Alle Beiträge zu Gastautoren

Über die Langlebigkeit von Technologien in meiner Wohnung

Bei Christian Pfeiffer zu Hause werden die alten Fenster gegen modernere Fenster ausgetauscht. Grund genug für den Blogger, sich mit anderen Technologien in seiner Wohnung zu beschäftigen und wie lange es sie eigentlich schon gibt.

Nach gefühlten Jahrhunderten des Wohnens in meiner Wohnung werden in Bälde die Fenster ausgetauscht werden. Zugige doppeltverglaste Holzfenster werden durch Kunststoffenster mit deutlich besserer Isolierungswirkung ersetzt werden. In Anbetracht dieser Maßnahme und angeregt durch Nassim Talebs neues Buch “Antifragilität” sehe ich mich in meiner Wohnung um und entdecke Dinge von überraschender Langlebigkeit. Wobei es sich nicht um die Langlebigkeit des einzelne Ding an sich, sondern um die Langlebigkeit seines informationellen Gehalts, der “Technologie” handelt.

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Das Internet – Atemluft einer modernen Gesellschaft

Katharina Große, Tinka genannt, schreibt in ihrer Kolumne über den digitalen Wandel in unserer Gesellschaft. Diesmal geht es um die Telekom und das freie Internet. Viel ist gesagt und geschrieben über Drosselkom. Man sollte meinen, dem muss nicht mehr hinzugefügt werden. Falsch, muss sie an dieser Stelle rufen, und etwas hinzufügen.

Es stecken zwei Stränge in der Debatte. In einem geht es primär um das Thema Netzneutralität. Die Telekom zählt zum verbrauchten Datenvolumen nur Dienste, die sie nichts selbst anbieten oder die kein Abkommen mit ihr haben. Solch eine qualitative Unterscheidung von Daten steht im krassen Gegensatz zum Ursprunggedanken des Internets. Die Telekom kreiert damit gated communities im Internet, die vom Bewohner und vom Vermieter Eintritt verlangen. Laut Markus Beckedahl ist das „der gravierendere Teil“ der Debatte. „Trotzdem ist die Kritik an der geplanten Abschaffung der Flatrates gerechtfertigt“, fügt er hinzu. Hier möchte ich einhaken und behaupte: Sie ist nicht nur gerechtfertigt, sie ist essentiell.

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Or Be Programmed

Der österreichische Schriftsteller Oskar Kokoschka sagte, dass ihm aus der Schulzeit nur seine Bildungslücken in Erinnerung geblieben sind. Ähnlich wird es wohl einmal den Kindern von Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach gehen, die in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft leben werden, ohne die notwendige Ausbildung bekommen zu haben.

Informatikunterricht. Gab es schon in den 80ern an meiner Schule, hatte ich nicht, denn, ihr erinnert euch, meine Eltern führten auf meinem Rücken und mit meiner Unterstützung damals den Kulturkampf gegen Computer, obwohl wir später sogar zu den ersten gehörten, die BTX zu Hause hatten, aber das ist eine andere Geschichte. Tablets, Smartboards. Ein Thema, das Eltern erregt und elektrisiert. Aktuell mal wieder aufgrund eines Schulmodells in Hamburg. Was haben wir im Elternrat auch um die weitere Einführung von Smartboards gerungen, wie fehlgenutzt auch immer die in der Praxis teilweise werden.

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Wir clicken, aber machen wir auch mit?

8719015047 (adapted) (Image by re.publica 2017 #LoveOutLoud [CC BY-SA 2.0] via flickr)
In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Medienwandel und Kompetenzen die damit einhergehen. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und Familie. Vor ein paar Tagen war ich eingeladen, um mit Renate Künast (Grüne) über die Fragestellung „Kann die Digitalisierung Politikverdrossenheit abbauen oder befeuert sie diese?“ [...]
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Gamification – Das politische Potenzial von Computerspielen

4519439352 (adapted) (Image by vancouverfilmschool [CC BY 2.0] via flickr)
Gaming statt Hierarchien: Wie Computerspiele das politische System verändern könnten.  Nach dem postideologischen Kater der Systemkrise namens Finanzkapitalismus und dem Einsturz des Utopieglaubens bleibt nach Auffassung von Frank Rieger und Fefe nur noch Zynismus und Gamification übrig. Das äußerten sie in einem gut zweitstündigen Gespräch mit dem „FAZ“-Herausgeber Frank Schirrmacher. [...]
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Zur Zukunft von Weblogs und Nachrichtenseiten

Seit dem Ende von Google Reader wurde das Thema RSS sehr umfangreich und kontrovers diskutiert. Mike Schnoor hat sich dazu ein paar Gedanken gemacht.

