Tobias SchwarzNetzneutralität: Telekom stellt Tarifstruktur für Internetanschlüsse um

Bereits seit Wochen wurde über Gerüchte diskutiert, dass die Telekom eine Tarifstruktur für Internetanschlüsse einführt, die denen im Mobilfunkbereich nachempfunden sind. Heute bestätigte das Unternehmen in einer Pressemitteilung dieses Schritt offiziell.

LAN-Kabel (Bild: Telekom)

Die Telekom reagiert damit auf die zunehmende mobile Internetnutzung, die zu einem Anstieg des Datenvolumen führt. Die Einführung der neuen Tarife erfolgt schrittweise: Zunächst werden zum 02.05.2013 die Leistungsbeschreibungen für neue Verträge angepasst. Bestehende Verträge sind von den Änderungen nicht betroffen. Wann die Telekom die Geschwindigkeitsreduzierung tatsächlich einführt, hängt von der Entwicklung im Internet ab. Voraussichtlich werde die Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit aber nicht vor 2016 kommen.

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Ralf PauliKritik im Netz: Wie viel Filter verträgt die Freiheit?

Journalisten werden weltweit zensiert, überwacht und verfolgt – mit westlicher Informationstechnologie. Doch Demokratien unterstützen nicht nur die Cyberrepression der Autokraten. Sie setzen selbst Filtersoftware ein.

Surveillance (Bild: Alexander Polyakov, RIA Novosti archive, image #827805 [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons)

Wie es global um die Meinungsfreiheit im Internet bestellt ist, lässt sich am besten an einer Zahl und einem Datum ablesen: Als die UN-Menschenrechtskommission bestätigte, dass fundamentale Rechte wie das auf freie Meinungsäußerung auch im Internet gelten, unterzeichneten gerade mal 71 Länder die Resolution. Das Prekäre: Sie wurde vor weniger als einem Jahr – im Juli 2012 – verabschiedet.

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Christian BuggischSocial Scoring Dienste im Check: Ist Klout eigentlich legal?

Klout ist ein weitgehend vollautomatischer elektronischer Dienst zur Messung der Online-Reputation von Personen. Grundlage der Analyse sind soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Twitter und Facebook. Alles Humbug, wie der Blogger Christian Buggisch meint.

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Buggisch ist kein Fan von Klout und hat erst vor kurzem in einem lesenswerten Blogbeitrag fünf Gründe für einen Ausstieg aus dem Analyse-Dienst aufgelistet. Im Interview mit Dr. Martin Schirmbacher, Fachanwalt für IT-Recht und Partner bei Härting Rechtsanwälte, geht Buggisch der Frage nach, wie sich Klout mit Recht und Datenschutz verhält.

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Dr. Carlo PiltzEuropa gegen Google? – Die “Task-Force” macht ernst

Die Privatsphäre-Bestimmungen von Google kommen auf den Prüfstand. Ein europäisches Vorgehen gegen einen Internetkonzern stellt ein Novum dar, weshalb die Entwicklung dieser Verfahren mit Spannung beobachtet werden darf.

Privacy (Bild: opensourceway [CC BY-SA 2.0], via Flickr

Wie die französische Datenschutzbehörde (CNIL) sowie auch der Hamburgische Beauftrage für Datenschutz und Datensicherheit in Pressemitteilungen verkündeten, werden in sechs europäischen Ländern Untersuchungen und Prüfungen der jeweiligen Datenverarbeitungspraxis auf Grundlage der bestehenden Datenschutzerklärung (für Deutschland) von Google vorgenommen. Je nach Ausgang dieser Verfahren könnten aufsichtbehördliche Maßnahmen, wie etwa Bußgelder, die Folge sein.

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Dr. Carlo PiltzVon Daten, von Öl und einem neuen Datenwertgefühl

Die Vize-Präsidentin der Europäischen Kommission, Neelie Kroes, bezeichnet im Rahmen einer Rede („The big data revolution“) Daten als das neue Öl, als Treibstoff der Innovation, der Stärkung und des Antriebs unserer Wirtschaft, der, anders als der fossile Rohstoff, nicht ausgehen wird.

Pumpe Hemmingstedt (Bild: Dirk Ingo Franke [CC-BY-SA-2.0-de], via Wikimedia Commons)

Meines Erachtens bestehen jedoch einige Unterschiede, welche es auch bei dem Entwurf der neuen Datenschutz-Grundverordnung und damit im zukünftigen System des Datenschutzes in Europa, zu berücksichtigen wären. Bleibt man bei dem Vergleich, dass Daten das neue (Roh-)Öl sind, dann wären die Menschen die abgestorbenen Organismen, aus denen unter Druck und Temperatureinfluss das Öl entsteht.

