Jakob SteinschadenTinder: Fake-Profile locken in die Abo-Falle

Hurra, ein Match! Doch Moment mal – der Link, den die überaus hübsche junge Dame schickt, führt zu einem ziemlich teuren Seitensprung-Portal. Derzeit sollte man Vorsicht walten lassen bei der Nutzung Dating-App. // von Jakob Steinschaden

Die Flirt-App Tinder kämpft gegen Fake-Profile und Abo-Fallen

Eifrigen männlichen Tinder-Nutzern ist es möglicherweise schon aufgefallen: Die Dating-App wird derzeit von einer Welle von Fake-Profilen heimgesucht. Unter die Profile echter Userinnen werden, wahrscheinlich automatisiert, falsche Accounts gemischt. Ihr Zweck ist es, anderen Tinder-Nutzern Links zu zwielichtigen Seitensprung-Portalen unterzujubeln, die dann in ein teures Abo locken. Die Vorgehensweise der zwielichtigen Betreiber ist dabei besonders dreist.

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Angela GruberAri Sprung: “Israelis sagen mir: Deine App rettet Leben”

Die App Red Alert warnte Nutzer während des Gazakriegs vor Raketeneinschlägen in Israel. Entwickler Ari Sprung bekommt mittlerweile Anfragen aus der ganzen Welt. // von Angela Gruber

Ari Sprung, Entwickler von Red Alert

Tausende Male schlug die App Red Alert diesen Sommer während des Gazakriegs Alarm. Sie vermeldet jeden Raketenangriff auf Israel aus Gaza, in Echtzeit. Sogar während einer Live-Schalte zum israelischen Botschafter in Washington war der durchdringende Signalton der App zu hören, der Diplomat hatte sie nicht ausgeschaltet. Im Interview spricht Entwickler Ari Sprung aus Jerusalem darüber, wie er den Run auf seine App erlebt hat und warum Red Alert auch nach dem Gazakrieg gefragt ist.

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Daniel PeterStudie zu Social Media: Was Katar von Facebook hält

Eine Studie zeigt, dass Katar das Land mit der am besten vernetzten Bevölkerung ist. Es gibt jedoch starke Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen. // von Daniel Peter

Social Media Nutzung in Katar [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

 

Eine zwischen September und Oktober 2014 durchgeführte Untersuchung legt dar, wie die Katarer soziale Medien nutzen und nach welchen Kriterien sie soziale Netzwerke favorisieren. Im Rahmen der Forschungsarbeit wurden 500 Katarer und 500 Einwanderer zu ihren Gewohnheiten in sozialen Netzwerken befragt. Es zeigt sich, dass die beiden Bevölkerungsgruppen sehr unterschiedlich im Internet agieren und die Bevölkerung des Wüstenstaates über eine erstaunliche digitale Mobilität verfügt.

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Franziska TürkWeb 2.0 – Format ohne Zukunft?

Seit rund zehn Jahren gehört das Checken des Facebook-Accounts für viele genauso zur täglichen Routine wie das Zähneputzen. Werden die sozialen Medien auch das nächste Jahrzehnt überleben? Oder ist das Web 2.0 bereits gescheitert? // von Franziska Türk

Nutzung von Web 2.0 (Bild: niekverlaan [CCo], via pixabay)

 

Der eine postet Pandababys, der andere politische Parolen. So oder so: Social Media sind ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden, über die Hälfte der deutschen Internetuser nutzen soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter, in den jüngeren Altersgruppen sind es sogar über 90 Prozent. Große Hoffnungen wurden in die sozialen Medien gesetzt, als die verschiedenen Plattformen im vergangenen Jahrzehnt überall wie Pilze aus dem Boden schossen: In Sekundenschnelle sollten sie Informationen weltweit verbreiten, einen unkomplizierten Austausch und eine direkte zweiseitige Kommunikation ermöglichen – mit Freunden, Fremden, aber auch mit Politikern. Mittlerweile herrscht Ernüchterung. Immer mehr Nutzer wenden sich von Facebook und Co ab, der Diskurs auf den Plattformen ist geprägt von Stammtischargumenten. Ist das bereits der Anfang vom Ende des Web 2.0?

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Daniel PeterHamburger Wahlkampf: Fernduell über Google Hangouts

Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz und sein Herausforderer Dietrich Wersich stellen sich in zwei Hangouts auf Google+ den Fragen einer Schulklasse. // von Daniel Peter

Hangouts mit Dietrich Wersich und Olaf Scholz

 

Die meisten Jugendlichen sind es gewohnt, über digitale Pfade mit ihrer Umgebung zu kommunizieren. Politik-Digital.de bietet ausgewählten Schulklassen seit einiger Zeit die Möglichkeit, mit Politikerinnen und Politikern online ins Gespräch zu kommen. Auch andere Interessierte können während dieser Fragerunde mit den Politikern ins Gespräch kommen. Morgen findet das erste von zwei geplanten Hangouts-Gesprächen mit den Spitzenkandidaten von SPD und CDU für den Hamburger Bürgerschaftswahlkampf statt.

