via Leander Wattig [MEHR]
As so often happens on the internet, last week saw an unusual piece of media — in this case a bizarrely bad teen pop single called "Friday" by previously unknown Rebecca Black — absolutely explode in popularity. The auto-tune, the inane text, the blank expression on the performers' faces, all conspired to make this one a hit. And so the parodies started coming. There have been plenty of covers and responses, but none has been so pitch perfect as this video, which suggests that the song was actually originally performed by Bob Dylan.
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[MEHR]Video-Interview mit Nishant Shah vom Center for Internet and Society in Bangalore, Indien. Themen sind der Kontext von Webtechnologien und dem alltäglichen Leben der Menschen überall auf der Welt - vor allem bezogen auf den Begriff digital natives, den Shah eher kritisch neu interpretiert:
Untitled from Netzpiloten on Vimeo.
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The creator of this video will need to produce a bit more documentation before the internet crowd stops calling fake, but it appears to documents a team of two overriding the video screens in Times Square with images beamed directly from an iPhone. This is either some seriously impressive hacking — unlikely — or some handy camerawork and post production. In either case, it's worth watching!
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[MEHR]Es war vor ungefähr zwei Jahren: Ich hatte - ohne es aktiv vorgehabt zu haben - einfach den Kauf von Zeitungen und Zeitschriften eingestellt. Das Lesen von Massenmedien in Zügen, in Wartebereichen auf dem Flughafen oder einfach mal in Ruhe am Sonntag morgen war jahrzehntelang Teil meiner Aktivitäten. Wenn man aber jeden Tag beruflich im Internet liest und schreibt, dann verlässt einen offenbar irgendwann das Interesse. Meine journalistische Tätigkeit hatte mit dem Siegeszug des Web Ende der Neunziger Jahre eingesetzt. Jetzt hatte der ständige Fokus auf Buchstaben mein Studium der Printwelt exmatrikuliert.
Aber es gab ja immer noch das Fernsehen. Ich muss zugeben, dass ich seit dem Anbiedern der öfffentlich-rechtlichen Sender an das Prekariatsfernsehen auf SAT1, RTL und VOX auch dort kaum noch meine Heimat fand. Aber ich sah eigentlich immer 3SAT, arte und die Dritten Programme. Nach der Welle von Talkshows in den letzten Jahren reduzierte sich auch diese Gewohnheit. Ich vergaß sogar meine hämischen Kommentare über das Fernsehprogramm.
Dann kam der verheerende Dreischlag auf Japan: Erdbeben, Tsunami und Atomkraftwerksexplosionen. Die Hilflosigkeit der versammelten Experten auf dem gesamten Globus, sei es auf TV5, CNN, BBC, ARD oder NHK machte mir schlagartig klar, dass die Milliarden Euro, die jedes Jahr in Tausende von Journalisten, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern versenkt werden in keinem Verhältnis zur gesellschaftlichen Praxis von Technologie und kommunikativem Austausch darüber steht. Es findet keine öffentliche Meinungsbildung sondern eine amtliche Verhöhnung der Bürger durch Wissenschaftler und Politiker statt...
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It's no secret that most of the movies coming out of Hollywood these days are pretty derivative: prequels, sequels, adaptations, remakes, re-imaginings, and spin-offs abound. So why not just use the footage itself from an earlier movie? This recut trailer imagines the 1980s classic "Ferris Bueller's Day Off" as a contemporary coming-of-age film, and uses only footage from the original to make that real. It's not a real movie, but it already seems better than much of what's coming out this year!
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Einmal im Jahr versammelt sich die Web-Szene im sonnigen Austin, Texas. SXSW, kurz für "South by South-West", heißt dieses Klassentreffen dann, und auch wenn der Name in Deutschland nicht übermäßig bekannt ist, ist es mit gut 15.000 Besuchern doch das vermutlich größte Meet-Up weltweit. Und dieses Jahr war das Treffen wahrhaftig global, auch aus Deutschland war eine ganze Reihe bekannter Gesichter zu sehen. Das Besondere an SXSW: Es ist eigentlich ein Musikfestival, aus dem vor einiger Zeit auch ein "interaktiv"-Segment erwachsen ist.
SXSW, häufig liebevoll als "Southby" bezeichnet, gilt als der zuverlässigste Trendindikator. Das nächste große Ding wird häufig hier entdeckt - 2006 war das Twitter, 2008 Foursquare. Wer ein heißes Internet-Startup hat, versucht hier als erstes aufzutreten und hier - zwischen Massenmarketing und Margaritas - einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Eine solche Killer-App hat sich dieses Jahr noch nicht herauskristallisiert. Es gibt aber freilich ein paar vielversprechende Dienste:
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Sure, there's no higher purpose to it, but sometimes things are so cool you just have to do it. In this video, a team of awesome people made a full-scale shell of a house and attached hundreds of helium balloons to the top. Amazingly, they achieve liftoff, and create a real life version of the house from "Up," taking to the sky on balloon power. Heartwarming!
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[MEHR]Brian Solis ist derjenigen, dessen Ideen und Konzepte in 9 von 10 PR-Agenturen in kleine Häppchen zerlegt werden, um sie den Kunden für einen Tagessatz von 1200 EUR wiederzukäuen. Man kann ihn aber auch selber lesen, seine Bücher sind recht lesenswert, oder man hört ihm einfach mal zu:
[MEHR]In den letzten Monaten ist eines klar geworden: Journalisten schreiben Artikel und vergessen dann schlagartig das, was sie da veröffentlicht haben. Dialoge zwischen Leser und Journalist auf den Websites großer Verlage kommen daher praktisch nie vor. Dass dem Qualitätsjournalismus sowie dem traditionellen Journalismus damit mindestens 123 Chancen durch die Lappen gehen, dürfte auf der Hand liegen. Journalisten sind Sender. Punkt. Wenn andere eine Meinung zu etwas haben wollen, dann ist das kein Anlaß für Journalisten in medias res zu gehen. Und das, obwohl der Begriff Medien schon einen leichten Hinweis darauf bietet, dass sich die Medien exakt in der Mitte zwischen Quelle der Nachricht und der Senke, also dem Leser oder Zuschauer befinden. Man hält sich zurück. Noblesse Oblige.
Allerdings entsteht an genau dieser Schnittstelle ein Vakuum durch die elegante Zurückhaltung. Da bisher nur die Journalisten darunter leiden, gibt es wenig Hoffnung, dass sich dies ändert. Es sei denn, man erschafft an dieser Stelle etwas Neues...
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Some people get excited when they meet celebrities, no matter how minor he or she may be. It's no surprise, then, that people were excited to get the autograph of King Philip IV last weekend in the Met Museum in New York, given that he was Spanish royalty —and should now be about 400 years old. Sadly, of course, the real King Philip IV couldn't make it, and this was just the latest prank from the Improv Everywhere guys. It's great to see the reactions, though!
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