Tobias SchwarzMDR Info: Warum gehen alle zu Instagram?

MDR Info berichtet über Instagram auf Soundcloud und man lernt dabei etwas über den Nutzen beider sozialer Netzwerke. // von Tobias Schwarz

Der MDR berichtet auf Soundcloud über Instagram

Das erstaunliche Mitgliederwachstum von Instagram setzt Twitter vor allem bei den Werbeeinnahmen zu, wie Jakob Steinschaden gestern auf Netzpiloten.de erklärte. Doch warum ist die von Facebook aufgekaufte Foto-Plattform so beliebt? Reporterin Kathrin Knabe von MDR Info hat sich dieser Frage angenommen und auf Soundcloud darüber berichtet.

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Alfred HermidaTerroristen werden per Twitter zu “Markenbotschaftern”

Der internationale Terrorismus macht sich Social Media zunutze und baut ähnlich wie die Filmindustrie auf "Markenbotschafter" in Twitter & Co. // von Alfred Hermida

Apps von Twitter und Facebook (Bild: Thomas Ulrich [CC0], via Pixabay)

An einem bedeckten Nachmittag im Mai 2013 wurde Lee Rigby, Soldat außer Dienst, in der Nähe seiner Kaserne in Woolwich im Südosten Londons ermordet. Die Mörder Rigbys waren zwei junge Briten nigerianischer Abstammung, Michael Adebolajo und Michael Adebowale. Zu der Zeit war noch nicht bekannt, dass Adebowale sechs Monate zuvor auf Facebook den Wunsch geäußert hatte, einen Soldaten zu töten.

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Jakob SteinschadenTwitter sollte wirklich Angst vor Instagram haben

Die Ankündigung von Instagram, nun 300 Millionen monatlich aktive Nutzer zu haben, hat beim Kurznachrichten-Dienst Twitter in Unruhe versetzt. Immerhin geht es um die millionenschweren Budgets der Mobile Marketer. // von Jakob Steinschaden

Twitter und Instagram (Bild: Ariel Zambelich/Wired, CC BY-NC 3.0)

Auch bei uns in Österreich ahnte man es schon länger: Instagram ist größer als Twitter. Währnd der Kurznachrichten-Dienst im deutschsprachigen Raum klar von der Medienbranche und ihrenVertretern dominiert wird, haben die schönen Bilderwelten der Foto-App die Herzen der breiten Masse erobert. Beim Rennen um die mobilen Werbegelder der Marketingabteilungen könnte sich das als entscheidender Vorteil für Instagram erweisen.

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Lukas MenzelDie Trends des Monats – Dezember

Gemeinsam mit der Standortinitiatve der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft, nextMedia.Hamburg, stellen wir euch ausgewählte Trends des Monats vor. // von Lukas Menzel

Tastatur, keyboard, hand, produktivität, trend

Die Medien- und Digitalbranche ist ständig in Bewegung. Fast im Tagesrhythmus gibt es ein neues, innovatives Medienprojekt, ein praktisches Gadget oder ein neues digitales Geschäftsmodell. Wir stellen euch dieses Mal Google Contributor, den intelligenten Homepagebaukasten The Grid, Journalismus auf Plakaten mit Tonic, Informations-Snacks via Vine und Product Placements in E-Books vor.

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Gunnar SohnFacebook als neues Youtube

Facebook läuft YouTube den Rang als beliebteste Videoplattform ab. Für die Werbeindustrie ist das eine gute Botschaft, für YouTube-Stars nicht, denn Erlösmodelle sucht man bei Facebook noch vergeblich. // von Gunnar Sohn

facebook, logo, beach, strand,

Bislang redet jeder nur über YouTube, wenn über die Revolution des Bewegtbildes sinniert und der Niedergang des linearen Fernsehens prognostiziert wird. Da kommen dann die YouTube-Sterne und -Sternchen zu Wort mit ihren fantastischen Abo-Zahlen, da wird ehrfürchtig von der Fanbase eines Sami Slimani berichtet, der mit Must-Haves über Augencreme, Duftkerzen, gesunde Eisrezepte und Motivationsaphorismen für Schlagzeilen sorgt: "Das Leben ist etwas Besonderes und unsere Zeit auch. Machen wir das Beste daraus." Oder: "Das Leben ist wie Hunger Games. Wer nicht kämpft, verliert." Danke, mein liebwertester Livesaver-Gichtling für diese lebensklugen Ratschläge, die irgendwie mein Leben verändern werden.

