Alle Beiträge zu Reise

Britta Smyrak: „Travel-Blogs sorgen für eine neue Qualität“

Interveiw mit Britta Smyrak über Travel-Blogs und Reisejournalismus
Für Britta Smyrak sorgen Travel-Blogs für eine ganz neue Qualität neben dem traditionellen Reisejournalismus. // von Wolfgang Macht Mit unserem Reise-Magazin Hello-Travel.de sprach Britta Smyrak, Gründerin von Smart Family Travel, einem Online-Magazin, das sich Familienreisen zu den „kleinen, feinen Orten abseits des Mainstreams“ widmet, wie Reisen mit Kindern leicht gemacht [...]
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Oversharing: Warum Social Media schnell zu Angeberei und Neid führen kann

Allegory for the modern era (adapted) (Image by Quinn Dombrowski [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Fehlender Kontext und psychologische Effekte führen leicht zum Falschverstehen – besonders bei Social Media. Urlaubszeit ist Fotozeit. Das merkt man vor allem in den Online-Netzwerken, die via Smartphone-Kameras mit Schnappschüssen aus aller Welt geflutet werden. Denn anstatt mal offline zu bleiben, schicken wir lieber eine Bilderflut in Richtung Facebook, Twitter, [...]
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Digitale Urlaubstipps von der Schwarmintelligenz

Muss man sich 2013 noch einen Reiseführer kaufen oder reicht das Internet? Webseiten wie Yelp, Foursquare, TripAdvisor oder auch die neuen Google Maps schicken sich an, Lonely Planet, DuMont und Co. abzulösen – und das noch dazu kostenlos.

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Der Umstieg auf Internet-Dienste hat Folgen, wie sich auf meinen jüngsten Reisen nach Neuseeland, New York und in die Karibik zeigte. Denn statt bei den Experten von Lonely Planet, DuMont und Co. holt man sich seine Urlaubstipps bei der Masse – mit all seinen Vor- und Nachteilen. Ein Erfahrungsbericht.

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Geschenke für den Mann


Die letzte, aber natürlich nicht unwichtigste Gruppe zuletzt: In unserer kleinen Reihe mit Geschenkideen wollen wir heute die schönsten Geschenke für Männer vorstellen. Für technikbegeisterte Väter, sportliche Brüder und musikalische Onkel ist sicher etwas dabei. Natürlich sind alle Geschenke wieder online bestellbar.


Die einzelnen Beschreibungen und Bezugsquellen findet Ihr nach dem Click… Weiterlesen »

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Advent in Berlin: Weihnachtsmarkt mal anders

Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Und allmählich brennt auch die Frage nach den perfekten Geschenken für die Liebsten – und mit einbrechender, eisiger Kälte auch der Wunsch nach einem wärmenden Glühwein. Berlin kümmert sich natürlich um diese Bedürfnisse: Mit unzähligen Weihnachtsmärkten. Ob in allen Farben glitzernd, wie am Alexa, historisch-romantisch am Schloss Charlottenburg und Gendarmenmarkt oder Chanukka Markt im Jüdischen Museum Berlin. Die Auswahl an traditionellen Märkten ist endlos. Allerdings sucht nicht jedermann nach Nikolausmützen und Schnitzereien aus dem Erzgebirge, wenn er auf den Weihnachtsmarkt geht. Und manch einem sind Temperaturen in empfindlichen Minusgraden auch zu kalt zum gemütlichen Bummeln. Wer einen etwas individuelleren und wärmeren Weg sucht nach Geschenken zu stöbern, für den gibt es jetzt hier ein paar Geheimtipps für die Adventswochenenden:

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Paris per pedes: Ein Spaziergang durchs Marais

Es gibt nicht schöneres auf einer Städtereise als in aller Ruhe durch die Strassen und Gassen zu schlendern. Wer per pedes unterwegs ist erlebt die Stadt hautnah und in Echtzeit. Also, nicht wie rein in die bequemsten Schuhe und losspaziert. Starten wir im schicken Norden des Marais’, am Marche des Enfant Rouges an der Rue de Bretagne. Diese älteste Markthalle in Paris wurde wohl nach einem früher hier gelegenen Kinderheim benannt, dessen Kinder rote Uniformen tragen. Heute ist es der ideale Tag um in einen entspannten Sonntag zu starten. Wer sich bei all den Leckereien auf dem Markt nicht recht entscheiden kann, dem empfehle ich die lange Schlange vor dem Crepe und Galette Stand. Ein Galette Gourmande mit Karotten, Avocado, Ziegenkäse, Honig und vielem mehr ist einfach ein himmlischer Start in den Tag…

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Ich bin Paul Bowles. Und Sie?

