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Diese Echse fängt Ameisen - und zwar auf einem tablet-pc beim Spiel Ant Crusher. Soweit zum Thema nur Menschen spielen gern: [MEHR]
Rara ist eine haitianische Musikrichtung und ein lokales Fest. Und das soll es nun auch im Netz werden. Ein Musikfest als Streamingdienst. Mit 10 Millionen Songs wollen die Macher heute in 16 Ländern an den Start gehe. Da der Hersteller der Blackberry-Smartphones RIM und Sony dahinter stehen, gibt es zwar ein gewisse Garantie, dass ausreichend Mainstream-Musik vorhanden sein wird. Aber auch hier werden sicher wie bei den anderen Streaminganbietern früher oder später die Labels abspringen, die nicht den Massengeschmack bedienen, weil der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag steht - einige Labels haben sich schon von den bekannten Streaminganbietern zurückgezogen, weil sie auch Kannibalisierungseffekte beobachten zu ihrem normalen Geschäft. Ob das langfristig eine kluge Entscheidung ist, sei dahingestellt.
Zumindest machen alle anderen Major-Labels mit und HP will auf seinen PCs (ja es gibt sie doch noch diese Sparte) das Programm (die App) von rara vorinstallieren. Auch auf den mobilen Plattformen wie eben Blackberry, Apples iOS und Android ist der Zugang für rara.com möglich und mit einem Clou verbunden, denn die gestreamten Songs werden dort auf der SD-Karte in einem rara-cache gespeichert, sodas sie auch offline gehört werden können. Playlists und Favoriten sind wie bei den anderen Diensten natürlich mit dabei. Und bei eingeloggten Nutzern werden diese auch über alle denkbaren Zugangsgeräte synchron zugänglich sein. Alles wie gehabt: eben Musik in der Cloud. Neu ist, dass es auch Mitherausgeber für den Dienst gibt, die von der Seite der Künstler kommen. Die erste bekannte Person ist Imogen Heap, die sicher nicht den Mainstream repräsentiert, es könnte doch spannender werden als der Erste Eindruck vermuten lässt. 10 Millionen Songs für 99 Cent im Monat ist schon mal eine Ansage. Mal sehen ob sie eines Tages auch auf dem Rechner und nicht nur per Handy speicherbar sind.
Ich weiß gar nicht mehr, seit wann ich bei pandora.com bin, muss fünf Jahre her sein. Aber es hat mich bisher kein anderer Service so elegant bedient. Wer also per Proxy oder stealth-extension als US-Brüger im Netz unterwegs ist, der möge dort mal vorbeisehen.
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Was sagt eigentlich die Stasi bzw. ein ehemaliger leitender Mitarbeiter über Facebook und dessen Nutzen für die Ermittlungen:
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[MEHR]Um die Kulturtechnik Internet zu verbessern, sollten Programmierer und Nutzer sich besser verstehen. Viele Standardbegriffe verhindern dies jedoch. Vielleicht vernebeln sie sogar ganze Bedeutungsbereiche in Sachen Kommunikation.
Gerade Wörter wie Netzwerk oder Datenflut sind ständige Begleiter der Diskussionen über technologische Gegenwart und kulturelle Zukunft. Aber helfen uns diese Begriffe überhaupt beim Formulieren und Verstehen aktueller Probleme und Wünsche?
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[MEHR]In Indonesion entstand dieses Kleinod der Animationskunst. Hoffentlich wird/werden der/die Macher, es handelt sich offenbar um ein Mini-Studio im Hinterhof, jetzt berühmt und erfolgreich. Verdient hat er oder sie es. Denn das Animationsstudio hat bisher leider nur rund 250 Fans auf der Facebook-Page. Seht Euch unbedingt den vierminütigen Film an:
[MEHR]Google hat es geschafft. Zumindest in den USA können Android-Nutzer jetzt endlich Google Current News nutzen. Dass ist eine Android-App, die Tablets und Smartphones mit hübschen Layouts versorgt für die bekannten Inhalte aus Blogs, Online-Magazinen und anderen Websites wie etwa Soziale Netzwerke oder Dienste wie Tumblr. So hat man - genau wie bei Flipboard - ein Feed-Werkzeug, das die abonnierten Quellen absaugt und dann passend zur Bildschirmoberfläche die Texte so anrichtet, als wären sie genau für dieses Gerät erstellt. So weit - so gut, kennen wir schon länger, also RSS mit einem Plus.
Es wird auch ein Tool für die andere Seite geben, also für diejenigen, die sich nicht die Mühe machen mit CSS und HTML5 ihre Website multiscreenfähig zu machen. Menschen, die kein RSS kennen. Sie können mit Google Current Producer eigene Magazine für die besagten mobilen Webdevices produzieren. Das Ganze produziert natürlich auch schöne Seiten für iPad und iPhone. Achja, das Original, also Flipboard, kann nun übrigens auch mit Cover Stories mehr als vorher, es lernt selbstätig, was den Nutzer interessiert. Ähem. Hier mehr zu Googles Version eines persönlichen mobilen Magazins im Video:
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[MEHR]Auf der Webdirection South in Sydney hat der Futurist und Autor James Bridle neulich eine denkwürdige Schluß-Keynote gehalten. Eine knappe Stunde, die sich lohnt. Das Video des Vortrags seht Ihr nach dem Klick:
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[MEHR]Man munkelt. Bei Facebooks Börsengang soll sie also erreicht werden, diese surreale Zahl von 100 Milliarden Dollar bei einem Initial Public Offering (IPO). Sie müssen das tun. Sie haben keine Wahl. Denn viele Investoren haben Abermillionen in das Unternehmen gepumpt, damit heute die andere Traumzahl weltweit bekannt ist: 800 Millionen registrierte Nutzer. Das Handelsblatt ist skeptisch – aus Erfahrung. Denn auch Yahoo war beim Börsengang mit 150 Dollar je Aktie bewertet worden. Heute kostet sie 15 Dollar. Google hatte seinerzeit übrigens 25 Milliarden erlöst. Aus heutiger Sicht war der frühe Einstieg ein gutes Investment. Aber Facebook...?
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