Joseph LichtermanWas der Guardian von seinem Live-Chat mit WhatsApp lernte

Als Teil von seinem Mobile Innovation Lab berichtete der Guardian von der GOP-Debatte mit der beliebten Chat-App WhatsApp. // von Joseph Lichterman

WhatsApp for iOS (Image: Álvaro Ibáñez [CC BY 2.0], via Flickr)

Die republikanische Präsidentschaftsdebatte vor Weihnachten war von zwei Konfrontationen geprägt: Marco Rubio und Ted Cruz diskutierten über Immigration und ISIS, während Donald Trump und Jeb Bush darüber stritten, ob Trump ein „Chaos-Kandidat“ sei. Die Reporter Sabrina Siddiqui und Paul Lewis schreiben von Las Vegas aus für den britischen Guardian und berichteten, dass Trump und Bush „kaum über das Niveau einer Spielplatzstreiterei darüber, wer der stärkste war, herauskamen“, während Rubio und Cruz mit „einer Serie von feurigen Austauschen“ beschäftigt waren.

[Mehr]


Tobias SchwarzAus Berlin und anders: die Messenger-App Wire

Letzten Dezember startete in Berlin die Messenger-App Wire. Fast ein Jahr später hat sich viel getan, doch die Reise des Startups ist noch lange nicht zu Ende. // von Tobias Schwarz

Wire

Wire ist eine Messenger-App, die erst einmal alles kann, was auch andere Messenger ihren Nutzern anbieten: Kurznachrichten sind genauso möglich wie zu Telefonieren oder sich in einer Gruppe untereinander auszutauschen. Und doch ist Wire anders, denn es setzt auch auf Funktionen, die andere nicht anbieten und setzt Maßstäbe im Design und in der Sprachqualität, die man von einem Messenger in der Form nicht erwartet.

[Mehr]


Ann-Kathrin BertenrathZwischen Supporthotline und Smartphonenostalgie

Das neue Handy ist kaputt. Es ist erstaunlich, wie sich die Rückkehr zu einem aus der Mode gekommenen Handy anfühlt und welche neuen Erkenntnisse über längst vergessene Einfachheit gewonnen werden. // von Ann-Kathrin Bertenrath

Smartphones (Image: Vernon Chan [CC BY 2.0], via Flickr)

Das Internet und mein Smartphone – das sind zwei wichtige Bestandteile meines Lebens. Und da bin ich nicht die Einzige. Meine ganze Generation hängt doch permanent am Handy. Und nein, darauf bin ich nicht stolz. Ganz und gar nicht. Was trotzdem nichts an der Tatsache ändert, dass ich unruhig werde, wenn ich das Ding mal nicht finde oder es nicht so funktioniert, wie ich es möchte. [Mehr]


Janine BillkerTipp: Umgekehrte Google-Bildersuche auf dem Smartphone

Mit Google können Bilder gesucht werden und auch überprüft werden, auf welchen Webseiten bestimmte Bilder verwendet werden. // von Janine Billker

Mit Google am Desktop suchen (Image-FirmBee(CC0 Public Domain) via Pixabay

Wie man mit Google auch direkt nach Bildern suchen kann, ist bekannt. Genauso wichtig kann es aber sein, umgekehrt zu suchen und herauszufinden, auf welchen Webseiten bestimmte Bilder verwendet werden. Dadurch können Hinweise auf Erstveröffentlichungen, unterschiediche Formate und die Originalquelle gefunden werden. [Mehr]


Sandro SchroederWie funktioniert der Journalismus am Handgelenk?

Als die Apple Watch angekündigt wurde, haben nicht nur viele Medien den Hype mitgetragen – sondern sind auch direkt mit eigenen Nachrichten-Apps für die Smartwatch angetreten. Wie sehen die Konzepte aus und wie gut funktionieren die News am Handgelenk? // von Sandro Schroeder

Apple Watch (Image: Sandro Schroeder)

Zwei Herangehensweisen kristallisieren sich bei den Medien heraus. Erstens, die Pflichtversion: Die Watch-App deckt einfach den Kanal “Smartwatch” ab und dient als Filterwerkzeug, mit dem der Nutzer sich hauptsächlich seine Artikel für das Smartphone vorsortieren kann. Zweitens, die spannende Kür: Die App versucht mit angepassten Inhalten der Smartwatch-Nutzung gerecht zu werden und zeitgleich die Verbindung zur Smartphone-App herzustellen.

