Gastpilot

GastpilotGastpilot Die Netzpiloten nehmen immer mal wieder Gastpiloten mit an Bord, die über ihre Spezialthemen schreiben. Das kann dann ein Essay sein, ein Kommentar oder eine kleine Artikelserie.

GastpilotArduino und Raspberry Pi – Freund oder Feind?

Stehen Arduino und Raspberry Pi in Konkurrenz? Unser Gastautor Marco Schäfer meint: “Nicht wirklich!”

arduino vs. raspberry pi

Die Plattformen Arduino und Raspberry Pi scheinen auf den ersten Blick fast identisch zu sein. Laut einiger Meinungen der Arduino-Nutzer sei der Raspberry Pi eine Art Eindringling in den Anwendungsbereich, der für das Arduino vorgesehen war. Daher sieht sich die Raspberry Pi Stiftung mit der Kritik konfrontiert, dem Arduino Konkurrenz zu machen. Wenn man sich allerdings näher mit den Charakteristika der beiden Geräte beschäftigt, wird recht schnell klar, dass es sich bei den beiden Produkten im Grunde nicht um Konkurrenz im eigentlichen Sinne handelt.

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GastpilotLehren aus Clean-IT: „Wir brauchen Grundrechte im digitalen Raum“

In regelmäßigen Abständen wird die Freiheit des Webs angegriffen. Ein Internet-Grundrecht könnte für mehr Stärke sorgen.

Lehren aus Clean-IT: „Wir brauchen Grundrechte im digitalen Raum“

Mit Clean-IT droht der Verbraucher zum „Spielball von Behörden und Providern“ zu werden, warnt der grüne Netzpolitiker Jan Philipp Albrecht. Die Initiatoren des EU-geförderten Projekts wollten Parlamente und Öffentlichkeit bewusst umgehen. Auch in den Reihen von CSU und FDP regt sich Widerstand.

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GastpilotGoogle-Ranking: Herabstufung ist „Zensur light“

Google stuft seit kurzem Webangebote in den Suchergebnissen herunter, die wegen Urheberrechtsverletzungen auffallen. „Google verändert damit seinen Charakter“, beobachtet der Internettheoretiker Felix Stalder. Der Konzern stecke in einem Zwiespalt.

Google-Ranking: Herabstufung ist "Zensur-light"Image by terminallychll (some rights reserved)

Der Internettheoretiker Felix Stalder von der Zürcher Hochschule der Künste hat Googles neue Praxis kritisiert, wegen Urheberrechtsverletzungen auffällig gewordene Internetangebote in den Suchergebnissen herunterzustufen (Downranking). „Da die meisten Nutzer nur die vorderen Suchergebnisse berücksichtigen, ist das nichts anderes als Zensur light“, sagte Stalder am Donnerstag iRights.info. „Entweder ein Angebot ist legal, und dann soll es wie jedes andere behandelt werden, oder es ist von einem Gericht als illegal befunden worden, dann muss man darüber sprechen, ob es ganz aus dem Index verschwinden soll.“

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GastpilotSilicon Valley? Die Innovation liegt anderswo!

New YorkImage by Becky Wetherington (some rights reserved)

Er lebt das, was andere bisher nur in der Theorie als Zukunftsmodell für Journalisten auf Konferenzen oder an Universitäten vortragen. Der Franzose Francis Pisani ist ”Entrepreneurial Journalist”. Acht Monate hat er sein neuestes, selbst finanziertes journalistisches Projekt vorbereitet. Es ist eine Weltreise auf der Suche nach den Orten, wo die innovativen Ideen der Zukunft verwirklicht werden. Pisani selbst hat über 15 Jahre im Silicon Valley gelebt und von dort über neue Technologien berichtet. Doch die Innovation werde künftig von ganz anderen Orten kommen, da ist sich der 69-Jährige sicher. Mehr als 30 Städte hat er seit September 2011 schon besucht, er reiste auf fünf Kontinente, von Mexiko City nach Recife, von Accra, Nairobi bis nach Kapstadt, von Kairo nach Beirut und Tel Aviv. Er war in Russland, Indien und Indonesien.

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GastpilotInterview Alberto Cairo: “Infografiken, funktional wie ein Hammer“

Datenvisualisierungen und Infografiken – „Funktional wie ein Hammer"Image by Justin Baeder (some rights reserved)

Die Visualisierung von Daten ist eines der Trendthemen im Netz. Inzwischen gibt es immer mehr Tools, mit denen jedermann Infografiken erstellen kann. Das, was über die sozialen Netzwerke so herumgeschickt wird, ist meistens vor allem bunt, hat große Lettern und lustige Icons – und bringt oft wenig Informationsgewinn.

