Daniel KuhnSmartwatches: Spielzeug oder sinnvolle Smartphone-Erweiterung?

Um den ständigen Blick auf das Smartphone zu verhindern, haben einige Hersteller inzwischen Smartwatches im Programm, die die Informationen ans Handgelenk zaubern. Ist dies aber sinnvoll und hat derartiges Zubehör eine Zukunft?

Smartwatch (Bild: Janitos [CC BY 2.0], via Flickr)

Inzwischen sind Smartphones sehr weit verbreitet, aber der Griff in die Tasche um die Uhrzeit oder eine Benachrichtigung nachzuschauen sind teilweise nicht nur für den Nutzer selber, sondern auch für die Anwesenden lästig - schöner wäre da sicherlich ein kurzer Blick auf die Armbanduhr um zu sehen, ob die eingegangene E-Mail, SMS oder sonstige Nachricht wichtig ist und sofort beantwortet werden muss, oder auch warten kann. Inzwischen gibt es viele Hersteller, die bereits derartige Modelle im Programm haben. Dabei unterscheiden sich die Geräte im Ansatz und der Funktionsweise teils deutlich.

[Mehr]

Tobias SchwarzGoogle I/O – Zwischenschritt statt großen Sprung

Gestern begann die 3-tägige Entwicklerkonferenz Google I/O und das kalifornische Suchmaschine-Unternehmen zeigte bereits mehrere Neuerungen. Bisher hat Google sich aber vor allem auf Software-Updates und neue Feature konzentriert - ein neues Android oder ein neues Gerät wurden jedoch vergeblich erwartet.

Bild: Google

Die Eröffnungsveranstaltung dauerte drei Stunden und mutierte zu einem wahren Hightech-Marathon. Über 6.000 Gäste verfolgten Google I/O im Moscone Center in San Francisco. Doch Google überraschte alle mit Updates und neuen Diensten und weniger mit Hardware. Doch dies könnte sich als ein vernünftiger Zwischenschritt im Wettrennen mit den Konkurrenten herausstellen. Google verbessert seine Dienste und stimmt sie besser aufeinander ab als nur ein weiteres Android-Smartphone zu präsentieren.

[Mehr]


Tobias Schwarz#rp13: APP-laus für die fleißigen Entwickler

Heute beginnt die re:publica und in der siebten Ausgabe der beliebten Digitalkonferenz gibt es zum ersten mal eine breite Palette an Apps, die einem helfen, die Übersicht zu behalten.

rp13-logo_rechteck

Dieses Jahr werden über 450 Sprecherinnen und Sprechern insgesamt 263 Vorträge, Diskussionen und Workshops leiten, verteilt auf 11 Bühnen. Aber wir wollen uns nicht beschweren, denn wir haben es ja so gewollt. Und mit diversen Apps wird es in diesem Jahr sogar sehr einfach, den Überblick zu behalten – stilecht mit dem Smartphone natürlich.

[Mehr]


Daniel KuhnGoogle Now: Update der Google-Suche für iOS

Seit dem iPhone 4S ist Siri, der Sprachassistent für iOS erhältlich und sorgt neben Hilfestellung auch immer wieder für Belustigung. Googles Idee eines Smartphone-Assistenten, Google Now kommt zwar deutlich weniger humoristisch daher, ist nun aber auch offiziell für iPhone und iPad erhältlich.

Google-Now-iOS

Zusammen mit der Veröffentlichung von Android 4.1 hat Google auch seine eigene Vorstellung eines persönlichen Assistenten für Smartphones und Tablets unter dem Namen Google Now vorgestellt. Dieser funktioniert grundlegend anders als Apples Siri, da das Nutzungsverhalten viel stärker analysiert wird und Informationen oder Hilfestellung nicht nur auf Anfrage präsentiert werden. Bisher war Google Now ausschließlich Android-Geräten vorbehalten - vor ein paar Wochen sind aber bereits erste Anzeichen aufgetaucht, dass Google auch an einer iOS-Umsetzung arbeitet. Diese ist heute nun mit dem Update der Google-Suche auf Version 3.0 von Apple freigegeben worden und im iTunes-Store gelandet.

[Mehr]


Tobias Gillenjust.me als Knotenpunkt im Sharing-Dschungel

WhatsApp ist eine der meistgenutzten Apps für mobile Endgeräte. Genau wie Facebook, Twitter und die E-Mail-Apps. Der nächste Renner könnte just.me werden.

Just-me-app-logo

Wer viel SMS, Mails oder WhatsApp-Nachrichten schickt und zudem seine Kontakte via Twitter und Facebook auf dem Laufenden hält, der dürfte sich über die neuste App aus dem Hause vom Unternehmer Keith Teare freuen. just.me heißt das Programm, das aktuell nur für iOS-Geräte verfügbar ist und anders als die ganzen Twitter-, Facebook- oder WhatsApp-Kopien tatsächlich eine neue Komponente in den Sharing-Dschungel bringt.

