Gestern hat Google verkündet, dass YouTube-Videos nun – gegen Bares – promotet werden können. Diese gesponsorten Videos sollen sich ähnlich verhalten wie die schon bekannte AdWords-Werbung auf der Suchseite von Google.
Der amerikanische Blog Techcrunch hat schon erste Fallstricke gefunden: hier wurde bei einer Suche nach "Sports" ein Video beworben (aussagekräftiger Titel: "Sexy Webcam Girl Hot Babe Big Boobs Huge Tits Nude Ass Gorgeous Butt Glamour Model"), das nur entfernt etwas mit Sport zu tun hat. Googles Interesse daran, YouTube profitabel zu machen, mag verständlich sein. Aus Nutzersicht jedoch bleibt zu hoffen, dass YouTubes Features nicht zu ähnlichen Schwachmaschinensuchsinnoptimierungen führt wie auf der beliebten Suchmaschine. [MEHR]
Ihr betreibt ein Forum oder einen Blog? Wenn ja, dann solltet ihr euch 5-10 Minuten Zeit nehmen, um an einer aktuellen Studie der Fachhochschule Köln teilzunehmen. Untersucht werden die Intentionen und Meinungen von Forum- und Blogbetreibern in Bezug auf ihren Umgang mit Unternehmen. Wer möchte, kann seine E-Mail-Adresse angeben, um die Ergebnisse zugeschickt zu bekommen. [via designtagebuch] [MEHR]
Das Web 2.0: in Deutschland nur für eine Minderheit interessant? (Bild: mmmonica, Flickr Creative Commons, Ausschnitt)
Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern seien diese Zahlen verhältnismäßig konservativ, technologische Vorreiter wie die Vereinigten Staaten, Japan oder Südkorea hätten einen geradezu enormen Vorsprung. In einem einfachen Profil-Tool lassen sich die Ergebnisse an Hand verschiedener Merkmale sortieren. [via Upload-Magazin] [MEHR]
StockMood gibt Aktienkurs-Prognosen auf Basis von der Berichterstattung in den Medien ab
StockMood ist ein junges StartUp, das sich auf die Fahne geschrieben hat, künstliche Intelligenz, News-Storys und die Einstellungen der Investoren miteinander zu verknüpfen. Das Vorhaben klingt ganz schön futuristisch: News-Storys werden aus unterschiedlichen Quellen heruntergeladen und mittels künstlicher Intelligenz analysiert. Dabei kommt heraus, welche Aktien durch die News-Story betroffen sind und welche Grundstimmung vermittelt wird. Nutzer können dann diese Stimmungen anpassen, wenn sie denken, dass die künstliche Intelligenz einen Fehler gemacht hat. Diese Werte werden dann mit Erfahrungswerten verglichen, wie stark der Aktienkurs in der Vergangenheit auf News-Storys reagiert hat. Abschließend spuckt StockMood eine Vorhersage aus, wie der Aktienkurs in den nächsten fünf Tagen verlaufen könnte. [MEHR]
Stilblüten in der Online-Werbung könnten durch das Web 3.0 der Vergangenheit angehören
Web 3.0 könne nun die Möglichkeit bieten, "echte" semantische Werbung voll automatisiert zu schalten. Unternehmen könnten damit einfach für eine bestimmte Anzahl Werbeschaltungen zahlen und dennoch sicher sein, dass sie ausschließlich auf relevanten Webseiten erscheinen. [via ReadWriteWeb] [MEHR]
Eines schon einmal vorweg: das Web 3.0 ist in großen Teilen noch Theorie. Und um Theorien zu verstehen, sind Beispiele besonders hilfreich. Nehmen wir also einmal das Beispiel einer so alltäglichen Tätigkeit wie dem Suchen. Was tut man also, wenn man gerade nach München gezogen ist und ein gutes italienisches Restaurant in unmittelbarer Nähe sucht?
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Neben der Altersbarriere seien jedoch auch regionale Unterschiede, gerade in Bezug auf die Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen in ländlichen Regionen sowie Zugangsbarrieren wie etwa unterschiedliche Behinderungen wichtig.
Der lesenswerte und vorbildlich belegte Beitrag zeigt noch einmal, wie wünschenswert ein möglichst uneingeschränkter Zugang ins Netz wäre. Doch hier sind nicht nur die Telekommunikationsanbieter gefordert, sondern auch die Betreiber von Webseiten selbst: denn sie müssen auf eine möglichst große Zugänglichkeit achten, was sowohl technische Bedinungen, Benutzerführung als auch inhaltliche Voraussetzungen einschließt. [MEHR]
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Joi Ito: Web-Denker, Blogger und einer der einflussreichsten Menschen im Web (Foto: Roger Barnett im Flickr-Profil von Joi Ito) [MEHR]
Facebook, der "Testsieger"
Sehr schön: wer sich für die Ergebnisse an sich nicht interessiert, bekommt in einem separaten, gut lesbaren Kapitel praktische Hinweise für jedes getestete Netzwerk, mit denen er seine Privatssphäre besser schützen kann. Dieses Kapitel sei daher jedem Social-Networker ans Herz gelegt. [via heise] [MEHR]