Marc KrügerMeine spontane Begeisterung für die “NPR One”-Radio-App

Der freie Radiojournalist Marc Krüger sieht in der "NPR One"-App die Zukunft des Radios. Warum erklärt er im Crosspost bei uns. // von Marc Krüger

NPR Radio App

Für einen schnellen überredaktionellen Nachrichtenüberblick kann ich bei Google News und Yahoo nachschauen oder klicke durch meine RSS-Feeds. Für neue Musik werfe ich Spotify oder Simfy an. YouTube bietet Abo-Kanäle für ein simples Berieseln oder Entdecken. Außerdem startet bald Netflix in Deutschland. Und beim Radio? Da muss ich mich immer noch für einen Sender entscheiden und nehmen was kommt? Vielleicht nicht mehr lange! Den Weg weist eine neue App.

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Tobias SchwarzSelfies – die neue App der WordPress-Macher

Die Entwickler bei Automattic haben neben ihrer Arbeit an WordPress eine Social App nur für das Fotogenre Selfies entwickelt. // von Tobias Schwarz

Selfies von Automattic

Die App mit dem vielsagenden Namens "Selfies" ist für Automattic ein spannendes Experiment neben der alltäglichen Arbeit an WordPress. Ohne irgendwelche Hinweise oder begleitende Pressearbeit wurde die App der hauseigenen Entwickler einfach in Google Play angeboten und gewartet, was passiert. Nach wenigen Tagen entdeckte der TechCrunch-Redakteur Kyle Russell die App zufällig auf Twitter.

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Anna-Maria LandgrafStuffle konzentriert sich mit Homeboy auf den Immobilienmarkt

Homeboy heißt das App-Nebenprojekt der jungen Firma Stuffle und bietet einige Neuerungen in Sachen Immobiliensuche. Als Experiment gestartet bekommt das Team erstaunlich gutes Feedback. // von Anna Maria Landgraf

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Wohnungssuche nervt. Das kann so ziemlich jeder bestätigen. Mit der Android-App Homeboy möchte Stuffle dem Nutzer die Suche erleichtern. Schon mit ihrer Flohmarkt-App konnte Stuffle beweisen, dass mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets bereits etablierte Märkte wie Kleinanzeigen verbessern können. Die neue App Homeboy bietet nun den Nutzern die Möglichkeit, freie Immobilien an Lieblingsorten zu entdecken – und das mit nur einem Blick aufs Handy.

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Tobias GillenLocation Based Services: Google und Yelp vereinfachen die Nutzung

Im Markt der Location Based Services tut sich mal wieder einiges. Diesmal die Hauptakteure: Google und Yelp. Aber auch auf den Nebenschauplätzen tut sich einiges. // von Tobias Gillen

Bike (Bild: Pabak Sarkar [CC BY 2.0], via Flickr)

Popcorn, bitte! Es geht weiter im Wettstreit zwischen den großen Technologie-Konzernen um den besten Location-based Service. Vor ca. einem Monat haben wir an dieser Stelle bereits über die Aussage von Foursquare berichtet, dass die lokale Suche "grundlegend kaputt" sei – ein klarer Seitenhieb gegen die Konkurrenz von Yelp, Google, Facebook oder Apple. Nun gibt es wieder Neuigkeiten.

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Anna-Maria LandgrafDas Problem mit Selfies an Gedenkstätten

Wo hört Dummheit auf und wo beginnt Respektlosigkeit? Die heutige Selfie-Kultur provoziert diese Frage – Duckfaces vor der Gaskammer in Auschwitz sind eben nicht ganz unverfänglich. //von Anna Maria Landgraf

SULAWESI or CRESTED BLACK MACAQUE (Macaca nigra).  Sulawesi, Indonesia.

Selfies mit der typischen Instagram-Optik gehören für Jugendliche zum Wochenend-Trip dazu. Das Foto mit der besten Freundin im Hotelzimmer-Spiegel ist schnell gemacht. Zum wahren Kunststück wird es, wenn das Setting eine dunkle Vorgeschichte hat: wie zum Beispiel Auschwitz. Oder das Holocaust-Denkmal in Berlin. Da möglichst elegant den Übergang zwischen Thai-Food-Bildern und Duckface-Selfies zu finden ist nicht ganz einfach. Zugegeben. Aber mit ein wenig Feingefühl ist auch das zu schaffen – einfach das überhebliche Grinsen und die Player-Pose weglassen.

