Björn Rohles

Björn RohlesBjörn Rohles ist Medienwissenschaftler und arbeitet als Projektmanager für das Netz. Natürlich hat er sein eigenes Blog jorni.de, in dem er seine Gedanken und Entdeckungen zu digitalem Papier bringt.

Björn RohlesTwitter + Summize = komfortable Suche

Twitter, der beliebteste MicroBlogging-Dienst im Web, hat die Twitter-Suchmaschine Summize gekauft. Dadurch gibt es nun eine Twitter-Suche mit umfangreichen Möglichkeiten: neben der einfachen Suche gibt es weitere Optionen unter “Advanced”, mit denen man etwa nach Tweets bestimmter Personen oder emotionalen Attributen suchen kann. Der Vorteil dieser Optionen ist, dass man nicht mit den bekannten Twitter-Operatoren arbeiten muss, sondern über ein Interface geht. Dadurch wird die Suche für Einsteiger enorm erleichtert. Screenshot von Twitter Search [via Twitter Blog und TechCrunch]

Björn RohlesLinktipp: ScrnShots, das Flickr für Screenshots

Über die Vorteile von Flickr muss man wenig Worte verlieren. Obwohl sich dort auch Screenshots verbreiten lassen, ist der Dienst auf Fotografien ausgerichtet. ScrnShots ist auf die Verbreitung von Screenshots spezialisiert, die in einer Community diskutiert werden können. Ein eigenes Desktop-Programm für Mac und PC erleichtert die Erstellung von Screenshots. Zudem gibt es verschiedene Möglichkeiten, Screenshots von ScrnShots in die eigene Website zu integrieren. ScrnShots dürfte vor allem für Webdesigner interessant sein, die dort ihre Entwürfe mit anderen und/oder ihren Kunden diskutieren könnten. Zudem lassen sich über Tags Screenshots zu spezifischen Themen finden, so dass der Dienst als Inspirationsquelle wichtig werden könnte. [via Techcrunch] Screenshot aus dem Angebot von ScrnShots

Björn RohlesTelewebber: Das Beste beider Welten?

Logo von TelewebberWer den Blogpiloten in den letzten Wochen gefolgt ist, konnte den Eindruck gewinnen: du bist entweder mehr Fernsehen oder mehr Web. Beides geht nicht, oder? Doch, dachten sich wohl die Macher von telewebber.de, dem Dienst, der das Beste aus beiden Welten vereinen will, eben Tele und Web. Blogpilot Björn Rohles hat überprüft, ob diese Liaison gut geht. Wie funktioniert telewebber.de? Telewebber kommt mit überraschend wenig Bedienelementen aus: Nach der Anmeldung kann man die Sendung wählen, die man gerade schaut. Dabei ist die Auswahl noch auf die großen Sender beschränkt, was aber gewiss nur vorübergehend der Fall sein wird. Anschließend gelangt man in einen Chat-Raum. Dort kann man dann alles machen, was man auch an privaten Fernsehabenden mit Freunden machen würde: über den Inhalt reden, virtuelle Getränke bereitstellen oder sich mit lustigen Spielchen wie Werbung-Raten vergnügen. Mittels drei Buttons kann man auf die Sendung emotional reagieren (“Applaus”, “Witzig” und “Buh!”) und die Reaktionen auf einer Sendung als Grafik anschauen. Screenshot aus dem Angebot von Telewebber Neben den kommunikativen Seiten gibt es noch einige weitere hilfreiche Features. So kann sich der Nutzer an eine gewünschte Sendung erinnern lassen oder über verschiedene Statistiken erfahren, was er am meisten geschaut hat. Telewebber vernetzt sich auf Wunsch mit Twitter, um den Freunden mitzuteilen, dass man dort gerade aktiv ist. Außerdem gibt es ein Punktesystem, das sich nach der Aktivität bemisst. Das Erscheinungsbild lässt sich über vorgegebene Designs oder eigene Einstellungen anpassen. An wen richtet sich Telewebber? Telewebber ist vollends auf Unterhaltung und Kommunikation ausgelegt. Chats, Bewertungen und kleine Spielchen für zwischendurch prädestinieren den Dienst für Abende, die man gezwungenermaßen alleine vorm TV verbringt, aber eigentlich lieber mit anderen teilen möchte. Telewebber macht das möglich – wenn auch nur virtuell. Blogpiloten-Urteil Telewebber setzt auf das Beste beider Welten: die Unterhaltung im Fernsehen und die Kommunikation im Web. Das Interface verhält sich erwartungsgemäß, auch unerfahrene Nutzer finden sich schnell zurecht. Witzige Features wie die Spielchen für zwischendurch bieten einen echten Mehrwert für einsame Fernsehabende. Vermisst wurde eine größere Auswahl an Sendern und eine Empfehlungsfunktion, über die man seine Freunde mittels eines Klicks auf gute Sendungen aufmerksam machen könnte. Zudem wären Beschreibungen zu Sendungen hilfreich, die in Web 2.0-Manier die Nutzer selbst liefern könnten. Spaß macht Telewebber aber auch heute schon.

