Tablet seine Kommentare zu Facebook auslagerte

Anstatt 180 US-Dolllar pro Jahr zu zahlen, um auf Tablet zu kommentieren, sahen sich die Leser in den sozialen Netzwerken um. “Eigentlich wollten wir nur die Kommentare von unserer Seite verschwinden lassen“, so das Magazin. // von Joseph Lichterman

Facebook Beachfront (Image by: mkhmarketing [CC BY 2.0] via Flickr)

Nach der Veröffentlichung des Artikels von Tablet-Autor Yair Rosenberg über jüdische Themen am 19. Mai, führte dieser fast eine Woche lang die Top-Listen des Online-Magazins an. Er schrieb über eine Rede, die Peter Salovey, Rektor der Universität von Yale, zu einer Absolventenfeier vortrug. Der Post wurde über 200 mal retweetet, schlug aber erst bei Facebook so richtig ein. Hier erreichte der Beitrag mehr als 3.100 Likes und wurde über 13.500 mal geteilt. Der Post bei Facebook zog zudem Dutzende Kommentare nach sich, die die Menschen als Reaktion auf die Rede von Salovey hinterließen.  [Mehr]


Marinela PotorSocial-Media-Sucht: Ein Tag im Leben einer Twittersüchtigen

Das Internet bietet nicht nur ungeahnte Möglichkeiten, es kann auch zu neuen Problemen führen. Eins davon ist die Social-Media-Sucht. // von Marilena Potor

Twitter Bird Logo Sketch, New (adapted) by Shawn Campbell (CC BY 2.0) via Flickr

Social-Media-Sucht ist ein relativ neues Phänomen in unserer vernetzten Welt, das aber nicht nur die Abhängigen selbst betrifft, sondern auch ein Bild unserer Gesellschaft zeichnet. Die Sucht nach sozialen Netzwerke ist nicht nur die Sucht, ständig online zu sein. Facebook, Twitter, Instagram oder Whatsapp sind nicht nur ein Teil unseres Alltags und unseres Beruflebens, sie geben auch vielen Nutzern das Gefühl, mit dem Rest der Welt verbunden zu sein. Ein Gefühl, das abhängig machen kann.

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Tobias SchwarzRobin Haak: Arbeit zu vermitteln ist ein gesellschaftliches Gut

Im Interview erzählt Robin Haak, Gründer und COO von Jobspotting, was es mit dem Berliner Startup auf sich hat. // von Tobias Schwarz

Robin Haak 200x200 Image: Jobspotting

Die Job-Plattform Jobspotting wurde 2013 gegründet und hat im letzten Jahr ein dreimonatiges Programm beim Axel Springer Plug and Play Accelerator durchlaufen. Mit Hilfe der Plattform, sollen sich auf einfache Art und Weise passende Stellenangebote finden lassen. Dazu verwendet das Unternehmen speziell entwickelte Suchalgorithmen und maschinelles Lernen, um Jobsuchenden somit individuell zugeschnittene Jobangebote zu Verfügung zu stellen. Im Interview berichtet Robin Haak über das Geschäftsmodell.

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Wolfgang MachtFair Travelling – Petra Haubner über nachhaltiges Reisen

Im Interview stellt die Reisebloggerin Petra Haubner das Prinzip Fair Travelling vor und wie man nachhaltig auf Reisen gehen kann. // von Wolfgang Macht

Die Bloggerin Petra Haubner über Fair Travelling und nachhaltiges Reisen

Vor allem über die Reiseblogs wird weltweit das Thema Fair Travelling eindrucksvoll bewusst gemacht und mit persönlichen Geschichten den umsichtig Reisenden nahegebracht. Es geht um ökologisches Bewusstsein, um Respekt für das Gastland und um lokale Authentizität. Noch ist es nicht Standard, dass Reiseveranstalter und Touristen sich versiert verantwortungsvoll auf dem Erdball bewegen. Bloggerinnen wie Petra Haubner sind wichtige Vermittler für den aktuellen Trend. Im Interview berichtet die Journalistin und Moderatorin über ihre Erfahrungen.

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Angela GruberDie „Answer Time“ von Tumblr war ein lahmes Meet and Greet

Mit "Answer Time" startet die Blogging-Plattform Tumblr eine eigene Interviewrunde, ganz nach dem Vorbild von Reddits "Ask Me Anything" (AMA). Der Auftakt mit der Band Fall Out Boy zeigt, dass solche Formate originelle Fragen generieren, aber keine spannenden Antworten oder Nähe erzwingen können. // von Angela Gruber

Tumblr Answer Time

"Ask us anything" steht über dem Frageformular, das Nutzer des Blogging-Services Tumblr ausfüllen konnten. Mit "us" war in diesem Fall die US-amerikanische Alternative-Band Fall Out Boy gemeint. Sie startete die "Answer Time" genannte Tumblr-Runde, in der Nutzer jede beliebige Frage an die Gäste des neuen Formats richten können.

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Wolfgang MachtSebastian Pioch: Der proofler ist Hilfe zur Selbsthilfe

Der proofler des Hamburger Startups Vedaserve soll bei Treffen von Entscheidungen mit Konsequenzen helfen. // von Wolfgang Macht

Image by: Sebastian Pioch

Besonders begeisternd sind digitale Anwendungen immer dann, wenn sie es uns ermöglichen unkompliziert zusammenzuarbeiten und miteinander zu kommunizieren. Zum Beispiel Doodle – wir nutzen diese kostenlose Anwendung schon seit Jahren, um bequem gemeinsame Termine mit unseren Kollegen zu finden. Jetzt hat das Hamburger Startup Vedaserve eine Art Doodle für gemeinsame Entscheidungsfindung gebaut – den proofler.

