Steffen Büffel

Steffen BüffelSteffen Büffel ist freiberuflich als Medien- & Verlagsberater, Trainer und Medienwissenschaftler tätig. Schwerpunkte: Crossmedia, Social Media und E-Learning. Seine Blogheimat ist der media-ocean. Außerdem ist er einer der Gründer der hardbloggingscientists.

Blogsprechstunde

Steffen Büffel: k11.jpgAm Dienstag, 28. August, ist Guido Karl, bloggender Polizist aus Düsseldorf, von 16.00 bis 17.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. “Polizei ist nicht böse, genauso wenig wie das Internet.” Das schreibt jemand, der es wissen muss: Guido Karl ist Polizist in Düsseldorf. Auf seinem Blog k11 - übrigens nicht nach der gleichnamigen Fernsehserie benannt - berichtet er über die Polizeiarbeit. Sein Schwerpunkt: Wie stellt sich die Polizei im Internet dar? Für welche Zwecke setzt die Polizei das Internet ein? Gibt es ihn schon, den “Dorfsheriff 2.0″? Und was sagen die Kollegen zu Guido Karls Blog? Fragen Sie ihn in der Blogsprechstunde. Fragen jetzt schon stellen und bewerten. Dafür hier klicken>> [MEHR]

Blogsprechstunde

Steffen Büffel: gc_blog.jpgAm Dienstag, 21. August, von 16.00 bis 17.00 Uhr dreht sich in der Blogsprechstunde alles um die Games Convention: Daniel Große und Thomas Gigold betreiben den offiziellen Blog zur Computerspiel-Messe und sind zu Gast im Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. Spannung, Spiel und Spaß - die Games Convention in Leipzig ist das Paradies für leidenschaftliche Zocker und Daddler. Vom 23. bis zum 26. August läuft Europas größte Messe für Computerspiele. Daniel Große und Thomas Gigold von BlogSolution begleiteten das Treffen von Fachpublikum und Hobby-Spieler bereits im letzten Jahr. Auch 2007 berichten sie im Games Convention-Blog von der Messe. Mit welchen Neuheiten will die Computerspielbranche dieses Jahr überraschen? Welche Trends lassen die Spielerherzen höher schlagen? Wirkt sich die Diskussion um “Killerspiele” auf die Games Convention aus? Fragen sie Daniel Große und Thomas Gigold in der Blogsprechstunde. Fragen jetzt schon stellen und bewerten. Dafür hier klicken>> [MEHR]

Blogsprechstunde

Steffen Büffel: block11.gifAm Dienstag, den 7. August, ist Jens Kirschneck von 16.00 bis 17.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. Jens Kirschneck schreibt für das Fußball-Magazin “11 Freunde” und den 11 Freunde-Blog “Block 11“. Am Dienstag, den 7. August, ist er von 16.00 bis 17.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. Am 10. August geht es wieder los mit der Bundesliga und die Deutschen können ihrem liebsten Hobby frönen. Die 11 Freunde berichten darüber im Print-Magazin und im Internet. Wie zeigt sich Fankultur im Weblog? Welche Überraschungen bietet die neue Saison? Was kann man von den Aufsteigern Karlsruhe, Rostock und Duisburg erwarten? Fragen Sie Jens Kirschneck in der Blogsprechstunde. Fragen jetzt schon stellen und bewerten. Dafür hier klicken >> [MEHR]

Blogsprechstunde

Steffen Büffel: irgendwas1.gifAm Dienstag, den 24. Juli, ist Don Dahlmann von 16.00 bis 17.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten. Don Dahlmann ist Blogger der ersten Stunde. Sein Weblog Irgendwas ist ja immerfüllt der Journalist seit 2001 mit Einträgen. Zudem betreibt er ein Info-Blog zum Thema Abmahnungen. Hier sammelt er Geschichten von Bloggern, denen Abmahnungen ins Haus flatterten. Wie viele dieser Abmahnungen hält er für berechtigt? Wie kann man sich als Blogger schützen? Für die Debatten-Seite der “Welt” schreibt Dahlmann über die deutsche TV-Landschaft. Wie viel Zeit verbringt er selbst vor dem Fernseher? Und wo finden man die Perlen im Unterhaltungs-Wirrwarr? Fragen Sie Don Dahlmann in der Blogsprechstunde. Fragen jetzt schon stellen und bewerten. Dafür hier klicken >> [MEHR]

Blogsprechstunde

Steffen Büffel: meinungsmacher1.gifAm Dienstag, 17. Juli, ist Thomas Praus von 16.00 bis 17.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. Bloggen für Einsteiger; diese Woche gibt es in der Blogsprechstunde Tipps und Tricks von Thomas Praus, Berater für Online-Kommunikation für A&B FACE2NET und Blogger auf stylewalker.net und meinungsmacherblog.de. Wie erstellt man sein erstes Weblog? Sind Blog-Softwares wie WordPress und Serendipity besser als Blogdienste wie blog.de oder twoday.net ? Was muss man bei der Gestaltung beachten? Fragen Sie Thomas Praus in der Blogsprechstunde. [MEHR]

