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Flying can definitely be a hassle, especially when you have to contend with things like delayed flights. Sometimes the delays, though, can work out for the best — like when you end up in the air and in position to see a space shuttle launch. Even for people who have seen the launch from the ground before, catching it from the air is a pretty unique and amazing experience.

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Es gibt eine Unmenge an guten politischen Texten im Internet – bloss sind sie schwer zu finden …

Die Bezeichnung „gute politische Texte“ ist natürlich verfänglich und heisst zweierlei: Zum einen sind das Texte – ich gebe es zu –, die meinem eigenen politischen Verständnis nicht grundsätzlich widersprechen – ein ziemlich subjektiver Anspruch also. Doch die Qualität eines (politischen) Textes lässt sich durchaus auch objektiv feststellen. Dazu gehört etwa eine gewisse intellektuelle Redlichkeit oder zumindest das Streben danach. Dazu gehören Sorgfalt, fundiertes Wissen und die Abwesenheit von Dogma und Polemik.

Auf dem Blog le bohémien sind ausgesprochen viele „gute politische Texte“ unterschiedlichster Autoren versammelt. Als roter Faden gilt die Kritik am neoliberalen Gesellschaftsentwurf. Die Themen sind trotzdem durchaus vielfältig. So wird etwa die Entwicklung der Medien, insbesondere der Presse, laufend kritisch durchleuchtet, und zwar von der Theorie her wie anlässlich der Verzerrungen in der Medienlandschaft. Da darf natürlich Noam Chomsky, der grosse amerikanische Intellektuelle und Sprachwissenschaftler, mit einem Text in deutscher Übersetzung – Der Mythos der freien Presse – nicht fehlen.

Weitere wichtige Themen sind der Lobbyismus und der (Neo)Kolonialismus – neben der kritischen Beleuchtung, zugegeben aus linker Sicht, der Hintergründe und Zusammenhänge aktueller politischer Ereignisse in Deutschland und der restlichen Welt, und zwar in dieser Reihenfolge. Besonders erwähnenswert hier: der auf Europe bezogene Krisenticker, der regelmässig Hintergrundartikel anderer Medien zur Entwicklung und Bewältigung der Finanzkrise in Europa verlinkt.

Das Selbstverständnis des Gemeinschaftsblogs le bohémien wird im folgenden Satz wohl treffend charakterisiert: „Ziel des bohémienist nicht, dogmatische Positionen einzunehmen, sondern im Gegenteil, diese durch den Diskurs und die mögliche Konfrontation verschiedener Stellungnahmen bzw. Perspektiven aufzubrechen.“ Das macht ihn sympathisch und lesenswert.


Crosspost von Walter Beutlers Blog

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Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • Oscar Academy Awards 2011: Briten triumphieren in Oscar-Show: Die Liste der Gewinner 2011 ist auf der linken Seite neben dem Text....
  • FACEBOOK The Facebook "Like" Starts to Replace the Share Button's Functionality: when you hit that "Like" button to express your thumbs-up approval of a particular site or story, Facebook will now post an update to your wall that includes a lot more details about what you're approving
  • GOOGLE GMAIL Google Glitch Disables 150,000 Gmail Accounts: Google, we have a problem. About 150,000 Gmail account holders woke up to a nightmare this morning, with all their e-mail, attachments and Google Chat logs gone. What happened?
  • CHINA Inspiring manifesto from China's Jasmine revolution:
  • SEEHOFER 0.2 Seehofer im Youtube-Interview - Experiment mit Web 0.2, äh 2.0: Bayerns Ministerpräsident geht online: Via Youtube gibt Horst Seehofer sein erstes interaktives Interview. Doch das Ganze erinnert eher an Web 0.2.
  • VORRATSDATEN Vorratsdatenspeicherung - fast live: Sechs Monate seiner Vorratsdaten hat der Grünenpolitiker Malte Spitz von der Telekom eingeklagt und ZEIT ONLINE zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Daten können Sie all seine Bewegungen dieser Zeit nachvollziehen. Die Geodaten haben wir zusätzlich mit frei im Netz verfügbaren Informationen aus dem Leben des Abgeordneten (Twitter, Blogeinträge und Webseiten) verknüpft.
  • GOOGLE & FACEBOOK Google’s Wizard Of Oz Search Algorithm And The Threat Of Facebook Search: Google search is powered by algorithms. Computers slice and dice data looking for signals that a web page is more or less interesting than other web pages for a given query. PageRank is a big part of this, where Google looks at inbound links to a site as well as the text relevant to that link. But Google also uses lots of other signals to determine the relevance of a web page. They have to, because PageRank on it’s own is infinitely gameable.
  • TWITTER & FIRMA Größte Unternehmen der Welt lernen richtig twittern: Die 100 größten Unternehmen der Welt bauen den Einsatz von Social Media aus und interagieren in sozialen Online-Netzwerken stärker mit anderen Nutzern. Im Vergleich zum Vorjahr sprechen Großunternehmen häufiger andere Mitglieder an oder reagieren auf Anfragen und Kommentare. Dabei schließen asiatische Unternehmen zu den bislang führenden westlichen Firmen rasant auf. Deutsche Unternehmen schöpfen das Potenzial des Social Webs jedoch weniger gut aus als die internationale Konkurrenz. Dies zeigt der zweite jährliche „Global Social Media Check-Up“ von Burson-Marsteller unter den Fortune Global 100-Unternehmen.
  • CONTENT FARMING & GOOGLE Google Fiddles With Search Algorithm to Burnish Image: In another significant search announcement yesterday, Google said it was revising its algorithm to target makers of low-quality content.
  • PHARMA & BETRUGPharma-Industrie: Millionenbetrug bei HIV-Medikamenten: Ursprünglich waren die Präparate für Patienten in Südafrika bestimmt. Pharmahändler sollen sie illegal zurück nach Deutschland gebracht und Millionen Euro verdient haben.

