Können Männer und Frauen einfach nur Freunde sein? Dieses Video kann zwar keinen wissenschaftlichen Beweis liefern, aber es gibt die gefühlte Richtung gut wieder. Und es ist unterhaltsam. Von daher Matz ab!
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[MEHR]Es gab einmal eine Zeit, in der ein deutsches Märchen sich wieder seinen Weg in die Kinder- und Klassenzimmer der Nation geebnet hatte. Eine Zeit, in der selbst die großen Kinder, die, die schon gar nicht mehr an Märchen glaubten, sich wieder an die Heldengeschichte eines jungen Kämpfers orientierten. Er, der sich ein eigenes Königreich schuf und als Regent in seinen Bestzeiten ein Volk von mehreren Millionen Menschen verwaltete, war verantwortlich für eine der größten deutschen Heldensagen seit der Mär vom Nibelungenlied. Anfangs noch als Visionär gefeiert, hatte das Schicksal mit ihm und seinem Königreich jedoch andere Pläne…
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Diese Echse fängt Ameisen - und zwar auf einem tablet-pc beim Spiel Ant Crusher. Soweit zum Thema nur Menschen spielen gern: [MEHR]
Rara ist eine haitianische Musikrichtung und ein lokales Fest. Und das soll es nun auch im Netz werden. Ein Musikfest als Streamingdienst. Mit 10 Millionen Songs wollen die Macher heute in 16 Ländern an den Start gehe. Da der Hersteller der Blackberry-Smartphones RIM und Sony dahinter stehen, gibt es zwar ein gewisse Garantie, dass ausreichend Mainstream-Musik vorhanden sein wird. Aber auch hier werden sicher wie bei den anderen Streaminganbietern früher oder später die Labels abspringen, die nicht den Massengeschmack bedienen, weil der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag steht - einige Labels haben sich schon von den bekannten Streaminganbietern zurückgezogen, weil sie auch Kannibalisierungseffekte beobachten zu ihrem normalen Geschäft. Ob das langfristig eine kluge Entscheidung ist, sei dahingestellt.
Zumindest machen alle anderen Major-Labels mit und HP will auf seinen PCs (ja es gibt sie doch noch diese Sparte) das Programm (die App) von rara vorinstallieren. Auch auf den mobilen Plattformen wie eben Blackberry, Apples iOS und Android ist der Zugang für rara.com möglich und mit einem Clou verbunden, denn die gestreamten Songs werden dort auf der SD-Karte in einem rara-cache gespeichert, sodas sie auch offline gehört werden können. Playlists und Favoriten sind wie bei den anderen Diensten natürlich mit dabei. Und bei eingeloggten Nutzern werden diese auch über alle denkbaren Zugangsgeräte synchron zugänglich sein. Alles wie gehabt: eben Musik in der Cloud. Neu ist, dass es auch Mitherausgeber für den Dienst gibt, die von der Seite der Künstler kommen. Die erste bekannte Person ist Imogen Heap, die sicher nicht den Mainstream repräsentiert, es könnte doch spannender werden als der Erste Eindruck vermuten lässt. 10 Millionen Songs für 99 Cent im Monat ist schon mal eine Ansage. Mal sehen ob sie eines Tages auch auf dem Rechner und nicht nur per Handy speicherbar sind.
Ich weiß gar nicht mehr, seit wann ich bei pandora.com bin, muss fünf Jahre her sein. Aber es hat mich bisher kein anderer Service so elegant bedient. Wer also per Proxy oder stealth-extension als US-Brüger im Netz unterwegs ist, der möge dort mal vorbeisehen.
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Was sagt eigentlich die Stasi bzw. ein ehemaliger leitender Mitarbeiter über Facebook und dessen Nutzen für die Ermittlungen:
[MEHR]Darauf hat die Welt gewartet. Der berühmteste Abschreiber der Nation, Karl-Theodor zu Guttenberg, wird nun also Vertreter in Sachen Internetfreiheit und soll im Auftrag der EU-Kommission nicht nur die Instanz selber, sondern auch die Mitgliedsstaaten, Drittländer und Nichtregierungsorganisationen in der Welt beraten. Das bestätigte gestern die EU-Kommissarin Neelie Kroes. Die Logik hinter dieser Entscheidung kommt einem Kasperle-Theater gleich. Denn, so wie der Kasper im Theater für den nötigen Spaß sorgt, soll auch der Ex-Minister im netzpolitischen Geschehen die Augen der Beobachter zum Strahlen bringen. Dabei kommt es gar nicht mal auf die fachliche Eignung an. Polarisieren ist das Schlüsselwort der Stunde. Nun ja. Zumindest unter diesen Anforderungen kann es keinen besseren Mann für diesen Job geben.
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[MEHR]David Attenboroughs persönliche Version von "Trees of Green", die hinterlegt ist mit Impressionen aus der BBC-Dokumentation "Frozen Planet", ist heute unser Videotipp des Tages. Ich mag solche Trailer, die holen einen mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Viel Spaß damit!
[MEHR]Um die Kulturtechnik Internet zu verbessern, sollten Programmierer und Nutzer sich besser verstehen. Viele Standardbegriffe verhindern dies jedoch. Vielleicht vernebeln sie sogar ganze Bedeutungsbereiche in Sachen Kommunikation.
Gerade Wörter wie Netzwerk oder Datenflut sind ständige Begleiter der Diskussionen über technologische Gegenwart und kulturelle Zukunft. Aber helfen uns diese Begriffe überhaupt beim Formulieren und Verstehen aktueller Probleme und Wünsche?
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Die Podcast-Staffel Alternativlos hat eine neue Folge herausgebracht, die sich mit dem Begriff Terrorismus im Allgemeinen und auch im Speziellen von rechts beschäftigt. Was genau ist eigentlich Terrorismus? Und was ist es nicht?
Die Macher Frank Rieger und Felix von Leitner (fefe) sprechen unter anderem auch über die Haager Landkriegsordnung und diskutieren in diesem Kontext darüber wie sich der Tatbestand des Terrorismus in Kriegszeiten über dieses eigentliche Kriegsrecht hinweg setzt und wie Staaten die sich im Krieg befinden, sich selber zum Terroristen machen, weil sie die Haager Landkriegsordnung missachten. Allen voran dient hier natürlich die USA, mit der Causa Guantanamo als Paradebeispiel.
Herausgekommen ist ein wirklich spannender Gedankenaustausch, der hier mal mit einigen Begrifflichkeiten aufräumt und zum Nachdenken anregt. Nach dem Klick auf die Timeline werdet Ihr auf die eigentliche Seite weitergeleitet. Viel Spaß beim Zuhören!
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[MEHR]In Indonesion entstand dieses Kleinod der Animationskunst. Hoffentlich wird/werden der/die Macher, es handelt sich offenbar um ein Mini-Studio im Hinterhof, jetzt berühmt und erfolgreich. Verdient hat er oder sie es. Denn das Animationsstudio hat bisher leider nur rund 250 Fans auf der Facebook-Page. Seht Euch unbedingt den vierminütigen Film an:
[MEHR]So sieht es aus wenn ein Raum sich in einen Ort des Filmes verwandelt. Keine Bearbeitung, keine Schnitte und keine SFX-Technologie wurden für diese Video benutzt. Alles soll 100% real sein. Cool, wie ich finde.
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