Katharina GroßeDie Regierungsapp: Eine Probefahrt

Im Juni wurde die neue Regierungsapp der Bundesregierung lanciert, die zwar überzeugt, aber noch Raum lässt für einige Wünsche. // von Katharina Große

App der Bundesregierung

Die App des Deutschen Bundestages gibt es schon länger, doch für mich hatte sie kaum Mehrwert: Unter "Aktuelles" findet sich eine Artikel-Sammlung, die nicht sortieren werden kann und es gibt keine Alerts. Als im Juni die App der Bundesregierung (Android | iOS) vorgestellt wurde, habe ich mich gefreut und auf Verbesserung gehofft. Und tatsächlich ist diese zum Teil eingetreten. Natürlich habe ich aber auch ein paar Anregungen für die nächsten Versionen.

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Gunnar SohnE-Books im Denknebel des Literaturbetriebs

Das E-Book wird bislang als schlechteres Buch angesehen – und trotzdem teurer verkauft. Und die neuen Schreibweisen der Netzzeit warten nicht auf den alten Literaturbetrieb. // von Gunnar Sohn.

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E-Books sind in Deutschland noch nicht der absolute Renner. Und wenn ich mir die Preispolitik für digitale Bücher hierzulande anschaue, wundert mich das überhaupt nicht. In der Regel liegt der Preis im Vergleich zur gedruckten Variante viel zu hoch. Das ist eine echte Barriere. Kleines Beispiel: „Meßmers Momente” von Martin Walser. Die Gebundene Ausgabe kostet 14,95 Euro und für die Kindle Edition muss ich 12,99 Euro berappen. [Mehr]


Anna-Maria LandgrafMobile Payment hat es schwer in Deutschland

Mobile Payment ist weltweit im Kommen. In Deutschland schreitet die Entwicklung nur langsam voran. Zu viel Alleingang seitens der Anbieter, zu wenige Vorteile für die Nutzer. Sind wir noch nicht reif für diese Art von Bezahlsystem? // von Anna Maria Landgraf

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 Beim Thema Mobile Payment blickt kaum noch jemand durch: zu viele Anbieter, zu viele verschiedene Methoden, einfach kein einheitliches Bild. Die Marktakzeptanz ist hierzulande deutlich geringer als in anderen Staaten, was dazu führt, dass Anbieter Deutschland nicht als geeigneten Markt sehen und sich hier mit Innovationen eher zurück halten. Die Bürger sind verunsichert – kaum einer ist über die Möglichkeiten informiert und die Vorteile der vorhandenen Angebote überzeugen nur die wenigsten. [Mehr]


Jakob SteinschadenGoogle vs. Apple: Die Ausweitung der Kampfzonen

Unsere Autos, unser Zuhause, unsere Gesundheit: Die beiden Silicon-Valley-Riesen wollen mit ihren Geräten und Diensten in alle erdenklichen Lebensbereiche vordringen und liefern sich gerade einen erbitterten Zweikampf um die Geschäftsfelder der Zukunft. // von Jakob Steinschaden

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Heute lebt Apple vorrangig vom Verkauf von iPhones, und Google verdient seine Milliarden mit Suchmaschinen-Werbung. Doch beide IT-Konzerne arbeiten fieberhaft an ihrer eigenen Business-Zukunft, haben Heimautomation, Autos, den Gesundheitsbereich oder Home Entertainment als digitale Expansionsfelder definiert und scharen Partner um sich. Arbeit, Mobilität, Gesundheit, Unterhaltung, Eigenheim: Wenn die Pläne von Google und Apple aufgehen, dann wird man sich irgendwann einmal entscheiden müssen, in welcher Welt man leben will: In der von Apple oder in der von Google? [Mehr]


Anna-Maria LandgrafPlastic Bag Free Day: 3 Apps für mehr Umweltbewusstsein

Heute präsentieren wir euch anlässlich des Plastic Bag Free Day drei Apps für mehr Umweltbewusstsein. // von Anna Maria Landgraf

Plastic Cat (Bild: normanack [CC BY 2.0], via Flickr)

In jedem Geschäft bekommt man Gekauftes mit einer Plastiktüte überreicht, doch die Folgen für die Umwelt sind fatal. Am heutigen Plastic Bag Free Day wollen wir euch deshalb nicht nur daran erinnern, in Zukunft öfters zum Jutebeutel zu greifen, sondern auch drei Apps vorstellen, die den Umweltschutz in den Fokus des Bewusstseins rücken.

