Jakob SteinschadenTeslas Erbe: Der Kampf ums kabellose Laden

Smartphones überall ohne lästiges Kabel auftanken zu können, würde viele Konsumenten freuen. Doch eine Rivalität zweier Standards erschwert den großen Durchbruch. // von Jakob Steinschaden

Ravpower moments by Simbiosc (adapted) by César (CC BY-SA 2.0) via Flickr

Es war das Jahr 1893, als der brillante Erfinder und Physiker Nikola Tesla in Chicago demonstrierte, wie man Geißlerröhren durch hohe elektrische Feldstärken drahtlos zum Leuchten bringen kann (an der Decke von Teslas Labor wurden dazu entsprechende Kabel montiert, die von einem Tesla-Oszillator gespeist wurden). 122 Jahre später ist die kabellose Übertragung von Energie immer noch nicht wirklich bei der breiten Masse angekommen. Denn unterschiedliche Standards wie beispielsweise Apple, verhindern bis dato, dass man seine Gadgets einfach überall ohne Kabel aufladen kann. [Mehr]


Daniel KuhnDas mobile Internet ist eine hoffnungslose Katastrophe

Smartphones befinden sich auf dem Vormarsch, doch das mobile Internet kann mit dem Tempo einfach nicht mithalten. Eine Entwicklung die durchaus beunruhigend ist. // von Daniel Kuhn

Opera Mini 5 Beta (adapted) by Johan Larsson (CC BY 2.0) via Flickr

Smartphones und Tablets generieren immer mehr Traffic auf Websites, doch das Erlebnis mit Mobile-Browsern ist gelinde gesagt eine Zumutung. Das User Experience ist furchtbar, die Performance unterirdisch und die Darstellung vieler Websites bestenfalls als unbrauchbar zu bezeichnen. Aus dem Grund wurden Apps für die Mobile-Plattformen immer beliebter und dass Apple und Facebook nun auf eigene Nachrichtenformate setzen belegt, dass das mobile Internet eine Zumutung ist. Das schlimmste an der Situation: Es ist keine Besserung in Sicht.

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Laura Hazard OwenPush-Benachrichtigungen sind nervig. Geht es auch besser?

Die meisten Menschen stellen die Push-Benachrichtigungen ihrer Nachrichten-Apps aus. Kann man sie dazu bekommen, das nicht zu tun? // von Laura Hazard Owen

Apple -  Watch Sport (Image by Yasunobu Ikeda [CC BY-SA 2.9] via Flickr)

Wenn Sie eine Apple Watch besitzen, haben Sie wahrscheinlich als erstes die Systemeinstellungen umgestellt, damit es nicht die ganze Zeit am Handgelenk rüttelt (Entschuldigung, ich wollte natürlich sagen, sanft vibriert). Ein vibrierendes Telefon in der Tasche ist schon relativ nervig, aber ein vibrierendes Handgelenk ist schlichtweg noch anstrengender. Die neuen tragbaren Geräte machen es den Nachrichtenorganisationen schwerer, wenn es um Nachrichtenstrategien für ihre Apps geht. Und dabei kann man ziemlich viel falsch machen.

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Daniel KuhnApple und Google setzen stärker auf Kontext, zum Leidwesen der Nutzer

Mit dem Fokus auf Kontext werden Android und iOS bald deutlich stärker auf die eigenen Dienste fixiert und der Nutzer muss sich zwischen beiden Plattformen entscheiden. //von Daniel Kuhn

The raging battle between Apple's iPhone and Google's Android (Image:  Tsahi Levent-Levi [CC BY-SA 2.0] via Flickr)

Android und iOS sind inzwischen so weit ausgereift, dass die Wahl zwischen den beiden Mobile-Betriebssystemen nur noch eine Frage der persönlichen Präferenz ist. Apple und Google bereiten aber den nächsten großen Schritt bereits vor und setzen bei beiden Betriebssystemen künftig stärker denn je auf Kontext, um Nutzern das Leben zu vereinfachen. Allerdings ist die Gefahr groß, dass die Nutzer darunter zu leiden haben. Die Kluft zwischen den beiden Plattformen wird unüberbrückbar. [Mehr]


Jakob SteinschadenDas Akku-Dilemma: Wettlauf um die Power-Zukunft

Das leidigste Problem von heutigen Smartphones ist die Akkulaufzeit. IT-Riesen, Forscher und Start-ups sind aber drauf und dran, Batterien deutlich mehr Power zu geben. // von Jakob Steinschaden

Recharging Danbo Power (Image by  Takashi Hososhima [CC BY-SA 2.0] via Flickr)

In einer digitalen Überflussgesellschaft, in der man sich quasi alles (vom Tinder-Date über ein Uber-Taxi bis zum Spotify-Stream) per Smartphone besorgen kann, gibt es eine große Einschränkung: die Akkulaufzeit, ergo Zeit. Je zentraler mobile Computer in unserem Leben werden, desto abhängiger werden wir von Steckdosen. Wer diese harte Nuss knackt, könnte Milliarden machen.