Brauchen wir überhaupt noch klassische RSS-Reader? Lohnt sich ein RSS-Feed mit vollständigen Artikeln oder die Variante mit reduzierten Auszügen? Werden mehr Leser durch die reduzierte Variante auf das Blog gelockt? Kommt ein Blog heutzutage ohne RSS aus? Diese Fragen habe ich mir in den letzten Wochen oft genug gestellt – und ich habe eine passende Lösung anzubieten, damit RSS auch in Zukunft zu den digitalen Essenzen der Medienwelt zählt.

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EUDataP – P wie Populismus

In der aktiven Einflussnahme auf die Gesetzesgebung für einen europäischen Datenschutz fallen die Lobbyorganisationen, die die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten, immer öfters durch Populismus auf – was dem Ansehen und dem Anliegen schadet. Die Verhandlungen zur Datenschutz-Grundverordnung (DS-GV) gehen in die heiße Phase. Vor der Sommerpause (Ende Juli) [...]
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Werbung und Content in der Beziehungskrise?!

Time Square (Bild: Sracer357 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons)
Adblocker, Content Marketing, Big Data – alles Symptome der neuen vernetzten Mitmachkultur. Etablierte Medienhäuser mit der alten Denke werden sich ganz warm anziehen müssen. Der Versuch eines Überblicks über die Zukunft der Medien und ihrer ökonomischen Grundlage. Die große Kampagne gegen Adblocker, also Menschen, die Werbung auf Onlinepublikationen per Software [...]
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Angst vor Googles Datenbrille

Die German Angst vor Dauerüberwachung ist wieder da. Aktuelles Opfer: Google und die neue Datenbrille Glass.

Noch ist die Datenbrille „Google Glass“ nicht auf dem Markt, da erklingen in Deutschland schon die Alarmglocken. Die staatlichen Datenschützer bringen sich in Position und warnen vor dem sogenannten „Lifelogging“, also dem unbemerkten Aufzeichnen von vertraulichen Gesprächen. Das Rechtssystem sei auf das Ausspähen der Umgebung nicht vorbereitet.

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Startups – die nächste Stufe des Prozessjournalismus

Eine neue Generation von Startups begreift Journalismus nicht als Produkt, sondern als Prozess. Auf Carta.info erklärt der Journalist Frederik Fischer, was das für den Journalismus bedeutet.

Etablierte Medien, die die neue Netzwerkstruktur verstehen und sich darauf einlassen, können sich wieder auf ihre Alleinstellungsmerkmale konzentrieren. Voraussetzung: Ein tiefgreifender Mentalitätswechsel der Amateure und Softwareentwickler, als Selbstverständlichkeit in den journalistischen Produktionsprozess integriert.

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Mit Wut und Pathos

Sascha Lobo sagt, die Netzbewegung muss Angela Merkel überzeugen. Denn: Auch in den nächsten vier Jahren sei mit der Kanzlerin zu rechnen.  „Spiegel Online“-Autor Sascha Lobo hat sich schweren Herzens mit dem Begriff der Netzgemeinde angefreundet. Es sei wie mit einem dreibeinigen blinden Hund: Irgendwann hat man sich daran gewöhnt. Er beschäftigte sich in seinem knapp einstündigen Überraschungsvortrag auf der Berliner Blogger-Konferenz republica mit dem selbst gegebenen Auftrag. Weiterlesen »

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Drosselkom: Gedrossltes Telekom-DSL und die Netzneutralität

Telephon-Billet (Bild: Kandschwar [Public domain], via Wikimedia Commons)
Bloß drei Prozent aller Telekom-Kunden seien von der angekündigten Drosselung des Datenvolumens betroffen. Unser Kolumnist glaubt davon kein Wort. Wie konnten wir Telekom-Vorstandschef René Obermann nur so verkennen. Bei der Erdrosselung des Netzes geht es gar nicht um den schnöden Mammon, sondern um den Antrag auf Mitgliedschaft bei den barmherzigen [...]
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Das Semantic Web: Die Zukunft des Internets

Schon seit Längerem wollte Julian Dziki über das semantische Web schreiben, weil er sich damit in seiner Magisterarbeit befasst hat. Jetzt hat er es getan, aber Obacht: Das wird kompliziert, aber es lohnt sich!

