Unsere Jugend wird immer dümmer? Die hängen nur im Internet rum und holen sich dort lauter Viren beim Gruscheln? Manche schon. Andere nicht.
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Der Spiegel berichtet in einem aktuellen Artikel über ein Frauenhaus in Masar-i Sharif (Nord-Afghanistan) und gibt einen düsteren Einblick in die Situation afghanischer Frauen knapp neun Jahre nach Einmarsch der US-amerikanischen Truppen im Oktober 2001. Der so genannte “Krieg gegen den Terror” und die im Rahmen dieses Krieges durchgeführte Operation Enduring Freedom (“Operation andauernde Freiheit”) hat so einige ihrer hoch angepriesenen Ziele nicht erreicht. Die unter dem Deckmantel von Menschen- und ja, insbesondere Frauenrechten! – eingesetzte Strategie hat den Afghanerinnen, wenn überhaupt, nur theoretisch genutzt. Der systematischen Entrechtung der Frauen durch das Taliban-Regime (1996 – 2001) wurde zwar mit der neuen Verfassung von 2004 entgegengesteuert (sogar eine Frauenquote gibt es im Parlament), aber “es sind vor allem die Frauen in den Städten, die von den Entwicklungen profitieren”, so Reinhard Erös, Gründer der Entwicklungshilfe-Organisation “Kinderhilfe Afghanistan”, in einem Artikel der Sueddeutsche. Mehr als 85 Prozent der afghanischen Bevölkerung lebt allerdings in ländlichen Gebieten...

Mit fortschreitendem Altern lässt es sich schwer verhindern, nostalgisch zu werden.
Was waren wir Anno Dazumal vom Bildschirm absorbiert, um dieses überaus komplexe Spiel zu meistern.
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[MEHR]"Mentalitäten sind Gefängnisse von langer Dauer" F. Braudel
Sehr gutes Video-Interview von Alexander Kluge mit Wolfgang Wippermann, dem Autor von "Agenten des Bösen: Verschwörungstheorien von Luther bis heute".
"Mein" letzter Beitrag zur Sarrazin-Debatte nach dem Klick...
[MEHR]Wer den immensen Fehlerzuwachs beim Umstieg von der RISC- auf die Intel-Plattform der MACs noch verkraftet haben mag, wurde beim iPhone4 völlig kirre. Das erste Mal, dass die Fachwelt einstimmig von einem Sorgenkind im Zusammenhang mit Apple sprach. Nun kommt mit der 4.1 Version des iOS Hilfe für die darbende Gemeinde der Apfelmännchen und -weibchen. Bluetooth soll wieder funzen, das versehentliche Umschalten bei Gesprächen und sogar der Annäherungssensor wird wohl wieder einwandfrei laufen. So langsam erreicht Apple fast wieder so eine Art von normalem Funktionieren beim iPhone4. Und wer seinem "uralten" 3G die Stange gehalten hat, wird, wenn er/sie noch nicht gejailbreaked hatte, wieder eine halbwegs flüssig zu bedienende Oberfläche ein eigen nennen können.
Sehr cool ist die HDR-Funktion, die einfach drei Bilder mit verschiedener Blende vom selben Motiv aufnimmt und damit den gesamten Blendenumfang in helle und dunkle Stellen erweitert. Jetzt kann man auch in der dunkelsten Hütte oder am Strand dolle Bilder mit einem super Kontrastumfang zaubern. In den USA wächst auch das Fernsehen jetzt noch mehr ins iPhone. Mal sehen, ob das mit der neuen geplanten Senderplattform der Privatsender zusammenarbeiten wird - wenn sie denn noch vor dem Jahr 2015 kommt. Ob es dann noch nachweisbare Mengen von iPhones geben wird, steht in den Sternen.
Das Apple-eigene twitter namens ping wird nun vom iPhone unterstützt, bekannt bisher über iTunes 10. Und auch der Game Center wird sozial und greift Microsofts Idee in deren neuem mobilen Betriebsystem auf, Spiele-Highscores zu veröffentlichen und Freunde zum Spiel einzuladen. Soweit wird aber das 3G nun nicht mehr getragen...
Irgendein Argument - neben der tollen Kamera - muss ja noch für das iPhone4 geben.
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Klar, wer hat nicht einen MP3-Player irgendwo in der Schublade. Aber einen Audio Video Multimediaplayer? Was ist das denn?
