Jan VoßRechtes Gedankengut: Gefällt mir nicht

Zunehmend wird rechtes Gedankengut in den sozialen Medien verbreitet. Dabei stimmen mehrere tausend Menschen der Hetze im Internet zu. // von Jan Voß

Racismo no (adapted) by (CC BY 2.0) via Flickr

Bomberjacke und Springerstiefel waren gestern. Identifizierung durch eindeutige Kleidung wird schwerer. Mit “cooler” Kleidung auf gut designten Seiten zeigen sich neue rechte Gruppen im Internet. Besonders bei Facebook, YouTube und Twitter verbreiten Neonazis Hasspropaganda und rassistische Äußerungen. Ein Überblick der aktuellen Lage.

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Julie RotheFrankreich beschließt die Totalüberwachung

Das neue Überwachungsgesetz in Frankreich gesteht den Geheimdiensten weitreichende Befugnisse zu und vergrößert den Spielraum der Sicherheitsbehörden. // von Julie Rothe

Surveillance (adapted) by Jonathan McIntosh (CC BY-SA 2.0) via Flickr

Der französische Bürger wird zum Staatsfeind Nr.1. Mit dem gerade verabschiedeten Überwachungsgesetz räumt die französische Regierung den Geheimdiensten und Terrorabwehreinheiten der Polizei so weitreichende Befugnisse zur Überwachung aller Bürger ein, dass man sich fragt, wer wem stärker misstraut: der Bürger dem Staat oder der Staat dem Bürger. Ein Blick auf das Wechselspiel von Angst und Freiheit.

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Jan VoßBig Data – Datensammlung: Fluch oder Segen?

Das Verhindern von Daten ist keine zeitgemäße Position im Datenschutz, doch wie können in Zeiten von Big Data Rechte gewahrt werden? // von Jan Voß

Big Data (Image: J. Albert Bowden II [CC BY 2.0], via Flickr)

Predictive Policing, personalisierte Werbeanzeigen im Internet oder selbstfahrende Autos. In fast allen Bereichen des Lebens fallen große Mengen von Daten an. Nicht immer ist ersichtlich, wo Daten erhoben oder wie und von wem diese genutzt werden. Welche Chancen und Risiken Big Data innewohnt, diskutierte die Berliner Datenschutzrunde.

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Jan VoßSicherheit im Internet ist gefragt: QuizYourWeb

In einer losen Reihe stellt unser Medienpartner Politik Digital Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor. Heute: die Quiz-App "QuizYourWeb" – spielerisch das eigene Wissen über Sicherheit im Internet testen. // von Jan Voß

QuizYourWeb

Die kostenlose Smartphone-App möchte Jugendliche spielerisch für sicheres Surfen und verbraucher- und datenschutzrelevante Themen im Internet sensibilisieren. In Quizduellen gegen Freunde oder ZufallsgegnerInnen können die SpielerInnen ihr Wissen testen und sollen so über die Gefahren und Risiken im Netz informiert werden.

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Simon RinasUnd 2018 sind wir alle online – allerdings ohne Glasfaser

Wie uns die Digitale Agenda flächendeckenden Internetzugang verspricht und warum dahinter kein ganzheitliches Konzept steht. // von Simon Rinas

Unplugged - no computer, no internet, possible? (Bild: photosteve101 [CC BY 2.0], via Flickr)

Flächendeckender Internetzugang mit 50 Mbit/s bis 2018. So avisiert es die Digitale Agenda, die am vergangenen Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Wer hier ein Déjà-vu hat, erinnert sich vermutlich an die Breitbandstrategie der Bundesregierung von 2009, die damals noch federführend vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegt wurde. Nun mag man den Autoren aufgrund dieser Redundanz mangelnde Ambitionen vorwerfen, die fünf Jahre alten Pläne zu optimieren; allerdings beruhigt doch, dass uns angesichts der Entwicklungen digitaler Infrastrukturen keine Korrektur nach unten präsentiert wurde. [Mehr]


Felix IdelbergerRathaus 2.0 – Soziale Netzwerke für besseren Bürgerdialog

Die Kommunalpolitik hat die sozialen Netzwerke für sich entdeckt und versucht seine Bürger nun auch auf dem digitalen Weg zu erreichen. Der Politikwissenschaftler Felix Idelberger analysiert, wie sich Politik die neuen Medien erfolgreich zu Nutze machen kann. // von Felix Idelberger.

