5 Lesetipps für den 18. Oktober
Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.
- APP-STORE So verbesserst du das Ranking von iOS- und Android-Apps: Mobiles Internet ist en vogue. Das belegen zahlreiche Statistiken und der rasche Blick zum Sitznachbarn in der Straßenbahn: In Deutschland sind derzeit etwa 37 Prozent der Bevölkerung mit einem Smartphone ausgestattet – Tendenz steigend. Neben Angeboten aus dem Internet kämpfen insbesondere native Apps um die Gunst der Nutzer. Und auch wenn Funktion, Motivation und Einsatzszenario der Apps differieren, so wird die Positionierung in den jeweiligen App-Store-Rankings immer wichtiger. Und mit ihr die Bemühungen, diese Platzierung positiv zu beeinflussen.
- EU-RECHT Google-Chef Larry Page verteidigt Datenschutzbestimmungen: Die EU-Datenschutzbehörden unter Schirmherrschaft des französischen Ablegers CNIL haben Googles Datenschutzbestimmungen gestern erst für illegal befunden und geben dem Unternehmen nun einige Monate Zeit an diesen zu feilen. Doch in einer ersten Reaktion zeigt sich Google wenig einsichtig.
- ONLINE-MEDIEN IN RUSSLAND Pressefreiheit, Geschäftsmodelle und die Neugründung “Bumaga”: Kaum jemand traut den Medien in Russland. Eine aktuelle Antwort auf dieses Dilemma: das Online-Magazin “Bumaga” (englisch: Paperpaper), ins Leben gerufen von Kirill Artemenko. An dieser Stelle spricht der 21-Jährige Gründer über Pressefreiheit, Finanzierung von Internetzeitungen und Soziale Medien. Interview von Stefanie Michels.
- ONLINE-JOURNALISMUS Wolfgang Blau geht nach London – schnief: Stärker als je zuvor orientiert sich die Avantgarde des deutschen Online-Journalismus am angelsächsischen Modell: an Guardian, Economist, BBC, New York Times, Huffington Post. Denn zuhause gibt es keine Vorbilder für eine Online First-Strategie im Journalismus.
- INTERNET – SEGEN ODER FLUCH Gebrauchsanweisung für Internetdiskussionen: Kurz vor der Frankfurter Buchmesse 2012 haben Kathrin Passig und Sascha Lobo das Internet grundsätzlich hinterfragt. Vera Linß hatte wiederum Gelegenheit, grundsätzlich das Buch mit den beiden Autoren zu hinterfragen. So lautet ihre erste Frage auch: “Es gibt schon so viele Bücher über das Internet, warum muss nun noch ein weiteres dazu kommen?”
Über den Autor
Andreas Weck ist seit Februar 2011 an Bord der Netzpiloten. Zuerst als Redakteur und seit April 2012 als Projektleiter für das Online-Magazin. Neben den Netzpiloten hat er zudem auch auf anderen Online-Medien wie jetzt.de, Politik-Digital und t3n Beiträge veröffentlicht. Anzutreffen ist Andreas regelmäßig auf Google Plus, Facebook und seit kurzer Zeit auch auf Twitter.