Alle Beiträge zu Firma 2.0

Die Aufsteiger des Jahres in der Digitalbranche

Wendeltreppe 1 (adapted) (Image by Sasan Seyfi [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Wie in jedem Jahr gab es auch in 2014 wieder einige Unternehmen, die besonders auf sich aufmerksam gemacht haben. Hier sind unserer Meinung nach die Aufsteiger des Jahres. Noch vor einem Jahr wäre es undenkbar gewesen, dass Apple und Samsung schon bald einen weiteren Konkurrenten auf dem Smartphone-Markt fürchten müssen. [...]
Weiterlesen »

Heulsusen gegen Google

2226178289 (adapted) (Image by Antonio Manfredonio [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Google profitiert von den Schwächen der Gestern-Unternehmen. Zeit, die Tränen beiseitezuwischen und die Ärmel hochzukrempeln. // von Gunnar Sohn   Auch wenn das Netz nach den Enthüllungen über staatliche Totalüberwachung einige Kratzer abbekommen hat, hat sich dennoch ein perfekter Verteilungsraum etabliert, der die etablierten Vermittlungsinstanzen von Politik, Medien und Wirtschaft [...]
Weiterlesen »

Zalando verbindet Daten, Maschinen und Menschen

Portraits vom Zalando Vorstand Robert Gentz, im Auftrag von Zalando – Corporate Communications.
Im Gespräch mit Robert Gentz wird schnell klar: Zalando versteht was von Mode, und das als Technologie-Unternehmen. // von Tobias Schwarz Spätestens seit den ersten TV-Werbungen, dürfte Zalando ein Begriff sein. Das Berliner Unternehmen gehörte in den vergangen Jahren das ein oder andere mal zu den umsatzstärksten deutschen Online-Shops. In [...]
Weiterlesen »

NUMA-Weißbuch analysiert Accelerator in Europa

Das Pariser NUMA ist mit dem Europäischen Accelerator Kongress der Frage nach der Zukunft von Startups in Europa nachgegangen. Herausgekommen ist ein wegweisendes Weißbuch. // von Tobias Schwarz Anfang Dezember letzten Jahres hat die NUMA ihren allerersten “Europäischen Accelerator-Kongress“ abgehalten, zu dem mehr als 200 Führungskräfte von Accelerators aus Europa [...]
Weiterlesen »

kiweno: Das Gesundheits-Startup im Selbsttest

kiweno 200x200 Image: Jakob Steinschaden
Wie stellt man eigentlich eine Unverträglichkeit gegen Senfkörner, Sojabohnen oder Buchweizen fest? Eine österreichische Jungfirma bietet jetzt die Gelegenheit. // von Jakob Steinschaden Die Tirolerin Bianca Gfrei hat mit kiweno eines der spannendsten österreichischen Startups des Jahres gestartet. Wer unter chronischen Bauch- und Magenschmerzen, Durchfall, Müdigkeit oder Konzentrationsstörungen leidet, der [...]
Weiterlesen »

SXSW: Mit Open Source gegen Patente

Nathan Seidle (Bild: Ulf Buermeyer, CC-BY-SA 3.0)
Der Hardware-Hersteller SparkFun wirbt für Elektronik-Innovationen ohne rechtliche Hürden – mit freier Open Source will er gegen Patente vorgehen. // von Ulf Buermeyer Open Source – das klingt nach Nerds, die über ihre Laptops gebeugt Software entwickeln, nach Linux, Github und Millionen lines of code. Nathan Seidle ist auch ein [...]
Weiterlesen »

Neue Visionen braucht das Land

Kohlekraftwerk (adapted) (Image by 526663 [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Deutschland ist stolz auf seine Ingenieure. Aber schon jetzt schrumpft deren Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Nicht mehr die Hardware sorgt für Reichtum, sondern visionäre Ideen.   Jetzt werden wieder von den liebwertesten Industrie-Gichtlingen die üblichen Gegenargumente zu meinen kritischen Industriethesen gepostet, die ich beim Webmontag in Frankfurt vorgetragen habe: „Vom [...]
Weiterlesen »

Shazam wagt eine riskante Produktstrategie

Rich Riley (© Shazam)
Eigene Technik, fremder Content – die neue Produktstrategie von Shazam birgt jede Menge neue Probleme in sich, doch das Risiko könnte sich lohnen. // von Felicitas Hackmann Rich Riley, seit 2013 CEO bei der Musikerkennungsapp Shazam, hat vergangene Woche beim Mobile World Congress und der Startup Konferenz 4YFN den Status [...]
Weiterlesen »

