Michael O’ConnellBarack Obama spricht mit Vox.com

Im Podcast "It's All Journalism" spricht Vox.com-Chefredakteur Matthew Yglesias über sein Interview mit Barack Obama und die Bedeutung digitaler Medien. // von Michael O'Connell

Obama Interview (Bild: 	Center for American Progress Action Fund [CC BY-SA 2.0], via wikimedia)

US-Präsident Barack Obama ist ein ziemlich großer "Fisch" in der Welt des Journalismus. Natürlich wäre das jeder amtierende Präsident. Aber Obama hat in in vielen Fällen bewiesen, dass er ein Meister darin ist, sich die Macht digitaler Technologien zunutze zu machen, um seine Botschaft an die Menschen zu senden, die er erreichen will – sei es durch die "We the People"-Seite für Online-Petitionen oder die Social-Media-Anteile seiner zwei Präsidentschaftskampagnen. [Mehr]


Lydia TomkiwDas russische Exil-Medium Meduza erreicht englische Leser

Mit Aggregation und Übersetzungen von Meldungen über Russland erreicht die russische Website Meduza im Exil vor allem englischsprachige Leser. // von Lydia Tomkiw

Russland und Osteuropa auf dem Globus (Image: rogiro [CC BY-NC 2.0], via Flickr)

In einem Moment, in dem die Aufmerksamkeit der Welt wieder einmal auf Osteuropa gerichtet ist, entsteht ein neues Ventil in den neuen Medien und nutzt eine Mischung aus Übersetzung und Sammlungen, um Nachrichten aus Russland für ein englischprachiges Publikum bereitzustellen. Die englischsprachige Ausgabe der lettischen Internetzeitung Meduza wurde Anfang Februar freigeschaltet und beschreibt sich selbst als "Russlands freie Presse im Exil".

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Tobias SchwarzWDR fordert Ende der Sieben-Tage-Regel und neue Regeln

Der Rundfunkrat des WDR hat sich in seiner letzten Sitzung gegen die vorgegebene Sieben-Tage-Regel für Telemedien ausgesprochen und fordert neue Kriterien. // von Tobias Schwarz

Kippt die SIeben-Tage-Regel?

Öffentlich-rechtliche Sender dürfen laut der im Rundfunkstaatsvertrag vorgegebenen Sieben-Tage-Regel für Telemedien aktuelle Sendungen nur bis zu sieben Tage in Mediatheken oder Plattformen wie YouTube (für Video) oder Soundcloud (für Audio) anbieten. Der WDR-Rundfunkrat hat sich nun in einer Sitzung dagegen ausgesprochen und fordert von der für Medienregulierungen zuständigen Bund-Länder-Kommission das Ende der Sieben-Tage-Regel und die Schaffung klarer Kriterien.

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Lukas MenzelVon YouTube in die Buchhandlung: YouTuber werden Autoren

Viele YouTuber versuchen auch über Googles Plattform Video-Plattform YouTube hinaus tätig zu werden und sich kreativ auszutoben. So haben nicht wenige Videocreator eigene Bücher geschrieben. // von Lukas Menzel

Sami Slimani mit seinem Buch, das Slimani Prinzip (Bild: Sami Slimani/Screenshot)

Von YouTube in die Buchhandlung. Von einem typischen Online- zu einem klassischen Offlinemedium. Vom Videomacher zum Buchautor. Diese Schritte haben bereits einige YouTuber gewagt – mit Erfolg. Neben ihren Videos haben bekannte YouTube-Persönlichkeiten wie Y-Titty, Sami Slimani oder die britische YouTuberin Zoe Sugg eigene Bücher geschrieben, die sogar die Bestsellerlisten erklimmen. Oft verkaufen sich die Bücher der YouTuber tausendfach und führen bei Lesungen zu vollen Buchhandlungen.

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Tobias SchwarzBuzzFeed: Journalismus für das Zeitalter von Social Media?

Fünf Monate nach dem Start von BuzzFeed Deutschland stellt sich Gründungsredakteurin Juliane Leopold im Hamburger Betahaus den Fragen eines interessierten Publikums. // von Tobias Schwarz

Vortrag von Juliane Leopold über BuzzFeed (Bild: Alexandra von Heyl/Netzpiloten, CC BY 4.0)

Der erste betaclub im neuen Hamburger Betahaus konnte gleich mit einer längst überfälligen Premiere aufwarten: zum ersten Mal sprach mit Juliane Leopold eine Frau auf der Veranstaltungsreihe. Die Gründungredakteurin von BuzzFeed Deutschland sprach über die Pläne von BuzzFeed in Deutschland und welche Unterschiede sie zwischem dem deutschen und US-amerikanischen Markt im Bereich Online Content sieht.

