Alle Beiträge zu Gastautoren

Netzpolitisches Papier des ZdK: Partizipation und Beteiligung

Magdeburger Dom (adapted) (Image by FalkoMD [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat einen medien- und netzpolitischen Beschluss zu Partizipationsmöglichkeiten und Beteiligungsgerechtigkeit in der digital vernetzten Gesellschaft gefasst. // von Felix Neumann In netzpolitischen Debatten ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken bisher nicht sehr aufgefallen. Mit einen gestern beschlossenen medien- und netzpolitischen Positionspapier wird aber sehr lesenswert [...]
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Vom Hobby-Blog zum Fulltime-Job

4857508633 (adapted) (Image by Owen W Brown [CC BY 2.0] via flickr)
Wie das eigene Blog zum Aushängeschild im Netz wird – und wie man daraus Früchte für die eigene Zukunft ernten kann. // von Ninia Binias   In der Schule und im anschließenden geisteswissenschaftlichen Studium habe ich eigentlich alles „richtig“ gemacht: Netzwerke knüpfen, Praktika absolvieren, Gedanken über die Zukunft machen und [...]
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Überwachung, macht nichts?

3744953433 (adapted) (Image by Jonathan McIntosh [CC BY-SA 2.0] via flickr)
Katharina Große, Tinka genannt, schreibt in ihrer Kolumne über den digitalen Wandel in unserer Gesellschaft. In diesem Artikel schreibt sie, wie sich Überwachung anfühlt. Die Enthüllungen von Edward Snowden haben uns allen gezeigt, dass wir in unserer sich stets mehr digitalisierenden Gesellschaft ständig überwacht werden. Die Bundesregierung spielt die Überwachung [...]
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Agenturen machen sich fit für Cross-Channel

meiden, iphone, tv
Die fragmentierte Mediennutzung der Konsumenten gepaart mit der Möglichkeit, alles Digitale zu messen, stellt die Agenturen – und hier besonders die vertriebsorientierten Performance- Marketing-Agenturen – vor gewaltigen Aufgaben. Man hat fast den Eindruck, die Technologien treiben die Agenturen vor sich her. // von Jens von Rauchhaupt  Affiliate-Marketing, Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Display [...]
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Journalismus 2.0 oder die neue Art der Medien

Gastbeitrag von Nathanael Meyer, Gründer und Chefredakteur von Poltec-Magazin.de, über Journalismus mit mobilen Endgeräten. // von Nathanael Meyer Günstig, schnell und von überall aus erreichbar. Das sind die neuen Anforderungen an den Journalismus. In der Welt der mobilen Endgeräte müssen Nachrichten immer „up-to-date“ sein. Schneller als die Konkurrenz lautet das [...]
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Ein Besuch auf dem DACH-Urheberrechtsforum

2895427252 (adapted) (Image by Paul Keller [CC BY 2.0] via flickr)
Letzte Woche diskutierten verschiedene Urheberrechtsorganisationen zusammen mit der Kreativwirtschaft übers Urheberrecht – leider wie anno dazumal. // von Philipp Zimmermann Am vergangenen Dienstag und Mittwoch trafen sich Teile der Kreativwirtschaft in der Kalkscheune in Berlin. Dabei wurde in einem geschlossenen Teil mit Judikative und Exekutive über die Möglichkeiten von Ermittlungen [...]
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Or Be Programmed

10696553063 (adapted) (Image by DoDEA Communications [CC BY 2.0] via flickr)
Wenn die Zukunft wirklich digital sein sollte, dann muss sich etwas ändern und dafür müssen wir schon bei den Kindern ansetzen: Program or be programmed. // von Wolfgang Luenenbuerger-Reidenbach Informatikunterricht. Gab es schon in den 80ern an meiner Schule, hatte ich nicht, denn, ihr erinnert euch, meine Eltern führten auf [...]
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Die Entwicklung der Digitalen Wirtschaft

Silicon Valley Financial Center (adapted) (Image by Christian Rondeau [CC BY 2.0] via flickr)
Was muss für die Digitale Wirtschaft hierzulande getan werden? Auf Spurensuche an der Westküste der USA. // von Lars Klingbeil Auf Organisation der AmCham machte sich vor kurzem eine Delegation von Mitgliedern des Wirtschaftsausschusses und des Ausschusses Digitale Agenda auf den Weg in die Vereinigten Staaten. Bei Besuchen in Seattle [...]
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Wie böse ist YouTube?

