Felicitas HackmannKann Gelbe Seiten in Konkurrenz zu Foursquare und Yelp treten?

Wo ist was und wie komme ich dahin? Neben Yelp, Foursquare & Co. möchte auch Gelbe Seiten diese Fragen (wieder) beantworten. // von Felicitas Hackmann

Gelbe Seiten App

Ganz früher schlugen wir im Telefonbuch oder in den Gelben Seiten nach, heute googlen wir. Foursquare und Yelp wissen Bescheid, wenn es um das Café in der Nähe geht, aber häufig fehlt es an Dienstleistern. Nicht nur, weil ich gerade umgezogen bin, sondern weil sich viele Freunde eine App wünschen, die die Apotheke, Reinigung oder Änderungschneiderei in der Nähe zeigt. Ein guter Zeitpunkt, um die “Gelbe Seiten”-App zu testen.

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Philipp BielApple verändert die Nachrichtenwelt… mal wieder!

Die Veröffentlichung von Apples neustem Betriebssystem ist erst eine Woche her und dennoch haben sich schon fünf große Nachrichtenorganisationen dem Update gebeugt. // von Philipp Biel

iphone6

Eine schnelle Anpassung ihrer App an Apples neuste Anforderungen scheint für viele Medienunternehmen in der heutigen Zeit unentbehrlich und gilt oft als eine der höchsten Prioritäten im Unternehmen selbst. Das dies jedoch auch zu einer gewissen Abhängigkeit führen kann, scheint bisher aber die Wenigsten zu interessieren. Fünf große amerikanische Medienkonzerne haben sich bereits gebeugt, sodass diese Praktik vor allem in den USA verstärkt vorzukommen scheint. Ob sich dieses Verhalten auch auf dem europäischen Markt etablieren wird, vor allem in Deutschland, steht noch offen.

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Joseph LichtermaniOS 8: Wie 5 Medien ihre Apps für Apples neues OS aktualisierten

ABC, AP, Breaking News, The Guardian und The New York Times haben alle ihre Apps aktualisiert (oder neue vorgestellt), um von den neuen Funktionen in iOS 8 zu profitieren. // von Joseph Lichterman

iOS 8 auf dem iPhone

Während iPhone-Nutzer fieberhaft Apps und Fotos von ihren Handys löschen, um Platz für das Update auf iOS 8 zu schaffen, nehmen auch viele Medien Apples neues Betriebssystem  für das iPhone und iPad als Gelegenheit, um neue oder aktualisierte Apps zu veröffentlichen, die sich die neuen Funktionen zunutze machen. [Mehr]


Jakob SteinschadenEphemeral Apps: Löschen sie wirklich, was sie versprechen?

Facebook, Snapchat oder Path wollen Nutzerdaten wieder vergessen - doch das digitale Radiergummi funktioniert noch nicht einwandfrei. // von Jakob Steinschaden

snapchat

Eine geheime Botschaft, die nach dem Lesen zu Asche verbrennt, und kein Beweis übrig bleibt - dieses aus Spionage-Thrillern bekannte Killer-Feature - ist nur sehr schwer auf die digitale Welt übertragbar. Zwar werben Messaging-Apps mit Funktionen zum Vergessen von Nutzerdaten, doch so wie ein sich selbst zerstörender Brief funktioniert das nicht - und zwar gleich auf mehreren Ebenen.

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Lukas MenzelEne Mene Mobile über ihren Blog und Kinder-Apps

Im Interview mit Felicitas Haas und Martina Holler haben wir uns über ihren Blog Ene Mene Mobile und Kinder-Apps unterhalten. // von Lukas Menzel

kinder-apps

Für viele Kinder gehören Smartphones und Tablets inzwischen zum Alltag dazu, wie die Studie "Jugend 3.0" des Branchenverbandes Bitkom zeigt. Für Eltern stellen sich hierdurch viele Fragen: Ab wann darf mein Kind diese Geräte nutzen, wie lange und was für Apps darf mein Kind nutzen?