Björn RohlesJogli oder die Suche nach neuer Musik

Logo von JogliIn den letzten Jahren hat sich YouTube zu einer riesigen Musiksammlung entwickelt. Es gibt Millionen von Live-Versionen oder offiziellen Videos verschiedener Künstler. Suchen kann man mittels Künstler- oder Titelname. So richtig komfortabel ist das aber nicht. Eine Lücke, die Jogli füllen möchte: als selbst ernannte Musiksuchmaschine bietet es eine Datenbank mit über 12 Millionen Alben, die man sich kostenlos streamen kann – basierend auf geeigneten YouTube-Einträgen. Wie funktioniert Jogli? Um Alben anzuhören, gibt man einfach den Namen des Künstlers in das große Suchfeld ein und wählt das gewünschte Album aus. Nach einem Klick auf “Play” durchforstet Jogli das YouTube-Archiv und beginnt mit dem Streamen der einzelnen Songs. Häufig handelt es sich um Live-Versionen der Stücke, die jemand online gestellt hat. Jogli kann die Lyrics zum Song anzeigen und nach alternativen Versionen des Songs suchen, sollte die gewählte Version nicht gefallen. Zudem gibt es kurze Reviews zum Album, die der Fachpresse entnommen sind. Am rechten Seitenrand werden ähnliche Alben empfohlen, so dass neue Musik entdeckt werden kann. Screenshot beim Hören eines Albums in Jogli Wer sich anmeldet, kann eigene Playlists anlegen und mit anderen Nutzern teilen. Außerdem lassen sich Alben in einer Musikbibliothek sammeln, damit man sie später schneller findet. An wen richtet sich Jogli? Jogli ist ein hervorragendes Werkzeug, um neue Musik kennenzulernen. Wer sich für ein bestimmtes Album interessiert, kann hier kostenlos und völlig legal reinhören. Es gibt allerdings einige Einschränkungen, die in der Natur der Sache begründet liegen:
  1. Auf YouTube gibt es von vielen Songs ausschließlich Live-Versionen. Man sollte also nicht damit rechnen, die Studio-Versionen zu hören.
  2. Es kann vorkommen, dass nicht alle Songs eines Albums verfügbar sind. In diesem Fall werden die Songs zwar angezeigt, aber nicht gestreamt.
  3. Je unbekannter ein Künstler ist, umso unwahrscheinlicher ist es, ihn in Jogli zu finden. Die Auswahl ist allerdings auch abseits des Pop-Mainstreams enorm, da YouTube von Hörern mit verschiedenen Vorlieben genutzt wird.
Blogpiloten-Urteil Jogli hat alle Voraussetzungen, um im Web 2.0 zu einem großen Erfolg zu werden: die Bedienung ist kinderleicht und erfordert keine Anmeldung. Wer sich dennoch anmeldet, bekommt eine Auswahl an sinnvollen Funktionen geliefert. Das Angebot an Musik ist groß und gut strukturiert. Zusammenfassend gilt: wer ein Album probehören möchte, sollte Jogli unbedingt ausprobieren.