YouTube logo (adapted) (Image by Rego Korosi [CC BY-SA] via flickr)
Welche Auswirkungen hat Musikvideo-Streaming über YouTube in den USA auf die dortigen Albenverkäufe? Kritische Analyse einer neuen Studie dazu. // von Dr. Peter Tschmuck   Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien, die hier im Blog auch ausführlich besprochen wurden, darüber, wie schädlich oder unschädlich Filesharing für die Musikverkäufe ist. Ein klares [...]
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Warum die Streaming Abmahnungen der Rechtsanwälte U&C unwirksam sind

Cat enjoys porn (adapted) (Image by magerleagues [CC BY SA 2.0], via flickr)
Im Zentrum der Kritik stand gestern das Landgericht Köln, das in den Auskunftsbeschlüssen, soweit von Kollegen bereits Akteneinsichten genommen werden konnten, von einem öffentlichen Zugänglichmachen (§ 19a UrhG) und von Tauschbörsen spricht. Das zeugt in der Tat von grobem Unverständnis, denn anders als beim Filesharing machen beim Streaming nicht die [...]
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Back to the future: Thesen zum digitalen Medienwandel

Broken Window (Bild Steve Snodgrass [CC BY 2.0], via Flickr)
Die digitale Disruption ordnet das bestehende Mediensystem komplett neu und führt zu neuen Berufsanforderungen an Medienschaffende. //von Nadja Bauer Rasante technologische Entwicklungen prägten die letzten 20 Jahre. Vertraute Kommunikationskanäle sind schon wieder Schnee von gestern, dafür redet die Kaffeemaschine mit dem Toaster – Szenen aus Sci-Fiction-Filmen sind längst zur Realität [...]
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friendsurance: Wenn bei Geld die Freundschaft nicht aufhört

Die Versicherungsplattform friendsurance will Nutzern ermöglichen, durch Freundschaft bares Geld beim Versicherungsbeitrag zu sparen. // von Ralph Günther Versicherungen, Geld und Freundschaft – ist das möglich? Ja, zumindest wenn es nach den Machern von friendsurance geht. Ihr Konzept setzt auf Freundschaft 2.0 in Verbindung mit Versicherungsschutz zu günstigen Konditionen. Das [...]
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Blumenkübel statt Online-Handel

Amazon Fresh (Bild: Visitor7 [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons)
Den liebwertesten Gichtlingen des deutschen Einzelhandels dämmert so langsam, dass Amazon wie ein Staubsauger die Umsätze aus allen Handelssparten saugt. Nur wenigen Firmen gelingt es bislang, sich darauf einzustellen. In der aktuellen Ausgabe von „Focus“ gibt es auf Seite 102 den Digital Readiness Index mit dem Schwerpunkt Handel zu bewundern. [...]
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Wahlprogramm von SPD: Die Tragik der SPD

In einer Artikelserie untersucht die Kommunikationsberaterin Nina Galla die Wahlprogramme der Parteien auf Auswirkungen für die digitale Kreativwirtschaft. Im zweiten Teil blickt sie ins Wahlprogramm der SPD.

Während dieses desaströs geführten Wahlkampfs der SPD bleibt eines meist im Hintergrund: Das eigentliche Programm. Dabei bereitet es nach der Lektüre des Wahlprogramms von CDU/CSU dem linksorientierten Wähler durchaus Freude und bietet eine echte Alternative.

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Wahlprogramm von CDU/CSU: Helft Euch selbst!

In einer Artikelserie untersucht die Kommunikationsberaterin Nina Galla die Wahlprogramme der Parteien auf Auswirkungen für die digitale Kreativwirtschaft. Zum Start blickt sie ins Wahlprogramm von CDU/CSU. Wie nähert man sich einer Betrachtung des Wahlprogramms der Union, ohne in den Tenor des schon vielfach formulierten Merkelismus einzufallen? Ohne die Austauschbarkeit der [...]
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LSR: Was sich ab heute für die Internetsuche und das Monitoring ändert

Heute tritt das Leistungsschutzrecht für Presseverlage in Kraft. Nina Galla hat sich mit den Auswirkungen auf die Internetsuche und das Monitoring beschäftigt.

Bild: Tobias Schwarz, CC BY-SA

Heute tritt das Leistungsschutzrecht für Presseverlage in Kraft. Da zahlreiche Menschen, die irgendwas mit Medien machen, immer noch nichts von diesem Gesetz gehört haben, nochmal in Kurzform: Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage (LSR) gibt den Verlagen das ausschließliche Recht, ihre Texte über Suchmaschinen, Aggregatoren und ähnliche Dienste öffentlich zugänglich zu machen. Diese Dienste müssen von nun an Lizenzen erwerben, wollen sie Text-Ausschnitte (die keine Zitate sind) weiterhin anzeigen. Da die Textlänge der Textausschnitte, die wir alle als so genannte „Snippets“ kennen, nicht genau bestimmt ist, ergeben sich für Suchmaschinenbetreiber und Aggregationsdienste Rechtsunsicherheiten.