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Tobias GillenGEMA vs. YouTube erreicht neue Stufe: Meteoritenvideo gesperrt

Die ganze Welt schaut sich den Meteoriten-Hagel in Russland auf YouTube an. Nur die Deutschen nicht. Eine neue Farce im GEMA-YouTube-Streit.

GEMA vs. YouTube erreicht neue Stufe: Meteoritenvideo gesperrt

Der Streit zwischen Googles Videoplattform YouTube und der Musiklizensierungsgesellschaft GEMA scheint nun endgültig zu eskalieren. Während es in Tscheljabinsk, Russland, Meteoriten vom Himmel regnete, zeichnete eine so genannte Dashboard-Kamera auf dem Amaturenbrett eines Autos das Spektakel auf - inklusive Musik vom Autoradio.

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Andreas WeckWie hilfreich sind öffentliche Datenbanken über Risikopersonen?

In den USA hat eine Gun-Map eine neue Diskussion entfacht, wie öffentlich Datenbanken über Risikopersonen behandelt werden dürfen.

Wie nützlich sind öffentliche Datenbanken über Risikopersonen?

Wie frei sollten persönliche Informationen von Risikopersonen wirklich sein? Das fragt man sich derzeit im US-Bundestaat New York, nachdem eine virtuelle Karte mit den Wohnorten von Waffenbesitzern von „The Journal News“ veröffentlicht wurde. Die interaktive Google Map, soll laut dem New Yorker Senator Greg Ball dazu geführt haben, dass eine Familie Opfer eines Einbruches geworden ist. Die Diebe haben es auf den Waffenschrank abgesehen und ihre Opfer mit Hilfe der Karte ausgewählt, meint der Politiker.

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Tobias Gillen1.746 Euro für ein Miniaturbild: Der Abmahnwahnsinn geht weiter

Ein neuer Facebook-Abmahnfall, bedingt durch die „Teilen“-Funktion, sorgt aktuell für Furore in der Blogosphäre.

1.746 Euro für ein Miniaturbild: Der Abmahnwahnsinn geht weiter

Abmahnungen gehören leider heute zum sozialen Internet wie Twitter und Facebook. Es ist schließlich ein Leichtes, Blogger wegen Urheberrechtsverstößen, nicht erfüllter Impressumspflicht oder anderen Tatbeständen abzumahnen und ihnen so das Geld schnell und einfach aus der Tasche zu ziehen.

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Andreas WeckBrauchen wir einen Rechtsanspruch auf IT?

Junge Leute erkennen die Vorteile von Technologie in gesellschaftlichen Lebensbereichen und fordern ein Recht darauf ein, damit auch Alte und einkommensschwache Bürger am digitalen Wandel teilhaben können.

Brauchen wir einen Rechtsanspruch auf IT?

Am 10. Dezember 1948 haben sich die Vereinten Nationen zusammengeschlossen und die Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Darin enthalten sind Punkte wie die Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit oder auch die Gleichberechtigung. Seitdem wurde die Menschenrechtscharta ständig erneuert. Es kamen beispielsweise hinzu: der Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte sowie der Pakt über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte. [Mehr]


Petra ToppatLotto ist zurück im Netz! Wie geworben werden darf, ist noch unklar

Kurz vor der Sommerpause fielen neue Würfel für den deutschen Glücksspielmarkt: Ein neuer Staatsvertrag liegt auf dem Tisch, aber die Details sind noch verschwommen. Die Netzpiloten bitten den Hamburger Rechtsanwalt und Regulierungsexperte Dr. Michael Stulz-Herrnstadt (Partner der internationalen Kanzlei Bird & Bird) um Erklärungshilfe.

Seit 2008 regulierte ein strenger Glücksspielstaatsvertrag, dass im Internet kein Vertrieb und keine Werbung für Lotto, Sportwetten und andere Glücksspiele mehr auftauchen durfte. New Economy Stars wie Tipp24 betreiben seither ihre Online-Annahmestellen aus dem Ausland. Etliche Gerichtsstreitigkeiten und EU-Rügen später kommt jetzt wieder Bewegung in das komplexe Thema. Die Netzpiloten (*) befragen den Rechtsanwalt Dr. Michael Stulz-Herrnstadt nach den Perspektiven der Online-Glücksspielwelt.


Dr. Michael Stulz-HerrnstadtHallo, Herr Stulz-Herrnstadt! Wir sind verwirrt: Haben tatsächlich alle Bundesländer den neuen Glücksspielstaatsvertrag unterzeichnet? Gilt nun der neue Staatsvertrag oder nicht?