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The internet is a best place in history for auto-didacts. Almost no matter the subject, you can teach yourself a little more about it online. Some subjects, though, resist these attempts to be learned — and crazy complex topics like string theory top the list. So it's no wonder Jonathan Mann, who has actually been writing a song every day for three years now, has trouble with it.

You can hear Jonathan's take on string theory after the click.

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twitter ist das Tool der Wahl, um sich mit Leuten zu verbinden, die man gerne kennen würde. Damit ergänzt es facebook für viele Leute. Außerdem ersetzt es für einige (schließe mich ausdrücklich ein) nahezu vollständig die Suchmaschine Google. Firmen haben aber oft einen anderen Bedarf an Status-Updates und das Teilen von guten Links. Für sie gibt es sinnvolle Alternativen. Vier haben wir rausgesucht...

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  • GOGGLEBERG BEDANKT SICH ARTIG BEI DER BILD Aussetzung der Wehrpflicht: Bundeswehr plant Werbekampagne bei "Bild": WIN/WIN zwischen Googlebergs Strategieberatern der BILD und deren Brötchengebern der Anzeigenleitung: "Nach Aussetzung der Wehrpflicht könnten die Rekruten knapp werden, das wird im Ministerium der Verteidigung befürchtet. Nun will die Truppe Anzeigen in Springer-Medien schalten. Im Auge hat sie vor allem Ausländer und Geringqualifizierte..."
  • JOURNALISMUS A glimpse of journalism's future: As I leave my post as world affairs correspondent for the BBC News website, I would like to reflect on the shock I experienced nine years ago when I left the quot;mainstreamquot; BBC to join the then orphan child of News Online.
    I found that I was in direct contact with the public. Horror. This had not happened to me before.
  • ADHOCRACY Städtemarketing: Digitale Post-Its als Ideenspeicher: Mit der Kampagne quot;Give a Minutequot; versuchen die Städte Chicago, Memphis, New York und San Jose den Dialog zwischen lokalen Politikern und den Bürgern selbst zu fördern. Auf der Website oder per Sms kann jeder seine Ideen mitteilen, welche dann in Post-It-Form auf der Website gezeigt werden. Die Besten werden von den Politikern aufgegriffen und besprochen.
  • QUALITÄTSJOURNALISMUS GEHT NUR MIT LOHNDUMPING Tarifverhandlungen für Redakteure: Lohndumping im Journalismus - taz.de: Im Kern geht es darum, dass sie die Einstiegsgehälter für Volontäre senken wollen - um mindestens 25 Prozent. Bislang verdienen Volontäre laut Tarif knapp 1.800 Euro im ersten und rund 2.000 Euro im zweiten Berufsjahr. Einbußen in vergleichbarem Ausmaß drohen allen Redakteuren, die bei einem Verlagswechsel neu eingestellt oder auch nur innerhalb eines Medienhauses in eine andere Firma verschoben werden. Wie alt oder wie gut qualifiziert sie sind, spielte künftig keine Rolle. Die Folge wäre eine zunehmende Erstarrung der Redaktionen, denn niemand würde dann noch freiwillig den Verlag wechseln.
  • GADDAFI VERLIERT FÜRSPRECHER Aufruhr in Libyen: Die Welt wendet sich von Gaddafi ab: Selbst Irans Präsident Ahmadinedschad erteilt dem Potentaten Ratschläge.
  • ENTERPRISE 2.0 Social objects in the enterprise: some early thoughts....: Exzellenter Beitrag von JP Rangaswami..
  • STUDIE ENTERPRISE 2.0 Deloitte Studie über Social Software for Business Performance: Sehr interessante Studie. Sollte McDisney  auch mal lesen...
  • KINDLE Amazon ante Portas: Mehr deutscher Lesestoff im Kindle-Store: Der deutsche Kindle-Store scheint näher zu rücken. Mögliches Anzeichen sind Bestseller-Titel wie Stieg Larssons „Verdammnis“ oder Stephen Kings „Sara“, die in den letzten Tagen im Kindle-Store aufgetaucht sind. US-Kunden können sie bereits auf ihren Reader oder die Kindle-App herunterladen. In Europa geht das allerdings nocht nicht. Doch eins scheint klar: große Player wie etwa Random House haben begonnen, Teile ihres Angebots im Kindle-Format anzubieten.

