Jakob Steinschaden10 Apps zum Staunen: Die Apponomy treibt bunte Blüten

Wer nicht weiß, welche App er seinem Smartphone als Nächstes antun will, der sollte sich diese Liste zu Gemüte führen. // von Jakob Steinschaden

Smartphone mit Apps (Bild: Highways Agency [CC BY 2.0] via flickr)

Manchmal, so scheint es, ist der Hype um Apps vorüber. Von den Millionen Anwendungen, die in den App Stores von Apple und Google schlummern, schaffen es nur wenige auf die Homescreens der Nutzer. Doch in der App-Flut gibt es immer wieder Perlen, die man übersieht - diese zehn Applikationen zu Beispiel.

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Daniel KuhnAndroid Wear: Smartwatch-Durchbruch dank Google-Starthilfe?

Nachdem letztes Jahr Google mit Android Wear den Durchbruch im Wearable-Markt nicht schaffen konnte, könnte 2015 nun das Jahr der Smartwatch werden - Apple sei dank. // von Daniel Kuhn

Android-Wear-Teaser

Smartwatches und Wearable Devices gelten schon seit einiger Zeit als das nächste große Ding in der Technikwelt – bis heute konnte allerdings keines dieser Geräte auf dem Markt signifikante Erfolge feiern. Nachdem bisher jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kochte, hat Google im vergangenen Jahr mit Android Wear ein Betriebssystem speziell für Wearable Devices vorgestellt, mit dem Google der noch jungen Gerätekategorie helfen wollte, in der breiten Masse anzukommen. Die hat Google bislang aber nicht geschafft und noch immer sind Wearables nur eine Nische. Jetzt könnte aber neuen Schwung in den Wearable-Markt kommen, bringt mit Apple ein weiterer Big-Player eine Smartwatch auf den Markt.

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Tobias SchwarzPodcast: Über Slack und modernes Arbeiten

Im Podcast "a16z" wird der Chat-Dienst Slack besprochen und sehr hörenswert über den Einfluss von Software auf modernes Arbeit nachgedacht. // von Tobias Schwarz

Slack

Seit ein paar Wochen nutzen wir in der Netzpiloten-Redaktion Slack und sind von dem Programm sehr angetan. In den letzten zwei Jahren habe ich noch nicht erlebt, dass wir in so kurzer Zeit ein neues Tool so schnell und intensiv angenommen haben. Hinter Slack steckt der Flickr-Mitgründer Stewart Butterfield, der in diesem Podcast mit Steven Sinofsky und Benedict Evans von der Ventue-Capital-Firma Andreessen Horowitz, die wie Google und Kleiner Perkins in das Startup investiert hat.

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Lou ShipleyC2C: Nächste Hürde in Mobile Payment ist eine Vertrauensfrage

Mobile Payment wird sozialer, doch noch fehlt es an Vertrauen der Verbraucher in die neuen C2C-Anbieter. // von Lou Shipley

Mobile Payment (Bild: Richard Tanzer Fotografie/VeroPay [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Common)

Mobile Bezahlung wird 2015 eines der heißesten Geschäftsmodelle, denn die Verbraucher ersetzen ab jetzt Bargeld und Kreditkarten durch ihre Smartphones. Dennoch gilt: wie rasch mobile Bezahlung wächst, ist abhängig von dem Vertrauen der Verbraucher, der Sicherheit und der Benutzerfreundlichkeit.

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Felicitas HackmannKooperation von Springer und der Bahn: Chat-App Lokin

Über Axel Springer, die Deutsche Bahn und die App Lokin, die sich drei großen Problemen stellen muss. // von Felicitas Hackmann

Flugzeug Innenraum (Bild: [CC 0], via gratisography)

Axel Springer hat eine App (Android | iOS) rausgebracht, mit der sich Bahnfahrer verbinden und kennenlernen sollen. Also sowas wie Tinder? Für schöne Stunden zu zweit im Bordrestaurant der Deutsche Bahn? Nein. Man soll sich gegenseitig helfen und zum Beispiel über verspätete Züge informieren oder nach einem Ladekabel fürs Smartphone fragen können.  [Mehr]


Felicitas HackmannLife-Work-Balance: Arbeiten von überall. Dürfen wir das?

