Video-Interview mit Nishant Shah vom Center for Internet and Society in Bangalore, Indien. Themen sind der Kontext von Webtechnologien und dem alltäglichen Leben der Menschen überall auf der Welt - vor allem bezogen auf den Begriff digital natives, den Shah eher kritisch neu interpretiert:
Untitled from Netzpiloten on Vimeo.
[MEHR]Sami Ben Gharbia ist tunesischer Blogger, lebt in Holland und arbeitet für globalvoicesonline.org. Dort kümmert er sich um diejenigen Blogger in der Welt, die Repressalien ausgesetzt sind. Wie kann man sie unterstützen und stärken? Im Netzpiloten-Interview erklärt seine Arbeit und die schwierige Situation der Blogger außerhalb der demokratischen Gesellschaften.
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Sokari Ekine im Netzpiloten-Interview. Sie beschäftigt sich mit mobilem Aktivismus, den Menschenrechten und Bloggen in und über Afrika.
Sokari Ekine is interested in seeking out ways to encourage more Africans to blog and creating a community of grassroots African bloggers as a way/space for Africans to exchange ideas and strategies for effecting change in their communities, share experiences and tell their own stories in their own words.
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Eine "Fuck Google!"-Woche hat das Free Art and Technology (F.A.T.) Lab auf der Transmediale ausgerufen. Mit Aktionen, Browser-Plugins und subversiven Anwendungen will das internationale Künstlerkollektiv die Aufmerksamkeit für die Allgegenwärtigkeit und Marktmacht des Internet-Konzerns schärfen. [MEHR]
Christian Heller aka @plomlompom erklärt die Singularität und was sie bedeuten könnte, zum Beispiel "das Sonnensystem in einen gigantischen Computer umzuwandeln, derartiges". [MEHR]
„Jeder bereitet sich auf die Arbeit vor, aber bereitet Arbeit auf irgendwen vor?“ Schon beim Motto des Palomar5–Projekts muss man um die Ecke denken und kommt doch nicht an. So ging es wohl auch den 30 Teilnehmern des sechswöchigen Innovations–Camps in Berlin. Aus hunderten Bewerbern hatten die Organisatoren ein buntes Grüppchen Twenty–Somethings aus aller Welt zusammengestellt. Ihre Aufgabe: Neue Arbeitsumwelten zu entwerfen, „die den Fähigkeiten und Bedürfnissen einer digitalen Generation entsprechen“. Doch radikal neue Ansätze zur Zukunft der Arbeitens entstanden hier am Ende nicht. Die digitalen Blumenkinder hatten das Projekt in den Dienst eines größeren Traums gestellt. Das war enttäuschend, aber auch schön. [MEHR]