Tim Berners-Lee, der Erfinder des Internets und von HTML, verfasste im Jahr 2001 im Scientific American den wegweisenden Artikel ‚The Semantic Web‘, in dem er seine Vision vom Internet der Zukunft skizzierte. 80 % der weltweit verfügbaren Information liegt in unstrukturierter Form vor. Für Menschen haben (zumindest die meisten) Texte eine Bedeutung, für Computer aber nicht. Tim Berners-Lee forderte in seinem Artikel, dass wir Menschen das Internet um die Ebene der Bedeutung (=Semantik) erweitern müssten. Er skizzierte sogenannte Suchagenten, die weit mehr leisten könnten als heutige Suchmaschinen. Weiterlesen »

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Island: Die Crowdsourcing-Verfassung ist gescheitert

Islands Demokratie-Experiment ist gescheitert, wie Julia Solinski auf Politik-Digital.de schreibt. Die Crowdsourcing-Verfassung wird mit dem Regierungswechsel auf Island begraben. Mit den Parlamentswahlen am 27. April hat sich der Wind in Island gedreht. Mit dem Regierungswechsel endet auch eines der größten Demokratie-Experimente Europas: Alle Isländer waren aufgefordert, sich mithilfe des Internets [...]
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Veränderung durch Digitalisierung der Entwicklung

Unser Kolumnist Nico Lumma hat zum 1. Mai einen Artikel über die Rolle der Digitalisierung der Arbeit geschrieben. Der Autor und Informatiker Joachim Schlosser hat diesen Artikel als Anlass genommen, auch über diese Entwicklung nachzudenken:

Wir befinden uns mitten in einer Zeit des Umbruchs, in der Zeit der Digitalisierung des Lebens. Nico hat in seinem Artikel zum Ersten Mai »Die Rolle des Menschen bei der Digitalisierung der Arbeit« einen Anstoß für mich geliefert, über Entwicklung im Besonderen zu schreiben. Am ersten Mai wird der Arbeiterbewegung gedacht, die 1856 in Australien und 1886 in den USA mit Massenprotesten für bessere Arbeitsbedingungen demonstrierten. Damals waren die Fronten und Forderungen relativ klar: Kürzere Arbeitszeiten und bessere Bezahlung. Dies als Mission gaben sich später ganze Parteien als Programm.

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Die Drosselpolitik der Telekom: Langsam ist Schluss

Drosselkom (Bild: Digitale Gesellschaft [CC BY-SA 2.0])
Mit der Volumenbeschränkung ihrer Datentarife kreiert die Telekom eine künstliche Mangelwirtschaft. Jetzt ist die Bundesregierung gefragt – wir brauchen die staatliche Datenautobahn. Vor rund 13 Jahren träumten die Konzerne für Telekommunikation noch vom mobilen Surfen, lokalen Diensten, Navigationssystemen und M-Commerce. Entsprechend euphorisch wurde die Versteigerung der UMTS-Lizenzen für schlappe 50,8 [...]
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(N)ONLINER-Atlas: Außenstehender Skeptiker oder passionierter Onliner?

Wie Internet-affin sind die Deutschen? Die Frage klingt simpel, aber ihre Beantwortung ist es nicht. Erhebungen wie die ARD/ZDF-Onlinestudie oder der N(ONLINER) Atlas messen, wer wie lange im Netz surft, sagen jedoch nichts über den Kompetenzstand der Nutzer oder darüber, auf welchen Seiten sie unterwegs sind. Darüber will ab sofort der D21-Digital-Index informieren – ihm zufolge ist Deutschland längst noch nicht komplett digitalisiert.