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GastpilotMach Deine Hausaufgaben. Kreativszene meets Abmahnwelle.

Mach Deine Hausaufgaben. Kreativszene meets Abmahnwelle.

Hand- und Selbergemachtes verkaufen, ob über das Internet oder auf Märkten und Basaren – die Welle des Selbermachens, die seit 2006 auch in Deutschland beständig an Fahrtwind aufnimmt, macht immer mehr Hobbydesignern, DIYlern und Bastlern das Verkaufen ihrer bislang für den Eigenbedarf gefertigten Produkte schmackhaft. Zu verlockend sind die Erfolgsgeschichten von Kreativen, die sich über ihr Hobby ein zweites Standbein, wenn nicht sogar eine eigene Existenz aufgebaut haben. Zu schön der Gedanke, von daheim nebenher doch noch ein wenig mehr Geld auf dem Konto zu haben. Und das mit nur wenigen Klicks. Denn die braucht es gerade einmal, um einen Shop auf einem der immer zahlreicher werdenden Internetmarktplätze für Selbstgemachtes und Unikate zu eröffnen.

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GastpilotTim Renner: Vordenker für ein zeitgemäßes Urheberrecht

Tim Renner: Vordenker für ein zeitgemäßes Urheberrecht

Tim Renner hat in seinem Leben schon viele Rollen eingenommen – Punkrocker, Publizist und der mächtigste Mann der deutschen Musikbranche sind nur drei davon. Ein „kraftvoller Visionär“ für die einen, ein „überschätzter und aufgeblasener Kerl“ für die anderen – im persönlichen Gespräch wirkt der Medienmanager seiner Umstrittenheit zum Trotz völlig unaufgeregt.

Der gebürtige Berliner mit dem rotblonden Haar ist ein jugendlicher Typ, dessen Erscheinung so gar nicht zum Klischee eines aalglatten Managers passen will. Im Jeans-und-Turnschuh-Look, der auch dem Frontmann einer Indie-Band gut zu Gesicht stünde, sitzt er in seinem Büro in Berlin Mitte und begegnet dem Gesprächspartner mit Interesse, ja Neugierde. Seine blauen Augen leuchten, er wirkt sehr aufmerksam und entspannt zugleich. Wenn Tim Renner spricht, liegt seine Ausstrahlung irgendwo zwischen der eines Dozenten (er hat eine Professur an der Mannheimer Pop-Akademie inne) und eines Kumpeltypen. Man sollte den Sympathie-Faktor, den er zweifelsohne hat, jedoch keinesfalls mit einem Mangel an Biss verwechseln. Tim Renner war nicht umsonst der Chef von Universal Deutschland. Er weiß, was er kann und was er will. Doch nicht nur das macht ihn zu einem interessanten Player in der Musikbranche einerseits und in der Netzszene andererseits.

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GastpilotDie Post-PC-Ära und die Zukunft der Ökosysteme

Die Post-PC-Ära und die Zukunft der Ökosysteme

Schon fast passend zum Beitrag über iPads im Bildungsmarkt und an Schulen, habe ich gestern bei Basic Thinking einen interessanten Bericht inklusive einer Grafik zur so genannten Post-PC-Ära gesehen. Dieser Begriff wurde in den letzten Wochen und Monaten gerne mal inflationär benutzt und oftmals wissen die Leute gar nicht, was damit eigentlich gemeint ist. Allgemein bedeutet dieser Begriff, dass es weg vom klassischen PC und hin zu mobilen Begleitern wie Smartphones und Tablets geht. Die Arbeit verlagert sich ganz einfach. Diesem Markt wird in den nächsten Jahren noch ein großes Wachstum vorhergesagt, das veranschaulicht auch die Grafik von Statista. Der Absatz von Smartphones und Tablets wird demnach weiterhin rasant steigen, doch der in der Grafik zusammengefasste Bereich aus Desktop-PC und Laptop wird auch nicht unbedingt stagnieren. Zumindest bei den Laptops rechnet man weiterhin mit einem kleinen Wachstum.

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GastpilotJan Engelmann: Lobbyist für die Urheber

Jan EngelmannDer Politikwissenschaftler Jan Engelmann arbeitete als Verlagslektor, Pressesprecher und Journalist – seit Juni 2011 ist er Mitarbeiter bei Wikimedia Deutschland und setzt sich u.a für die Rechte von Urhebern ein. Doch wer und was verbirgt sich eigentlich hinter Wikimedia? Engelmann klärt im Gespräch mit unserem Mediapartner politik-digital auf.