[Mehr]


Tobias Schwarz„Unsere Community hilft uns bei dem Finden des bestens Wegs“

Im Interview spricht Jan Lüdtke über den Deutschland-Start von Moovit und welche Rolle Daten im Verkehr spielen können. // von Tobias Schwarz

Jan Lüdtke von Moovit (Image: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)

Das israelische Startup Moovit ist weiter auf Expansionskurs und nun auch in Deutschland gestartet. Mit der Mobilitäts-App von Moovit können Nutzer sich ab sofort auch in deutschen Städten live über Abfahrts- und Ankunftszeiten, Fahrplanänderungen im öffentlichen Nahverkehr und die besten Routen informieren. Möglicht macht der Zugang zu den Verkehrsdaten und eine engagierte Community, die Moovit hilft, seinen Verkehr analysierenden Algorithmus stets zu verbessern. Der für Deutschland zuständige Country Manager Jan Lüdtke spricht im Interview über die Motivation der Nutzer und wie Moovit den urbanen Verkehr verbessern kann.

[Mehr]


Jakob SteinschadenAdBlocker sind Teil des “Kriegs” von Apple gegen Google

Werbung im Internet ist ein Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft. Apple und Software-Entwickler versuchen nun, es mit Adblockern für den mobilen Bereich zu untergraben. // von Jakob Steinschaden

Internet Ads (Image Daniel Oines [CC BY 2.0], via Flickr)

Es kommt einem versteckten Angriff auf Googles Einnahmequelle Nummer Eins gleich, den Apple in das neue Betriebssystem iOS 9 für iPhone und iPad eingebaut hat: die Möglichkeit, Werbeblocker zu installieren. Den Sommer über bauten App-Entwickler an “Peace”, “Crystal”, “Purify” oder “Blockr”, und vergangene Woche haben sie den Erfolg geerntet.

[Mehr]


Laura SelzStorytelling für die Snapchat-Generation

Das Startup Telepathic aus San Francisco entwickelt die App Hooked – und will damit Literatur für Jugendliche auf dem Smartphone attraktiv machen. // von Laura Selz

Logo der Literatur-App Hooked

Die iOS-App Hooked ist eine Bibliothek an Kurzgeschichten, die exklusiv für das Smartphone geschrieben wurden. „5-minute-readings“ – aber nicht zum scrollen, sondern zum klicken. Damit will die Gründerin Prerna Gupta Jugendliche für Literatur begeistern. Und das spielerisch, „denn die sitzen in der U-Bahn oder auf dem Pausenhof, haben wenig Zeit und wahrscheinlich noch weniger Konzentration.” Keine sehr schmeichelhafte Zielgruppe, aber genau das findet Gupta auch so spannend.

[Mehr]


Jakob SteinschadenPrivatsphäre im Netz: Software will Trackern an den Kragen

Ein neues Browser-Addon namens “Privacy Badger” sorgt für Aufsehen. Es soll Usern dabei helfen, der virtuellen Verfolgung durch Online-Werbung zu entgehen. // von Jakob Steinschaden

Half an hour of web ads (Image by  Daniel Oines [CC BY 2.0] via Flickr)

Mit dem Add-on Privacy Badger (derzeit für Firefox und Chrome, Opera, Safari und Firefox Mobile in Planung) hat die für Datenschutz eintretende US-Organisation EFF (Electronic Frontier Foundation) eine neue Software veröffentlicht, mit deren Hilfe Internetnutzer verhindern können, dass sie beim Surfen von Werbenetzwerken und anderen Trackern verfolgt werden. [Mehr]


Daniel KuhnGoogle wird ein Teil von Alphabet, aber was wird aus Android?

Google wird aufgebrochen und Teil des Unternehmens Alphabet. Doch was bedeutet dieser Schritt für Android? // von Daniel Kuhn

Google Food (Image by brionv [CC BY-SA 2.0] via Flickr)

Sommerloch? Von wegen! Genau in dem Moment, wo die Nordhalbkugel unter der Sommerhitze beinahe zum Stillstand kommt, lässt Google eine Bombe platzen und verkündet eine massive Umstrukturierung. Alphabet ist das neue Google, eine Holding-Firma, unter der alle bisherigen Bereiche als eigenständige Unternehmen operieren. Google wird weiterbestehen und sich um die bisherigen Internet-Produkte kümmern. In der Ankündigung hat Larry Page allerdings kein Wort über Android verloren – wir gehen daher der Frage nach, was die Umstrukturierung für das mobile Betriebssystem bedeutet. [Mehr]


Tobias SchwarzTwitters Video-App Vine ist ein schlafender Social-Media-Riese

Fernab der öffentlichen und medialen Wahrnehmung hat sich Vine zu einem schlafenden Social-Media-Riesen entwickelt. // von Tobias Schwarz

Video-App und schlafender Social-Media-Riese: Vine (Image: Esther Vargas [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Seit wenigen Woche nutze ich mit dem Nokia Lumia 930 ein Windows Phone und meine erste Entdeckung nach dem Hochfahren des Smartphone war, dass es ja noch Vine gibt. Kurz nach dem Start der zu Twitter gehörenden Video-App für sechssekündige Clips Anfang 2013 habe ich die App noch ab und zu genutzt, doch irgendwann dann vergessen, dass es sie noch gibt. Laut einem Quartz-Artikel von Dan Frommer bin ich aber nicht der einzige, der da gerade eine spannende Entwicklung verpasst.