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Jonas HallerDeutschland einig Android-Land?

In Deutschland laufen vier von fünf veräußerten mobilen Geräten mit Googles Android. Wird das Unternehmen aus Mountain View zu mächtig? // von Jonas Haller

Android (Bild: Kham Tran [CC BY 2.0], via Flickr)

Sie sind unsere alltäglichen Begleiter, helfen in allen erdenklichen Lebenssituationen und stellen für uns den Kontakt zu unseren Mitmenschen her. Die Rede ist von Smartphones, die in den letzten Jahren einen wenn nicht sogar den größten Entwicklungsschub der gesamten Technikbranche erfahren haben. Der aktuell größte Global Player im Bereich der Software ist zweifelsohne Google mit dem eigenen Betriebssystem Android.

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Katharina GroßeDie Regierungsapp: Eine Probefahrt

Im Juni wurde die neue Regierungsapp der Bundesregierung lanciert, die zwar überzeugt, aber noch Raum lässt für einige Wünsche. // von Katharina Große

App der Bundesregierung

Die App des Deutschen Bundestages gibt es schon länger, doch für mich hatte sie kaum Mehrwert: Unter "Aktuelles" findet sich eine Artikel-Sammlung, die nicht sortieren werden kann und es gibt keine Alerts. Als im Juni die App der Bundesregierung (Android | iOS) vorgestellt wurde, habe ich mich gefreut und auf Verbesserung gehofft. Und tatsächlich ist diese zum Teil eingetreten. Natürlich habe ich aber auch ein paar Anregungen für die nächsten Versionen.

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Gunnar SohnE-Books im Denknebel des Literaturbetriebs

Das E-Book wird bislang als schlechteres Buch angesehen – und trotzdem teurer verkauft. Und die neuen Schreibweisen der Netzzeit warten nicht auf den alten Literaturbetrieb. // von Gunnar Sohn.

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E-Books sind in Deutschland noch nicht der absolute Renner. Und wenn ich mir die Preispolitik für digitale Bücher hierzulande anschaue, wundert mich das überhaupt nicht. In der Regel liegt der Preis im Vergleich zur gedruckten Variante viel zu hoch. Das ist eine echte Barriere. Kleines Beispiel: „Meßmers Momente” von Martin Walser. Die Gebundene Ausgabe kostet 14,95 Euro und für die Kindle Edition muss ich 12,99 Euro berappen. [Mehr]


Anna-Maria LandgrafMobile Payment hat es schwer in Deutschland

Mobile Payment ist weltweit im Kommen. In Deutschland schreitet die Entwicklung nur langsam voran. Zu viel Alleingang seitens der Anbieter, zu wenige Vorteile für die Nutzer. Sind wir noch nicht reif für diese Art von Bezahlsystem? // von Anna Maria Landgraf

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 Beim Thema Mobile Payment blickt kaum noch jemand durch: zu viele Anbieter, zu viele verschiedene Methoden, einfach kein einheitliches Bild. Die Marktakzeptanz ist hierzulande deutlich geringer als in anderen Staaten, was dazu führt, dass Anbieter Deutschland nicht als geeigneten Markt sehen und sich hier mit Innovationen eher zurück halten. Die Bürger sind verunsichert – kaum einer ist über die Möglichkeiten informiert und die Vorteile der vorhandenen Angebote überzeugen nur die wenigsten. [Mehr]


Jakob SteinschadenGoogle vs. Apple: Die Ausweitung der Kampfzonen

Unsere Autos, unser Zuhause, unsere Gesundheit: Die beiden Silicon-Valley-Riesen wollen mit ihren Geräten und Diensten in alle erdenklichen Lebensbereiche vordringen und liefern sich gerade einen erbitterten Zweikampf um die Geschäftsfelder der Zukunft. // von Jakob Steinschaden

