Warum das iPad in deutsche Schulen gehört

Computerunterstütztes Lernen oder auch e-Learning ist eines der großen Themen, das Medienwissenschaftler und Bildungsexperten nicht erst seit gestern umtreibt. Klar ist, dass der Computer und alle seine Ableger in Verbindung mit dem Internet große Chancen eröffnen auf Wissen zuzugreifen und es zugänglich zu machen. Auf der anderen Seite streiten sich aber auch die Geister, wie viel Konsum dieser digitalen Medien gut für uns ist und vor allem wie der Aufbau der Infrastruktur von Print auf Digital finanziert werden soll. Möchte man aber über vorteilhafte Entwicklungen sprechen, dann kann man aktuell kaum ein geeigneteres Beispiel heranziehen als den Einfluss des iPads in der Bildung.
Der Tablet-Computer iPad hat in seiner kurzen Lebenszeit von in etwa zwei Jahren einen beeindruckenden sowie rasanten Einfluss ausgeübt, dessen Einzug vor allem auch in den Universitäten und Schulen weltweit zu spüren ist. Wofür andere Medienträger wie Computer, Laptop, DVD-Player oder gar der Videoplayer lange Zeit brauchten, um von den Bildungseinrichtungen anerkannt und genutzt zu werden, hat das iPad nur wenig Monate gebraucht um Akzeptanz zu finden. Oft genug haben sich Schulträger in der Vergangenheit erst dann einem Fortschritt geöffnet, wenn dieser schon längst wieder durch andere Innovationen ersetzt wurde. Das hing zum einen damit zusammen, dass alteingesessene Strukturen nicht in Frage gestellt worden und zum anderen aber auch dass den meisten Schulen, gerade in Deutschland, ganz einfach das Geld für eine flächendeckende Anschaffung neuer Geräte fehlte.
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Automatisch informiert werden, sobald Freunde und Bekannte das Mobilfunknetz wechseln – ein einzigartiges Feature der neuen Version der iOS-App NetzFinder. Handykosten sparen wird somit für diejenigen ohne Flatrate nicht nur einfacher sondern auch deutlich bequemer.
„Action!“ lautet das Credo der Re:publica12 und das haben sich auch Digitale im ganzen Land auf die Fahnen geschrieben. Pünktlich zur Konferenz wird detektor.fm eine interaktive Radiosendung namens vox:publica starten.
Die PowerSktech-App ist 16,8 MB groß und verarbeitet sowohl neuaufgenommene, wie auch bereits im Album liegende Bilder. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass man den Filter bereits im Vorfeld aussuchen und während des Shoots in Echtzeit den Effekt bestaunen kann (großer Vorteil gegenüber Instagram). Sobald man die PowerSketch-App öffnet ist man direkt im Aufnahmemodus und kann loslegen. Möchte man ein altes Bild mit einem der zehn Filter versehen, so geht man im Menü einfach ins Album. Die Bedienung ist wirklich sehr leicht und geht auch schnell von der Hand.

Man kann inzwischen behaupten, dass der Atari für viele junge Menschen grundsätzlich erst einmal kein Begriff mehr ist. Insofern werden diejenigen das Artilleriespiel Ballerburg genauso wenig kennen. Schade eigentlich. Doch dem könnte man jetzt Abhilfe leisten, denn das Game durchlebt derzeit ein Revival, welches sich für die junge Generation in Form einer iPhone-App in neuem Gewand zeigt.
Instagram-Bilder sind so toll, dass man damit einfach mehr machen sollte, als sie nur auf seinem sozialen Netzwerk des Vertrauens mit den Freunden zu teilen. Auf meiner Suche nach tollen Ideen und Tools, die im Zusammenhang mit der Foto-App stehen, bin ich auf 
Ein Foto-Filter der etwas anderen Art könnte man meinen. Mit Memefier ist ein App herausgegeben worden, die die Gesichter deiner Freunde in Memes verwandelt, während du ein Bild von Ihnen via Smartphone knipst.
Letztens hatte ich euch ja einmal die
Der iPod, das iPhone und selbstverständlich auch alle anderen Smartphones und Mp3-Geräte werden über einen 3,5mm-Klinkenstecker vom Kopfhöreranschluss an das Soundsystem angedockt. Die Lautsprecher, die mit 2x-1-Watt-Boxen laufen, sorgen sicherlich nicht für genauso so einen starken Beat, wie man es von einem herkömmlichen Ghettoblaster erwartet, aber die Entwickler feilen bereits an einem erweiterten Klangerlebnis.
ICQ geht mit seiner beliebten Messenger App für iOS- und Android in die nächste Runde und erweitert den Push-Nachrichtendienst um neue Features. So können Nutzer mit der neuen Version Dateien völlig kostenfrei an Kontakte aus dem Adressbuch und an Freunde aus den sozialen Netzwerken ICQ, Facebook, Google Talk, studiVZ, Mail.ru und AIM schicken. Auch das Senden von Standortinformationen ist jetzt über die App möglich.