Google: Gar nicht so allmächtig

Google (Bild: Simon [CC0 Publc Domain], via Pixabay)
Unbesiegbar wirkte der Internet-Konzern lange Zeit. Doch bei neuen digitalen Trends und Geschäftsfeldern ist Google nur mehr eine von vielen Firmen, die auf Expansionskurs sind. Ist der Riese angeschlagen? // von Jakob Steinschaden Google ist nach wie vor der König der Online-Werbung und dominiert mit seiner Suchmaschine, dem mobilen Betriebssystem [...]
Weiterlesen »

Die Politik begreift die Herausforderungen der Industrie 4.0 nicht

Bundeskanzlerin Angela Merkel macht sich heute ein Bild von der Industrie 4.0 in Deutschland, doch wird es unvollständig bleiben. Für die Bundesregierung hat die Digitalisierung der Industrie eine entscheidende Bedeutung für den Wohlstand in Deutschland. In Bayern will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel deshalb heute einen Überblick darüber verschaffen, wie die Industrie 4.0 hierzulande aufgestellt ist. Doch ihr Konzept für einheitliche Standards auf europäischer Ebene ist nur auf die unambitionierten Belange der deutschen Unternehmen ausgelegt, nicht aber der globalen Realität.

Es fehlt ein Verständnis für die Industrie 4.0

Auf der Bundespresskonferenz am vergangenen Freitag, kündigte die stellvertretende Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, den heutigen Besuch der Bundeskanzlerin beim Maschinenbauunternehmen KUKA AG und des Siemens Elektronikwerk in Amberg an. Angela Merkel möchte sich laut Wirtz einen „Überblick darüber verschaffen, wie die Industrie 4.0 in Deutschland aufgestellt ist„. Auf die naive Frage des Vloggers Tilo Jung, ob Frau Wirtz kurz den Begriff „Industrie 4.0“ definieren könne, kam die stellvertretende Regierungssprecherin etwas aus dem Konzept. „Es geht ja darum„, erklärt Wirtz, „dass es sozusagen ein bestreben der Industrie gibt, auch Roboter und Steuerungstechnologien durchaus in konventionellen oder altgewohnten Verfahrensweisen zu etablieren. Eben genau darum geht es, dass man sozusagen auch neue Technologien, die computergestützt sind, in herkömmlichen Produktionsweisen etabliert. Dafür gibt es ja verschiedene Ansätze, und das wird sich die Bundeskanzlerin eben am Montag wie erötert ansehen.

Aus dieser einseitigen Antwort strömt geradezu die sehr deutsche Denkweise über den Begriff „Industrie 4.0“. Es geht um Produktionsmittel, um Infrastruktur und die physische Kontrolle über Prozesse. Die Smarter-Service-Initiative kritisiert das seit Jahren und benennt mit einem nachvollziehbaren Beispiel den Fehler im deutschen Denken: „Wer sich beispielsweise das Geschäftsmodell von iTunes anschaut, wird verstehen, dass bei Apple der angeschlossene Service-Umsatz bis zum achtfachen den Produktumsatz je iPhone-Kunde übersteigt.“ Dies wird vor allem beim „Internet der Dinge“ offensichtlich: „Während in Deutschland intensiv an komplexen Netzwerkplänen gebastelt wird, betrachten viele amerikanische Unternehmen den vernetzten Kunden als Ausgangspunkt für die Entwicklung von smarten Services. Sie nehmen sich einen Markt nach dem anderen vor, anstatt alles mit allem vernetzen zu wollen. Statt komplizierter Steuerung wird die einfache, elegante und spielerische Bedienung per App zum Dreh- und Angelpunkt jedes Service Designs.

Das Betriebssystem für die Industrie 4.0 entwickeln andere

Netzpiloten-Autor Gunnar Sohn kommentiert dieses spürbare Unverständnis für die tiefgreifende Digitalisierung der Wirtschaft folgendermaßen: „Die innere Uhr der politischen Entscheider ist immer noch auf die industrielle Produktion gepolt. Man merkt es an der wenig ambitionierten Digitalen Agenda der Bundesregierung, man erkennt es an den lausigen Akzenten, die in der Bildungspolitik gesetzt werden, und man hört es bei den Sonntagsreden der Politiker, wenn es um Firmenansiedlungen geht. Es gibt keine Konzeption für eine vernetzte Ökonomie jenseits der industriellen Massenfertigung aus den Zeiten des Fordismus.

Auch die Bundeskanzlerin hat keinen besseren Weitblick als ihre stellvertretende Regierungssprecherin oder die deutsche Industrie. In ihrem Videopodcast lässt sich Angela Merkel von Dipl.-Ing. Eckhard Hohwieler, Abteilungsleiter für Produktionsmaschinen und Anlagenmanagement im Berliner Fraunhofer-Indstitut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK), interviewen und erklärt, dass es in Deutschland um die „Digitalisierung der Produktion“ gehen muss und „Standards zu entwickeln“ sind, damit „Unternehmen eine einheitliche Plattform“ nutzen können. Gemeinsame Standards sind wichtig, aber die Bundeskanzlerin, und mit ihr die deutsche Industrie, verkennt dabei die Rolle von Software. Das Betriebssystem für die Infrastruktur wird nämlich in den USA und China entwickelt.

