5 Lesetipps für den 8. März

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • #LSR Leistungsschutzrecht aus Sicht einer Suchmaschine: Nun, Suchmaschinen haben ihr Geschäftsmodell nicht auf die systematische Nutzung verlegerischer Leistung aufgebaut. Suchmaschinen gab es lange bevor die Presseverleger das Internet für sich entdeckt haben. Sie erbringen eine eigenständige Leistung der Indizierung von Informationen um deren quellenübergreifende Auffindbarkeit sicherzustellen.
  • GESICHTSERKENNUNG Software Shore erkennt Alter und Stimmung: Ist der Mensch vor der Kamera ein Mann oder eine Frau, alt oder jung, ärgerlich oder fröhlich? Eine vom Fraunhofer IIS entwickelte Software kann das analysieren. Das lässt sich auch am heimischen Rechner ausprobieren.
  • BIG DATA Dank Daten in unserer Zukunft lesen: Alle sprechen von Echtzeit-Journalismus. Dank des Internets ist es endlich möglich, live und unmittelbar von überall auf der Welt zu berichten. Jeder Smartphone-User hat potentiell die Möglichkeit, sich an ein Millionenpublikum zu richten. Doch in Zukunft entscheidet nicht die Geschwindigkeit, sondern der Zugang zu diesen Daten.
  • FACEBOOK Präsentation des neuen News Feeds: Kurz vor weg, der neue News Feed sieht toll aus und der Relaunch beinhaltet wesentlich mehr als nur ein paar neue Funktionen. Der neue News Feed unterscheidet sich nicht mehr auf den unterschiedlichen Geräten, die Darstellung auf Mobile Geräten ist stringent mit der Desktop-Darstellung.
  • INTERNET Von Selbstdarstellern zu Produzenten: Am Anfang waren es die Blogs, heute ist es angeblich Youtube: Ein Hort für Selbstdarsteller. Immer wieder bezeichnen die Medienberichte engagierte Nutzer im Netz als schamlose Selbstdarsteller. Die “Selbstdarsteller beflügeln Web 2.0“, Amy & Pink schrieb mal über die “Generation Selbstdarstellung” und die Süddeutsche sucht per Abstimmung “Die größten Selbstdarsteller im Netz“. Und Der Standard bezeichnete nun den Deutschen Webvideopreis als “Videopreis für die Selbstdarsteller im Internet“, doch diese Bezeichnung greift zu kurz.

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Andreas Weck

Andreas Weck

schreibt seit 2011 für die Netzpiloten und war von 2012 bis 2013 Projektleiter des Online-Magazins. Zur Zeit ist er Redakteur beim t3n-Magazin und war zuletzt als Silicon-Valley-Korrespondent in den USA tätig.

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