[Mehr]


Jakob SteinschadenExit an Adidas: Ein runtastischer Moment für Österreich?

Der Verkauf des Startups Runtastic an Adidas für 220 Millionen Euro soll Österreichs junge Branche und den Sportkonzern beflügeln – doch es gibt Zweifler. // von Jakob Steinschaden

Handshake - 2 men (Image by Flazingo Photos [CC BY-SA 2.0] via Flickr)

Die Nachricht am vergangenen Mittwoch ist eingeschlagen wie eine Bombe: Der deutsche Sportkonzern Adidas hat das österreichische Startup Runtastic, bekannt für seine Fitness-Apps, für 220 Millionen Euro aufgekauft. Während Adidas bereits von der digitalen Vernetzung all seiner Produkte träumt - vom Ball über Bekleidung bis zum Schuh -, erhofft sich die österreichische Startup-Branche finanzielle Impulse für neue Ideen. [Mehr]


Ann-Kathrin BertenrathZwischen Apps und QR-Codes – Bekenntnisse der Generation Online

“Passen Sie doch uff!” Oha. Ich habe neulich eine Autofahrerin verärgert. WhatsApp war wichtiger und so bin ich fast vor ein Auto gelaufen. Bin also nicht multitaskingfähig. Wohl eher smartphoneabhängig. // von Ann-Kathrin Bertenrath

A portrait without eyes (Image by Patrik Nygren [CC BY-SA 2.0] via Flickr)

Aber sind wir das nicht alle? Wieso machen wir es dann eigentlich nicht wie die Chinesen und bauen extra Fußwege für Menschen mit Smartphones? Wäre doch mal sinnvoll. Jetzt mal Spaß beiseite. Wir reden hier von einem ernsten Problem. Ja, ich gebe es zu: Ohne mein Handy fühle ich mich leer und einsam. Gäbe es eine Gruppentherapie für Smartphoneabhängige, ich glaube, ich würde dort mal vorbeischauen. Lasst es uns mal kurz visualisieren. Also. Ein karger, grauer Raum, in der Mitte ein Stuhlkreis. Am Eingang muss ich sämtliche technische Geräte abgeben. Dann muss ich mich vorstellen. “Ich heiße Ann-Kathrin und…ich bin smartphonesüchtig”. Kurz Stille. Dann: “Hi Ann-Kathrin”, murmeln die anderen Mitglieder. Neugierige Blicke treffen mich.

[Mehr]


Jakob SteinschadenTeslas Erbe: Der Kampf ums kabellose Laden

Smartphones überall ohne lästiges Kabel auftanken zu können, würde viele Konsumenten freuen. Doch eine Rivalität zweier Standards erschwert den großen Durchbruch. // von Jakob Steinschaden

Ravpower moments by Simbiosc (adapted) by César (CC BY-SA 2.0) via Flickr

Es war das Jahr 1893, als der brillante Erfinder und Physiker Nikola Tesla in Chicago demonstrierte, wie man Geißlerröhren durch hohe elektrische Feldstärken drahtlos zum Leuchten bringen kann (an der Decke von Teslas Labor wurden dazu entsprechende Kabel montiert, die von einem Tesla-Oszillator gespeist wurden). 122 Jahre später ist die kabellose Übertragung von Energie immer noch nicht wirklich bei der breiten Masse angekommen. Denn unterschiedliche Standards wie beispielsweise Apple, verhindern bis dato, dass man seine Gadgets einfach überall ohne Kabel aufladen kann. [Mehr]


Daniel KuhnDas mobile Internet ist eine hoffnungslose Katastrophe

Smartphones befinden sich auf dem Vormarsch, doch das mobile Internet kann mit dem Tempo einfach nicht mithalten. Eine Entwicklung die durchaus beunruhigend ist. // von Daniel Kuhn

Opera Mini 5 Beta (adapted) by Johan Larsson (CC BY 2.0) via Flickr

Smartphones und Tablets generieren immer mehr Traffic auf Websites, doch das Erlebnis mit Mobile-Browsern ist gelinde gesagt eine Zumutung. Das User Experience ist furchtbar, die Performance unterirdisch und die Darstellung vieler Websites bestenfalls als unbrauchbar zu bezeichnen. Aus dem Grund wurden Apps für die Mobile-Plattformen immer beliebter und dass Apple und Facebook nun auf eigene Nachrichtenformate setzen belegt, dass das mobile Internet eine Zumutung ist. Das schlimmste an der Situation: Es ist keine Besserung in Sicht.

[Mehr]


[1][2][3][4][5][6][7][8]...[22][23][24]Ältere Beiträge