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Daniel KuhnDer Siegeszug der Freemium-Apps ist unaufhaltbar

In den großen App-Stores generieren Entwickler ihre Umsätze heute fast ausschließlich mit Freemium-Apps, für die der Nutzer trotzdem zahlen muss. // von Daniel Kuhn

App (Bild: Cristiano Betta [CC BY 2.0], via Flickr)

Kostenlose Apps sind eine tolle Sache – für den Nutzer zumindest. Der Entwickler der App hat nichts davon, außer mit Werbebannern. Diese nerven, können aber vom Nutzer entfernt werden – gegen Bezahlung. Auch Zusatzfunktionen und -Inhalte lassen sich oft nur nach der Transaktion kleinerer Beträge nutzen. Und das Konzept geht auf. Heute werden fast alle Umsätze in den App-Stores über die kostenlosen Apps mit Premium-Bezahlinhalten generiert. Doch ist diese Entwicklung gut? Und wenn ja, für wen?

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Anna-Maria LandgrafFoursquare: Dennis Crowley über die Zukunft von Location Data

Foursquare-Gründer Dennis Crowley sprach im Interview mit ReadWrite über die Swarm-App und die Zukunft von Location Data. // von Anna-Maria Landgraf

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Foursquare und der bekannte Check-in Button – geht das eine überhaupt ohne das andere? Im Jahre 2009 noch nicht, aber heute sind Technologien und Datenmengen schon so ausgeprägt, dass es möglich ist. In dieser enormen Datenbasis, die Foursquare durch die wachsenden User-Zahlen angesammelt hat, steckt viel Potential: 50 Millionen Nutzer füllten die Datenbank mit 60 Millionen Orten – und die Zahlen wachsen. Wie lässt sich dieses Privileg am besten nutzen, um die App zu optimieren? Ganz einfach: durch eine Verlagerung der Schwerpunkte auf zwei Apps. [Mehr]


Jakob SteinschadenWhatsApp: 18 Tipps, die die Messaging-App erträglich machen

Wer mobil und digital kommunizieren will, kommt oft nicht mehr an WhatsApp, dass Facebook 19 Milliarden Dollar wert war, vorbei. // von Jakob Steinschaden

WhatsApp (Bild: Sam Azgor [CC BY 2.0], via Flickr)

500 Millionen aktive Nutzer, die pro Tag 700 Millionen Bilder, 100 Millionen Videos und bis zu 20 Milliarden Nachrichten pro Tag verschicken: Trotz aller Kontroversen rund um die Facebook-Übernahme, erstarkender Rivalen wie Line, Telegram und WeChat oder immer wiederkehrenden Datenschutzproblemen bleibt das enorme Wachstum der Messaging-App ungebremst. Wer mit Freunden, Familie und Kollegen digital kommunizieren will, dem bleibt selten die Wahl – WhatsApp ist bei vielen zum Standard geworden.

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Jakob SteinschadenSwiftKey: Die Smartphone-Tastatur, die gerne nach Hause telefoniert

Das britische Startup SwiftKey bietet die bestverkaufte Android-App und wird im Herbst fürs iPhone zu haben sein. Doch was steckt hinter den hübschen Designs und nützlichen Funktionen? // von Jakob Steinschaden

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Von Buchstabe zu Buchstabe wischen statt zu tippen, Wörter vorhersagen lassen und die virtuelle Tastatur mit neuen Farben und Designs versehen – das alles und mehr kann die Smartphone-App SwiftKey. Das britische Startup TouchType, das dahinter steht, ist auf dem Weg zu einem der wichtigsten europäischen Software-Firmen – und gerade dabei, sich zu einer Big-Data-Firma zu wandeln, die besonders sensitive Daten verarbeitet.

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Daniel KuhnTaxibranche macht Front gegen Uber und WunderCar

Taxiverbände veranstalten heute einen Aktionstag gegen Konkurrenten wie Uber und WunderCar. Doch dieser Widerstand könnte nach hinten losgehen. // von Daniel Kuhn

NY-Taxis (Bild: N-Lange.de [CC BY-SA 3.0], via Wikipedia) Heute ist ein großer Tag für die deutschen Taxiverbände im Kampf gegen die aufkeimende Konkurrenz alternativer Unternehmen wie Uber und WunderCar. In mehreren deutschen Städten ist ein Aktionstag geplant, der in einer Sternfahrt in Berlin gipfelt. Außerdem sind Klagen gegen die Taxi-Startups in Arbeit. Doch warum verschließen sich die Taxiverbände derart verbissen gegen den Fortschritt, statt ihn zu adaptieren? Das vehemente Verhalten gegen die Konkurrenz könnte am Ende sogar nach hinten losgehen. [Mehr]

