Tobias Gillen“Wir hoffen, dass Aurela noch eine Weile stabil bleibt”

Mithilfe der Möglichkeiten des Internets sucht Ulf Hundeiker auf eigene Faust nach Spenden für ein krankes Mädchen namens Aurela aus dem Kosovo. // von Tobias Gillen

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Sich um die Probleme dieser Welt zu sorgen ist das eine. Das andere ist, sich dafür einzusetzen, dass sich auch wirklich etwas ändert. Dabei muss man nicht immer die ganze Welt retten, manchmal reicht es schon, wenn man sich kleinere Ziele setzt. Kleiner, aber dafür nicht minder bewundernswert, ist, was Ulf Hundeiker mit seiner Initiative "Aurela darf nicht sterben" seit eineinhalb Jahren umsetzt.

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Miriam Pielhau“4 in 1″ – Miriam Pielhaus neuste Kolumne

"Cloudcuckoohome - Geschichten aus der digitalen Wolke!" Hier resümiert die Netzpiloten Kolumnistin Miriam Pielhau regelmäßig über ihr tagtägliches Leben in der digitalen Welt.

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Miriam Pielhau. Die Schauspielerin, Moderatorin und Autorin resümiert einmal im Monat mit einer eigenen Kolumne auf Netzpiloten.de über ihren digitalisierten Alltag. Unter "Cloudcuckoohome" berichtet sie heute von ihrem Versuch, mehr Ordnung in ihren Arbeitsalltag zu bringen und gleich vier verschiedene Arbeitsaufgaben zu schaffen – mit einer unkonventionellen Lösung: mehr Arbeitsplätze! [Mehr]


Miriam Pielhau„Bist du bei Facebook?“

"Cloudcuckoohome - Geschichten aus der digitalen Wolke!" Hier resümiert die Netzpiloten Kolumnistin Miriam Pielhau regelmäßig über ihr tagtägliches Leben in der digitalen Welt.

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Miriam Pielhau. Die Schauspielerin, Moderatorin und Autorin resümiert einmal im Monat mit einer eigenen Kolumne auf Netzpiloten.de über ihren digitalisierten Alltag.

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Nico LummaKinder lernen Programmieren durchs Anfassen

In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Medienwandel und Kompetenzen die damit einhergehen. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und Familie.

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Ich habe mir damals, als wir nix hatten, Programmieren selber beigebracht, auf einem Commodore C64. Dazu habe ich ein, zwei Bücher gelesen, eine C64 Zeitschrift jeden Monat verschlungen und ansonsten viele Zeilen Code von anderen Programmierern gelesen und so versucht, zu verstehen, warum da etwas funktioniert. Ich bin eigentlich nie über write-only Code hinausgekommen, es tat, was es sollte, aber man hat nur schwer verstanden, wieso eigentlich. [Mehr]

Daniel KuhnKontextsensitive Apps – Das Smartphone wird endlich intelligent

Kontextsensitive Apps sollen die Daten der verschiedenen Smartphone-Sensoren künftig stärker vernetzen um dem Nutzer automatisch die richtigen Informationen zu präsentieren. // von Daniel Kuhn

Telephone App (Bild: Per-Olof Forsberg [CC BY 2.0], via Flickr)

Für Smartphones gilt die alte Regel, dass ein Gerät nur so intelligent ist, wie der Nutzer, der es bedient. Gemeine Zeitgenossen könnten nun behaupten, dass der Begriff Smartphone daher oftmals unzutreffend ist. Allerdings nicht mehr lange, denn mit kontextsensitiven Apps bahnt sich eine neue Generation von Anwendungen an, die den Nutzer mit passenden Informationen und Funktionen versorgen, je nachdem wo er gerade ist und was er gerade tut.

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Lars SobirajRTL über Nacht bei Kim Dotcom: Alles MEGA, oder was?

