Wir allen haben von Zeit zu Zeit Probleme damit, unsere Verachtung und unsere Bewunderung angemessen in der Welt zu verteilen. Daher hat die moderne Gesellschaft für diesen Zweck die Identität erschaffen. Und genau dann, wenn wir uns mit unseren Urteilen in Übereinstimmung befinden, bezeichnen wir uns als identisch mit uns selbst. Aber nicht wenige Kräfte aus der Außenwelt stricken fleißig mit an diesem Tannenbaum aus Urteilen und sehr viel Lametta...

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  • WEBSITE ANALYSE Websites Metrics: Was bedeuten eigentlich diese ganzen Begriffe in den Auswertungslisten der Website Analyse-Werkzeuge?
  • STARTUPS Why the Cookie Monster Won’t Kill European Startups: Europe’s technology scene is awash with fear and loathing today, after entrepreneurs finally realized that new rules regulating online privacy could affect their businesses. In particular, they’ve suddenly cottoned on to the fact that a pan-European directive about the use of cookies, which is due to come into force on May 25, could have an impact on them.
  • INFORMATION OVERLOAD informationsüberflutet: Morgens wird man durch das iPhone aus dem meist viel zu kurzen Schlaf gerissen. Kurzer Blick auf die privaten E-Mails, es könnten ja über Nacht neue Nachrichten eingegangen sein. Aufstehen. Duschen. Frühstück. Ab in die App des Kölner Stadtanzeigers. Zeitungslesen. Nebenbei: Radiohören. Und dann auch schon los.
  • ENTERPRISE 2.0 When New Technologies Meet Old Ways of Working: Andrew McAfee stellt HubSpot und RentJuice vor
  • PIMP YOUR FANPAGE Wie man seine Facebook Fanpage schneller und umfassender schmückt: Ab jetzt können Fanpages einfach per i-frame mit fremden Inhalten aufgepeppt werden, sodass man sogar eigene Websites etc. einbinden kann ohne HTML, ähm, FBML zu nutzen...

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With any luck, this will be the last thing ever posted about Charlie Sheen on the internet. As they have a tendency to do, the YouTube sensation the Gregory Brothers have closed the case by introducing autotune to an otherwise decreasingly newsworthy event. In this case, we're left with the pop gem "Winning," sung — in a manner of speaking — by Mr. Sheen himself.

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Nach unserer Vorstellung von Series Media wird es Zeit für das nächste Netlabel, das auf Hörer wartet. Bei der Musik auf 8bitpeoples bleibt es elektronisch, doch mit einem sehr speziellen Ansatz.

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  • UNI & SOCIAL MEDIA Hochschulen im Web: Die unheimliche Macht der Community: Kommt, wir spielen das Social-Media-Spiel! Hochschulen halten das Internet vor allem für ein cleveres Marketing-Instrument. Soziale Netzwerke bieten zwar eine große Chance, schreibt das Hochschulmagazin quot;duzquot; - aber sie verändern auch die Machtverhältnisse auf dem Campus.
  • GOOGLE & SOCIAL MEDIA Aufgehübschte Profiles: Der Start von Googles Social Network dürfte kurz bevor stehen: Google bastelt eifrig, Schritt für Schritt, an einem eigenen Social Network. Mit der Generalüberholung für Google Profiles ist der Suchriese damit jetzt noch einen Schritt weitergegangen. Die neue Kontaktseite ähnelt der Facebook-Profilseite ungemein
  • BANK & SHITSTORM 450 Prozent Rendite für 52 Jahre - Das vergessene Sparbuch: Ich neige ja sonst nicht zu solchen Aktionen, aber die Commerzbank hat sich einen zweijährigen Shitstorm und eine Kündigungsquote um 85% der Sparkunden redlich verdient...: Ein Vater legte für den Sohn vor mehr als 50 Jahren 106.000 Mark an. Nun hat sich der geschätzte Wert des Sparbuchs massiv erhöht. Doch die betroffene Commerzbank verweigert die Auszahlung
  • FRAUEN & SOCIAL MEDIA Die Macht der Frauen in sozialen Medien: In unserer westlich orientieren Welt – zumindestens in unserer vermeintlich westlich orientierten Welt – in der Frauen die gleichen Rechte wie den Männern “zugesichert” werden, stellt man sich trotzdem die Frage, welche Macht von Frauen in den sozialen Medien ausgeht. (Eigentlich eine ziemliche Ironie, nicht wahr?)

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A hypothetical situation: you're one of thousands of passengers stuck in a hot Latin American airport after flights across the board are canceled. People are getting restless, and starting to get angry. Most people might just try to stay calm, but Cyndi Lauper, faced with this situation last weekend, took matters into her own hands, commandeering an announcement microphone to lead the crowd in a calming singalong of "Girls Just Want to Have Fun." It seemed to have the desired effect too — you can see the angry crowd soften and enjoy themselves as they start to sing along.