Nix Böses jedenfalls. Denn im Zweifel kann der heimische MP3-Player kein Video darstellen, erst recht nicht MP4-Videos oder Microsofts WMV9? GoGear jedenfalls unterstützt Videos bis 320x240Pixel und Fotos bis 14MB Größe - mit seinen 4GB (es gibt auch eine Version mit 8GB) kann man da schon was draufpacken. Philips hat auch seine Klangverbesserung namens FullSound für MP3 draufgepackt, und mit Songbird kann man alles vom Rechner aus bearbeiten. Es ist sehr löblich, dass mit APE auch ein freies losless-Format unterstützt wird, was bei den Marktführern von MP3-Player bisher sträflich vernachlässigt wurde. MP3, WAV, FLAC, APE, WMV WMA (DRM), JPEG, MJPEG (.MP4) sind alle Multimedia-Formate, die GoGear darstellen kann. Die Navigation ist intuitiv und mit der Untertsützung von Album Art kann man endlich seine CDs am Cover erkennen, wenn man denn die front sleeve Dateien mit runterlädt. Kleine Mikrofone in den Kopfhörern erkennen störende Umgebungsgeräusche und ein digitaler Signalprozessor erzeugt die notwendige gleichwertige aber unterschiedliche Wellenform, um so das Umgebungsgeräusch auszublenden. Sehr angenehm im Zug oder der U-Bahn. Und wer will, der kann das Teil natürlich auch als Diktiergerät oder als Reportage-Aufnahmegerät verwenden. Er nimmt direkt in MP3 auf.
Also aufgemerkt, GEWINN EINEN GOGEAR 4GB: Wenn Dich das reizt und Du so ein Ding haben willst, dann poste einen Kommentar mit einer E-Mail, die es auch wirklich gibt, damit wir Kontakt mit Dir aufnehmen können, falls Du ausgelost wirst. Warte bitte ein paar Tage, bis Du eine Nachricht erhälst, sollen ja mehrere eine Chance bekommen.
Philips will die GoGear-Serie jedenfalls auf IFA erweitern. Kann sein, dass nächstes Jahr wieder so ein Ding hier zu gewinnen ist: mit Toaster, Türenteiser, Schneekettenmodul und mindestens 2 Terabyte an Hörspielen. Denn die GoGear-Geräte sind auch mit der Hörspielplattform audible.de verdrahtet. Denn wer so ein Ding bestellt, bekommt ein Hörspiel geschenkt oder Rabatt oder gar beides. Check it out, wie die Karthager zu sagen pflegten.
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[MEHR]Wer über Facebook Hunderte Freunde hat, der oder die hat seine liebe Not. Manchen schreibt man zweimal im Jahr, was so los ist. Andere schreibt man immer dann an, wenn man mal in der Gegend der Welt vorbeikommt, wo sie wohnen. Und nicht wenige wollen immer mitmischen. Als gäb es kein Morgen mehr. Wie wird man die am besten los? So ganz stressfrei geht es offenbar auch via facebook nicht. Einfach "entfolgen" ist gar nicht so ohne, wie eine amerikanische Wissenschaftlerin herausgefunden hat.
Irene Levine von der New York School of Medicine, ist der Meinung, dass das Beenden von virtuellen Freundschaften unter Umständen sogar reale Emotionen verursachen kann. Ach. Na sowas. Dafür braucht man heutzutage ein Medizinstudium? Eine Folge sei beispielsweise emotionaler Stress. Gibt es auch rationalen Stress?
Vergleichen lässt sich dies laut der Wissenschaftlerin mit dem Gefühl, verlassen zu werden. Primär habe dies Gefühl etwas mit der Einseitigkeit zu tun, sagte Levine. Während eine Seite schon länger darüber nachdenkt, den virtuellen Kontakt abbrechen zu wollen, so kommt es hingegen für die andere Seite völlig überraschend. Fast wie im richtigen Leben könnte man denken. Es ahnt also der Eine oder die Andere, dass das Web nur ein Abbild der physikalischen Menschenwelt ist und nicht eine Parallelwelt. Schon komisch, wenn man einfach den Brief mit dem Laptop ersetzt und trotzdem glaubt, es wäre eine andere Welt. Vielleicht sollte mal einer die Wissenschaftler untersuchen.
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