Wikipedia ist jedem Internetnutzer ein Begriff. Das Nachschlagewerk ist seit 2001 online und hat sich zur größten Enzyklopädie der Menschheitsgeschichte entwickelt. Der deutsche Trägerverein Wikimedia, der hinter der Online-Enzyklopädie steht, ist jedoch nur den Wenigsten bekannt. Jan Engelmann leitet seit Juni 2011 den Bereich „Politik und Gesellschaft“ der gemeinnützigen Organisation, die sich der Förderung freien Wissens verschrieben hat. Mit ihren 40 Mitarbeitern ist die deutsche Sektion die mit Abstand größte nationale Wikimedia-Organisation Europas. Die nationalen „Chapter“ in Großbritannien und Frankreich haben im Vergleich nur jeweils vier hauptamtlich Beschäftigte. „Es besteht eine große Unwucht innerhalb der Wikimedia-Familie, und es gibt unterschiedliche historische Entwicklungslinien“, bestätigt Engelmann.

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GastpilotGriechenland: Rote Rosen aus Athen

Am 25. März begeht Griechenland seinen Nationalfeiertag, den Jahrestag des Beginns der Griechischen Revolution 1821. Zum Feiern scheint in Athen derzeit aber kaum jemandem in Stimmung zu sein – zur Revolution schon eher.

Gewerkschaften, Parteien, Studentengruppen und Neue Soziale Bewegungen rufen für diesen Tag zu Kundgebungen, Streiks und Demonstrationen auf. Eskalationen der Gewalt sind vorhersehbar. Sie richten sich vor allem gegen die derzeitige Interimsregierung unter Loukas Papadimos sowie gegen die rigiden von EU, IWF und Weltbank auferlegten , und von der Regierung exekutierten Sparmaßnahmen.

Eine stetig sinkende Wirtschaftsleistung, steigende Preise, Kürzungen von Sozialleistungen, eine explodierende Arbeitslosenquote von 22 % in der Gesamtbevölkerung und 50% bei den 18-24 jährigen haben dem Land stark zugesetzt…

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GastpilotOccupy-Bewegung und Internet-Aktivismus

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Image by Sunset Parkerpix (Some rights reserved)

Gastpilot Tilman Otto Wagner ist Aktivist der österreichischen Occupy-Bewegung. In dem folgenden Text beschreibt er die Motive hinter der Bewegung und fordert uns auf, diese Gedanken im persönlichen Lebenskontext zu überdenken.

EIN NEUES BEWUSSTSEIN

Die wirtschaftliche Globalisierung wird zunehmend vom privaten Wirtschaftssektor bestimmt, was als Folge ein Dogma der Deregulierung und »Liberalisierung« der Märkte hat. Angesichts der verheerenden sozialen und ökologischen Folgen bedarf diese Entwicklung einer energischen Gegensteuerung. Wer oder was ist verantwortlich für die ökonomische Misere unserer Zeit? Falsch! Wer oder was kann und wird das System – wie wir es kennen – verändern, auf den Kopf stellen, revolutionieren? Das geeignete Medium dafür ist das Internet mit all seinen unbegrenzten Möglichkeiten, Daten und Informationen jenseits der staatlich regulierten und zensierten Kanäle weiterzuleiten. Internet-Aktivismus, Guerilla-Networking oder Social Media-Austausch sind Werkzeuge, von denen Aktivisten und Internet-Guerilla-Blogger Gebrauch machen. Täglich. Rund um die Uhr. Wie ein Uhrwerk, das nicht aufhört zu arbeiten. Millionen Daten und Informationen werden täglich über den Erdball verschickt, verschlüsselt und verändert. Welche Hintergründe haben diese Prozesse? Wer sind diejenigen, die solche Informationen produzieren und diese weiterleiten? Gibt es ein weltweit agierendes Datentransfer-Monopol, oder sind wir alle an diesem Informationsaustausch beteiligt? Hat die Geschichte ihre Spuren so tief eingeritzt, dass wir unser gesellschaftliches Pyramidensystem nicht mehr kippen können? Falsch! Wir sind die Geschichte. Und wie diese geschrieben wird, entscheiden wir selber… [Mehr]

GastpilotOpen-Data-Dossier: Datenjournalismus von Lorenz Matzat

Image: Afghanistan war logs: IED attacks on civilians, coalition and Afghan troops (Screenshot Guardian)

Datenberge sind ein Rohstoff: Regierungen, Unternehmen und NGOs sitzen auf Unmengen von Daten und könnten diese zu Open Data machen. Die Journalismusform, die mit diesen Datensätzen arbeitet, nennt sich Datenjournalismus.

