Steve Martin

Steve MartinSteve Martin ist seit März 2013 bei den Netzpiloten und studierte Medientechnik an der Hochschule Mittweida. Schon vor Beginn seines Studiums interessierte er sich für Onlinemedien im Web 2.0 und begeistert sich außerdem für Playstation-Games, Filme und gute Musik.

Steve Martin5 Lesetipps für den 8. Dezember

In unseren Lesetipps geht es um die Netzneutralität auf europäischer Ebene, Programmierung für Mädchen, YouTube-Videos auf Facebook, den Sprachassistenten auf Windows 10 und Nordkoreas Cyber-Krieg. Ergänzungen erwünscht.

  • NETZNEUTRALITÄT Zeit Online:Spezialdienste: Bundesregierung will Netzneutralität mit Hintertür: Auf europäischer Eben will die Bundesregierung sich für eine Verankerung der Netzneutralität einsetzen. In dem vorgelegten Papier, lehnte sich diese deutlich an die Position des europäischen Parlaments an. Sogenannte Spezialdienste sollen nur unter engen Auflagen erlaubt werden. Kehrseite bleibt allerdings ein großes Schlupfloch der Provider: Diese Dienste können aus der Beschränkung von Datenvolumina und Übertragungsgeschwindigkeiten ausgenommen werden.

  • PROGRAMMIERUNG Bits-N-Kids: Nicht nur zur Weihnachtszeit: ‘Made with code’ will Mädchen zum Programmieren bringen: Mit „Made with code“ sollen Mädchen in Richtung IT bewegt bzw. das Thema Entwicklung interessanter gemacht werden. Hierbei will das Programm Mädchen inspirieren, sich stärker für Programmierung zu interessieren. Dabei werden auf der Website verschiedene kleine Programmierprojekte angeboten, die sich an den Interessen junger Mädchen orientieren.

  • FACEBOOK OnlineMarketingRockstars: Diskriminiert Facebook YouTube zugunsten eigener Videos?: Facebook ist mit seiner eigenen Bewegtbild-Plattform schon seit einiger Zeit aktiv. Nun allerdings werden immer mehr Stimmen laut, dass Facebook seinem Konkurrenten YouTube den Hahn abdreht. Nutzer beschweren sich, dass Videos von YouTube nicht mehr einfach zu teilen sind. Dies merke man auch an den Klickzahlen, die bei YouTube nach und nach nach unten gehen. Dieser Vorgang sei angeblich schon seit mehreren Monaten feststellbar.

  • MICROSOFT t3n: Windows 10: Microsoft bringt Sprachassistentin Cortana auf Desktop-PCs: Microsoft bringt mit Windows 10 die Sprachassistentin Cortana auf die Desktop-PCs. Laut dem aktuellen Zeitplan wird sich die Veröffentlichung des neuen Betriebssystems zwar noch etwas hinziehen (Frühherbst 2015), allerdings steht jetzt schon fest, dass eine neue Sprachassistentin schon mit an Bord sein wird. In dem Video von Tech-Blog wird gezeigt, wie das Ganze schon funktioniert.

  • CYBER KRIEG 20 Minuten: Nordkorea bildet Cyber-Krieger aus: In einem geheimen „Büro 121“ rekrutiert Nordkorea Cyber-Krieger, welche Cyber-Angriffe gegen den Nachbarn Südkorea, die USA und andere nicht befreundete Länder planen und durchführen. Allein im vergangenen Jahr wurden mehr als 30.000 Computer in südkoreanischen Banken durch Schadsoftware lahmgelegt.

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Steve Martin5 Lesetipps für den 5. November

In unseren Lesetipps geht es heute um Musikstreaming, den Online-Musikdienst Soundcloud, die Überwachung von US-Firmen, Smart Home und Startups auf dem Web Summit. Ergänzungen erwünscht.

  • MUSIKSTREAMING t3n: The Day the Music Died: Taylor Swift löst das Ende der Streaming-Dienste aus: Spotify und andere Streaming-Dienste wachsen immer mehr. Streaming ist die Zukunft, so behauptet es zumindest die Branche, zeigen die Nutzerzahlen und weißen etliche Statistiken auf. Viele Musiker allerdings sind da anderer Meinung: Streaming sei unrentabel. Ist das Geschäftsmodell eigentlich noch tragbar? Ein Kommentar von Jochen G. Fuchs.

  • SOUNDCLOUD heise online: Online-Musikdienst Soundcloud schließt Lizenzdeal mit Warner Music: Die Musikplattform Soundcloud gehört zu den international bekanntesten Startups aus Berlin. Die Firma ließ sich bisher Zeit mit dem Geldverdienen. Ein Deal mit der Musikkonzern Warner Music könnte die Suche nach einem Geschäftsmodell beschleunigen.

