Taekwondo Shuffle in Korea, ist mit Abstand eines der coolsten Videos, welches ich in der letzten Zeit gesehen habe. Aerobic nach westlicher Manier kann hier einpacken!
[MEHR]Taekwondo Shuffle in Korea, ist mit Abstand eines der coolsten Videos, welches ich in der letzten Zeit gesehen habe. Aerobic nach westlicher Manier kann hier einpacken!
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Das Internet umfasst derzeit mehr als eine Billion Seiten. Sich hier zurecht zu finden, geht nur über Suchmaschinen. Sie sind unser Zugang zum Web und all seinen Informationen. Laut Alexa, dem Analyseanbieter für Fragen rund um Webseitenaufrufe, sind die Hälfte der meistbesuchten Seiten im Netz Suchmaschinen. Allen voran Google, Yahoo und der chinesische Suchmaschinen-Riese Baidu.com. Diese Seiten leisten einen großen Anteil in Bezug auf Wissensvermittlung und auch der Meinungsbildung. Werden Wissenslücken doch zunehmend über Suchmaschinenanfragen geschlossen. Umso mehr stellen sich in dem Zusammenhang auch die Fragen: Wie viel Macht darf eine solche Suchmaschine im Netz eigentlich haben und ist es schlau, dass diese Macht zentral in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen gebündelt wird? Gerade auch im Bezug darauf, dass diese Unternehmen auch staatlicher Kontrolle unterliegen, sollten vorherrschende Strukturen überdacht und Alternativen geschaffen werden. Für die Antwort dieser Fragen gibt es Licht am Ende des Tunnels. Erstmalig...
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[MEHR]Es wird einsam in der Liga der Diktatoren. Nach dem Sturz Gadaffis muss Robert Mugabe wohl künftig alleine essen. Ein Glück hat Nando's jetzt auch Ein-Personen-Gerichte!
[MEHR]Es geht los. Oder besser gesagt: Es hört nicht mehr auf. Seit einigen Monaten wird gegen die robusten Daten angeschrieben. Und es scheint zu klappen. Waren vor einem halben Jahr noch alle Wirtschaftsdaten im grünen Bereich, beginnt so langsam das Pendel ins Gegenteil zu kippen. Kennen wir. Passiert alle paar Jahre. Da aber parallel das System aus Schlaraffenland-Versprechern alias Politikern und deren Finanziers ein grundlegendes Problem nicht mehr unterm Deckel halten kann, wird es nun ernst im Staate Massenmedien. Und da jetzt sowohl Mutbürger als auch Wutbürger aus allen Rohren beschossen werden mit Endzeitstimmung (diesmal will sich keiner nachher sagen lassen, er hätte nicht gewarnt), beginnt der ewige Satz, dass Märkte zu 50% Psychologie sind sogar drittklassigen Experten einzuleuchten.
So etwas als selbsterfüllende Prophezeiung zu bezeichnen, wenn alle Reichen aus Südeuropa ihr Vermögen auf Deutsche und Schweizer Banken bringen, grenzt an eine Tautologie. Bank-Run ist Gebot der Stunde, während die Occupy-Bewegung noch auf die ehemaligen Herrscher der Welt einzudreschen versucht. Dabei hat sie die Rechnung ohne den Schöpfer der Welt gemacht: den Bürger. Denn der Bürger investiert sein Geld nicht. Nach Reihenendhaus, Wintergarten und zweiter Garage, die zum großen Teil mit Schwiegerelterns Hilfe gestemmt wurden, muss das übrig bleibende Geld - nach Abzug des Zehnts der Versicherungsindustrie, die das Geld "gut" anlegt, auf ein Sparkonto. Da türmen sich Aberbillionen bei den Sparkassen und Volksbanken. Kein Wunder, dass die öffentlichen Landesbanken angesichts solcher Sicherheiten ein paar Dutzend Milliarden verzocken wollten.