Solange es Kaffee und WLAN gibt, kann man fast von überall aus Arbeiten. Aber wollen wir das eigentlich? Von überall zu arbeiten? // von Felicitas Hackmann

Workplace (Image: wilofcom [CC0 Public Domain], via Pixabay)

Wir, die zum Arbeiten (und gefühlt zum Leben) nur einen Laptop und eine Spur WLAN brauchen, laufen schnell genervt durch fremde Städte auf der Suche nach eben so einem Spot. "Gebt mir Kaffee und Internet" ist die Devise.

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Jakob SteinschadenNetzneutralität: WhatsApp lässt es bald klingeln

WhatsApp könnte schon bald seine 600 Millionen Nutzer kostenlos Telefonate via Internet führen lassen. Das ist Wasser auf den Mühlen der Telekoms, die sich die Aufweichung der Netzneutralität wünschen. // von Jakob Steinschaden

WhatsApp (Bild: Sam Azgor [CC BY 2.0], via Flickr)

Bald endlich könnte der Telefonhörer, den der populäre Kommunikations-Dienst WhatsApp im Logo trägt, Sinn machen. Schon vor einem Jahr hat Gründer Jan Koum, der seine Messaging-App um 22 Milliarden US-Dollar an Mark Zuckerberg verkaufte, kostenlose VoIP-Telefonate versprochen, jetzt dürfte der Start der Funktion kurz bevorstehen. Gratisanrufe sind dabei nicht nur ein Angriff auf konkurrierende Apps mit ähnlichen Funktionen, sondern werden die Diskussion rund um die Netzneutralität neu entfachen.

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Arjuna SathiaseelanIst es fair, dass Facebook den freien Internetzugang limitiert?

Internetunternehmen wie Facebook bringen Internet in bisher nicht vernetzte Gebiete, doch dort bestimmen sie dann, was Internet bedeutet und was nicht. // von Arjuna Sathiaseelan

Facebook vs. Netzneutralität – Oder? (Bild: Edar [CC0], via Pixabay)

Trotz der Bedeutung des Internets für die heutige Gesellschaft sind laut einer Studie der ITU nur 42 Prozent der Weltbevölkerung online. Also bleiben 4,3 Milliarden Menschen ohne Internetzugang, von denen 90 Prozent in Entwicklungsländern leben. Viele Nationen in Afrika, Asien und Lateinamerika haben mit die niedrigsten Internetnutzerraten und hierbei sind schon verschiedene Hürden mit einberechnet wie Erschwinglichkeit und eine fehlende Infrastruktur, außerdem wird hier das Internet als weniger wichtig wahrgenommen. Sprachliche Hindernisse tun ihr Übriges dazu.

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Angela GruberAri Sprung: “Israelis sagen mir: Deine App rettet Leben”

Die App Red Alert warnte Nutzer während des Gazakriegs vor Raketeneinschlägen in Israel. Entwickler Ari Sprung bekommt mittlerweile Anfragen aus der ganzen Welt. // von Angela Gruber

Ari Sprung, Entwickler von Red Alert

Tausende Male schlug die App Red Alert diesen Sommer während des Gazakriegs Alarm. Sie vermeldet jeden Raketenangriff auf Israel aus Gaza, in Echtzeit. Sogar während einer Live-Schalte zum israelischen Botschafter in Washington war der durchdringende Signalton der App zu hören, der Diplomat hatte sie nicht ausgeschaltet. Im Interview spricht Entwickler Ari Sprung aus Jerusalem darüber, wie er den Run auf seine App erlebt hat und warum Red Alert auch nach dem Gazakrieg gefragt ist.

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Felicitas HackmannVon Push zu Pull. Weihnachten und mein Posteingang.

Die Feiertage sind eine Zeit der Besinnung, auch auf unsere Kommunikation und was wir anders machen können. // von Felicitas Hackmann

Siri auf dem iPhone (Bild: Zach Vega [CC BY 2.0], via Wikimedia)

Die Tannenbäume liegen auf der Straße, die Menschen schwitzen in den Fitnessstudios. Weihnachten, Kekse, Familiendrama – all das ist vorbei und wir kehren in den Alltag zurück. Auch die Startup und Tech Branche erwacht aus den stillen Stunden, schickt wieder Pressemitteilungen über Investitionsrunde, KPIs, Features, usw. Es ist gut, dass es wieder los geht, aber ein Stück von der Ruhe der Feiertage werde ich bewahren: Nie wieder Email Push Notifications ist mein Learning von dieser Weihnachtszeit.