  • ÜBERWACHUNG ZEIT ONLINE: Überwachung: Die “gute Geschichte” der GCHQ: Der neue Direktor des britischen Geheimdienstes GCHQ (Government Communications Headquarters) heißt Robert Hannigan und ist erst seit wenigen Tagen im Amt. Aber er gibt sich bereits alle Mühe, sich unbeliebt zu machen. Dieser fordert nämlich leichteren Zugriff auf Nutzerdaten von US-Firmen.

  • SMART HOME Wirtschaftswoche: Sicherheitsrisiko Smart Home: Die Hacker kommen durch den Kühlschrank: Smart Home erfreut sich einer über größer werdenden Beliebtheit. Bequem lässt sich die Heizung schon auf dem Heimweg einschalten oder die Temperatur des Kühlschranks regeln. Allerdings weisen internetfähige Häuser enorme Sicherheitslücken auf. So lässt sich zum Beispiel das Licht von einer fremden Person steuern, die dutzende Kilometer entfernt sitzt. Ein Einfallstor für Hacker und Angriff auf die Privatsphäre.

  • STARTUPS t3n: Von Holvi bis Smokio: 5 coole Startups vom Web Summit 2014: Zurzeit findet der Web Summit in Dublin statt. Geboten wird eine Bühne für 2.000 Startups. Viele Geschäftsideen kommen aus den Bereichen Enterprise, Fintech, E-Commerce, Marketing, Hardware oder Lifestyle. Den Ideen sind also keine Grenzen gesetzt. T3n hat sich umgesehen und stellt fünf interessante Startups vor.

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Steve Martin5 Lesetipps für den 8. Oktober

In unseren Lesetipps geht es heute um Twitter und das MIT, Fotografie, Netflix im Test, das Zertifizierungsprogramm Safe Harbor und Spotify. Ergänzungen erwünscht.

  • TWITTER 20 Minuten: Forscher sollen Twitter zur Goldgrube machen: Twitter hat dem Technologie-Institut Massachusetts rund zehn Millionen Dollar zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bietet die Plattform noch Zugang zu seiner Datenbank. Damit hat das Institut nun vollen Zugriff auf alle öffentlichen Tweets, die seit 2006 gepostet wurden. Twitter will, wie auch schon Facebook vor einiger Zeit, künftig mehr an seinen Nutzern verdienen.

  • FOTOGRAFIE Whudat: François Dourlen Blurs The Line Between Popular Culture And The Real World With His IPhone: Der Franzose Francoi Dourlen verbindet bekannte Charaktere aus Filmen, Comics und Videospielen mit der realen Welt. Dafür transportiert er die auf seinem iPhone angezeigten Bilder der Charaktere in die reale Welt und erschafft so humorvolle Szenerien. Auf WHUDAT zeigt Dourlen 15 seiner schrägsten Fotos.

  • NETFLIX Welt: Ist Netflix wirklich besser als Watchever & Co?: Seit dem 16. September ist die weltweit größte Onlinevideothek auch in Deutschland durchgestartet. Doch der “Neuling” könnte es auf dem deutschen Markt schwer haben. Nicht nur, dass es hier mehr frei empfangbare TV-Sender als in den USA gibt, sondern es tummeln sich auch nicht gerade wenige Rivalen auf dem VoD-Markt. Watchever, Prime Instant Video, Maxdome und Snap, um nur die Flaggschiffe zu nennen. Ob sich Netflix auch in Deutschland auf lange Sicht durchsetzen kann, wird sich zeigen.

  • SAFE HARBOR Datenschutzbeauftragter: EU-Kommission: Safe Harbor bald auf dem Prüfstand?: “Safe Harbor”, das Zertifizierungsprogramm, könnte bald vor der EU-Kommission auf seine Gültigkeit hin überprüft werden. Angeblich seien das Programm und die Inhalte nicht sicher. Das Problem: Unternehmen können sich selbst registrieren, eine Kontrolle hinsichtlich der Einhaltung der Prinzipien zum Datenschutz existiert quasi nicht. Eine Datenübermittlung basiert faktisch auf Vertrauensbasis.

  • SPOTIFY The Trichordist: Five Important Questions For Spotify from Artists and Managers: David Lowery, Sänger von Camper van Beethoven und Cracker, kämpft für die Rechte der Musiker im fortschreitenden digitalen Zeitalter. Er sieht Spotify als Pirat, welcher die Künstler ausbeutet. In seinem Blog stellt er fünf Fragen, in denen es darum geht, an welchem Punkt sich Spotify für die Künstler zu einem gut funktionierenden Geschäftsmodell entwickeln kann. Zahlen liegen vor, nur die Antwort lieferte bislang noch niemand.