[Mehr]


Tobias GillenSoziale Netzwerke und WhatsApp: Chancen schaffen im mobilen Markt

18 Milliarden Nachrichten wurden am Silvestertag 2012 über den mobilen Messenger WhatsApp verschickt, mehr als 100 Millionen Menschen sind täglich dort aktiv. Kein Wunder, dass das Interesse an dem sozialen Messenger groß ist.

WhatsApp WP7 (Bild: mursasam3 [CC BY 2.0], via Flickr)

WhatsApp feiert seit seiner Gründung 2009 von Brian Acton und Jan Koum (ehemals Yahoo) einen Aufstieg, der im digitalen Zeitalter trotz unbeschränkter Möglichkeiten und Schnelllebigkeit nicht häufig seinesgleichen findet. Als „Digital Trends“ am vergangenen Freitag über Gerüchte berichtete, nach denen Google sein Interesse an WhatsApp angemeldet haben soll und bereits seit mehreren Wochen die Verhandlungen um den nächsten Milliarden-Deal laufen würden, liefen die Tech-Ressorts heiß und in den sozialen Netzwerken wurden schon erste Diskussionen über die Zukunft des Messenger-Dienstes angestimmt.

[Mehr]

Philippe WampflerGedanken über die Zukunft von Social Media

Social Media wird oft als Synonym für das Web 2.0 angesehen. Doch was kommt danach? Wie wird das Web 3.0 aussehen? Wo liegt die Zukunft von Social Media? Der Schweizer Gymnasiallehrer Philippe Wampfler hat sich darüber einmal Gedanken gemacht.

Social Media Class (Bild: Fora do Eixo [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

In seinem Beitrag zeigt Wampfler den Kerngedanken des Web 2.0 auf, wie es sich vom Netz einer digitalen Avantgarde in ein soziales Netz vieler verwandelte. Von seinen Annahmen ausgehend, wie das Web 3.0 gestaltet sein wird, zeigt Wampfler auf, wie Kommunikation in der Zukunft gestaltet sein könnte und plädiert für die Einführung der temporären Kommunikation in der digitalen Sphäre.

[Mehr]

Daniel KuhnFacebook Home: Umfassende Software für Android-Smartphones vorgestellt

Gestern Abend wurde in Kalifornien Facebook Home vorgestellt, ein neuer Facebook-zentrierter Launcher für Android-Smartphones, sowie ein dazugehöriges Smartphone, das HTC First.

Facebook Logo (Bild: mkhmarketing [CC BY 2.0], via Flickr)

Es gab im Vorfeld mehrere Gerüchte, was Facebook auf dem gestrigen Android-Event vorstellen könnte: eine neue Facebook App, eine eigene Android-Version oder gar ein eigenes Smartphone. Letztendlich wurde mit Facebook Home sowie dem HTC First gestern nichts von alledem und doch von allem ein bisschen vorgestellt.

[Mehr]

Tobias SchwarzWie ein New Yorker Viereck die Zukunft von Social Media wird

Foursquare ist mit seinen weltweit 30 Millionen Nutzern ein eher kleines soziales Netzwerk, doch durch die mehr als 5 Millionen Check-ins pro Tag verfügt das Unternehmen aus New York über eine der wertvollsten Datenbanken der Welt.

Two girls reading map of NYC (Bild: Jazz Guy [CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons)

Die mit Ortsangaben aus aller Welt gefüllte Datenbank wird immer mehr zum wichtigsten Kapital des Unternehmen, ungeachtet der vergleichsweise geringen Anzahl an Nutzern. Schon jetzt bauen die meisten sozialen Dienste im mobilen Internet auf das Wissen von Foursquare – selbst Konkurrenten wie Facebook und Twitter.

[Mehr]

Tobias GillenVoice-over-IP: Neue Strategien müssen her bei Telekom und Co.

Viel tut sich im Voice-over-IP-Geschäft aktuell. So führt Facebook nach der Skype-Kooperation im Sommer 2011, mit der Videochats in Facebook möglich wurden, nun auch Sprachanrufe ein. Doch wie gehen die traditionellen Provider mit dieser Entwicklung um?

Briefmarke 100 Jahre Telefon (Bild: NobbiP [Public domain], via Wikimedia Commons)

Über das Internet können sich Nutzer plattformübergreifend, also etwa von iOS zu Android, anrufen und wie bei Skype ohne Telefongebühren telefonieren. Das Feature hält Facebook bereits einige Zeit in der Hinterhand - in der aktuellen Version des Facebook Messengers war es jedenfalls bereits integriert und wurde nun ohne zusätzliches Update in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien freigeschaltet. Damit folgt Europa auf Nordamerika, wo neue Entwicklungen meist zuerst getestet werden.