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Iris VermerenDie 5 Instagram-Trends, die man 2015 im Auge behalten sollte

Im Gastbeitrag erklärt Iris Vermeren, Community Managerin bei Brandwatch, fünf in diesem Jahr kommende Trends auf Instagram. // von Iris Vermeren

Virale Videos werden auf Instagram relevanter

 

Instagram lässt kein Anzeichen des Nachlassens erkennen. Der mobile Foto-Sharingdienst rühmt sich aktuell mit 300 Millionen aktiven Nutzern und ist das soziale Netzwerk für bildbasiertes Social-Media-Marketing. Mehr als 42 Prozent der Online-Marketer planen, ihre Nutzung von Instagram in 2015 auszuweiten. Tatsache ist, dass Marketer, die mehr als 40 Stunden in der Woche auf Social Media-Plattformen verbringen, ihren Gebrauch von Instagram in 2015 um insgesamt sogar 49 Prozent steigern möchten. [Mehr]


Lars SobirajWie aktiv sind Politiker in sozialen Netzwerken?

Soziale Netzwerke sind auch für Politiker von immer größerer Bedeutung, wie der Politik- und Kommunikationsberater Martin Fuchs anhand der Aktivität der Bundestagsabgeordneten bei Facebook, Google+ und Twitter nachweist. // von Lars Sobiraj

Social Media (Bild: kropekk_pl [CC0], via Pixabay)

Martin Fuchs hat sich selbst zum "Hamburger Wahlbeobachter" erkoren. In Zusammenarbeit mit Technikern hat er mehrere Portale erschaffen, die die Aktivität von Personen und Organisationen in sozialen Netzwerken analysieren und vorstellen. Zwar ist die Präsentation in erster Linie Werbung in eigener Sache, zumal Fuchs als Kommunikationsberater tätig ist. Dennoch kommen dabei recht spannende Ergebnisse zutage.

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Tobias SchwarzInterview mit Sebastian Matkey über buchmesse:blogger

Mit dem Projekt "buchmesse:blogger" schafft die Leipziger Buchmesse einen Raum für Blogger und bindet sie noch stärker ein. // von Tobias Schwarz

Sebastian Matkey

Mitte März findet wieder die Leipziger Buchmesse statt und in diesem Jahr werden besonders die Literatur- und Buchblogger in die traditionsreiche Messe eingebunden. Unter dem Projektnamen "buchmesse:blogger" wird es einen eigenen Raum für die Blogger geben, eine auf die zugeschnittene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der Aufruf, den Preis der Leipziger Buchmesse als Bloggerpaten zu begleiten. Wir haben uns mit Sebastian Matkey vom Messeteam über diese neue Ausrichtung unterhalten.

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Daniel KuhnYahoo kauft Startup um YouTube Konkurrenz zu machen

Yahoo hat wieder eingekauft - diesmal das Video-Streaming-Startup RayV Inc. Damit unterstreicht das Unternehmen erneut, dass der Video-Bereich ein neuer Fokus ist. // von Daniel Kuhn

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YouTube hat sich schon vor langer Zeit als die Videoplattform Nummer Eins etabliert, doch in letzter Zeit wächst der Druck von Unternehmen wie Facebook und Twitter, die ebenfalls ein Stück vom Kuchen abbekommen möchten. Auch Yahoo hat gerade ein weiteres Unternehmen aufgekauft, das auf Video-Streaming spezialisiert ist. Damit macht der Konzern unter Marissa Mayers Führung erneut deutlich, dass auch für Yahoo Online-Videos zu einem der wichtigsten Kerngeschäfte werden sollen. Dabei soll YouTube aber nicht bloß kopiert werden, sondern eine Mischform aus YouTube und Netflix für den gewünschten Erfolg sorgen.

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Niklas MöllerWie Tumblr die Online-Berichterstattung verändert

Mit Blogging-Diensten wie Tumblr kann sich die Art der Online-Berichterstattung verändern. Ein Beispiel hierfür ist das TIME Magazine mit seinem Konzept der "story behind the stories." // von Niklas Möller

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Der Blogging-Dienst Tumblr war im zweiten Halbjahr 2014, was die Zahl der aktiven Nutzer betrifft, mit 120 Prozent Zuwachs innerhalb von sechs Monaten, die am schnellsten wachsende soziale Plattform. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sich das auch auf den Journalismus auswirkt. Immer mehr Medien setzen neben den klassischen sozialen Netzwerken, wie Facebook und Twitter, auch auf einen Account bei Tumblr.