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Steve Martin5 Lesetipps für den 24. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Schulbücher im Netz, Drohnen von Facebook, Lokaljournalismus, Sicherheit in der Cloud und das Unternehmen Nintendo. Ergänzungen erwünscht.

  • BILDUNG deutschlandradiokultur: Schulbücher aus dem Netz: Viele Schulbücher sind im Prinzip nach ein paar Jahren schon wieder veraltet. Daher recherchieren viele Lehrer ihre Unterrichtsmaterialien lieber selbst im Netz zusammen. Einen Lehrer hat diese Arbeit so geärgert, dass er eine Internet-Plattform für Bücher gegründet hat. Doch sind Schulen schon für den Schulbuch-O-Mat bereit?

  • FACEBOOK t3n: Facebook schickt Internet-Drohnen ab 2015 in die Luft: Ab 2015 soll auch der Internetriese Facebook Drohnen in die Lüfte schicken. Diesen Zeitplan stellte das Unternehmen vergangenen Montag vor. Die unbemannten Flugobjekte sollen über dem Flugverkehr fliegen und die Größe eines kommerziellen Flugzeuges haben. Die ersten Tests mit den Internet-Drohnen in kontrollierter Umgebung plant Facebook 2015.

  • JOURNALISMUS Juliane Wiedemeier: Endstation Winzerfest: Lokalzeitungen sind langweilig geworden. Von Feuerwehrfesten bis hin zu Kirmesberichterstattungen wird jedes Thema aufgegriffen, was irgendwie Platz im Lokalteil findet. Das Internet allein ist eigentlich gar nicht Schuld am Aussterben der Zeitungen. Die Zeitungen selbst schaufeln ihr eigenes Grab, findet Juliane Wiedermeier.

  • CLOUD iRights: Datentresor für die Cloud: Die Cloud ist in vielen Bereichen schon fast undenkbar. Fotos, Videos und andere Daten werden von zu Hause und von unterwegs in den virtuellen Speicher geladen. Das ist zwar praktisch, aber was ist mit dem Datenschutz? Die richtige Verschlüsselung gibt es, nur welche davon sicher ist, muss geprüft werden. Anbieter und Möglichkeiten im Check!

  • NINTENDO Süddeutsche: 125 Jahre Nintendo – Spielkarten für die Mafia, Videospiele für die Massen: Vor 125 Jahren startete ein Erfolgsunternehmen – Nintendo. Seit Jahrzehnten ist das Traditionsunternehmen für seine Videogames berühmt. Heute machen dem Konzern vor allem Smartphones das Leben schwer. Kostenlose Spaß- und Minispiele ruinieren das Geschäft. Nun muss sich Nintendo neu erfinden, um zu bestehen.

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Steve Martin5 Lesetipps für den 23. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Netflix in Deutschland, Alibaba, der Austritt bei der Piratenpartei, Apples Fingerabdruck-Scan und das Internet um 1997. Ergänzungen erwünscht.

  • NETFLIX Genrefilm: Von Netflix den Spiegel vorgehalten: Gerade deutsche TV-Autoren und -Produzenten hatten sich schon sehr auf den Netflix-Start in Deutschland gefreut. Ein finanzstarker Player ist nun im Spiel. Auch Netflix-Gründer Reed Hastings war noch der Meinung: “Wir werden sicher auch in Deutschland produzieren“. Doch dieser Traum ist jetzt geplatzt. Es fehle an Serienstoffen, die auch international Interesse wecken. Eine Chance zur Selbstreflektion?

  • ALIBABA Golem: Datenschützer warnt vor Alibaba: Die chinesische Handelsplattform Alibaba startete am vergangenen Freitag an der New Yorker Börse. Dabei nahm das Unternehmen rund 25,03 Milliarden US-Dollar ein. Am ersten Handelstag stieg der Kurs um mehr als 36 Prozent über den Ausgabepreis von 68 US-Dollar. Nun warnt der schleswig-holsteinische Landesdatenschützer Thilo Weichert vor “absoluter Intransparenz und offensichtlichen Verstößen gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht“.

  • POLITIK Anke Domscheit Berg: Der letzte Tropfen war zu viel. Tschüss, Piratenpartei.: Vor 2,5 Jahren wurde Anke Domscheit Berg Mitglied der Piratenpartei, weil sie glaubte, innerhalb der Partei effektiver für ihre Überzeugungen kämpfen zu können. Nun tritt sie aus, weil sie glaubt, dass inzwischen das Gegenteil der Fall ist: “Ich bin es leid, wichtige Themen als sekundär zu erleben, weil das drölfzigste Gate wichtiger ist.