Björn RohlesBaut Google doch die iPhone-Alternative?

Und sie brodelt wieder, die Gerüchteküche: Entwickelt Google ein eigenes Mobiltelefon, liebevoll “gPhone” genannt? Schon vor einigen Monaten gab es Vermutungen, dass Google an der Entwicklung eines Konkurrenten zu Apples iPhone arbeite, bis der Konzern mit dem Gerücht aufräumte: man arbeite nicht an einem Telefon, sondern an dem freien mobilen Betriebssystem Android. Mit Googles Marktposition und der Unterstützung seiner Partner in der Open Handset Alliance könnte Android bei Fertigstellung eine rosige Zukunft blühen. Michael Arrington von Techcrunch fragt nun, ob es nicht doch ein eigenes Telefon von Google geben wird. Grund für die Spekulation ist ein Interview mit den drei Google-Machern, in dem es heißt: “The trio of Google execs also used the opportunity to talk about the inroads the company is making with its own branded mobile phone as a replacement for the iPhone”. Das Interview ist allerdings nicht im Wortlaut gegeben, und auf den Punkt wird nicht näher eingegangen. Nach gegenwärtiger Informationslage dürfte es also noch zu früh sein, um zu entscheiden, was an den Gerüchten dran ist.

Björn RohlesKostenloses E-Book zum Thema Social Media Optimization

Search Engine Optimization (SEO) und Search Engine Marketing (SEM) sind in der Web-Welt bereits altbekannte Begriffe. Mark Ralea hat nun ein kostenloses E-Book veröffentlicht, das sich mit einer neuen Form des Online-Marketings beschäftigt: der Social Media Optimization, kurz SMO. Sein Schwerpunkt liegt auf dem deutschen Raum. Ziel der SMO ist es, mittels sozialer Netzwerke wie XING oder Social-Bookmarking-Dienste wie del.icio.us ein Produkt oder die eigene Homepage zu vermarkten. Dass dabei andere Aspekte zu berücksichtigen sind als in der eher technisch ausgerichteten SEO liegt auf der Hand. Ralea weist daher beispielsweise zu Recht darauf hin, dass ein Dialog mit den Kunden oder Nutzern für die SMO unerlässlich ist – gerade auch, wenn negative Kritik kommen sollte. SMO ist schon heute ein wichtiger Teil einer vielseitigen Marketing-Strategie: zahlreiche Kunden informieren sich in Foren oder sozialen Netzen, bevor sie ein bestimmtes Produkt kaufen. Auch eigene Homepages oder Blogs lassen sich nur mittels eines überlegten Umgangs mit den Besuchern langfristig vermarkten. Die Bedeutung von SMO wird dabei in näherer Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit noch größer werden.