1993 reist ein Literaturstudent auf den Spuren des amerikanischen Schriftstellers durch Marokko. Plötzlich steht er seinem Idol gegenüber.

Als ich im Herbst vor 17 Jahren mit dem Auto nach Spanien aufbrach, wollte ich zunächst vor allem eines: Fahren, unterwegs sein. Ich war ein junger Literaturstudent und meine Helden hießen Jack Kerouac, William S. Burroughs, Tennessee Williams und Paul Bowles; ihre Geschichten waren die junger, unabhängiger Männer, die sich reisend selbst verwirklichten. Auch sie waren irgendwann durch Europa, dann durch Nordafrika gefahren. Ich wollte sehen, was sie gesehen hatten.

In den Kinos lief gerade Bertoluccis Verfilmung von Bowles‘ „Himmel über der Wüste“ und genau da wollte ich hin, in die Wüste, nach Marokko. Im Kofferraum hatte ich Zelt und Schlafsack, Spaten und große Wasserflaschen… Weiterlesen »

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Lifestyle Lektüre vom 24. September 2010

1. Die Fashion Week in New York ist gerade vorbei und die ersten Trends für den nächsten Frühling zeichnen sich ab. Redakteurin Nina Stotler von Stylesight beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen für The Cut.

2. Wer jetzt gerade in London unterwegs ist kann sich persönlich vom London Design Festival inspirieren lassen. Design aus allen Disziplinen wird hier zu einem einzigen festival zusammengebracht. Allen anderen bleiben sie besten Eindrücke vom London Design Festival Blog

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Lifestylelektüre vom 18.8.2010

1. Zurück zur Natur scheint auch in Sachen Schönheit der Trend schlechthin zu sein. Zeitschriften fotografieren lieber “echte” Menschen als Models, Photographen wollen Photoshop von ihrer Festplatte löschen und jetzt ist auch Botox schon wieder out. Terry Hatcher beweist es uns fotografisch indem sie sich mit gerunzelter Stirn im Bad, wie uns Us Weekly zeigt. Wir bleiben natürlich dran und freuen uns schon auf die ersten Beweisfotos in Sachen “Meine Brüste sind echt.”

2. Die Vorteile der interaktiven Möglichkeiten des ipads hat sich Designer Amit Pitaru zu Nutzen gemacht und Sonic Wire Sculptor entwickelt. Design Boom zeigt uns wie man damit aus dreidimensionalen Zeichnungen auf iphone and ipad neue Klangwelten erstellt.

3. Space Invaders haben natürlich durch Street Art und nostalgische Gefühle aller Computerbenutzer über 35 längst Kultcharakter. Jetzt kann man sich die grobpixeligen Gestalten auch als Sofa ins Wohnzimmer stellen und immer an die guten alten Zeiten von Atari und Co. denken, wie uns Horstson zeigt…

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Die besten Skybars der Welt: Unsere Favoriten

Auch die schönste Serie muss einmal ein Ende haben und so schreiben wir heute das letzte Mal über die besten Sky Bars der Welt. Zum Abschied haben wir als kleines Bonbon nochmal eine Liste von allen Sky Bars, die wir in den letzten Wochen besprochen haben. Als Bonus haben wir die Liste mit weiteren Favoriten ergänzt, damit ihr weltweit über den Dingen stehen und geniessen könnt. Hier die Liste:
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Die besten Skybars der Welt: Canvas in Amsterdam

Amsterdam ist nicht unbedingt für seine Hochhäuser bekannt. Dennoch führt uns unserer Reise auf der Suche nach den schönsten Sky Bars diese Woche in die Grachtenstadt. Neben Tulpenmarkt und Kanalrundfahrt gibt es auch eine Skybar  zu entdecken. Auf dem Dach des ehemaligen Gebäudes der “Volkskrant”, einer holländischen Zeitung finden wir sie. Das Canvas liegt auf der siebten Etage des Hauses und hat einen einmaligen Blick über Amsterdam mit seinen historischen Gebäuden, die die Grachten säumen.