  • APPLE FAZ: Fingerabdrucksensor beim neuen iPhone geknackt: Nun ist es endlich da – das iPhone 6. Die 10 Millionen-Verkaufsmarke ist erreicht. Doch nun melden sich auch schon wieder Spezialisten: Diese können den Fingerabdrucksensor offenbar umgehen. Ein neues Gerät und alte Probleme? Der weiterentwickelte Sensor scheint einen “Hack” nicht entgegenwirken zu können.

  • INTERNET Kraftfuttermischwerk: Eine Frage aus dem Jahr 1997: “Muss es unbedingt das Internet sein?”: Das Internet als Modeerscheinung – Das “World Wide Web” wird sich wahrscheinlich eh nie durchsetzen. Zumindest war das die Auffassung in den 90er Jahren. Damals war man noch der Meinung, dass die gelben Seiten besser als jede Google-Recherche und Freunde die nächste Anlaufstelle für Fragen sind. Hach, irgendwie war es früher doch auch nett oder?

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Steve Martin5 Lesetipps für den 8. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Twitter, die Digitale Agenda der Bundesregierung, den Bundesnachrichtendienst, Gründe für den Nicht-Kauf von Fire TV und Video-Werbung bei Facebook. Ergänzungen erwünscht.

  • TWITTER dradio: Frühwarnsystem Twitter: Wo auch immer auf dieser Welt wichtige Entscheidungen fallen oder ein Unglück geschieht: In vielen Fällen verbreiten soziale Netzwerke wie Twitter Meldungen, noch bevor sie in den klassischen Nachrichtenformaten erscheinen. Wie die Welt der sozialen Netzwerke die Nachrichtenwelt verändert hat, darüber haben wir mit Tagesthemen-Moderatorin Pinar Atalay gesprochen.

  • POLITIK E-Plus Gruppe: Digitale Agenda – die Bundesregierung und der digitale Wandel: Die Bundesregierung hat im August 2014 die “Digitale Agenda für Deutschland” verabschiedet und will mit ihr die Chancen der Digitalisierung nutzen. Die Digitale Agenda stellt alle aus Sicht der Bundesregierung relevanten Bereiche dar, die in den kommenden Jahren politischer Aufmerksamkeit bedürfen. In welchem politischen Kontext ist sie entstanden und welche konkreten Maßnahmen sind geplant?

  • NSA Zeit Online: Überwachung: BND bereitet Daten aus Krisenregionen für NSA auf: Der Bundesnachrichtendienst speichert am Horchposten im bayerischen Bad Aibling zeitweilig den gesamten Datenverkehr der von ihm angezapften Verbindungen in Afghanistan, Somalia und dem Nahen Osten. Betroffen sei “jegliche Art von Kommunikation” und gibt sie an die NSA weiter.

  • FIRE TV Curved: Sechs Gründe, Amazons Fire TV jetzt nicht zu kaufen: Der Run auf Amazons Fire TV ist groß: Schon jetzt müssen sich Vorbesteller bis zum 1. November gedulden, bis sie ihre Set-Top-Box in den Händen halten. Das muss doch nicht sein. Sechs Gründe, Amazons Fire TV jetzt nicht zu kaufen.

  • FACEBOOK netzökonom: „Das Facebook-Story des Jahres heißt Video-Werbung“: “Facebooks großes Werbethema in den kommenden zwölf Monaten heißt Video”, sagte Carolyn Everson, die weltweite Werbe-Chefin des Netzwerkes, im Netzökonom-Interview. “Der Videokonsum steigt auf Facebook und Instagram dramatisch an”.

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Steve Martin5 Lesetipps für den 5. September

In unseren Lesetipps geht es heute um das Startup Blab, Rückzahlungen von Google, den Streit zwischen Twitpic und Twitter, das Geschäftsmodell von Facebook und Fire TV von Amazon. Ergänzungen erwünscht.

  • START UP gruenderszene: Wie das US-Startup Blab heute vorhersagt, was morgen Thema ist: Soziale Medien verraten oft viel mehr über uns als wir selbst gern glauben. Dieses Thema greift das US-Startup Blab auf und analysiert solche sozialen Signale. Blab weiß schon heute, was morgen Thema sein wird. Mittels 100 Millionen Konversationen sammelt das Startup täglich in über sechs sozialen Netzwerken – und das alles in Echtzeit.

