Hier mal wieder einer dieser hochkarätigen und fantasievollen Google-Spots. Dieser hier handelt vom neuen Google Developer Dienst. Mehr Informationen dazu, gibts auch im Google-Deverloper-Blog!
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Die vielbeschworene Netzgemeinde wird zum Carnifex (Scharfrichter) und sieht sich gerne in dieser Rolle. Als fünfte Instanz will sie gesehen werden und gilt dabei oft als homogene Masse, die sich zuweilen explosionsartig hervorhebt und das Beil auf diejenigen niederlässt, die es wagen, sich anders zu positionieren. Das ist das Bild der sogenannten Netzgemeinde – von oftmals konservativen 60iger-Jahre-Gestalten. Für sie gilt die Netzgemeinde als sagenumwobenes Gebilde aus Einsen und Nullen menschlichen Ursprungs. Sie tritt ein für ihre Belange. Vorratsdaten nein! Netzneutralität ja! Revolution durch Facebook, aber hallo! Sie ist sich einig von Martha Müller bis Manfred Mustermann. Doch die Netzgemeinde ist eine Fata-Morgana. Es gibt sie eigentlich nicht. Vielleicht gab es sie mal. Doch das ist lange her…
Das Leben besteht aus Entscheidungen. Aus “Ja” und “Nein”.. und manchmal auch ein “Vielleicht”. Dieser Peugeot Viral-Clip tritt als interaktives Video auf, welches nach deiner Entscheidung verlangt. Triffst du immer die richtige Wahl?
Heute seht Ihr die Vision des Unternehmens Corning. Der Werbeclip zeigt wie man mit Glas die nahe (oder doch noch ferne?) Zukunft gestalten kann und welche technischen Möglichkeiten uns bevorstehen werden. Natürlich alles in glatter und cleaner Ausfertigung. Was sonst?!
Raditaz ist ein Online-Radio-Sender, der genau wie Pandora seinen Nutzern anhand ihrer Playlisten und des Musikgeschmacks neue Künstler, Bands und Songs vorstellt. Während Pandora zuletzt mit einer Userzahl von in etwa 125 Millionen Menschen und einem Marktanteil von ca. 68% in der Branche von sich reden machen konnte, ist Raditaz derzeit noch eher ein Newbie unter den sogenannten Musik-On-demand-Diensten und erst seit einem Monat zu erreichen.
Die Macher rundum Raditaz bezeichnen ihren Dienst allerdings als eine „radikale Evolution“ gegenüber dem Konkurrenten Pandora. Wie sie darauf kommen? Das soll zu einem nicht kleinen Teil an der größeren Menge lizensierter Titel im eigenen Repertoire liegen und der damit verbundenen stärker entwickelbaren Musik-Erfahrung. Raditaz fährt mit satten 14 Millionen Titeln auf. Das sind über 13 Millionen Songs mehr als bei Pandora. Außerdem vereinnahmt der Dienst einen weiteren Pluspunkt für sich. Nämlich die Möglichkeit unbegrenzt Songs zu überspringen. Pandora schränkt das Überspringen nämlich ein. Aus gutem Grund. Denn eine Einnahmequelle des Platzhirschen liegt darin, das Schalten von Werbung zwischen und während des Abspielens der Songs.
Facebook hat in seiner bisher sechs Jahre andauernden Historie so einiges bewerkstelligt und ist gemessen an seinen Userzahlen das drittgrößte (wenn auch nur digitale) Land der Erde. Mit dem geplanten Börsengang plant Mark Zuckerberg den nächsten großen Coup, der den Weg frei machen wird für weitere kleine und große Investitionen. Welche das sein können, haben sich die Designer um ph-creative einmal versucht vorzustellen und in dieser Infografik festgehalten. Manches wäre möglich. Einiges aber utopisch. Und vieles sicher nicht ganz ernst gemeint. Viel Spaß bei diesem Blick in die Kristalkugel!