[Mehr]

Daniel KuhnEvernote: Telekom-Kunden erhalten 1 Jahr kostenlosen Premium-Zugang

Pünktlich zu Ostern hat T-Mobile auf der eigenen Homepage ein Geschenk für Kunden des Mobilfunkanbieters versteckt – ein kostenloses Premium-Jahresabo der Notiz-App Evernote.

Net Neutrality (Bild: DragonFlyEye [CC BY-SA 3.0], via Flickr)

Die Deutsche Telekom und Evernote haben eine strategische Partnerschaft angekündigt. Diese Meldung ist zugleich eine gute und weniger gute Nachricht, aber kommen wir zunächst zum positiven Teil: Wer einen Mobilfunkvertrag bei T-Mobile abgeschlossen hat, hat ab sofort die Möglichkeit ein Premium-Account der hervorragenden Notiz-Sammlung Evernote ein Jahr kostenlos zu nutzen – ein Premium-Konto von Evernote kostet normalerweise immerhin 40 Euro im Jahr.

[Mehr]

AppgefahreniTunes-Überblick: Apps und Spiele der vergangenen Woche (KW12)

Neues aus der Welt der iOS-Apps. Diese Woche mit dabei: runtastic Timer, Sonic Dash, ZEIT LEO, Monster Meltdown und Angry Birds.

Empfehlungen von appgefahren

Welche Apps und Spiele waren letzte Woche der Renner im iTunes App Store? Freddy und Fabian von appgefahren.de verraten es euch pünktlich zum Wochenauftakt. Diese Woche mit dabei: runtastic Timer, Sonic Dash, ZEIT LEO, Monster Meltdown und Angry Birds.

[Mehr]

Tobias GillenGoogle Babble: Messenger soll alle Google-Dienste zusammenfassen

Google plant offensichtlich einen neuen, allumfassenden Messenger namens Google Babble. Er soll alle einzelnen Dienste umfassen und im gesamten Google-System zum Tragen kommen.

Bild: Franziska Meusel [CC BY-C 2.0]

Google versteht es aktuell ganz gut, sich in den Schlagzeilen zu halten. Erst löste die Einstellung des beliebten RSS-Dienstes Google Reader in exakt 100 Tagen weltweite Proteste aus. Dann machte der Suchmaschinenkonzern seinen Notiz-Dienst Keep öffentlich zugänglich und erntete damit heftige Kritik. So etwa von „SPIEGEL ONLINE“, wo Konrad Lischka die Keep-Funktionalität nicht über der eines Post-its einstufte.

[Mehr]

Daniel KuhnWhatsApp: iOS-Version noch in diesem Jahr mit Abo-Modell

Bisher gab es zwei verschiedene Bezahl-Modelle für den beliebten Instant Messenger WhatsApp, die je nach Plattform unterschiedlich ausfallen. Noch im laufenden Jahr angeglichen werden und auch iOS-Nutzer werden sich bald mit dem Abo-Modell anfreunden müssen.

whatapplogo

Eine SMS zu verschicken wirkt fast schon wie ein Relikt aus einer vergangenen Zeit, auch wenn die modernen Smartphones diese Fähigkeit noch besitzen, nutzt inzwischen fast jeder die Alternative namens WhatsApp. Während sich Android-, BlackBerry und Windows Phone-Nutzer zunächst gefreut hatten, dass der Dienst im Vergleich zu Apples iOS kostenlos ist, kam nach einem Jahr die ernüchternde Erkenntnis, dass dies nur auf die ersten 12 Monate zutrifft und daraufhin 0,79 Euro pro Jahr fällig werden – für die iOS-App wurden bisher von Anfang an einmalig 0,89 Euro verlangt.

[Mehr]

AppgefahreniTunes-Überblick: Apps und Spiele der vergangenen Woche (KW12)

Neues aus der Welt der iOS-Apps. Diese Woche mit dabei: Payback Mobil, Super Stickman Golf 2, Red Bull F1 Spy, Little Things Forever. 20130318_appgefahren_screenshot Welche Apps und Spiele waren letzte Woche der Renner im iTunes App Store? Freddy und Fabian von appgefahren.de verraten es euch pünktlich zum Wochenauftakt. Diese Woche mit dabei: Payback Mobil, Super Stickman Golf 2, Red Bull F1 Spy, Little Things Forever. [Mehr]
[1][2][3][4][5][6][7][8]...[14][15][16]Ältere Beiträge
kostenloser CounterCapcom