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Nach NSA-Skandal: Privacy-Startups sind das neue Schwarz

Please! (adapted) (Image by Josh Hallett [CC BY 2.0] via Flickr)
Privatsphäre im Internet sollte einerseits staatlich garantiert und geschützt werden, andererseits können auch wir Nutzer viel dafür tun, wie Jakob Steinschaden aufzeigt. Die skandalösen Enthüllungen durch Leaker Edward Snowden über die Überwachungspraktiken von NSA und dem britischen Geheimdienst GCHQ haben Internet-Dienste wie DuckDuckGo oder BoxCryptor, die sich Privatsphäre und Datenschutz [...]
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Pflichtfach Informatik? Warum Schulen Superkräfte unterrichten sollten

Blue Glow (adapted) (Image by [CC BY 2.0] via Flickr)
Katharina Große, Tinka genannt, schreibt in ihrer Kolumne über den digitalen Wandel in unserer Gesellschaft. Diesmal geht es um die Notwendigkeit von Informatikunterricht an Schulen. Sollte Informatikunterricht als Standardfach in Schulen unterrichtet werden? Vor einigen Tagen wurde ich Zeuge einer sehr erhitzten Diskussion zu dem Thema, die sich im Grunde [...]
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Max Schrems: “Langeweile wird das Ende von Facebook sein”

Max Schrems (Bild: Jakob Steinschaden)
Jakob Steinschaden hat mit Max Schrems über die Zukunft des Datenschutzes in Europa, das Ende von Facebook und seine eigenen Polit-Ambitionen gesprochen. Ein lesenswertes Interview über wichtige Fragen in einer datengetriebenen Gesellschaft. Wer sich kritisch mit Facebook auseinandersetzt, kommt an dem Namen Max Schrems nicht vorbei. Der ehemalige Wiener Jusstudent [...]
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Technik und Gaming fehlen im Unterricht – Farmville statt Fontane

Game Design Open House (adapted) (Image by Vancouver Film School [CC BY 2.0] via Flickr)
Unsere bildungsbürgerliche Elite kann vielleicht Schillers Glocke auswendig runterbeten, versagt aber bei der Unterscheidung von Bits und Bytes. Zeit für einen Besuch bei der Gamescom. So sieht die digitale Wirklichkeit in der Bimbes-Republik aus: Störerhaftung zur Unterbindung von offenen WLAN-Netzen, Leistungsschutzrecht für überforderte Altverleger, taktische Angriffe der Telekom gegen vermeintliche [...]
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Nervige Anrufe von Callcenter-Agenten

Wie leistet man erfolgreich Widerstand gegen Hotline-Terror und wehrt die telefonischen Heizdecken-Verkäufer ab? Eine Anleitung. Nervige Kaltanrufe von Callcenter-Agenten werden stets harmlos eingeleitet: „Hallo Frau/Herr xy, Sie sind jetzt schon seit Jahren ein treuer Kunde unserer Firma. Da haben wir etwas ganz Besonderes für Sie. Wir bieten Ihnen die fantastische Möglichkeit für ein Upgrade Ihres Mobilfunk-Vertrages, damit auch Ihre Familienangehörigen in den Genuss unserer unschlagbaren Flatrate-Preise kommen können.“

