Soeben gelandet – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

  • Amazon cnet: Amazon continues crackdown on alleged fake reviews: Online Shopping hat den Nachteil, dass die Produkte nicht vor Ort angeschaut und getestet werden können. Demnach verlassen sich Käufer auf die Kundenbewertungen Anderer. Das ist sich auch Amazon bewusst. Aus dem Grund möchten sie ihren Kunden ehrliche Bewertungen liefern, die dem Produkt wirklich entsprechen. Um die Echtheit zu garantieren, werden die einzelnen Kundenbewertungen überprüft, sollten sich Fakes herausstellen, werden die Seiten, die dafür verantwortlich sind, gerichtlich verfolgt – bisher mit Erfolg.
  • SOCIAL MEDIA tn3: Social Media: Teenager erreicht man bei WhatsApp, Instagram und Snapchat: Nach neuesten Umfragen haben Facebook und Twitter an Beliebheit bei den Jugendlichen verloren. Die neue Generation tummelt sich bevorzugt auf Instagram, Whatsapp und neuerdings bei dem Schnell-Aufsteiger Snapchat. Außerdem unterscheiden sich die Nutzung der unterschiedlichen Apps bei dem Geschlecht und der Herkunft der Jugendlichen. Wer das junge Volk erreichen will, muss sich mit den neuen Apps befassen.
  • SMARTPHONE Gründerszene: Münchner IDnow last Verträge per Smartphone unterschreiben: Wenn eine Unterschrift zur Last wird – Das Start-Up IDnow hat eine Lösung gefunden, die das Unterschreiben der Kunden vereinfacht. Statt persönlich zu erscheinen oder schriftliche Unterlagen einzureichen, können Kunden mit IDnow ganz einfach per Smartphone ihre Verträge unterschreiben. Mit ihrer neuen Signatur, die mehr Rechtssicherheit garantiert, entsteht noch mehr Flexibilität für den Kunden und der Bank – Denn Smartphones sind ständig dabei.
  • PHISHING heise: Apple ID und iCloud: Gezieltes Phishing mit Texnachrichten: Wer eine Nachricht mit persönlicher Anrede  und dann noch mit seriöser Weiterleitung per Link erhält, wird zunächst an nichts Falsches denken. Seit kurzem kursieren einige Textnachrichten mit persönlicher Anrede umher, die den Empfänger aus Sicherheit auffordern, die eigene Apple ID oder iCloud weiterzugeben. Hierbei handelt es sich um ein gezieltes Phishing und Klauen der IDs  – Also vorsichtig sein und nicht fremden Links folgen!
  • Lingohop Digital Trend: Lingohop wants to make language learning personal relevant to you: Viele Sprachschulen lehren erst mal eine Sprachbasis, die häufig nicht relevant für diejenigen sind, die überhaupt eine neue Sprache erlernen möchten. Aber es ist nun mal die Basis und die traditionelle Art des Erlernens einer Sprache – die Erfinder von Lingohop sehen das anders. Mit ihrer neuen App, die jetzt auf Kickstarter zum Leben gerufen wurde, soll die neue Sprache auf Basis der Relevanz der Nutzer beigebracht werden. Es können gezielte Situationen gewählt werden, die dann dazugehörige Wörter und Sätze lehren, sodass man für jede Situation bestens vorbereitet ist.

chalabala / 123RF Lizenzfreie Bilder


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