Die von Wirtz angesprochenen „Roboter und Steuerungstechnologien„, aber auch Autos, Kaffeemaschinen, Waschmaschinen und Geschirrspüler, zum Beispiel das Google-Betriebssystem Android installiert, um die Vernetzung voranzutreiben. „Man wartet, bis Google über die Unterhaltungselektronik ausliest, welche Fehler ein Auto hat – da ist in Deutschland keiner dran„, warnt der ehemalige IBM-Cheftechnologe Gunter Dueck. Merkel verweist nur darauf, dass zwar „in der klassischen Produktion sehr vielmehr Softwarefähigkeiten brauchen“ wird, ihre Antwort darauf sind aber erst in frühestens einem Jahrzehnt greifende Bildungskonzepte, die aber gleichzeitig in der Digitalen Agenda noch viel zu kurz kommen.

Die Politik ignoriert den digitalen Wandel – wieder einmal

Das die Bundeskanzlerin in einem nicht-journalistischen Video-Podcast des Bundespresseamt viele eigene und gut formulierte Ansichten unterbringt, die auch sehr industriefreundlich sind, ist kein Grund zur Verwunderung. Standards und Plattformen für die deutsche Industrie zu entwickeln, klingt ambitioniert und schaffbar – einem vermeintlichen Erfolg steht also kaum noch etwas im Wege. Doch die Dampfmaschinen der Zukunft zu entwickeln, ihnen stählerne Räder zu verpassen und sie auf hier produzierte Gleise zu setzen, wird nicht ausreichen, um auch die nächste industrielle Revolution zu meistern. Der Grund ist einfach, denn wenn – um im Bilde von der Eisenbahn zu bleiben – der alles antreibende Dampf in Südkorea, China oder dem Silicon Valley entwickelt wird, kann hier schnell alles zum Stillstand kommen.

In seiner Hangout-Sonntagsmatinee diskutierte Gunnar Sohn gestern Vormittag mit Winfried Felser von Competence Site und Karl Tröger von der PSI AG über die Titel gebende Frage, wie Regierung und Wirtschaft den „Industrie 4.0“ Vorsprung versemmeln. Die Arbeitswelt von morgen braucht nicht nur vernetzte Maschinen und Produkte in einer Smart Factory, erklärt Tröger und verweist, dass es noch immer an Innovation auslösenden Richtlinien und Anwendungsbeispielen fehlt. Um diese zu erreichen, plädiert er dafür, dass heute vorhandene Technologien und marktführende Systeme, neu kombiniert und weiterentwickelt werden müssen, um durch die Nutzung schrittweise ein Basissystem 4.0 entstehen lassen, denn „wir müssen Beispiele finden, um eine Idee zu zeigen, wie man so etwas hinbekommen kann.“ Ein funktionierendes Beispiel würde eine Vision von der Zukunft wahrscheinlich wirklich am besten erklären.


 


Weiterlesen »

TZOA – Enviro-Tracker schärfen Bewusstsein für Umwelt

Das amerikanische Startup-Projekt TZOA will den Wearable-Markt mit einem so genannten „Enviro-Tracker“ aufmischen. // von Jonas Haller Fitness-Tracker sind für viele aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die kleinen Helferlein dokumentieren jeden kleinsten Schritt und verraten Details über die physische Leistungsfähigkeit. So können wir unsere Gesundheit besser kontrollieren, suggerieren uns [...]
Weiterlesen »

Innoviert Euch!

Innovation (adapted) (Image by Boegh [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Christian Lindner beklagt in einer Wutrede fehlenden Unternehmergeist. Damit hat er Recht, denn ohne Innovation kann die Weltwirtschaft in eine neue, schwere Krise stürzen. Da denkt man, keiner interessiert sich für wirtschaftspolitische Themen, für Startups oder netzökonomische Belange und nur Spaßvögel wie Slimani können virale Hits im Web lostreten. „Dann kommt [...]
Weiterlesen »

MOOC: Der deutsche Diplom-Ingenieur

Lecture Lecture (adapted) (Image by Alan Levine [CC0 Public Domain] via Flickr)
In seinem ersten MOOC präsentiert sich der deutsche Diplom-Ingenieur als eine etwas in die Jahre gekommene Marke auf der Suche nach Modernität. Letzthin stolperte ich zufällig über den MOOC der TU9. TU9 ist ein Zusammenschluss der neun deutschen, technischen Universitäten, die das Ziel verfolgen, das deutsche Ingenieurwesen gemeinsam zu repräsentieren. [...]
Weiterlesen »