Björn RohlesLifestream: zentrale Sammelstelle für Web-Aktivitäten

Lifestream-LogoDas Web kann ganz schön unübersichtlich werden. Da tummelt man sich auf unterschiedlichen Social-Networking-Plattformen und teilt Links, Fotos oder Videos mit seinen Freunden. Auf anderen verfolgt man deren Musikgeschmack, auf wieder anderen werden Nachrichten ausgetauscht. Da fragt man sich schon mal, wo man sich eigentlich zuerst einloggen soll. Lifestream ist ein Dienst, der diese Frage mit einem einfachen “Nur hier” beantworten möchte. Dafür sammelt die Seite dann die Aktualisierungen von Freunden und zeigt sie zentral an einer Stelle an. Nun gibt es auch eine deutsche Version. Grund genug, Lifestream einem umfassenden Blogpiloten-Test zu unterziehen. Wie funktioniert Lifestream? Lifestream ist momentan noch closed beta: wer sich anmelden möchte, braucht eine Einladung. Doch keine Sorge, einfach weiterlesen. Nach der Anmeldung führt ein Assistent durch den weiteren Prozess. Das erste Aha-Erlebnis stellt sich dabei auch schnell ein: Lifestream verknüpft sich mit unglaublich vielen anderen Diensten. Neben den üblichen Verdächtigen wie Twitter, Last.fm oder del.icio.us überraschen dabei besonders die vielen beliebten Angebote, die man sonst eher selten findet: XING, sevenload und Ebay sind bekannte Beispiele. Screenshot von Lifestream Anschließend kann man dann nach Freunden suchen und deren Aktualisierungen folgen. Selbstverständlich kann man zu den Inhalten anderer Kommentare abgeben, und eine Desktop-Anwendung bietet Lifestream ebenfalls. Die Netzwerk-Fähigkeiten sind allerdings eingeschränkt: direkte Nachrichten an andere Nutzer lassen sich nicht verschicken. Für wen ist Lifestream gedacht? Die Idee von Lifestream ist gut, aber nicht neu: Friendfeed, das ebenfalls schon getestet wurde, besetzt als Platzhirsch ein ähnliches Gebiet. Auch schon von den Blogpiloten unter die Lupe genommen: SecondBrain. Bei solcher Konkurrenz stellt sich natürlich die Frage nach den Vor- und Nachteilen der einzelnen Angebote. Lifestream punktet im direkten Vergleich mit der Vielzahl der Dienste, auf die es zugreifen kann. Friendfeed erfreut mit Kommunikationsfähigkeiten, die es sogar schon als Twitter-Ersatz ins Gespräch brachten. Außerdem können thematische Räume angelegt werden. SecondBrain legt den Schwerpunkt auf produktive Aspekte und ermöglicht es, unterschiedliche Inhalte in Kollektionen zu organisieren. Blogpiloten-Urteil Dienste wie Lifestream sind im Trend, sorgen sie doch für mehr Übersicht im Web. Lifestream befindet sich dabei im Wettstreit mit anderen Diensten, die Ähnliches leisten. Schnelle Integration zusätzlicher Dienste und Features wird den Ausgang dieses Rennens bestimmen. Friendfeed hat gerade im US-Raum einen enormen Vorsprung, doch Lifestream stellt mit seiner Lokalisierung im deutschen Raum eine echte Alternative dar. Besonders die Auswahl an in Deutschland beliebten Diensten könnte hierzulande ein entscheidender Punkt sein. Die Blogpiloten haben zehn Invites für die closed beta klargemacht. Einfach ausprobieren, welche funktioniert – wer zuerst kommt, ist klar im Vorteil. Meinungen zum Service dann gerne hier in den Kommentaren!
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Björn RohlesFriendfeed sägt am Thron von Twitter

Der an sich so beliebte Mikro-Blogging-Dienst Twitter zieht in letzter Zeit immer häufiger den Unwillen seiner Nutzer auf sich. Der Grund: mangelnde Stabilität. Logischerweise nutzen Konkurrenten wie der vor kurzem getestete Plurk diese Schwäche aus. Glaubt man Jason vom calacanis-Blog, ist die Lösung für das Twitter-Stabilitätsproblem aber schon von anderer Seite in Sicht: Friendfeed. Wie in unserem Friendfeed-Test vor einigen Wochen erwähnt, liegt der Schwerpunkt hier im Sammeln von verschiedenen Aktualisierungen seiner Freunde an einer zentralen Stelle. Wie Jason in einem aktuellen Beitrag von gestern jedoch anmerkt, eignet sich Friendfeed auch als Twitter-Ersatz, wenn es um das Beantworten von Beiträgen anderer Nutzer geht. Hierbei können Antworten sogar beliebig lang sein. Und posten kann man in Friendfeed natürlich auch, sogar Videos und Fotos. Sollte Twitter seine Stabilitätsprobleme nicht in den Griff bekommen, könnte seine Vormachtstellung ernsthaft gefährdet sein. Zumal Friendfeed-Applikationen wie Alert Thingy es auch erlauben, Twitter-Feeds einzubinden – sofern Twitter nicht gerade wieder down ist.