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Heute lebt Apple vorrangig vom Verkauf von iPhones, und Google verdient seine Milliarden mit Suchmaschinen-Werbung. Doch beide IT-Konzerne arbeiten fieberhaft an ihrer eigenen Business-Zukunft, haben Heimautomation, Autos, den Gesundheitsbereich oder Home Entertainment als digitale Expansionsfelder definiert und scharen Partner um sich. Arbeit, Mobilität, Gesundheit, Unterhaltung, Eigenheim: Wenn die Pläne von Google und Apple aufgehen, dann wird man sich irgendwann einmal entscheiden müssen, in welcher Welt man leben will: In der von Apple oder in der von Google? [Mehr]


Anna-Maria LandgrafPlastic Bag Free Day: 3 Apps für mehr Umweltbewusstsein

Heute präsentieren wir euch anlässlich des Plastic Bag Free Day drei Apps für mehr Umweltbewusstsein. // von Anna Maria Landgraf

Plastic Cat (Bild: normanack [CC BY 2.0], via Flickr)

In jedem Geschäft bekommt man Gekauftes mit einer Plastiktüte überreicht, doch die Folgen für die Umwelt sind fatal. Am heutigen Plastic Bag Free Day wollen wir euch deshalb nicht nur daran erinnern, in Zukunft öfters zum Jutebeutel zu greifen, sondern auch drei Apps vorstellen, die den Umweltschutz in den Fokus des Bewusstseins rücken.

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Daniel KuhnDer Siegeszug der Freemium-Apps ist unaufhaltbar

In den großen App-Stores generieren Entwickler ihre Umsätze heute fast ausschließlich mit Freemium-Apps, für die der Nutzer trotzdem zahlen muss. // von Daniel Kuhn

App (Bild: Cristiano Betta [CC BY 2.0], via Flickr)

Kostenlose Apps sind eine tolle Sache – für den Nutzer zumindest. Der Entwickler der App hat nichts davon, außer mit Werbebannern. Diese nerven, können aber vom Nutzer entfernt werden – gegen Bezahlung. Auch Zusatzfunktionen und -Inhalte lassen sich oft nur nach der Transaktion kleinerer Beträge nutzen. Und das Konzept geht auf. Heute werden fast alle Umsätze in den App-Stores über die kostenlosen Apps mit Premium-Bezahlinhalten generiert. Doch ist diese Entwicklung gut? Und wenn ja, für wen?

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Anna-Maria LandgrafFoursquare: Dennis Crowley über die Zukunft von Location Data

Foursquare-Gründer Dennis Crowley sprach im Interview mit ReadWrite über die Swarm-App und die Zukunft von Location Data. // von Anna-Maria Landgraf

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Foursquare und der bekannte Check-in Button – geht das eine überhaupt ohne das andere? Im Jahre 2009 noch nicht, aber heute sind Technologien und Datenmengen schon so ausgeprägt, dass es möglich ist. In dieser enormen Datenbasis, die Foursquare durch die wachsenden User-Zahlen angesammelt hat, steckt viel Potential: 50 Millionen Nutzer füllten die Datenbank mit 60 Millionen Orten – und die Zahlen wachsen. Wie lässt sich dieses Privileg am besten nutzen, um die App zu optimieren? Ganz einfach: durch eine Verlagerung der Schwerpunkte auf zwei Apps. [Mehr]


Jakob SteinschadenWhatsApp: 18 Tipps, die die Messaging-App erträglich machen

Wer mobil und digital kommunizieren will, kommt oft nicht mehr an WhatsApp, dass Facebook 19 Milliarden Dollar wert war, vorbei. // von Jakob Steinschaden

WhatsApp (Bild: Sam Azgor [CC BY 2.0], via Flickr)

500 Millionen aktive Nutzer, die pro Tag 700 Millionen Bilder, 100 Millionen Videos und bis zu 20 Milliarden Nachrichten pro Tag verschicken: Trotz aller Kontroversen rund um die Facebook-Übernahme, erstarkender Rivalen wie Line, Telegram und WeChat oder immer wiederkehrenden Datenschutzproblemen bleibt das enorme Wachstum der Messaging-App ungebremst. Wer mit Freunden, Familie und Kollegen digital kommunizieren will, dem bleibt selten die Wahl – WhatsApp ist bei vielen zum Standard geworden.

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