AdvertorialSponsored Post: 3 transformative Technologien und ein Gewinn

Für das heutige Advertorial erklärt Sara Neumann, Content Writer und SEO Beraterin, was sie mit einem Millionengewinn von TheLotter machen würde.

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Erst vor kurzem gewann ein Lotto Spieler aus Spanien einen 100 Millionen Euro Jackpot, im Alleingang. Für die meisten von uns ist das eine Menge Geld und als ich die Nachricht hörte, begann ich davon zu träumen was ich denn mit all dem Geld anfangen würde. Eines ist sicher, ich würde es nicht für diverse Luxusartikel ausgeben, sondern es in verschiedenen Technologien die noch im Anfangsstadium stecken, investieren. [Mehr]


Thomas StadlerWarum die Streaming Abmahnungen der Rechtsanwälte U&C unwirksam sind

In den juristischen Blogs und nicht nur dort, wird angeregt über neue Abmahnungen der Rechtsanwälte U&C berichtet und diskutiert, durch die erstmals das Streaming von Filmen durch Nutzer urheberrechtlich beanstandet wird. // von Thomas Stadler

Porn Cat (Bild: Andrew Mager [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Im Zentrum der Kritik stand gestern das Landgericht Köln, das in den Auskunftsbeschlüssen, soweit von Kollegen bereits Akteneinsichten genommen werden konnten, von einem öffentlichen Zugänglichmachen (§ 19a UrhG) und von Tauschbörsen spricht. Das zeugt in der Tat von grobem Unverständnis, denn anders als beim Filesharing machen beim Streaming nicht die Nutzer etwas öffenttlich zugänglich, sondern ausschließlich der Portalbetreiber. Leider findet beim Landgericht Köln in derartigen Fällen keine wirkliche Einzelfallprüfung mehr statt. Die Beauskunftungsbeschlüsse werden seit Jahren nur textbausteinartig durchgewunken.

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AdvertorialSonderveröffentlichung: 42 – Der Zündfunk Netzkongress

Am 28. November findet im Münchner Volkstheater der Netzkongress "#zf42" des BR-Szenemagazins Zündfunk statt.

42-250x145Was Angela Merkel privat so alles simst oder spricht – das geht uns herzlich wenig an. Dass aber nicht nur das Handy unserer Kanzlerin abgehört wird, das ist ein Skandal! Darüber wird zu reden sein auf ‚42‘, dem Zündfunk-Netzkongress, am 28. November im Münchner Volkstheater. Mit nationalen und internationalen Hochkarätern: Unter anderem werden die Datenschutzaktivistin Rena Tangens und die Politikerin und Buchautorin Anke Domscheit-Berg die böse Seite von Big Data beleuchten und die Frage stellen: Wie bekommen wir bessere Kontrolle über unsere Daten und wer kontrolliert die Geheimdienste. [Mehr]


Nadja BauerBack to the future: Thesen zum digitalen Medienwandel

Die digitale Disruption ordnet das bestehende Mediensystem komplett neu und führt zu neuen Berufsanforderungen an Medienschaffende. //von Nadja Bauer

Broken Window (Bild Steve Snodgrass [CC BY 2.0], via Flickr)

Rasante technologische Entwicklungen prägten die letzten 20 Jahre. Vertraute Kommunikationskanäle sind schon wieder Schnee von gestern, dafür redet die Kaffeemaschine mit dem Toaster - Szenen aus Sci-Fiction-Filmen sind längst zur Realität geworden. Digitale Disruption durch das Internet hat neue Medien und Technologien hervorgebracht, die klassische Medien unterwandert haben. Das führt zu einem gesellschaftlichen Wandel, welcher Kommunikation und Mediennutzung auf eine neue Ebene hebt und zahlreiche mediale Entwicklungen bedingt. Neue Geschäftsmodelle und Märkte entstehen.

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Ninia BiniasVom Hobby-Blog zum Fulltime-Job

Wie das eigene Blog zum Aushängeschild im Netz wird – und wie man daraus Früchte für die eigene Zukunft ernten kann. // von Ninia Binias

Blog (Bild: Owen W Brown [CC BY 2.0], via Flickr)

In der Schule und im anschließenden geisteswissenschaftlichen Studium habe ich eigentlich alles „richtig“ gemacht: Netzwerke knüpfen, Praktika absolvieren, Gedanken über die Zukunft machen und nicht zu viel Zeit verlieren. Die ewige „Und was machst du dann damit?“-Frage („damit“ = Kunstgeschichte & Germanistik) konnte ich trotzdem nie beantworten. Bis mir was anderes dazwischen kam: Mein Netz-Leben und das Bloggen hat mir mehr Erfahrung und Pluspunkte gebracht als alle guten Abschlussnoten zusammen.