Björn RohlesNeuer Status bei XING wirbt um Studenten

Der deutsche Student tummelt sich im Allgemeinen noch immer munter auf StudiVZ, einige auch im deutschen Facebook. Beide Netzwerke ermöglichen es, persönliche Kontakte zu pflegen, in Bezug auf geschäftliche Möglichkeiten sind sie jedoch nicht geeignet. Diese Lücke möchte nun das Business-Netzwerk XING mit dem neuen Status “Absolvent/Student” füllen, der gestern eingeführt wurde. Damit können werdende Absolventen ihre Universitätsadresse als Geschäftsadresse neben ihrem Profil anzeigen lassen und ihre Studienschwerpunkte ins rechte Licht rücken.neuer Status XING ist im Business-Bereich oftmals unverzichtbar, unter Studenten jedoch noch verhältnismäßig wenig verbreitet. Der neue Status ermöglicht es zukünftigen Absolventen nun, ihre Fähigkeiten in einem professionellen Business-Umfeld zu präsentieren und mit möglichen Arbeitgebern in Kontakt zu treten. Getrübt wird die Freude darüber jedoch durch XINGs Preis- und Nutzerpolitik: ohne Premium-Status ist es fast unmöglich, andere Mitglieder zu kontaktieren. Der monatliche Preis von derzeit 5,95 € dürfte ein Status-Upgrade für viele Studenten jedoch wenig interessant machen.

Björn RohlesMySpace öffnet Datenbank

MySpace, das größte soziale Netzwerk der Welt, hat seine riesige Datenbank geöffnet. Wie Techmeme berichtet, können externe Seiten über die “Data Availability” genannte Technologie auf die Datenbank zugreifen und Informationen darstellen. MySpace setzt dabei auf Streaming von Inhalten, jede Seite muss immer wieder neu auf die MySpace-Datenbank zugreifen. So bleibt der Dienst jederzeit in Kontrolle über die Informationen. Der Nutzer legt dabei fest, welche Seite auf sein Profil zugreifen darf. Erste Partner zur Zusammenarbeit mit dem System sind Twitter, Ebay und Yahoo. “Data Availability” dürfte die Grundlage für zahlreiche MashUps legen, die auf MySpace zugreifen. Doch dabei ist es nur ein kleiner Schritt hin zu einer umfassenden Kommunikation zwischen den verschiedensten Diensten, die man im Web nutzt. Eine Kommunikation, die meist unter dem Begriff der “Data Portability” zusammengefasst wird. Es bleibt abzuwarten, wann sich diese Portabilität von Daten wirklich richtig durchgesetzt hat, der Weg dorthin ist aber unverkennbar.

Björn RohlesWordle: Der Schöne-Wortwolken-Macher

Logo von WordleWoher weiß man, worum es in einem bestimmten Text geht? Die meisten Menschen können diese Frage schnell beantworten – nachdem sie den Text gelesen haben. Im Vorfeld allerdings wird es denkbar schwierig, das Thema abzuschätzen. Wie lässt sich der Inhalt übersichtlich visualisieren oder gar für einen Computer verständlich darstellen? [Mehr]

Björn RohlesPlurk: Krieg der Welten im Twitter-Universum

Logo PlurkErst “There was a time out error”. Dann “Twitter returned a bad request error”. Twitter, allseits beliebter Mikro-Blogging-Dienst, ist oft so überlastet, dass er die Knie geht. Nicht verwunderlich also, dass sich die Konkurrenten anschicken, sich ein Stückchen vom Kuchen abzuzwacken. Ganz vorne dabei im Wettrennen: Plurk. Doch hat der Aufsteiger wirklich eine Chance gegen den Altmeister? [Mehr]

Björn RohlesCrowdsourcing in der Praxis: Google und das kleine “g”

Altes und neues Favicon von GoogleWer in den letzten Wochen einmal etwas gegoogelt hat (also nahezu jeder), dem ist vielleicht eine Veränderung aufgefallen: Google hat ein neues Favicon, also ein neues kleines Symbol neben der Webadresse. Das alte, große “G” wurde zu einem neuen, kleinen “g”. Eben jenes ist jedoch nicht beliebt in der Web-Gemeinde, es wurde mit einer in der Sonne geschmolzenen “8″ verglichen. [Mehr]