Derzeit habe ich meinen Spaß am Durchstöbern von Google+ nach feinen Fotoalben.
Hier Fotos der fantastischen, "abgründigen" Straßenmalereien von Joe Hill & Max Lowry
Mehr Street Photographers gibt es hier:
Dort Fotos der Bilder und Skulpturen des russischen Künstlers Vladimir Gvozdev
Umwerfend auch das Spiel von Licht und Schatten im Fotostream des IT-Sicherheitsspezialisten Victor Bezrukov
Schier unfassbare Landschaftsfotografie findet man bei Mitch Dobrowner
Was nicht fehlen darf: HDR-Fotografie der besonderen Art:
weitere Entdeckungen demnächst hier....
[MEHR]Vergangene Woche fand in Warschau der weltweit größte open-data-Event - das "Open Government Data Camp 2011" statt. Ein hochkarätiges Treffen von Akteuren der Open Data Szene. Am Event nahmen 400 Teilnehmer aus über 40 Ländern teil. Das diesjährige Camp verfolgte im Kern vier Ziele.
1. Das Erreichen eines Konsens bezüglich der Prinzipien und Werte der open-data-Bewegung.
2. Eine Erweiterung und Stärkung der internationalen Open Data Community
3. Ein Austausch über die Ideen von open data und wie diese vorangetrieben werden können.
4. Vor Ort konkret an Projekten zu arbeiten, Pläne zu entwerfen und zu coden, coden, und noch
mehr coden....
Die Keynotes von Carl-Christian Buhr, David Eaves,
Ellen S. Miller , Andrew Rasiej, Nigel Shadbolt, Tom Steinberg, Andrew Stott und Chris Taggart werden - lizensiert unter CC attribution - in Kürze als Vimeo-Video zur Verfügung stehen.
Hier ein Vorgeschmack:
[MEHR]Gerade wieder einmal über dieses drei Jahre alte Video gestolpert (eine Serie in 9 Teilen), das sich mit den Gefahren des elektronischen Wählens auseinandersetzt. Aus meiner Sicht hat sich an der Sache bis heute nichts geändert. Wie seht Ihr das?
[MEHR]Eine gelungene Visualisierung des Sexualverhaltens der britischen Bevölkerung. Wer schon immer einmal wissen wollte, welche Position britische iPhone-Nutzer beim Sex bevorzugen oder ob "country music lovers" über 55 es nur im Dunkeln machen, kommt an dieser Seite nicht vorbei. Hoher Spaß- und Infofaktor.
[MEHR]
Google Translate und andere Übersetzungsprogramme sind mittlerweile recht ausgereifte Tools, um sich einen Eindruck über einen fremdsprachigen Texte zu verschaffen. Für eine ernstzunehmende Korrespondenz eignen sich die mitunter skurillen Übersetzungsvorschläge einzelner Wörter oder Textpassagen aber dann doch nicht.
Die Open University - 2005 von britischen Studenten auf Platz 1 im Universitätsranking gehievt - bietet seit Oktober 2006 auf "OpenLearn" freien Zugang zu über 570 Kursen für Jedermann egal ob mit oder ohne Abitur. Damit ist "OpenLearn" ein sinnvoller Einstieg auf dem Weg zum Studium. Angefixt von der hohen Qualität der Kurse, können dann an der "Open University" die meisten Kurse auch ohne jegliche vorherige Qualifikation einschließlich Gratifikation durchlaufen werden. Ein weiteres spannendes Projekt innerhalb "OpenLearn" ist der "LabSpace" . Höher gratifizierte Studenten können hier nach einer Anmeldeprozedur Lehrmaterialien herunterladen, diese modifizieren und wieder hochladen, um sie im Ausstausch mit anderen Studenten stetig zu verbessern und an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen. Auf "LabSpace" finden sich auch noch weitere Instrumente wie "FlashVlog", eine Anwendung , die es erlaubt nahezu live Video-Tagebücher anzulegen oder das "Knowledge Mapping" , ein Softwaretool für die visuelle Aufbereitung von Wissen. Bleibt nur noch die Frage, wann darf mit einer copycat in deutscher Sprache gerechnet werden?
[MEHR]Transkription / Sascha Lobo: "Was ist Mario Sixtus? Mario Sixtus ist ein vier Meter großer Mann, der es sich ärgerlicherweise zur Gewohnheit gemacht hat, Dinge auszusprechen, die so unangenehm sind, dass sie manchmal sogar wahr sind. Damit nervt er alle die ihn kennen aber warnt wie eine Kassandra des digitalen Zeitalters diejenigen, die ihn nicht kennen. Das werden zwar immer weniger, deswegen macht Mario Sixtus sich überflüssig. Es sind aber immer noch genug, als dass er die nächsten zwanzig bis dreißigtausend Jahre versuchen kann Leute davon zu überzeugen, dass das Internet nicht böse ist, oder zumindest nicht nur böse. Und genau das ist auch Mario Sixtus: Er ist nicht böse oder zumindest nicht nur böse."
[MEHR]Transkription / Felix Schwenzel: "Sascha Lobo ist jemand, der irgendwie bekannt geworden ist durch seine Frisur. Glaub ich zumindest. Ich hab Sascha Lobo noch ohne Frisur kennen gelernt, ich hab ihn sogar mal ganz schlank gesehen - mit ner Gurke in der Hand, die er auch anderen Anwesenden angeboten hat. Er hat damals eine Gurkendiät gemacht. Aber ich hab ihn im Forum kennen gelernt, da war er noch kein Irokesenträger. Sascha Lobo hat mich, seitdem ich ihn kenne, dadurch fasziniert, dass er extrem gut schreiben kann. Also ich finde es immer wieder faszinierend, wie Sascha Lobo es schafft, witzig und informativ zu sein. Und ja, vor allem witzig, aber auch ohne Menschenhass auszukommen. Also irgendwie mag er auch Menschen. Also das ist, glaube ich, Sascha Lobo."
[MEHR]Transkription/Marius Sixtus: "Was ist eigentlich Felix Schwenzel? Er schreibt nur in kleinen Buchstaben und vor allen Dingen schreibt er immer auch, warum er was gerade nicht schreibt. Er schreibt also ungefähr immer so Sätze wie: Eigentlich wollte ich darüber schreiben, dass ich was schreiben wollte, aber ich schreibe jetzt lieber darüber, warum ich was nicht schreiben werde. Und vor allen Dingen ist Felix Schwenzel, auch das was einem auf solchen Versammlungen wie der re:publica immer das Signal gibt, jetzt ist es Zeit für ein Bier. Felix Schwenzel ist einfach der Bierzeitankündiger. Wenn Felix Schwenzel eine Flasche Bier in der Hand hat, dann ist es für alle coolen Netzpeople Zeit ein Bier zu öffnen."
[MEHR]Wie funktionieren digitale Kampagnenstrategien in Deutschland? Campact organisiert Online- und Offline-Kampagnen. Metzges erklärt, wie es funktioniert.