Gina SchadLektionen aus einer gescheiterten Crowdfunding-Kampagne

Gina Schad ist zwar mit ihrem Crowdfunding-Projekt "Durchgedreht mit..." gescheitert, doch die Erfahrungen haben ihr auch so weitergeholfen, wie sie uns in einem Gastbeitrag erklärt. // von Gina Schad

Gina Schad über ihr Crowdfunding-Projekt

Seit einiger Zeit blogge ich im Internet; angefangen bei meinem Blog medienfische und seit Anfang diesen Jahres bei den Netzpiloten. In meinen Artikeln habe ich mich immer auf schriftliche Interviews beschränkt, im Frühjahr hatte ich jedoch die Idee, eine neue Interviewreihe mit Video-Interviews zu starten: "Durchgedreht mit…".

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Tobias SchwarzKann man über Europapolitik im Netz kommunizieren?

Zwischen Hashtags und Politik – kann Europapolitik im Netz diskutiert werden? // von Tobias Schwarz

Europapolitik im Netz – Albrecht und Müller diskutieren (Bild: Jens Schicke)

Im Berliner Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland diskutierten letzte Woche Freitag auf der Veranstaltung "Hashtags & Politics: Europapolitik im Netz diskutieren!" der Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht mit dem Blogger Manuel Müller, moderiert von Martin Fuchs, wie Europakommunikation in digitalen Öffentlichkeiten gelingen kann.

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Lukas MenzelDie Trends des Monats – November

Gemeinsam mit der Standortinitiatve der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft, nextMedia.Hamburg, präsentieren wir euch ausgewählte Trends des Monats. // von Lukas Menzel

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Die Medien- und Digitalbranche ist ständig in Bewegung. Fast im Tagesrhythmus gibt es ein neues, innovatives Medienprojekt, ein praktisches Gadget oder ein neues digitales Geschäftsmodell. Wir stellen euch dieses Mal ein Bitcoin-WIFI System, die interaktive Radioshow Crowdstory, das neue Crowdsourcing Projekt der New York Times, Madision, das werbefreie, digitale Magazin Latterly und das soziale Netzwerk Tsu vor.

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Lukas MenzelDie Rolle der Multi-Channel-Netzwerke

Die Multi-Channel-Netzwerke zählen zu den wichtigsten Akteuren im Ökosystem von YouTube. Vor wenigen Jahren als Zusammenschluss von YouTubern gegründet, sind sie heute Künstlerbetreuer, Produktionsfirmen und Vermarkter in einem. // von Lukas Menzel

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Multi-Channel-Netzwerke nennen sich Unternehmen, die Künstler auf der Videoplattform YouTube von der Kanaloptimierung über die Produktion bis hin zu Vermarktung unterstützen. Wie kein anderer Akteur haben sie dafür gesorgt, dass sich die Videos auf YouTube längst nicht mehr vor denen aus dem Fernsehen verstecken müssen und sich die YouTube-Szene innerhalb nur weniger Jahre professionalisiert hat. Nicht umsonst zählen die Multi-Channel-Netzwerke zu den wichtigsten Akteuren in der noch jungen Webvideobranche.

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Tobias SchwarzTipps für Blogger: Quellen für rechtssicher nutzbare Inhalte

Liste von ausgewählten Quellen für rechtssicher zu nutzende Inhalte, die Blogger kennen sollten. // von Tobias Schwarz

Tobias Schwarz gibt auf dem myBlögchen Tipps für Blogger (Bild: Jonas Haller, CC BY 2.0)

Am Wochenende sprach Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz beim Chemnitzer Blogger-Barcamper myBlögchen über Quellen für rechtssicher zu nutzende Inhalte, wie zum Beispiel unter Creative Commons lizenzierte Bilder oder auch YouTube und Soundcloud, um Videos und Podcasts in eigenen Blogbeiträgen embedden zu können. Hier hat er seinen vorgetragenen Tipps für Blogger verbloggt:

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Niklas MöllerPinterest – das soziale Netzwerk der Zukunft?