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Daniel KuhnSpionierende Mobilfunkmasten, die gar keine sind

In den USA wurden mehrere Mobilfunkmasten gefunden, die Telefonate abhören und SMS auslesen können. Es handelt sich aber gar nicht um echte Mobilfunkmasten. //von Daniel Kuhn

mobilfunkmast

In den letzten Tagen machte in den amerikanischen Medien eine Meldung über Fake-Mobilfunkmasten die Runde, die Telefonate abhören, SMS auslesen und sogar Spyware auf Smartphones pushen können. Dabei handelt es sich aber nicht wirklich um Telefonmasten im klassischen Sinne, sondern um sogenannte Interceptors. Mit einem Hochsicherheits-Android-Smartphone wurden allein im Juli in den USA 17 dieser Spionagegeräte entdeckt. Die Existenz dieser Abhörgeräte ist durchaus bekannt, die eigentliche Überraschung ist aber, dass sie in so großem Ausmaß eingesetzt werden.

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Lars SobirajTwitter goes E-Commerce

Der Kurznachrichtendienst Twitter befindet sich quasi seit seiner Gründung auf der Suche nach Erlösmodellen. Nun laufen in den USA wie auch bei Facebook erste Tests mit dem "Buy Button". // von Lars Sobiraj

twitter

Dort sollen künftig in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern Umsätze mit E-Commerce-Angeboten generiert werden. Über einen eingebauten Kauf-Knopf in einzelnen Tweets können die Nutzer ihre Einkäufe dann direkt tätigen. Die neue Funktion wird in den USA zunächst ausführlich getestet. Schon bald soll bei Twitter auch der Einkauf per Smartphone ausgebaut werden. Geplant ist die mobile Präsentation exklusiver Angebote und Produkte.

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Daniel KuhnAngetestet: Blinkist für Android

Die App Blinkist, die Sachbücher auf die Kernaussagen herunterkocht, ist jetzt auch für Android erschienen. Grund genug, für einen Test. // von Daniel Kuhn

Blinkist für Android

Vor rund einem Jahr habe ich an dieser Stelle bereits über die App Blinkist berichtet, die damals gerade für iOS-Geräte erschienen ist. Damals konnte ich aus Ermangelung eines iPhones allerdings nur aus der theoretischen Perspektive über die App schreiben, die Sachbücher auf die wichtigsten Aussagen herunter bricht. Die Vorstellung, lange Bücher in 15 Minuten statt 15 Tagen zu lesen, finde ich nach wie vor toll. Ein iPhone habe ich zwar immer noch nicht, aber zum Glück ist gerade die Android-Version erschienen.

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Thomas VorreyerStreaming zum großen Fressen

Die Fast-Food-Kette McDonald's steigt tatsächlich in das Streaming-Geschäft ein – Musik wird zu Beilage. // von Thomas Vorreyer

McDonalds setzt auf Streaming (Bild: Mike Mozart [CC BY 2.0], via Flickr)

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und so den Kunden bei der Kartoffelstange halten: McDonald's arbeitet an einer neuen Digitalstrategie rund um eine App, die nicht nur Bestellungen aufnehmen wird, sondern wohl auch einen Musikstreamingdienst bieten könnte. Das Rundumangebot könnte gerade vor dem Hintergrund aktueller App-Nutzungsstatistiken interessant sein.

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Tobias SchwarzDie nächste Stufe der Suche im Internet

Beim gemeinsamen Tech-Talk des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und Google stand die Zukunft der Suche im Mittelpunkt. // von Tobias Schwarz

DFKI Google Tech-Talk mit Ben Gomes, Thomas Range und Hans Uszkoreit (Bild: a+o GmbH)

Am Donnerstagnachmittag gaben die beiden Redner des Tech-Talk, Googles Vizepräsident Ben Gomes, der seit über 15 Jahren für die Suchmaschine zuständig, sowie Hans Uszkoreit vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), einen Einblick in die zukünftige Entwicklung der Suche im Internet. Diese wird sich grundlegend verändern.