Blogsprechstunde

Steffen Büffel: pic_header_wir.pngAm Dienstag, 10. Juli, ist der bloggende Anwalt David Ziegelmayer von 16.00 bis 17.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. Achten Weblogger nicht auf die Urheberrechte von Fotos und Texten, kann das teuer werden: Abmahngebühren und Anwaltskosten betragen schnell mehrere 1000 Euro. Welche Fotos darf ein Blogger veröffentlichen? Wie ausführlich muss ein Impressum sein? Was kann man tun, wenn eine Abmahnung ins Haus flattert? Rechtsanwalt David Ziegelmayer von der Kanzlei Lampmann, Behn und Rosenbaum weiß Antworten. *Fragen jetzt schon stellen und bewerten - dazu hier entlang. [MEHR]

Blogsprechstunde

Steffen Büffel: blogcensus.gifAm Dienstag, 26. Juni, ist Jens Schröder von blogcensus.de von 16 bis 17 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. Mit einer speziellen Software durchkämmt Blogcensus das Netz nach deutschsprachigen Weblogs - über 130.000 sind bereits gefunden. Wie zuverlässig sind diese Ergebnisse? Fragen Sie Jens Schröder in der Blogsprechstunde. (mehr …) [MEHR]

Blogsprechstunde

Steffen Büffel: knut.jpgAm Dienstag, 19. Juni ist Knut-Ghostblogger Torsten Rupprich zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. Von 16.00 bis 17.00 Uhr beantwortet er Ihre Fragen. Themen vorschlagen, Fragen stellen und Fragen bewerten können Sie schon jetzt. (mehr ...) [MEHR]

Zukunft der Barcamps

Steffen Büffel: Andreas Dittes macht sich Gedanken über die Zukunft der Barcamps. Ein Grund dafür ist Patrick Breitenbachs öffentliches Verabschieden der Avantgarde von diesen "Un-Konferenzen" - vor allem begründet über das Barcamp Hamburg. Grundtenor: Die Szene professionalisiert sich und wird dabei vom Vorreiter zum Mitmacher. Es geht eben nicht mehr (nur) ums Bloggen, sondern auch um Unternehmensgründungen. Im Zuge dessen tauchen Geldgeber auf. Und wo das alles zusammenkommt sind die Sponsoren nicht weit. Kein Wunder also, dass Patrick konstatierte:
""Leider, leider stelle ich fest, dass sich das Konzept der “Unkonferenz” immer mehr in Richtung “Konferenz” bewegt. Sobald Chaos durch Sponsoren, Organisatoren und Verkaufspräsentationen geordnet wird, geht auch entsprechend der ursprüngliche Reiz der Veranstaltung verloren. Während man in Berlin noch über neue Werkzeuge, Techniken, Entwicklungen, Auswirkungen und Trends im Web diskutiert hat, wurde in Hamburg fast auschließlich über das Thema gesprochen wie, wo und wann man sein Start-Up monetarisieren kann."
Dem hält Andreas entgegen:
"Natürlich ging es um Geld in den Sessions. Aber, hey, die Sessions organisieren sich aus den Interessen der Teilnehmer. Wenn ich sehe, dass diese Talks und Diskussionsrunden die Massen anziehen, dann muss ich akzeptieren, dass es sich hier um das Interesse der Leute handelt - dass sie eben diese Sachen hören wollen. Ich halte es für falsch, hier einfach Themen zu oktroyieren, die die Leute nicht interessieren. Wir hatten superinteressante Sessions, die viel Inspiration liefern konnten und in denen nicht von Geld gesprochen wird."
Barcamps entwickeln sich weiter. Vielleicht wird ihr "ursprünglicher Reiz" demnächst anderswo und eventuell gar unter einem neuen Namen wiederbelebt. Andere gehen noch weiter und denken über themenspezifische Barcamps nach. Ein Beispiel ist das von Falk Lüke angeregte Mediacamp. Wie Andreas schon am Schluss seines Artikels schreibt: "Auf jeden Fall haben wir jetzt eine gute Möglichkeit zu diskutieren, in welche Richtung sich die deutschen Barcamps bewegen sollen… Any Ideas?" [MEHR]

Blogs, Werbung und Zensur

Steffen Büffel: Da gibt es etwas, was Du nicht sehen, hören, lesen, wissen sollst: Man enthält Dir etwas vor - für deutsche Nutzer ein ungewohnter Zustand. Doch Flickrs nationale Version bietet genau dies, denn deutsche Nutzer bekommen nicht mehr alle Bilder zu sehen. Die Yahoo-ID macht's möglich. Flickr-User wehren sich. Und so sieht das dann aus. Zugleich ist Flickrs Besitzer Yahoo ins Gerede gekommen. Das Unternehmen soll in China unter anderem bei der Verhaftung, Verurteilung und Inhaftierung des chinesischen Dissidenten Shi Tao mitgeholfen haben. Zugleich will der Vorstand Yahoo nicht zu mehr menschenrechtlichem Engagement antreiben lassen und die Aktionäre sehen es genauso. Das wiederum bringt Johnny Haeusler und die anderen vom Blogwerbenetz Adical in Bedrängnis: Ihr aktueller Werbekunde ist Yahoo. Johnny antwortet ausführlich. Manche diagnostizieren gar ein China-Syndrom - oder ist die Diskussion in den deutschen Blogs Realsatire? [MEHR]