Pinterest ist kein soziales Netzwerk wie jedes andere. Und genau darin liegt die Stärke des amerikanischen Startups mit derzeit ungefähr 70 Millionen Nutzern weltweit. // von Niklas Möller

Pinterest

Obwohl Pinterest bereits seit fast fünf Jahren aktiv ist, wurde dem Netzwerk erst vor kurzem eine Funktion hinzugefügt, die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander Nachrichten zu senden. Das verdeutlicht bereits, dass Pinterest sich von der Konkurrenz um Facebook, Twitter und Instagram abhebt. Es dreht sich nicht in erster Linie um die Kommunikation untereinander, sondern dieses Netzwerk erfüllt einen anderen Zweck. Der Name verrät es schon: Pinterest setzt sich aus den englischen Begriffen (to) pin = anheften und interest = Interesse zusammen. Das Ganze ist wie eine Art digitale Pinnwand zu verstehen, die die Interessen seiner Nutzer widerspiegelt.

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Tobias SchwarzDurchgedreht mit… Jo Schück

In der siebenten Folge von "Durchgedreht mit…" spricht Jo Schick über das lineare Fernsehen, Kulturformate im Internet und seine ganz eigene Durchgedrehtheit:

Die Crowdfunding-Kampagne von "Durchgedreht mit…" auf Startnext.de war leider nicht erfolgreich. Trotzdem wird Gina Schad das Projekt beenden, weshalb Spenden immer noch willkommen sind. Wer auch jetzt noch "Durchgedreht mit…" finanziell unterstützen möchte oder Fragen hat, kann sich bei uns melden, damit wir den Kontakt vermitteln.


Anna-Maria LandgrafStephan Lamby startet Videoplattform dbate

Der neue Internet Sender dbate.de von Dokumentarfilmer Stephan Lamby bietet alternative Erzählformen, die Videoblogger aus aller Welt mit einbeziehen. // von Anna-Maria Landgraf

dbate

Die Seite dbate.de ist diese Woche gestartet und bietet eine neue Form des Geschichtenerzählens. Bilder von zerstörten Häusern in Doneszk oder deutsche Fans bei der Fußball-WM in Brasilien: mit Hilfe von Youtube, Facebook und Co lassen sich Reportagen produzieren, die emotional ganz dicht dran sind.

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RedaktionPicsaStock – Marktplatz für kreative, inspirierende Stock Fotos

Seit ein paar Monaten arbeiten wir mit dem Berliner Startup PicsaStock zusammen und nutzen immer mehr die mobilen Schnappschüsse der kreativen Mitglieder, die ähnlich wie wir die Möglichkeiten mobiler Technologien nutzen. Das bezeugen wir auch in einem Testimonial im neuen Image-Video der Foto-Plattform:

In einem Artikel auf Venture Village stellt unsere Autorin Felicitas Hackmann das Startup PicsaStock genauer vor.

PicsaStock gibt es im App Store und in Google Play als App.


Dr. Erik Meyer#Mauerfall: Geschichte digital (nach-)erzählen

Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Auch im Netz bringt dieses Jubiläum diverse Formate kommemorativer Kommunikation hervor. // von Erik Meyer

Brandenburger Tor (Bild: Harald Hoyer [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Während in Berlin die Mauer in einer Aktion als Lichtgrenze wieder sichtbar gemacht wird, scheitert das ZDF beim spielerischen Versuch, genügend Nutzer für einen virtuellen Mauerfall im Netz zu mobilisieren. Interessante Inhalte liefern Formate, die das historische Geschehen im Echtzeitmodus vergegenwärtigen.

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Anna-Maria LandgrafDas digitale Regal Shelfd: ein Projekt mit Zukunft?

Das Projekt Shelfd vereint die Möglichkeiten der digitalen Welt mit der simplen Funktionsweise eines Regals. Ein modernes Möbelstück mit einigen Extras. // von Anna-Maria Landgraf

Das Regal der Zukunft? Shelfd von David Streit

Bücher wollen gesehen werden. Genau wie Filme und Musik. Heute ist das nicht mehr so leicht, denn unsere Medien verschwinden in den Tiefen des iPhones und des Laptops. David Streit möchte das mit seinem digitalen Regal Shelfd ändern. 