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AOL macht sich in den Staaten zunehmend unbeliebt. Zunächst war die Übernahme der HuffPost ein Sargnagel für die Blogger-Community. Sie hatte zwar ihren Zenith allein deshalb überschritten, weil mehr als 70% des Inhalts Beiträge zweiter und dritter Ordnung waren, also Artikel über Artikel. Aber dennoch wurde die Gemeinschaft der Autoren von Arianna Huffington verschaukelt. AOL hatte auch keine besonders gute Figur gemacht. Nun werden neue Stimmen laut über den anderen Coup von "Silly AOL": Denn bei techcrunch, einer Website über die Gerüchteküche im Silicon Valley hat man die universale Kommentarfunktion von disqus, die auch viele hiesige Blogger verwenden, damit man sich mit einem beliebigen Account eines Sozialen Netzwerks oder eben per Mailadresse registrieren kann, einfach mit der neuen facebook-Kommentarfunktion ersetzt. Alternativen? Ja klar, ein Yahoo-Account, aber wer hat sowas heutzutage?

Jetzt diskutiert Martin Weigert auf netzwertig.com, ob und wie das klappen kann, mit dem neuen Datenkraken Facebook.

Und unweigerlich kommt es wieder zu der unseligen Diskussion über anonyme Kommentare, die ja mit einem Facebook-Login gar nicht möglich wären. Jedenfalls ist seit Neueinführung der FB-Kommentare der Einbruch der Kommentarmenge dramatisch. Doch die Redaktion bei techcrunch kommuniziert diesen Einbruch als gewollte und sinnvolle Aktion gegen Trolle. Kein Wunder, wenn man ein Website mit Tausenden Kommentaren am Tag hat, dann ist die Pflege und das Aussortieren von Trollkommentaren eine Sisyphos-Arbeit. Insofern soll also der Mist ("bullshit"), der sich dort ansammelte, nun verschwinden, weil Facebook nur reale Klarnamen ermöglicht, zumindest sollte das so sein, aber das könnte sich ja ändern. Es wäre also möglich, dass Facebook bald einen enormen Zuwachs an neuen aktiven Nutzern hat, die in einem zweiten Browser mit einer zweiten FB-Identität endlich wieder rumprollen können...Außerdem werden dies all diejenigen tun, die ihren FB-Account nur privat nutzen wollen. Und die ganzen Firmen auf facebook könnten mit ihren Accounts die Kommentarfelder aller großen Websites die dies einsetzen vollspammen und haben so tolle backlinks auf ihre Fanpage...

Aber das eigentliche Problem liegt natürlich tiefer: Man kann endlich gutes Profiling via Kommentaren machen. Schirrmachers Lieblinge, die Algorithmen, können dann bei Facebook viel erkennen über das Herumsurfen auf fremden Websites und die Meinungen aggregieren, die dort verbreitet werden. Dabei werden natürlich die Themen als besonders hilfreich für die Werbeindustrie sein. Denn wer zu etwas eine Meinung schreibt, der ist in diesem Thema engagiert. Und so kommt zusammen, was aus der Sicht einiger immer zusammen sollte, was Google aber als Tyrannosaurus Rex der Datenkraken nie schaffte: Das Sammeln von Persönlichen Daten, Fotos, aktuellen Lokaldaten und Kaufverhalten zusammen mit Meinungen, Webprofilen und ganzen Klickhistorien via Like-Button.

Dagegen ist Google besagter Dinosaurier kurz vor dem Einschlag des Meteoriten. Da ist mir das Problem mit den anonymen Kommentaren - gelinde gesagt - ...egal.

Der Like-Button 2.0, eine Evolution des Datenmagneten. Wenn das so weiter geht, dann werde ich noch zum radikalen Datenschützer.

