Jens von RauchhauptAgenturen machen sich fit für Cross-Channel

Die fragmentierte Mediennutzung der Konsumenten gepaart mit der Möglichkeit, alles Digitale zu messen, stellt die Agenturen – und hier besonders die vertriebsorientierten Performance- Marketing-Agenturen – vor gewaltigen Aufgaben. Man hat fast den Eindruck, die Technologien treiben die Agenturen vor sich her. // von Jens von Rauchhaupt

 meiden, iphone, tvAffiliate-Marketing, Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Display Advertising, Programmatic Buying oder Mobile Apps und Mobile-Advertising, die Liste könnte noch weitergeführt werden; die Konsumenten hinterlassen so viele Spuren und Touchpoints in einer Vielzahl von digitalen Kanälen, die mit Marketingmaßnahmen bedient werden können. Mit der steigenden Zahl der Werbe- bzw. Marketingkanäle wachsen auch die Anforderungen an die tägliche Arbeit der Agenturen. Insbesondere die Performance-Agenturen stehen unter Druck und müssen sich ständig den technologischen Weiterentwicklungen stellen, wenn die digitalen Kontaktpunkte mit den Verbrauchern für eine zielgerichtete Marketingkommunikation beherrschbar bleiben sollen. Jede Auslieferung von Media müssen sie verfolgen und bewerten können. Das ist ihr Schicksal, um gegenüber ihren Kunden effizient zu sein.

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Christina zur NeddenWIRED Germany: Der (Re)Launch

Ab heute gibt es in Deutschland wieder die WIRED zu kaufen und im Internet zu lesen. Events und Weiterbildungsangebote sollen die Marke WIRED zusätzlich etablieren. // von Christina zur Nedden

WIRED Germany

Ab heute erscheint WIRED Germany mit neuer Webseite und zehnmal im Jahr als Magazin. Zum Gesamtkonzept gehören auch ein kostenpflichtiges Membership-Modell, eine Eventreihe und Weiterbildungskurse zum digitalen Wandel. Mit diesem umfassenden Markenkonzept könnte WIRED in Deutschland bald als weitaus mehr als "nur" ein Technik-Magazin wahrgenommen werden.

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Tobias SchwarzBlattkritik zum heutigen Start der WIRED Germany

Nach einer dreijährigen Testphase startet heute die WIRED in Deutschland neu – Anlass für eine Blattkritik der ersten "richtigen" Ausgabe. // von Tobias Schwarz

WIRED Germany (Bild: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)

Unter Leitung von Chefredakteur Nikolaus Röttger ist der Berliner Redaktion des zu Condé Nast gehörenden Magazins eins gelungen: eine WIRED. Die erste Ausgabe der deutschen WIRED zeigt von Beginn an, was sie ist. Im Detail und dem spürbaren Raum für Entwicklung steckt jedoch noch jede Menge Potenzial, damit das im Vorfeld versprochene Eigene, dass die deutsche Ausgabe von anderen WIRED-Ausgaben unterscheiden soll, entwickelt wird.

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Christina zur NeddenWIRED (Re)launch: Nicht nur Magazin sondern Marken-Welt

Die WIRED startet heute erneut in Deutschland als Magazin und mit neuem Gesamtkonzept. Chefredakteur Nikolaus Röttger im Gespräch. // von Christina zur Nedden

Interview mit Nikolaus Röttgen (Bild: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)

Ab heute erscheint WIRED Germany mit neuer Webseite und zehnmal im Jahr als Magazin. Zum Gesamtkonzept gehören auch ein kostenpflichtiges Membership-Modell und eine Eventreihe. WIRED Germany Chefredakteur Nikolaus Röttger sprach mit Netzpiloten.de über die Bestandteile der Marke WIRED, die "Generation Y Not", Finanzierungsmodelle und die Vermittlung einer zukunftsoptimistischen Grundhaltung.

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Tobias SchwarzDurchgedreht mit… Van Bo Le-Mentzel

In der fünften Folge von "Durchgedreht mit…" spricht Crowdfunding-Experte und Karma-Ökonom Van Bo Le-Mentzel über sein aktuelles Crowdfunding-Projekt und wie die Digitalisierung seine Arbeit als Architekt verändert hat:

Auf Startnext.de ist die Crowdfunding-Kampagne von "Durchgedreht mit…" gestartet. Die nächsten 12 Tage kann unsere Autorin Gina Schad und damit Vielfalt im Journalismus unterstützt werden!