Deutschlands digitale Bräsigkeit

Deutschlands Management braucht Innovation (Bild: edar [CCo Public Domain], via pixabay)
Digitale Wirtschaft braucht digitales Management. Mit dem „Kosten-senken-und-Zeit-sparen-Mantra” der deutschen Führungskräfte kann man keinen Blumentopf mehr gewinnen. // von Gunnar Sohn   Warum ist die Digitalisierung immer noch eine Achillesferse von deutschen Unternehmen? Diese Frage untersucht eine Zukunftsstudie des Münchner Kreis, die in dieser Woche in den Räumen des Bayerischen [...]
Weiterlesen »

Netzwerke – Bühne oder Background?

Bühne
Netzwerken ist besonders in der Gründer-Community wichtig. Sehen und gesehen werden, Kontakte aufbauen und von Erfahrungen anderer lernen. Ständig präsent und gut gelaunt zu sein, ist jedoch nicht einfach – auch für Netzwerk-Profis. // von Maren Lesche Diese Woche habe ich an meinem ersten Meetup in 2015 teilgenommen. Fast 30 [...]
Weiterlesen »

LeWeb: Wie Mendeley weitere Science Startups fördert

Mendeley Founders (adapted) (Image by Team Mendeley [CC BY 2.0] via Flickr)
Das deutsche Science Startup Mendeley ist ein globales Vorbild und hilft jetzt, Startups aus der Wissenschaft zu fördern. Im Dezember 2014 unterhielt ich mich auf der LeWeb mit Victor Henning von Mendeley, einem der drei Gründer der Plattform, die Publikationen von Forschungsergebnissen digitalisieren will und so die internationale Forschergemeinschaft miteinander [...]
Weiterlesen »

Die bunte YouTube-Welt: Philipp Bernecker von Divimove im Interview

Divimove, philipp bernecker, interview
Divimove ist nicht nur das größte Multi-Channel-Netzwerk in Europa, sondern auch ein aufstrebendes Startup. Wir haben den Gründer und Geschäftsführer Philipp Bernecker interviewt. // von Lukas Menzel Im Jahr 2012 von Sebastiaan van Dam, Philipp Bernecker und Brian Ruhe gegründet, hat Divimove es innerhalb der letzten zwei Jahre geschafft, sich mit [...]
Weiterlesen »

Tersee: Die Suchmaschine made in Germany

tersee, startup, mikael voss, lars petersen
Tersee nennt sich die Echtzeit-News-Suchmaschine aus Deutschland. Mit dieser möchte das gleichnamige Startup niemand geringerem als Google Konkurrenz machen. // von Lukas Menzel Der Suchmaschinenmarkt ist in der Hand von Google. Fast 95 Prozent beträgt der Marktanteil des „Quasimonopolisten“ in Deutschland. Doch auch, wenn es somit fast unmöglich scheint gegen [...]
Weiterlesen »

Ditto-Gründer David Rose: In Zukunft keine Werbung mehr

david rose, ditto, leweb, ditto labs
Keine sichtbaren Werbeanzeigen mehr in der Zukunft, dafür aber lauter verzauberte Objekte. Auf der LeWeb hat Ditto-Gründer David Rose die Zukunft erklärt. // von Daniel Kuhn Das Unternehmen Ditto hat im Sommer für Aufsehen gesorgt, als die Zusammenarbeit mit Tumblr bekannt wurde. Das Scannen der öffentlich geposteten Fotos nach Markenzeichen und [...]
Weiterlesen »

Entrepreneurship im Journalismus

Journalismus
In den USA gründen in der Medienkrise viele Journalisten eigene Unternehmen. Aus dieser Innovationsfreude und Risikobereitschaft sind spannende Projekte wie Vice oder Buzzfeed entstanden.// von Anna Maria Landgraf In Deutschland fehlt es dagegen bisher noch am Mut für radikal neue Konzepte. Zwar gibt es mit Krautreporter und EDITION F erfolgreiche [...]
Weiterlesen »

Twilio weitet sein Angebot in Deutschland aus

Twilio
Das Cloud-Kommunikationsunternehmen Twilio, weltweit bereits von mehr als 400.000 Entwicklern und Unternehmen genutzt, möchte jetzt auch in Deutschland den endgültigen Durchbruch schaffen.// von Niklas Möller Twilio kann zwar schon längere Zeit in Deutschland genutzt werden, aber erst heute werden hierzulande die benötigten zusätzlichen Funktionen freigeschaltet, die das Unternehmen von anderen [...]
Weiterlesen »