Moderner Staat (Bild: m.a.r.c. [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Die Bürokratie ist nicht gerade als flinke neugierige Katze bekannt, die unablässig nach neuen Wegen sucht, ihre Bürger zu erreichen. Das ist mitunter nicht schlecht, weil viele Hypes ebenso schnell verpuffen wie sie aufgekommen sind. Doch soziale Netzwerke sind längst als Kommunikationsmittel etabliert – und es steckt viel Potenzial für die Kommunalpolitik darin. [Mehr]


Tobias Schwarz12. Berliner Hinterhofgespräch mit Gesche Joost

Beim 12. Berliner Hinterhofgespräch von Politik-Digital.de und Netzpiloten wird Gesche Joost über die Netzpolitik der Bundesregierung reden. // von Tobias Schwarz

Gesche Joost (Bild: NEXT Berlin [CC BY 2.0], via Flickr)

Vor einem Jahr wurde die Berliner Designforscherin Gesche Joost vom damaligen SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück als netzpolitische Expertin in sein Kompetenzteam berufen. Seit März diesem Jahr ist sie auf Einladung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die deutsche Vertreterin im "Club der Digital Champions" und damit die netzpolitische Botschafterin der Bundesregierung. Im 12. Berliner Hinterhofgespräch wollen Steffen Wenzel, Geschäftsführer von politik-digital.de, und ich mit ihr über die netzpolitische Agenda der Bundesregierung reden.

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Tobias Schwarz10. Berliner Hinterhofgespräch: Netzpolitik im Jahr 2013

Im 10. Berliner Hinterhofgespräch reden wir mit Richard Gutjahr, Hannah Beitzer und Christian Tretbar über Netzpolitik im Jahr 2013. // von Tobias Schwarz

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Es ist schon wieder Dezember, und ein turbulentes (netz-) politisches Jahr neigt sich langsam seinem Ende entgegen. Bevor wir alle in die verdiente Weihnachtslethargie verfallen, wollen wir zusammen mit Politik-Digital.de noch einmal die spannendsten, teils ernüchternden netzpolitischen Debatten des Jahres 2013 Revue passieren lassen. Trotz, oder gerade wegen, des alles überschattenden NSA-Skandals, hat das vergangenen Jahr in jedem Fall eines deutlich gemacht: Netzpolitik ist nicht mehr nur ein Nischenthema für Blogger, Piraten und Nerds.

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Tobias SchwarzAbgeordnete on Air: politik-digital.de startet „Digitale Bürgersprechstunde“

Das netzpolitische Online-Journal politik-digital.de startet heute Digitale Bürgersprechstunden für Abgeordnete via "Google Hangouts". Erste Bürgersprechstunde ist mit Dr. Eva Högl (SPD). // von Tobias Schwarz

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Mit digitalen Bürgersprechstunden hat politik-digital.de ein ein interaktives Format geschaffen, dass den Mitgliedern des Deutschen
Bundestages die Möglichkeit gibt, mit Bürgern ihres Wahlkreises und anderen Interessierten über ihre politischen Themen und Aktivitäten zu sprechen. Bürger können via "Google Hangouts" Fragen live – persönlich oder schriftlich – stellen und so mit ihren Abgeordneten in Kontakt treten. Lokale Medienpartner unterstützen politik-digital.de und versuchen sich auf diesem Weg gleich auch mit interaktiven Lokaljournalismus.

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Julia SolinskiRezension: „Digitale Aufklärung“ nur bunter Optimismus

Die beiden Autoren Ossi Urchs und Tim Cole schreiben in ihrem Buch "Digitale Aufklärung" über die grenzenlosen Möglichkeiten des Internets für die Gesellschaft // von Julia Solinski

Digitale-Aufklärung-Cover

Die Autoren Ossi Urchs und Tim Cole, laut Informationen des Verlags ihres Zeichens „Internet-Guru“ und „Internet-Experte“, haben sich zusammengetan, um die Fraktion der Optimisten zu unterstützen. Ihr Buch berührt die wichtigsten Brennpunkte in den aktuellen Netzdebatten: Was wird aus dem Urheberrecht und der Privatsphäre? Wie verändert die ständige Erreichbarkeit unsere Arbeitswelt? Welche Bedeutung haben Datenschutz und Anonymität noch? Oder: Führt die ständige Verfügbarkeit von Informationen zu Verdummung und Kulturverfall? Lässt die Echtzeit-Kommunikation unsere Bereitschaft für langwierige politische Aushandlungsprozesse sinken? Hat der Journalismus angesichts des Ozeans freier Informationen überhaupt noch eine Zukunft?