„Ergebnisse in dieser Form hat es noch nie gegeben“, preist Robert A. Wieland den D21-Digital-Index an. Wieland ist Geschäftsführer von TNS Infratest und Vorstandsmitglied der Initiative D21. Auch international sei das ein neuer Ansatz, sagt Hans-Joachim Otto, politischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium. Beide beziehen sich auf Aussagen der Studie, die so bisher tatsächlich noch nicht verfügbar waren – weder im N(ONLINER) Atlas, noch in der ebenfalls bekannten ARD/ZDF-Onlinestudie. Diese sind darauf beschränkt, die Zahl der Bürger, die 2012 online waren, nach den üblichen Kriterien wie Alter, Geschlecht, Herkunft und Bildung aufzuschlüsseln. Der D21-Digital-Index erfragt neben dem Zugang auch die Nutzungsart, Offenheit und Kompetenz der deutschen User. Fazit: „Die Mehrheit der Deutschen ist noch nicht in der digitalen Gesellschaft angekommen.“

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Unternehmenskommunikation: Botschaften aus dem Jenseits

Unternehmen müssen sich von ihrem Kampagnen-Denken verabschieden. Die Zeiten sind vorbei, in denen sie einfach ihre Botschaften in die Welt blasen konnten.

Hat Jonah Peretti die perfekte Formel für virale Reproduktion gefunden? Eine Mem-Maschine auf den Spuren von Richard Dawkins, um Geschichten im Internet nach einem Algorithmus zu verbreiten? 2006 gründete der MIT-Absolvent Peretti mit BuzzFeed einen profanen Aggregator für witzige Tierbildchen und Tratschgeschichten. Mittlerweile liegt die Nutzerzahl bei 40 Millionen. Der Dienst verfügt über einen Chefredakteur und überrascht mit exklusiven Meldungen zu harten politischen Themen. Eine Melange aus ernsthaften Nachrichten und putzigen Katzenvideos.

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Facebook Leitfaden für Politiker und Amtsträger – Datenschutz und Mythen

Facebook hat einen Leitfaden für Politiker und Amtsträger veröffentlicht, mit dem diesen Personen der Nutzen und die Vorteile des sozialen Netzwerkes näher gebracht werden soll.

Das Unternehmen, aber auch die beteiligten Politiker ernteten teilweise heftige öffentliche Kritik. Erst einmal ist diese Idee positiv aufzunehmen, da sich leider immer noch zu wenige Politiker mit den Möglichkeiten von sozialen Medien, wie z. B. Facebook, aber etwa auch Twitter, auseinandersetzen. Ein solcher Leitfaden könnte daher durchaus auch allgemein positive Wirkung entfalten und öffentliche Amtsträger animieren, den Web 2.0 Kontakt mit den Bürgern zu suchen. Unabhängig von einer rechtlichen Einschätzung, hat etwa kürzlich die Bundeskanzlerin Angela Merkel über ein Google Hangout gezeigt, dass Politik und soziale Medien heutzutage voneinander profitieren können.

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Kritik im Netz: Wie viel Filter verträgt die Freiheit?

Surveillance (Bild: Alexander Polyakov, RIA Novosti archive, image #827805 [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons)
Journalisten werden weltweit zensiert, überwacht und verfolgt – mit westlicher Informationstechnologie. Doch Demokratien unterstützen nicht nur die Cyberrepression der Autokraten. Sie setzen selbst Filtersoftware ein. Wie es global um die Meinungsfreiheit im Internet bestellt ist, lässt sich am besten an einer Zahl und einem Datum ablesen: Als die UN-Menschenrechtskommission bestätigte, [...]
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Google Glass: Smart-Brille von Google wird an Entwickler ausgeliefert

Die ersten Google Glass-Exemplare werden momentan ausgeliefert, zudem gibt es eine eigene API, eine Android-App, sowie ein von Google verhängtes Werbeverbot für die Datenbrille.

Smarthones sind zwar tolle Geräte, allerdings haben sie den Nachteil, dass man sie immer erst aus der Tasche kramen muss und dann für die Benutzung auf einen Bildschirm guckt und oftmals seine Umwelt nicht mehr wahrnimmt. Google will dies ändern und zwar mit Google Glass, einem Brillengestell mit integriertem Display. Dadurch kann das Smartphone, an das Google Glass via Bluetooth gekoppelt wird in der Tasche vergraben bleiben.

