5 Lesetipps für den 18. Februar

In unseren Lesetipps geht es um 3D-Technologien und Virtual Marketing, das neue Android M, Roboterjournalismus, die Kommentarfunktion von sueddeutsche.de und die neue Plattform für Auslandsjournalismus von und über Frauen. Ergänzungen erwünscht.

  • 3D-TECHNOLOGIE B2C: The Future Is Now: Virtual Reality and Digital Marketing: 3D-Technologie wird die Gelegneheit sein für das neue Marketing. Denn durch neue Technologien gibt es ganz neue Möglichkeiten, den Kunden sein Produkt wirklich und lebensnah erleben zu lassen: Genau deshalb fangen Firmen an „Virtual Reality“ in ihr Marketing mit einfließen zu lassen. Denn es gibt noch viele ungenutzte Möglichkeiten und Chancen in diesem Sektor. Letztlich hat Virtual Reality große Chancen langfristig viele Formen des digitalen Marketings zu ersetzen. Der Autor Ronn Torossian ist sich sicher, dass es trotzdem viele technologische Herausforderungen geben wird, die jetzt noch keiner vorhersehen kann.

  • ANDROID GWB: Android M: Google-Manager erwähnt erstmals die neue Android-Version: Die Gerüchteküche brodelt ja schon seit einiger Zeit immer wieder auf. Wann kommt die neue Android-Version? Wie wird sie aussehen? Was wird sie können? Und wie wird sie wohl heißen? Absehbar ist ja bereits, das sie kommen wird. Jetzt ist auch klar, dass die nächste Andriod-Version wieder ein Major-Release wird, daher wohl Android 6.0 sein wird. Aber wird Google wieder einen Vertrag mit einem Süßwarenhersteller eingehen, wie es bei „KitKat“ der Fall war? Sicher ist, dass jetzt von „Android M“ gesprochen wurde.

  • ROBOTERJOURNALISMUS European Journalism Observatory: Can Robots Do Public Interest Journalism?: Können Roboter Journalismus betreiben, können sie twittern und posten? Diese Frage beantwortet Nicholas Diakopoulos und stellt fest, das mehr als 8 Prozent der Twitter-Accounts in irgendeiner Art automatisiert befüllt werden. Es gibt auch diverse Beispiele für Bots, welche funktionieren und damit auch erfolgreich sind. Welche Vorteile hat Roboterjournalismus? Wann kommt er zum Einsatz? Und gibt es Unterschiede zu menschlich erstellten Posts / Tweets?

  • LESERBETEILIGUNG Politik Digital: Süddeutsche.de: Kein Platz für Trolle und Verschwörungstheoretiker: Stefan Plöchinger antwortet auf die Fragen zum neuen Konzept mit Leserfeedback umzugehen. Statt der klassischen allgemeinen Kommentarfunktion gibt es auf süddeutsche.de jetzt einzeln moderierte Diskussionen, in denen die einzelnen Themen besprochen werden können. Dabei muss auch jeder User sich mit Namen anmelden, auch wenn er später in der Diskussion unter einem Pseudonym mitreden kann. Wie ist das angenommen worden und was für Reaktionen gab es? Ist das nicht eine Maulkorb für die Leser? Und wie läuft die Moderation der Kommentare weiterhin auf Facebook?

  • AUSLANDSJOURNALISMUS taz.de: Crowdfunding: Keine Angst vorm Scheitern: Die zukünftige Finanzierung des Journalismus hat Pauline Tillmann als ständige Frage auf ihren Reisen durch die Welt begleitet. Deswegen möchte sie jetzt eine Plattform für Auslandsjournalismus von Frauen aufbauen. Auf diesem sollen Geschichten über Frauen aus alle Welt veröffentlicht werden. Um dieses Projekt auf die Beine zu stellen sammelt Tillmann mit sechs weiteren Mitstreiterinnen jetzt Geld via Crowdfounding. Denn „Just do it“ ist das Motto, welches sie auf ihren Reisen gelernt hat.

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Alexandra von Heyl

Alexandra von Heyl

ist Studentin des Medien- und Kommunikationsmanagement, nachdem sie bereits in mehreren Praktika in die Medien- und Photographiewelt eingetaucht ist. Derzeit ist sie Praktikantin in der Redaktion der Netzpiloten. Nachdem sie jahrelang schon in der Bloggerszene unterwegs ist, versucht sie nun Fuß als aktiver Blogger zu fassen.

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