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Jakob SteinschadenTwitter sollte wirklich Angst vor Instagram haben

Die Ankündigung von Instagram, nun 300 Millionen monatlich aktive Nutzer zu haben, hat beim Kurznachrichten-Dienst Twitter in Unruhe versetzt. Immerhin geht es um die millionenschweren Budgets der Mobile Marketer. // von Jakob Steinschaden

Twitter und Instagram (Bild: Ariel Zambelich/Wired, CC BY-NC 3.0)

Auch bei uns in Österreich ahnte man es schon länger: Instagram ist größer als Twitter. Währnd der Kurznachrichten-Dienst im deutschsprachigen Raum klar von der Medienbranche und ihrenVertretern dominiert wird, haben die schönen Bilderwelten der Foto-App die Herzen der breiten Masse erobert. Beim Rennen um die mobilen Werbegelder der Marketingabteilungen könnte sich das als entscheidender Vorteil für Instagram erweisen.

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Felicitas HackmannWarum uns das Smartphone nicht mehr begeistert

Das Smartphone ist mittlerweile kaum noch aus unserem Leben wegzudenken. Und trotzdem nichts besonderes mehr. // von Felicitas Hackmann

Das Smartphone im Alttag verliert seinen Reiz

"Da hätte ich mehr erwartet". Enttäuschte Blicke als eine Freundin mir mein Smartphone zurückgab. "Früher waren iPhones irgendwie aufregender", fügte sie hinzu. Ja. Aber wie viel können wir noch erwarten? Wie viel Überraschung kann Hardware uns noch liefern und in wiefern kann ein Alltagsgegenstand uns überhaupt noch beeindrucken?

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Niklas MöllerTwilio weitet sein Angebot in Deutschland aus

Das Cloud-Kommunikationsunternehmen Twilio, weltweit bereits von mehr als 400.000 Entwicklern und Unternehmen genutzt, möchte jetzt auch in Deutschland den endgültigen Durchbruch schaffen.// von Niklas Möller

Twilio

Twilio kann zwar schon längere Zeit in Deutschland genutzt werden, aber erst heute werden hierzulande die benötigten zusätzlichen Funktionen freigeschaltet, die das Unternehmen von anderen Kommunikationsanbietern unterscheiden: lokale Telefonnummern. 2008 von Ex-Amazon Mitarbeiter Jeff Lawson mitgegründet, zählt die Plattform heute mehr als 400.000 registrierte Mitglieder. Über 300 Mitarbeiter sind unter anderem in Büros in San Francisco, Mountain View, New York City und London beschäftigt. Und jetzt in Berlin.

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Franziska WiesnerDigitalisierung in Japan: Mobile Erdbebenwarnung per App

In Japan zeigt sich besonders, wie lebenswichtig die Digitalisierung ist. Mit einer mobilen Erdbebenwarnung per App werden so im wahrsten Sinne des Wortes Leben gerettet. // von Franziska Wiesner

erdbeben, japan, symbol, trümmer, junge

Roboter verkaufen Kaffeemaschinen, und Getränkeautomaten empfehlen je nach Alter, Geschlecht und Wetter unterschiedliche Drinks – Japan besticht mit digitalem Ideenreichtum. So überrascht eine Erdbeben-Warnapp nicht, ist aber in ihrer Ausgereiftheit weltweit vorbildlich – und demonstriert, in welchem Maße die Digitalisierung in Japan alltäglich und lebenswichtig ist.

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Tobias SchwarzDrivy startet seinen Carsharing-Dienst in Berlin

Der französische Carsharing-Dienst Drivy ist jetzt auch in Berlin aktiv und vielleicht ein Teil der Zukunft kombinierter Mobilität in der Stadt. // von Tobias Schwarz

Drivy-Gründer Paulin Dementhon und Gero Graf (Bild: Tobias Schwarz, CC BY 4.0)

Seit letzter Woche gibt es mit dem französischen Dienst Drivy einen weiteren Carsharing-Anbieter in Berlin. Wir haben uns mit Gründer Paulin Dementhon (im Bild links) und dem für Deutschland zuständigen Country Manager Gero Graf zum Gespräch getroffen und uns mit ihnen über den neuen Dienst, die Besonderheiten von Berlin und die Share Economy unterhalten.

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