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Daniel KuhnWarum ist Google+ ein Schiff ohne Kurs und kein Moonshot?

Der ehemalige Google-Designer Chris Messina hat Kritik am Kurs von Google+ geäußert. Unklar sind vor allem Zweck, Stellenwert und Zukunft des sozialen Netzwerks. // von Daniel Kuhn

Google+ (Bild: Charlie Wollborg [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Google+ ist vor etwas über drei Jahren als Konkurrenz zu den damals schon mächtigen Facebook und Twitter ins Rennen geschickt worden. Ungefähr genauso lange steht das soziale Netzwerk in der Kritik. Immer wieder wird das Bild einer Geisterstadt bemüht und nun meldet sich mit Chris Messina auch noch ein ehemaliger Google-Mitarbeiter kritisch zu Wort, der lange Zeit selber als Designer an dem Projekt mitgearbeitet hat. Nachdem Google anfangs sehr viel Zeit und Ressourcen in Google+ investiert hat, scheint es nun ohne Kurs auf den virtuellen Weltmeeren herumzuirren.

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Lukas MenzelDurchgedreht mit… HüKSt

In der achten Folge von "Durchgedreht mit…" sprechen Jeana Paraschiva, Daniel Zillmann und Maxim Mehmet vom Künstlerkollektiv HüKSt, über ihre Netz-Projekte "Creme frech" und "Bossi und Herzi".

Auch wenn die Crowdfunding-Kampagne von Gina Schad “Durchgedreht mit…” gescheitert ist, haben ihr die Erfahrungen auch so weitergeholfen, wie sie uns in einem Gastbeitrag erklärt.


Franziska WiesnerSocial Media: Bleibt die EU in der Brüssel-Blase?

Europapolitik erscheint für viele schwer zugänglich und unverständlich. Vielleicht könnte dies in der Zukunft Social Media ändern. Eine Podiumsdiskussion lieferte mögliche Ideen. // von Franziska Wiesner

EU Social Media

Dass YouTube-Stars und die Bloggerszene soziale Medien erfolgreich zur Informationsbereitstellung und Selbstdarstellung nutzen, ist Teil ihres Selbstverständnisses. Doch ist es auch für Institutionen wie dem Europäischen Parlament eine Chance, sich und ihre Arbeit glaubwürdig und transparent in den sozialen Medien darzustellen? Um diese und andere Fragen kreiste eine Podiumsdiskussion mit MdEP Jan Philipp Albrecht (Die Grünen) und Europa-Blogger Manuel Müller, moderiert von dem Social Media-Experten und Politikberater Martin Fuchs (hier findet sich der diesen ergänzende Bericht von Tobias Schwarz über die Veranstaltung).

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Lars SobirajErklärt Facebook mehr als 25.000 Nutzer für geschäftsunfähig?

Facebook lässt wirklich keine Gelegenheit aus, um die österreichische Sammelklage der 25.000 Personen zu behindern. Im August haben sich an einem Tag mehr als 20.000 Nutzer für die Klage registriert. // von Lars Sobiraj

Die Debatte um Datenschutz bei Facebook geht weiter

Die Sammelklage von 25.000 Teilnehmern wird organisiert von der Datenschutzvereinigung Europe versus Facebook. Facebook hat sich zur Abwehr schon einiges einfallen lassen. Im September wurde behauptet, man könne kein Deutsch, weswegen der Schriftsatz übersetzt werden musste. Nun führt man aus, das Verfahren sei abzuweisen. Es gebe keinen Beweis für die Geschäftsfähigkeit der Kläger.