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Stefan KrombachGekaufte Bewertungen: Wie HRS seine iPhone-App promotet

Um im riesigen Angebot des App Stores mit guten Bewertungen herauszustechen, bezahlt das Hotelbuchungsportal HRS Studenten für positive Rezensionen. //von Stefan Krombach

All about smartphones (Bild: Denis Dervisevic [CC BY 2.0], via Flickr)

Studenten geben regelmäßig Geld aus: 30 Euro bei der Party am Wochenende, ein Lehrbuch für 50 Euro und jeden Monat ein paar hundert Euro Miete. Den Kontostand bessern die angehenden Akademiker typischerweise mit Kellnern oder einem Job im Call-Center auf. Wenn sie darauf keine Lust haben, können sie für kleine Aufgaben im Netz ein paar Euro verdienen. Das Hotelbuchungsportal HRS zahlt zum Beispiel für einen Test der eigenen iPhone-App - und eine damit verbundene positive Bewertung im App Store. 

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Tobias GillenSIMSme: Deutsche Post scheitert an überflüssiger „E-WhatsApp“

Die Deutsche Post startet mit SIMSme einen angeblich sicheren Messenger – und lässt jegliches Verständnis für die mobile Welt vermissen. // von Tobias Gillen

SORRY (Bild: Ed Schipul [CC BY 2.0])

Die Deutsche Post will jetzt so richtig durchstarten. Nach dem E-Postbrief gibt es nun – na? na? – einen sicheren Messenger für Android und iOS – Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Selbstzerstörungsfunktion inklusive. Aber: Was taugt SIMSme wirklich? [Mehr]


Dirk ArendtMobile Government: Die Behörde von morgen

Schon heute nutzen viele Arbeitnehmer Tablets und Smartphones geschäftlich. Ein Trend, der auch der öffentlichen Verwaltung Vorteile bringen kann – den die Regierung aber zu verschlafen droht. // von Dirk Arendt

iPad (Bild: Matt Buchanan [CC BY 2.0], via Flickr)

Für einen attraktiven Arbeitgeber gehört es inzwischen dazu, dass die Angestellten ihre Smartphones und Tablets auch für dienstliche Zwecke nutzen können. Flexible Arbeitszeiten, größere Zufriedenheit und höhere Produktivität lautet der Dreisatz in den Unternehmen. Die Große Koalition plant Ähnliches für die Verwaltung derzeit jedoch nicht, trotz der groß angekündigten digitalen Agenda. Mit dieser Entscheidung könnten Behörden im Kampf um junge qualifizierte Fachkräfte bald ins Hintertreffen geraten.

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Marc KrügerMeine spontane Begeisterung für die “NPR One”-Radio-App

Der freie Radiojournalist Marc Krüger sieht in der "NPR One"-App die Zukunft des Radios. Warum erklärt er im Crosspost bei uns. // von Marc Krüger

NPR Radio App

Für einen schnellen überredaktionellen Nachrichtenüberblick kann ich bei Google News und Yahoo nachschauen oder klicke durch meine RSS-Feeds. Für neue Musik werfe ich Spotify oder Simfy an. YouTube bietet Abo-Kanäle für ein simples Berieseln oder Entdecken. Außerdem startet bald Netflix in Deutschland. Und beim Radio? Da muss ich mich immer noch für einen Sender entscheiden und nehmen was kommt? Vielleicht nicht mehr lange! Den Weg weist eine neue App.

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Tobias SchwarzSelfies – die neue App der WordPress-Macher

Die Entwickler bei Automattic haben neben ihrer Arbeit an WordPress eine Social App nur für das Fotogenre Selfies entwickelt. // von Tobias Schwarz

Selfies von Automattic

Die App mit dem vielsagenden Namens "Selfies" ist für Automattic ein spannendes Experiment neben der alltäglichen Arbeit an WordPress. Ohne irgendwelche Hinweise oder begleitende Pressearbeit wurde die App der hauseigenen Entwickler einfach in Google Play angeboten und gewartet, was passiert. Nach wenigen Tagen entdeckte der TechCrunch-Redakteur Kyle Russell die App zufällig auf Twitter.

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