Daniel KuhnSicherheit: So gefährlich können öffentliche WLANs sein

Öffentliche WLANs sind unsicher. Soweit nichts Neues. Doch wie leicht Hacker letztlich an sensible Daten und Passwörter gelangen, liest sich wie eine Horrorstory. // von Daniel Kuhn

Wifi and coffee (Bild: Valerie Everett [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Ein öffentliches WLAN in einem Café, Flughafen oder größerem Geschäft kann einem vorkommen wie eine Oase in der Wüste. Die häufig geäußerten Warnungen und Sicherheitsbedenken ignoriert man als Nutzer dabei geflissentlich, man möchte ja nur eben E-Mails checken, eine Statusmitteilung über Facebook teilen oder andere Dinge erledigen. Wie leichtsinnig dies jedoch ist, zeigt ein Hacker nun einem Redakteur des Magazins Medium. Innerhalb weniger Minuten erhält er private Informationen aller Art inklusive E-Mails und Passwörter der Menschen um ihn herum und das mit erschreckend geringem Aufwand.

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Gunnar SohnGunnar Sohn: Kolumne als eBook

Es ist höchste Zeit: Liebwerteste Gichtlinge kommt als eBook. // von Gunnar Sohn

High Altitude Kindle 4 (Bild: Dan Vogel [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

"Gute Leute, erlauchte Zecher und ihr, liebwerteste Gichtlinge, saht ihr jemals Diogenes, den zynischen Philosophen?" - so begann der Renaissance-Denker François Rabelais seine Rede und mit dieser schelmischen Sichtweise auf das Leben startete ich am 21. Januar 2011 meine wöchentliche Kolumne für das Debattenmagazin The European. Im Dezember 2014 durchbreche ich die Schallmauer von 200 Beiträgen und ein Ende ist noch nicht abzusehen.

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Lars SobirajClickbaiting auf Kosten der GEMA

Die Online-Magazine Telepolis und Bild.de werfen der GEMA vor, sie habe Mitglieder der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) finanziell durch die Auszahlung von Tantiemen unterstützt. Was steckt wirklich dahinter? // von Lars Sobiraj

GEMA-Gebäude (Bild: Lars Sobiraj)

Vergangenen Freitag veröffentlichte das vom Heise Zeitschriften Verlag betriebene Online-Magazin Telepolis einen heiß diskutierten Artikel. Darin wirft Redakteur Peter Mühlbauer der Verwertungsgesellschaft GEMA vor, sie habe den IS-Terror indirekt mitfinanziert. Mindestens ein Rap-Musiker sei ein GEMA-Mitglied. Damit habe die GEMA Tantiemen an offensichtlich radikale Mitglieder ausgeschüttet.

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Christina zur NeddenBookmate: Soziales Lesen in Schwellen- und Entwicklungsländern

Der digitale Social-Reading-Dienst Bookmate konzentriert sich auf Entwicklungsländer in denen große Player noch nicht aktiv sind // von Christina zur Nedden.

simondunlop

Auf der Welt gibt es mehr Mobiltelefone als Menschen. Vor allem in Entwicklungsländern sind Handys oft der einzige persönliche Computer. Der digitale Social-Reading-Dienst Bookmate konzentriert sich auf Länder in denen große Unternehmen wie Amazon noch nicht aktiv sind.

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Jakob SteinschadenKrautreporter von innen: So funktioniert das Online-Magazin

Das von Werbung unabhängige Online-Magazin ist in der Beta-Phase für zahlende Unterstützer bereits zugänglich. Netzpiloten.de hat einen Blick hineingeworfen. // von Jakob Steinschaden

Krautreporter – Journalismus per Crowdfunding

Das im Oktober startende Online-Magazin Krautreporter ist eines der spannendsten journalistischen Projekte Deutschlands und hat Namen wie Richard Gutjahr, Tilo Jung oder Stefan Niggemeier für sich gewinnen können. Jetzt haben zahlende Untersützer erstmals einen Blick auf die Webseite bekommen, auf der sie künftig unabhängigen Journalismus zu lesen bekommen sollen - und so funktioniert das Online-Magazin.

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Julian HeckSobooks: Die Verschmelzung von Buch und Internet

Sascha Lobo und Christoph Kappes haben auf der Frankfurter Buchmesse ihre Bücher-Plattform "Sobooks" gelauncht. Über die Hintergründe und ihre Ziele sprach Sascha Lobo mit uns im Interview. // von Julian Heck

Sascha Lobo im Interview auf der Frankfurter Buchmesse (Bild: Julian Heck)

eBooks und Selfpublishing – das waren die Trendthemen der Frankfurter Buchmesse, die in den letzten Tagen in Frankfurt stattfand. Geht es nach Sascha Lobo und Christoph Kappes, sind Social Books das Trendthema des Buchmesse 2015. Die beiden haben am Freitag ihre Plattform "Sobooks" - die Abkürzung für Social Books – gelauncht. Dort verkaufen sie Bücher, die im Browser oder in der Sobooks-App gelesen und direkt im Buch kommentiert werden können. Wie das funktioniert, welchen Mehrwert das hat und was wir von Sobooks in der nächsten Zeit erwarten können, das hat Sascha Lobo im Gespräch mit Julian Heck verraten.