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Russell FrankDer Reporter als Actionheld – Was soll da schon schiefgehen?

Die Medienlogik hinter "If it bleeds it leads" zwingt Reporter immer näher an das Geschehen, bis sie selber ein Teil der Berichterstattung werden. // von Russell Frank

Brian Williams von NBC News

Lillian Ross, langjährige Mitarbeiterin und Autorin im New Yorker Magazine, ermahnte aufstrebende Reporter, diese sollen nicht über sich selbst schreiben. "Ein Reporter bedient das Thema", schrieb sie, "und nicht sich selbst. Sagen Sie nicht 'Schau mich an. Schau, was ich für ein toller Reporter bin!'" Klingt ein bißchen kurios in Zeiten des Selfies, oder?

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Lukas MenzelDie 10 beliebtesten Touristenspots für Selfies

Selfis sind nicht nur eine beliebte Form der Selbstdarstellung, sondern weren auch gerne zur mit beliebten Sehenswürdigkeiten im Hintergrund geknipst. AttractionTix hat nun die zehn beliebtesten Touristenspots für Selfies auf Instagram ermittelt. // von Lukas Menzel

selfiestange_foto (Bild: cegoh (CC0))

Wer kennt sie nicht, die Selfie-machenden Touristen, die sich vor beliebten Sehenswürdigkeiten ablichten. Nun hat die britische Buchungsplattform AttractionTix ein Ranking der beliebtesten Touristenspots für Selfies auf Instagram erstellt. Dafür wurde basierend auf Google von der Foto- und Videoplattform Instagram ausgewertet, wie viele Treffer es zu Suchbegriffen wie "Eiffel Tower Selfie" gibt. Wir zeigen euch die zehn beliebtesten Touristenspots für Selfies.

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Tobias SchwarzHier & Jetzt 4: Netzpiloten und die Blogger Business Lounge

Im Interview mit dem Blogger Marcel Weiß spricht Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz über das Hier und Jetzt (und morgen) des Online-Magazins. // von Tobias Schwarz

Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz (Bild: Berliner Gazette, CC BY-NC-ND 3.0)

In der vierten Folge der Podcast-Reihe "Hier & Jetzt" spricht der von mir sehr geschätzte Marcel Weiß mit mir über die letzten zwei Jahre bei den Netzpiloten und was wir in diesem Jahr noch alles vorhaben. Dabei gehe ich natürlich auch auf unsere kommende Blogger Business Lounge ein und kommentiere die aktuellen Entwicklungen in der Medienbranche.

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Joseph LichtermanWie BuzzFeed erfolgreich eine neue Zielgruppe erreicht hat

BuzzFeed hat seine lateinamerikanische Anhängerschaft auf altmodische Weise vergrößert: mit Content. // von Joseph Lichterman

BuzzFeed Latino Tag (Bild: Screenshot, via BuzzFeed)

Es ist in den meisten Fällen nicht einfach eine neue Zielgruppe zu erreichen, vor allem wenn sie bisher kaum beachtet wurde. Das Medienportal BuzzFeed hat sich zur Aufgabe gemacht, seine lateinamerikanische Leserschaft zu vergrößern und war damit erfolgreich. Dabei verzichtete das Unternehmen auf aufwändige Marketing-Aktionen und konzentrierte sich einfach darauf Inhalte zu veröffentlichen, die die Interessen der neuen Zielgruppe widerspiegeln. Dabei stellte sich heraus, wie wichtig die Vielfältigkeit innerhalb des Redaktion ist, um das thematische Spektrum des Medienportals zu verbreitern.

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Martin LangeveldWieso senken Tageszeitungen nicht die Drucktage?

Hilft es Tageszeitungen einfach seltener zu erscheinen und mehr digital zu machen? Eine Untersuchung am Beispiel des US-Zeitungsmarktes. // von Martin Langeveld

Newspapers (Bild: Juanedc [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons)

Der Beginn eines neuen Jahres scheint ein guter Zeitpunkt für die alte Frage zu sein, was wäre, wenn die Zeitungen ihre gedruckten Ausgaben vollends aufgeben und nur noch digital erscheinen würden? Würden sie überleben? Wie schon viele vor ihm, wagte sich auch Frédéric Filloux (Leiter der digitalen Abteilung der Groupe Les Échos und Miteigentümer der vielbeachteten Monday Note) in einer Kolumne an die Frage, wie man Geld mit digitalen Nachrichten verdienen kann.