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  • SOCIAL MEDIASocial Media Mythen (1): Den Konsumenten folgen: Immer wieder hört man von Agenturseite, aber auch von Unternehmensseite folgende Begründung für die Planung oder Umsetzung von Social Media Aktivitäten: “Unternehmen müssen dorthin gehen, wo die Konsumenten sich aufhalten.” Das klingt auch logisch. Immer möglichst nah auf Tuchfühlung mit den Kunden und potentiellen Kunden. Aber stimmt das wirklich? Oder haben wir es hier mit einem Social Media Mythos zu tun?
  • FACEBOOK MACHT TOLL, JETZT NEU MIT STUDIE Study: Facebook helps your self-esteem: Jetzt ist es amtlich: Facebook macht uns gesund, äh, toll, nein, wertvoll... A new study suggests that spending time with the online you -- the one with the hundreds of friends, the witty status updates and all the unflattering photos untagged -- might help your self-esteem.
    Researchers at Cornell University, who conducted the study, say looking at Facebook, where we all tend to put our best digital foot forward, appears to provide a quick ego boost.
  • DEN WALD VOR LAUTER APPS NICHT MEHR SEHEN MG Siegler: The App Wall: Noch ein guter Artikel über einen der Gründe, warum das offene Web gegen den Wahn gewinnen wird, alles in eine geschlossene App-Welt zu packen: Increasingly, I find myself running into a wall. I’m using too many apps of the same nature for any of them to actually be truly useful. And in fact, I now have too many apps in my life in general. I’ve hit the app wall.
  • ZUKUNFT Digitalisierung: Der Irrtum mit dem fliegenden Schiff: Vor fast hundert Jahren nahm man an, dass der heutige Personenluftverkehr von Schiffe transportierenden Zeppelinen abgewickelt werden würde. Mit den Folgen der Digitalisierung befasste Unternehmen können aus falschen Prognosen wie dieser viel lernen.
  • eBOOKS & LEIHE Lending e-books: Either a borrower or a lender be: THE first visitor to Johannes Gutenberg#039;s shop after the inventor of the printing press had painstakingly produced a complete volume of the Bible for the first time probably asked if he could borrow a copy. He would be sure to return it in a fortnight after taking a skim.
    Readers love borrowing books. Owners are often, understandably, reluctant to lend them.
  • CeBITBesucherplus: Cebit schöpft neue Hoffnung: Die Cebit feiert: Der jahrelange Abwärtstrend ist gestoppt. Doch der Wandel der Branche, der zur Krise der größte IT-Messe der Welt beitrug, wird noch schneller
  • SO GEHT ES AUCH...NICHT On- und Offline-Marketing via Facebook – gute Idee, schlechte Umsetzung - ethority weblog: Die Hamburger Boutique “Fräuleinwunder”: Seit ein paar Tagen hängt an der Ladentür ein Zettel, der einen 20 Prozent-Rabatt für Facebook-Freunde verspricht. So weit so geschickt.
    Doch der Teufel steckt, wie oft im Detail. Denn so toll die Idee mit dem Facebook-Rabatt, so schlecht ist die Umsetzung. Denn “Fräuleinwunder Hamburg” hat bei Facebook keine eigene Fanseite, sondern nur ein normales Profil, inklusive restriktiver Privacy-Einstellungen. Heißt: Ohne ein Freundschaftsanfrage gibt es keine Info zum Label und auch nicht zur Rabatt-Aktion.
  • BRAND & GOOGLE Safer Search: Markenschutz im Internet: Seit September 2010 ist Brandbidding, also das Bieten auf fremde Markenbegriffe, in der Suchmaschinenwerbung bei Google explizit erlaubt. Nicht nur Markeninhaber, sondern auch Werbetreibende wie zum Beispiel Wiederverkäufer, Informationswebseiten und Gebrauchtartikelhändler können nun mittels Google AdWords auf fremde Marken eigene Textanzeigen bei Google buchen.

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What does it mean to be typical in a world of 7 billion people? National Geographic magazine breaks it down, determining the most common attributes of those 7 billion people, even compositing a face, which might be the most typical one on the planet. It might surprise you!

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Dies ist ein Land, in dem Menschen, die das Geld ihrer Vorväter und ihrer Kunden verwalten als Leistungsträger gelten. Und diejenigen, die mit ihren Händen acht Stunden lang an den Maschinen Mehrwert erwirtschaften, werden als Kostenfaktor degradiert, der nachhaltig und medienwirksam als Störenfried profiliert wird. Dieser zweiwertige Umgang mit Menschen schlägt sich darin nieder, dass Erstere teilweise das 200fache Letzterer verdienen. Einige politische Lager wollen daraus Kapital schlagen und versuchen, den arbeitenden Teil der Bevölkerung aufzuhetzen. Andere freuen sich übe diese Hetze und versuchen "Sicherheit" zu konstruieren vor diesen Hetzkampagnen mittels ideeller Diskussionen über Bürger, die Mitte, die Familie und uralte Traditionen, die vor allem deswegen so erstrebenswert sind, weil früher alles besser war. Das Bessere ist in diesem Fall das fast schon Abwesende.

Aber beide Lager akzeptieren stillschweigende die ungerechte Bewertung der Lebensleistung zweier am Wirtschaftsleben teilnehmender Brötchenverdiener. Wer aber hat entschieden, dass es nur diese beiden Lager zu geben hat? War es dieselbe Klasse, die auch bestimmt, welche Religion ein "ordentlicher Deutscher" ausüben sollte? ...