  • GOOGLE heise: Google zahlt Millionen für App-Einkäufe von Kindern zurück: Nach Apple jetzt auch Google – Der Konzern zahlt mindestens 19 Millionen Dollar an Verbraucher zurück, deren Kinder beim Ausprobieren von Apps auf dem Handy oder Tablet unbewusst hunderte Dollar ausgegeben haben. Behörden hatten bemängelt, dass es Kindern viel zu leicht gemacht wurde, kostenpflichtigen Content aus der Download-Plattform zu ziehen ohne eine Zustimmung der Eltern zu benötigen.

  • TWITTER golem: Streit mit Twitter: Fotodienst Twitpic macht dicht: Twitpic wird es bald nicht mehr geben. In einem Streit mit Twitter um Markenrechte stellt die Fotoplattform in wenigen Wochen ihren Dienst ein. Grund sei ein Namensstreit mit Twitter, so der Twitpic-Gründer Noah Everett. Gefordert wurde, dass Twitpic seinen Markenname zurückziehen soll. Die Drohung sei gewesen, Twitpic ansonsten den Zugang zur Twitter-API zu sperren, erklärte Everett.

  • FACEBOOK Focus: Die Geldmaschine: Das Geschäftsmodell Facebook: Schon seit dem Start von Facebook fragt man sich auch noch heute: Wie verdient Facebook eigentlich Geld? Um es einfach auszudrücken – mit den Inhalten, die andere erstellt haben. Doch Spiele-Entwickler haben Angst vor dem Facebook-System und mittlerweile rebellieren auch User gegen das größte Social-Network der Erde.

  • AMAZON Zeit: Fire TV: Mein Name ist Amazon, ich quetsch mich hier rein: Ob Smartphones, Tablets, Set-Top-Boxen, Drohnen-Lieferservice, Streaming oder E-Book-Reader. Irgendwie scheint es so, als hätte Amazon alles. Nun kommt das Unternehmen auch in die Wohnzimmer – besser gesagt auf den Fernseher. Mit dem Start von Fire TV soll Ende September auch diese Sparte abgedeckt werden. Amazon bleibt umtriebig.

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Steve Martin5 Lesetipps für den 4. September

In unseren Lesetipps geht es heute um den Fahrdienst Uber, die Piratenpartei, die Weltmacht Google, hypothetische Fragen und Datenschutz beim Einkauf. Ergänzungen erwünscht.

  • UBER heise: Kommentar: Der Fortschritt braucht Uber nicht: Egal, wo Uber auftaucht, hagelt es Kritik von Seiten der Behörden. Trotz Verbot vom Frankfurter Landgericht wird der Mitfahr-Dienst Uber einfach weitermachen. Dort heißt es: Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. Auch durch das Risiko, eine Strafe in Höhe von 250.00 Euro zu kassieren, lässt sich der Dienst nicht aufhalten. Es wird gekämpft und trotzig weiter gemacht. Ein Kommentar.

  • POLITIK politik-digital: Die Netzgemeinde singt nicht im Chor: In der Sachsen-Wahl letztes Wochenende erreichte die Piratenpartei nur schlappe 1,1 Prozent. Das sind nochmal 0,8 Prozent weniger als in der letzen Wahl. Da könnte die Frage entstehen: “Sind die Piraten nun endgültig tot oder zucken sie noch?” Die einst so vielversprechende Freibeuterpartei lässt kaum noch etwas von sich hören. Eine “Netzgemeinde” als eine homogene Gruppe gibt es nicht und taugt auch nicht zu einer Partei.

  • GOOGLE FAZ: Weltmacht Google ist Gefahr für die Gesellschaft: Google ist zu einer der stärksten Suchmaschinen und zum einflussreichsten Konzern der Welt geworden. Nicht nur im klassischen E-Commerce steht Google an oberster Stelle, auch im Bereich der Wirtschaft spielt der Gigant mit. Von Jahr zu Jahr nimmt die Dominanz zu. Warum leistet niemand diesem Monopolisten Widerstand? Google kann machen, was es will. Seine marktbeherrschende Stellung ist eine Gefahr für die Gesellschaft.

  • INTERNET sz-magazin: What if….Wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen: Was wäre, wenn…alle Menschen gleichzeitig in die Luft sprängen? Wie viel Platz braucht das Internet? Welche Fragen dem ehemaligen NASA-Robotertechniker und Comicautor Randall Munroe gestellt werden, ist ihm egal. Diese können so abstrus wie nur möglich sein. Alle Fragen werden auf seiner Webseite immer sehr streng begutachtet und mit wissenschaftlichen Thesen und Andeutungen belegt. Zumindest fast immer.