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Redaktion8. Berliner Hinterhofgespräch: Kollaboration in der Netzgemeinde

Im 8. "Berliner Hinterhofgespräch" diskutieren wir die Zusammenarbeit innerhalb der Netzgemeinde. Sind die Digital Natives verbunden, aber nicht vernetzt? // von Redaktion

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Nach vielen spannenden Talks im vergangenen Sommer starten politik-digital.de und Netzpiloten die Winter-Edition der "Berliner Hinterhofgespräche". Anlass für die erste Ausgabe der neuen Hangout-Reihe ist eine Konferenz der Berliner Gazette vom 7.-9. November. Unter dem Motto: "Complicity – How can Pirates & Capitalists, Hackers & Journalists, Amateurs & Pros work together?" wollen die Organisatoren die Zusammenarbeit zwischen Akteuren der Netzwerk-Gesellschaft fördern.

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Nicolas MorgenrothNetzpolitik oder Digitalisierungspolitik: Worum geht es hier eigentlich?

Aus Netz- wird Digitalisierungspolitik und aus Vorratsdatenspeicherung Mindestspeicherfrist: Versucht die CDU das Feld der Netzpolitik nach eigenen Vorstellungen neu zu definieren, um Deutungshoheit zu erlangen? // von Nicolas Morgenroth

Netzpolitik (Bild: redcctshirt [CC BY 2.0], via Flickr)

Netzpolitik ist das Thema, mit dem die Piraten sich als Partei zu profilieren schienen. Netzpolitik ist der Begriff, der für Wirbel in der etablierten Welt der politischen Fachressorts sorgte und auch den Rahmen für eine neue Bürgerrechtsbewegung bot. Im Wahlkampf wurde es jedoch auffällig ruhig um ihn. Die Lücke, welche die Nicht-Beachtung netzpolitischer Themen von Seiten der Regierung hinterließ, konnten oder wollten die Oppositionsparteien offenbar nicht füllen. Zur Vorbereitung auf die Koalitionsverhandlungen erstellte jedoch ein Arbeitskreis der CDU ein Positionspapier zur „Digitalisierungspolitik“. Der Begriff „Netzpolitik“ findet darin keine Erwähnung. Zudem werden in den nun laufenden Koalitionsverhandlungen netzpolitische Themen im Kulturausschuss, Unterarbeitsgruppe „Digitale Agenda“, behandelt.

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Christina zur Nedden„Das Echo-Prinzip: Wie Onlinekommunikation die Politik verändert“

Christina zur Nedden hat das Buch „Das Echo-Prinzip: Wie Onlinekommunikation die Politik verändert“ des Digital-Experten Yussi Pick gelesen und auf Politik-Digital.de rezensiert.

Reading (Bild CollegeDegrees360 [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Alle wollen Wahlkampf machen wie Obama. Und keiner schafft es. In seinem Buch „Das Echo-Prinzip: Wie Onlinekommunikation die Politik verändert“ beschreibt der Digital-Experte Yussi Pick anhand von Beispielen aus den USA und Europa, wie das Internet unser Medienverhalten verändert, und wie man es nutzen kann, um den öffentlichen Diskurs erfolgreich zu beeinflussen.

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Tobias Schwarz5. “Berliner Hinterhofgespräch”: Zukunft der Arbeit

Im 5. "Berliner Hinterhofgespräch" gehen wir der Frage nach, wer oder was die Zukunft der Arbeit ist - digitale Prolos oder hacking Entrepreneurs?

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Mobil, flexibel und immer "on" – mit dem digitalen Wandel gehen tiefgreifende Veränderungen der Gesellschafts- und Arbeitsverhältnisse einher. Digitales Arbeiten erlaubt es uns, unseren Tätigkeiten selbstständiger, flexibler und ortsunabhängig nachzugehen. Gleichzeitig lösen sich mit der Infrastruktur Internet aber auch gewohnte Strukturen wie feste Arbeitszeiten und Arbeitsplätze auf. Ständige Erreichbarkeit und Kommunikationsdruck können die Freiheit des digitalen Arbeitens leicht zur Überforderung werden lassen.

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Tobias Schwarz4. “Berliner Hinterhofgespräch”: Online-Bürgerbeteiligung

Im 4. "Berliner Hinterhofgespräch" geht es unter dem Motto "Ist digital besser? Demokratie und Bürgerbeteiligung im Netz" um Online-Bürgerbeteiligung.

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Unter dem Label “Online-Bürgerbeteiligung” laufen derzeit eine Fülle von Projekten, die alle einen gemeinsamen Anspruch haben: Bürger sollen mehr “mitmachen” dürfen – und zwar über das Internet. Ziele, Strukturen und Umsetzung des Mitmach-Prozesses sind dabei aber wichtige Merkmale, die direktdemokratische Online-Abstimmungen von Bürger-Konsultationen oder Mitmach-Angeboten der Parteien unterscheiden. Letztere erfreuen sich derzeit, im Wahljahr 2013, besonderer Beliebtheit und sollen in unserem Gespräch auch genauer unter die Lupe genommen werden.

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