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Daniel KuhnApple will Nachrichten selber schreiben und wir sollten besorgt sein

Apple stellt derzeit Journalisten ein, die Artikel für die kommende News-App schreiben. Dies erhöht aber auch die Gefahr, dass der Konzern seine Machtposition missbraucht. //von Daniel Kuhn

Macintosh Network (Image by C_osett [CC 1.0 Public Domain] via Flickr)

Mit Newsstand hat Apple zwar bereits eine Nachrichten-App im Angebot, allerdings ist der virtuelle Zeitungskiosk nicht gerade ein großer Erfolg. Da Apple aber, was Nachrichten angeht, mit Facebook und Google mithalten will, bringt der Konzern mit der kommenden iOS-Version eine neue News-App heraus. Für diese stellt man derzeit Journalisten ein, die Inhalte speziell für das neue Apple-News-Format erstellen sollen. Dies sollte uns allerdings stark beunruhigen, denn Apple hat sich in der Vergangenheit nicht gerade als Freund von Journalisten dargestellt und könnte die Marktmacht zum eigenen Vorteil missbrauchen.

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Jonas HallerChrome OS: Wie viel Betriebssystem braucht ein Blogger?

Google will mit seinem Betriebssystem Chrome OS Marktanteile von Apple und Microsoft für sich gewinnen. Doch lohnt sich der Umstieg auch für Blogger? // von Jonas Haller

Desktop des Toshiba Chromebook mit Chrome OS

Es ist wohl eine Philosophiefrage mit welchem Endgerät und zugehörigem Betriebssystem Journalisten und Blogger arbeiten. Ein nicht geringer Anteil schwört auf Apples Ökosystem, andere auf Microsoft Windows OS. Seit einiger Zeit buhlt auch Google mit dem auf Onlinefunktionen reduziertem Chrome OS um die Gunst der Nutzer. Doch inwieweit lohnt sich das abgespeckte Betriebssystem für die mobile Berichterstattung?

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Daniel KuhnOpen-Source und Apple ist längst kein Widerspruch mehr

Open-Source-Entwickler haben inzwischen kein Problem mehr damit, Apple-Geräte zu nutzen – auch wenn dies auf den ersten Blick wie ein großer Widerspruch wirkt. // von Daniel Kuhn

Apple Logo and Checkmark Symbol (Image by: C_osett [CC BY 2.0] via Flickr)

Open Source und Apple vertragen sich nicht gerade gut, so die landläufige Meinung. Eigentlich erwartet man, dass ein Entwickler von Open-Source-Software auch ein Open Source-OS wie Linux nutzt. Viele Open-Source-Entwickler nutzen aber inzwischen sehr gerne Apple-Geräte, was eine Umfrage des Unternehmens unterstreicht. Demnach legen viele Open-Source-Entwickler ihre Prioritäten auf Verlässlichkeit und guten Geschmack, statt allumfassender Quelloffenheit. [Mehr]


Joanna RodriguezIhr Smartphone könnte gut für Ihre Psyche sein

Mit Smartphones und der heutigen Technik ist es möglich, psychisch kranken Menschen in Form von Apps zu helfen oder von zuhause aus Therapiesitzungen abzuhalten. // von Joanna Rodriguez und Nadine Page

Close up person using smartphone (Image by: Japanexperterna.se [CC BY-SA 2.0] vie Flickr)

Wenn es um die geistige Gesundheit geht, werden Smartphones und Social Media fast immer in Zusammenhang mit Gefahr gebracht. Viele Experten äußerten ihre Besorgnis, dass Technologie für die immer weiter ansteigenden psychischen Krankheiten verantwortlich sein könnte. Es gibt jedoch auch Hinweise darauf, dass Ihr Smartphone gut für die Psyche sein kann. [Mehr]


Ken DoctorKann man aus Yelp ein Herzstück der lokalen Presse machen?