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Annika KremerFacebook: Trotz PGP mit Vorsicht zu genießen

Facebook führt verschlüsselte Benachrichtigungen ein – ein sinnvoller Schritt, der Facebook aber nicht zu einer Plattform für vertrauliche Daten macht. // von Annika Kremer

Facebook, Menlo Park (Bild: Kate Raynes-Goldie [CC BY-NC-ND 2.0] via flickr)

Facebook hat angekündigt, seinen Nutzern zukünftig die Nutzung von PGP für die Verschlüsselung von Benachrichtigungs-Mails zu ermöglichen. Grundsätzlich ist dieser Schritt zu begrüßen – im Sinne der IT-Sicherheit wie des Datenschutzes ist Kryptographie eines der wichtigsten Werkzeuge. Das sollte aber nicht darüber hinweg täuschen, dass Facebook schon konzeptionell keine Plattform für sensible Daten ist – eine Tatsache, an der auch das neueste Feature nichts ändert, die vielen Menschen aber nur unzureichend bewusst ist.

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Tobias SchwarzBruno Crolot: Streaming ist die Schlüssel-Technologie

Die Digitalisierung hat die Musik-Branche mächtig durchgewirbelt – im Interview erkennt Midem-Direktor Bruno Crolot Zeichen eines Neuanfangs. // von Tobias Schwarz

Midem-Direktor Bruno Crolot

Am Freitag beginnt im französischen Cannes die Midem, die weltweit größte Konferenz der Musikbranche. Vier Tage lang besprechen Branchenvertreter, Musiker und Unternehmensgründer, was die Zukunft bringt. In Vorbereitung auf unseren diesjährigen Besuch der Konferenz, haben wir den Direktor der Midem, Bruno Crolot, interviewt. (Das komplette Interview in Englisch findet sich auf meinem Blog Isarmatrose.com.)

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Gina SchadInterview mit Inga Bremer über die Dokumentarfilm-Regie

Inga Bremer studierte Dokumentarfilm-Regie an der Filmakademie Ludwigsburg. Nach ihrem Studium gründete sie mit drei Kolleginnen die Produktionsfirma soilfilms in Berlin und arbeitet als Regisseurin verschiedener Genre und als Produzentin. // Von Gina Schad

Inga Bremer im Schnitt (Bild: Inga Bremer)

Regie, Schauspiel, Kamera – bei all diesen Ausbildungen handelt es sich um künstlerische Berufe. Bei der Aufnahmeprüfung an den Filmhochschulen wird bereits aussortiert, nach der Ausbildung beginnt jedoch erst das Kämpfen. Es erfordert viel Kraft, sich als Kreative durchzusetzen und von seinem Berufsziel eines Tages leben zu können. Das Internet kann bei dieser Arbeit künftig helfen. Die Dokumentarfilm-Regisseurin Inga Bremer verrät uns daher im Interview, warum Dokumentarfilme oftmals so spät am Abend gezeigt werden, von welchen Institutionen man heutzutage als junge Regisseurin abhängig ist, und ob es sich überhaupt noch lohnt, Dokumentarfilm-Regie zu studieren.

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Wolfgang MachtFox & Sheep: Gute Apps nutzen die Möglichkeiten der Technik

Fox & Sheep entwickelt Apps für Kleinkinder – wir haben uns mit den beiden Gründern Verena Pausder und Moritz Hohl unterhalten. // von Wolfgang Macht

Vox&Sheep-Gründer Verena Pausder und Moritz Hohl

Vom Tier-Puzzle bis zum Eins-bis-Zehn-Zählen erlernen Kinder bereits im Vorschulalter mit Apps spielerisch die neuen Medien. Die App-Entwickler Verena Pausder und Moritz Hohl holen Eltern und Kinder mit ihren Spiel- und Lernwelten besonders früh ab: Ihr Streichelzoo zum Beispiel ist empfohlen für Kinder bis fünf Jahre. Wir sprachen mit den beiden "Fox & Sheep"-Gründern in Berlin.

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Daniel KuhnLivestreaming kann unsere Privatsphäre gefährden

Es scheint so, dass eine sehr teure und seltene Datenbrille mit Kamera eine größere Bedrohung für die Privatsphäre darstellt(e), als allgegenwärtige Smartphones mit den neuen Apps zum Livestreaming. // von Daniel Kuhn

Meerkat App and Periscope App from Helicopter over New York City (Image: Anthony Quintano [CC BY 2.0], via Flickr)

Einst war Google Glass für viele Kritiker der größte Feind der Privatsphäre, da der Träger vermeintlich unbemerkt Fotos und Videos von einem aufnehmen und im Internet veröffentlichen konnte. Dabei kann jeder Smartphone-Besitzer mit den uns allgegenwärtig umgebenden Geräten nicht nur Fotos und Videos von uns aufnehmen und teilen, sondern dank Livestreaming-Apps wie Meerkat und Periscope auch Videos live streamen. Diese Apps scheinen vergleichsweise eine große Bedrohung für die Privatsphäre – umso überraschender, dass dies niemanden zu stören scheint.

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Joseph LichtermanWie BBC News mehrsprachige Social News zusamenfassen will

Mit mehrsprachigen Nachrichten in den unterschiedlichsten Formaten erreicht die BBC vollkommen neue Zielgruppen. // von Joseph Lichterman

BBC News setzt auf mehrsprachige Nachrichten in Instagram und Line (Image: BBC)

"Wir wollen einem Publikum, das normalerweise eine festgesetzte Meinung über die BBC hat, zeigen, dass sie auch mit der neuen Zeit mithalten kann", begründet Hernando Alvarez die Versuche der BBC, Nachrichten in den unterschiedlichsten Sprachen in den verschiedensten Formaten auf den mannigfaltigsten Medien zu verbreiten. Und das mit Erfolg.

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