Hier treffen sich Künstler und Designer und so liegt eine entspannte und kreative Atmosphäre in der Luft. Canvas ist alles auf einmal: Cafe und Restaurant am Tag, Bar und Lounge am Abend. Nachts verwandelt es sich in einen einzigartigen Klub und es finden regelmäßig lustige Parties statt. Die ehemalige Kantine der Zeitungsmitarbeiter hat so ein würdiges zweites Leben bekommen. Dieses kann man täglich genießen und mit einem Getränk der großen Cocktailkarte kann man es gut auf dem Dach aushalten. Wechselnde Ausstellungen von verschiedenen Künstlern unterstreichen den kreativen Charakter der Bar und bieten auch im Innenraum interessante Aussichten.

Canvas op de 7e

Volkskrantgebäude

Wibautstraat 150

1091GR Amsterdam

www.canvasopde7e.nl

(Fotos: www.canvasopde7e.nl)

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Die besten Skybars der Welt: 360 in Istanbul

Der Sommer lacht uns auch weiterhin, die Nächte sind warm und elektrisch aufgeladen. Glasklar: es ist wieder Skybar Zeit. Nachdem wir letzte Woche im Rare View im Schatten des Empire State Buildings eine Cocktail getrunken haben, verlassen wir heute New York und reisen nach Istanbul. Die Kulturhauptstadt 2010 entwickelt sich schnell zwischen traditionellen und modernen, orientalischen und okzidentalen Einflüssen. Auf Plakaten zur Kulturhaupstadt 2010 preist sich Istanbul als inspirierendste Stadt der Welt an, das wollen wir natürlich auch erleben. Einen der schönsten Blicke auf die 15 Millionen Metropole hat man vom 360 Istanbul, einer modernen Skybar auf dem Dach eines historischen Wohngebäudes, auch hier der Kontrast zwischen Tradition und Moderne. Gelegen am lebhaften Boulevard Istiklal Caddesi, ist das 360 Istanbul gut zu Fuß zu erreichen, wenn man sich im Herzen der Stadt, in Beyoglu aufhält.

Hier geht man flanieren, einkaufen, essen und trinken. Das 360 Istanbul liegt im Penthouse auf dem achten Stockwerk, gar nicht so hoch möchte man meinen. Da Beyoglu jedoch auf einer Anhöhe liegt ist der Blick über das goldene Horn von hier atemberaubend und wie der Name vermuten lässt, es ist ein Rundum-Blick. Südlich auf der anderen Seite des dunklen Fluss mit seinen glitzernen, beleuchteten Booten liegt Sultanahmed mit seinen historischen Bauwerken, der byzantinische Hagia Sofia und den prächtigen Topkapi Palast. Nachts sind sie in wunderschönes Licht getaucht und beleuchten wie orientalische Luftschlössern die dunkle, warme Nacht. Im Osten kann man bis zum orientalischen Teil der türkischen Metropole schauen, ganz Istanbul liegt dem Barbesucher zu Füßen, im Westen schaut man aufs goldene Horn und im Norden auf den Galaturm und Beyoglu. Rundum eine gelungene Sache und unser Tipp für den nächsten Istanbulaufenthalt.

360 Istanbul

Istiklal Ceddesi

Misir Apt K8 N311

34330 
Istanbul,

www.360istanbul.com

Bildnachweis: www.360Istanbul.com, Silke Lambers)

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Lifestyle Lektüre vom 4.8.2010

Als Netzpiloten sind wir täglich auf dem Rundflug durchs Netz und finden die interessantesten oder kuriosesten Trends weltweit. Ab heute schicken wir auch Euch wöchentlich auf einen Lifestyletrip mit 10 Stops. Enjoy your flight:

1. Raus aus der Stadt, rauf aufs Land: Der Trend setzt sich fort und ist jetzt beim Satorialist angekommen. Nicht Hipsters aus New York, sondern Landkinder aus Pennsylvania finden wir diese Woche auf seinem Blog:

2. Brook & Lyn ist die Schmuckkollektion von Mimi Jung aus –dreimal dürft Ihr raten- Brooklyn. Auf ihrem Blog stellt sie uns ihre unglaublich schöne Kollektion”surrounded” vor:

3. Curb Street aus New York zeigt uns diesmal ein kleines Café in Little Italy. Ansehen, merken, in den Reiseführer schreiben und beim nächsten Soho Besuch die altbekannten Kaffeeketten überspringen:

4. Für den Paparazzi in uns: Eine ehemalige Präsidententochter hat geheiratet. Alles über die Hochzeit weiß The Cut:

5. Freunde von Freunden lädt uns zu einer besonders schönen Wohnungsbesichtigung bei Malin Elmlid in Berlin ein:


6. Noch liegen wir am Badesse, aber der Herbst wird kommen. Bei Sommergewitter kann man sich schon die neuesten Trends aus der Vogue Redaktion ansehen:

7. Hussein Chalayan bereitet eine Ausstellung vor. Sicher sehenswert, denken wir. Modabot weiß wann und wo:

8. Lack ab? Nein, Lack dran. Und zwar die neuen Herbstnagellacke. Refinery 29 zeigt uns eine ausführliche Übersicht darüber, was der modebewusste Fingernagel jetzt trägt.