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Lukas MenzelDie Social Media-Nutzung von Teenagern – Teil 2

Andrew Watts hat einen zweiten Teil über  sein Social Media-Nutzungsverhalten geschrieben, in dem er seine Meinung über weitere Dienste kundtut. Wie auch schon der erste Teil eine interessante Perspektive. // von Lukas Menzel

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Letzte Woche erregte auf Medium der Blogpost von Andrew Watts über seine Social Media-Nutzung große Aufmerksamkeit. In diesem zeigte er, welche Social Media-Dienste er nutzt und was er an diesen gut oder schlecht findet. So sind für ihn Instagram und Snapchat die meist genutzten Social Media-Dienste, Facebook und Twitter hingegen lassen ihn kalt. Nun hat der 19-Jährige zu weiteren Social Media-Diensten, wie YouTube, Google+ und Reddit, einen zweiten Blogpost veröffentlicht.

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Jakob SteinschadenVideogeschäft: Facebook und Twitter greifen YouTube an

Mit dem Ausbau ihrer Bewegtbildfunktionen könnten die Social Networks der Google-Tochter YouTube Nutzungszeit und Werbegelder streitig machen. // von Jakob Steinschaden

Youtube

Mehr als eine Milliarde Nutzer pro Monat, sechs Milliarden Stunden Videokonsum pro Monat und 100 Stunden neues Videomaterial pro Minute: Googles YouTube ist auch 2015 noch der unangefochtene Video-König im Netz. Doch wie lange noch? Facebook, Twitter und Snapchat drängen ebenfalls ins Geschäft mit Netzvideos und investieren viel in den Ausbau ihrer Angebote. Mit dem Push in Sachen Bewegtbild könnten sie neue Einnahmequellen erschließen, sich aber auch neue Probleme einhandeln.

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Tobias SchwarzWas uns 2014 über den Medienwandel lehrte

Vier Lektionen, die Online-Journalisten aus dem Jahr 2014 mitnehmen sollten - und was man von der BILD-"Zeitung" in Sachen Medienwandel lernen kann. // von Tobias Schwarz

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Dass man am Beginn eines neuen Jahres einen Blick zurück wirft und sich die letzten 12 Monate durch den Kopf gehen lässt, ist bekanntlich eine Art Tradition. In Zeiten des Medienwandels und der sozialen Netzwerken, macht Tobias Schwarz seinen eigenen Jahresrückblick und sucht nach Lehren, die Online-Journalisten aus dem Jahr 2014 ziehen können.

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Lukas MenzelDie Social Media-Nutzung von Teenagern

Auf Medium schreibt Andrew Watts, wie er persönlich zu Social Media steht und welche Dienste er nutzt. Eine interessante Perspektive, die zeigt, wie Teenager Social Media nutzen. // von Lukas Menzel

https://twitter.com/thatswattsup

Die Welt ist inzwischen voll von zahlreichen Social Media-Diensten. Doch auch wenn nahezu alle paar Wochen ein neues soziales Netzwerk oder ein sonstiger Social-Dienst die Welt revolutionieren möchte, haben sich bislang nur wenig etabliert. Welche Dienste hierbei den Durchbruch schaffen, hängt oftmals von Jugendlichen ab, die sich beim Thema Social Media als Early Adopter erweisen. Der persönliche Erfahrungsbericht des 19-jährigen Andrew Watts über die Nutzung von Social Media, zeigt nun, welche Dienste unter Teenagern "hip" sind und wie diese genutzt werden.

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Lars SobirajWie uns Facebook abhängig macht

Eine Psychologin hat das Geheimnis von Facebooks Erfolg entdeckt: das soziale Netzwerk erfüllt tagtäglich unsere grundlegensten psychologischen Bedürfnisse. // von Lars Sobiraj

Facebook (Bild: Marco Paköeningrat [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Facebook ist nach Ansicht der Diplom-Psychologin Dr. Liraz Margalit vor allem dazu in der Lage, das Selbstwertgefühl der Besucher positiv zu beeinflussen. So wie wir in den Laden gehen, um uns Waren für die Aufrechterhaltung unseres Körpers zu kaufen, so kümmert sich Facebook um unsere Seele. Dort werden nach Ansicht von Frau Dr. Margalit die notwendigsten Grundbedürfnisse einer jeden Psyche befriedigt.

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