Zeigt man sich interessiert, folgt der Hinweis, dass man jetzt das Gespräch aufzeichnen wolle, um die „Qualität“ der telefonischen Services zu verbessern. Eigentlich geht es um die rechtsverbindliche Zustimmung für eine Vertragsänderung oder einen Neuvertrag. Die Verkaufstricks der Hotline-Agenten Was vom Hotline-Agenten runtergenudelt wird, klingt nicht wie ein Angebot, sondern wie die etwas verklausulierte Zustimmung zu einem Angebot. Stimmt man der Aufzeichnung nicht zu und verlangt ein schriftliches Angebot via E-Mail oder Post, stammelt der Hotline-Fritze dann irgendetwas über die technische Unmöglichkeit, von seinem Arbeitsplatz entsprechende Angebote zu verschicken oder vom bedauerlichen Absturz der firmeneigenen Server. Dümmliche Ausreden, um am Telefon die heißbegehrten Trefferquoten zu erzielen. Ein entsprechendes Telefonat führte meine Frau mit der E-Plus-Tochter Base. Sie stimmte einer Aufzeichnung des Gesprächs natürlich nicht zu – erste Empfehlung. Verlangte ein schriftliches Angebot – zweite Empfehlung. Und legte dann den Hörer auf – dritte Empfehlung. Das Ergebnis veröffentlichte meine Frau auf der Facebook-Seite von Base: „Die Methoden der unerwünschten Anrufe des Base-Callcenters gleichen denen von Drückerkolonnen. Noch ein solcher Anruf und ich kündige alle Verträge bei Base und melde dieses Vorgehen der Bundesnetzagentur.“ Als Antwort faselte ein Base-Mitarbeiter im rabulistischen Ton von einer „proaktiven Kontaktaufnahme“ seiner Firma, der man online widersprechen könne. Aha. Liebwertester Base-Gichtling. Nicht nötig. Deine proaktive Rechtfertigungslyrik kannst Du Dir sonst wo hinstecken. Ein Vertrag kam gar nicht zustande. Wir haben Eure Verkaufstricks durchschaut. Schwarze Schafe an jeder Ecke Der Kommunikationstrainer Markus Euler stellt die berechtigte Frage, wann dieser Schwachsinn endlich aufhört: „Ich weiß, es sind nur die schwarzen Schafe. Aber irgendwie blökt es an jeder Ecke so.“ Die Leierkasten-Truppe im telefonischen Kundendienst spielt schon seit Jahren die gleiche Musik: „Schön, dass ich Sie erreiche“; „Einmaliges Angebot“; „Kann keine Angebote versenden“, „Kann nicht durchstellen“, „Gilt nur heute und für Sie!“. Die Zeiten dieser hyperschwachsinnigen und verlogenen Akquise sollten wirklich der Vergangenheit angehören, fordert der Service-Experte Harald Henn. „Das ist ein unglaubwürdiges Geplappere. Ein guter Verkäufer begleitet den Kunden im Kaufprozess. Kaufen lassen, statt verkaufen.“ So sollte es jedenfalls sein. Abwehr im Social Web Im Social Web funktionieren die Heizdecken-Verkaufstaktiken ohnehin nicht. „Das monotone und gebetsmühlenartige Wiederholen von Verkaufsbotschaften stößt zunehmend auf Abwehrreaktionen; die Wirkung der Werbung lässt generell nach und das aggressive und unerlaubte Eindringen der Verkäufer mittels Callcenter hat der Gesetzgeber mittlerweile kräftig eingeschränkt“, weiß Henn. Es gibt also probate Mittel, sich gegen die Hotline-Drückkolonnen zu wehren. Die vierte Empfehlung funktioniert selbst bei Rufnummern-Unterdrückung: „Die Bundesnetzagentur, die seit 1. September 2009 als Kontroll- und Sanktionsinstanz im Spiel ist, hat perfekte technische Möglichkeiten, auch bei unterdrückter Rufnummer den Anrufer zu identifizieren, wenn der Anrufzeitpunkt einigermaßen eingegrenzt werden kann. Außerdem: Wenn ein Geschäft am Telefon zustande kommt, weiß Tante Erna spätestens nach Zusendung der Vertragsunterlagen und der Rechnung, wer dahinter steckt – und dann erfährt es auch die Bundesnetzagentur“, so der Ratschlag von Rechtsanwalt Michael Siegert, Spezialist für Datenschutz und Direktmarketing, im Interview mit NeueNachricht. Auf der Bundesnetzagentur-Website befinden sich Vordrucke, mit denen die Verbraucher unlauteres Telefonmarketing relativ einfach anzeigen können. Aber nach wie vor gilt für fast alle Netzbetreiber: Der Vertragsabschluss funktioniert ganz easy per Mausklick oder mit einem Hotline-Jawort; Kündigung oder Vertragsänderung ohne Upgrade-Gedöns nur auf handgemeißelter Marmortafel in fünffacher Ausfertigung. Mehr zu Themen des Netzes und dem digitalen Wandel gibt es auch vom European-Kolumnisten Lars Mensel in seinem aktuellen Artikel „Prism und Privatsphäre als Feature„.


Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf The European.

 

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Digitale Urlaubstipps von der Schwarmintelligenz

Muss man sich 2013 noch einen Reiseführer kaufen oder reicht das Internet? Webseiten wie Yelp, Foursquare, TripAdvisor oder auch die neuen Google Maps schicken sich an, Lonely Planet, DuMont und Co. abzulösen – und das noch dazu kostenlos.

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Der Umstieg auf Internet-Dienste hat Folgen, wie sich auf meinen jüngsten Reisen nach Neuseeland, New York und in die Karibik zeigte. Denn statt bei den Experten von Lonely Planet, DuMont und Co. holt man sich seine Urlaubstipps bei der Masse – mit all seinen Vor- und Nachteilen. Ein Erfahrungsbericht.

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