Der neue Glücksspielstaatsvertrag (genauer: "Glücksspieländerungsstaatsvertrag") ist bereits im Dezember 2011 – mit Ausnahme Schleswig-Holsteins – von den Ministerpräsidenten aller sonstigen 15 Bundesländern unterzeichnet worden. Zum Inkrafttreten musste er allerdings von den Länderparlamenten ratifiziert und mindestens 13 Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt hinterlegt werden. Dies ist in bzw. durch 14 Bundesländer geschehen, so dass der neue Glücksspielstaatsvertrag planmäßig am 1. Juli in Kraft treten konnte und seitdem verbindlich ist. In Nordrhein-Westfalen wurden die Beratungen dagegen nach den Landtagswahlen im Mai auf Ende Juli vertagt.

Schleswig-Holstein ist bislang (noch) aus dem Glücksspielstaatsvertrag ausgestiegen und hat sich für eine umfänglichere Marktliberalisierung entschieden. Dort wurde bereits im September 2011 ein neues Glücksspielgesetz im Landtag verabschiedet, das schon am 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist. Allerdings gibt es in Schleswig-Holstein inzwischen eine neue Landesregierung, die eine Rückkehr zum Glücksspielstaatsvertrag der restlichen 15 Länder in Aussicht gestellt hat. Ein solcher Beitritt ist im neuen Glücksspielstaatsvertrag explizit vorgesehen. Die Beratungen dazu sollen laut Presseberichten im August beginnen.

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GastpilotMach Deine Hausaufgaben. Kreativszene meets Abmahnwelle.

Mach Deine Hausaufgaben. Kreativszene meets Abmahnwelle.

Hand- und Selbergemachtes verkaufen, ob über das Internet oder auf Märkten und Basaren – die Welle des Selbermachens, die seit 2006 auch in Deutschland beständig an Fahrtwind aufnimmt, macht immer mehr Hobbydesignern, DIYlern und Bastlern das Verkaufen ihrer bislang für den Eigenbedarf gefertigten Produkte schmackhaft. Zu verlockend sind die Erfolgsgeschichten von Kreativen, die sich über ihr Hobby ein zweites Standbein, wenn nicht sogar eine eigene Existenz aufgebaut haben. Zu schön der Gedanke, von daheim nebenher doch noch ein wenig mehr Geld auf dem Konto zu haben. Und das mit nur wenigen Klicks. Denn die braucht es gerade einmal, um einen Shop auf einem der immer zahlreicher werdenden Internetmarktplätze für Selbstgemachtes und Unikate zu eröffnen.

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Andreas WeckFacebooks Abstimmung gescheitert – Zeit für ein Machtwort

Facebooks Abstimmung gescheitert - Zeit für ein MachtwortImage by Robert S. Donovan (Some rights reserved)

900 Millionen Menschen hätten Facebook einmal die Stirn bieten und sich mittels Abstimmung gegen die neuen Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen stellen können. Daraus geworden ist leider nichts. Gestern um 18 Uhr ist der Abstimmungszeitraum von einer Woche abgelaufen und mitgemacht haben nur in etwa 350.000 Nutzer. Das ist nur 1% der Nutzer, die benötigt worden wären um die Regelungen zu kippen.

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Andreas WeckMatthias Rauh: “Meiner Meinung nach gibt es keinen Kompromiss”

Der Streit um die GEMA-Reform, die zum Januar 2013 geplant ist, polarisiert seit einiger Zeit genauso stark, wie der um das Urheberrecht. Verschiedene Initiativen kritisieren die Maßlosigkeit der Verwertungsgesellschaft und deren erhöhte Gebühren, die zuweilen 1.000% höhere Abgaben von den Veranstaltern bedeuten. Einer der Initiatoren von Kultur-retten.de, Matthias Rauh, der außerdem auch die Petition „Gegen die Tarifreform 2013 - GEMA verliert Augenmaß“ einreichte, hat sich bereit erklärt uns zum Thema ein paar Fragen zu beantworten.


Ich habe heute Matthias Rauh im Interview von der Initiative Kultur-Retten.de, die als Aktionsbündnis für Veranstalter, Club-Betreiber, DJs, Event-Agenturen, Musiker, Tanzschulen, Tänzer, Verbände und Musikbegeisterte gegen die aktuell beabsichtigte Tarifreform der GEMA ins Leben gerufen wurde. Lieber Matthias, danke dass du dir heute die Zeit für uns genommen hast.

Hey Andreas, kein Problem.