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Christina zur NeddenCrowdfunding für Bücher: Wenn der Leser zum Verleger wird

Die Self-Publishing- und Crowdfunding-Plattform Pentian bezahlt nicht nur Autoren, sondern belohnt Unterstützer erfolgreicher Buchprojekte mit einem Teil der Tantiemen. Dieses System soll das Verlagswesen revolutionieren. // von Christina zur Nedden

pentian

Pentian kombiniert zwei große Trends: Self-Publishing und Crowdfunding. Autoren können ihre Bücher selbst veröffentlichen und in direkten Austausch mit ihren Lesern treten, bevor Buchproduktionskosten entstehen. Unterstützer von erfolgreichen Projekten bekommen einen Teil der Tantiemen. Pentians CEO Enrique Parrilla sprach auf der CONTEC 2014 über Crowdfunding im Verlagswesen, weshalb Leser die besseren Verleger sind und den Einfluss der Digitalisierung auf die Branche.

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Lukas MenzelYouTube: Die “Tagesthemen” für Jugendliche

Die Jugend schaut Nachrichten nicht mehr im Fernsehen, sondern auf YouTube. Dort präsentieren Nachrichtenmacher wie LeFloid und Was geht Ab!? den Jugendlichen die neuesten Informationen so, wie diese sie haben wollen. // von Lukas Menzel

lefloid

Nicht Caren Miosga, Claus Kleber oder Thomas Roth, sondern LeFloid, Fräulein Chaos oder theClavinover heißen die Nachrichtenmacher für viele Jugendliche. Auf der Online-Videoplattform YouTube versammeln sie das junge Publikum und versorgen die 16 bis 24 Jährigen tagtäglich mit den neuesten Nachrichten. Alleine zwei Millionen Abonnenten kann der bekannteste deutsche Newsmoderator im Netz, LeFloid, vorweisen und erreicht mit seinem Newsformat LeNews nicht selten mehr als eine Million Zuschauer. Damit gehört der Berliner und Preisträger des Grimme Online Awards zu den erfolgreichsten YouTubern in Deutschland und erreicht mit seinen LeNews die Jugendlichen wie keine zweite Nachrichtensendung.

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Gunnar SohnNachrichten-Journalismus im Netz: Alles auf mobil?

Die Medien verschlafen den digitalen Wandel. Wenn Nachrichten nur noch auf Smartphones gelesen werden, helfen ihnen nur noch Scharfschützen. // von Gunnar Sohn 

newsmobile

Als sich der Mobilfunkstandard UMTS im Jahr 2008 auf dem deutschen Massenmarkt durchsetzte, etablierte sich auch das mobile Internet im Alltag, schreibt der Dienst Statista, was natürlich großer Humbug ist. Als im Jahr 2000 der große Run auf die UMTS-Lizenzen stattfand, träumten die Netzbetreiber vom mobilen Surfen, Location-Based-Services und Navigationssystemen auf Smartphones, mobilem Payment und vielfältigem M-Commerce. Jeder Versuch scheiterte bereits in der Produktentwicklung, werthaltigen Content bereitzustellen. Display-Logos und Klingeltöne stellten den einzigen mobilen Content dar, für den bezahlt wurde.

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Tobias SchwarzKommentar: Ein Jahr Huffington Post in Deutschland

Die Huffington Post Deutschland feiert am Freitag Geburtstag – Zeit für eine bis jetzt versäumte Kritik zum Jubiläum. // von Tobias Schwarz

Huffington Post Deutschland (Bild: t3n)

Diesen Herbst erlebt die deutsche Medienlandschaft eine Neuerung nach der anderen. BuzzFeed ist hierzulande gestartet, Krautreporter folgt bald und die deutsche Wired erlebt gerade einen Erneuerungsprozess. Mit einem Jahr Vorsprung startete das Blogging-Netzwerk Huffington Post im vergangenen Oktober. Man selbst scheint zufrieden mit dem Erreichten zu sein, aber in Wirklichkeit war es ein verschenktes Jahr.

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