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Felix NeumannNetzpolitisches Papier des ZdK: Partizipation und Beteiligung

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat einen medien- und netzpolitischen Beschluss zu Partizipationsmöglichkeiten und Beteiligungsgerechtigkeit in der digital vernetzten Gesellschaft gefasst. // von Felix Neumann

Magdeburger Dom (Bild FalkoMD [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

In netzpolitischen Debatten ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken bisher nicht sehr aufgefallen. Mit einen gestern beschlossenen medien- und netzpolitischen Positionspapier wird aber sehr lesenswert zu Fragen der Partizipation und Beteiligung in einer digitalen Gesellschaft Stellung bezogen. Felix Neumann hat in der Redaktionsgruppe mitgearbeitet und ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Für ihn ist es wichtig, dass sich auch die Kirche mit dem Thema beschäftigt und das Beteiligungsgerechtigkeit im Digitalen auch von der Position der katholischen Soziallehre her betrachtet wird.

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Ralph Güntherfriendsurance: Wenn bei Geld die Freundschaft nicht aufhört

Die Versicherungsplattform friendsurance will Nutzern ermöglichen, durch Freundschaft bares Geld beim Versicherungsbeitrag zu sparen. // von Ralph Günther

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Versicherungen, Geld und Freundschaft – ist das möglich? Ja, zumindest wenn es nach den Machern von friendsurance geht. Ihr Konzept setzt auf Freundschaft 2.0 in Verbindung mit Versicherungsschutz zu günstigen Konditionen. Das Versprechen: Bleibt die Gemeinschaft schadenfrei, gibt es bis zu 50 Prozent des gezahlten Beitrags zurück. Eine innovatives Geschäftsmodell, mit dem die Gründer von friendsurance neue Wege gehen und eine ansonsten eher angestaubte Versicherungsbranche aufwirbeln.

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Gunnar SohnBlumenkübel statt Online-Handel

Den liebwertesten Gichtlingen des deutschen Einzelhandels dämmert so langsam, dass Amazon wie ein Staubsauger die Umsätze aus allen Handelssparten saugt. Nur wenigen Firmen gelingt es bislang, sich darauf einzustellen.

Amazon Fresh (Bild: Visitor7 [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons)

In der aktuellen Ausgabe von „Focus“ gibt es auf Seite 102 den Digital Readiness Index mit dem Schwerpunkt Handel zu bewundern. Entwickelt wurde er vom Unternehmensberater Karl-Heinz Land, dessen Firma auch noch Neuland heißt – die Namensgebung wurde allerdings nicht mit der Kanzlerin abgesprochen. Land stellt auf Facebook folgende Fragen:

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Katharina GroßeÜberwachung, macht nichts?

Katharina Große, Tinka genannt, schreibt in ihrer Kolumne über den digitalen Wandel in unserer Gesellschaft. In diesem Artikel schreibt sie, wie sich Überwachung anfühlt.

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Die Enthüllungen von Edward Snowden haben uns allen gezeigt, dass wir in unserer sich stets mehr digitalisierenden Gesellschaft ständig überwacht werden. Die Bundesregierung spielt die Überwachung herunter, doch allein die Unsicherheit überwacht werden zu können, beeinflusst uns schon und verändert unser Verhalten. Überwachung bedroht nicht nur unsere Bürgerrechte, sondern ist auch eine psychische Bedrohung.

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Nico LummaVertrauen ist der Schlüssel zur digitalen Welt

In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Vertrauensverlust ins Digitale in der Post-Snowden-Ära und warum dies keine Lösung sein kann.

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Natürlich, eigentlich wussten wir alle es schon immer. Das Netz ist nicht sicher und die Geheimdienste können eh alles lesen, wenn sie es denn wollen, aber wenn interessiert schon irgendein Geschreibsel auf Facebook? Nach dem, was wir wissen, interessieren sich die NSA genau so dafür wie der britische und der französische Geheimdienst, aber auch der deutsche BND mischt munter mit beim Abhören des Internets.

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Nina GallaWahlprogramm von SPD: Die Tragik der SPD

In einer Artikelserie untersucht die Kommunikationsberaterin Nina Galla die Wahlprogramme der Parteien auf Auswirkungen für die digitale Kreativwirtschaft. Im zweiten Teil blickt sie ins Wahlprogramm der SPD.