9. Einen Blick in das Atelier von Maison Martin Margiela in Paris hat A Blog Curated By geworfen. Glücklicherweise hatten sie eine Kamera dabei, der Beweis hier:

10. Zum Abschluss noch ein Dessert? Vielleicht eine dreistöckige Pizza mit Bananen und Schoko-Soße? „Leckereien“ der extremen Art gibt es auf This is Why You’re Fat. Tipp: Lieber nicht direkt vor dem Essen anschauen, es könnte einem der Appetit vergehen.

(Fotos: www.brookandlyn.com, www.satorialist.com, www.refinery29.com)

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Die Besten Skybars der Welt: Rare Bar and Grill in New York

Zum vierten Mal besuchen wir diese Woche eine der besten Sky Bars der Welt. Nachdem wir zuletzt im (ein)heimischen Berlin die Aussicht über die Hauptstadt genossen haben, führt uns unsere Reise heute wieder über den Ozean, diesmal in die schillernde Metropole New York. In der Skyline dieser Metropole vereinen sich unzählige Wolkenkratzer. Viele zum Staunen schön und beeindruckend. Viele auch mit flachen Dächern, die sich nahezu anbieten, um darauf eine Bar zu installieren. Da wundert es nicht, dass gerade hier sehr viele Skybars zu finden sind. Unser Favorit ist eine eher unbekannte Bar, das Rare View, ein Geheimtipp.

Diese romantische Bar liegt wie ein städtischer Garten auf dem Dach des Shelburne Murray Hill Hotels. Hier kann man zwischen Zitronenbäumen, Palmen und Lichterketten auf dem 16. Stock des Hotels den Blick über Manhattan genießen. Über tiefen Häuserschluchten mit ihrem glitzernden Taxistrom und die geschäftige Grand Central Station. Eine Oase mit Gartenparty-Atmosphäre hoch über der turbulenten Großstadt. Der Blick auf das Chrysler und Empire State Building, zwei Höhepunkte im wahrsten Sinne des Wortes, ist spektakulär. Da beide in unmittelbarer Nachbarschaft stehen, braucht man auch kein Fernglas um die einzigartige Architektur zu bewundern. Besonders schön ist der Blick in der Dämmerung, wenn die Skyscraper schon angestrahlt sind und der Himmel in dunkles Blau getaucht ist. Auf bequemen roten Liegen und an gemütlichen kleinen Tischen genießt man ganz entspannt seinen Besuch im Rare View sowie fruchtige Cocktails oder kühles Bier. Wer bei soviel Aussichten ein leichtes oder stärkeres Hungergefühl verspürt, der findet eine Etage tiefer, im angeschlossenen Rare Grill, eine Auswahl saftiger Burger.

Rare VIEW

Im Affinia Shelburne Hotel

303 Lexington Avenue
(at 37th Street.)

New York, NY 10016

Tel.: 001-212 4811999

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Die besten Skybars der Welt: Cloud 9 in Shanghai

In unserer Serie “Die besten Skybars der Welt” bleiben wir diese Woche in Asien und reisen, nachdem wir letzte Woche das Sirocco in Bangkok besucht haben, weiter nach Shanghai. Genauer in das Geschäftsviertel Pudong, wo in der 87. Etage des Jin Mao Towers die Bar Cloud 9 lockt. Und hier kann man wirklich auf Wolke 7 bzw. 9 schweben, denn diese zieht gelegentlich an den hohen Fenstern des 421 Meter hohen Wolkenkratzers vorbei. Und damit ist Cloud 9 nicht nur der krönende Abschluss des Grand Hyatts Shanghai, sondern auch die höchstgelegene Bar, die wir besuchen werden.