  • DATEN irights.info: Allwissende Händler, genügsame Datenschützer: Rund um das Einkaufen ist ein datenintensives System entstan­den: Händler, Auskunfteien und andere Unternehmen sammeln zahlreiche Daten, um Kunden möglichst individuell anzusprechen, die Zahlungsfähigkeit zu bewerten und Kundenprofile zu erstellen. Für den Kunden aber bleibt undurchschaubar, wo und wie er ein­geordnet und bewertet wird. Datenschutz-Aufsichtsbehörden zeigen sich bei vielen Fragen nicht nur zahn-, sondern willenlos.

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Steve Martin5 Lesetipps für den 13. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Netzkultur während der Ukraine-Krise, Spiele-Entwickler auf dem Markt, Facebook-Eltern, Programmierung als Schulfach und Regeln in der Kommentarfunktion. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS Politik Digital: Netzhysterie und Ukraine-Krise: Wenn es um den Konflikt in der Ukraine geht, sind viele Online-Foren voll von Halbwahrheiten, vereinfachten Sichtweisen und offenen Verschwörungstheorien. Doch dieses Phänomen einfach nur als digitales Grundrauschen abzutun, ist gefährlich. Damit sich vermeintlich alternative Narrative nicht durchsetzen, bedarf es eines kritischen Journalismus – der sich auch vor Selbstkritik nicht scheut.

  • GAMES Golem.de: Wooga: Die Kunst, ein Spiel zu killen: Nicht jede gute Idee wird sofort zum Kassenschlager im Gamestore. Eine optimale Einschätzung für Spiele-Entwickler und für deren Spiele ist nicht oft gegeben und kommt in vielen Fällen auch zu spät. Woran Entwickler merken, dass ihr Projekt keine Marktchancen hat, und was sie daraus lernen können, erklärt Adam Telfer von Wooga.

  • FACEBOOK Fotos von Kindern auf Facebook?: Nicht nur die Großeltern bekommen die neusten Bilder von den Enkeln. Mittlerweile posten viele Eltern die Bilder ihrer Kleinen auch auf Facebook, Twitter und Co. Dass die Kinder irgendwann auch mal wachsen und älter werden, vergessen die meisten Erziehungsberechtigten. Was mit unbedenklichen Fotos anfängt, könnte sich Jahre später zum Cybermobbing entwickeln.

  • BILDUNG Handelsblatt: Der Transformer: Algorithmen in der Grundschule: In England ist es nun soweit, dort beginnt man Programmierung als verbindliches Schulfach einzuführen. Was dort nun für die Schüler zwischen 5 und 15 Jahren zum Alltag wird, ist in Deutschland kaum vorstellbar. Hierzulande investiert man Geld weiterhin in Papier.

  • NETZKULTUR Süddeutsche.de: Warum das Netz eine neue Streitkultur braucht: Von antisemitischen Äußerungen bis hin zu rassistischen Reaktionen in sozialen Netzwerken – Kommentare im Netz brauchen klare Regeln, damit ein fairer Umgang untereinander gewahrt bleibt. Ein Plädoyer für eine bessere öffentliche Streitkultur von Dirk von Gehlen.

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Steve MartinLesetipps für den 8. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Plagiate aus Deutschland, digitale Leuchtturmprojekte, Urheberrechte im Bezug auf Fotos, Umgehung von Internetsperren und Datenspionage. Ergänzungen erwünscht.

  • PRODUKTPIRATERIE “Made in Germany”: Deutsche Unternehmen als Plagiatoren: Fast jedes vierte Plagiat werde mittlerweile im Auftrag eines deutschen Unternehmens hergestellt. Im gnadenlosen Kampf gegen die stetig an Überhand gewinnende Produktpiraten müssen es deutsche Unternehmen zunehmend mit Tätern aus dem eigenen Land aufnehmen. Auch hierzulande scheuen sich Firmen nicht vor Plagiaten: Für den Ideenklau ist oft nicht ein Produzent im fernen China, sondern der Konkurrent um die Ecke verantwortlich.

  • POLITIK Medienpolitik: „Wir brauchen digitale Leuchtturmprojekte“: Bei der geplanten digitalen Agenda der Bundesregierung sollen Verschlüsselung, Breitbandausbau und Schutz der Privatsphäre zu den Kernpunkten gehören. “Die Digitale Agenda ist ein ressortübergreifendes Projekt der Bundesregierung. Damit werden die politischen Vorhaben bestimmt, die in den kommenden Jahren zur gezielten Weiterentwicklung der Digitalisierung vorangetrieben werden sollen.“, verkündet Dorothee Bär (CSU), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, im Interview.