Du hast als einer der Gründer von Kultur-Retten.de, auch die Petition „Gegen die Tarifreform 2013 - GEMA verliert Augenmaß“ bei OpenPetition eingereicht und kritisierst die angekündigten GEMA Tarife mit dem Argument, dass die erhöhten Abgaben für Veranstalter, u.a. eine Art Clubsterben bewirken werden. Warum sollte die GEMA ein solches Risiko eingehen und die Clubs, die die Musik der Künstler spielen, in die Insolvenz führen?

Die Frage an sich, kann ich dir leider so auch nicht beantworten. Warum die GEMA dies tut und die Gefahr eingeht, dass bei solch einer eklatanten Erhöhung der Gebühren ein „Kultursterben“ in Deutschland eintritt, weiß ich nicht. Das müsstest du die Kollegen der GEMA schon selbst fragen, aber ob du darauf eine sinnvolle und wahrheitsgemäße Antwort bekommst, kann ich nicht sagen.

Was ich dir dazu aber sagen kann ist, dass mich sehr viele Mails von Künstlern erreichen, die Mitglieder der GEMA sind und aufgrund der Erhöhung Ihre Mitgliedschaft kündigen, da Sie diese Aktion nicht für gut heißen.

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Andreas WeckWhitepaper: Bildverwendung im Internet

Das schweizer Blog-Netzwerk Blogwerk, welches u.a. auch das Erfolgsprojekt Netzwertig.com zu seinen Projekten zählt, hat ein Whitepaper veröffentlicht, welches über rechtliche Stolpersteine und die wichtigsten Fragen rund um die Bildverwendung im Netz aufklären soll.

Dabei gehen die Macher auf das Urheberrecht, den Persönlichkeitsschutz sowie auf das Markenrecht ein. Jan Rothenburg hat es auf dem Corporate Blog so angekündigt:

Whitepaper: Bildverwendung im Internet

    „Das Internet hat das Veröffentlichen von Inhalten demokratisiert. Das heisst auch, dass sich nicht länger nur Verlage mit den rechtlichen Fragen des Publizierens auskennen müssen. Ein wichtiger Teil davon betrifft das Recht am Bild. Zum Beispiel: Wann darf ich ein Bild nutzen? Darf ich ein Bild verändern? Was muss ich bei abgebildeten Personen beachten? Und welche Regeln gelten auf den sozialen Medien?

Um hier Orientierung zu schaffen, haben wir einen Leitfaden zusammengestellt, der die rechtliche Situation in der Schweiz zusammenfasst. In diesem Whitepaper versuchen wir, die grundlegenden Fragen der Bildverwendung im Internet verständlich zu erklären.“

Von den Lizenz- und Nutzungsbedingungen von Bildagenturen über das Recht am eigenen Bild bis hin zum Sonderfall Facebook – hier finden Sie erste Hilfe in den wichtigsten Fragen.



Wer es sich runterladen möchte, der findet es hier oder auf Blogwerk.com.

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Andreas WeckWir sind alle Kriminelle – unser groteskes Urheberrecht

Ja, schon wieder einer dieser Artikel über das Urheberrecht. Lesern, Hörern und Zuschauern geht es so langsam ein wenig auf die Nerven. Urheberrecht hier, Umsonstkultur da und mitten drinnen äußern sich immer wieder Personen, deren Objektivität man nun wirklich nicht mehr einschätzen kann. Tatsächlich ist die Debatte um das Urheberrecht schon lange keine Debatte mehr, sondern verkommt allmählich immer mehr zur Schlammschlacht. „Das ist billige Propaganda“ erklärte uns Gunnar Sohn zum Beispiel vor einigen Tagen, als er sich zur Handelsblatt-Depesche „Mein Kopf gehört mir!“ geäußert hat, die sich gegen die sogenannte Umsonstkultur richten sollte. Kein Tag vergeht, an dem man nicht irgendeinen „Spezialisten“ dazu reden hört.

Angefangen mit Sven Regner, der sich fühlt als würde man ihm „ins Gesicht pinkeln“, über eine GEZ-geneigte Kolonne von Tatort-Autoren, die sich durch die „Lebenslügen“ im Internet bedroht fühlen, bis hin zu solch „Experten“ wie Hans-Peter Friedrich, Jette Joop und Philipp Rösler, die sich in der oben genannten Kampagne als „kreative Köpfe“ ihrer Interessen beraubt sehen. Der neueste Clou kam aber von DJ und Labelboss Paul van Dyk. Dieser äußerte sich im Tagesspiegel-Interview zu ACTA und der Piratenpartei kritisch:

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