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Daniel KuhnFlipboard 3.0 bringt neues Design und mehr Themenauswahl

In der neuesten Version 3.0 orientiert sich Flipboard deutlich an Foursquare, doch kann das reichen um sich gegenüber Facebook als Newsquelle durchzusetzen? // von Daniel Kuhn

Flipboard (Bild: Johan Larsson [CC BY 2.0], via Flickr)

Es gibt unzählige Apps, die versuchen, News-Artikel für den Nutzer interessant aufzubereiten. Alle haben jedoch ein gemeinsames Problem: Immer mehr Nutzer bedienen sich bei Facebook und Co als Newsquelle. Flipboard, eine der erfolgreichsten News-Apps, versucht nun mit dem Update auf Version 3.0 diesem Trend etwas entgegenzusetzen. Ähnlich wie beim neuen Foursquare kann der Nutzer aus einer riesen Auswahl an Themen auswählen, die ihn interessieren, um die Artikelauswahl noch persönlicher zu gestalten. Doch reicht das, um sich gegen die Social Networks durchzusetzen?

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Anna-Maria LandgrafDen “richtigen Weg” in den Journalismus gibt es nicht

Viele Wege führen in den Journalismus. Welcher der richtige ist, kann niemand mit Sicherheit sagen. Ein Gespräch mit Tobias Schweigmann vom Institut für Journalistik der TU Dortmund. // von Anna-Maria Landgraf

Journalismus in der Praxis (Bild: Nuclear Regulatory Commission [CC BY 2.0], via Flickr)

Theorie und Praxis in einem Studiengang: das zeichnet journalistische Studienangebote aus. So auch das Angebot des Institutes für Journalistik an der Technischen Universität Dortmund. Welche Vorteile hat der Journalistik-Student gegenüber dem Volontär, der sich in seinem Studium vorher fachlich spezialisiert hat – sei es in Politikwissenschaft oder Biologie? Was müssen junge Journalisten heutzutage alles können? Ob Volontariat nach dem Soziologiestudium, ob Journalistikstudium mit Schwerpunkt Wirtschaft, Politik oder Kultur – das wichtigste sei laut Schweigmann Talent, Neugierde und Ausdauer.

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Dr. Erik MeyerWarum Medium.com mehr ist als nur Netzfeuilleton

Die Blog-Plattform "Medium" existiert bereits seit 2012, doch in den letzten Monaten hat sich ihre Nutzung durch relevante Akteure intensiviert. // von Erik Meyer

Nicht nur Netzfeuilleton: Medium.com

Angetrieben von Verbesserungen der Editionsmöglichkeiten publizieren nicht nur interessante Autoren individuell bei Medium, sondern es haben sich einige journalistische Formate etabliert. Darüber hinaus kommunizieren inzwischen auch Startups und Institutionen wie Universitäten auf der Plattform. Bislang bleibt diese Expansion allerdings auf den englischsprachigen Raum beschränkt.

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Jens von RauchhauptAgenturen machen sich fit für Cross-Channel

Die fragmentierte Mediennutzung der Konsumenten gepaart mit der Möglichkeit, alles Digitale zu messen, stellt die Agenturen – und hier besonders die vertriebsorientierten Performance- Marketing-Agenturen – vor gewaltigen Aufgaben. Man hat fast den Eindruck, die Technologien treiben die Agenturen vor sich her. // von Jens von Rauchhaupt

 meiden, iphone, tvAffiliate-Marketing, Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Display Advertising, Programmatic Buying oder Mobile Apps und Mobile-Advertising, die Liste könnte noch weitergeführt werden; die Konsumenten hinterlassen so viele Spuren und Touchpoints in einer Vielzahl von digitalen Kanälen, die mit Marketingmaßnahmen bedient werden können. Mit der steigenden Zahl der Werbe- bzw. Marketingkanäle wachsen auch die Anforderungen an die tägliche Arbeit der Agenturen. Insbesondere die Performance-Agenturen stehen unter Druck und müssen sich ständig den technologischen Weiterentwicklungen stellen, wenn die digitalen Kontaktpunkte mit den Verbrauchern für eine zielgerichtete Marketingkommunikation beherrschbar bleiben sollen. Jede Auslieferung von Media müssen sie verfolgen und bewerten können. Das ist ihr Schicksal, um gegenüber ihren Kunden effizient zu sein.

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