  • URHEBERRECHT Urheberrechte – ein Affe auf Fototour: Ein frecher Affe klaut eine digitale Kamera und schießt damit ein Selfie. Der Besitzer der Kamera verlangt von Wikipedia, das Foto aus dem Netz zu nehmen. Die Macher des Lexikons widersprechen: Der Affe habe schließlich das Foto gemacht. Haben Tiere ein Urheberrecht?

  • NETZWERKE Mesh-Netzwerke: Wenn das Internet ersetzt wird: Eine Funktion in iOS 8 könnte 800.000 mobile Geräte miteinander verbinden. So könnte ein alternatives, von der Struktur des Internets unabhängiges Netzwerk entstehen.

  • DATENSCHUTZ Seitenkanalangriffe: Was verschlüsselte Kanäle verraten: Wer sich in potenziell gefährlichen oder zensierten Netzwerken bewegt, nutzt gerne verschlüsselte Tunnellösungen, um Netzwerkanwendungen über eine gesicherte Verbindung nach außen zu leiten. Gerne verwendet werden dafür etwa SSH oder OpenVPN. Doch auch wenn die Daten verschlüsselt sind, kann eine Analyse der übertragenen Daten trotzdem vieles über die Verbindung verraten. Durch die statistische Analyse des Netzwerkverkehrs eines verschlüsselten SSH-Tunnels gelang es nun Forschern, Rückschlüsse auf das verwendete Programm zu ziehen. Das entsprechende Tool wurde samt Quellcode veröffentlicht.

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Steve Martin5 Lesetipps für den 29. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Geld verdienen mit Datenverkauf, Gegenspionage, Social Media während des Nahost-Konflikts, Schreiben ohne Tastatur und Googles Link-Löschung. Ergänzungen erwünscht.

  • DATEN futurezone: Wie Nutzer mit ihren Daten Geld verdienen könnnen: Das britische Start-Up Citizenme setzt darauf, dass Internet-Nutzer selbst bestimmen können, ob sie ihre Daten verkaufen und somit Geld verdienen. futurezone im Gespräch mit Gründer StJohn Deakins.
  • SPIONAGE taz: Deutsche Gegenspionage: Ab jetzt besser mit Kontrolle: Durch die Spionage der NSA an deutschen Bürgern und Politikern, bestätigt nun Kanzleramtschef Altmaier: US-Geheimdienste werden jetzt ins Visier genommen. Eine stärkere Kontrolle des amerikanischen Partners und der Ausbau einer Spionageabwehr sollen im Mittelpunkt stehen.
  • SOCIAL MEDIA jetzt.de: Der Krieg in der Hosentasche: Der Nahost-Konflikt spiegelt sich auf den Smartphones junger Israelis und Palästinenser wieder. Totmeldungen, Propaganda und immer wieder die Frage, ob Freunde und Bekannte noch Leben. Inmitten der Gefechte berichten die Opfer des Konflikts.
  • STARTUP neuerdings: Schreiben wie auf einer Tastatur, nur ohne Tastatur: Das Schreiben auf einer physischen Tastatur ist nach wie vor das schnellste, eignet sich aber nicht für jedes heute webfähige Gerät. Also weg mit der Tastatur, dachten sich die Gründer eines Startups namens AirType. Dank der Technik der Texaner geht das Tippen auf einer Tastatur auch ohne Tastatur.
  • GOOGLE meedia: Datenschützer: Google soll Kriterien für Link-Löschungen transparenter machen: Damit alte Suchergebnisse gelöscht werden, haben europäische Bürger ein “Recht auf Vergessenwerden”. Das hat der europäische Gerichtshof entschieden. Allerdings kritisieren Datenschützer die Umsetzung von Google. Gerade mal die Hälfte der Anträge wird bearbeitet.

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Steve Martin5 Lesetipps für den 9. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um den aktuellen Umsatz von Youtube, die Lizenzen bei Ego-Shootern, den Spannungsaufbau von Beiträgen in der Informationswelt, 99 Tage ohne Facebook und die unkontrollierte Entfernung von Inhalten bei Soundcloud. Ergänzungen erwünscht.

