[via netzpolitik]
Die Piratenpartei Deutschland segelt ins StudiVZ. Nachdem das beliebte Studentennetzwerk bereits seit geraumer Zeit auf Wahlkampf macht und sich lange geweigert hat, den Piraten ein Edelprofil zu spendieren, gibt es nun doch eins. Grund dafür ist zum einen, wie schon bei der Aufnahme in den Kreis von Wahlgetwitter, der Übertritt des SPD-Manns Jörg Tauss zur jungen Partei. Zum anderen muss aber auch die Umfrage genannt werden, bei der von 35.000 Usern über 80% für eine Aufnahme stimmten. Das Profil soll noch heute angelegt werden. MeinVZ ist demnach natürlich auch dabei.
Update: Hier sind die Links für das Piratenpartei-Profil bei StudiVZ und MeinVZ.
Ein Interview mit Sebastian Bartsch von den Piraten gibt es übrigens auch. 
Firebug: das Must-Have an Firefox-Add-Ons für den Webworker
Wer vor einer wichtigen Prüfung steht, stellt sich häufig die Frage, wie er all die wichtigen Vokabeln, das Faktenwissen oder Jahreszahlen rechtzeitig in seinen Kopf bekommt. Viele greifen dabei auf die bewährte Methode der Lernkarten zurück. Die Frage auf der einen, die Antwort auf der anderen Seite. Das System eignet sich somit sowohl zum Selbstlernen als auch zur Kontrolle. Cobocards ist ein Dienst, der das bewährte Prinzip ins Netz überträgt und um einige Funktionen ergänzt. Die grafische Oberfläche ist gelungen, aber wie zeigt sich Cobocards hinter den Kulissen? [Mehr]
Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
Artikel 10
(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.
Artikel 19
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.
(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.
Alle Infos zur Aktion “Grundgesetz lesen” gibt’s drüben bei Mogis.
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Webdesign ist ein riesiges Feld und für mehr als eine Topliste gut. Deshalb geht es hier erst einmal um allgemeine Infos zu HTML und CSS sowie einigen allgemeinen Qualitätskriterien in deutscher Sprache. Die nächsten Empfehlungen kümmern sich dann um Tools, englischsprachige Infos und mehr. Was vergessen? Ab damit in die Kommentare! [Mehr]
Wem die Netzzensur gegen den Strich geht, kann seinen Unmut in einer eigens eingerichteten Online-Petition gegen Netzzensur beim Bundestag zum Ausdruck bringen. Sollten sich 50000 Mitzeichner finden, ist der öffentliche Sitzungsausschuss verpflichtet, den Petenten anzuhören.
Während man sich in den letzten Tagen kaum in der deutschen Blogosphäre tummeln kann, ohne über politische Beiträge zur Zensursula zu stolpern, wetteifern die Parteien nach wie vor um die Stimmen der Digital Natives. Der neueste Coup: [Mehr]
Da wo eigentlich ein freies Deutschland sein sollte, ist nur noch schwarz zu sehen. Denn Spreeblick ruft zum Blogger-Streik gegen die heute verabschiedete Netzzensur auf. Macht mit, tragt euch ein, damit die Verantwortlichen sehen, was freie Bürger von ihren Bemühungen halten. Und wenn es beim Ansturm etwas länger dauert, bis die Seite lädt, habt einfach ein wenig Geduld.
Mogulus ist mit einem eigenen Live-Video-Produktions-Tool an den Start gegangen, dass die Erstellung von Live-Sendungen vereinfachen soll: Procaster. Wer bisher Mogulus über das Web genutzt hat, kann jetzt also auch mit einem eigenen Desktop-Client arbeiten. Wer will, kann sich bei Procaster einige sehenswerte Videos anschauen, die die Funktionsweise demonstrieren; oder aber ihr folgt unserem Test unmittelbar nach dem Sprung. [Mehr]
Vor ein paar Wochen haben wir auf die große deutsche Twitter-Umfrage hingewiesen, jetzt sind die Ergebnisse online. Die wichtigsten Ergebnisse kurz zusammengestellt:
Nach einer aktuellen Studie von Creative Commons tendieren Flickr-Nutzer dazu, ihren Werken verhältnismäßig restriktive Rechte zuzuteilen. Drei Viertel der Nutzer (76%) schließen kommerzielle Verwendung ihrer Werke aus, bzw. verlangen für diesen Fall persönliche Vereinbarungen. Anders sieht das Bild aus, wenn es um kreative Abwandlungen geht: etwa zwei Drittel (63%) erlauben Bearbeitungen ihrer Bilder. [Mehr]