Flickr und YouTube: Man spricht deutsh

Steffen Büffel: Mit Flickr und YouTube haben gleich zwei große Web-2.0-Portale aus den USA Fremdsprachen für sich entdeckt. Trotz aller Internationalisierung ist die Muttersprache eben doch ein starkes Argument. Flickr gibt es bereits auf Deutsch, geplant sind außerdem Versionen in Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Koreanisch und Chinesisch. YouTube wird seine Europa-Expansion wohl in Frankreich beginnen. Genaueres verrät Google-Chef Eric Schmidt noch in diesem Monat. Siehe dazu: Flickr-Gründer Stewart Butterfield erklärt Welt Online die Hintergründe und Spiegel Online: Google plant europäisches YouTube. [MEHR]

Trigami sieht sich schuldlos

Steffen Büffel: Trigami nimmt jetzt in seinem eigenen Blog Stellung zu den Vorwürfen im Zusammenhang mit einem Werbekunden:
"Es ist nicht die Aufgabe von trigami, Kunden zu überprüfen. Wenn ein Kunde trigami nutzen möchte, soll er das tun können. Wir verstehen uns nicht als (ethische) Prüfinstanz. Würden wir uns als Prüfinstanz sehen, würde das heißen, dass alle auftraggebenden Kunden von uns explizit gutgeheißen und als problemlos eingestuft wären. Es ist für uns weder möglich noch wirtschaftlich zu jedem Kunden eine ausführliche ´Due Diligence´ durchzuführen."
Ob sich Trigami tatsächlich so leicht aus der Affäre ziehen kann, darf allerdings bezweifelt werden. Mehr im Trigami-Blog. [MEHR]

Trigami: Kunde im Zwielicht

Steffen Büffel: Trigami, Schweizer Vermittler für bezahlte Blogbeiträge, ist (erneut) mit einem seiner Kunden in die Kritik geraten. Diesmal geht es um eine Pokerwebsite, die zum einen schon einmal bei Blogscout negativ aufgefallen war (um es einmal freundlich zu formulieren) und bei der es zum anderen zumindest rechtlich fragwürdig erscheint, in welcher Form man in Deutschland überhaupt über ihr Angebot berichten darf. Schließlich ist nach einer Entscheidung des OLG Hamburg das Bewerben eines ausländischen Glücksspiels unzulässig. Der betreffende Trigami-Kunde sitzt laut Impressum in England und ein bezahlter Blogbeitrag wird mit hoher Wahrscheinlichkeit als Werbung eingestuft. Das Glücksspiel findet allerdings nicht direkt auf der betreffenden Seite statt. Ob man sich auf so dünnes juristisches Eis begeben will, muss natürlich jeder selbst entscheiden... Die von DonAlphonso kritisierte Kennzeichnung der bezahlten Beiträge wird im Trigami-Blog übrigens gerade ausführlich diskutiert. Im März hatte DonAlphonso anhand eines anderen Trigami-Kunden gezeigt, dass vor der Annahme eines Auftrags auf jeden Fall eine eigene Recherche stehen muss. [MEHR]

Abmahnfalle Impressum

Steffen Büffel:

Aufgerüttelt durch seine eigene Abmahnung hat sich Marc Scheloske von der "Wissenswerkstatt" noch genauer mit rechtlichen Fallen für Blogger auseinandergesetzt. Vor allem das Impressum wird offenbar von vielen noch unterschätzt. Deshalb hat Marc ihm einen ausführlichen Artikel gewidmet. Die zwei Minuten Zeit sollte man sich nehmen: Immerhin können hier bis zu 50.000 Euro Bußgeld drohen.

Das gilt übrigens auch für Blogger, die bereits ein Impressum haben. Denn seit 1. März 2007 gilt das neue Telemediengesetz, das das Teledienstegesetz und den Mediendienstestaatsvertrag abgelöst hat. Die meisten Weblogs bekommen dadurch ähnliche Pflichten wie andere Informationsseiten im Internet. Nur wer sich an einen sehr kleinen Leserkreis wendet, könnte davon ausgenommen sein. Ob das der Fall ist, entscheidet im Zweifel allerdings ein Richter…

Das und mehr in der Wissenswerkstatt.

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Blogsprechstunde

Steffen Büffel:

handelsblatt.bmpAm Dienstag, den 12. Juni, ist Thomas Knüwer von 16.00 bis 17.00 zu Gast in der Blogsprechstunde von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten.

“Die meisten Weblogs von Journalisten sind grauenhaft langweilig”. Sagt Thomas Knüwer, selbst Reporter beim Handelsblatt und Blogger auf indiskretion ehrensache. Dennoch empfielt er allen Journalisten, ein Weblog zu starten. Warum sollten Journalisten bloggen? Sind Blogger die besseren Journalisten? (mehr…) [MEHR]