  • YOUTUBE: “Nur” 3,5 Mrd Dollar: YouTubes Umsatz weitaus kleiner als erwartet: Youtube wirft doch nicht so viel Geld ab wie erwartet: die Erlöse der Google-Tochter sind weitaus geringer als bisher gedacht. Das berichtete das Premiumportal The Information. Marktforscher eMarketer errechnete Ende vergangenen Jahres, dass Youtube noch 2013 5,6 Milliarden Dollar Umsatz macht – was sich nun als falsch herausstellt. Google übernahm das Videoportal im Jahre 2006 für 1,65 Milliarden Dollar.
  • GAMES: Jetzt: Echtes Geld für falsche Waffen: Was bei bekannten Fußball-Sportsimulationen schon längst kein Geheimnis mehr ist, ist bei Egoshootern noch nicht so wirklich ganz klar – Lizenzgebühren bei der Verwendung und Nutzung derer Produkte im Spiel. Unterstützt der Gamer beim Kauf solcher Spiele nun auch die Waffenindustrie?
  • JOURNALISMUS: Berliner Gazette: “30 Dinge, warum…”: Fast Food der Informationswelt: Subjekt-Prädikat-Superlativ – Das neue “Fast Food” der Informationswelt trägt dazu bei, dass Links geklickt, geliked und geteilt werden. Spannung aufbauen ist das A und O und je mehr Reize geschaffen werden, desto mehr Traffic generieren die Seitenbetreiber. Eine Dokumentation über Sensation und Spannung.
  • FACEBOOK: Readwrite: Quitting Facebook For 99 Days: An Experiment In Digital Happiness: “Sind wir nicht alle viel glücklicher ohne Facebook?” In einem Experiment sollten die Probanden 99 Tage ohne die Nutzung von Facebook auskommen. Das Ziel: Eine Dokumentation über das Leben jeder Einzelner, wie sich ihr Leben ohne das soziale Netzwerk anfühlt und verändert hat – Ein Mammutprojekt.
  • MUSIC: Futurezone: Universal Music löscht bei SoundCloud ohne Kontrolle: Ohne Einschränkungen kann Universal Music sämtliche Tracks vom Musik-Dienst Soundcloud entfernen. Ganz gleich ob Inhalte lediglich dem Urheberrecht unterliegen oder dem Rechteverwerter die Inhalte einfach nicht gefallen. Doch ist das wirklich so einfach?

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Steve MartinHamburg Games Conference 2014

Gestern fand die Hamburg Games Conference in der Bucerius Law School statt. Im Vordergrund standen Themen wie Hacking, Cyber-Angriffe und Risiken. Abgerundet wurde der Kongress von einem beeindruckenden Live-Hack. // von Steve Martin

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Bei der fünften Ausgabe der Hamburg Games Conference standen die Games sowie Unternehmen und Cyberkriminalität auf einer Ebene. Welche Risiken gilt es zu vermeiden und welche Maßnahmen sollten eingeleitet werden, wenn ein Angriff erfolgreich war? Durch die Präsentation eines Live-Hacks wurden innerhalb kürzester Zeit Möglichkeiten gezeigt, welche das Publikum verblüfften. Mit einfachsten  Methoden wurde ein Trojaner entwickelt und die Laptopkamera aktiv. [Mehr]

Steve Martin11. Berliner Hinterhofgespräch: Bitcoins

Im 11. Berliner Hinterhofgespräch von Politik-Digital.de und Netzpiloten geht es um Bitcoins – Community-Währung oder Zahlungsmittel der Zukunft? // von Steve Martin

Bitcoins

Als 2008 die Idee einer elektronischen Währung namens “Bitcoin” vorgestellt wurde, hatte die Finanzkrise noch nicht ganz die globale Öffentlichkeit erreicht. Spätestens seit ihrem vollständigen Ausbruch im Jahr 2009 kommen aber Zentralbanken und Regierungen nicht mehr umhin, sich mit der alternativen Währung zu beschäftigen. Auch im Handel werden immer häufiger Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert. Im Berliner Graefekiez (“Bitcoinkiez”), avancierte das elektronische Geld bereits zur Kiezwährung. In unserem 11. Berliner Hinterhofgespräch wollen wir darüber sprechen, wie Bitcoins funktionieren und ob wir schon bald unsere Brieftaschen gegen Bitcoin-Wallets eintauschen sollten.

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Steve MartinSicherheit und Souveränität im Netz – Herausforderung oder Utopie?

Heute Abend ab 19 Uhr diskutiert Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz bei der telegraphen_lounge der Deutschen Telekom, ob ein sicheres Netz mit souveränen Nutzern nur noch eine Utopie ist. // von Steve Martin

Anti-NSA-Proteste (Bild: Frerk Meyer [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Über ein halbes Jahr nach den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden erscheint ein sicheres Netz mit souveränen Nutzern immer mehr als eine Utopie. Doch kann das Netz wieder sicher werden? Was müssen Politik, Unternehmen und Nutzer dafür tun? Die heutige telegraphen_lounge der Deutschen Telekom befasst sich mit dem Thema “Sicherheit und Souveränität im Netz – Herausforderung oder Utopie?”.

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