Das Datensätze einen Rohstoff darstellen ist mittlerweile zu einem geflügelten Wort geworden: “Daten sind das neue Öl”. So hatte es 2006 der Werbefachmann Michael Palmer formuliert. Unbearbeitet seien Daten wertlos. Sobald Datensätze aber behandelt werden, würden sie zu digitalen Äquivalenten von Plastik, Chemikalien oder Gas.

Es gleicht einem kollektiven Geistesblitz in Zeitlupe, der derzeit im Netz zu beobachten ist: Daten, in Tabellen gepresst, häufen sich in Datenbanken und werden minütlich mehr. Sie gehen auf Reise durchs Internet, werden von Sensoren immer neu gemessen oder per Hand erhoben. Diese Datenberge sind ein Rohstoff. Und Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen sitzen auf Unmengen von Daten und könnten diese zu Open Data machen. Die Journalismusform, die mit diesen Datensätzen hantiert, nennt sich Datenjournalismus

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GastpilotOnlinejournalismus – eine Wortklauberei

Onlinejournalismus – eine WortklaubereiImage by barockschloss (some rights reserved)

Der Begriff des Onlinejournalismus bereitet mir seit geraumer Zeit Unbehagen. Es ist ein Terminus, der als Fachbegriff getarnt daher kommt, meist aber mächtig ideologisch aufgeladen wird. David Bauer von der Schweizer Tages-Woche will deshalb gar nicht mehr von Onlinejournalismus sprechen:

“Das vorangestellte «Online» modifiziert das Wort «Journalismus». Die implizite Bedeutung des zusammengesetzten Worts ist demzufolge: Der Journalismus wird modifiziert, wenn er online geht. Darin enthalten ist eine Wertung: «Onlinejournalismus» ist mehrheitlich negativ konnotiert und wird nicht selten dazu verwendet, um eine Abgrenzung zu einem Idealbild von Journalismus vorzunehmen.”

In der Tat sind es nach wie vor nicht wenige in der deutschsprachigen Journalistenzunft, die auch im Jahr 2012 unter Onlinejournalismus das Einstellen von Texten und Bildern in ein CMS verstehen. Und man kann ihnen dieses Verständnis auch nicht wirklich Übel nehmen, denn in vielen Medienhäusern ist diese Art von “Onlinejournalismus” ja nach wie vor gelebte Realität (Deshalb verwundert es nicht, dass die Jury des CNN-Awards für junge Journalisten in diesem Jahr auf eine Nominierung in der Kategorie Online verzichtet, da schlicht zu wenige preiswürdige Beiträge eingereicht wurden.)

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GastpilotSZ-Relaunch: Die Kür macht die Pflicht erst möglich

„Internetseiten haben ihr Aussehen in den vergangenen Jahren so stark verändert, wie die Möglichkeiten der Technik gewachsen sind.“ Das schreibt Stefan Plöchinger in seinem Artikel „Wie Blattmachen online funktioniert“. Zu lesen ist dieser im von Christian Jakubetz initiierten Lehrbuch Universalcode, aber auch online in Plöchingers Blog.

Wie seine Thesen in der Praxis aussehen können, kann man derzeit bei sueddeutsche.de beobachten. Denn dort ist Plöchinger seit letztem Jahr Online-Chef. Das Meiste, was in seinem Universalcode-Kapitel beschrieben wird, ist handwerkliches Grundrüstzeug. Wie soll ein Teaser aussehen, wie ein Text? Wie das gelingt, ist logischer Weise auch bei sueddeutsche.de immer eine Momentaufnahme.

Diese Sachen nennt Plöchinger aber auch die „Pflicht“. Der Rest, neben dem Themenmix sind das vor allem Design und Funktionalität, seien die „Kür“. Die sticht besonders hervor: Die Seite wirkt deutlich aufgeräumter als noch vor einem Jahr. Der sparsame Einsatz von Farbe macht die Seite angenehm schlicht. In „Wie Blattmachen online funktioniert“ sagt Plöchinger dazu, man solle „Seitenkopf, Navigation und Randspalte dezent halten“ und elegant sein. So können auch die Bilder besser wirken. Das Aufmacher-Bild soll zudem überraschen und ein Hingucker sein. „Wenn Sie sie richtig machen, bekommen Sie einen tollen First Screen, eine auffällige Eröffnung für Ihre Seite.“

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