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  • APPLE I don't hate Macs, but they do give me a syncing feeling: Mus read: They make you feel good, Apple products – until you try to do something they don#039;t want you to do
  • WIKILEAKS & GESETZE Shield law now goes beyond the media to cover everyone: WikiLaw 2.0: THE scope of the planned federal shield law for journalists#039; sources has been dramatically widened by the Greens, who have persuaded the government to extend the scheme beyond the traditional news media.
    The federal shield law will still create a rebuttable presumption that journalists#039; confidential sources will be legally protected, but the government has made changes to ensure it is quot;technology neutralquot;.
  • POLITIK Sozialtheoristen » Humor als letzter Versuch ernster politischer Diskussion: Ich durchfliege in Gedanken all die Bücher, die ich zum Thema Politik gelesen habe, und stelle fest, es hat sich etwas Neues ergeben. Statt mit Resignation oder Moralisierung reagieren plötzlich ganze Publikumsteile der Politik mit Humor. Und zwar nicht zu knapp. Es wird nicht nur an einem Thema angesetzt, das kräftig durch den Kakao gezogen werden kann, sondern es werden alle aktuellen Sachthemen beiseitegelassen und eine Person, die vormals als Teilnehmer die politische Kommunikation dominierte, wird selbst zum Thema gemacht. Obwohl sie genau dies durch die eigene Rückzugsentscheidung eigentlich vermeiden wollte.
  • PADI CONTENT NYT: Business News You Didn’t Read Here: Of The Times’s own pay model for its Web site, though, all that has trickled into print is an initial story 14 months ago announcing that the plan would be carried out in a year, plus occasional subsequent references to the looming event. No significant story has been published — at least not as of my Friday evening deadline for this column.
    Yet the introduction of the pay model is major news for The Times, for the rest of the newspaper industry, and for Times customers and readers, some of whom have asked me why there hasn’t been coverage. Hence I think there’s a journalistic imperative for The Times to cover it energetically
  • FORSCHUNG & GELD „Langjährig etablierte Strukturen aufbrechen“: Das Bundesforschungsministerium will seine milliardenschwere Projektförderung umstellen. Noch allerdings ist nicht klar, was dieser Strukturwandel mit sich bringen wird
  • GUT(!)ENBERG Wir wollen Gutenberg zurück: Was man mit beweglichen Lettern so alles anstellen kann...
  • RELEVANZ The Age Of Relevance: What’s the Next Big Thing after social networking?
  • SOZIALE NETZWERKEWarum Friends und Follower unwichtig sind: Von einem Extrem ins andere: "Allzu gern brüsten sich Verlage, Redaktionen oder Unternehmen mit ihrem durchschlagenden Erfolg in den sozialen Netzwerken. Man habe 100.000 Freunde bei Facebook und 50.000 Follower bei Twitter heißt es dann. Auch berichtet wird gern über solche angeblichen Erfolge - auch bei MEEDIA. Doch die Zahlen - sie sind kaum etwas wert. Denn sie sagen nahezu nichts darüber aus, wie viele Menschen tatsächlich die Inhalte der angeblich so populären Accounts nutzen, beachten, weitergeben."
  • GUTTENBERG & FANS Neue Indizien auf gefälschte Guttenberg-Fans: 400.000 Facebook-Fans wollen Guttenberg zurück, titeln die Medien. Dabei existieren erdrückende Indizien, dass die Fans genauso gefakt sind wie Doktorarbeit des früheren Verteidigungsministers

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At this point, the two kinds of people have defined their camps: there are those who can't get enough of Charlie Sheen right now, and those who have already had enough. Whether you're in the former or the latter group, this video of comedian Jimmy Fallon delivering a totally spot-on impersonation of the actor in some of his crazier moments might bring a smile to your face.

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Shakespeare untertrieb, als er festhielt, die ganze Welt sei eine Bühne.

Sie ist vielmehr ein offensichtlicher Querschnitt eines Irrenhauses, in dem die Kranken die Gesunden mit fehlgeleiteten Mitteln zu therapieren, zu manipulieren und zu kontrollieren suchen. Wer die Führungsreigen unserer gedrittelten Welt mal unter die Lupe nimmt, der findet sie in persönlichkeitsgestörter Lehrbuchmanier aufgereiht: die Paranoiden, die Schizoiden, die Dissozialen, die Borderliner, die Histrioniker, die Narzissten, die Anankastiker und so weiter und so fort.

Im politiktheoretischen Idealfall hat ein Kollektiv an meinungsmündigen Bürgern dem kranken Bock die Gärtnerschere ausgehändigt, auf dass er die Blumen in ihrem Garten Eden hinrichte.

In allen weiteren Fällen hält das Kollektiv der volkslegitimierten kranken Böcke den ganz schwarzen Schafen so lange die Harke, bis es zur grossangelegten Patientenrevolte kommt. Wer Wahnsinn sät, wird Terror ernten...

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