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Jakob SteinschadenCash, Comics & Gossip: Das Wettrüsten der Messaging-Apps

Rund um den Globus kämpfen Internetfirmen wie Snapchat und Facebook aus den USA, Tencent aus China, Naver aus Südkorea oder Rakuten aus Japan um die Gunst der chat-verrückten Nutzer. Ein Überblick über die Strategien. // von Jakob Steinschaden

Messaging-Apps (Bild: junpinzon, via PicsaStock)

Spätestens seit der 21-Milliarden-Dollar-Übernahme von WhatsApp durch Facebook ist klar: Messaging-Apps sind das nächste große Business nach Social Media. Ging es bei Facebook und Twitter noch darum, Privatnutzern Öffentlichkeit im Internet zu verschaffen und ihre Daten und Inhalte mit Werbung zu monetarisieren, sind Messaging-Apps von Natur aus privater Natur. Mit digitaler Werbung kann man in die intimen Chats kaum eindringen, weswegen die Betreiberfirmen andere Monetarisierungsmöglichkeiten suchen. So sehen die Strategien der Messaging-Apps aus.

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Tobias SchwarzKann man über Europapolitik im Netz kommunizieren?

Zwischen Hashtags und Politik – kann Europapolitik im Netz diskutiert werden? // von Tobias Schwarz

Europapolitik im Netz – Albrecht und Müller diskutieren (Bild: Jens Schicke)

Im Berliner Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland diskutierten letzte Woche Freitag auf der Veranstaltung "Hashtags & Politics: Europapolitik im Netz diskutieren!" der Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht mit dem Blogger Manuel Müller, moderiert von Martin Fuchs, wie Europakommunikation in digitalen Öffentlichkeiten gelingen kann.

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Dr. Erik MeyerKometenmelodien als Wissenschaftskommunikation auf SoundCloud

Das auf dem Kometen Tschuri gelandete Minilabor ist zwar im Ruhemodus, doch die Signale aus dem All beschäftigen noch Millionen von Hörern. // von Erik Meyer

komet

Die Operation #CometLanding ist vor allem ein von der Europäischen Weltraumbehörde inszeniertes Medienereignis: Nein, hier geht es nicht um Verschwörungstheorien, sondern die erfolgreiche Kommunikationsstrategie, die die ESA unter anderem in den sozialen Medien lanciert hat. Besonders anziehend wirkt Spaciges auf der Audio-Plattform SoundCloud.

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Lars SobirajFacebook at Work betritt neuen Boden

Mit "Facebook at Work" betritt Mark Zuckerbergs Netzwerk völlig neuen Boden. Die neue Dienstleistung soll offensichtlich Konkurrenten wie "Webmeeting" (Deutsche Telekom), "Office Online" von Microsoft oder "Google Drive" das Leben schwer machen. Firmenintern läuft der Dienst bereits seit mehreren Monaten. // von Lars Sobiraj

adtech_facebook

Die neue Webseite von Facebook soll offensichtlich einigen Unternehmen die Marktanteile streitig machen. Das neue Angebot würde sowohl mit Business-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn konkurrieren, als auch mit Dienstleistern, die ein gleichzeitiges Arbeiten an Online-Dokumenten anbieten. Allerdings muss das Unternehmen erst bei vielen Firmenchefs Vertrauen gewinnen, weil alle Dokumente bei Facebook selbst gespeichert werden.

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Niklas MöllerPinterest – das soziale Netzwerk der Zukunft?

Pinterest ist kein soziales Netzwerk wie jedes andere. Und genau darin liegt die Stärke des amerikanischen Startups mit derzeit ungefähr 70 Millionen Nutzern weltweit. // von Niklas Möller

Pinterest

Obwohl Pinterest bereits seit fast fünf Jahren aktiv ist, wurde dem Netzwerk erst vor kurzem eine Funktion hinzugefügt, die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander Nachrichten zu senden. Das verdeutlicht bereits, dass Pinterest sich von der Konkurrenz um Facebook, Twitter und Instagram abhebt. Es dreht sich nicht in erster Linie um die Kommunikation untereinander, sondern dieses Netzwerk erfüllt einen anderen Zweck. Der Name verrät es schon: Pinterest setzt sich aus den englischen Begriffen (to) pin = anheften und interest = Interesse zusammen. Das Ganze ist wie eine Art digitale Pinnwand zu verstehen, die die Interessen seiner Nutzer widerspiegelt.

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