Willy-Brandt-Haus (Bild Chris Grabert [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Während dieses desaströs geführten Wahlkampfs der SPD bleibt eines meist im Hintergrund: Das eigentliche Programm. Dabei bereitet es nach der Lektüre des Wahlprogramms von CDU/CSU dem linksorientierten Wähler durchaus Freude und bietet eine echte Alternative.

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Benjamin O'DanielParallelen zwischen Hip Hop und der Mediendebatte #tag2020

Die Mediendebatte #tag2020 stößt auf wenig Interesse. Benjamin O'Daniel glaubt den Grund dafür gefunden zu haben und entdeckte Parallelen zum Hip Hop.

Blame Hip Hop (Bild: Angie Linder [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir als 15-Jährige abends in kleiner Runde vor unserem Turntable saßen. Aus den Boxen kam: Advanced Chemistry, Absolute Beginner, Main Concept. Natürlich auf Platte und nicht auf CD. Deutschsprachiger Hip Hop – das war damals noch Underground. Die Bands hatten kein Geld und waren nicht berühmt. Sie wollten einfach nur rappen. Ohne Kompromisse das rauslassen, was sie sich in ihren Köpfen zusammengereimt hatten. Sie erzählten von ihrem Leben und sprachen uns aus der Seele. Und genau deswegen wurden sie erfolgreich.

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Nina GallaWahlprogramm von CDU/CSU: Helft Euch selbst!

In einer Artikelserie untersucht die Kommunikationsberaterin Nina Galla die Wahlprogramme der Parteien auf Auswirkungen für die digitale Kreativwirtschaft. Zum Start blickt sie ins Wahlprogramm von CDU/CSU.

CDU_Bundesgeschaeftsstelle_Berlin (Bild Thomas Riehle [CC-BY-SA-2.0-de], via Wikimedia Commons)

Wie nähert man sich einer Betrachtung des Wahlprogramms der Union, ohne in den Tenor des schon vielfach formulierten Merkelismus einzufallen? Ohne die Austauschbarkeit der Plakatkampagne zu wiederholen? Die Förmchenstreitereien um die Aufklärung der Späh-Affären wiederzukäuen? Ich habe mich beim Lesen des Regierungsprogramms neben den politischen Alltagslügenthemen gefragt: Wie wird unsere Gesellschaft eigentlich aussehen, sollte die Union auch weiterhin die Kanzlerin stellen?

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Nina GallaLSR: Was sich ab heute für die Internetsuche und das Monitoring ändert

Heute tritt das Leistungsschutzrecht für Presseverlage in Kraft. Nina Galla hat sich mit den Auswirkungen auf die Internetsuche und das Monitoring beschäftigt.

Prawda (Bild maiak.info [CC BY-SA 2.0], via Flickr

Heute tritt das Leistungsschutzrecht für Presseverlage in Kraft. Da zahlreiche Menschen, die irgendwas mit Medien machen, immer noch nichts von diesem Gesetz gehört haben, nochmal in Kurzform: Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage (LSR) gibt den Verlagen das ausschließliche Recht, ihre Texte über Suchmaschinen, Aggregatoren und ähnliche Dienste öffentlich zugänglich zu machen. Diese Dienste müssen von nun an Lizenzen erwerben, wollen sie Text-Ausschnitte (die keine Zitate sind) weiterhin anzeigen. Da die Textlänge der Textausschnitte, die wir alle als so genannte „Snippets“ kennen, nicht genau bestimmt ist, ergeben sich für Suchmaschinenbetreiber und Aggregationsdienste Rechtsunsicherheiten.

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Jakob SteinschadenNach NSA-Skandal: Privacy-Start-ups sind das neue Schwarz

Privatsphäre im Internet sollte einerseits staatlich garantiert und geschützt werden, andererseits können auch wir Nutzer viel dafür tun, wie Jakob Steinschaden aufzeigt.

Privacy (Bild: Alan Cleaver [CC BY 2.0], via Flickr)

Die skandalösen Enthüllungen durch Leaker Edward Snowden über die Überwachungspraktiken von NSA und dem britischen Geheimdienst GCHQ haben Internet-Dienste wie DuckDuckGo oder BoxCryptor, die sich Privatsphäre und Datenschutz verpflichtet haben, viel Zulauf beschert. Doch dieser kurzfristige Boom ist nur die halbe Geschichte. Denn Risikkapitalgeber beginnen jetzt damit, Millionen in Privacy-Start-ups zu pumpen, die wir erst in mehreren Monaten und Jahren verwenden werden. [Mehr]


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