Tobias GillenNachhaltigkeit: Zu viele offene Fragen beim Ranking

Wie nachhaltig produzieren eigentlich die Elektronikhersteller? Eine Untersuchung zur Nachhaltigkeit gibt darüber nur bedingt Aufschluss. // von Tobias Gillen

Handyschrott (Bild: MikroLogika [CC BY-SA 3.0], via Wikipedia)

Das EU-Parlament hat im März beschlossen, dass sich die Hersteller von Smartphones und Tablets bis spätestens 2017 auf ein einheitliches Ladekabel einigen müssen. Grund dafür ist hauptsächlich der Umweltschutz, denn durch die Ladekabel-Redundanz werden jährlich viele Tonnen überflüssigen Elektro-Schrotts produziert. Nun hat ein Ranking-Portal ermittelt, welche Tech-Konzerne am nachhaltigsten produzieren.

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Jonas HallerAdé Flatrate – Wie Base seinen Kunden die Kontrolle entzieht

Die E-Plus-Tochter Base drosselt nicht nach Erreichen des Datenlimits, sondern bucht ein teures Datenpaket hinzu – zum Ärger der Nutzer. // von Jonas Haller

Smartphones (Bild: Michael Davis-Burchat [CC BY-ND 2.0], via Flickr)

Jedes Megabyte kostet Geld. Das merken besonders Nutzer der mobilen Datendienste. Provider knausern mit schnellen Datenpaketen, vermeintliche Flatrates werden nach Erreichen des Datenvolumens auf Schneckentempo reduziert. Seit dem 1. Juni geht der Mobilfunkanbieter Base nun einen neuen Weg, der sowohl die Kostenkontrolle einschränkt als auch die Netzneutralität gefährdet.

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Tobias GillenFoursquare bezeichnet den Markt als “grundlegend kaputt”

Foursquare versucht mit seiner neuen App Swarm noch mehr lokale Interaktionen aus seinen Nutzern zu schöpfen – und attackiert damit Yelp. // von Tobias Gillen

Foursquare (Bild: Vadim Lavrusik [CC BY 2.0], via Flickr)

Wann wer wo ist und was wem wann und wie sehr gefällt – das ist das Geschäft von Foursquare und – im Ansatz – auch von Konkurrenten wie Yelp, Facebook oder Google. Nachdem sich Yelp (Qype) und Google (u.a. Zagat) zusätzliche Kompetenzen gekauft haben, erklärt Foursquare den Markt in einem Blogpost mal eben für "kaputt" – und zwar "grundlegend". In Zukunft könnte für die mobile App die Personalisierung der Empfehlungen den Unterschied machen.

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Daniel KuhnGoogle plant Unternehmen kostenloses WLAN anzubieten

Bei den Gerüchten, um ein von Google bereitgestelltes WLAN für kleine und mittlere Unternehmen geht natürlich um Daten, aber nicht nur. // von Daniel Kuhn

WiFi (Bild: Arkangel [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

In den letzten Tagen sind zwei aufeinander aufbauende Gerüchte bei The Information und Gigaom aufgetaucht, laut denen Google plant, kleinen und mittleren Unternehmen ein kostenloses WLAN anzubieten. Dabei hat es Google aber nicht nur auf die Nutzerdaten abgesehen, dank denen die Unternehmen noch gezieltere Werbung schalten können. Google geht es darum die Macht der Mobilfunkunternehmen aufzuweichen und die Verwendung datenhungriger Streaming-Dienste voranzutreiben.

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Giuseppe PalettaSquare lässt Essen online bestellen und bezahlen

Ein weiteres Unternehmen drängt in den E-Food-Markt. Der junge Bezahldienst Square hat seinen Dienst Square Order gelauncht und lässt seine Kunden Essen online bestellen. // von Giuseppe Paletta

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US-Bezahldienst Square steigt nun offiziell in den E-Food-Markt ein. Nachdem das StartUp in den vergangenen Monaten seinen Dienst "Square Order" getestet hat, verlässt dieser jetzt die Testphase und wird offiziell eingeführt. Mit dem neuen Dienst können Kunden Lebensmittel in teilnehmenden Läden bestellen und werden informiert, sobald sie ihre Bestellung selbst abholen können. Zunächst ist Square Order nur in den US-Städten San Francisco und New York verfügbar, soll aber in Zukunft auf die gesamte USA ausgeweitet werden.

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