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Papier vs. Display: Der Sieger steht noch nicht fest

Wenn Traditionalisten das E-Book kritisieren, lautet ein Argument stets: “Ich vermisse die Haptik des gedruckten Buches”. “Hab dich nicht so”, antworten dann Digital Natives meist, und schütteln eher mitleidig den Kopf über so viel Technikfeindlichkeit.

Doch Scientific American fragt jetzt in einem Artikel wohl zurecht: “Warum arbeiten wir eigentlich so hart daran, den Lesevorgang auf neuen Geräten wie Tablets oder E-Readern der Leseerfahrung mit dem sehr alten Medium Papier so ähnlich wie möglich zu machen?” Wahrscheinlich, so die Vermutung, weil Lesen auf Papier doch einige Vorteile gegenüber elektronischer Lektüre haben könnte.

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Storify baut aus: Was kann der neue VIP-Zugang?

„Content Curation is King“, titelt t3n-Redakteur Andreas Weck seinen Artikel über die Möglichkeiten für Unternehmen, ihr Markenprofil durch kuratierte Inhalte zu schärfen.

Auch auf externe Portale und Produkte zu verlinken, würde die Beliebtheit steigern und auch zeigen, „dass es bei der eigenen Marke immer etwas Spannendes zu entdecken gibt“. Weck beschränkt sich bei seinem lesenswerten Text auf Unternehmen, doch auch die Medien können durchaus vom Kuratieren interessanter Inhalte und Links profitieren, wie das Beispiel Storify zeigt.

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Die digitale Stadt – wie sich der Kampf um den urbanen Raum verändert

In der heutigen Zeit sind vor allem die großen Städte Impulsgeber des gesellschaftlichen Wandels. Urbane Räume bilden einen Mikrokosmos, der auf gesellschaftliche Trends erheblich stärker reagiert als ländliche Gebiete.

Die Digitalisierung als ökonomischer und sozialer Paradigmenwechsel wird deshalb im urbanen Raum besonders anschaulich. In Berlin und vielen anderen Städten lässt sich nun beobachten wie die Digitalisierung auch die Politik in den Städten langsam verändert.

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Soziale Netzwerke und WhatsApp: Chancen schaffen im mobilen Markt

18 Milliarden Nachrichten wurden am Silvestertag 2012 über den mobilen Messenger WhatsApp verschickt, mehr als 100 Millionen Menschen sind täglich dort aktiv. Kein Wunder, dass das Interesse an dem sozialen Messenger groß ist.

WhatsApp feiert seit seiner Gründung 2009 von Brian Acton und Jan Koum (ehemals Yahoo) einen Aufstieg, der im digitalen Zeitalter trotz unbeschränkter Möglichkeiten und Schnelllebigkeit nicht häufig seinesgleichen findet. Als „Digital Trends“ am vergangenen Freitag über Gerüchte berichtete, nach denen Google sein Interesse an WhatsApp angemeldet haben soll und bereits seit mehreren Wochen die Verhandlungen um den nächsten Milliarden-Deal laufen würden, liefen die Tech-Ressorts heiß und in den sozialen Netzwerken wurden schon erste Diskussionen über die Zukunft des Messenger-Dienstes angestimmt.

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Gedanken über die Zukunft von Social Media

Social Media wird oft als Synonym für das Web 2.0 angesehen. Doch was kommt danach? Wie wird das Web 3.0 aussehen? Wo liegt die Zukunft von Social Media? Der Schweizer Gymnasiallehrer Philippe Wampfler hat sich darüber einmal Gedanken gemacht.

In seinem Beitrag zeigt Wampfler den Kerngedanken des Web 2.0 auf, wie es sich vom Netz einer digitalen Avantgarde in ein soziales Netz vieler verwandelte. Von seinen Annahmen ausgehend, wie das Web 3.0 gestaltet sein wird, zeigt Wampfler auf, wie Kommunikation in der Zukunft gestaltet sein könnte und plädiert für die Einführung der temporären Kommunikation in der digitalen Sphäre.

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