Jenke von Wilmsdorff ist für seine RTL-Sendung nach Neuseeland geflogen und hat bei der Filehosting-Legende Kim Schmitz übernachtet. // von Lars Sobiraj

Kim Schmitz (Bild: Andreas Bohnenstengel [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia)

Bei dem Mann ist wirklich alles gigantisch. Kim Dotcoms Punkte in Flensburg, sein Gewicht, seine Autos, die Villa inklusive Pool und Videospielzimmer und last, baut not least seine Fähigkeit, sich in den Medien in Szene zu setzen. Lars Sobiraj hat sich vorgestern für die Netzpiloten bei RTL die Premiere von „Ich bleibe über Nacht“ mit Jenke von Wilmsdorff angesehen. Im Mittelpunkt der neuen Sendereihe stand der norddeutsche Internet-Unternehmer Kim Schmitz, der sich nun Dotcom nennt.

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Gunnar SohnInternetnutzung und das Gehirn: Digitaler Alarm

Was macht das Internet mit unserem Kopf? Zumindest nicht das, was viele glauben. // von Gunnar Sohn

Brains (Bild: Scott [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Im Neuro-Psycho-Zeitalter sind wir scheinbar umgeben von pathologischen Phänomenen. Wer sich durch unbedachte Einkäufe verschuldet, leidet unter Kaufsucht. Wer nicht an Verhütung denkt, unterliegt der Sexsucht. Wer an Gesprächen nicht teilnimmt, krankt an sozialen Phobien. Ständige Grübeleien über Nichtigkeiten weisen auf Angststörungen hin. Und folgt man der monokausalen Analyse von Autoren wie Manfred Spitzer, produziert der übermäßige Konsum von digitalen Medien Heerscharen von Internetsüchtigen mit der Tendenz zur Hirnschrumpfung. Vielleicht leiden die selbsternannten Neuro-Experten selbst unter einer speziellen Form von pathologischer Schnappatmung im Verbund mit interneuronal-molekularer Dysbalance.

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Daniel KuhnWith a little help from Google Helpouts

Mit Helpouts hat Google eine neue Video-Chat-Plattform gestartet, über die interessierte Nutzer Hilfe von Experten aus vielen Bereichen erhalten können. // von Daniel Kuhn

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Es war selten so leicht etwas Neues zu lernen, wie in der heutigen Zeit. Neben vielen Bildungsplattformen gibt es für jedes erdenkliche Thema Tutorials in Text- oder Videoform. Manchmal lassen diese Angebote allerdings doch Fragen offen - manche Themen sind schneller am konkreten Beispiel erklärt. Dafür gibt es nun Google Helpouts, eine neue Video-Chat-Plattform, in der Experten hilfesuchenden Nutzern ihre Dienste anbieten können.

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Julian Heck“Erfindet euch neu! Eine Liebeserklärung an die vernetzte Generation”

Abseits von Kultur- und Technikpessimismus blickt Michel Serres geradezu neidisch auf die vernetze Generation und fordert sie dazu auf, sich und die Welt neu zu erfinden. Ein optimistisches Essay. // von Julian Heck

Code (Bild: Nat Welch [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

"Der neue Schüler und die junge Studentin haben im Leben keine Kuh gesehen, kein Kalb, kein Schwein, kein Vogelnest", schreibt der 1930 geborene Autor in seinem Buch "Erfindet euch neu – eine Liebeserklärung an die vernetzte Generation". Die Welt habe sich gewandelt. Nichts sei mehr, wie es früher war. Der Franzose aber sieht darin eine große Chance für die Kleinen Däumlinge - so nennt er die Generation Smartphone -, die moderne Gesellschaft zu gestalten.

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Tobias SchwarzFrancesca Pick (OuiShare): “Teilhabe kann nicht von oben kommen”

In einer europaweiten Veranstaltungsreihe stellt die OuiShare-Community neue Formen der Collaborative Economy vor. Heute Abend sind sie in Berlin. // von Tobias Schwarz

Francesca Pick

Mitglieder der Teilhabe bejahenden OuiShare-Community sind Startups, Akteure mit Visionen oder den Wandel mitegstaltende Organisationen und Projekte. In einer Europatour wollen sie über die Collaborative Economy informieren und neue Wege des Arbeitens und Zusammenlebens aufzeigen. Heute Abend findet die letzte Veranstaltung in Deutschland statt: im Berliner Veranstaltungsraum Supermarkt findet unter dem Titel "OuiShare DeTour" eine Informationsveranstaltung statt. Vorher aber haben wir uns auf ein Interview mit Francesca Pick vom OuiShare-Magazin getroffen:

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Jakob SteinschadenNach der Überwachung: Völkerwanderung in der Cloud

Bye bye, US-Cloud! Diese sechs Menschen reagieren auf die NSA-Überwachung und wenden sich von US-Diensten zu freien und sicheren Alternativen hin ab. // von Jakob Steinschaden

Change Priorities (Bild: R/DV/RS [CC BY 2.0], via Flickr)

Zum Prism-Skandal und der Überwachung unserer Internetaktivitäten durch US- und britische Geheimdienste gibt es viele Meinungen - die einen sehen darin den größten Skandal der letzten Jahre und eine Gefahr für die Demokratie, die anderen zucken mit den Schultern und meinen: "Ich hab ja eh nichts zu verbergen." Meinungen dazu hört man überall, aber wer hat eigentlich eine Konsequenz aus der NSA-Überwachung gezogen? Wir stellen sechs Menschen vor, die ihr Nutzungsverhalten in Folge der Snowden-Enthüllungen geändert haben.

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Gunnar SohnDeutscher Blick auf Netz und Technologien: Der Mecker-Michel

Unserem Land würde ein bisschen Optimismus guttun. Stattdessen wird alles Neue in Deutschland zunächst kleingeredet // von Gunnar Sohn

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In Deutschland gibt es eine merkwürdige Stimmungslage, wenn es um Netzthemen und neue Technologien geht. Besonders die Berichterstattung gehe in eine Richtung, die viele nicht mehr ertragen können, sagt Sebastian Matthes, Ressortleiter Technik & Wissen der „Wirtschaftswoche“ und designierter Chefredakteur der „Huffington Post Deutschland“.

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Nico LummaNach der Wahl: die Netzpolitik muss 2.0 werden

Deutschland hat gewählt, aber was bedeutet dies für die Netzpolitik? Es scheint in unserer Gesellschaft ein Verständnis für die Bedeutung als Querschnittsthema zu fehlen. // von Nico Lumma

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In den Wahlprogrammen wurden Forderungen formuliert, in den Wahlkampfreden kamen die Themen vor, der Überwachungsskandal war Thema im Wahlkampf, aber nun wirkt es so, als ob neben Mindestlohn, Bürgerversicherung, Steuererhöhungen und anderen Klassikern des politischen Diskurses kaum noch Raum ist, um über die netzpolitischen Weichenstellungen für die nächste Legislaturperiode zu streiten.

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Jakob SteinschadenAlles im Abo: Warum uns das Internet bemuttern will

Subscription als Geschäftsmodell lockt uns viel Geld aus der Tasche - aber wie lange geht dieser Trend im E-Commerce noch gut? // von Jakob Steinschaden

Credidcards (Bild: StormKatt [CC BY 2.0], via Flickr)

Wer im Internet Geld ausgibt, der tut das oft im Monatsrhythmus. Musik, Filme, Nachrichten, Software und sogar Socken - per Abonnement bekommt man viele digitale und auch analoge Dinge frei Haus geliefert. Für Web-Firmen ist das Abo ein verlockendes Geschäftsmodell, weil es steten und damit planbaren Geldfluß bringt. Doch wie lange verkraften die Geldbörsen der Konsumenten den Subscription-Boom?

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Ralph Güntherfriendsurance: Wenn bei Geld die Freundschaft nicht aufhört

Die Versicherungsplattform friendsurance will Nutzern ermöglichen, durch Freundschaft bares Geld beim Versicherungsbeitrag zu sparen. // von Ralph Günther

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Versicherungen, Geld und Freundschaft – ist das möglich? Ja, zumindest wenn es nach den Machern von friendsurance geht. Ihr Konzept setzt auf Freundschaft 2.0 in Verbindung mit Versicherungsschutz zu günstigen Konditionen. Das Versprechen: Bleibt die Gemeinschaft schadenfrei, gibt es bis zu 50 Prozent des gezahlten Beitrags zurück. Eine innovatives Geschäftsmodell, mit dem die Gründer von friendsurance neue Wege gehen und eine ansonsten eher angestaubte Versicherungsbranche aufwirbeln.

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