Denn die Versicherer mussten ja ihrerseite mithilfe der Privatbanken auch noch was anlegen. Nur gibt es mittlerweile nichts mehr anzulegen, weil der Konsum in den westlichen Ländern langsam aber sicher kein Wachstum mehr verzeichnet, sogar leicht rückläufig ist. Weil keiner einer dritte Garage, einen zweiten Wintergarten oder einen dritten Fernseher braucht...
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Dafür möchte ich gerne einen Blick auf Verhaltensmuster rund um den Fernsehkonsum werfen, denen wir derzeit in qualitativen Studien zum Medienkonsum begegnen und von denen ich mir gut vorstellen kann, dass sie sich als typische Verhaltenweisen beim Fernsehkonsum der Zukunft durchsetzen werden.
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Im Verlauf der letzten Woche ist man als aufmerksamer Internetnutzer um ein Thema wohl kaum herum gekommen. Es geht um Facebooks Open Graph, Social Apps und in dem Zusammenhang um das Frictionless Sharing. Eine anfangs vor allem in den USA hochgelobte Facebook-Funktion hat sich quasi über Nacht zu einer Grundsatz-Diskussion mit höchster Brisanz in den einschlägigen Medien entwickelt. Was hat es auf sich mit dieser Neuerung? Und was bedeutet das Feature für unseren Alltag auf Facebook? Ein kleiner Überblick...
Während wir heute Nacht schliefen, gab es in Hongkong schon eine spannende Diskussion auf dem News World Summit im fernen Hongkong. Hier ist der Live-Mitschnitt der Diskussion Future of News. What to learn from Fukushima and Arab Spring. Moderator war Wolfgang Blau, Chef bei Zeit Online. Diskutanten waren Joichi Ito vom MIT und Mohamed Nanabhay, Head of Online bei Al-Jazeera.:
[MEHR]Microsoft führt ihn wieder: Seinen alljährlichen eBook-Weihnachtskalender, indem es immer tolle How Tos und Ratgeber rundum die Microsoft Produkte gibt. Gestern pünktlich zum ersten Advent hat sich das Computer Unternehmen für ein PDF entschieden, welches sich von vorne bis hinten mit Office 2010 beschäftigt. Das PDF gibt euch einen Einblick wie Ihr typische Aufgaben mit Excel, Word, PowerPoint und Outlook erledigen könnt und lockt mit dem Credo: „Leicht verständlich. Am Bild erklärt. Komplett in Farbe“.
Um das PDF zu erhalten müsst Ihr einfach nur eure Email-Adresse angeben und der Download-Link wird euch dann per Mail zugeschickt. Und weil wir Netzpiloten ja umtriebene Internetkenner sind, legen wir noch einen drauf. Auf dem Microsoft Fileserver könnt Ihr außerdem seit kurzer Zeit eine Microsoft Office 2010 Starter Version kostenfrei herunterladen. Es bedarf weder einen Registrierung noch einer Seriennummer. Einfach runterladen und benutzen. Ist das was? Das ist doch was. Viel Spaß mit diesen Nice-to-haves!
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[MEHR]Der Countdown zum Black Friday läuft und in den Staaten bereiten sich einige Shopping-Verrückte schon seit längerer Zeit darauf vor. Wie das aussieht, zeigt euch dieser Spot mit der Crazy Target Lady.
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Cloud Computing ist das trendigere Speichern von Daten und aus Computertechnischer Sicht gar nicht mehr wegzudenken. Doch wem kann man wirklich vertrauen wenn es um sensible Daten geht? Natürlich traut sich jeder nur selbst über den Weg und so dachte auch Frank Karlitschek, der es uns in seinem Open Source Projekt ermöglicht eine eigenen Cloud zu generieren.