Der Preis für Yelp wäre nicht gering, aber er könnte es wert sein, um einen Teil der alten Zeitungen wiederzubeleben: die Lokalnachrichten und den Service. // von Ken Doctor

Yelp Sticker (Image: John Fischer [CC BY 2.0], via Flickr)

Yelp steht zum Verkauf, und man vermutet die gewohnten Interessenten, die hier aufgelistet sind: Google, Amazon, Apple, Yahoo und Facebook. Es ist, als wäre alles Geld der Unternehmenswelt vom Tisch gefegt und ins Silicon Valley gespült worden. Vergessen Sie die alten Experimente von wegen "eine-Woche-ohne-Internet"! Ist es überhaupt noch möglich, eine einzige Woche zu verbringen, ohne über diese Firmen zu sprechen?

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Daniel KuhnWarum die SMS trotz Nutzungsrückgang nicht stirbt

Seit zwei Jahren geht die Zahl der versendeten SMS in Deutschland massiv zurück, doch das Ende der Kurznachrichtentechnologie ist deswegen noch lange nicht in Sicht. // von Daniel Kuhn

sms (Foto by_ glasseyes view [CC BY-SA 2.0] via Flickr)

Bis vor zwei Jahren ist die Zahl der versendeten SMS in Deutschland stetig gestiegen. Mit der starken Verbreitung der Smartphones und die Beliebtheit von Instant Messengern hat dieses Wachstum nun aber ein Ende gefunden und viele Beobachter prophezeiten daraufhin sogar das Ende der Kurznachricht. Die Zahl der gesendeten SMS ist zwar stark rückläufig, doch wird die Technologie nicht komplett von Instant-Messenger-Apps verdrängt, da es immer noch viele Anwendungsbereiche gibt, in denen die SMS überlegen ist.

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Tobias SchwarzArnulf Keese (PayPal): Nicht die Politik muss Innovation betreiben

Im Interview spricht PayPal Deutschland-Chef Arnulf Keese über mobiles Bezahlen, die Aufgabe der Politik und PayPals Engagement für mehr Sicherheit. // von Tobias Schwarz

Arnulf Keese, CEO von PayPal Deutschland (Image: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)

Auf der Heureka 2015 haben wir uns mit PayPal Deutschland-Chef Arnulf Keese über die Vorteile mobiles Bezahlen unterhalten, wie Bargeld loses Bezahlen in anderen Ländern funktioniert, was PayPal für die Sicherheit tut und ob der Staat für Innovation oder Regulation zuständig ist.

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Catalina AlbeanuMobiler Journalismus: Tipps und Apps für Android

Videoproduzent Florian Reichart erklärt, was es da draußen so alles gibt, wenn es ums Filmen, Aufnehmen und Redigieren auf Android-Geräten geht. // von Catalina Albeanu

Enredando con Android (Image: Daniel Sancho [CC BY 2.0], via Flickr)

Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat. Viele Journalisten benutzen heute ihre Telefone, um Fotos zu machen oder Videos für ihre Artikel aufzunehmen. Mobiler Journalismus ist eine etablierte Berichterstattungsmethode. Es gibt viele Apps für jede einzelne Stufe dieses Prozesses. Aber die Mehrzahl der Apps, von denen wir hören und schreiben, sind für iPhones und iPads. Also, was passiert, wenn die Kamera, die man dabei hat, zugleich ein Android-Smartphone ist?

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Joshua BentonÜber die Macht von WhatsApp & Co. und das Teilen von Nachrichten

WhatsApp kann Websites viel Traffic bringen, manchmal sogar noch mehr als Facebook. Brauchen Medien einen WhatsApp-Button? // von Joshua Benton

Chat-Apps (Image: Álvaro Ibáñez [CC BY 2.0], via Flickr)

Vor fünf oder sechs Jahren war es nicht unüblich, am Ende eines Blogposts reihenweise winzige Symbole zu sehen, die auf verschiedene soziale Netzwerke hinweisen sollten und dabei fast wie frei erfunden wirkten. In der letzten Zeit sind Facebook und Twitter enorm gewachsen, also reduzierten viele Seiten diese Stelle auf diese beiden Dienste.

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Jakob Steinschaden10 Apps zum Staunen: Die Apponomy treibt bunte Blüten

Wer nicht weiß, welche App er seinem Smartphone als Nächstes antun will, der sollte sich diese Liste zu Gemüte führen. // von Jakob Steinschaden

Smartphone mit Apps (Bild: Highways Agency [CC BY 2.0] via flickr)

Manchmal, so scheint es, ist der Hype um Apps vorüber. Von den Millionen Anwendungen, die in den App Stores von Apple und Google schlummern, schaffen es nur wenige auf die Homescreens der Nutzer. Doch in der App-Flut gibt es immer wieder Perlen, die man übersieht - diese zehn Applikationen zu Beispiel.

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