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In der Nähe der Antenne eines Mobiltelefons kann man nach einem einstündigen Gespräch ein Zunahme der physiologischen Tätigkeit um 7 Prozent nachweisen, haben die amerikanischen Wissenschaftler um Dr. Nora Volkow jetzt in einer Studie publiziert. Wie immer bei den bildgebenden Verfahren in den Neurowissenschaften kann man außer einem erhöhten Stoffwechsel eigentlich nichts darüber hinaus sagen. Auch Dr. Volkow hält sich gegenüber HealthDay zurück mit positiven oder negativen Deutungen dieser Befunde.

In der Studie wurden 47 Probanden ein Jahr untersucht auf die Auswirkungen der Handynutzung. Mit einem Positronenemissionsgerät und einem Kontrastmittel wurde der Glukosehaushalt an den Stellen der Handy-Exposition an den Ohren gemessen. Man könnte sich dazu versteigen und sagen, dass dieser erhöhte Zuckerstoffwechsel positiv für eventuelles Tumorwachstum sei. Allerdings schießt man damit höchstwahrscheinlich über das Ziel hinaus, denn das Gehirn verstoffwechselt eben nur Glukose. Und dass Tumoren auch Zucker brauchen, sagt in diesem Kontext noch gar nichts. Zucker schadet aber auch nicht bei mutierten Zellen.

Insofern bleibt alles beim Alten. Headsets sind immer anzuraten, damit das Gerät vom Kopf wegkommt beim telefonieren. Wenn man sich nicht sicher ist, dann ist ein Blick auf die SAR-Werte der Handys sicher hilfreich. Wie viele bereits wissen, führen hier noch immer die neuen Geräte von Samsung mit niedrigen bis mittleren Werten (zwischen 0,4 und 0,7). Anders sieht es bei Apples iPhone, Sony, RIM und diversen HTC-Modellen aus - mit teilweise weit über 1,0 W/kg. Mehr dazu auf handywerte.de

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Mitte März kommt bei NTT Docomo das dünnste Handy der Welt auf den Markt: das NEC Casio Medias. Das Samsung Galaxy S II ist ja bisher das dünnste Handy (8,8mm), und LG möchte mit dem OPTIMUS gern diesen Titel (9,2mm) aber das NEC Smartphone mit Android 2.2 Bertiebssystem wird im März mit 7,7 Millimeter fast noch einen Millimeter dünner sein als das Samsung. Liebe Leser, es recht nicht, dass man eine anorektische Freundin zum Ausgehen führen kann, auch das Handy muss alles bisher Dagewesene unterbieten. Warum? Nun, das fragt ihr lieber diejenigen, die dem knochigen Schick etwa abgewinnen können.

 

 

Ob und wann das Handy außerhalb von Japan erscheinen wird, bleibt ungewiß. Hier ein paar innere Werte:

  • 4 Zoll LCD-Touchscreen mit 480 x 854 Auflösung
  • Android 2.2 (2.3 update im Sommer)
  • 5.1MP CMOS camera
  • digitaler TV tuner
  • BezahlChip (NFC)
  • 3G/GSM roaming
  • microSDHC card slot
  • GPS
  • Bluetooth Version 2.1+ EDR
  • Wi-Fi
  • HSUPA
  • Infrarot-Verbindungen
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  • NETZSPERREN Verfassungsbeschwerde gegen Websperren-Gesetz eingereicht: Am gestrigen Dienstag Abend haben vier Bürger wie angekündigt eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht gegen das "Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen" (kurz: Zugangserschwerungsgesetz, ZugErschwG) eingereicht
  • eCOMMERCE & FACEBOOK 3 Facebook Commerce Success Stories: Amir Kassei hatte neulich prophetisch geweissagt, dass der like-button zum buy-button wird. Diese Variante scheint aktuell wahrscheinlicher: facebook wird zum Rahmen für Shops, zur Online-Mall: Facebook storefronts are still relatively new, and most people don’t view the social network as a transaction platform, especially since most third-party Facebook storefront software doesn’t actually allow transactions within Facebook. But there are still good reasons to set up shop on your Facebook Page.
  • GOGGLEBERG Guttenberg-Affäre: Als sei es ein Kavaliersdelikt ...: Na endlich, the Elfenbeinturm strikes back...
  • LOCATION BASED DINGSBUMS Local Web Conference: Ortsbezogene Daten und Dienste, soziale Netzwerke mit location-based-Services und die mobile Nutzung des Internets sorgen dafür, dass immer mehr lokale Informationen online zu finden sind.
    Traditionelle lokale Informations- und Medienangebote stehen im Wettbewerb zu internationalen Plattformen. Neben Google, Facebook und Microsoft finden sich auch neue Player wie Foursquare oder Gowalla.
  • EMPLOYER BRANDING interview rund um social media und employer branding mit michal kalinowski, ceo von universum | saatkorn.: how would you describe the world of employer branding in 2011? what are the main challenges for your customers?
  • FACEBOOK APPS "Soziale" Anwendungen: Nützliche und witzige Facebook-Apps: Nicht nur für Smartphones und Tablets gibt es Apps, sondern auch für Facebook. Von Spielen über Tools bis hin zu Erweiterungen ist für fast jeden Einsatzzweck etwas dabei. Wir stellen besonders nützliche und kurzweilige Facebook-Apps vor.
  • FACEBOOK III8 New Facebook Page Changes: What You Need to Know | Social Media Examiner: On Thursday, February 10, Facebook finally pulled the trigger and announced the updated layout of Facebook pages

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Lawsuits are serious business. Especially when it's a giant corporation doing the suing. So it's no surprise that most people getting sued by Sony have a mild and conservative reaction. That's not the case, however, with computer tinkerer Geohot, who's released several jailbreaks and other hacks for the PlayStation 3, and was involved with the recent release of the PS3 "Master Key." No, instead of a calculated response, he's publicly raising money for lawyers (and already hit his target!) and in this video challenged the mega-corporation to a rap battle.

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Es geht die Legende, dass das Internet ein robustes Ding ist, das nichts vergisst und praktisch nicht zerstört werden kann. Die Ursache sehen viele im Netzwerk. Denn ein Netzwerk, bei dem viele Knotenpunkte miteinander verbunden sind, gilt in unserer Auffassung als weitgehend ausfallsicher. Dies liegt an der weit verbreiteten Herleitung des Internetgedankens, denn nach dem Krieg wollten die amerikanischen Behörden eine robuste und verteilte Datenhaltung für ihre Aufklärung (Radarstationen) aufbauen, um für alle Eventualitäten (Atombombenangriffe, Naturkatastrophen etc.) gewappnet zu sein. Eine Studie der PNAS, der Amerikanischen Akademie der Wissenschaften hat nun herausgefunden, wie man überhaupt Robustheit für Netzwerke beschreiben kann. Das Augenmerk liegt dabei natürlich auch auf Netzwerken wie dem Stromnetz oder Gasnetz. Denn die Infrastruktur der Wahl ist für viele Konsumenten das Datennetz. Dass niemand über Strom, Wasser und Gas nachdenkt, beschreibt nur die Zuverlässigkeit dieser Netze. Allerdings gibt bei keiner der bekannten Netzstrukturen, die wir national und international betreiben einen Anlass zur Ruhe. Schon wenn rund 12 Prozent der Backbone-Knoten im Internet beschädigt werden durch Angreifer, Viren oder gar einen umfassenden Stromausfall, zeigten die Browser eine weiße Kuh im Schnee.

Die Forscher haben mit ihrem neuen Algorithmus auch errechnet, dass man nur knapp 6 Prozent aller Netzwerkverbindungen überarbeiten müsste, um die Ausfallssicherheit um 55 Prozent zu erhöhen. In Sachen Internet sind vor allem die transnationalen Knotenpunkte besonders optimierungsbedürftig.

Einfach alles mit allem zu verbinden ist offenbar einfach nur besser als eine Sterntopologie, bei der ein Knoten mit allen anderen verbunden ist. Robust oder gar optimal ist das Ganze aber noch lange nicht.