Jin Mao bedeutet etwa goldenes, prächtiges Gebäude und hier ist wirklich der Name Programm. Den Weg zur der spektakulären 360 Grad Aussicht über den Bund und die farbenfroh beleuchtete Skyline führt über eine 45 sekundenlange, rasante Fahrstuhlfahrt. Leises Rauschen, Ohrendruck. Oben angekommen drücken sich Hotelbesucher, Liebespärchen und Barbesucher sich an den Fenstern der super-modernen Bar die Nasen platt und genießen bei leckeren Mixgetränken die Aussicht über Shanghai. Spektakulär ist auch der Blick in das Innere des Hotels: Dort zieht sich das gelb-goldene Atrium über alle 38 Etagen und bietet Zugang zu den 555 Zimmern.

Cloud 9

Jin Mao Tower

88 Century Avenue,

Pudong New Area, Shanghai 200121,

People’s Republic of China

Telefon +86 21 5049 1234

shanghai.grand.hyatt.com

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Gute Aussichten: Die besten Sky Bars der Welt

In den nächsten Wochen stellen wir Euch unsere Lieblingsbars über den Dächern der Metropolen dieser Welt vor, denn es gibt nichts Schöneres als bei einer Reise auch mal über den Dingen zu stehen. Unsere Route wird uns rund um den Globus führen, unter anderem mit Stopps in Shanghai, New York und Paris. Starten wir also unsere Reise im fernen Asien.

Genauer gesagt in Bangkok, wo wir uns im Sirocco in luftige Höhen begeben. Verlaufen kann man sich auf dem Weg zu dieser Dachbar nicht, denn freundliche Thais weisen den Weg vom Hoteleingang zu den Fahrstühlen und passen besorgt auf, das man nicht vor lauter Staunen die Stufen übersieht, wenn man auf das Dach hinaustritt und von der Aussicht überwältigt wird. Scheinbar endlos zieht sich ein glitzerndes Häusermeer dahin, nur unterbrochen durch das dunkle Band des Chao Praya Flusses. Wie der Name Sirocco schon vermuten lässt ist es ein wenig windig auf dem Lebua State Towers, bei tropischen Temperaturen eine willkommene Abkühlung hoch über den Dächern der nicht immer frischen  Millionenmetropole. Mitten im Himmel liegt die Bar auf dem 63. Stock des Hochhauses und überragt alle anderen Gebäude der Umgebung. Freie Sicht für Barbesucher. Oder Restaurantbesucher. Denn im Sirocco kann der geschätzte Leser auch unter dem thailändischen Sternenhimmel speisen. Natürlich sind die Preise hier lange nicht so günstig wie in Bangkoks Garküchen, sie können eher mit gehobenen europäischen Preisen mithalten. Dafür aber spielen Musiker sanfte Jazzmusik, während die geneigte Leserin – mit einem köstlichen Cocktail in der Hand – Bangkok aus einer ganz neuen Perspektive kennenlernt.

Sirocco auf dem Lebua State Tower

1055 Silom Road
Bangrak

Bangkok 10500

Thailand

www.lebua.com

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Advertorial: Sommer-Festivals in England

Seit den Beatles nennt sich England gerne die Heimat der Popmusik. Man muss fairer Weise auch sagen, dass Popmusik nach wie vor eines der wichtigsten Export-Produkte Englands ist. Viele Bands, die auf deutschen und anderen europäischen Festivals spielen, kommen aus Großbritannien. Außerdem ist man hier verrückt nach Festivals und zieht scharenweise jedes Jahr mit lustigen Kostümen, bunten Zelten und manchmal sogar der ganzen Familien auf in die Felder von Glastonbury, Reading oder auf die Isle of Wight. Das muss man mal gesehen haben, schon alleine unter dem Aspekt Kulturstudien.

Der Klassiker aller Festivals: Glastonbury

Ist natürlich schon längst ausverkauft und auch leider schon vorbei. Weil das Kult-Festival, das als Konzert auf einer Wiese des Bauern Michael Eavis angefangen hat, aber inzwischen das beliebteste und sehenswerteste des Landes ist, soll es nur aus Vollständigkeitsgründen erwähnt werden. Und vielleicht klappt es ja nächstes Jahr. Unzählige Bühnen, ein überdimensionaler Zeltplatz und ein ganzes Dorf, das sich dem… äh Merchandising absolut überlebenswichtiger Artikel (Wasserspritzpistolen, Band-T-Shirts, Armbänder, heiße Würstchen, Bier) widmet. Und 2006 sogar ein eigener Kinofilm! Wer, wann, wo und wie viel? 23.-27- Juni, Glastonbury, ca. € 200 Weiterlesen »

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