Über den Wolken
Das „mieten“ von zentralen Servern spielt eine immer größere Rolle, ob dies nun Firmen für das erfüllen von Aufträgen nach dem Extremumprinzip tun, oder aber Privatpersonen für ihre Zwecke nutzen. Was ist dieses Cloud Computing überhaupt und warum ist das Projekt „OwnCloud“ eine so wegweisende Richtung? Wie schon erwähnt wurde, dient Cloud Computing dem Auslagern von beispielsweise Dateien auf die über eine Schnittstelle jederzeit ein Zugriff ermöglicht werden soll. Dabei handelt es sich nicht um eine schwebende Wolke prall gefüllt mit kleinen Datenpaketen, sondern um einen physischen Server, den man mieten kann oder selbst zur Verfügung stellt. Also leider nur eine schöne Metapher um abstrakte Dinge und Vorgänge ansehnlicher zu machen. Die Schnittstelle kann etwa das Internet sein, von dem immer jeder redet. Nun beauftrage ich einen externen Dienstleister damit, dass dieser doch seinen üppigen Serverpark bereitstellen soll, damit ich via Internet meine eigenen Datenpakete an den Serverpark senden kann.
Diese Daten werden auf dem Server immer synchron verwaltet und ich kann also im Büro, auf Hawaii am Strand oder in der U-Bahn sitzen. Die Daten lassen sich überall mit der Schnittstelle Internet abrufen. Auch meinen Freunden oder Arbeitskollegen kann ich mitteilen woran ich arbeite, in dem diese auch einen Zugriff auf den „Mietserver“ mit meinen Daten haben. Viele nutzen Cloud Computing quasi ohne es zu merken, oder wem gehören zum Beispiel die Bilder eurer Fotoalben auf Facebook? Richtig erkannt, denn mit einer Anmeldung in einem sozialen Netzwerk wie Facebook nutzt ihr die Server von diesem Unternehmen auf dem sich eure eingegeben Daten und andere „Uploads“ befinden. Doch kann man einem externen Anbieter alles anvertrauen, eventuell auch sensible Daten? Hier kommt „OwnCloud“ ins Spiel!
Dass Facebook unsere Spuren im Netz verfolgt weiß inzwischen jeder und ist im Grunde auch legitim. Eine Datenbank zu erstellen über etwaige gesetzte Likes auf Facebook oder benutzter Like-Buttons auf anderen Seiten, ist eine gängige Methode, Profile aufzubauen. Google macht es mit seinem +1 nicht anders. Und auch Facebook ist – wie Google – nur ein Unternehmen, das sich primär durch Werbung und der persönlichen Daten seiner Nutzer refinanziert.
Datenschützer hierzu Lande sehen das zwar kritisch, jedoch ist es in anderen EU-Staaten durchaus legitimiert worden. So auch im Land des europäischen Firmensitzes von Facebook – Irland. Der Inselstaat agiert unter dem Schirm des europäischen Datenschutzrechtes und man sollte von ausgehen können, dass die Gesetzeslage dort, auch in Deutschland übereinstimmen müsste. Die Debatte die zurzeit allerdings zwischen Facebook und einigen deutschen Datenschützern wie Thilo Weichert geführt wird, beweist jedoch das Gegenteil. Nichts stimmt überein und eine Einigkeit über die rechtlichen Rahmenbedingungen herrscht auch nicht.
Neben der gesetzmäßigen Legitimierung des Geschäftsgebarens stehen aber noch ganz andere Fragen unbeantwortet im Raum. So ist Facebook auch der Transparenz-Frage, die sich mehr und mehr User selbst und dem Unternehmen stellen, eine konkrete Antwort schuldig geblieben. Zwar haben findige Nutzer, wie der Jurastudent Max Schrems, einen Weg veröffentlicht, wie man an die Daten von Facebook kommt, jedoch werden hier einige Informationen zurückgehalten. Man erhält durchaus Auskunft darüber, wann man sich eingeloggt hat oder wie lange man online war. Man bekommt auch detaillierte Informationen über gesendete Nachrichten sowie der gesammelten Geolocation-Daten, die sich vornehmend aus der mobilen Nutzung von Facebook durch Smartphones ergeben. Jedoch weist das Unternehmen Anfragen zum Datenbestand der Gesichtserkennung sowie der Likes entschieden zurück. „Firmengeheimnis!“ entgegnet das Unternehmen.
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