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[MEHR]There are a lot of bad words in here, so it's probably NSFW.
Unusual weather rocked New York City on Friday, dramatically culminating in a tornado tearing through Brooklyn. Yes, really. Fortunately, these two Brooklyn hipsters were on the scene with their video camera, and their running commentary has quickly elevated this video to the status of double-rainbow for extreme weather. No "What does it mean?" moment, but watch for "Dude, look at it, it's funneling!"
[MEHR]Auf der TEDgobal2010 hatte Chris Anderson (Der Brite, nicht der von WIRED!) über Communities im Web einen Vortrag gehalten:
Ich war dabei, als Thilo Sarrazin ein ewiggestrige Debatte mit archaischen Ängsten aufgeladen hat.Währenddessen wurde entschieden, dass Atomkraftwerke, die extrem hohe Frequenzen an Störfällen aufweisen nun noch ein paar Jahre länger stören dürfen. Ich war auch dabei als die Prusseliese von der CDU öffentlich über den polnischen Deutschland-Beauftragten herzog, ohne ihn je persönlich gesprochen zu haben. Währenddessen wurde beschlossen, dass die Hartz4-Leute und Familien weniger Geld vom Staat bekommen.
Ich war auch dabei, als die Medien ganz reflexartig an diesen beiden Halsbändern durch die Wochen gezogen wurden und die eigentlichen Themen mit großer Auswirkung auf ganze Landstriche und Bevölkerungsschichten einfach in die Rubriken "Ferner liefen" und "Sonstiges" verschoben wurden.
Ich werde nicht mehr dabei sein, wenn diese Medien mir erklären wollen, sie hätten eine demokratische Aufgabe zu erfüllen. Ich mache da keinen Unterschied mehr zwischen den vermeintlichen Qualitätsmedien und den vermeintlichen Revolverblättern. Es ist erkennbar, was da passiert. Auflagenzahlen und Einschaltquoten entscheiden über die demokratische Relevanz der Medieninhalte. Das ist genau das, was Franz-Josef Strauß mit der "Lufthoheit über den Stammtsischen" gemeint hat. Es ist dasselbe Prinzip, das mich schon in der Schule zur Weißglut gebracht hat: Wir orientieren die Geschwindigkeit des Verstehens immer an denen, die den geringsten Durchdringungsgrad mitbringen. Kurz gefasst: Wer am lautesten schreit, wird auch von denen verstanden, die nur so nebenbei hinhören. Also sind das die Themen, die die Mehrheit interessieren.
Kein Wunder: Massenmedien. Massendemokratie. Massenprodukte. Fällt sonst noch jemandem ein Wort mit Masse ein? Exakt. Genau das meinte ich, aber ich schreibe das hier nicht hin, damit auch mal diejenigen was zum Verstehen haben, die nicht auf die lautesten Stimmen angewiesen sind.
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[MEHR]Our hero, Amarillo resident Jacob Isom, rescues a Quran from being burned by Christian fundamentalists, and his reaction is immortalized in the form of song. It's not the best example of an interview from the local news being autotuned into a viral video—that honor belongs, of course, to the Bed Intruder Song—but there's something so sympatisch about this (very goofy) guy's selflessness that makes him fascinating to watch.
[MEHR]Vortrag von Nicholas Christakis darüber wie wir als Menschheit Vorteile aus den großen, realen sozialen Netzwerken ziehen, in die wir täglich eingebunden sind. Das Video kommt nach dem Click auf MEHR...
At Harvard, Christakis is a Professor of Medicine, Health Care Policy, and Sociology, and he directs a diverse research group investigating social networks. His popular undergraduate course (Life and Death in the US) is podcast [available on itunes]. His book, Connected, co-authored with James H. Fowler, appeared in 2009, and has been translated into nearly 20 languages.

Als vor 3 Monaten das iPad herauskam, prophezeiten eifrige Apple-Evangelisten sogleich den Untergang der eBook-Reader. Mit denen würde sich nun wiederholen, was der iPod mit den MP3-Playern und das iPhone mit den Smartphones gemacht hatte: Eine Sackgasse der Evolution.
Auf dem iPad zeigt die iBook-App die bunten "Umschläge" der heruntergeladenen "Bücher" in einem "hölzernen Bücherregal". Kaum tippst du ein solches "Buch" an, schon "blätterst" du darin mit diesen magisch federnden Apple-Finger-Gesten. Grafiken und Bilder in voller Farbpracht, und wann immer du willst, springst du mit einem Klick gleich ins unendliche Netz. Wer braucht da noch ein Gerät extra zum Bücherlesen? Kleine, freudlose Schwarzweiß-Bildschirme voll mit nackten, abstrakten Buchstaben, durch die man sich mit der Pfeiltaste endlos vorwärtsklickt..?
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[MEHR]Sind literarische Online-Foren nicht eine moderne Art der Kaffeehäuser, wie sie Ende des 19. Jahrhunderts und bis zu Beginn des Zweiten Weltkrieges von vielen Schriftstellern – und ein paar wenigen Schriftstellerinnen – besucht wurden? Dort trug man sich die neuesten Texte vor und tauschte sich darüber aus. Oder man debattierte über Politik und Gesellschaft – und tratschte bestimmt auch. Doch der Vergleich hinkt auf mindestens einem Fusse: In den heutigen literarischen Foren des Internets fehlt die persönliche, physische Begegnung, es fehlt der Austausch in Echtzeit, auch Gespräch genannt, und es fehlt die unverwechselbare Atmosphäre der damaligen Kaffeehäuser – und der allgegenwärtige Kaffeeduft...
[MEHR]1. Jedes Jahr im November ermöglicht die schwedische Kette H&M auch Otto-Normal-Verbrauchern die Anschaffung von Designerstückchen. Vogue verrät uns, dass dieses Jahr der französische Designer Lanvin Einzug in viele deutsche Kleiderschränke halten wird.
2. Modedesigner Marc Jacobs liest offensichtlich gerne – zumindest hat er jetzt einen eigenen Buchladen in New York eröffnet, der auf den schönen Namen Book Marc hört, wie style.com weiß.
3. Eine gute Verwendung für ausgelesene Bücher hat hingegen der briyische Künstler Jeremy Mays gefunden. Mittels Druck und einem speziellen Lack kreiert er außergewöhnliche Schmuckstücke aus jedem Lieblingsgedicht. Dieses etwas andere Papier-Recycling stellt uns Ecouterre vor.
4. Dieses Restaurant finden sie garantiert nicht bei Google, darum stellen wir es heute lieber vor. Das Restaurant i in New York hat den häufigsten Buchstaben der englischen Sprache zu seinem Namen gemacht und bewirtet seit dieser Woche mit seinem deutschen Küchenchef die New Yorker Szene. Curb Street hat die Speisekarte des brandneuen Hot Spots gefunden.
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