Foto: clarita [MEHR]

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  • ENQUETE Bundestags-Enquete: Internet-Kommission vertagt Internet-Beteiligung: SpOn über die Enquete: quot;Seit mehr als einem Jahr sucht die Internet-Enquete des Bundestags Anschluss ans Internet. Einige Sachverständige der Kommission und auch manche Abgeordneten sind inzwischen sehr ungehalten über das Schneckentempo.quot;
  • CITY Hypercities: hypercities is a collaborative research and educational platform for traveling back in time to explore the historical layers of city spaces in an interactive, hypermedia environment.
  • MyMAC McDingsbums - Mein Burger: Customize your SociaMac. Social Burger. Was wohl die Rinder in den verdörrten Steppen dieser Welt dazu sagen...
  • HYPE Netz-Manipulationen: Warum ferngesteuerte Web-Hypes scheitern müssen - ethority weblog: Künftig lassen sich Web-Hypes künstlich und vor allem automatisiert erzeugen. Wie, dass hat eine Programmierer-Gruppe der großen US-Sicherheitsfirma HBGary Federal simuliert. Sie arbeiten an der Entwicklung eines Tools, mit denen sich große Mengen scheinbar echter Accounts in diversen Social Networks fernsteuern lassen. Einziges Ziel: das Erzeugen eines Online-Hype.
  • ZUKUNFT DER ARBEIT 2020 Workplace: Na, da bin ich ja mal gespannt, ob da nicht die Kristallkugel mit ihm durchgegangen ist. The lines among marketing, communications and learning will blur. I’ve called this the integration of organizational support. What we at the Internet Time Alliance call working smarter is a culture supported by social learning; collaborative work and a leadership framework. Technology enables this but the three pillars are more important than any technology platform.
  • STUDIE Kinder Im Netz (KIM-Studie 2010): Insgesamt 57 Prozent der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren nutzen zumindest selten das Internet. Die KIM-Studie belegt dabei eine deutliche Zunahme der Nutzung sozialer Netzwerke: Mittlerweile nutzen 43 Prozent der sechs- bis 13-jährigen Internetnutzer regelmäßig Communities (2008: 16 Prozent).

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Wie soll ich anfangen? Die Vorspeisenplatte lese ich seit Anfang an, irgendwann 2005, 2006 oder sogar noch früher muss das gewesen sein. Dies ist ein ein echtes Blog. Nicht so ein Ding, wo einer Selbstmarketing betreibt, um dann in vier Monaten ein Buch über Kommunikation im Web oder Social Marketing zu inflationieren, bzw. nach einem Buch die Leser für Volume 2 bei der Stange zu halten. Die Kaltmamsell schreibt immer, wie ihr der Schnabel gewachsen ist - für sich und über sich. Sehr persönlich. Genau so soll ein Blog sein. Wer es mit echten Menschen zu tun haben will, sollte sich bei ihr umsehen. Ich kenne sie nicht in der Realität aber ihr Blog, und insofern würde ich nach all den Jahren des Mitlesens die Autorin übermorgen ungesehen heiraten. Für Neugierige ist es zumindest ein Reise wert. Die Beiträge sind sehr unterschiedlich, sehr tendenziell und sehr aufrichtig. Und es gibt dort tatsächlich auch sehr tolle Rezepte, also ist es ein Medium mit Mehrwert, viel mehr Wert als viele LifeStyle-Magazine die von professionellen Medienplanern immer hübsch haarscharf am Leser vorbei aber direkt auf die Anzeigenkunden geschneidert werden.

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Das Facebook-Profil gehört mittlerweile zum guten Ton, aber seit Arbeitskollegen, Mutti und Co. in der Freundesliste sind, ist es mit der heiligen Privatsphäre vorbei. Für alle, die lieber wieder mit Gleichgesinnten plauschen wollen, haben wir vier hoffnungsvolle Alternativen aus USA aufgestöbert:


Snabbo – Baby-Boomer

Auf Snabbo networked die Generation Baby-Boomer ganz entspannt vor sich hin. Auf der einfach gehaltenen Plattform, mit poppiger Oberfläche, finden die in den 50ern und 60ern Geborenen Schulfreunde wieder, stellen alte Schwarz-Weiß-Fotos ein oder lassen die ein oder andere Teenie-Liebschaft wieder hochkochen. Und das alles ganz ungestört und abseits von Facebook – denn auf Snabbo schielen weder Kinder und Enkel auf die Online-Aktivitäten.

 


http://www.snabbo.com/

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