Alsooo.. mal vorab: Der Film könnte Gemüter erhitzen! Dem bin ich mir bewusst. Aber die Kampagne ist nunmal ein Renner im Web und deshalb gehört sie hier einfach platziert. Was ein Vegetarier-Leben so mit sich bringen könnte, zeigt euch nun PETA:
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Passwörter und PINs sind ja ganz nett. Aber seien wir doch mal ehrlich. Für jeden halbwegs talentierten Hacker ist es ein leichtes sie auszulesen und zu nutzen. Etwas sicherer wird es da schon mit biometrischen Daten. Der Fingerabdruck-Scan beispielsweise ist inzwischen in weiten Teilen der Informationstechnologie gang und gäbe. Es gibt ihn bekanntlich auch bereits als Hardware-Komponente an vielen PCs und Laptops für den privaten Gebrauch. Weitere Möglichkeiten, wie z.B. die Iris-Erkennung sind ebenfalls schon lange erforscht und entwickelt, aber haben es bisher eher auf Systeme im unternehmerischen Umfeld geschafft. Diese Möglichkeiten, so einzigartig sie auch sind, haben allerdings einen Makel: die Informationen werden sich nie ändern, da sich sowohl der Fingerabdruck sowie auch die Iris von der Geburt an nicht weiterentwickeln.
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World’s largest rope swing!!! Super geil. Wer das Making of dazu sehen möchte, kann sich hier auch noch satt sehen.
Es gibt ja so einige Wege seinen Lieblingssong im Social Web zu pushen und diesen bestimmten Leuten zu zeigen. Der gängigste Weg hierzulande ist es sicherlich einfach einen YouTube-Link via Facebook an seine Freunde bzw. Follower zu schicken. Andere Möglichkeiten bieten Anbieter wie Spotify oder im deutschsprachigen Raum eher weniger bekannte Plattformen wie Rdio. Diese machen es möglich ganze Playlists mit der Community zu teilen. Ein neuer Dienst, der das Pinterest-System aufgreift, ist seit letzter Woche hinzugekommen und teilt keine ellenlangen Playlists, sondern nur einzelne Songs. Der Dienst feiert nun sein Debüt und tritt hervor aus seinem Beta-Schatten-Dasein. Die Rede ist von „This is my Jam“. Einem neuen möglichen Star im Social Web.
Derzeit läuft in Hamburg die Social Media Week und zu diesem Anlaß haben die Macher Interviews mit der Zukunftsvision der Hipster-Avantgarde gedreht. Lustig was die Community-Manager von heute Morgen zu sagen haben.
Ronny von kraftfuttermischwerk leitet dieses Video mit den Worten ein: “Es gibt nicht mehr vieles, was mit Lego Content kommt und trotzdem noch irgendwie frisch ist. Das hier ist es.” – dem möchte ich nichts mehr hinzufügen!
2D-House bringt ja öfter mal coole neue Ideen für aufregende Rube-Goldberg-Maschinen heraus. Diese hier finde ich besonders sehenswert, da heute ja auch Valentinstag (!) ist und Ihr vielleicht noch etwas kreatives für euer Herzblatt tun wollt. Den Tipp gibts umsonst ;)
Gerade eben telefonierte ich mit der Nina, einer der planenden Köpfe der Social Media Week in Hamburg, und dabei stellte sich heraus, dass es für heute und morgen noch ein paar freie Plätze für einige interessante Events gibt. Also wer noch schnell ein wenig Zeit freischaufeln kann und ferner mal ein paar interessante Leute kennenlernen möchte, der sollte jetzt handeln.
Gestern lief auf ARD mal wieder “Die Story”. Dieses mal mit dem schonunglosen Titel “Facebook – Milliardengeschäft Freundschaft”. Anfangs wirkte die Folge etwas pathetisch, wurde zum Schluss allerdings doch ein wenig kritisch. Wem die Ausstrahlung gestern zu spät war, der darf sich hier die YouTube-Version noch einmal anschauen. Viel Spaß!
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