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Jakob SteinschadenFacebook: Der Griff nach den Medien

Während Google sich großer Ablehnung europäischer Verlage ausgeliefert sieht, versucht sich Facebook als Partner der Medienhäuser zu positionieren. // von Jakob Steinschaden

Facebook (Image: Gerd Altmann [CC0 Public Domain], via Pixabay)

Das Social Network Facebook hat sich als wichtiger Traffic-Lieferant für Online-Medien etabliert und ist mit Like-Button, Social Login und einem Kommentar-System integraler Bestandteil von vielen Nachrichten-Portalen. Doch bald soll man Facebook gar nicht mehr verlassen müssen, um News zu konsumieren. Die Firma aus dem Silicon Valley strebt dazu enge Partnerschaften mit Medien an, mit denen man sich die Werbeeinnahmen teilen könnte.

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Eric AthasVon Explainers und Wow!-Sounds: Audio-Clips, die man teilt

Wie kann der öffentliche Hörfunk Audioinhalte produzieren, die einen großen Erfolg in den Sozialen Medien haben? Ein Experiment des NPR zeigt, was Audio viral macht. // von Eric Athas

Kopfhörer und Laptop (Bild: TheAngryTeddy [CC0 Public Domain], via pixabay)

Öffentliche Radiosender produzieren viel Audiomaterial – das aber auf Sharing-Plattformen nicht immer die Aufmerksamkeit bekommt, die ihm zusteht. Das National Public Radio (NPR: öffentliches Radio-Netzwerk in den USA) will dies beheben, was zu einer Reihe von Experimenten führte. Nun teilt Eric Athas vom NPR einige der daraus gewonnenen Erkenntnisse.

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Michael RostonThe New York Times: “Versucht nicht zu sehr, Twitter zu gefallen!”

Die Social Media-Redaktion der New York Times resümiert, was sie im Jahr 2014 bei der Betreuung von @NYTimes gelernt hat, was funktioniert hat und was nicht. // von Michael Roston

The New York Times auf Twitter

Mit dem letzten Jahr gingen ein paar Veränderungen bei der New York Times einher. Die Mitarbeiter der Social Media-Redaktion schlossen sich einem neuen Ressort an: Audience Development. Unser Team gewann neue Ressourcen, als wir unsere Bemühungen mit denen unserer Kollegen kombinierten, die zuvor die Facebook-Seite der Times auf der kaufmännischen Seite des Unternehmens betreuten – dadurch festigten wir eine Beziehung, die bisher immer eher locker war. Unsere Redaktion arbeitet nun neben Teams, die ihr Augenmerk auf Search Engine Optimization, Community Management, Newsroom Analytics und Entwicklung haben. Wir konzentrierten uns darauf Standards zu setzen, um mit den journalistischen Inhalten der New York Times ein breiteres Publikum zu erreichen.

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Daniel KuhnPayOrShare: Wer nicht zahlen will, muss teilen

Mit Inhalten im Netz Geld zu verdienen ist nicht leicht. Das Startup PayOrShare bietet einem neuen Ansatz: Inhalte entweder in sozialen Netzwerken teilen oder dafür bezahlen. // von Daniel Kuhn

Fiona Brandes und Max Fielker (Bild: PayOrShare)

Es gibt viele Ideen und Versuche, wie mit Inhalten im Netz Geld zu verdienen ist, von denen die meisten bisher allerdings eher erfolglos waren. Derzeit wird hauptsächlich auf Werbung gesetzt und/oder auf Paywalls – doch die wenigsten Nutzer wollen Geld für Inhalte ausgeben und zu viel Werbung kann einem mitunter gehörig auf die Nerven gehen. Das Hamburger Startup PayOrShare versucht es nun mit einer anderen Strategie: zahlen oder teilen. Also entweder man zahlt einen kleinen Betrag oder teilt Inhalte in den sozialen Netzwerken.

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Dr. Erik MeyerNewsletter: Zwischen Archiv und seriellem Storytelling

Sind Newsletter eine Geheimwaffe gegen die Informationsflut? Zwei journalistische Influencer und ihre Direct-Mailings im Vergleich. // von Dr. Erik Meyer

Mail Icon (Bild: Digitpedia Com [CC BY 2.0], via Flickr)

Vor dem Hintergrund des Siegeszugs sozialer Medien und Messenger-Dienste wird seit einiger Zeit der Tod der E-Mail diskutiert. Zumindest bemühen sich die Nutzer eifrig darum, ihre Inbox mit diversen Strategien und Tools schneller zu leeren, als der digitale Postbote neue Briefe bringt. Ungeachtet dessen bleibt das Format des Newsletters beliebt. Nun ist auch der Journalist Dirk von Gehlen mit einer regelmäßigen Aussendung am Start. Und zum Vergleich wird hier ein Blick auf das ganz anders gestrickte Angebot seines amerikanischen Kollegen Alexis Madrigal geworfen.

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