Das Japan Institute of Science and Technology hat sich mit Quanten-Levitation beschäftigt und die Carrera-Bahn des 3. Jahrtausends entwickelt, inspiriert vom Videospiel WipeOut. Sehr coole Angelegenheit:
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Christian Heller alias plomlompom
Dr. Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Datenschutzzentrums Schleswig-Holstein
Konstantin von Notz, MdB, netz- und innenpolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion
Weitere Gäste werden per Skype hinzugeschaltet.
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[MEHR]Anatol Stefanowitsch hat am Wochenende bei Google+ einen neuen Begriff geprägt: den Flauschstorm. Als Gegenentwurf zum allseits bekannten Shitstorm, der über Firmen und Menschen hereinbricht, die Problemen oder Fehlern nicht mit angemessener kommunikativer oder sozialer Kompetenz begegenen (das Abschalten von Fanpages oder Foren wegen negativer Kommentare etc.). Er schlägt vor, "Menschen, die mehr als den ihnen zustehenden Anteil an Shitstorms über sich ergehen lassen mussten und müssen, einen Tag lang aufrichtig und vor allem ironiefrei liebe Dinge zu sagen, ihnen zu sagen, was sie alles gut und richtig machen, sie ganz allgemein mit Lob und verbalen Knuddeleinheiten zu überschütten. ". Dabei denkt er zunächst an die 15 Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus. Denn viele ihrer Startprobleme seien auf die gänzlich neue Situation zurückzuführen, die das Umschalten von der Privatperson zur öffentlichen politischen Person in den Medien zur Folge und das obowhl sie die bequeme Position, die wir alle innehaben, Schiedsrichter auf der Couch zu sein, aufgegeben hätten, um etwas zu ändern.
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Diese Echse fängt Ameisen - und zwar auf einem tablet-pc beim Spiel Ant Crusher. Soweit zum Thema nur Menschen spielen gern: [MEHR]
Rara ist eine haitianische Musikrichtung und ein lokales Fest. Und das soll es nun auch im Netz werden. Ein Musikfest als Streamingdienst. Mit 10 Millionen Songs wollen die Macher heute in 16 Ländern an den Start gehe. Da der Hersteller der Blackberry-Smartphones RIM und Sony dahinter stehen, gibt es zwar ein gewisse Garantie, dass ausreichend Mainstream-Musik vorhanden sein wird. Aber auch hier werden sicher wie bei den anderen Streaminganbietern früher oder später die Labels abspringen, die nicht den Massengeschmack bedienen, weil der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag steht - einige Labels haben sich schon von den bekannten Streaminganbietern zurückgezogen, weil sie auch Kannibalisierungseffekte beobachten zu ihrem normalen Geschäft. Ob das langfristig eine kluge Entscheidung ist, sei dahingestellt.
Zumindest machen alle anderen Major-Labels mit und HP will auf seinen PCs (ja es gibt sie doch noch diese Sparte) das Programm (die App) von rara vorinstallieren. Auch auf den mobilen Plattformen wie eben Blackberry, Apples iOS und Android ist der Zugang für rara.com möglich und mit einem Clou verbunden, denn die gestreamten Songs werden dort auf der SD-Karte in einem rara-cache gespeichert, sodas sie auch offline gehört werden können. Playlists und Favoriten sind wie bei den anderen Diensten natürlich mit dabei. Und bei eingeloggten Nutzern werden diese auch über alle denkbaren Zugangsgeräte synchron zugänglich sein. Alles wie gehabt: eben Musik in der Cloud. Neu ist, dass es auch Mitherausgeber für den Dienst gibt, die von der Seite der Künstler kommen. Die erste bekannte Person ist Imogen Heap, die sicher nicht den Mainstream repräsentiert, es könnte doch spannender werden als der Erste Eindruck vermuten lässt. 10 Millionen Songs für 99 Cent im Monat ist schon mal eine Ansage. Mal sehen ob sie eines Tages auch auf dem Rechner und nicht nur per Handy speicherbar sind.
Ich weiß gar nicht mehr, seit wann ich bei pandora.com bin, muss fünf Jahre her sein. Aber es hat mich bisher kein anderer Service so elegant bedient. Wer also per Proxy oder stealth-extension als US-Brüger im Netz unterwegs ist, der möge dort mal vorbeisehen.
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Was sagt eigentlich die Stasi bzw. ein ehemaliger leitender Mitarbeiter über Facebook und dessen Nutzen für die Ermittlungen:
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